Autor: Bauer Willi

Regio Day macht mit…

…beim „Tag der Regionen“. Der Regio Day am 1. Oktober soll Bürger und Bauern zusammenbringen. Und alle anderen, die mit Lebensmitteln zu tun haben, auch. Die gleiche Zielsetzung verfolgt auch der Tag der Regionen. Darum macht es Sinn, die Kräfte zu bündeln. Wirklich erfolgreich werden diese Aktionen aber nur, wenn auch viele mitmachen und ihre Tore für ein paar Stunden öffnen. Über fehlende Anerkennung der Landwirtschaft in der Öffentlichkeit jammern selbst den Hintern nicht hochkriegen passt nicht zusammen. Deshalb auf der Seite www.regioday.com unter „Mitmachen“ eintragen. Auf geht’s… Euer Bauer Willi

Mückenplage?

An der Mückenplage ist nicht nur der Regen schuld. Auch die Land- und Forstwirtschaft trägt mit dazu bei. So jedenfalls ein Beitrag in der Tageszeitung „Welt“. Nur komisch, dass es bei uns so viel geregnet hat wie noch nie und ich in diesem Jahr noch keinen einzigen Mückenstich hatte. Wahrscheinlich habe ich das „falsche Blut“… http://www.welt.de/debatte/kommentare/article157780733/Wir-sind-an-der-Mueckenplage-selbst-schuld.html

Gespräch mit Reinhold Messner

In Schladming trafen wir Reinhold Messner. Als Bergsteiger hat er einen legendären Ruf erworben. In seiner Heimat Südtirol engagiert er sich stark für die Regionalentwicklung. Bauer Willi führte ein kurzes Gespräch mit Reinhold Messner zum Thema der Regionalität (Regio Day) und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten für den Landwirt um Wertschöpfung und Anerkennung zu gewinnen. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen

Hungersnot 2016…

Die diesjährige Ernte 2016 war in weiten Teilen Europas schlecht. Doch das interessiert kaum jemand, außer Bauern und Agrarhändler. Für den Konsumenten jedenfalls wird sie keine negativen Auswirkungen haben. Und in die Geschichtsbücher eingehen wird die Ernte 2016 sicherlich auch nicht. Das war 1816, also vor exakt 200 Jahren anders. Damals brach der Vulkan Tambora im fernen Indonesien aus und sein Aschestaub verdunkelte für mehrere Monate den Himmel.  Die Ernten fielen weltweit miserabel aus, nicht nur bei Getreide, sondern auch bei Kartoffeln und Futterpflanzen. Die Auswirkungen waren besonders in Europa zu spüren. Man hielt dieses „Jahr ohne Sommer“ für eine Strafe Gottes, weil damals niemand die Ursachen kennen konnte, Indonesien war damals einfach zu weit weg. Nach einem sehr strengen Winter waren die Folgen der Missernten aber erst richtig im Jahr 1817 zu spüren. Die Preise für Lebensmittel explodierten, zeitgenössischen Schilderungen zufolge mussten die Menschen auch Moos, Gras oder sogar Baumrinde essen, um an Kalorien zu kommen. Große Migrantenströme setzten ein, die Polizei wurde dagegen eingesetzt, viele Menschen wanderten aus. Auch die Kriminalität nahm deutlich zu, es kam zu sozialen und politischen Unruhen. …

Bergsteiger- und Managermuesli

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David gewinnt gegen Goliath

Nicht immer gewinnen die Großen;-) Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen  

Frau Hendricks, nicht schon wieder…(Video)

Alle paar Wochen eine neue Sau durch´s Dorf treiben. Erst ist der Mais Schuld an den Überschwemmungen, dann sollen die Bürger pro Woche nur noch maximal 600 g Fleisch essen (Klimaschutzkonzept)  und jetzt wieder eine  Attacke gegen die konventionelle Landwirtschaft.  Sommerloch? Nein, Prinzip! Und Populismus: die Bürger einer Gemeinde sollen (mit)entscheiden, ob ein der Bauer in ihrem Dorf einen Stall bauen darf. Oder auch nicht. Das kommt beim Wähler sicher gut an. Dabei weiß doch jeder, was dabei herauskommt: es wird kein neuer Stall gebaut. Jedenfalls nicht von dem Bauern vor Ort, weil der da noch länger wohnen bleiben will.  Was ich Frau Hendricks sonst noch zu sagen habe könnt ihr im Video sehen. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen   Euer Bauer Willi