Kaufen anstatt labern
Greenpeace hat auf das Panorame Video mit Gabriele Mörixmann wie folgt reagiert: Es geht auch anders! Hey Lidl Deutschland, hört mal dieser tollen Landwirtin zu. Ihr Beispiel zeigt: Schweine müssen nicht ihr Leben lang leiden. Doch eine gute Tierhaltung kostet mehr Geld. Und solange Discounter wie Lidl die Preise in den Keller drücken, werden Betriebe wie dieser die Ausnahme bleiben. *siehe facebook.com/greenpeace.de Und dann folgt ein Aufruf zum Mitmachen an einer Protestmail an Lidl! So sieht also die Unterstützung von Greenpeace aus: Labern und liken 🙁 Aber das Einzige, was wirklich etwas ändern wird ist das TUN. Also wäre doch ein direkter Aufruf an die Greenpeace-Gemeinde zum Kauf von „Fleisch aus dem Aktivstall von Gabriele Mörixmann“ wirkungsvoller. Denn nur wenn dieses echte Tierwohlfleisch auch gekauft wird, kann sich Gabriele Mörixmann halten und als richtungsweisendes Pilotprojekt wirken. Den Tiefstpreisverramschern müssen Marktanteile abgenommen werden!!! Deshalb mein ganz klarer Aufruf: KAUFEN und zwar hier: (und weiterempfehlen) 1. Gabriele Mörixmann in Melle Fleischpakete auf Vorbestellung 2. Ein Teil der Tiere geht ins EGO-Eichenhofprogramm (www.eichenhof.net). Die EGO beliefert z.B. den …







