Alois
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Wie gestalten wir die Beziehung Landwirt – LEH – Verbraucher?

Hallo, hier ist der Alois. Die Beziehung vom Landwirt zum Verbraucher ist ja schon schwierig genug. Aber so einfach ist diese Beziehung nicht zu verbessern, weil da noch der LEH, der Lebensmitteleinzelhandel, dazwischen ist. Also muss man den LEH da irgendwie miteinbinden. Aber wie?

Zu dieser doch ziemlich schwierigen Frage war ich zu einem Workshop der Andreas-Hermes-Akademie und des Forum Moderne Landwirtschaft in München eingeladen worden. (Diese Einladung hatte übrigens die „Deichdeern“ organisiert). Der Workshop bediente sich wieder der Methode des „Design Thinking“, wo Willi ja schon zweimal dabei sein durfte: einmal in Düsseldorf und dann noch in Hamburg. Der dritte dieser Workshop-Reihe war nun in München, wo ich als Allgäuer einfach näher dran war.

Das Problem mit „erfinderischem Denken“ knacken…

Ich habe hier in München zum ersten mal mit der Methode des „Design-Thinking“, zu deutsch „erfinderisches Denken“, gearbeitet. In mehreren Schritten wird zuerst mit sogenannten Interviews versucht das oder die Kernprobleme des Themas zu fassen. In unserem Falle wurde in vier Gruppen erfragt, wie die Beziehung Landwirt – LEH – Verbraucher ist? Und wo es hakt? Danach stimulierten sich die Gruppen gegenseitig zu Lösungsansätzen. Und zu guter Letzt kreierten die vier Gruppen daraus sogenannte Prototypen einer Lösung. Man muss dazu sagen, dass es ausdrücklich erlaubt war auch Lösungen jenseits der technischen Machbarkeit zu erfinden. Man sollte sich also nicht mit dem gerade Machbaren aufhalten lassen.

Dementsprechend ambitioniert waren die gefundenen Lösungen:

  1. Eine nachhaltige Preisampel, die wirklich alle Kosten eines Produkts anzeigt.
  2. Verpflichtendes gegenseitiges Kennen- und Verstehen lernen der Erzeuger und Käufer – und zwar von Kindesbeinen an.
  3. Bündelung aller Produkteigenschaften und Kennzahlen auf einer Online-Plattform, die per Scan am Produkt ganz einfach abrufbar sind.
  4. Ein digitales Verbraucherprofil, das dem Käufer den Aufwand des Suchens abnimmt und Werbungskosten einspart.

Im Video habe ich die Präsentationen der Lösungsansätze dokumentiert.

Wie wir sehen können, basieren drei von vier Lösungen auf digitalen Entwicklungen. Willkommen im Zeitalter der Digitalisierung. Alle Teilnehmer waren sich darin einig, dass Bildung, Wissen und Information der Schlüssel zur Beziehungsgestaltung sind.

Die Mehrheit der Teilnehmer, und damit die Schöpfer dieser Ideen, waren übrigens Verbraucher ohne landwirtschaftlichem Hintergrund. Diesen Fakt finde ich auch deshalb so interessant, weil quasi alle Vorschläge in Richtung Verpflichtung und Lenkung gehen. Es sind, bei genauer Betrachtung, eigentlich Einschränkungen der persönlichen Freiheit des Einzelnen. Die Teilnehmergruppe war sich auch einig darüber, dass ein „Weiter-so“ im Lebensmittelbereich unsere Natur und die Erde langfristig stark geschädigt würden.

Man kann sicher darüber streiten ob solche Vorschläge umsetzbar sind oder nicht sogar über das Ziel hinaus schießen. Ich persönlich ziehe trotzdem ein sehr positives Fazit, weil es intensiv zu spüren war, dass das Thema Landwirtschaft in den Städten offensichtlich sehr interessiert. Dann denke ich mir, vielleicht wählen ja in den Sädten deshalb so viele Menschen „Grün“, weil diese Partei auf das Informationsbedürfnis der Städter sehr aktiv eingeht und darum die Diskussionen um die Zukunft der Landwirtschaft in den urbanen Lebensräumen dominiert.

Ich wünsche mir deshalb, dass noch viele solcher Seminare in den Städten, sprich „in der Höhle des Löwen“ mit landwirtschaftlich bäuerlichen Themen stattfinden würden.

Euer Alois

 

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25 Kommentare

  1. Schmeckt gut sagt

    Es stimmt schon, der Zwischenhandel könnte uns besser unterstützen. Hier würde auch helfen, wenn bei den Preisverhandlungen ein Bauernvertreter eingebunden wird. Dies wird nur selten gemacht, weil der LEH dies meistens ablehnt. Der Einkauf hat in den meisten Fällen nur ein Ziel: große Mengen einer definierten Sorte, Art, Gattung mit hoher Marge und möglichst wenig Aufwand zu verkaufen. Wenn in der Diskusson berücksichtigt würde, dass derjenige, der den Einkauf tätigt, extrem unter Stress steht, erledigen sich viele Ideen schon von selbst. Der Einkäufer sitzt auf einem Schleudersitz: bringt er nicht den geforderten Umsatz, hat zu viele Abschreibungen oder arbeitet zu eng mit den Erzeugern zusammen, fliegt er. Ein Austausch innerhalb der Branche findet oft schon nach wenigen Jahren statt. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang den Kommentar des anwesenden „EDEKA-Spions“: Alles interessant. Für mich heißt das nur eines: wir (EDEKA) wollen noch mehr Anonymisierung und Austauschbarkeit für noch günstigeren Einkauf und auf garkeinen Fall eine Personalisierung der Produzenten. Sie wären sonst ja nicht mehr so einfach zu ersetzen. Und dann noch der Aufwand mit den zwingend zuzuordnenden Partien. Auweia.

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  2. Friedrich sagt

    Ein erster guter Ansatz, aber den würde ich als zweiten Punkt ansehen, denn wenn das Umfeld von der Politik und den Medien weiterhin so schlecht gemacht wird , dann werden alle gutgemeinten Dinge nie zum Erfolg führen. Auch nur Bio als gut ansehen halte ich für nicht hilfsreich , denn die ersten Gutachten und Studien im Vergleich Bio und Konv. Landwirtschaft gehen inzwischen mehr in zur Konv. Landwirtschaft. Hier soll die Klimabilanz, Biodiversität usw. besser als bei Bio sein. Da gilt es abzuwarten. Das Problem bei Bio ist einfach der höhere Flächenverbauch, geringere Erträge und Tierleistungen. Die Klimabilanz wird auf das Produkt umgerechnet. Also kg Milch, Getreide, Fleisch usw. . Bei der Rechnung sieht es schlecht für Bio aus. — Der Kontakt Verbraucher zur Landwirtschaft wird nur gelingen wenn das Umfeld positiver dargestellt wird. Das beginnt mit der Verbraucherzentrale , DBV, Politik, Medien usw. und darf an erster Stelle nicht billig, billig sein. Viele Leute reden von Bio und Nachhaltigkeit , führen aber Privat ein katastrophales Umweltleben. Schiffkreuzfahrten, Urlaubsflieger haben Hochkonjunktur. Urlaub an der Ost- oder Nordsee , Wander- oder Fahrradurlaub in Deutschland würde für die Klimabilanz besser sein. Ein Flug nach Spanien hat eine Klimabilanz wie ein Jahr Autofahren. Über solche Dinge denkt aber keiner nach. Heute stand in der Tageszeitung , daß ein durchschnittlicher 60 m2 Haushalt rd. 800 Euro für die Wohnungsheizung verbraucht. Soviel verbrauche ich noch nicht einmal für mein 150 m2 Haus. Daran kann man sehen , daß die Deutschen lieber in den Urlaub fliegen , als ihre Wohnung zu isolieren. Verbesserung der Klimabilanz heist eben auch Verzicht üben. Das gilt auch für den Autoverkehr.

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    • Paulus sagt

      Hallo Friedrich, es ist eben nicht Aufgabe der Verbraucherzentralen, Politik oder Medien einen Konsens herbeizuführen der nur von einer Seite gewünscht wird. Ein fruchtbarer und zielführender Dialog kann in der ersten Stufe doch nur zwischen den Erzeugern, sprich Bauern, und den Verbrauchern stattfinden. Darauf kann man aufbauen und zwar von beiden Seiten. Wie soll es sonst funktionieren?
      Ich verlasse das eigentliche Thema: warum fordert dieser Crashpilot der Bauern, ein gewisser Herr Rukwied jetzt schon wieder ultimativ Förderprogramme für Milchviehhalter und Schweinebauern? Wäre es nicht Aufgabe des Verbandes die Verbraucher zu informieren und genau denen die Situation sachlich und wahrheitsgemäß, einschl. Darstellung der Ursachen und möglicher Konsequenzen zu schildern? Wenn der Dialog nicht über diese erste Ebene stattfindet kann man sich alles weitere Jejammere ersparen.
      Ich wehre mich auch gegen die Aussage von Bauer Willi, dass das Band zwischen Bauern und Bürgern oder auch umgekehrt zerschnitten ist. Gräben sollte man zuschütten, statt sie zu vertiefen. Für die Verbraucherseite bemühe ich mich ja schon, aber wie das in Arbeitszeugnissen nun mal so ist – er war stets bemüht …

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      • Es ist dummes Zeug, von den Bauern oder den Bürgern oder den Verbauchern zu reden. Das Band zwischen der Mehrheit der Bürger/Verbraucher und der Mehrheit der Bauern ist nicht zerschnitten. Es gibt kleine Randgruppen, die behaupten das Band sei zerschnitten, wenn die Bauern darauf reinfallen und versuchen zu hektisch reparieren macht man die Mehreit der Bürger allenfalls misstrauisch.

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  3. Lieschen Müller sagt

    Es gab Zeiten im Leben (kleinere Kinder, Umschulung), da habe ich in 10 min im Penny zusammengerafft, was mir unter die Finger kam. Einfach nach Dingen gegriffen, die ich kannte: Milch, Butter, Quark, Kartoffeln, irgendeine Wurst. Es war mir herzlich egal, wo das herkam. Zeit und Geld waren ganz einfach limitierende Faktoren. Andererseits, wenn es dann nur bestimmte Lebensmittel gegeben hätte, hätte ich halt die gekauft, auch ohne nachzudenken. Zu knapp war das Budget auch nicht.
    Ich denke, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, was sich ab und zu durch Werbung beeinflussen lässt. Und manchmal wird es sinnlos, so wie das Beispiel mit den 14 Linsen. Das ist mir dann zu blöd, da ewig zu entscheiden.

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  4. Paulus sagt

    Naja, was bei solchen eher überflüssigen Workshops halt so heraus kommt …
    Ich verspüre jedenfalls nicht das geringste Interesse, mit meinem Smartphone durch einen Laden zu laufen um erst mal die Produktinfos von 18 Sorten Linsen einzuscannen um mich dann für die günstigsten zu entscheiden. (18 Sorten Linsen gab oder gibt es tatsächlich bei Edeka in Köln-Lindenthal, ich habe sie aufmerksam und staunend gezählt.)
    Die Sache mit dem digitalen Verbraucherprofil ist übrigens uralter Adel und wird schon längst praktiziert. Genau das möchte ich nicht!
    Ist es für die Teilnehmer nicht deprimierend zu wissen, dass nichts von ihren kreativen Ergüssen bleibt, sondern das ganze Packpapier und die vielen bunten Klebezettelchen im Shredder landen?
    Noch kurz zu den Grünen: die gehen eben nicht auf das sachliche Informationsbedürfnis der Verbraucher ein, sondern versuchen in ihrem ideologischen Sinn zu indoktrinieren. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
    Lieber Alois, zum Sinn und Zweck dieser und anderer sogen. Akademien habe mich hier schon mal geäußert. Jetzt erklär mir bitte, was wird sich aufgrund welcher Erkenntnisse ändern?
    Fasse meine Kritik bitte nicht als persönlichen Affront auf, dazu schätze ich dich zu sehr.

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    • Alois Wohlfahrt sagt

      Hallo Paulus, keine Sorge, Deine Kritik nehme ich nicht persönlich. Ich habe dieses Seminar besucht, weil ich eingeladen war. Ich bin ja auch nicht der Seminarleiter.
      „Wer sucht, der findet“, heisst ein altes Sprichwort. Natürlich ist das alles sehr „futuristisch“. Aber man hat wenigstens mal kreativ gesucht. Ist immer noch besser als „kreativ jammern“.

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  5. Obstbäuerin sagt

    Punkt 3 und 4 erinnert mich an QUALITYLAND von Marc-Uwe Kling. Der LEH kennt meine Wünsche, bevor ich sie selber habe. Punkt 2 wird wenig Freunde finden, weil damit die individuelle Entscheidungsfreiheit eingeschränkt wird, vor allem im Erwachsenenalter. Absolut fragwürdig finde ich jedoch Punkt 1. Hier werden alle Klischees aufgefahren von der Vergiftung des Wassers, der Vernichtung der Biodiversität bis zu Gesundheitsrisiken der Verbraucher, um die Kosten für Bioprodukte, die aufgrund ihrer niedrigen Erträge entstehen und die hohen Preise erforderlich machen, auf die die normale Landwirtschaft umzulegen. Bioprodukte erfahren jetzt schon eine 4-5 mal höhere Förderung als konventionelle Produkte. Eigentlich wird hier die Abschaffung der normalen Landwirtschaft gefordert. Wer aber soll dann die Subventionierung der teuren Bioprodukte übernehmen? Und wer füllt die Lücke, wenn nur noch 30-40% der Lebensmittel produziert werden? Und wer isst dann all das Fleisch, immerhin ist die Bio-Landwirtschaft mit über 60% tierbezogen?

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  6. bauerhans sagt

    der verbraucher in D kauft gut und günstig,was am umsatz der discounter und speziell amazon abgelesen werden kann.
    einige emotionalisieren sich,was ngos verursachen und stellen forderungen auf,die insbesondere die landwirtschaft erbringen soll,die richtungslose politik greift das auf und verschärft die bedingungen,bietet aber nur teilweise einen ausgleich.
    der bauernverband fordert oder beschwichtigt,wachsenoderweichen ist deren devise.
    leh,bauern und verbraucher kann man in übervollen märkten nicht zusammen bringen.

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  7. maximilian sagt

    Ich finde, der erste Schritt zu einer vom Verbraucher akzeptierten Landwirtschaft ist die konventionelle Tierhaltung streng rechtskonform durchzuführen. D.h. dass auf routinemäßige, zootechnische Eingriffe verzichtet wird. D.h. auch, dass die Verbandsfunktionäre ehrlich zu ihren Verbandsmitgliedern sind und zugeben, dass an dem Ende der Ausnahme vom Betäubungsgebot bei der Kastration neugeborener Ferkel zum 31.12.2018 kein Weg vorbeiführt.

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    • Ferkelhebamme sagt

      Es ist natürlich auch viel sinnvoller, arme gestresste Babyferkelchen über 100 te Kilometer aus dem Ausland ranzukarren, die nicht nach deutschem Recht kastriert wurden. Was dann definitiv passieren wird!

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    • Wenn der Verbraucher bei der Ferkelkastration mitreden will,
      dann muß er da auch mal zuschauen.
      ansonsten haben es nur Bauern und Veterinäre zu entschieden und zu untersuchen oder erforschen, ob diese Kastration schlimmer ist als ein Pieks gegen Keuchhusten!

      Der Verbraucher kann ja nach Eberfleisch verlangen, dann ist das da eben eine Marktnische, den der LEH bereithalten muß, denn der Kunde ist König!

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  8. Günter Reichard sagt

    Allein mir fehlt der Glaube.
    Es ist sicher gut über alle Facetten der zukünftigen Landwirtschaft zu diskutieren.
    Noch besser ist, wenn sich Leute, die mit Bauern normal nichts am Hut haben, darüber Gedanken machen.
    Wa mich an diesen Video schon erstaunt, ist die Tatsache, wie anscheinend alle bereit sind,
    via Smarphone und Internet bedenklos alle Ihre persönlichen Daten weiterzugeben.
    Anscheinend scheint hier das Allheimittel der Zunkunft zu liegen.
    Dem LEH wirds freuen, ist er doch auf diesem Gebiet um Lichtjahre voraus.

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  9. Arnold Krämer sagt

    „….weil da noch der LEH,… dazwischen ist“.
    Dazwischen ist auch noch der Erfassungshandel, der Schlachthof, die Molkerei, der Wursthersteller, die Mühle usw.
    Wenn die Ausganglage nicht richtig beschrieben wird, können die vermeintlichen Lösungen auch nicht helfen!
    Gestern wurde im Raum Osnabrück ein Rinderschlachthof gesperrt, nachdem in einem RTL- Beitrag dortige Tierschutzverstöße dokumentiert wurden.

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    • Ottmar Ilchmann sagt

      Sehrr richtig, Herr Krämer! Dass diese wichtigen Glieder der „Wertschöpfungskette“ außen vor gelassen werden, mag aber auch mit der Ausrichtung der Veranstalter zusammenhängen. Von Seiten des Bauernverbands z.B. wird die Rolle der abnehmenden Hand gerne klein geredet, der LEH ist stets die Ursache des Übels. Jeder, der sich einmal näher mit den genossenschaftlichen Schlachtbetrieben und erst recht Molkereien befasst hat, weiß aber, dass diese mindestens genauso ein großes Interesse an niedrigen Erzeugerpreisen haben wie der LEH. Sonst wird es mit den Exporten schwierig…

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      • Haben denn die privaten Schlachthöfe und Molkereien Interesse an hohen Erzeugerpreisen?

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        • Ottmar Ilchmann sagt

          Nein, aber von denen weiß es jeder und erwartet es nicht anders. Würden die genossenschaftlichen Unternehmen höhere Preise vorgeben, müssten die privaten nachziehen.

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            • Ottmar Ilchmann sagt

              So wie es jetzt ist gehen die Bauern pleite. Aber das ist ja nicht so schlimm, Hauptsache, den Genossenschaften geht es gut.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Herr Ilchmann,
              wenn die Genossenschaften einseitig die Preise erhöhen, wird da eingekauft wo es billiger ist.

              So gut wie es für die Erzeuger wäre, ihre Lösung ist eine Illusion, da die deutschen Bauern nicht alleine Milch und Fleisch produzieren.

              Es sei denn, der Verbraucher kauft nur deutsche Ware, aber das wäre jetzt auch eine Illusion.

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  10. Als Aussenstehender ist es natürlich schwierig, so ein Workshop abschließend zu beurteilen. Die gefundenen Lösungen jedoch, mit Verlaub, braucht kein Mensch, da hilft noch nicht mal design-thinking…..

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    • Alois Wohlfahrt sagt

      Natürlich muten die Lösungen futuristisch an. Doch scheinbar interessiert es doch jemanden. Denn am Ende des Seminars outete sich ein Teilnehmer als Einkäufer von EDEKA. Er betonte jedoch ausdrücklich als Privatperson anwesend zu sein. Die Seminarleitung fragte ihn, was er von den Lösungen hält? Er sagte kurz und knapp: „Alles interessant“!
      Fakt ist, dass der LEH wohl viel intensiver nach Chancen sucht, als wir das als Bauern so vermuten.

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