Frau Hendricks, packen wir´s an!
Positiv denken, den Konsens suchen, auch wenn es schwer fällt. Deshalb dieser Brief an Frau Hendricks: Sehr geehrter Frau Hendricks, Sie möchten ja gerne in den Dialog mit den Bauern kommen. Sie möchten sich mit uns unterhalten, wie wir die Landwirtschaft nachhaltiger und zukunftssicherer machen können und dazu noch ein gutes Einkommen erzielen. Und da habe ich jetzt einen Vorschlag bei dem Sie sich und Ihre Vorstellungen vom Ackerbau selbst verwirklichen können. Und der Vorschlag lautet so: Vor meinem Büro ist ein Feld, das zwei Hektar groß ist. Dort habe ich im Herbst Weizen eingesät. Mehr ist bisher nicht gemacht worden. Dieses Feld möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Einen Hektar davon bewirtschafte ich. Sie bekommen den anderen Hektar, den Sie so bewirtschaften können, wie es Ihren Vorstellungen entspricht. Sie können dort düngen, oder auch nicht. Sie können dort Herbizide ausbringen, striegeln oder das Unkraut stehen lassen. Sie können Pilzkrankheiten mit Fungiziden behandeln oder auch nicht. Wenn Blattläuse kommen entscheiden Sie, was gemacht werden soll. Sie sagen mir, was gemacht werden soll und ich mache das. …










