Bauer Willi
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Was weiß die Künstliche Intelligenz ?

Ich wollte wissen, “Wer ist Bauer Willi” und habe ChatGPT die Frage gestellt. Folgende Antwort habe ich bekommen:

“Bauer Willi” ist ein Pseudonym für Willi Kremer-Schillings, einen deutschen Landwirt und Blogger. Er betreibt seit vielen Jahren einen erfolgreichen Blog mit dem Titel “Bauer Willi”, auf dem er über Themen rund um die Landwirtschaft schreibt und sich für eine bessere Wahrnehmung und Verständnis der Arbeit von Landwirten einsetzt. Kremer-Schillings ist auch als Redner und Autor tätig und setzt sich für eine sachliche Diskussion über die Landwirtschaft und ihre Herausforderungen ein.

Wenn die Frage lautet: “Was weißt Du über Bauer Willi”? kommt folgende Antwort:

Bauer Willi ist ein bekannter deutscher Landwirt und Blogger, der sich für die Interessen der Landwirtschaft einsetzt. Sein bürgerlicher Name ist Willi Kremer-Schillings, und er stammt aus dem nordrhein-westfälischen Ort Erkelenz. Bauer Willi betreibt seit 2012 den Blog “Bauer Willi”, auf dem er regelmäßig über Themen wie Agrarpolitik, Tierhaltung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit schreibt. Sein Blog hat in der Landwirtschaft und darüber hinaus eine große Fangemeinde, da er sich offen und kritisch mit aktuellen Themen auseinandersetzt und dabei stets die Sichtweise der Landwirte vertritt. Bauer Willi engagiert sich auch in anderen Bereichen, z.B. als Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Bauernverbands und als Unterstützer verschiedener gemeinnütziger Projekte.

Jetzt wird es gefährlich! Mit dem falschen Wohnort Erkelenz kann ich ja noch leben. Die Jahreszahl ist hingegen falsch. Aber im Bundesvorstand des DBV bin ich nun wirklich nicht. Das grenzt zwar schon an Rufmord… 🙂 ist aber immerhin besser als dass, was Jost Maurin von der TAZ damals zusammengeschrieben hat.

So ganz aktuell ist die KI allerdings nicht:
“Ist Cem Özdemir Landwirtschaftsminister?”

Nein, Cem Özdemir ist nicht der aktuelle Landwirtschaftsminister oder ein anderes Kabinettsmitglied in der deutschen Regierung. Mein Wissensstand vom September 2021 besagt, dass die Ministerin für Landwirtschaft in der deutschen Regierung Julia Klöckner war. Es ist jedoch möglich, dass sich seitdem Änderungen ergeben haben.

Und jetzt die Frage:
“Was weißt Du über Grüne Kreuze?”

Grüne Kreuze sind eine Initiative von Landwirten in Deutschland, die auf die schwierige wirtschaftliche Situation in der Landwirtschaft aufmerksam machen möchte. Die grünen Kreuze selbst sind eine Art Zeichen der Solidarität und Unterstützung unter den Landwirten. Dabei handelt es sich um grüne Holzkreuze, die an Straßenrändern oder auf Feldern aufgestellt werden und auf denen oft ein kurzer Spruch oder ein Hinweis auf die Situation in der Landwirtschaft zu finden ist.

Die Bewegung der grünen Kreuze hat sich seit 2019 in Deutschland ausgebreitet und wird von vielen Landwirten unterstützt. Die Aktionen richten sich gegen die aus ihrer Sicht oft ungerechte Verteilung von Subventionen und den Preisdruck, dem sie als Produzenten von Lebensmitteln ausgesetzt sind. Grüne Kreuze sollen dabei nicht nur als Mahnmal dienen, sondern auch als Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts unter den Landwirten.

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47 Kommentare

  1. Bauer Fritz sagt

    Bei dem Bullshit den das BMEL heute OFFIZIEL von sich gibt (Stichwort: 15.000 Liter Rindfleisch https://twitter.com/bmel/status/1638451056634998787?cxt=HHwWhsC9ycOj-bwtAAAA), weigert man sich ja schon als Person mit normaler Intelligenz irgend jemanden aus diesem “Bundesmysterium” kennen zu wollen. Man kann es der künstlichen Intelligenz gar nicht verübeln erst mal gar nicht näher über die Truppe vom Chef abwärts “nachdenken” zu wollen. Könnten ja die Kabel durchschmoren ….

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  2. Rudolf Weishaupt sagt

    Ach, KI. Ich habe mit ChatGPT vor ein paar Tagen über Emissionen, natürlichemn Abbau in der Athmosphäre und Klimawirksamkeit von Methangas gefragt. War interessant! Vieles konnte ich durch Nachrecherche, z.B. bei Wikipedia, bestätigt finden. Am Ende sind wir bei chemischen Reaktionsgleichungen gelandet. Da scheint ChatGPT aber (noch) nicht fitter zu sein als ich mit meinem Laienwissen. Aber das Ding soll ja extrem lernfähig sein. Mal sehen.

    • Rudolf Weishaupt sagt

      Nachtrag, (ich weiß, man sollte eigene Beiträge nicht kommentieren.) Ich hatte meinen Beitrag zu schnell abgeschickt, er war eigentlich noch eine Baustelle. Er sollte sprachlich korrekt eigentlich so lauten:

      „Ach, KI. Ich habe mit ChatGPT vor ein paar Tagen über Emissionen, natürlichen Abbau in der Atmosphäre und Klimawirksamkeit von Methangas diskutiert. War interessant! Vieles konnte ich durch Nachrecherche, z.B. bei Wikipedia, bestätigt finden. Am Ende sind wir bei chemischen Reaktionsgleichungen gelandet. Da scheint ChatGPT aber (noch) nicht fitter zu sein als ich mit meinem Laienwissen. Aber das Ding soll ja extrem lernfähig sein. Mal sehen.“

      Ich habe dann meinen fehlerhaften Text bei ChatGPT mit der Bitte um Verbesserung eingegeben. Das Ergebnis:

      „Oh, KI. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Gespräch mit ChatGPT über Emissionen, natürlichen Abbau in der Atmosphäre und die Klimawirkung von Methangas. Es war sehr interessant! Viele der Informationen konnte ich durch Nachforschungen auf Wikipedia bestätigen. Am Ende kamen wir sogar zu chemischen Reaktionsgleichungen. Allerdings schien ChatGPT in diesem Bereich nicht viel fitter zu sein als ich mit meinem Laienwissen. Aber das System soll ja extrem lernfähig sein, also mal sehen.“

      Ich finde, dass der Vorschlag von ChatGPT klarer und besser ist als meine eigentlich geplante Version.

      • Gudrun sagt

        Das mag vielleicht sein, doch der „gestreamlinete“ Text lässt den Duktus verschwinden und das, was „zwischen den Zeilen“ gesagt wird, geht verloren.
        Arme neue intelligenzlose Welt….

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        • Stadtmensch sagt

          Gibt schon viele Anwendungen, wo es nicht auf Duktus, Ironie, Sarkasmus, Prosa, sonstiges Geschwalle usw. ankommt.
          Meist ist das sogar hinderlich und kann zu furchtbaren Missverständnissen führen, insbesondere wenn man die Kommunikationspartner nicht genau kennt (die Codes usw.).

          Also ich könnte mir das gut vorstellen, dass man sich mit einer KI unterhält und vielleicht damit intellektuell wenigstens auf Mittelmaß angehoben wird.
          Siehe auch SciFi-Film “Her”…

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    • Rudolf Weishaupt sagt

      Noch eins. Ich habe ChatGPT gebeten, mir meinen Post in einfacher Sprache wiederzugeben. Hier das Ergebnis:

      „Der Text beschreibt eine Diskussion zwischen der Person und ChatGPT über KI (Künstliche Intelligenz). In der Diskussion ging es um Emissionen, den natürlichen Abbau von Methangas in der Atmosphäre und dessen Auswirkungen auf das Klima. Die Person fand die Diskussion interessant und hat einige Fakten durch Nachforschungen bei Wikipedia bestätigen können. Die Diskussion endete schließlich bei chemischen Reaktionsgleichungen, wo sich herausstellte, dass ChatGPT in diesem Bereich (noch) nicht viel Wissen hatte. Die Person ist aber der Meinung, dass KI extrem lernfähig ist und freut sich darauf zu sehen, wie sich ChatGPT weiterentwickelt.“

  3. Heinrich sagt

    Meine Frage an ChatGPT beantwortet Willi’s Fragestellung:
    “Wie war das Wahlergebnis aus den Landtagswahlen Niedersachsen 2022?”
    Die Antwort:
    “Entschuldigung, aber als künstliche Intelligenz habe ich keine Echtzeit- oder historischen Daten. Mein Wissen ist auf das beschränkt, was ich während meines Trainings bis einschließlich 2021 gelernt habe. Bitte beachten Sie, dass mein Wissenstand zum Zeitpunkt meines Trainings nicht auf dem neuesten Stand sein könnte, da sich die Dinge schnell ändern können. Ich empfehle Ihnen, eine zuverlässige Nachrichtenquelle oder Suchmaschine zu konsultieren, um das Wahlergebnis der Landtagswahlen in Niedersachsen 2022 zu erfahren.”

    Interessant der Hinweis auf “eine Zuverlässige Nachrichtenquelle oder Suchmaschine”!

    Ein mit Fehlern behaftetes Lexikon, zum Zeitpunkt der Drucklegung, so würde ich diese “KI” bezeichnen.

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    • Heinrich sagt

      Nach erneutem Aufrufen der Frage, gab es folgende Antwort:

      “Als künstliche Intelligenz habe ich keinen Zugriff auf aktuelle Nachrichten oder Informationen über die Zukunft. Mein Wissen endet im Jahr 2021 und ich kann daher keine Informationen über das Wahlergebnis der Landtagswahlen in Niedersachsen im Jahr 2022 oder später liefern. Es wäre empfehlenswert, aktuelle Nachrichtenquellen oder offizielle Regierungswebsites für aktuelle Informationen zu konsultieren.”

    • Reinhard Seevers sagt

      Jaaaa, isset nich schön, E-Bike, Hund im Körbchen und bei Sonnenschein mit Strohhut und guterLlaune zum Gemüsebeet radeln…so stellt sich die woke- Gesellschaft die Welt vor. Ich könnt Brüllen vor Lachen….😀

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      • Schmeckt gut sagt

        Reinhard, der französische Bodenlockerer hat mich auch “überzeugt” – hilft doch “wahnsinnig”. Ein bisschen “Kampfgewicht” gehört aber dazu 😉 Is ja auch noch ganz neu. Jetzt aber vorbei mit lästern. Im Prinzip find ich es ja ganz gut, dass mehr Mitbürger sich mit LW (hier Gemüsebau) beschäftigen. Bei Sonnenschein und frisch bepflanztem Beet ist ja alles hübsch. Schwieriger wird es bei Dauerregen und Schaderregerbefall. Als Hobby ist es aber okay und einfach zu handhaben. Zu oft schwingt aber immer mit: guckt genau hin, es geht auch anders als im großflächigen Anbau.

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        • Diatryma sagt

          Das ist eine §”!$§$@!! arbeit. Meine Oma war Kleinbäuerin gewesen und hat vor und nach Verkauf der Felder einen Gemüsegarten hinterm Haus gehabt. Was da gern mal an Raupen im Kohl, Schnecken im Salat oder Blattläuse auf den Bohnen unterwegs war…

          Und die Welt ist tatsächlich nicht immer Junimorgen. Wenn man wirklich davon leben muss, sieht es ganz anders aus. Dieses Klein-klein kann doch nicht besonders effizient sein, wenn es an die generelle Nahrungsversorgung geht. Wenn jede/r auf seinen drei Quadratmetern zugange ist. Schönes Hobby, wenn mans mag, aber sonst?

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          • Rudolf Weishaupt sagt

            Ich denke, da haben Sie recht. Trotzdem ist es nicht verkehrt, wenn die mittlerweile recht vielen Hobbygärtner entdecken, wie mühsam es ist, gesundes Gemüse anzubauen und zu ernten.

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      • Rudolf Weishaupt sagt

        Na, dann brüllen Sie doch mal! (Nur nichts unterdrücken.) Ich stelle mir vor, wie es für mich wäre, mit Hund im Körbchen und bei Sonnenschein mit Strohhut und guter Laune zum Gemüsebeet zu radeln. Woke-Gesellschaft, so wie Sie es sich vorstellen, damit habe ich nichts zu tun. Das sind Ihre Fantasien!

    • Bauer Willi sagt

      “Wunderbare” Kommentare darunter… Muss ja auch keiner davon leben und wenn es in die Hose geht: gibt ja immer noch den Supermarkt…

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Eigentlich finde ich das vorteilhaft, so kann man der urbanen Bevölkerung.
        Ich finde die Arbeit einer Klofrau auch toll, ich selbst muss es nicht machen, aber ich finde das Toll, so wie die Schreiber der Antworten, Urban Farming toll finden.

        Eine bekannte Familie wollte ihr Gemüse selbst anbauen, die Erkenntnis war, da verdient man nichts.
        Der Pächter eines Nachbarhauses fing noch vor dem Einzug, den Garten zu beackern, baute auch Tomaten an. Leider wurden die Tomaten braun, statt rot, immerhin haben beide es versucht.😊

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    • Limes sagt

      unterm Strich sammeln ja viele Menschen Erfahrungen und lernen wie mühsam Gärtnern bzw Landwirtschaft sein kann. Besser sie sind in der Stadt sinnvoll beschäftigt und schneiden mit dem Messer den Salat ab. In dem Moment als der LKW kam und Kompost auf die Flächen kippte hab ich mir dann gesagt das kann doch nicht wahr sein woher kommt der und erfolgt dies jetzt jedes Jahr.

      lesenswert die Kommentare u.a die Antworten auf die Frage: “Ob so eine dicke Kompostschicht wirklich gut für die Umwelt ist?” von @Hafermilch_läßt_Bauern_schäumen
      Er spielt wohl auf die Nährstoffzufuhr durch Kompost und die hieraus resultierende Nährstoffversorgung un dpotentielle Überdüngung an. Die diversen Antworten zeigen es gibt eine Vielzahl von kreativen Ausreden um sein heiles Weltbild aufrecht zu erhalten wie z.B.
      “Kompost ist kein Mineraldünger oder Gülle”
      “Problem? In nicht bewirtschafteten Böden sind auch viel Nährstoffe drin, weil nicht stets Nährstoffe weggenommen werden.”
      “die Nährstoffe sind aber anders verfügbar.”

      Das Projekt war vor Wochen bereits im HR3 zu sehen.
      https://www.ardmediathek.de/video/erlebnis-hessen/urban-farming-gaertnern-fuers-klima/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjM1NTM

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      • Reinhard Seevers sagt

        Klimaretten, Ohnmacht…wir müssen bei uns anfangen etwas zu ändern….SALAT anbauen hilft! 300to Kompost…pffffff….sind läppische 600kg Gesamt -N, dazu noch Pferdemist und schon wächst es!
        Es hilft den Sand nicht in den Kopf zu stecken! 😎
        Frauen und Salat, dazu essbare Blüten, Sonnenhut auf….und die Welt IST gerettet!

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    • Inga sagt

      Als ob man das mit mit der richtigen leistungsfähigen intensiv arbeitenden Landwirtschaft und ihre Betriebe vergleichen könnte.

      Ist eben ein anderer Biobetrieb.

      Wieviel Energie und PSM spart er pro Salatkopf?
      Wie teuer ist er?

      • Rudolf Weishaupt sagt

        Zwar kann man die beiden Dinge definitiv nicht miteinander vergleichen, aber dennoch sollten wir sie einfach machen lassen! Wer weiß, vielleicht wird durch die Medienberichterstattung auch das Verständnis für diejenigen gestärkt, deren berufliche Existenz in der Landwirtschaft von politischen Rahmenbedingungen abhängt.

        • Reinhard Seevers sagt

          Es ist wie mit den Veganern: Uns ist es egal was wer macht oder isst, es ist uns nur nicht egal, wenn etwas als Lösung oder als Moral daherkommt, was Unsinn ist und damit die Bevölkerung weiter verblödet wird. DAS ist alle sehr spaßig, hilft aber nicht dabei 4 Millionen Berliner oder mehrere Millionen Ruhrpottler oder oder zu versorgen. Deshalb firmiert alles unter schöne heile Welt mit Landlust und Liebe.
          Wann wird es erkannt und akzeptiert, dass die Ernährung dieses Volkes nicht über urban gardening, solawi oder Veganismus erfolgen wird? Wann?

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  4. Arnold Krämer sagt

    Willi, ich habe mal mit dem Namen Jost Maurin, Deinem “Lieblingsgegner” bei ChatGPT recherchiert: Auf die Frage “Wer ist Jost Maurin” kam folgende Antwort:

    1. Ich kann keine spezifische Person mit dem Namen “Jost Maurin” finden, da es möglicherweise mehrere Personen mit diesem Namen gibt und es mir keine weiteren Informationen zur Verfügung stehen. Kannst du mir bitte mehr Kontext oder Hintergrundinformationen geben, um zu bestimmen, wer oder was Jost Maurin ist?

    Mit der Ergänzung “TAZ” können dann immer wieder verschiedene Antworten generiert werden:

    2. Jost Maurin ist ein deutscher Journalist und Autor, der insbesondere für die Tageszeitung “Die Tageszeitung” (TAZ) schreibt. Er hat sich auf Themen wie Globalisierung, Internationale Beziehungen, Sozial- und Umweltgerechtigkeit sowie Wirtschaft spezialisiert.
    Maurin hat für verschiedene Medien gearbeitet, darunter die Deutsche Welle, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau und die taz. Er war auch Korrespondent der taz in Mexiko und berichtete über Themen wie Drogenkrieg, Migration und soziale Bewegungen.
    Als Autor hat er mehrere Bücher geschrieben, darunter “Narco-Mexiko: Drogen – Gewalt – Staat – Gesellschaft”, “Zombiebanken: Warum Banken nie pleitegehen dürfen”, “Der Panamakanal: Eine politische Geschichte” und “Die unsichtbare Hand des Staates: China, die USA und die Globalisierung”.

    3. Jost Maurin ist ein deutscher Journalist und Autor, der für die Tageszeitung “Die Tageszeitung” (TAZ) arbeitet. Er hat unter anderem über politische Themen wie Menschenrechte, Arbeitsbedingungen und Umweltfragen berichtet.
    Maurin hat auch mehrere Bücher veröffentlicht, darunter “Endstation Kabul: Wie wir das falsche Afghanistan verteidigen” und “Der neoliberale Staat: Staatlichkeit im Zeitalter der Globalisierung”, die sich mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen.

    4. Jost Maurin ist ein Journalist und Autor, der für die deutsche Tageszeitung “Die Tageszeitung” (TAZ) arbeitet. Er hat sich insbesondere auf investigative und politische Berichterstattung spezialisiert und hat in der Vergangenheit über eine Vielzahl von Themen berichtet, darunter Umwelt, Politik, Menschenrechte, Überwachung und Migration.
    Maurin hat auch mehrere Bücher veröffentlicht, darunter “Schwarz Rot Tot: Wie die SPD sich selbst zerlegt” und “Der Überwachungsstaat: Der Skandal um die geheimen Zugriffe auf unsere persönlichen Daten”.
    Er gilt als einer der profiliertesten Journalisten der TAZ und hat für seine Arbeit mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Henri-Nannen-Preis und den Otto-Brenner-Preis.

    Ob in den Antworten auch Falschangaben stehen, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall kann man sich für unterschiedliche Zwecke ganz unterschiedliche Inhalte “liefern” lassen.

    Das Programm ist einfach zu installieren und leicht zu bedienen. “Versuch macht klug”

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    • Bauer Willi sagt

      @Arnold
      Jost Maurin ist eine Un-Person.

      Ansonsten: es ist abenteuerlich, was er im Bereich Landwirtschaft zusammenphantasiert. Ich gehe aber nicht mehr darauf ein. Was mir aber ernsthaft Sorgen macht: er hat wohl eine Klientel, die seinen Schwachsinn glaubt! Und dafür noch Preise verleiht!

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  5. Arnold Krämer sagt

    Dass ChatGPT Cem Özdemir nicht als Landwirtschaftsminister kennt, sollte dem Minister zu denken geben. Was sind die tieferen Ursachen?😒

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      • Smarti sagt

        Ein unglaublicher Verdacht erhärtet sich immer mehr…. das Zentrum von ChatGPT operiert von einem Ferkelstall aus….
        Bei Veganern bricht die Panik aus…..
        Ui, ui, ui

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    • Smarti sagt

      Herr Habeck würde sagen: wir haben keinen Landwirtschaftsminister, wir haben nur Herr Özdemir. ChatGPT ist noch viel besser, als ich gedacht habe 🙂 !
      Vielleicht kann das Programm ja auch Orakel und hat schonmal die Agrarministerkonferenz vorweg genommen ? Es könnte ja sein, dass der unsichtbare Minister die Windeln voll hat, und gerade lieber woanders sitzen würde 🙂 ?

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      • Ferkelhebamme sagt

        Wie es ablaufen wird: der Minister wird ordentlich Dampf kriegen, er wird nervös seine eingeübten üblichen Satzbausteine bringen, angepackt wird: nichts.
        Stand zu unserem geplanten Tierwohlstall: ein erfahrener Sachverständiger hat die Emmisionen berechnet, (passen!), Kreis gibt’s zur Entscheidung an den LANUV, LANUV ans Ministerium, alles gleichen Weg wieder zurück mit Schultertucken. Niemand kann (will) entscheiden, weil keine Referenzwerte vorliegen.
        Ich könnte schreien!!!!

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        • Reinhard Seevers sagt

          Ferkelhebamme, das ist in den Fachkreisen seit Jahren Thema und bekannt…deshalb ist es ja auch so heuchlerisch, in den Medien zu propagieren, dasss alles ganz einfach ist. Deutschland ist ver-bürokratisiert und niemand durchschlägt den Knoten. Die gleichen Spielchen haben wir im Baubereich. Alle wollen weniger Regelungen, aber niemand weiß, wie man da rauskommt und packt schnell noch mal neue drauf.

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        • Smarti sagt

          Wäre das Stoff für Quer oder Extra 3 ?
          Nach meinen Erlebnissen mit “Allen” würde ich es mir wohl nicht antun wollen… so in der Öffentlichkeit hin-und hergeschoben zu werden.
          Aber man könnte doch Deinen Stallbau als Demonstrationsprojekt herzeigen, wie mit den “Tierwohl- Bau – willi – gen” Schweinezüchtern umgegangen wird.
          Du musst bauen ! Sonst kannst Du den Stall zumachen… sagt die Gesellschaft
          Du darfst nicht bauen ! Die Gesetzte dafür sind nicht gemacht… sagt die Gesellschaft.
          Du musst gut und günstig weiter produzieren ! … sagt die Gesellschaft.
          Und was sagst Du ?

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            • Smarti sagt

              Ja, das kann ich gut verstehen. Der Schutz der Familie geht immer vor.
              Dann “musst” Du halt ein Buch schreiben 🙂 .
              Oder eines Deiner Kinder wird Rechtsanwalt…

  6. Reinhard Seevers sagt

    “Für viele Experten scheint klar. Die Software wird Schule, Ausbildung, Studium und Arbeitswelt verändern, vielleicht so revolutionär wie die Erfindung des Internets. Doch wie sehen das Schweizer Branchenentscheider? Wir haben sie gefragt. Zum Auftakt der Serie, die wir in loser Folge publizieren, antwortet Timo Grossenbacher. Er ist Head of Newsroom Automation bei Tamedia.”
    Aus Horizont.
    Das Thema wird alle betreffen….

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  7. Frikadellen piet 44 sagt

    moin zusammen es wird immer sehr viel Blödsinn erzählt anstatt zu sagen ich weiß es nicht das ist allgemein ein ziemlich großes Problem mal sehen ob das irgendwann anders wird ich glaube nicht jetzt ist die große Frage wer ist frikadellen Piet eigentlich

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