40 Kommentare

  1. Gephard sagt

    Hat die Maus da keine natürlichen Feinde mehr? Wenn ja, warum? Und sind es echt so viele, dass sich der Aufwand rechnet? Knabbern die sonst das halbe Feld leer? Oder kann man die toten Mäuse gar an Tierfutterhersteller verticken?

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    • Bauer Willi sagt

      Möchtest Du angeknabberte Möhren? Es geht hier auch um Qualitätssicherung.

      Und ja, es sind so viele, dass sich der Aufwand rechnet. Die natürlichen Feinde kommen bei der Menge an Mäusen gar nicht mehr nach. Übrigens frisst ein Mäusebussard auch Feldhamster 😉
      Bauer Willi

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      • Gephard sagt

        Nein, angeknabberte Möhren möchte ich nicht. Dennoch frage ich mich, ob es nicht bessere Alternativen gibt, als eine Massenvernichtungsanlage. Möglicherweise begünstigen Monokulturen die Ausbreitung der Mäuse, vielleicht gäbe es Mischkulturen, die diesbezüglich für den Menschen Vorteile bringen oder Vorrichtungen, die nur wenige bis keine Mäuse durchlassen.

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  2. Marko sagt

    Ein MäuseLimes.
    Tolle Idee, es mindert nebenbei sicherlich auch den Schneckenbefall.
    Mit was für einem Gerät wird denn die Furche gezogen?

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