Bauer Willi
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Süsse-Steuer…

Im Augenblick gehen die Wogen bezüglich der sogenannten „Zuckersteuer“ hoch. Wenn man den Medien glaubt, sollte die Steuer nicht nur auf mit Zucker gesüßte Getränke erhoben werden sondern auch auf Getränke, die mit Süßungsmittel gesüsst wurden. Das würde zum Beispiel auch Fruchtnektar und Haferdrinks einbeziehen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/video6a8d1555511d4fd3bc4e2d93/auch-auf-cola-zero-eine-doppelte-steuererhoehung-regierung-plant-ab-2027-zuckersteuer-auf-getraenke.html

https://www1.wdr.de/wirtschaft/zuckersteuer-zero-gesund-100.html

Vor wenigen Stunden (26.8. um 19:00 Uhr) erteilt Finanzminister Klingbeil diesen Plänen eine Absage.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/zuckersteuer-lars-klingbeil-verwirft-steuer-auf-zero-getraenke-a-687f724c-e1ca-40e1-b987-c7afadefb70a

Mir geht es nicht um Sinn (?) und Unsinn (!) der Zuckersteuer. Was ich kritisiere ist das Vorgehen. Man setzt die rot-grüne Bevormundung der abgewählten Ampel-Regierung nahezu unverändert fort und merkt nicht, dass der normale Bürger dies mehr als leid ist. Und um das Chaos perfekt zu machen, nimmt man der Plan, die Steuer auf Süsse (es müsste dann ja Süsse-Steuer heißen) nach kurzer Zeit wieder vom Tisch. Damit merkt ja auch der letzte Bürger, dass es weniger um unserer aller Gesundheit sondern nur um eine neue Geldquelle geht.

Die Konsequenzen dieser handwerklich schlechten Politik sind nicht abzusehen. Oder doch: sie sind abzusehen und das ist es, was mich ärgert. Es wäre nämlich vermeidbar. Deshalb: die „Zucker-Steuer“ darf nicht (wieder-)kommen. Was nämlich viele nicht wissen: es gab schon einmal eine Zuckersteuer. Sie wurde am 1.1. 1993 abgeschafft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zuckersteuer

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30 Kommentare

  1. Jürgen Donhauser sagt

    Die Zuckersteuer (und neuerdings auch die „ohne Zuckersteuer“) hat nur einen Zweck – den ungehemmten Ausgabenexzess der Regierung zu finanzieren!

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  2. Sonja Dengler sagt

    Niemand glaubt doch wohl ernsthaft an diesen „Rückzieher der Zuckersteuer“ – das hat Klingbeil doch nur VOR den Wahlen im Osten gesagt – NACH den Wahlen wird er uns steuerzahlende Bürger auf jeden Fall wieder mit der Zuckersteuer belasten. DAs hat diese Regierung doch schon soooo oft gemacht…Mann! Wer soll denen noch ein einziges Wort glauben????

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  3. Ehemaliger Forenteilnehmer sagt

    Die ursprünglich Forderung, die Zuckersteuer auch auf andere, nichtzuckerhältige Süsstoffe auszudehnen, ist an Absurdität nicht zu überbieten. Da meinte vor einigen Tagen eine Dame aus dem Ministerium, man müsse(!) die Leute vom süssen Geschmack entwöhnen, deshalb wäre diese Ausdehnung sehr wichtig. Na bitte, geht noch mehr Entmündigung?

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    • zmp_nachfahre sagt

      …ist hier vielleicht nicht ganz passend, aber mit ähnlicher Logik:
      Wenn das CO2 so gefährlich ist (analog zum Zucker) und man deswegen dessen Ausstoß bei der Stromerzeugung reduzieren muß (analog zur behaupteten Wirkung der Zuckersteuer), warum schaltet man dann nicht nur die Kohlekraftwerke ab, sondern vorher noch diejenigen, die praktisch kein CO2 beim Betrieb ausstoßen?
      Offensichtlich gibt es in beiden Fällen „übergeordnete“ Ideen: hier die Einnahmen, dort die Ideologie.

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    • Diatryma sagt

      Nachdem die Süß-Präferenz mehr oder weniger evolutionshalber in unserer Firmware verdrahtet ist, sollten sie ein paar Jahrhunderte dafür einplanen…

  4. Werner Knödler sagt

    Gezuckerte Getränke sind in der tat ein Problem .
    Dies lässt sich aber nicht über Steuern lösen .
    Die abkassierten Steuern versacken in einem
    dekadenten Verwaltungsapparat .
    Mein Vorschlag Werbeverbot für Getränke mit mehr als
    5 % Zucker . Kost nix , hilft aber !

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    • Reinhard Seevers sagt

      Es scheint offensichtlich, dass sie sich nicht einmal in der Führungsebene einig scheinen, mit welchen scheinheiligen Argumenten sie eine zusätzliche Steuer verkaufen möchten.
      Es ist in meinen Augen das letzte Aufbäumen vor dem Crash.
      Ihnen fehlt schlicht das Geld zum Verteilen.
      Ohne Wachstum kein größerer Kuchen. Den vorhandenen Kuchen in kleinere Stücke zu teilen, wird kaum helfen…..und das Gesundheitsargument ist eine vorgeschobene paternalistische Heuchelei. Damit soll allein eine Zustimmung im Volk erreicht werden. Genauso gut könnte man die Herstellung von Waffen verbieten, was zu einem direkten Erfolg führen würde…..🤗

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      • Kemetbauer sagt

        @RS
        Egal wie das Thema auch lautet, von Ihnen ist immer der gleiche Sermon im Angebot. Langweilt das nicht auch Sie selbst? Oder denken Sie auch so schmalspurig? Dass der vermehrte Zuckerkonsum gesundheitlich negative Folgen hat, ist hinlänglich mit Fakten belegt. Dass eine Steuer nicht verwendungsgezielt erhoben wird, ist auch klar. Ja, diese Regierung hat ein großes Ausgabenproblem. Das war auch bei der vorherigen Regierung schon so.
        Und dann die Mär vom unendlichen Wachstum. Wer so denkt, der hat sich eigentlich schon disqualifiziert. Was sind Waffen? In der Begriffsdefinition kann man schon beim zufällig verfügbaren Knüppel beginnen. Herr Seevers, mit ein wenig mehr Anspruch, wären Ihre Texte auch interessanter zu lesen.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Danke für das wiederholte ad hominem!
          Vielleicht erkennt man jetzt besser, wer in diesem Blog wie agiert.

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          • Reinhard Seevers sagt

            Atmen ist schädlich fürs Klima, Arbeit macht krank, Dummheit wird nicht sanktioniert…..wie rettet Politik Menschen, die nicht gerettet werden wollen? Freiheit scheint aus moralischen Gründen, obsolet zu werden.

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            • Kemetbauer sagt

              @RS
              Wer seinem Freiheitsdrang mit stark gesüßten Lebensmitteln, dem Rauchen, dem hohen Konsum alkoholischer Getränke und anderem Drogenkonsum Ausdruck verleihen muss, der sollte sich grundlegende Fragen stellen. Andererseits, wenn es möglich ist einigen Leuten so die „Freiheit“ zu vermitteln, sollen wir das dringend tun.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Freiheit kann man schlecht vermitteln, nur ermöglichen. Und Verbote sind da kontraproduktiv….aber warum werfe ich Perlen vor Säue.😕

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              • Kemetbauer sagt

                @Ew…
                Vielen Dank! Aber wo liegt der Widerspruch zu meiner Aussage?
                Ich spreche mich natürlich nicht grundsätzlich gegen den Zuckerkonsum aus. Eine gewisse Aufnahmerate ist absolut notwendig. Die Zuckersteuer sollte ja auch in Abhängigkeit vom Zuckergehalt gewisser Getränke erhoben werden. Bis 5g/100ml würden die Getränke steuerfrei bleiben. Darüber hinausgehende Gehalte sollen in zwei Stufen mit einer Steuer belegt werden. Wer ohne hohe Zuckergehalte nicht leben kann, der muss eben nachzuckern.

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                • Stadtmensch sagt

                  „Eine gewisse Aufnahmerate ist absolut notwendig.“

                  Kann nicht sein. Herr Pollmer erklärt warum in:
                  https://www.prabelsblog.de/2025/10/udo-pollmer-ueber-suessstoffe/

                  „Traditionelle Naturvölker in Polarregionen (z.B. Inuit) mit überwiegend tierischer Ernährung nehmen nur sehr wenig „Zucker“ im Sinne von Kohlenhydraten auf; der Körper deckt den Bedarf an Glukose hauptsächlich über Gluconeogenese aus Aminosäuren, Laktat und Glycerin.“

                  Die traditionelle Inuit-Ernährung besteht fast vollständig aus tierischen Lebensmitteln (Meeressäuger, Fische, Karibu) und enthält sehr wenig exogene Kohlenhydrate.1 2 4 8
                  Analysen historischer Inuit-Diäten zeigen:

                  – Fett: etwa 50–70 % der Energie.
                  – Protein: etwa 30–35 %.2 4 8
                  – Kohlenhydrate: meist unter 10–15 % der Energie, teils sogar um 7 %.

                  Die Kohlenhydrate kamen nicht aus Zucker oder Getreide, sondern überwiegend aus:

                  – Glykogen im rohen Fleisch und Blut (tierische Speicherform von Glukose).
                  – Saisonale Beeren, Pflanzen, Mageninhalte von Pflanzenfressern – mengenmäßig gering.

                  Haushaltszucker (Saccharose) war historisch kaum vorhanden; frühe Berichte sprechen von <30 g Zucker/Tag, hauptsächlich als Süßung für Tee oder Kaffee, nachdem Handelswaren eingeführt wurden.

                  Deswegen hat man "früher" auch alles ohne raffinierte Saccharose, also mit (Dörren, einsalzen, Essig, Wein, Mischungen) haltbar machen müssen. Aufgeschnappt beim Vorlesen aus "Ritter Trenk"…

                  Lassen sie sich jetzt nicht auch noch vergraulen vom Blogbetreiber. Der hat schon viele auf dem Kerbholz, weil er irgendwie kein Geschick hat, Leute "zu lesen"….

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Stadtmensch, man kann sich ja noch weiter zurück besinnen, bis in die Steinzeit z.B.. Allerdings kann man deren Ernährungsform auch nicht analog auf die heutige Zeit transferieren.
                  Wir leben im hier und jetzt, sogar die Form des Zusammanlebens hat sich gegenüber damals geändert. Wenn wir so aufgeklärt und vernunftbesetzt, so gebildet und Longevity-fixiert sind, warum muss man den Bürger dann noch mit einer Steuer gängeln und die Ausrede für das Geld- einsammeln mit angeblicher Gesundheitsvorsorge betiteln?
                  Es führt, wie schon Andreas Reckwitz sagte, zu einer neuen Kaste, zu einer Schicht von Menschen, die andere unter sich sehen möchten……die neue Mittelschicht, die Guten, die Gesunden, die ewig Jungen, die Longevitys.
                  Fleischesser und Zuckerverzehrer sind schlicht schlechte Menschen aus deren Sicht und damit zu erziehen und zu gängeln.

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                • Stadtmensch sagt

                  Ein „Linker“ glaubt an den Fortschritt (keine Folter mehr, kein Kinderschlagen, Gleichberechtigung für Frauen, (später für Flüsse Wälder und Seen), keine Herren, keine Sklaven, usw.).

                  Ein „Rechter“ nicht. Ein Rechter will auch nicht gerettet werden. Für Rechte ist alles gut so wie es ist, weil es sich „bewährt hat“ (Herrschaft und Knechtschaft, Tyrannei, usw, weil es nun mal geborene Herrenmenschen und geborene Untertanen gibt). Es ist also gerade umgekehrt, dass nämlich wissenschaftliche Massenmenschhaltung (Anreize, Aufklärung, Versuch und Irrtum) als Motiv eher einer progressiven Herangehensweise entspricht.

                  Links und Rechts sind hier zwar völlig fehl am Platz aber das Muster wird schon klar: die einen wollen was probieren und die anderen empfinden das als Zumutung. Beides hat evtl. seine Berechtigung, um ein Überschwingen zu vermeiden.

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                • der Jens sagt

                  @Stadtmensch
                  „Ein „Linker“ glaubt an den Fortschritt (keine Folter mehr, kein Kinderschlagen, Gleichberechtigung für Frauen, (später für Flüsse Wälder und Seen), keine Herren, keine Sklaven, usw.). “
                  ….
                  „das Muster wird schon klar: die einen wollen was probieren und die anderen empfinden das als Zumutung“
                  Gerade WEIL es schon probiert wurde.

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        • Bauer Willi sagt

          @Kemetbauer!
          Halten Sie sich an die Spielregeln! Dazu gehört: keine persönlichen Beleidigungen.
          Erste Vorwarnung!!

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          • Kemetbauer sagt

            @BW
            Hatten Sie mich nicht mal als Troll bezeichnet?
            Ich denke, für diesen Blog bin ich wirklich nicht geeignet.
            Tschüss!

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            • Arnold Krämer sagt

              Ich fände es schade, wenn Sie sich zurückziehen sollten. Der Blog würde verlieren, weil eine „Denke“ verloren ginge oder hier unsichtbar wäre, die sicherlich im Politikbetrieb nicht unbedeutet ist.

              In der Sache bin ich aber im aktuellen Thema deutlich mehr bei der Meinung von Herrn Seevers

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            • Bauer Willi sagt

              @Kemetbauer
              Es ist also sakrosant, Sie zu kritisieren? Spielregeln gelten für alle.
              Was die Bezeichnung „Troll“ angeht, hier die Definition von Wikipedia:

              „Ein Internet-Troll ist eine Person, die absichtlich provoziert, falsche oder verletzende Kommentare schreibt und Streit in Online-Gemeinschaften auslöst“.

              Wenn Sie andere Kommentare als „immer der gleiche Sermon“ bezeichnen, empfinde ich das als bewusste Provokation.

              Es gehört zu den Eigenheiten dieses Blogs. dass er seit 11 Jahren besteht und (immer noch) als sachlich, seriös und niveauvoll wahrgenommen wird. Als Blogbetreiber möchte ich, dass das weiter so bleibt.

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    • Inga sagt

      aber wenn Coca Cola versteuernden Zucker für ihre Brause kaufen muss,
      dann stellt sie vielleicht mit weniger Zucker, zuckerarme Brause her.

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    • Pälzer Buh sagt

      Dann bitte auch auf Getränke mit natürlichem Zuckergehalt, Zucker ist Zucker zumindest Chemisch gesehen. Was bringt es wenn ich Fanta mit ca. 10mg/l gegen Traubensaft eintausche der 16mg/l Zucker hat?
      Nix!!!
      So etwas nenne ich, „verschlimmbessert“.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Fast alle Fruchtsäfte rangieren auf dem gleichen Niveau, wie Cola. Weil die Erzieher aber wissen, dass die dumme dicke Unterschicht aus Kostengründen zur Cola anstatt zum Apfelsaft greift, deshalb muss man denen erzieherisch kommen.

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  5. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Herr Kremer-Schillings, was verstehen sie denn unter den Konsequenzen die sie ärgern?

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  6. Pälzer Buh sagt

    Apropos Steuern. In der Weinwirtschaft bzw Sektwirtschaft wird lautstark darüber Nachgedacht ob man nicht die Reichsmariene Steuer nicht um 20% erhöhen könnte (oder gleich auf den ganzen Traubenproduktionsektor über geht, siehe Skandinavieschen Länder).

    Der größte Verbraucher an Kohlenhydrate in Form von Zucker ist unser Gehirn, soweit so gut. Was unsere Politiker angeht inklusive deren Referenten (oder wie ich Sie neuerdings nenne: Gutmenschliche Gehirnakrobaten) ist Zucker mangel. Anders kann ich mir den ganzen Schwachsinn der in den letzten Jahren (besser Jahrzehnten) fabriziert wurde nicht mehr erklären.
    Das nennt sich Wohl bestimmt der Herbst der Reformen

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