Bauer Willi
Kommentare 69

Leichen pflastern ihren Weg…

Für alle, die auch nach ihrem Tod noch was Gutes tun wollen, hier eine Anzeige, die ich im Zug auf dem dort ausliegenden Fahrplan des Intercity gefunden habe. Dabei dachte ich immer, die Bahn wäre ein sicheres Verkehrsmittel…

Und ob es hilft, um in den Himmel zu kommen? Es hat noch niemand berichtet…

fragt sich Euer Bauer Willi

P.S.: Und falls ihr wirklich nicht wisst, wo ihr euer Vermögen für einen guten Zweck anlegen könnt: unsere Adresse und Kontonummer steht im Impressum 🙂 🙂

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69 Kommentare

  1. Der Brandenburgbauer sagt

    @ an alle Kommentatoren, im Block von Willi und Alois. Es währe doch nun endlich höchste Zeit, diesen 2, in Ihrem“ Superblock “ auch einmal einen finanziellen Zuschuss zu kommen zu lassen. Ich kann mir vorstellen, das für einige von Euch, der Tag stink langweilig wäre, ohne diese Internetseite. Packen wir es, gemeinsam an. “ Der Brandenburgbauer „überweist mit Nachweis 250,00Euro.

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    • Bauer Willi sagt

      DANKE!!!!!!!!!!!!!!
      Gibt aber keine Spendenquittung. 😉
      Sind wir eigentlich gemeinnützig??? Na ja, ab und zu zumindest etwas gemein… 🙂
      Und wer meint, dass wir auch nützlich sind… Den Rest soll sich jetzt jeder dazudenken…
      (Kontonummer steht im Impressum…)
      Bauer Willi

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      • Der Brandenburgbauer sagt

        @Willi, dann haue ich mich einmal wieder, für Euch richtig in die Presche, und dann kommt so eine halbherzige Antwort von Dir!
        Wo bleibt eigentlich das Selbstbewusstsein von Euch, für das was Ihr da Tag für Tag tut ?

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  2. Paulus sagt

    Nennt sich Fundraising und ist legitim. BUND und NABU werben übrigens schon seit langen Jahren um Erbschaften. Der BUND wird professionell gemanagt und ist hinsichtlich der Bandbreite der Themen und der wissenschaftlich Beteiligten, sowie aufgrund der Nähe zu den einschlägigen Ministerien sehr ernst zu nehmen. Aus monetärer Sicht wird schließlich auch das Verbandsklagerecht erfolgreich ausgeübt. Mir ist bekannt, dass selbst hartgesottene Manager sich eher für „absetzbare“ Spenden (früher als zweckdienliche Zuweisung bezeichnet) entscheiden als sich mit denen anzulegen. Nun ja, zumindest veröffentlicht der BUND so etwas Ähnliches wie eine Bilanz und ist damit halbwegs transparent.
    Die Meinungsführerschaft haben derartige NGO‘s eh schon längst übernommen; dagegen kommen die in sich gekehrten Bauernverbände nicht mehr an. Nie und nimmer!
    Wenn ich noch meine persönliche Erfahrung hinzufügen darf:
    Als Nebenerwerbslandwirt und Jäger konnte ich mit Vertreter/innen des BUND durchaus konstruktive Dialoge führen. Hatte natürlich was mit den individuellen Auffassungen der regionalen Vertreter/innen, persönlichen Empfindungen und dem Aufeinander zugehen zu tun. Ist beiden Seiten auch ziemlich schwergefallen, aber seitdem gibt es zumindest im ganz kleinen Maßstab keine Ressentiments mehr. Also, irgendwie geht es schon.

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    • Martin Gork sagt

      Den Bauernverband kann man auch nicht mit einer Medien-Organisation wie dem BUND/FOE vergleichen.
      Der BV macht keine Medienkampagnen, um an mehr Geld zu kommen.
      Der BUND lebt von EU Millionen und von Spenden, Klagen, Erbschaften und und und.

      Wäre mal interessant zu sehen, wie kleine regionale Umweltschutzverbände verschwunden sind durch weltweit agierende Konzerne wie Greenpeace, BUND und dem NABU.

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    • Bauer Willi sagt

      ‚Richtig. Mit den Menschen an der Basis kann man durchaus einen Konsens hinbekommen. Ist auch meine Erfahrung. Je höher man jedoch in der Hierarchie kommt, umso mehr achten die Funktionäre auf den Erhalt ihres Geschäftsmodells. Gilt sowohl für die NGO als auch für die Bauernverbände.
      Bauer Willi

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        • bauerhans sagt

          die sitzen ja noch in den startlöchern und machen was,wenn das spendenaufkommen gross genug ist.

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          • Andreas Müller sagt

            kopieren aber das Konzept der NGO, sind bloß die Lobbyplattform der konventionellen Landwirtschaft, gesteuert durch Großkonzerne

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  3. Altbauer Jochen sagt

    Geistige,ehrenhafte Vermächtnisse reichen über den Tod hinaus, -gut !
    Geistige Verwirrungen müssen mit den Wirrköpfen begraben werden
    und nicht darüber hinaus mit einem Erbe bedacht werden !

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  4. Was ist eigentlich so grundfalsch an der Arbeit und den Zielen des BUND?

    Zuwendungen zu generieren ist als solches ja nichts Verwerfliches.

    Die Sprache, die hier zum Teil gewählt wird, ist höchst unseriös.

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    • Thomas Müller sagt

      „Leichen pflastern ihren Weg!“- Ist das eine Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener? Als wenn verstorbene Spender ihre Angelegenheiten nicht mehr frei regeln konnten – und der BUND ihre Hand geführt hätte.

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    • „Zuwendungen zu generieren ist als solches ja nichts Verwerfliches.“ Erbschleichen schon.

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    • Martin Gork sagt

      Der BUND hat sich nicht selten durch sehr unseriöse Kampagnen hervorgetan.
      Und die Ziele der Friends of Earth (BUND) sind geldverdienen unter dem Deckmantel vom Umweltschutz. Rollt der Rubel, dann spielt der Umweltschutz nicht so die Rolle.

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      • Die Gelder müssen zweckgebunden verwendet werden.

        Die von einigen als „Ablasshandel“ oder „Tauschgeschäft“ kritisierte Prozesstaktik sehe ich nüchtern. Der BUND hat nun mal ein Verbandsklagerecht und soll Naturschutzbelangen Geltung verschaffen. Wenn der BUND und ein Windparkbetreiber einen Vergleich schließen, Klagerücknahme gegen Ausgleichsmaßnahme, kann das sehr pragmatisch sein. An der Klage ist dann wohl etwas dran. Außerdem gibt die Geschäftsführung doch lieber Geld für Ausgleichsmaßnahmen frei als dass möglicherweise deutlich mehr Geld an nach Stunden bezahlte Anwälte und Gutachter über mehrere Jahre bezahlt werden muss, wofür dann Rückstellungen in die Bilanz aufgenommen werden müssen.

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        • Martin Gork sagt

          Eben, das Klagerecht ist ein Goldesel, einfach mit Klage drohen und schon werden die Gelder fließen.

          Zweckgebunden? Schon mal gesehen, was der BUND an Umweltprojekten ausgibt und was für Kampagnen?
          Der Zweck kann wohl kaum sein Kampagnen zu machen.

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        • Ich seh das so sagt

          Die grüne Form der Korruption eben:

          Lieber Betreiber von irgendwas: Gibst du mir genügend Kohle, kann es sein, daß ich plötzlich für das bin wogegen ich gerade eben noch war.

          Liebe Supermarktkette: Gibst du mir genügend Bares, kannst du deine Scheiß herholen von wo du willst. Schreib drauf NGO-protected und unser Logo dazu, dann wird keiner mehr nachdenken drüber.
          Modellvorlage: Mafia

          Textfassung der Internationale 2017:
          „Völker hört die Signale,
          auf zum nächsten Geschäft“

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          • Ich weiß auch nicht, warum Geld auf einmal schlecht sein und mit Kriminalität in Verbindung stehen soll, sobald es nicht mehr Selbstzweck ist. Ist doch komisch, oder?

            Ich muss zugeben, dass ich die Sachverhalte dieser Klagen nicht genau kenne (kennen Sie sie genau?). Man kann sich aber vorstellen, dass es gerade bei Klagezielen, die nicht auf Geld gerichtet sind, sehr vielschichtige Möglichkeiten der Interessendurchsetzung und des Verhandelns gibt. Denn das Klageziel (z.B. Windpark kleiner/gar nicht/mit saisonalen Nutzungseinschränkungen wegen Vogelflug) kann für den Betreiber einen schwerwiegenden Nachteil, enorme Ertragsausfälle, bedeuten. Aber für den Natur-/Artenschutz werden möglicherweise nur verhältnismäßig geringe Nachteile vermieden. Betrachtet man das Geld, das für den Betreiber auf dem Spiel steht, kann mit einem (Bruch-)Teil dieses Geldes an anderer Stelle deutlich mehr für den Natur-/Artenschutz erreicht werden. Weitere positive Nebenfolgen eines Vergleichs: Unsicherheit sofort beseitigt, weitere Prozesskosten gespart, Gemeinde wird ihre Gewerbesteuer bekommen.

            Ich denke, dass die meisten nicht querulatorisch veranlagten Menschen einen flexiblen, pragmatischen Ausgleich von Eigentümer-/Wirtschaftsinteressen und Naturschutzinteressen wollen. Das ist vielleicht mit der Grund für das hohe Ansehen des BUND.

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            • fred huber sagt

              es ist echt amüsant zu sehen, wie man sich winden kann, nur um das offensichtliche nicht sehen zu müssen. 🙂

              für mich ist auch gar nicht die frage entscheidend ob es rechtlich legitim ist, Flyer mit der Absicht zu verteilen, senile Damen um ihr erbe anzuhauen, sondern ob es moralisch zu vertreten ist.
              mit solchen Aktionen stellt sich der BUND auf die gleiche stufe wie osteuropäische hundeschlepperbanden. meine Meinung.

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            • Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wollte neue Sichtweisen einbringen, weniger „Spendensammelvereine!“-Tourette. 🙂

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            • Martin Gork sagt

              Zu mindest verweisen die Spendenkonzerne gerne auf die bösen Profitabsichten produzierender Unternehmen.
              Was ist daran verwerflich profitorientiert etwas zu erzeugen aber auf der anderen Seite sind proftorientierte Kampagnen etwas gutes?

              Es gibt keine Kampagnen, die für die Umwelt gut wären aber sich im Spendenaukommen nicht positiv auswirken.
              Ab besten laufen Kampagnen, in denen man anderen etwas unterstellen kann und es den Spender nicht betrifft.

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            • Gegen sozial und ökologisch rücksichtsvoll erzielten Profit ist nichts einzuwenden. Aber diese „Kritik“, wer was wem irgendwann vorgeworfen haben soll, ist mir zu allgemein.
              Aber es stimmt wohl, dass Umweltorganisationen durchaus Codes aus dem kapitalismuskritischen Bereich verwenden. Da besteht großes Mobilisierungspotential. Kann alles man auch überbewerten. Ambivalenzen gehören zum Leben. Die reine Lehre oder gar Praxis wird es nie geben. 🙂

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  5. Friedrich sagt

    „Wenn das Geld im Kasten springt, die Seele aus dem Fegefeuer springt !“
    Geld kann es bei denen nie genug geben , da sie damit nicht umgehen können. Wie kann es denn sein , daß wir bei 30% Ökostrom rd. 30 ct/KW bezahlen und in GB mit 20% Ökostrom
    rd. 12 Eurocent/KW bezahlen. Wir Bürger zahlen jedes Jahr in die Energiewende rd. 25 MRD. Euro. Wenn die Südlinkleitung kommt , sicherlich noch einmal einige Cent/KW mehr. Wir leisten uns zwei Kraftwerkskapazitäten nebeneinander, nämlich rd. 75 GW für Konv. und rd. 85 GW Ökokraftwerke. Diese Doppelausstattung kommt uns teuer zu stehen und kein Politiker hat den Mut diesen Irrsinn zu stoppen , geschweige denn einmal zu hinterfragen. Wir Bürger sollten uns diesen Irrsinn nicht weiter gefallen lassen , da der Ausbau der Ökonergieproduktion ja immer weiter geht. Da ist kein Ende abzusehen. Solange keine Speicherkapazität da ist und im Winter nur 20% Ökostrom produziert werden können , sollte der weitere Ausbau gestoppt werden.

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    • Brötchen sagt

      In Frankreich zahlt man 15 Cent! Ich bin dafür, daß die für den weiteren Ausbau sind, den höheren Preis zahlen! Woidke wollte ja bei Gabriel eine Senkung des hohen netzentgeltes im Osten erreichen, er ist dabei abgeblitzt. Zeitgleich laufen Planungen für über 200 windräder im Wald! Wir werden dann wohl bald 0,50 Cent zahlen. Gut dann lohnt sich bald wieder bald ein göpel, haben die Pferde Audi den ReiterHöfen endlich was zu tun!

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    • Verbraucher sagt

      Friedrich, ihr erster Satz ist aktueller denn je. Dies Spiel ist seit Jahrtausenden bekannt und geht so:

      Schritt 1: Man kreiere eine universelle Schuld für alle Menschen. Du lebst, also bist du schuldig.
      Schritt 2: Man definiere die Schuld so, dass sie niemals abgetragen werden kann.
      Schritt 3: Man schaffe eine Möglichkeit, sich durch Zahlung von der Schuld vorübergehend frei zu machen.

      Man muss allerdings dafür Sorge tragen, dass sich Niemand von der Schuld jemals wirklich befreien kann.

      Das läuft heute in allen Bereichen so.

      9+
      • Verbraucher sagt

        Ach ja, man kann auch super alte Leute damit einseifen. Motto: Du hast der Umwelt und der Natur in deinem Leben ja so viel Schaden zugefügt, aber du kannst mich als Wiedergutmachung als Erben einsetzen und alles wird gut.

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  6. bauerhans sagt

    da fällt mir die grosstante ein,die ausdrücklich nicht wollte,dass ihr neffe erbt,aber nie ein testament geschrieben hatte und so kam es,dass alle erbten,der neffe,ihr nächster verwandter,das meiste.

    1+
  7. Der Erblasser muss ja seine gesetzlichen Erben nicht komplett enterben. Er kann ihnen eine kleine Quote belassen oder einzelne Gegenstände vermachen und dies mit Auflagen versehen. Da kann der Rechtsanwalt bei der Testaments- und Erbvertrags-Gestaltung gerade zusammen mit ökologisch kompetenten Landwirten und/oder ebenso kompetenten Umweltschützern kreativ werden. Eine Prise Gehässigkeit gegen den renitenten, sich ökologisch nicht wohlverhaltenden Abkömmling ist auch erlaubt (nein, der Anwalt muss kein Öko sein). Er kann ja auch ausschlagen. 😉

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    • „Er kann ja auch ausschlagen. ?“ Wird er nicht machen, er will ja Kohle verdienen. Deshalb finden Anwälte solche Aktionen auch besonders gut…

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    • bauerhans sagt

      interessant ist,wenn die cousine,anwältin,zur vollstreckerin bestellt worden ist,die sogar die miterben abstimmen lässt.
      seitdem weiss ich,wo ich in der familie stehe.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      „Der Erblasser muss ja seine gesetzlichen Erben nicht komplett enterben. Er kann ihnen eine kleine Quote belassen oder einzelne Gegenstände vermachen und dies mit Auflagen versehen. “

      Als „Anwalt“ müssten sie doch wissen, dass den gesetzlichen Erben, der Pflichtteil zusteht?
      Der Pflichtteil ist von dem im Testament verfügten Erbe in Geld auszuzahlen, nicht mit alten Gegenständen.

      Es sei denn, der gesetzliche Erbe hat dem Erblasser nach dem Leben getrachtet.
      Das tägliche Schnitzel reicht nicht, um den gesetzlichen Erben zu enterben, als „Anwalt“ müssten sie das doch wissen, oder sind die nur ein Hochstapler?

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      • Anwalt der Tiere hat nie behauptet, dass er Rechtsanwalt sei. Egal, trotzdem ein bisschen Jura:

        Man spricht auch von Enterben, wenn der Erblasser einen Abkömmling, seinen Ehegatten oder seine Eltern von der gesetzlichen Erbfolge ausschließt. In dem Fall kommt dann der Pflichtteilsanspruch zum Tragen, über den der Erblasser, vollkommen richtig, nicht disponieren kann. Gesetzliche Erben, von denen ich sprach, sind aber auch die Geschwister, die zum Zuge kommen, wenn weder ein Abkömmling oder Adoptivkind, noch Eltern, noch ein Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner vorhanden ist.

        Geschwister haben keinen Pflichtteilsanspruch und stehen der vollen unbelasteten Gesamtrechtsnachfolge des BUND in das Vermögen des Erblassers nicht im Wege. Weitere Auskunft zum Erbrecht können Ihnen der BUND und PETA geben.

        So jetzt aber ins närrische Treiben.

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        • „Geschwister haben keinen Pflichtteilsanspruch und stehen der vollen unbelasteten Gesamtrechtsnachfolge des BUND in das Vermögen des Erblassers nicht im Wege.“ Das ist grottenfalsch … Tiere hätten bessere Anwalte verdient …

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          • Kommt ganz auf die Perspektive an. Ihnen muss man ja immer alles langsam vorlesen und die Erklärpüppchen rausholen. Bruder oder Schwester zu sein, ist keine Eigenschaft, die von jeder Pflichtteilsberechtigung ausschließt. Wenn Ihre Eltern alles Ihrer Schwester vererbt haben, sind Sie ihr gegenüber pflichtteilsberechtigt. Das liegt aber nicht daran, dass ich „grottenfalsch“ läge, sondern dass Ihre Schwester in der Konstellation die Erbin und nicht Erblasserin wäre. Wenn Sie einen Pflichtteil vom Vererbten Ihrer Schwester verlangen könnten, sollten Sie sich Gedanken machen. Dann heißen Sie vielleicht Fritzl und wurden im Verlies geboren. Davon gehe ich aber nicht aus.

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            • Oh, BGB Erbrecht 1. Semester, schade das Sie das 2. nicht besucht haben.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Man sollte schon von Geschwistern schreiben , wenn man Geschwister meint!
          Geschrieben haben sie:

          “ Der Erblasser muss ja seine gesetzlichen Erben nicht komplett enterben“

          Was das Erbrecht betrifft, BUND und PETA brauchte ich nicht für mein Testament, bevor ich denen einen Euro in den Rachen werfe, spende ich lieber an den Bund der Hirnverletzten. 🙂

          1+
      • Philip sagt

        Interessanter Punkt, wie wird man Anwalt der Tiere?

        Erfahrung mit Tieren darf man ja dann gerade nicht haben 🙂

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  8. Brötchen sagt

    Gegenkampagne : versuch es doch mal mit arbeiten ? 5 Rüben Reihen mit der Hand hacken. Das Ende sieht man nicht.

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