Bauer Willi
Kommentare 36

Keine Angst…

Negative Meldung haben es in den Medien immer einfacher als positive. Daher zum Jahresende eine gute Nachricht: Die Ängste der Deutschen nehmen immer weiter ab! Hier der Beweis in einer Umfrage, die so schon zum 28. mal durchgeführt wird.

https://www.ruv.de/static-files/ruvde/Content/presse/die-aengste-der-deutschen/aengste-der-deutschen-langzeitvergleich/ruv-aengste-langzeitgrafiken.pdf

Was mir besonders daran gefällt, ist die Folie 10, da geht es um Lebensmittel.

Wer sich weitere Details ansehen will, die wirklich sehr interessant sind, findet diese hier: https://www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen.

Interessant ist auch der Vergleich nach Bundesländern: In NRW und Mecklenburg-Vorpommern haben alle Ängste abgenommen! (auf unterschiedlichem Niveau)

Also: durchblättern lohnt sich und macht Mut

Bis zum nächsten Jahr grüßt euch

Bauer Willi

 

 

 

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36 Kommentare

  1. Heinrich. Krüger sagt

    Demoskopie arbeitet mit 2000 Befragten und kommt damit zu statistischen Ergebnissen

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  2. Altbauer Jochen sagt

    -Angst machen kann einem der Umgangston
    in unserer Gesellschaft.
    Da wird oft beklagt das in den Netzwerken
    Hass und Beleidigung an der Tagesordnung sind,
    -zu Recht ! (wann greift man endlich durch)
    Wenn dann aber von Menschen die man eigentlich
    der kultivierten Mehrheit zurechnet, Begriffe
    wie „Umweltsau“ und den Kritikern an diesem Ausdruck
    „Nazisau“ entgegengeschleudert wird, dann
    kann einem schon Angst und Bange werden !
    Ich hoffe trotzdem auf ein gutes neues Jahr
    für alle die sich redlich bemühen die Herausforderungen
    zu bewältigen ohne andere zu diskreditieren.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Schau dir mal dieses Video an:

      https://www.youtube.com/watch?v=XM1JVF9leyk

      Dies wird verteidigt mit den Worten, man will mit dieser Aktion nur darauf aufmerksam machen, wie häufig in deutschen Rapliedern Polizisten beleidigt werden

      Verbreitet wir es im NDR Kanal STRG_F

      Ich sehe Parallelen zur Umweltsau.

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      • firedragon sagt

        Guten Morgen Ehemaliger Landwirt,
        Mitte dritten „Liedes“ hab‘ ich das wieder weggedrückt… was ist das denn für ein Mist!

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Das musst Du die Studenten fragen, der zukünftigen, sogenannten Elite.

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        • Christian Bothe sagt

          Genauso ist es! Solcher Mist gehört verboten und ist für mich die beste Basis für bestimmte Elemente unserer Gesellschaft und deren Verhalten gegenüber unserer Polizei.Das hat mit freier Meinungsäußerung nichts mehr zu tun,und ich bin erstaunt wer sich zu solchen Gesängen hergibt ohne das ich den genauen Hintergrund kenne. Einfach nur grauenvoll und verwerflich!

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      • Altbauer Jochen sagt

        Zu dem Video kann man nur den Kopf schütteln,
        aber das geht wohl auch als „Kunst“ oder „Kultur“ durch.
        Ich denke es wäre Zivilcourage gefragt solchem Treiben
        entgegenzutreten.
        Bei uns nimmt man wohl jeden Sch . . . hin !
        Warum eigentlich???

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        • Inga sagt

          ob die auch noch Party machen, wenn das Blaulicht der Feuerwehr vorbeikommt?
          Werden die auch die Einsatzkräfte beschimpfen?
          Werden die auch im Weg stehen, um zu fortografieren?

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    • Lady sagt

      Stimmt, Jochen.
      Aber den Umgang kann man sich aussuchen. Und aus meiner Sicht herrscht in dieser Runde ein sehr angenehmer Umgangston, und die Menschen dahinter sind es ganz sicher auch.
      Euch allen wünsche ich jedenfalls ein richtig gutes Jahr 2020!

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    • Bauer Willi sagt

      Danke. Und auch für das, was auf dem Kontoauszug zu finden war. herzlichen Dank.

      Willi

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  3. bauerhans sagt

    gestern hatte ich einen kommentar einer bodenwissenschaftlerin gehört,dass wir noch nur noch ca.60 ernten einbringen werden,dann wäre das ackerland ausgelaugt und am ende.
    na dann.

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      • Reinhard Seevers sagt

        …Weltweit wird mal wieder runtergebrochen auf: …zu viel Gülle, Pestizide und Antibiotika in Deutschland…

        Auszug aus der Bodenzustandserhebung 2019:…..“Die Frage ob und wie stark landwirtschaftlich genutzte Mineralböden in Deutschland unter der aktuellen Bewirtschaftung Humus verlieren oder aufbauen, kann mit Sicherheit erst im Zuge regelmäßiger und standardisierter Wiederholungsbeprobungen an den Standorten der Bodenzustandserhebung Landwirtschaft beantwortet werden. Dazu sind Untersuchungsserien in zehnjährigem Abstand erforderlich.“

        Frau Dr. Beste möchte gerne ihr Arbeit und ihre Firma ins Spiel bringen, das ist legitim…..aber die erneute Hysterie ist nicht erforderlich.

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      • Christian Bothe sagt

        @bauerhans,geht denn der Schwachsinn im Neuen Jahr gleich wieder los?Nichts als Panikmache von diesem Institut und der UNO!Noch 60 Ernten, so ein Blödsinn.Möchte mich nicht weiter dazu äußern…

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        • Stadtmensch sagt

          Ja, richtig Herr Bothe. Bei Minute 4:29: Die Dame vom Thünen-Institut (das seit 10 Jahren (erst?) systematisch die Böden auf Kohlenstoffgehalt untersucht) meint, dass mineralische Böden hierzulande einen Trend zum Humusabbau aufweisen. Was für ein Unsinn! Stimmt gar nicht! Panikmache! Die wollen doch nur ihre Daseinsberechtigung überbetonen. Wie bei den Geheimdiensten mit ihren False-Flag Aktionen.
          Wer Ironie findet, darf sie behalten.
          Alles Gute im neuen Jahr allerseits.

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          • Christian Bothe sagt

            @stadtmensch,einfach mal bei agrarfakten. de reinschauen.Übrigens eine gute Weiterbildung in Sachen LW u.a.auch zur Humusbilanz.

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          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Habe früher wo eine Untersuchung der Mineralien vorgeschrieben war, habe ich immer noch den Humusgehalt messen lassen. der hat sich unter meiner Betriebsführung um 2 % erhöht. (Obst und Weinbau)

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  4. firedragon sagt

    Guten Morgen,

    Ich wünsche Euch allen einen ruhigen Übergang in das Neue Jahr.
    Dazu wünsche ich uns allen Gelassenheit, die nötige Weitsicht und Glück.

    Zum heutigen Thema nur Folgendes :
    Einwohner Deutschlands – über 82 Millionen
    Anzahl der Befragten – rund 2400
    Für mich ist das ein verschwindent geringer Prozentsatz, der die Ängste „der Deutschen“ widerspiegelt.
    Da war mehr Landwirtschaft auf den Straßen mit ganz anderen „Ängsten“ und das wurde mitnichten als repräsentativ für „die Deutschen“ angesehen.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Es ist das Spiel der Medien, mit der Weltuntergangsstimmung um mehr Leser, oder mehr Zuschauer zu bekommen.
      Inzwischen mischt die Politik recht gut mit. Mit Aussagen wie: Wir haben nur noch 9 Jahre zu leben, verängstigt man die Menschen, die kann man besser Regieren.
      Was man gerade labilen Menschen damit antut, spielt keine Rolle mehr.
      Würde gerade im Bereich Landwirtschaft und Ernährung die Berichterstattung ehrlicher vor sich gehen, wären die Kommentare in den sozialen Medien eine ganz andere.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Ich würde „ehrlicher“ durch „fair“ ersetzen…..ehrlich ist, auch Probleme zu benennen, fair wäre es, diese Probleme zu analysieren und einzuordnen.

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    • Paulus sagt

      @ firedragon
      Wenn derartige Erhebungen von Versicherern durchgeführt werden darf man einigermaßen sicher sein, dass die Ergebnisse belastbar sind bzw. die Realität darstellen. Mir ist bekannt, dass gerade die Versicherer größten Wert auf realistische Ergebnisse legen und sich keine Ausrutscher leisten was deren Datenpool betrifft. In diesem Fall wohl weniger in Hinsicht auf mögliche Risiken sondern vielmehr als Hilfe für die Produktentwicklung. Das dürfte Sinn und Zweck dieser Umfrage gewesen sein. Wenn eine Branche über höchst empfindliche Seismographen verfügt ist es die Versicherungswirtschaft.

      Wer sich schon mal den Fragen eines Risk-Managers und eines Vers.-mathematikers bezügl. Produkthaftung stellen durfte, weiß was ich meine. Die quetschen dich auf sehr freundliche Art und Weise aus bis Blut kommt. Ist aber nun mal deren Job, sonst brauchte man sie nicht.
      Das was an Treckern auf den Straßen war ist zweifelsfrei beeindruckend, das Anliegen der Bauern ist aber nicht repräsentativ für die Deutschen.

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      • firedragon sagt

        Danke für Deine Erklärung Paulus,
        dass das Anliegen der Landwirtschaft nicht für „den Deutschen“ repräsentativ ist, weiß ich (leider).
        Ich musste nur über die Zahl schmuntzeln, die „die Angst der Deutschen“ repräsentiert, unser Ort hat annähernd so viele Einwohner. Wenn ich mir die nun vorstelle, die „repräsentieren“ Deutschland – grins…
        Ich wünsche Dir alles Gute für’s Neue Jahr

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  5. Obstbäuerin sagt

    Es gibt eine Gruppe (und bestimmt auch andere), die besonders was die Zukunftsangst betrifft, weit über dem Durchschnitt liegen wird. Das sind kleine, mittlere und auch große Betriebe in der Landwirtschaft. Mit großer Sorge sehe ich auf das neue Jahr und hoffe auf ein Wunder, dass nicht eintreten wird.
    Allen hier im Blog und natürlich Bauer Willi wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Eine Umfrage repräsentiert nunmal den Durchschnitt…..würden alle Bauern positiv in die Zukunft sehen und der Rest des Volkes nicht, dann wäre es eben nicht repräsentativ.

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        • Seevers Reinhard sagt

          Da nich für….ich kann auch nichts dafür, dass Umfragen lediglich statistische Erhebungen sind. 😉

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          • Obstbäuerin sagt

            Reinhard, ich habe den Durchschnitt überhaupt nicht in Frage gestellt, sondern auf eine Gruppe hingewiesen, die oberhalb des Durchschnitts liegen wird. Das bedeutet, dass die anderen noch weniger Zukunftsängste haben. Schön für sie.

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  6. Christian Bothe sagt

    Habe gestern auf 3sat Dieter Nuhr angesehen. Das war so eine tolle Veranstaltung und unsere LW hat „nichts abbekommen“. Er hat wirklich alle Facetten der Gesellschaft beleuchtet und auch das Wirken von Pippi Langstrumpf aus Schweden…Wer Zeit hat, sollte sich die Aufzeichnung aus dem Friedrichstadtpalast in der Mediathek anschauen.
    Ich wünsche allen hier einen guten Rutsch ins Jahr 2020!
    CB

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  7. Hier wird vorallem eines offensichtlich: wie Medien die Realität verzerren. Trotz medialem Dauerfeuer spielen Klimawandel, Artensterben, Nitrat, Glyphosat Tierwohl etc. nur eine untergeordnete Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung. Der Politik wird suggeriert, dies seien die Brennpunkte der gesellschaftlichen Diskussion und und sie wird zu blindwütigem Aktionismus getrieben, den am Ende des Tages niemand will. Es wird Zeit, die Politik wieder der Realität zuzuführen!

    Guten Rutsch!

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    • Reinhard Seevers sagt

      Vielleicht sollten ALLE etwas gelassener werden. Die Medien stehen ebenfalls unter einem erheblichen wirtschaftlichen Druck. Sie haben die Möglichkeit Aufmerksamkeit und damit Umsatz über Schlagzeilen zu generieren. Wenn Wolfgang Kubicki das Ende der SPD für das kommende Jahr voraussagt, dann generiert das eben hitzige Diskussionen und hat sogar politische Auswirkungen….und etliche klatschen Beifall, in dem sie über Twitter und facebook ihre Empörung oder ihre Zustimmung äußern. Ist wie Dieter Nuhr gestern sagte, wenn jeder seine Meinung auf eine Postkarte schreiben und mit einer Briefmarke versehen müsste und sie dann noch zur Post tragen müsste, dann wäre mehr Ruhe. „Früher war nicht alles schlechter“…….Ich schau gerade in den Spiegel….
      Guten Rutsch liebe Mitdiskutanten!

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