Bauer Willi
Kommentare 41

Jung macht Mut

In den vergangenen Wochen war ich zu Vorträgen von Andechs bis Würzburg unterwegs und immer ging es um Fleckvieh.

Ich war eingeladen, um ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern – darüber, wie wir Landwirte eigentlich mit der Gesellschaft kommunizieren (oder warum wir es oft eben nicht hinkriegen). In den Sälen saßen gestandene Bauern aber, und das war sehr erfreulich und für mich unerwartet, sehr viele Junglandwirte, Hofnachfolger, Agrarstudenten – die Bude war voll mit der nächsten Generation. Beim Vortrag in Triesdorf hatte man sogar einen Clown eingeladen, der im Vorraum des „Alten Reithaus“ die Kleinsten (von etwa 3 bis 7 Jahren) während der Veranstaltung beschäftigt und bespasst hat. Wenn man das sieht, kann ich nur sagen: Das macht Mut! Wenn ich in diese jungen Gesichter geschaut habe, dann habe ich da keinen Frust gesehen (okay, ein bisschen über die Bürokratie schon, das gehört dazu), sondern Bock auf Landwirtschaft.

Was Kommunikation angeht: Die junge Generation weiß, wie man ein Smartphone bedient. Die haben keine Berührungsängste, ihren Alltag auf Instagram oder TikTok zu zeigen. Die reden nicht über Öffentlichkeitsarbeit, die machen sie einfach. Und jeder so, wie er/sie es kann und deshalb ist es so authentisch. Ein paar Tipps konnte ich alter weißer Mann – hoffentlich – trotzdem geben. Hier sind schon mal drei meiner Tipps für die Kommunikation

1. Hört auf zu jammern!

Ich kann es nicht oft genug sagen. Wenn wir als Erstes immer nur erzählen, wie schlecht es uns geht, wie viel wir arbeiten und wie wenig wir verdienen, dann schalten die Leute ab. Mitleid ist keine Basis für eine Geschäftsbeziehung – und wir sind Unternehmer! Wer immer nur jammert, wird nicht als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen, sondern als Problemfall. Zeigen wir lieber, was wir können und warum wir stolz auf unseren Beruf sind.

2. Wer fragt, der führt – gerade bei Kritik

Wenn euch einer dumm kommt von wegen „Ihr spritzt alles kaputt“, dann geht nicht sofort in die Verteidigungshaltung. Das bringt gar nichts. Stellt stattdessen Fragen!

  • „Was genau beunruhigt Sie bei dem Thema?“

  • „Wissen Sie eigentlich, wie genau wir entscheiden, wann und wie viel wir behandeln?“ Durch Fragen zwingt ihr das Gegenüber zum Nachdenken und holt es aus der emotionalen Ecke raus. Nur wer fragt, bekommt einen echten Dialog zustande.

3. Albert Einstein und der Wahnsinn

Mir fällt dazu immer das passende Zitat von Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, immer das gleiche zu denken, immer das gleiche zu tun und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Das gilt für unsere Arbeit auf dem Acker, aber noch viel mehr für unsere Kommunikation. Wenn wir wollen, dass die Menschen uns wieder vertrauen, müssen wir uns ändern und neue Wege in der Sprache finden.

Ich hatte den Eindruck, dass die jungen Leute im Süden das verstanden haben.

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41 Kommentare

  1. Kemetbauer sagt

    Ob die Flut an Filmchen über die jeweilige individuelle Landwirtschaft/den Betrieb förderlich für das Ansehen des Berufsstandes ist, möchte ich infrage stellen. Was da z.T. an „Allgemeinwissen“ über die berufliche Tätigkeit verbreitet wird, ist schlicht grenzwertig. Da wird oft über die Beiträge des ÖRR, über die Landwirtschaft, hergezogen aber so manche ldw. Selbstdarstellung ist noch viel grenzwertiger. Nein, es ist nicht jeder Landwirt auch ein guter Informant oder Repräsentant unseres Berufsstandes. Leider ist diese Erkenntnis, als Selbsterkenntnis, nicht sehr weit verbreitet. Ich kann nur hoffen, dass alle youtube-Seher erkennen, dass längst nicht jeder youtube-Produzent die Realität abbildet. Gut ausgebildet ist bei vielen Darstellern das Selbstdarstellungs- und Sendungsbewusstsein. GsD gibt es aber auch gut gemachte, fundierte Beiträge dort.

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    • Nicolai Asmussen sagt

      Moin
      Es wird selten unterschieden, wer da auf dem Bock sitzt.
      Oft sind es Agrarservicefachkräfte, also Traktoristen.
      Und meist singen sie das gleiche Lied, egal ob sie auf 300 PS sitzen oder auf 900:
      Wir müssen schnell machen, und das Wetter!

      Die vielen Vergehen, StVO, fallen da nicht ins Gewicht.
      PS geht vor Straßenverkehr.
      Tolle Werbung für die Landwirtschaft.
      Grüße
      Nicolai

      • Inga sagt

        neidisch?
        du brauchst keinen PKW mit 300PS.

        Aber was die schlagfertigen HighTec Maschinen auf dem Acker arbeiten muss, davon hast du weniger Ahnung, oder wie?

        Früher waren Kollonnen von Feldarbeiter auf diesem Acker, die diese Arbeit erledigt haben.

        Da brauchte man nicht so viele PS.
        Höchstens noch zusätzlich ein paar natürliche, lebendige PS, Pferdestärken.

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  2. Bauer Willi sagt

    Mir fällt auf, dass nur sehr wenig über den Inhalt des Textes diskutiert wird. Mir hat die Erfahrung, so viele junge und motivierte Menschen in einem Raum zu sehen, jedenfalls gut getan. Eine positive Abwechslung gegenüber alten weißen Männern…😉

    So, jetzt darf weiter gejammert werden. Über das falsche Titelbild zum Beispiel.

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  3. Nicolai Asmussen sagt

    Moin @Brandenburgbauer
    Ich habe niemanden beleidigt.
    Dieses Kind auf dem Foto wurde despektierlich behandelt, ja auch von mir.

    Nun kommen wir zu dem, der das Foto betitelt hat.
    Ein 4 jähriger hat noch keine Meinung.
    Der darf noch nichtmal wählen.
    Er kann nur das sagen was Papa sagt.

    Ich weiß nicht, welchen Zusammenhang das mit einer Rinderrasse steht.
    Das soll Werbung für eine Rasse sein?
    Aber wenn die alten Tanten sagen „Oh ist das süß!“, denn hilft das auch keinem.
    Grüße
    Nicolai

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    • Inga sagt

      ea geht vestimmt nur darum, das diese Rinderrasse
      FLECKVIEH oder SIMMENTALER
      wohl friedliche Tiere sind.

      • Schorsch Summerer sagt

        friedlicher zumindest als Murnau Werdenfelser und Gelbvieh. Auf dem Lehrgut hatten sie einzelne Exemplare in einem Käfig. Zunahekommen nicht erlaubt.

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    • Inga sagt

      Weil da bei Würzburg diese Rinderrasse etabliert ist.
      Es gibt ja auch Walkdecker Höhenvieh, besonders robust in den Beinen, (rotes Fell)
      oder FriesenHollsteiner (schwarzbunt) Milchrasse

      Fleckvieh ist eine robuste Fleischrasse..
      Die Schwarzbunden sind bessere Milchrasse.

      Ich nehme an, dass die auxh stärker sind und dadurch besser ziehen konnten.

      Jeder Metzger träumt von denen ihrem Fleisch, deswegen bekommt man da bestimmt auch etwas mehr pro kg Schlachtgewicht.

      Und halt gutmütig, dass sogar Kinder damit umgehen können.

      Als ich ca. 2 Jahre alt war, war ich mit meinem Vater auf einer Viehauktion. Alles Fkeckvieh.

      Ich sass neben ihm oder sogar auf seinem Schoss.
      Da wurden Bullen, Kühe und Rinder von den Besitzern im Kreis geführt.

      Aber die Kälber wurden von Kindern im Kreis geführt.

      Da meinte mein Vater,
      wenn du grösser bist, kannst du das auch machen.

      So werden Bauernkinder eben an die Tiere im Stall ran geführt.
      besonders bei Rindvieh können Kinder viele Aufgaben übernehmen, z.B.
      Kälbchen tränken,
      Kühe uf die Weide treiben, usw.

      Darum ist es ungefährlich, wenn sich die Kinder mit denen ablichten lassen.

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  4. Frikadellen piet 47 sagt

    moin ja wenn man jung ist sollte man sich gut informieren und nicht jeden Blödsinn glauben der momentan in diesem komischen neuen Medien vermittelt wird! im Studium haben sich viele Kommilitonen mit der grünen Zeitung in Niedersachsen Billard. diese Zeitung lag oft auf dem Klo eines Kumpels. heute kann man sagen dass viele neue Nachrichten in diesem komischen Medien eigentlich ins Klo gehören! schönen Samstag

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  5. Inga Krausbauer sagt

    wenn wir gefragt werden ,
    warum wir alles kaputt spritzen

    dann die Antwort
    1. dann bräuchten wir ja auch gar nicht zu ernten und die Regale in den Supermärkten blieben leer.

    2. Jeder Landwirt darf Spritzmittel ausbringen, wie eine Krankenschwester auch spritzen darf, denn die Lizenz dafür hat sie, wie jeder Landwirt in der Berufsausbildung erworben.

    Das wissen nur Bildungsferne, die sich dafür nicht interessieren nicht.
    Die anderen gaben sich das Wissen darum angeeignet.

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    • Kemetbauer sagt

      @IK
      Der zweite Punkt ist komplett falsch. Die Berufsausbildung reicht eben nicht, um PSM auszubringen zu dürfen.. Dafür ist ein Sachkundenachweis erforderlich. Oder war der Hinweis ironisch gemeint?

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  6. Arnold Krämer sagt

    „In den Sälen saßen gestandene Bauern aber, und das war sehr erfreulich und für mich unerwartet, sehr viele Junglandwirte, Hofnachfolger, Agrarstudenten – die Bude war voll mit der nächsten Generation.“

    Ich habe selbst 35 Jahre Bildungs- und Vortragstätigkeit gemacht und organisiert. Deshalb weiß ich: In wirtschaftlich guten Zeiten sind die Säle voll, in schlechteren Zeiten lasst das wieder nach.

    Die Landwirte in D haben (Ausnahme Betriebe ohne nenneswert Vieh mit überwiegend Extensivkulturen wie Getreide und Raps) noch nie soviel Geld verdient wie in den letzten 3 bis 4 Jahren. Das bricht aktuell bei Milch und Schwein zwar wieder ein, wird sich aber mit Betriebsaufgaben (Angebotsreduzierung) wieder entspannen (Zyklus!).

    Das extrem Ärgerliche für die Landwirte sind die Steuer-(nach-)Zahlungen mit dem Wissen um die oft sehr fragwürdige politische Verwendung dieser Gelder in Brüssel, Berlin und ……. (Stichwort u.a. NGO- Förderung) sowie die vielen rechtlichen Hürden, die aufgebaut wurden, um selbst sinnvolle Betriebsentwicklungen zu verhindern oder zu erschweren.

    So wie die Bahn kaputtgespart wurde, werden auch die Landwirte gehindert, ihre wirtschaftliche Substanz auf neuestem Stand zu halten. Nötige und sinnvolle Investitionen werden mangels stabiler Rahmenbedingungen und widersprüchlicher politischer und gesellschaftlicher Signale nicht durchgeführt.

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    • Seevers Reinhard sagt

      Das Verrückte ist eigentlich, dass die vielfältigen individuellen betrieblichen Anforderungen nicht so kommuniziert werden können, dass es der Interessenvertretung ermöglicht wird, es so weiterzugehen, dass daraus Regeln entstehen können, welche möglichst viele Akteure abdeckt.
      Zu viele Regeln und eine zu große Regelungstiefe.

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    • Kemetbauer sagt

      @AK
      Der Strukturwandel sorgt für auskömmliche Preise? Warum wird er dann auch hier immer verteufelt? In welchem Bereich der Veredlung würde Sie denn heute „sinnvolle Betriebsentwicklungen“ sehen? Ich höre immer nur „Füße stillhalten!“

      • Arnold Krämer sagt

        1. Knapp versorgte Märkte bewirken Preissteigerungen
        2. welche Agrar- Rohstoffmärkte sind relativ knapp versorgt?
        Warum stellen Sie sich dumm an, Kemetbauer?
        Die Zeiten pauschaler Investitions- bzw. Betriebsentwicklungsempfehlungen sind schon lange vorbei.

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        • Seevers Reinhard sagt

          „Warum stellen Sie sich dumm an, Kemetbauer?“
          Die Frage hätte ich mich nicht getraut, zu stellen. Ich habe bei ihm zunehmend das Gefühl, dass er immer nur eine gegenteilige Meinung vertreten möchte,…oder vielleicht intellektuell überfordert?

        • Kemetbauer sagt

          @AK
          „knapp versorgte Märkte…“, cooler Spruch. Auf welche Märkte, außer aktuell beim Rindfleisch und bei Eiern, trifft das denn zu? Ich will ja niemandem zu nahe treten aber die Ferne zur verantworteten ldw. Unternehmertätigkeit lässt sich oft kaum kaschieren.
          btw: In der aktuellen Bauernzeitung steht ein interessanter Bericht über die Bereitschaft der Banken, bei Investitionen mitzugehen.

            • Kemetbauer sagt

              @AK
              Solange ich es nicht weiß, muss ich wohl im Nebel stochern. Schon merkwürdig, dass einige hier ihre Meinung kundtun und den Leser, hinsichtlich ihrer Reputation, unwissend lassen. Sollte ich Ihnen mit meiner Bemerkung zu nahe getreten sein, entschuldige ich mich dafür.

              • Arnold Krämer sagt

                @ Kemetbauer:
                Wenn Sie meinen Namen mit den Ergänzungen „Meppen“ und „Landwirtschaft“ googlen, sind Sie schon viel schlauer.
                Ich mache immer noch (aktuell für 20 Familien mit unterschiedlich strukturierten Betrieben) buchführungsbasierte Betriebszweigabrechnungen (Vollkosten) und habe durch den Einblick in viele Buchabschlüsse über langfe Zeiträume einen ziemlich guten Überblick zu den Einkommenspotentialen von Milch, Rind, Schwein, Geflügel, Eier, Kartoffeln u. a. Mir fehlen allerdings Puten, Obst und Gemüse. Aber alles geht auch nicht. Die Stärken und Schwächen hiesiger landw. Familienbetriebe sind mir ziemlich gut vertraut.

              • Seevers Reinhard sagt

                „Schon merkwürdig, dass einige hier ihre Meinung kundtun und den Leser, hinsichtlich ihrer Reputation, unwissend lassen. “

                Schenkelklopfer, wenn man selbst mit einem Alias unterwegs ist.😎🥳

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  7. Polymesos sagt

    Zu dem Thema fällt mir ein,
    dass ich jemanden kenne, der ein FÖJ macht,
    ein freiwilliges ökologisches Jahr.
    Das ist eine staatliche Veranstaltung
    mit Arbeit weit unter Mindestlohn und
    regelmäßiger Indoktrination in Seminaren.

    Da es vor allem Abiturienten mit betuchten Eltern sind,
    die sich das antun,
    wird hier die neue Entscheider Generation aufgebaut.

    Dort wird vermittelt,
    dass Landwirtschaft eigentlich verhindert werden muß.
    Sie wäre allenfalls noch biologisch zukunftsfähig,
    und Chemie ist sowieso der Untergang.

    Gelegentlich versucht die oben erwähnte Person
    mit landwirtschaftlichem Hintergrund etwas einzuwenden.
    Dann schauen sie alle mit großen Augen an,
    sind aber nicht ablehnend.
    Sie sagen dann,
    dass sie das so noch nie gehört haben.

    Es ist eben schwierig die Landwirtschaft zu vermitteln
    in einer Gesellschaft, die regelmäßig
    mit dem ungefähren Gegenteil der Realität überschüttet wird.

    Das ist wie in Sekten.
    Was man täglich hört, glaubt man,
    auch gegen jede Vernunft.

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  8. Bauer Willi sagt

    @Nicolai
    „Wozu sollen Landwirte mit Verbrauchern kommunizieren“. Das meinen Sie jetzt nicht im Ernst, oder?
    Aber auch sonst finde ich Ihren Kommentar schwer verständlich.
    Ich weiß wirklich nicht, was Sie hier wollen.

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    • Nicolai Asmussen sagt

      @Bauer Willi
      Natürlich meine ich das ernst.
      Welcher Verbraucher kauft bei uns?
      Keiner, die gehen in den Supermarkt.
      Der LEH sollte kommunizieren; er will die Sachen verkaufen.
      Da bin ich nachhaltig desillusiniert.
      Wir stehen zwischen den Stühlen.
      Also setzen wir uns doch auf den, der uns paßt, den des Produzenten, nicht den des Missionars.

      Exemplarisch:
      Wir alle gehen zum Zahnarzt.
      Haben Sie schonmal Werbung für Zahnfüllungen gesehen?

      Was helfen würde, wäre wenn wir uns an die StVO halten würden; Beleuchtung, Überladung, Längen & Breiten…
      Oder wie wäre es mit der TierhaltungsVo?
      Oder den Umgang mit Azubis?
      Das sind alles Bereiche in denen wir angreifbar sind.
      Grüße
      Nicolai

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      • Seevers Reinhard sagt

        „Was helfen würde, wäre wenn wir uns an die StVO halten würden;“

        – Das gilt für jeden Bürger und wird durch die Polizei kontrolliert. Täglich…..und es ist wirklich kein zu thematisierendes Problem. Es gibt gute Filme über die Verhältnisse auf Rumäniend Straßen. DA gibt es wirkliche Probleme mit bâuerlichen Panjewagen und nicht verkehrstauglichen Fahrzeugen.

        „Oder wie wäre es mit der TierhaltungsVo?“

        ,- Das ist ebenfalls gesetzlich geregelt und wird durch die Veterinäre kontinuierlich überprüft. Einzelne mediale Ausreißer sind vielleicht zur Ausschlachtung ideologischer PR geeignet, aber es ist kein ubiquitäres Problem der Tierhaltung. Wer etwas anderes behauptet führt etwas im Schilde….

        „Oder den Umgang mit Azubis?“

        – Wer seine Azubis schlecht behandelt, bekommt keine mehr. Wer das Gegenteil behauptet ist bösartig und/oder unwissend.

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          • Seevers Reinhard sagt

            Vorurteile und Dummheiten noch weniger.
            Ihre Verallgemeinerungen sind intellektuell unterkomplex. Wäre genauso, als würde ich schreiben: alle Nicolais sind Vollpfosten.

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  9. Nicolai Asmussen sagt

    Moin
    Wenn ich groß bin…
    Und denn übernehm‘ ich Opa’s Anbindestall und heirate Oma.
    Hochdeutsch brauche ich auch nicht lernen, ich hab ja 12 Kühe.

    Das ist, als ob man ein kleines Mädchen dahinstellte „ich will Friseuse werden“.

    Wozu sollen Landwirte mit Verbrauchern kommunizieren.
    Macht das, was ihr dürft, seid Vorbild.
    Bilder können nicht sprechen.
    Für Fragen steht der LEH stets zur Verfügung.
    Der macht das gut; siehe TV-Werbung.
    Und hört mit dem Gejammer auf!
    Nicolai

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      • Inga sagt

        Er hat doch beschrieben, dass er nur Enkelkind von einem Bergbauern mit Anbindehaltung ist , hat also nur Kindheitsvorstellungen davon und deswegen wenig Ahnung von der Landwirtschaft,
        aber mehr vom LEH.

        Das müsste dann eine rege Diskussion zwischen Landwirtschaft und LEH geben.

    • Inga sagt

      Da ist dwr LEH aber nicht mit zufrieden, wenn die Bauern so labidar wirtschaften, wie oben beschrieben, NA
      denn dann mangelt es nicht nur n Qualität, sondern auch an Quantität.

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