Bauer Willi
Kommentare 37

EndeGelände – Twitter-Splitter

„Berliner Verfassungsschutz stuft EndeGelände als Linksextrem ein.“

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berliner-verfassungsschutz-stuft-ende-gelaende-als-linksextrem-ein-16780077.html

Diese Überschrift hat mich an ein Ereignis vor unserer Haustür erinnert. Ich hatte mich im Blog und auf Twitter negativ darüber geäußert, dass Aktivisten von Ende Gelände durch mehrere Äcker, darunter auch ein Möhrenfeld getrampelt sind.

Ich habe im Zusammenhang mit den Flurschäden durch EndeGelände einige Tweets gesammelt. Ganz überwiegend gab es Zustimmung, aber eben auch einige „verbale Entgleisungen“.

Ich habe lange überlegt, ob ich sie öffentlich machen soll. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass sie jetzt, mit einigem zeitlichen Abstand, als Dokumentation dienen sollen für die Art und Weise, wie in den sozialen Medien von einigen „diskutiert“ wird. Ich bin viel gewohnt, aber mit dieser Härte hatte ich nicht gerechnet.

Bezüglich des Vorwurfes der Lüge: Mehrere Medien hatten –  entgegen meiner Aussage – geschrieben, dass das Möhrenfeld von mir wäre. Nur der WDR hat dies öffentlich korrigiert.

Tja, wenn der Sexualtrieb abgelöst wird durch andere Triebe, z.B. der Trieb zu lügen, zu betrügen, zu geifern und einem ungeheuren Selbstdarstellungstrieb, dann kommt sowas dabei heraus. Eine alte verbitterte Person männlichen Geschlechts

Willy die perverse Drecksau hat gelogen und Chxxxxxa die perverse Psychopathin hetzt gegen Menschen, mit denen sie noch nie ein Wort gewechselt hat. Lügner wie Willy und Chxxxxa, die solche Lügen verbreitet kann man nur verachten.

Dieser Wichtigtuer „Bauer Willi“, dessen angebliche Möhrenfelder angeblich zertrampelt wurden ist offensichtlich ein Betrüger und Komplize rechter Hetzmedien- bloß nicht auf den hereinfallen

Und er ist auf Likes aus nichts anderes was ist da besser als ein mimimi im Afd style die bösen gewalttätigen Aktivisten die ganze Felder zertrampeln und Müllberg hinterlassen. U den Beweis das die ihren Müll auf seinem Hof hinterlassen haben hat er übrigens nicht erbracht

Ich erwarte von ihnen einen Beweis, dass bei ihnen Müll abgeladen wurde. Und in meinen Augen lügen Sie dass sich die Balken biegen

So ist er eben unser notorischer Lügner, Willy die lügende Drecksau und seine Fans feiern ihn auch noch für seine Lügen.

Ach sie an, unser bekannter Lügner, na wie geht es denn seinem Petersilienfeld und wo ist der Müll gelandet den du gesammelt hast. Eklig wie du Psychopath lügst und gegen friedliche Bürger hetzt.

„Körper und Geist“ sind beim braunen Lügen-Bauern ein und dasselbe: Ihm geht alles auf den Sack deswegen weg mit dem Aktivistenpack # AfD # RWE #Nazisraus Willi meldet sich nun gehorsamst von Twitter ab. Weggetreten!

Und ihr Hobby Kleingärtner und AfD Symphatisant ist eh verbrannt und deshalb bringt er auch keine Beiträge mehr

Glyphosat-Willi hat deine Aufmerksamkeit in keiner Weise verdient…und wer möchte schon Glyphosat-Möhren also hat EG im Endeffekt , giftgemüse zertrampelt, wobei es ja nur das Möhrengrün war.

Um die Möhren ist es auch nicht Schade…Wer so einen guten Draht zur Chemie hat der setzt sie auch ein 😉

RWE hat die kürzesten Beine der Rpublik und Bauer Willi die dicksten Kartoffeln….Fast wie Dumm&Dümmer

Nimm Dir viiiieeeel Zeit. Wir werden Deine Lügen und das Hambi-Bashing sicher nicht vermissen #Williluegt #Hambibleibt #EndeGelände

Zum Glück sind nicht alle Bauern so krude wie Sie. Aber Sie sind ja offensichtlich Lobbyist…so lange das Geld fließt versteht sich

Der Typ ist so falsch, dass es falscher nicht mehr geht. Eine #RWE-Sockenpuppe vom rechten Rand mit #AfD Nähe  #Brauner Willi

Steht vermutlich bei RWE auf der Gehaltsliste

Bauer Willi, schämst Du Dich eigentlich nicht?

Hören Sie doch bitte auf, so zu tun, als wären Sei ein ganz normaler Nauer und würden nur für sich sprechen. Sie sind Ex-Manager der Chemieindustrie und betreiben hier gezielte Propaganda.

Es geht ihnen nicht um Lebensmittel u Landwirt. Sie machen mit ihrer Billigpropaganda eher den Eindruck, als gehe es ausschließlich um diskreditieren und ein bisschen Aufmerksamkeit

Es wurde sich direkt beim Möhrenbauer entschuldigt. Die Aktivisti durften sich sogar die Möhren holen und bekamen noch Brote geschmiert. Bauer Willi: „Bleib bei deinem Leisten und erzähle nich so einen Mist“

Der Bauer fordert Respekt vor Lebensmittel und geht selbst respektlos mit Lebensmitteln um, indem er aus Profitgier die chemische Keule darauf ausbringt

Also wenn alle Bauern so dumm sind wie Sie baue ich meine Möhren lieber selber an.

Jeder ist ein Mörder der nicht zu Ende-Gelände gehört oder zumindest deren Ansichten teilt. Und RWE-Mitarbeiter sind die schlimmsten

Lieber Bauer Willi, mit diesem Schmierentheater haben Sie sich nur selbst diskreditiert. Sie wollten polemisieren und das ist Ihnen auch gut gelungen. Aber ein ernstzunehmender Gesprächspartner sind sie für mich jedenfalls seit Ihrem #moehrengate nicht mehr.

Und noch einmal: Dieser Artikel soll nur als Dokumentation dienen. Einige der Kommentare stammen von bekannten öffentlichen Personen. Aus juristischen Gründen kann ich die Namen nicht nennen. Alle Tweets sind als Screenshot gesichert.

Bildquelle: Twitter

 

 

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37 Kommentare

  1. Ehemaliger Landwirt sagt

    In der vermeintlichen Anonymität lassen die die Sau raus und man hat es bei der Renate Künast gesehen, was alles Gerichtlich möglich war, nein sie gehört nicht zu meinem Freundeskreis, aber irgendwo hört es auf.

    Der Ton ist in den Foren derselbe, nur dass manche Beiträge nicht freigegeben werden.

    Bauer Willi, bei dem was Du machst, musst Du das ertragen. Viele Menschen sind halt so, leerer Geldbeutel, weil sie nichts auf die Reihe bekamen, da ist jeder recht, der ein Häuschen, 40 Hektar Land, oder nur jedes Jahr in Urlaub gehen kann. Bauer zu sein, bedeutet schon seit 40 Jahren, im Fadenkreuz zu sein.

    Und bedenke, einer will seine Karotten selbst anbauen, wenn er dann noch ein paar Blümchen mit ansät, dann hat sein Beitrag was positives. 😉

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  2. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Grundehrliche Öffentlichkeitsarbeit in Reihen der Bauern kostet nicht nur ein erhebliches Maß an zumeist unbezahltem Zeitaufwand, es ruft augenscheinlich auch so manche mit krimineller Energie ausgestattete Widersacher -ob im direkten Umfeld oder wo auch immer verortet- auf den Plan: Am gestrigen Tage mussten wir Strafanzeige erstatten, weil ein solcher erbitterter Gegenspieler uns Altöl auf unsere Steinplatten im Außenbereich schüttete, wahrlich kein Kavaliersdelikt im sprichwörtlichen Sinne, finanzieller Schaden angesiedelt zwischen 2.000-5.000 €, die Details müssen erst noch vollständig eruiert werden. ***Im letzten Herbst waren bei meiner schweren Scheibenegge am Rad sämtliche Radmuttern linksseitig gelöst -kein Zufall, allesamt auf einmal!!- wiederum erhebliche kriminelle Energie war da am Werk, bearbeitete ich zu diesem Zeitpunkt unsere Hanglagen, im Übrigen handelte es sich um das Rad auf der Straßeninnenseite! Das Fahren auf unseren Verkehrsstraßen ist damit gestattet, nicht auszudenken, welches Horrorszenario mich bzw. andere unschuldige Verkehrsteilnehmer hätte ereilen können. Eine glückliche Fügung hat mich das glücklicherweise rechtzeitig merken lassen, so dass ich zumindest Schadensbegrenzung vornehmen konnte u. Personen nicht gefährdet wurden, Sachschaden immerhin aber auch um die 2.000 € bei erheblicher Eigenleistung (neues Rad u. Felge + Bolzen u. Muttern). ***Bereits zwei Mal war an meinem Mähdrescher das Ventil am großen Reifen gelöst, hier auf der rechten Seite (extrem hinterhältig, da Aufstieg bei allen Mähdreschern links), zwei Mal während des Dreschens ein platter Reifen, wiederum viel Glück im Spiel, war ich zu jenen Zeitpunkten auf unseren nicht unbedingt ebenen Flächen unterwegs. Mehrere Tage Zeitaufwand für die Reparaturen. Einmal mag man da an Zufall glauben, bei einer solchen Häufung geht aber derselbe sehr schnell absolut verloren.

    In Summe kann es bisweilen brand-, ja sogar lebensgefährlich werden, wenn man den Mut zur sachlichen Kritik aufbringt, nicht jeder Jungbauer kann sich ein solches „Spiel mit dem Leben“ unter Klarnamen erlauben wollen, worauf z.B. die dem Bauernverband nahestehende Bauern-Bild „top agrar“ vehement beharrt.

    . …Und ich gehe nicht davon aus, dass mir die vorstehend gelisteten Schäden irgendwelche Verbraucher-Wutbürger als schmerzhaften Denkzettel verpasst haben. Man will mir ganz offensichtlich jeden Kampfgeist abgewöhnen, vielleicht schielt auch jemand bereits begierigst auf unsere Flächen!?

    Noch immer müssen ja Bauern weichen, damit die Anderen blindwütig wachsen können. Perfide schlimm wäre das, wenn ein solches Ansinnen Motivation für kriminelle Taten ist, wo man wissentlich gar willentlich das Leben anderer aufs Spiel setzt. – Da hört für mich einfach jeder Spaß abrupt auf!!!

    Natürlich kann man einem Bauer Willi eine Selbstinszenierung attestieren, wer aber ist nicht in gewissem Maße „selbstverliebt“!? Ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein ist für jeden heute noch ackernden Bauer unverzichtbar. Vorfälle, die auch mir widerfahren sind -ich betrachte mich dahingehend durchaus nicht als Einzelschicksal, die tierhaltenden Betrieb trifft das vielleicht sogar noch härter- gefährden unsere freiheitliche Demokratie mehr, als es den Bundesbürgern allesamt lieb sein darf. – Wer bringt dann noch das unverzichtbare Maß an Zivilcourage auf, sich nicht stets im ignoranten Wegschauen zu üben, wo viel eher eine einfühlsame Mitmenschlichkeit gefordert ist, die nicht zunehmend auf der Strecke bleiben darf!? Sollen wir alle uns nur noch eiskalten Egoismen unterwerfen, unserem Hirn -meines fordert von mir ständig Hochleistung heraus- das Denken abgewöhnen; anstelle dessen fatale, bisweilen schon depressiv krankhafte Teilnahmslosigkeit, tagein, tagaus gelebte Ängste, die unseren geistigen Horizont dermaßen raumfordernd beherrschen, dass wir uns zwangsläufig schon in unserem Schneckenhaus verkriechen!?
    NEIN! NEIN! …und nochmals NEIN! – Ich werde mich nicht meiner prinzipiell positiven Lebensfreude berauben lassen, das Glück mit meiner Familie genießen, wann immer ich kann, nicht jeden Tiefschlag -vor dem kein Mensch verschont bleibt- als das Ende meiner Existenz u. Seins betrachten u. mich nur noch in der Vogelstraußtaktik üben wollen.

    Insofern ziehe ich auch vor allen Mitstreitern in der Sache -auch wenn ich nicht immer derer Meinung bin- meinen Hut. Wir Bauern alle sind Einzelkämpfer, Individualisten, da ist ein absoluter Konsens auf ganzer Strecke nur schwer denkbar; wofür wir aber alle zusammen gemeinsam streiten können u. müssen, ist ein fairer fachkundiger Umgang mit uns und unserer Arbeit. Der ganze agrarpolitisch ideologische Populismus, der aktuell mit Kübeln über unsere Häupter ausgeschüttet wird, stößt mich immer mehr ab. Sich dagegen zu wehren, muss nicht nur erlaubt sein, ja es ist uns Bauern sogar Verpflichtung, hier für Aufklärung zu sorgen, das sind wir uns selbst und unserem König „Kunde“ geradezu schuldig, um noch jeden Tag mit einem entspannten Gesicht in den Spiegel schauen zu können.

    Insofern „Bauer Willi“, wer „laut“ ist, macht sich natürlich zunehmend auch angreifbar, insbesondere in einer extrem feigen, weitgehend anonymen medialen Welt. – Die traurige Tatsache aber, dass sehr viele Kollegen von uns bereits einen sehr leisen Tod gestorben sind, sollte uns selbst den Mut zur Zivilcourage nicht nehmen lassen, auch wenn dies schon auch manchmal weh tun kann und extrem ehrverletzend ist…!!!

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    • firedragon sagt

      unkomplizierter Wurzelwicht,
      „Hut ab“, dass Du das schreibst – erschreckend, die Parallelen zu lesen.
      Radmuttern aufdrehen scheint ein „beliebter Sport“ zu sein (bei uns war’s der LKW).
      Trotzdem schönen Sonntag.

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    • Bauer Willi sagt

      Zu dem „selbstverliebten“ stehe ich. Ich finde mich richtig gut… 🙂

      Was die Arschlöcher angeht: wir haben auch eines in unserem Ort. Er läßt nichts aus, um uns Bauern mit voller Absicht zu drangsalieren. Die Gemeinde weiß darum, unternimmt aber nichts.

      Ich will mich ja nicht ärgern, aber der schafft das immer wieder. Und wenn meine Frau dann noch sagt „nun reg dich doch nicht auf“, rege ich mich erst recht auf.

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      • Friedhelm sagt

        Ich weiß das es nicht Ihre Art ist:
        Aber solchen muss man mal deutlich machen das eine Grenze erreicht wurde und wenn er diese überchreitet wird das Konsequenzen haben die keiner haben will, er auch nicht.
        Dann ist es seine Entscheidung………

        Wenn freundlich zu reden, erklären und darauf ein gehen nicht hilft…… wenn die zuständigen Behörden nicht helfen….. nun dann muss man sich irgemdwann selbst helfen….

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    • Karl Timme sagt

      unkomplizierter Wurzelwicht,

      Danke für dieses Statement! Leider hat die Berufsgruppe schon viel zulange weggeschaut und mit der Argumentation keine Zeit für soll einen Firlefanz zu haben, sich in den Alltag verkrochen. Das hat nun über die Zeit zu diesem unerträglichen Klima geführt.
      Daran ist leider auch die „Staatsgewalt“ nicht unschuldig. Anzeigen wurden nicht verfolgt oder eingestellt. Straftaten , wenn Sie den vor Gericht kamen (Stalleinbrüche), wurden nicht geahndet. Dieses Rad läßt sich nur schwer zurückdrehen. Die Kraftaufwendungen sind heute weitaus höher, als hätte Mann von Anfang an dagegen gehalten.

      In diesem Sinn: Nicht unterkriegen lassen, alle legalen Möglichkeiten nutzen.

      Selbstverlieb würde ich das nicht Bezeichnen, das ist „Selbstbewußt“.
      Selbstbewußtsein müssen noch mehr Mitstreiter erlangen!

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Also,
      wenn ich eure Beiträge so ansehe, dann kann ich sagen, dass wir in unserem Ort noch auf einer Insel der Glückseligen Leben.

      Mag sein, dass unsere Trecker mit eine Rolle spielen, unsere sind ein paar Nummern kleiner. 😉

      Einem Nebenerwerbswinzer wurde Reben abgeschnitten, das Grundstück liegt im Nachbarort, in dem Fall glaube ich, war es ein persönlicher Racheakt.

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      • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

        Kriminelles Handeln lässt sich durch nichts rechtfertigen, auch nicht zur Bereinigung persönlicher Anfeindungen. – Mit stellt sich die Frage, ob man hernach zufriedener ist, wenn man selbst mit einem aufrichtigen Gewissen ausgestattet ist!?

        Einem intellektuell befähigten, anständigen Menschen erschließen sich da anderweitige Wege der Auseinandersetzung. Sach-, sogar billigend in Kauf genommener möglicher Personenschaden überschreitet jedwede in irgendeiner Hinsicht noch tolerierbaren Grenzen. Dennoch werde ich mich, wie man so schön sagt, nicht aus der Reserve locken lassen und mich zu keinem Zeitpunkt auf ein solches Niveau herabbegeben, vielleicht kommt uns ganz unverhofft auch Kommissar „Zufall“ zur Hilfe, unser Umfeld ist zumindest entsprechend sensibilisiert.

        Alle rechtlich legitimen Möglichkeiten sodann auszuschöpfen, könnte man mir u. auch anderen in ähnlicher Art und Weise Betroffenen jedenfalls nicht verübeln wollen. – Wie man in den Wald reinruft, schallt es eben auch zurück!

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Was willst Du mir mit deiner Post jetzt sagen?
          In deiner vorigen Post hast Du Vorfälle gegen dich geschildert, die keines Weges tolerierbar sind, es handelt sich um den Tatbestand der Sachbeschädigung und bei der Scheibenegge um einen ev. Eingriff in den Straßenverkehr.

          In der Tat ist es auch so, dass über den Pflanzenschutz geschimpft wird,es gibt auch welche, die meinen, in der Mittagspause dürfen die Winzer nicht im Weinberg arbeiten, zu einem habe ich gesagt, er soll wieder in die Stadt ziehen, wenn dort am Mittag Ruhe herrscht.

          Grundsätzlich muss man sich wehren, deshalb sieht man mich im Straßenbauamt, bei der Gasversorgung, bei der Bauverwaltung im Landratsamt am liebsten von hinten. Außerdem soll ich auch nicht des Bürgermeisters Liebling sein, habe ich gehört. 😉

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          • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

            Ich werde mich jedenfalls nicht von der Situation beherrschen lassen und mich jetzt in Selbstjustiz üben; Wut ist immer ein sehr schlechter Ratgeber.

            Das heisst jetzt aber nicht, dass ich mich in Untätigkeit übe, aber alles mit dem notwendigen Mass an Besonnenheit. Weiteres will u. werde ich hier jetzt nicht erläutern…

            Gegen solche gelebte kriminelle Bosheit sind wir nicht selten
            zunächst einmal ziemlich machtlos, verschweigen sollte man diese aber nicht.

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      • firedragon sagt

        Guten Abend Ehemaliger Landwirt,
        ich gönne Dir Deine „Insel“, das ist sehr viel wert – dieses glückselige Leben.
        Das gibt es bei uns schon lange nicht mehr.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Drachen,
          in unserem Ort gibt es nur noch einen Rinderhalter, mit Mutterkuhhaltung,
          Deshalb gehören die jetzigen Bauern nicht zu den ganz bösen. 😉

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  3. Ferkelhebamme sagt

    Sei froh, dass du kein Tierhalter bist. Da würde dir die Kastration, die Vergewaltigung deiner Frau und der qualvolle Tod deines Enkels gewünscht, bei dem du zusehen sollst. Familie Henke (Brokser Sauen) hat zudem z. B. kürzlich noch telefonische Morddrohungen erhalten. Da ist das o.g. geradezu harmlos gegen.
    Und die Justiz? Hoffnungslos überfordert, zuckt mit den Schultern.

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    • firedragon sagt

      Ferkelhebamme,
      ich gebe Dir keinen „Daumen hoch“, da der Inhalt, den Du schreibst, beschämend für die, ach so zivilisierten, Menschen ist.

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      • Ferkelhebamme sagt

        Kleine Kostprobe? Dann schau dir mal bei „Bocholter Landschwein“ die Kommentare an, die zu den Erklärvideos aus den Ställen gemacht wurden. Vor allem das Video, wo er zeigt, wie eine Ferkel-Kastration durchgeführt wird. Zivilisation? Nicht in den sozialen Medien

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        • Reinhard Seevers sagt

          Ich würde als Viehhalter solche Dinge hat nicht ins Netz stellen. Ich würde mich sowieso nicht an der medialen Selbstdarstellung beteiligen, nur weil der Opportunismus der Modernität es angeblich so wünscht. Warum machen Bauern den Blödsinn mit? Es war und ist doch abzusehen, dass das Medium Internet sich so auswirken wird. Ich behaupte, dass man keine derartige Form der Selbstdarstellung benötigt. Es wird einem immer suggeriert, dass man es nützen müsse. Finger weg von dem Schei…..

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          • Ferkelhebamme sagt

            Ein Versuch der Aufklärung. Und Dirk Nienhaus macht das wirklich gut. Wir machen das auf unserer eigenen Homepage, aber nicht in den sozialen Netzwerken, da ist mir die Reichweite zu groß. Ich könnte mit diesem Hass nicht umgehen.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Ich bin grundsätzlich gegen Selbstdarstellung im Netz. Frei nach dem Motto „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“
              Ich habe nie eine website gehabt und werde auch keine nutzen. Genauso sehe ich die ganze DIN – ISO Zertifizierung, die vor Jahren jeder machen sollte…..völliger Unsinn für den Einzelbetrieb.
              Der Einzelbetrieb hat es doch gar nicht nötig, sich zu entblößen oder sich zu öffnen, er ist lediglich Hersteller von Rohstoffen.
              Lobbyarbeit gehört in Profihände, ohne Bezug auf den Einzelbetrieb, der dadurch evtl. in Gefahr gerät.

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              • Ferkelhebamme sagt

                Die Profi-Lobbyarbeit gibt es aber eben nicht, das haben PETA und Co. sehr erfolgreich übernommen. Also müssen wir selber ran, wenn wir uns nicht ständig nur in die Verteidigungsposition drängen lassen wollen. Das kann nicht jeder und das Risiko zur Zielscheibe zu werden ist groß. Sich verstecken ist aber auch keine Lösung.

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        • firedragon sagt

          Ferkelhebamme,
          ich hoffe Du hast mich jetzt nicht falsch verstanden.
          Ich gehe solch gearteten Kommentaren, die mehr als unter die Gürtellinie gehen und die ich dort wahrscheinlich vorfinden würde, lieber aus dem Weg – brauche ich nicht, tun einem nicht gut.

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          • Ein Privatier sagt

            Aber Kommentare auszuteilen. die unter die Gürtellinie zielen, ist i. O.?

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            • firedragon sagt

              Privatier,
              falls ich Dich jemals gravierend unterhalb der Gürtellinie verletzt haben sollte – Entschuldigung.
              Dass wir beide nicht in „Versuchung“ geraten, gehen wir uns lieber aus dem Weg.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Für mich ist die Veröffentlichung eine Kastration nicht klug.

          Das zarte Gemüt der deutschen Bevölkerung lässt dies nicht zu.

          Lieber ein Video, wo eine Mann seine Frau verprügelt, oder umgekehrt. 😉

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    • Ein Privatier sagt

      Von mir gibt’s „Daumen hoch“, da ich die Überbringer schlechter Nachrichten nicht verachte.

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  4. Ein Privatier sagt

    Die Faust ohne Möhre

    Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
    „(…) Der greise Mann steht ganz allein vor der Richterbank. Erhobenen Hauptes reckt er den rechten Arm, die Faust zum Gruß geballt. Eine Geste, die deutlich machte: Honecker wollte die Zeichen der Zeit nicht erkennen. Denn die mit der Vorderseite nach vorn geballte Faust war in Deutschland spätestens mit dem Ende des so genannten Arbeiter- und Bauernstaates nur noch ein bedeutungsloses Relikt.“

    Für Google:
    http://www.wissenschaft.de/allgemein/geballte-botschaft/

    Die Möhrenfaust

    Bauern aller Länder, vereinigt euch!
    https://i2.wp.com/www.bauerwilli.com/wp-content/uploads/2019/09/Logo-Respekt-Landwirte.jpg?resize=293%2C300&ssl=1

    Für Google:
    http://www.bauerwilli.com/gruene-kreuze-was-einer-alleine-nicht-schafft/

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  5. Friedrich sagt

    Wenn unsere Regierung immer mehr Recht schleift , dann kommt da so etwas raus. Wenn Demos abgesagt werden , weil man Angst vor gewalttätigen Gegendemos hat , dann läuft in unserem Staate etwas grundsätzlich schief. Innere und äußere Sicherheit ? Einhaltung des Grundgesetzes ? Einhaltung der EU-Verträge ? Es wird sich über immer mehr hinweggesetzt.
    Was für eine Welt. Dieser Papiertigerregierung traue ich die kommende Wirtschaftskrisenbewältigung nach Corona nicht zu. Es ist alles alternativlos. Wir werden von lauter Unfähigen regiert. Die Rechnung werden wir in den nächsten Jahren präsentiert bekommen. Leider kümmern sich unsere Landsleute zu wenig um Geld und Wirtschaft. Sonst hätten wir nicht solche Politiker. Mit Corona hat die Regierung die beste
    Entschuldigung für die sowieso gekommene Wirtchaftskrise .

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    • Ein Privatier sagt

      „Wir werden von lauter Unfähigen regiert.“

      Nein.
      Die sind fähig und sie wissen, was sie wollen.
      Und an ihren Früchten kann man sie schon jetzt erkennen.

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  6. Stadtmensch sagt

    Ich weiß ja nicht, ob hier jemand schon mal in den rechtsextremen Ecken der asozialen Medien gelesen hat…
    Was solls. Man kann die Menschen nicht davon abhalten unglücklich zu werden, also eskaliert immer weiter!
    Es gibt ja auch nichts zu reden. Alternativloser Wohlstand bis nix mehr geht. Tank, Trog Teller und TINA heißt die Devise.
    Also baut Autos und Straßen und Gewerbegebiete, damit ihr beschäftigt seid (70ha/d). Alles andere ist verantwortungsloser linksextremer Quatsch. Und vor allem: Macht endlich den „Hambi“ weg, nur um diesen wohlstandverwahrlosten Wohlstandshassern zu zeigen, wo der Hammer hängt!

    Meine Güte! Die rebellische 68er, die damals ganz andere Seite aufgezogen hatten, als durch ein Möhrenfeld zu latschen, sind handzahme Systemstützen geworden und haben in diesem Land jetzt nicht gerade großen Schaden angerichtet? Oder? Gehts hier chaotisch zu? Ich habe keine Ahnung, ob das Tatmotiv Rache oder gekränkte Eitelkeit jemals zu Stabilität und Wohlstand beigetragen hat. Eher im Gegenteil. Also, schaut euch die Kanzlerin an: sie ist quasi nicht zu beleidigen und trotzdem wirksam (also ich als Linksextremer muss hier bei den Konservativen auf das Vorbild Kanzlerin verweisen?) .
    😉

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    • firedragon sagt

      Nö Stadtmensch,
      die „Ecken“ gebe ich mir nicht, weder die eine, noch die anderen. Lieber geradeaus.
      Bin immer nur erstaunt, dass nicht einigermaßen normal miteinander umgegangen wird. Unabhängig davon, ob im „Netz“ oder von Angesicht zu Angesicht.

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      • Stadtmensch sagt

        „Einigermaßen normal“ wird immer schwieriger. Man findet keinen gemeinsamen Nenner mehr. Aber politische Weichenstellung via Kräfteverhältnis ist mir irgendwie zu unpräzise. Wissenschaft hilft auch nicht weiter.
        Mal sehen…

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    • Reinhard Seevers sagt

      Sehe ich ähnlich Stadtmensch. Angela ist die einzig Vernünftige im Irrenhaus des Propulismus. Wir können als Bürger froh sein, ein derart besonnenes Staatsoberhaupt zu haben.
      Und auch die Sichtweise auf die Alt-68er, ist mit meiner Sicht deckungsgleich. In fast allen Leserbriefen und Aktionsgruppen gegen die konventionelle Landwirtschaft, die ich kennen gelernt habe, sind federführend Lehrer und Sozpäds der 68er Generation.
      Wir müssen es einfach aushalten und aussitzen….
      Als ich 1993 als Privatperson an der ersten öffentlichen Veranstaltung gegen den ersten genehmigungspflichtigen Schweinemaststall im Landkreis teilnahm, da saßen im Saal der größten Gaststätte des Dorfes ca. 200 „Interessierte“.
      Als „warmup“ führte man den Film „Und ewig stinken die Felder“ vor. Die Stimmung stieg….Jeder wusste etwas schreckliches über Massentierhaltung zu berichten. Und dass der Staat dem Tierquäler auch noch die Erlaubnis für einen Stall im Außenbereich genehmigen würde, dass sei bereits ausgemachte Sache.
      Ich meldete mich zu Wort und gab mich als Mitarbeiter der Landwirtschaftskammer zu erkennen und erläuterte die Verfahrensweise….ok, ich versuchte es….keine Chance mehr. Sie schrien mich nieder als Lobbyist, gekauft von der Agrarindustrie, vom Antragsteller…..
      Weder der Bauer, noch ein öffentlicher Vertreter, noch der Bauernverband waren da, oder outeten sich……Schnitt 27 Jahre später:
      Die gleiche Gemeinde möchte Bauland für Eigenheime am Rand des Ortes ausweisen, weil die Nachfrage junger Familien so groß sei. Die Genehmigungsbehörden streichen die Größe zusammen, weil der Abstand zu der damals genehmigten Schweinemastanlage nicht ausreiche, und damit der Schutz der körperlichen Unversehrtheit nicht gewährleistet sei. Aufruhr in der gesamten Gemeinde. Bauherren schimpfen: Die Lage am Rand zur Landschaft sei ideal, die Luft so gut, es gebe seit Jahren keine Beschwerden über Gerüche und überhaupt sei doch bereits eine gute Infrastruktur vorhanden, die man nutzen könne……
      Manchmal heilt die Zeit ganz tiefe Wunden, und Kinder denken anders, als Erwachsene….

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      • bauerhans sagt

        in Herford gehts auch gerade verbal um ein baugebiet:200 bauwillige gegen 300 baugegner,laut NW.
        als damals ein stall genehmigt werden sollte,flippten die leute in der anhörung aus,der antragsteller starb aber,das projekt auch.
        ein hiesiger landwirt hatte dann intern eine genehmigung mit dem bürgermeister über 1200 mastplätze ausgehandelt,aber seinen altstall ohne gehnemigung betrieben,was zur anzeige gebracht wurde.
        man einigte sich auf 600 plätze,der altstall wurde geschlossen,die kosten der verfahrens waren immens.

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        • firedragon sagt

          bauerhans,
          liest sich, als ob der Antragsteller wegen der ausgeflippten Leute noch in der Anhörung verstorben wäre… hoffe dem war nicht so.

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  7. Friedhelm sagt

    “ Aus rechtlichen Gründen anonymisiert….. “ …….. ab wann hat man den als Opfer das Recht sich wehren zu dürfen und öffentlich dar zu legen was da gerade mit einem gemacht wird?
    Wenn Knochen durch sind?
    Ab 1 Liter Blut Verlust?
    oder wenn das Haus brennt?…….
    Oder nach einem Herzinfarkt weil dieser Psychotertor einen fertig macht?

    Wir müssen gegen alle Extreme aus allen Richtungen endlich wieder durch greifen und klare Grenzen auf zeigen.

    SO kann es nicht weiter gehen?

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