Bauer Willi
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Eine unseriöse Aussage…

Wenn man Halbwahrheiten erzählt, kann das oft schlimmer sein als eine Lüge. Besonders schlimm wir es, wenn man Fakten dazu mißbraucht, sie zu postulieren, ohne sie in einen logischen Zusammenhang zu stellen. Frau Paulus, Abgeordnete der Grünen im Europa-Parlament hat dies kürzlich getan. Hier ihre Aussagen:

https://www.linkedin.com/posts/jutta-paulus-330b53a0_wasseristleben-missionnaturretten-d%C3%BCrre-activity-7328290515689390080-onNh/?

In einer aktuellen Debatte im Europäischen Parlament mahnte sie zu einem verantwortungsbewussteren Umgang mit Wasserressourcen. Das massive Abpumpen von Grundwasser verändere die Massenverteilung unseres Planeten so stark, dass sich die Erdachse verschiebt.

Die Wissenschaft hinter der Behauptung

Die Erde ist ein rotierender Körper, dessen Stabilität von der Verteilung seiner Masse abhängt. Jutta Paulus stützte sich bei ihrer Aussage auf eine Studie, die im Fachmagazin Geophysical Research Letters veröffentlicht wurde.

Forscher fanden heraus, dass die Menschheit zwischen 1993 und 2010 schätzungsweise 2.150 Gigatonnen Grundwasser aus dem Boden gepumpt hat. Dieses Wasser landet letztlich in den Ozeanen, was zu einem Anstieg des Meeresspiegels geführt hat. Laut dem koreanischen Forscherteam um 6,24 mm. Ja, Millimeter, nicht Zentimeter

Weiteres Ergebnis: Die Erdachse hat sich allein durch die Grundwasserentnahme in den untersuchten 17 Jahren um 78,48 Zentimeter verschoben.

Diese Aussage ist wissenschaftlich nicht haltbar, weil die festgestelle Verschiebung nicht nur auf einen Faktor zurückzuführen ist. Dies zu behaupten ist unseriös.

Für die EU-Abgeordnete Paulus ist dieser Effekt ein Weckruf. Es geht ihr nicht nur um eine abstrakte physikalische Größe, sondern um die globale Wasserkrise:

  • Übernutzung in der Landwirtschaft: Ein Großteil des Wassers wird für die industrielle Landwirtschaft in trockenen Regionen. In der Studie ist von Nordamerika und Indien die Rede, aber auch Spanien dürfte dabei eine Rolle spielen.

  • Versiegelung und Klimawandel: Wenn Grundwasser schneller entnommen wird, als es sich regenerieren kann, sinken die Pegel dauerhaft.

Politische Forderungen

Jutta Paulus nutzt diese Fakten, um für eine strengere Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und den Schutz von Ökosystemen zu werben. Das ist erlaubt, aber nicht mit unseriösen Methoden.

Was ich noch über Gründe für die Erdachsenverschiebung gefunden habe, von Frau Paulus aber verschwiegen wird.

  • Klimawandel & Gletscherschmelze: Das Abschmelzen von Eis an den Polen (Grönland, Antarktis) und Gletschern führt zu einer Umverteilung von Wasser von den Polen in die Ozeane, was die Erdachse beeinflusst.
  • Meeresspiegelanstieg: Verbunden mit der Eisschmelze und dem Grundwasserabfluss steigt der Meeresspiegel, was das Massengleichgewicht des Planeten verändert.
  • Geologische Prozesse: Veränderungen im Erdmantel, aufsteigendes Magma, Erdberechnungen (Konvektionsströme) und das Zurückfedern der Erdkruste nach der letzten Eiszeit (postglazialer Rückprall) sind natürliche Ursachen. Auch Erdbeben haben einen Einfluss.
  • Atmosphärische Prozesse: Kurzfristig können große Sturmsysteme, Windströmungen (Jetstream) und Änderungen in der Atmosphäre die Position der Achse leicht beeinflussen.
  • Astronomische Ursachen: Langfristige, natürliche Zyklen wie die Präzession (Kreiseln der Erdachse) führen ebenfalls zu einer (jedoch sehr langsamen) Verschiebung. 

Wissenschaftliches Fun Fact am Rande:  der herbstliche Blattfall auf der Nordhalbkugel hat einen jährlich wiederkehrenden Einfluss auf Rotationsgeschwindigkeit der Erde. Es sind immerhin 10 Nanosekunden, die sich die Erde im Herbst schneller dreht. (Eine Sekunde hat 1 Milliarde Nanosekunden) Gemerkt habe ich das bisher noch nicht, werde aber mal darauf achten.

Was Frau Paulus nicht sagt: die Verschiebung der Erdachse liegt im Zentimeterbereich. Laut dem Forscherteam hat sie keinerlei Auswirkungen auf den Alltag. Sie ist ein interessantes physikalisches Ereignis, das  – wie oben beschrieben – viele Ursachen hat. Es wird aber von Frau Paulus zur politischen Agitation gegen die „industrielle Landwirtschaft“ genutzt. Das ist unseriös und führt bei mir dazu, dass ich die Argumentation von Politikern der Grünen besonders kritisch hinterfrage.

 

 

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51 Kommentare

  1. Ludwig sagt

    Nicht die Pflanzenbewässerung in Deutschland ist das Problem , sondern der nur mäßig gereinigte Wasserabfluß aus den Kläranlagen. Wir brauchen die vierte Reinigungsstufe und wir müßen in überstrapazierten Wasserentnahmeregionen dafür sorgen , daß nur 50% des Wassers über die Flüsse ins Meer gelangen kann und die anderen 50% in der Entnahmeregion verbleiben. Das stabilisiert den Grundwasserbestand . Dabei sollte je nach Jahr , Niederschlag und Grundwasserstand entschieden werden wieviel Wasser zur örtlichen Versickerung oder über die Flüsse ins Meer geleitet wird , eben immer mit dem Ziel den Grundwasserstand stabil zu halten. Die Rückführung des Wassers zur Versickerung ist natürlich von den Ballungsräumen den Grundwassererzeugungsgebieten zu erstatten . Hier werden die ländlichen Räume durch Verordnungen und Gesetze übermäßig belastet und die Ballungsräume machen sich einen Schlanken Fuß.— In Ägypten macht man das anders. Dort gibt es ein Zuckerprojekt. Man hat mitten in der Wüste einen Wasservorrat von 80 Jahren entdeckt. Dort soll eine Zuckerfabrik gebaut werden und Zuckerrübenabau für 80 Jahre durchgeführt werden. Man kauft hier schon entsprechende Maschinen und Anlagen. —Das ist natürlich das Gegenteil von unserer Nachhaltigkeitssicht. Ich schreibe seit 1970 täglich das Wetter auf. Dabei habe ich nachfolgende Feststellung anhand der Daten gemacht. Auf unseren Lehmböden müßen von November bis März , also über Winter , rd. 235 mm Regen fallen damit wir eine gute Ernte erwarten können. Dies ist das Ergebnis , kann natürlich durch spätere Niederschläge ausgeglichen werden , doch über den viele Jahre erstellten Vergleich von Niederschlag und Erträgen hat sich das für mich bestätigt. Bis jetzt haben wir erst 152 mm Regen/Schnee bekommen, wobei zwei Zentimeter Schnee einem Millimeter Regen entspricht. Bis jetzt haben wir 108 cm Schnee bekommen. Der taut jetzt langsam ab und wird vom Boden gut aufgenommen. Die Gräben sind hier noch alle vom Schnee verstopft , sodaß hier kaum Wasserabfluß stattfinden kann und so der Grundwasserpegel aufgebaut werden kann , denn das ist bei dem wenigen Regen in 2025 auch nötig.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ist der Grundwasserstand für lehmhaltige Böden überhaupt ein Maßstab? Wir haben einen Grundwasserstand von -40m und lehmigen Sand. Da ist es egal, wie hoch der Grundwasserstand ist, wichtig ist die Wassermenge, die im Boden gehalten werden kann. Trockene Jahre sind weniger ein Problem, als zu nasse.

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      • Arnold Krämer sagt

        Die landw. Nutzpflanzen können mit ihren Wurzeln nur bis zu einer Tiefe von etwa 2 Metern Wasser aufnehmen. Insofern ist der Grundwasserstand nicht entscheidend für die Erträge sondern eigentlich immer nur das Wasserhaltevermögen des Bodens und die Niederschlagsverteilung und -menge in den entscheideneden Vegetationsphasen.

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        • evonik sagt

          Ich bin ja kein studierter Landwirt, daher frage ich mal.

          Diffundiert nicht Wasser aus tieferen Schichten wieder nach oben oder geht das alles Wasser ab 2 m ins Grundwasser?

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          • Rathje Clasen sagt

            Wieder das Thema Humus.
            Ton Humuskomplexe halten das Wasser im Oberboden .
            Wenn keine aktiven und passiven Verdichtungen vorhanden sind , kann man sich den Oberboden bis 2 m Tiefe aufbauen , mit Durchwurzelung und Bodenleben.e
            Alternativen gibt es genug .
            Abgerockte Flächen , die kein Starkregen schlucken , wo es alle 14 Tage regnen muss , und
            die kaputtgefahren sind , und somit verdichtet.
            Das sind nun die Extrembeispiele.
            Dazwischen bewegen sich die meisten Betriebe.

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    • Stadtmensch sagt

      „eben immer mit dem Ziel den Grundwasserstand stabil zu halten.“

      Nein nein. Das erfordert alles viel zu viel Bürokratie, „wirtschaftsferne“ Überlegungen und (Fehl)Investitionen. Das können wir uns nicht mehr leisten im kommenden Nachtwächterstaat. Arbeitsplätze und die Maxime, Rohstoffe zu Müll zu verarbeiten – das ist, was die Anlegerfantasien beflügelt. Schaut auf den DAX! Alles andere ist Träumerei von Weltverbesserern!

      https://www.bwb.de/de/gewaessergueteprogramm.php

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      • evonik sagt

        Die Kosten hierfür müsste man – wenn man gerecht sein möchte- den Windmüllern in Rechnung stellen. Weil das ist nämlich das ungerechteste an den Aussagen von Frau Paulus:

        Die Dürren haben wir nämlich der Entnahme von Windenergie zu verdanken.

        Momentan sind die Meere um Europa herum ja so warm wie noch nie und es verdunstet soviel Wasser wie noch nie und es kommt wieder mehr runter. Wenn die jetzt noch die Windenergie in der Nordsee ver10fachen können wir uns die Kosten eigentlich sparen.

        Nach meiner Gesichtserkennungs-NI ist die Frau Paulus Bio-Fresserin (was zu erwarten ist) und macht einen tauben Eindruck (was wg. Bio-essen auch zu erwarten ist).

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        • Seevers Reinhard sagt

          „Nach meiner Gesichtserkennungs-NI ist die Frau Paulus Bio-Fresserin (was zu erwarten ist) und macht einen tauben Eindruck (was wg. Bio-essen auch zu erwarten ist).“

          Irgendwann kommen die Männer mit den weißen Kitteln……🥴

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          • evonik sagt

            Vielleicht kriege ich auch mal posthum den noblen Preis. Die Grünen waren schon bei mir. Als im Dorfladen Demeter angeboten wurde, habe ich gesagt:

            „Ihr verkauft essen in Nazi-Qualität, weil es Demeter schon in Kz´s gab!“

            Dann haben die Anschläge gemacht. Leiter angesägt, Loch in eine Fahrspur gegraben, an der Spritze manipuliert und diverses mehr.

            Mittlerweile sind sie friedlich. Hab sogar ein Weihnachtsgeschenk von 2 Frauen aus der Szene im Postkasten gehabt. Die könnten meinen Betrieb gebrauchen.

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            • andreas sagt

              @evonik
              in den KZs wurden auch die Produkte von Bayer BASF und Hoechst sehr erfolgreich eingesetzt. Ich , du konntest verhindern, dass du dich postum mitschuldig gemacht hast

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        • Kemetbauer sagt

          @e
          Das würde ja nun bedeuten, dass in der Sahara bis vor ca. 13 Tsd. Jahren eine Unmenge an Windrädern gestanden hat. Vielleicht liegen die einfach nur in/unter dem Sand und könnten wieder hervorgeholt werden. Einfach nur, um die steilen Thesen von @e zu beweisen.

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      • Seevers Reinhard sagt

        Zitat: „Der Stauraumkanal unter der Lahnstraße bietet Platz für 700 m³ Wasser.“ (Berlin)

        Wow, was für eine Leistung…..das hat ein einziges Rückhaltebecken eines einzigen durchschnittlichen landw. Betriebes. Und das muss der Betreiber aus seiner eigenen Tasche zahlen….😎

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  2. Arnold Krämer sagt

    1. Mit Obst und Gemüse wird sehr viel Wasser vom Süden (nicht unbedingt in dem bekannten Ausmaß zur gesunden Ernährung erforderlich) in den Norden transportiert. Vielleicht sollte das in diesem Zusammenhang auch hinterfragt werden.
    2. Qualitätsmängel beim politischen Personal sind insbesondere, aber leider nicht nur an den linken und rechten Rändern des Parteienspektrums festzustellen. Ein wichtiger Ansatz zur Problemlösung ist die Reduzierung der Parlamente und der Zahl der Abgeordneten.

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    • Seevers Reinhard sagt

      KI weiß auch etwas dazu:
      „Der Anbau von Mandeln ist äußerst wasserintensiv und verbraucht im Schnitt 10.000 bis 15.000 Liter Wasser pro Kilogramm Kerne. Aufgrund des Anbaus in trockenen Regionen, insbesondere in Kalifornien (80 % der Weltproduktion), verschärft dieser enorme Wasserbedarf bestehende Wasserknappheit und senkt Grundwasserspiegel. “
      👍😎

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      • Seevers Reinhard sagt

        Kleiner KI-Nachschlag: Die Mandelproduktion ist in den letzten Jahren stark angestiegen und wird für die Saison 2024/2025 auf deutlich über 1,6 Millionen Tonnen (geschälte Mandeln) geschätzt, mit Prognosen, die für die kommenden Jahre sogar in Richtung 1,7 bis 1,8 Millionen Tonnen gehen.“
        Dank der Öko Bewegung und deren Mandelmilch – Hypes … dafür weniger böses Rindfleisch. Alles wird gut.🥳

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    • Peter sagt

      Falsch, das würde nur eine Machtkonzentration auf die verbleibenden (Hohl-) Köpfe bedeuten. Die Freiheit des einzelnen Menschen muß (müsste😥) oberste Priorität haben. Die (eigentliche) Macht von nachgelagerten Behörden gehört abgeschafft (von wegen Entscheidungsspielraum von Sachbearbeitern…), ebenso, wie die Kapitalmacht, welche im Hintergrund weiterhin „unser“ Sklaven-System steuert. Nichts was wir, diese kleinen Menschlein, auf dieser unerforschten blauen Kugel treiben, hat irgendeine globale Auswirkung…naja…wenn die heutigen „Führungstrottel“ alle Atomwaffen gleichzeitig zünden, könnte es eng werden…vielleicht auch nur ein langer Winter, bis zum nächsten Versuch…

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    • Altbauer sagt

      @Krämer
      Zitat:
      „2. Qualitätsmängel beim politischen Personal sind insbesondere, aber leider nicht nur an den linken und rechten Rändern des Parteienspektrums festzustellen. Ein wichtiger Ansatz zur Problemlösung ist die Reduzierung der Parlamente und der Zahl der Abgeordneten.“

      3 Mal falsch
      1. Weniger Abgeordnete im Parlament verleihen dem Einzelnen mehr Gewicht und der Schaden durch ein faules Ei ist umso größer.
      2. Am rechten Rand sind kaum Qualitätsmängel festzustellen. Die AfD wurde aus europakritischen Professoren gegründet, die Merkel als „Berliner Kreis“ raus geekelt hat.
      Unter den AfD Abgeordneten sind viele Unternehmer, ehemalige Polizisten, Handwerker…
      Die woken Grünen, hier die EU Abgeordnete, als „Mitte“ zu verorten, ist schon heftig.
      3. Daniel Günther, CDU, hat sich für Zensur und Qualität in der Sendung Lanz ausgesprochen, wie Sie Herr Krämer. Das Qualitätsmagazin NIUS hat den dafür verklagt, nicht nur wegen unwahren Tatsachenbehauptungen sondern weil er (Günther) als Staatsvertreter keine Zensur ausüben darf, weil verfassungswidrig. Günther hatte sich in der Sendung als Ministerpräsident vorgestellt und wert auf darauf gelegt, dass er nicht als Privatmann dort sein.
      Nach der Klageschrift durch NIUS hat die Staatskanzlei erklärt, „nein, Günter sei natürlich als Privatperson in der Sendung gewesen…“

      Viele werden diesen Vorgang kennen aber nicht alle. Herr Krämer scheint erhebliche Informationsdefizite zu haben wenn er von „Qualitäten“ spricht. Linksradikale Grüne sind politisch zu bekämpfen – nicht über Qualitätssicherung.
      Das sage ich deshalb, weil bei jeder Wahl im Westen klar wird, dass der gesunde Menschenverstand keine Mehrheit findet und die ungünstigen Mehrheitsverhältnisse könnten durch Zensur und Co. den gesunden Menschenverstand weiter eliminieren.
      Es geht hier nicht um linke oder rechte Ränder sondern um die Zerstörung der Wirtschaft durch Verrückte aus der Mitte und links davon!

      Viele Grüße an den Stadtmeschen. Beweisen sie uns, dass man auch als Linker sauber ticken kann. Ich bin nämlich gegen Pauschalisierungen und will niemanden verärgern 🤔

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      • Arnold Krämer sagt

        zu 1: je mehr Politiker es gibt, umso mehr Ansprechpartner für Einzel- bzw. Sonderinteressen gibt es. Und jeder will sich profilieren.
        zu 2) Die Professoren sind nicht mehr da. Die AfD ist längst von vielen Rechtsradikalen unterwandert.
        zu 3) Wo habe ich mich für Zensur ausgesprochen? Wo habe ich einen Bezug zu MP Günther hergestellt?

        Erst denken, dann schreiben!

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        • Seevers Reinhard sagt

          „Die AfD ist längst von vielen Rechtsradikalen unterwandert“

          Ist das eine persönliche Einschätzung oder eine irgendwie geartete Tatsachenbehauptung, die den Begriff „rechtsradikal“ als ein Instrument zur Stigmatisierung nutzen möchte?
          Sind dann die etablierten Parteien im Umkehrschluss „linksradikal“ unterwandert? Wo sind wir angekommen?

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          • Arnold Krämer sagt

            Schauen Sie sich die Geschichte der Grünen an. Die sind in der Tat von Linksradikalen unterwandert worden.

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        • Altbauer sagt

          Zitat: „zu 3) Wo habe ich mich für Zensur ausgesprochen? Wo habe ich einen Bezug zu MP Günther hergestellt?

          Erst denken, dann schreiben!“

          Sehr geehrter Herr Krämer,

          den Bezug zu MP Günther habe ich hergestellt, weil der Sound Ihres Beitrags so klang wie der von Günther. Hauptstichwort war „Qualität“.

          In Niedersachsen müssen Leute im öffentlichen Dienst jetzt aufpassen, nicht mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden. Ein Rausschmiss droht, so habe ich die Niedersächsische Innenministerin heute bei NIUS interpretiert.
          Ein Parteibuch der Grünen ist kein Problem.

          Wollen Sie sich zum Handlanger dieser Methoden machen?

          Es ist keine Frage des Denkens sondern von Anstand und Moral, ob man sich die DDR 2.0 wünscht oder einen liberalen Staat.

          

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          • Reinhard Seevers sagt

            Wir hatten ja schon mal einen Radikalenerlass für Linksradikale. Den hat man wieder abgeschafft, deshalb brauchen wir jetzt einen neuen für Rechtsradikale?
            Ich dachte man hätte aus der Geschichte gelernt.😎

            „Als Radikalenerlass bezeichnet man den auch Extremistenbeschluss genannten Beschluss der deutschen Regierungen des Bundes und der Länder zur Überprüfung von Bewerbern für den Öffentlichen Dienst auf deren Verfassungstreue vom 28. Januar 1972.[1]

            Der Erlass hatte zum Ziel, die Beschäftigung sogenannter Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst zu verhindern.[2] Instrument war eine bundesweit einheitliche Auslegung und Anwendung des damals geltenden § 35 BRRG,[3] wonach sich Beamte durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu bekennen und für deren Erhalt einzutreten hatten. Jeder Einzelfall musste für sich geprüft und entschieden werden. Dies hatte zur Folge, dass vor der Einstellung, aber auch zur Überprüfung bestehender Dienstverhältnisse eine Regelanfrage beim Verfassungsschutz durchgeführt wurde. Ein Bewerber, der verfassungsfeindliche Aktivitäten entwickelte, wurde nicht eingestellt bzw. konnte aus dem Dienst entfernt werden. Für Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst galten entsprechend den jeweiligen tarifvertraglichen Bestimmungen dieselben Grundsätze….
            Von 1972 bis zur ab 1985 erfolgten endgültigen Abschaffung der Regelanfrage, zuletzt 1991 in Bayern, wurden bundesweit insgesamt 3,5 Millionen Personen überprüft. Davon wurden 1250 überwiegend als linksextrem bewertete Lehrer und Hochschullehrer nicht eingestellt, rund 260 Personen entlassen.[2] Die vom Radikalenerlass Betroffenen fordern Entschädigung und eine vollständige Rehabilitierung. 2016 richtete als erstes Land Niedersachsen eine Kommission „zur Aufarbeitung der Schicksale der von niedersächsischen Berufsverboten betroffenen Personen und der Möglichkeiten ihrer politischen und gesellschaftlichen Rehabilitierung“ ein.“

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    • Georg Model sagt

      Vor vielen Jahren wollte ein grünenpoltiker uns Bodenseebstbauern Hoffnung machen auf besseren
      Absatz indem er sagte, das gerade Israel mit seinen riesigen Exporten von Citrusfrüchten
      80 % seiner jährlichen verfügbaren Wassermenge in die EU exportiert und das er dies
      verbieten wolle.
      Dies ist bis heute leider nicht geschehen und seine Partei hat sich in den letzten Monaten ja immer für mehr globale Handelsabkommen eingesetzt.
      Die riesigen Warenströme und Rohstoffströme aus den verschiedenen Kontinenten könnten unter Umständen auch Auswirkung haben.
      Genau wird das kein Wissenschaftler berechnen können, mir würde es reichen wenn die Politker einsehen würden, das es bei jeder ihrer Entscheidungen immer Gewinner und Verlierer gibt und dementsprechent Abwägen das der Großteil des Volkes die Gewinner sind und nicht ein paar einzelne Familien oder Verwaltungen welche sich als Weltelite betrachten und das Volk ausbeuten.
      Wir haben nicht nur eine zu großes Parlament, sondern auch ein viel zu große und ständig wachsende Verwaltung welche sich teilweise selbst von der Regierung nichts
      mehr sagen lässt sondern bereits von vielen NGO´s infiziert ist.
      Die Demokratie läuft hier auch langsam aus der Achse.

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      • Thomas Bröcker sagt

        Zu den überbordenden Verselbständigungen gehören auch die neuen Berechnungsgrundlagen der SVLFG für Kranken- und Pflegegeld. Da werden den Betrieben „Standardeinkommen“ herbeigerechnet, die nichts mit den wahren Verhältnissen zu tun haben. Bei den Betrieben hier (und das trifft ja nur die Bäuerlichen Familienbetriebe … bei den GmbH usw. sind Alle angestellt und haben die freie Kassenwahl) haben sich die Beiträge oft fast verdoppelt und liegen inzwischen beim Niveau teurer Privatversicherungen am Ender der Laufzeit. Die Berechnungen der damit beauftragten KTBL, die zu Grunde gelegt sind, sind abenteuerlich und beliebig. Im Vorjahr lag z.B. das „Standardeinkommen“ lt KTBL im „Alten Land“ bei 6.000 €/ha Baumobst und im Osten bei um 1.000 €/ ha. Nach den heftigen Protesten aus Niedersachsen und Hamburg haben auf einmal die Betriebe im Osten 5.000 € „Standardeinkommen und die In Niedersachsen 3.000 €. Trotz der erkennbaren Beliebigkeit der Berechnungen bleiben die Bescheide bestehen und Korrekturen auf Grund der Widersprüche haben lt. SVLFG keine Rückwirkung und aufschiebende Wirkung schon gar nicht. Das Wachsen und Weichen hat bei den Krankenkassen einen großen Pool ehemals produzierender „Weicher “ hinterlassen und die Zahl der Einzahler allein in den letzten 20 Jahren halbiert.
        Die SVLFG mit ihren Palästen ist, wie viele anderen Kassen und ähnliche Einrichtungen, ein Anachronismus aus vergangenen Zeiten. Trotzdem wird es keine (dringend notwendige) Rentenreform geben, weil Niemand die „gewerkschaftlich geschützten wuchernden Sümpfe“ mit den ausufernden Froschkolonien trockenlegen will.
        Da wird lieber Krieg gespielt und dem (zwangsmäßig eintretende) Platzen der Verwaltungsblasen nichts entgegen gesetzt als zunehmende Diskussionsverbote und Maulkörbe für den betroffenen Teil des Plebs.
        Die Notstandsgesetze lassen grüßen … die tauchen demnächst aus der Versenkung wieder auf. Lustig wird es, wenn dazu noch die Tech-Blase mit ihren irrwitzigen Ressourcenverbräuchen im Wettbewerb um die beste (überflüssige) KI platzt. Dann gute Nacht Marie.

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        • Arnold Krämer sagt

          Was die SVLSG gemacht hat ist fachlich eine Katastrophe. Wie so oft wird bei dem Versuch, immer mehr Einzelfallgerechtigkeit zu schaffen, tatsächlich mehr Ungerechtigkeit verursacht.

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  3. Georg Model sagt

    Die Erdachse verschiebt sich nicht wegen dem abgepummten Wasser sondern die Kontinente verschieben sich und die Pole sind damit immer in Bewegung. Der Nordpol besteht nicht aus Land oder bzw.Erde sondern ist eine schwimmendemit Schneebedeckte Eisschicht.
    Kein schwimmendes Objekt kann stets an der gleiches Stelle verharren.
    Es gibt daher am Nordpol gleich mehrere Punkte für die Erdachse feste und wandernde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nordpol

    eigentlich müsste dies jeder in der Schule gelernt haben oder spätestens beim Bund oder als Pfadfinder !
    Auf den Seefahrer-, Militär- und UTM Karten gibt es seit ewigen Zeiten jährliche Korrekturwerte zur Einnordung von Karten welche mit der Einheit „gon“ angegeben werden.
    Wenn ich meine 35 Jahre alten Karten, ausgemustert vom DRK und Bundeswehr ohne
    Berücksichtigung dieser jährlichen Abweichung verweden würden, und troztdem stur auf Kurs bliebe, irrte ich da hin wo jetzt die Politik und Ernte der Altparteien sichtbar wird.

    Das einzigste was sich durch abgepumptes Wasser verschiebt ist die Gerechtigkeit über die doppelt so hohen Wasser und Abwassergebühren am Bodensee gegenüber der 200 Km entfernten Stuttgarter Region welcher unser sauber geklärtes Wasser zum halben Preis geniesen dürfen und sich auch nicht an unseren zusätzlichen Reinigstufen(Nr.4) beteiligen müssen.
    So läuft eben grüne Politik in BW und unser ehemaliger Bundesagrarminister hat deutlich gezeigt was er in 4 Jahren verändert hat. Er wirbt hier mit Können und Erfahrung,aber ohne erkennbare Parteizugehörigkeit auf den Wahlplakaten. Er wird wohl weiterhin die grüne Tranformation von der EU Kommission und Ampel weiterverfolgen und damit
    weiter für solche Lügen offen stehen.
    Eine CDU Abgeordnete hatte ihn gestern auch der Lüge überführt als er behauptet er sei als einzigster vor 2 Jahren hinter Bauern auf dem Podium gestanden und die CDU hätte sich im Graben geduckt. Hierbei wurde ein Video von Biberach gezeigt. Morgen ist dort wieder politischer grüner Aschermittwoch. Einige Kollegen waren seit jahren friedlich und austauschend da, oder wollten nur zuhören. Die Sicherheitsauflagen wurden verschärft und die unauffäligen Kollegen dürfen kurzfristig nicht mehr rein.

    Dann können wir doch gleich wieder wie bei Corona nur noch Onlineveranstaltungen machen, aber es gäbe mehere Zeitzeugen von dieser verfolgten Ideologie

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  4. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Das mit der Erdachsverschiebung kann ich nicht beurteilen. Die sonstigen Aussagen zum Wasser, auch im Hinblick auf die Landwirtschaft, sind meines Erachtens nicht völlig falsch. Das sage ich obwohl ich nichts von den Grünen halte. Einige Zusammenhänge sind sehr interessant in diesem Buch beschrieben:
    https://www.kopp-verlag.de/a/aus-toten-boeden-wird-fruchtbare-erde
    Ich bin noch dabei es zu lesen und man muss nicht alles teilen aber es sind schon interessante Aspekte dabei. Es geht um eine Farmerfamilie in North Dakota und die Übernahme der Farm der Eltern mit „totgewirtschafteten Böden“. Teile obiger Forderungen finden sich hier durchaus wieder.

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    • Rathje Clasen sagt

      Das Buch ist top.
      Die markanteste Aussage von Gabe Brown ist :

      Es ist egal , wieviel es übers Jahr regnet, wichtig ist nur , das der Boden den Regen , der fällt, auch speichern kann.

      Diesen provokativen Satz musste ich ein paar mal lesen, bevor ich ihn verstanden habe.

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      • Reinhard Seevers sagt

        Es bleibt die Herausforderung, genug Tonminerale in die Sandbüchsen zu bekommen…Humus reicht allein nicht.😎

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        • nicolai asmussen sagt

          Moin Reinhard.
          Hier fahren genug LKW mit besten Ackerboden vorbei.
          Wohin?
          Zur Bodenkippe.
          Grüße
          Nicolai

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          • Seevers Reinhard sagt

            Es ist einfacher Boden zu entsorgen, als gem. Bodenschutzgesetz Bodenaushub zur Verwendung auf Ackerböden zu nutzen….hab ich mehrfach erfahren dürfen. Bodenanalysen, Mengenberechnungen und Fachstellungnahmen der Fachbehörden bezgl. der zu erwartenden Auswirkungen. Naturschutz auch nicht vergessen.🤗

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      • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

        Auf den Kommentar habe ich gewartet. Haben sie die Rede von Harald Martenstein auch ausgeschaltet bzw. ignoriert?
        In dem Buch geht’s übrigens um die Sache.

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      • Maarten Sillekens sagt

        Mit wirklich viel Respekt, Bauer Willi, das Buch von „Dirt to Soil“ ist empfehlenswert, ich hätte diese Information gerne vor 40 Jahren bei der Meister-Asubildung und Fachhochschule gehabt. „See the soil as an eco-system“ mit mehreren Folgen auf Youtube ist auch eine Möglichkeit an diese wertvolle Informationen zu geraten.

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  5. Rathje Clasen sagt

    Da die Erde ja eine Scheibe ist , müsste doch das Meerwasser an der Kante der Scheibe weglaufen. Frau Paulus , haben sie Antworten ?

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  6. Johann sagt

    In Österreich empfehlen die Grünen, den Boden nur max. bis 10 cm zu lockern, um die Niederschlagswässer im oberen Bereich der Wurzeln zu halten. Um mehr Grundwasser zu speichern, wären aber eine Lockerung von mindestens 30 cm erforderlich.
    Hat Frau Paulus schon einmal etwas vom „Okavango“ – Fluss gehört, welcher im Okavango Delta mündet um ein Gebiet von bis zu 20.000 km² überschwemmt und nie ins Meer mündet sondern versickert bis zu einer Fläche von 6 – 8.000 km².
    Oder vielleicht von den Aquiferen in großer Tiefe, z. B. des Iberische Aquifer, welches von Sinai bis Marokko reicht. Dieses Süßwasser wird z.B. genutzt um für uns auch im Winter mit „Frühkartoffel“ zu versorgen.

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  7. bei uns in D ist genügen Wasser da,
    es kommt immer wieder durch genügend Regen und Versickerung zurück.

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  8. Altbauer sagt

    Sehe es kritisch wegen des „Streisand Effekts“, Personen dieser Art bekannt zu machen.

    Als Massentierhalter hat man sicher andere Probleme als eine Grüne in Brüssel oder Straßburg?

    Für Gemüsebauern, die immer wegen Wasserentnahme durch Beregnung kritisiert werden ist das Gedankengut der Grünen sogar gut. Wenn wir im Sommer Wasser „verbrauchen“ kommt weniger in die Meere und der Anstieg dort verringert sich. Man muss denen ja nicht stecken, dass das als Niederschlag wiederkommt … pst!

    Grüne sagen ja, dass alle Welt Deutschland bei der Energiewende folgt und das bedeutet ja, dass viele Windräder gebaut werden. Wenn die überall gleich passiert, wird sich die Erdachse nicht verschieben aber die Bremswirkung in 200 Meter Höhe könnte dazu führen, dass ein Tag nicht 24 Stunden dauert sondern 24,0001 Stunden. Oder werden die Tage kürzer weil der Wind die Erde schneller dreht und die Windmühlen wie ein Segel wirken?

    Ich denke, wir müssen bei den Grünen nachfragen 😉 

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  9. evonik sagt

    Das erinnert mich an einen Gedanken, den ich vor so ungefähr 20 Jahren hatte:

    Ich habe mich gefragt, ob das ganze Öl und Gas , das wir aus der Erde pumpen und die Rohstoffe die wir fördern nicht die Rotation der Erde beeinflussen.

    Ein Arbeitskollege hat dann den 1er Physiker, mit dem er in einer WG lebte, befragt. Dessen Aussage damals:

    Das kann man vernachlässigen!

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  10. Thorens sagt

    Soso, in 17 Jahren 2.150 Gigatonnen Grundwasser weltweit hochgepumpt.
    Was mir dabei als erstes in den Sinn kommt: Was ist denn jetzt da, wo vorher dieses dorthin eingesickerte Grundwasser war? Doch nicht etwa Hohlräume von insgesamt mehr als 2 Billionen Kubikmetern bzw. 2.000 Kubikkilometern. Was?

    Eine andere Meldung wusste, dass die Erdachse in Schieflage geraten sei aufgrund der sich vermehrt auf der Nordhalbkugel befindenden Talsperren (z.B. China, USA) und der damit verbundenen einseitigen Gewichtskonzentration im rotierenden System. Die Tage seien deshalb inzwischen in paar Nanosekunden länger, die Erde drehe sich langsamer.

    Als erstes sollte sich eine Frau Paulus vielleicht dafür einsetzen, dass Städte ihr Trinkwasser nicht mehr über viele Kilometer vom Land heranpumpen, wo die diesbezügliche Welt vorher eigentlich in Ordnung war. Diese Wahrheit lässt sich allerdings dem eigenen Wählerklientel, das überwiegend in der Stadt lebt, nur schwer vermitteln.

    Daher halte ich die Vorgehensweise von Frau Paulus ebenfalls für unserös und für grüne Effekthascherei in Sinne des Stimmenfangs zulasten der Landwirtschaft. Menschen erkennen solcherlei bei den etablierten Parteien aber immer öfter, was sie in die Arme von denen treibt, die bisher noch nicht die Gelegenheit hatten, diese Menschen so an der Nase herumzuführen.
    Kommt noch.
    Wird nicht besser.

    Grün ist die Hoffnung war vorgestern…

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  11. Werner Knödler sagt

    Bei den Aussagen von Grüninnen
    sollte man immer ihr Verhältnis
    zu seltsamen Substanzen und
    besonderen Pflanzen bedenken .

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  12. Seevers Reinhard sagt

    Wahr ist, dass wenn alle Erdenbürger sich in eine Richtung ausrichten und zugleich einen Furz lassen, dass dann die Erde aus ihrer Umlaufbahn katapultiert würde. Sagt mein Nachbar….oder war es eine Grünin? Oder hab ich es auf YouTube gesehen? Egal, es ist wahr, glaub ich, fänd ich toll…..🥳

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    • Guten Morgen
      Ich stelle mir gerade vor, was geschieht wenn alle Menschen nach Deutschland kommen und dann zur gleichen Zeit einen Sprung machen.
      Aus was besteht eigentlich der Erdkern?
      Besteht er aus Stein, Gas, flüssiges Gestein (Magma) oder Wasser?
      Was wir wissen ist das es Kontinentalplatten gibt die sich gegeneinander verschieben und deswegen immer wieder Erdbeben entstehen.
      Deswegen gehe ich davon aus das es keinen festen Erdkern gibt.
      Wird eigentlich der Umfang der Erde jedes Jahr gemessen?
      Ich kann mir sehr gut vorstellen das der Umfang immer größer wird und die Erdkugel bis ein paar Millionen Jahren wie ein Ballon zerplatzen wird.
      Allerdings ist die Menschheit schon vorher ausgestorben.
      Schönen Tag wünsche ich allen.

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