Im August 2023 berichtete die Tagesschau von einem „Zuckerschock“. Zucker war deutlich teurer geworden, was man auch im Laden spüren konnte.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/zucker-preis-inflation-100.html
Mittlerweile hat sich der Markt aber deutlich gedreht. Der Zuckerpreis ist deutlich gefallen und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht.
https://www.agrarticker.de/maerkte/alle-maerkte/detail/fuenf-jahres-tief-erreicht/
Auch im Laden ist der Zuckerpreis gefallen und zwar seit dem August 2024 um 29%.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/verbraucherpreise-august-warenkorb-100.html
Die Zuckerunternehmen reagieren auf die fallenden Preise. Um den Markt zu entlasten bieten sie ihren Rübenanbauern an, ihre Vertragsmenge zu kürzen und weniger Rüben anzubauen. Es gibt also eine Branche, die in der Lage ist, den Markt in gewissen Maße selbst zu steuern.
Doch es gibt noch ein anderes Problem, auf das die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) hinweist und das die Zuckerbranche, bestehend aus Rübenanbauern und Zuckerunternehmen, nicht regeln können.
Zitat: „Neben den regulären zollfreien Importen, die in Freihandelsabkommen vereinbart wurden, belasten weitere zollfreie Sonderimporte den EU-Markt. Über die Zollregelung „aktive Veredelung“ gelangt Zucker ohne Einfuhrzölle in die EU. Ursprünglich war das gedacht für den Re-Export. Tatsächlich entwickelt sich das zum Schlupfloch für billigen Zucker, dessen Produktion den EU-Sozial- und Umweltstandards nicht genügt.“
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Hier ist die Politik gefragt. In Brüssel sollte bald reagiert werden.
Was bei all dem besonders absurd ist: Obwohl der Zucker deutlich billiger geworden ist, werden die süßen Produkte für Weihnachten teurer. Da macht sich jemand gewaltig die Taschen voll. Und die Monopolkommission weiß auch, wer.


Es gilt das Übliche: wenn Hersteller und Händler es mit den Preissteigerungen, zumal bei schon längst verschlechterter Rezeptur und verringerten Packungsinhalt, übertreibt, ist das nicht forrderlich für den Absatz.
Das merkt insbesondere Milka gerade, aber auch die Weihnachtshohlkörper anderer Hersteller mit ihren extrem ungünstigen Masse-Preis-Relationen stehen dieses Jahr eher wie Blei im Handel.
Auch gut, gesund ist das Überfressen zu Weihnachten eh nicht. Wir haben mal wieder selbst Plätzchen gebacken, die sind besser als das Industriezeug.
ich dachte die Süssigkeiten werden wegen des teueren Rohstoff Schokolade teurer
aber die machen doch mit uns Kunden was suw wollen.
Könnten jetzt nicht die Verbraucherzentralen verlangen, dass der Rohstoff Zucker billiger gegenüber Kakao ist und deswegen müss der Endpreis gleich bleiben.
Was haben die Verbraucherzentralen für eine Macht.
“Wir haben mal wieder selbst Plätzchen gebacken, die sind besser als das Industriezeug.“
Probieren Sie mal Lebkuchen aus Pulsnitz/SA da würden Sie nicht so arrogant schreiben…
@CB Nicht gleich wieder auf die ostalgische Barrikade gehen.
Ich schrieb von Plätzchen nicht von Lebkuchen.
Max: Auch P l ä t z c h e n von IKEA sind nicht schlecht…
Da ist (mal ausnahmsweise😉) nichts ostalgisch, sondern Sächsisch. https://www.groschky.de/ …hat allerdings auch nix mit Industriezeug`s zu tun. Sicher kommt heute noch vom VEG-Direktor`chen a.D. ein Vortrag über die Süßigkeitenkunst einer untergegangenen Mangelwirtschaft; insb., weil da auch Kartoffelstärke vorkommt. 😁 „Zurück in die Zukunft“ kann man sicher bald in aktueller Fassung sehen.
kommt da uch Hanf vor?
Nein, dass war (offiziell 🤐) den Bonzen vorbehalten. Dafür gab`s „weiße Schockolade“🤮 z. B. in Form vom Weihnachtsmann. „Unter uns“ nannte man diese Entgleisung: „Sozialistischer Hohlkörper mit brauner Vergangenheit“.
Unser “Schwarzer Peter…” Nett geschrieben, habe ich wieder was am Stammtisch für meine Koll. zu zeigen…
Seilschaften…😁
Ach Peterlein: auch da werden sich die Koll. ( alles AG Chefs amüsieren, was für “Experten ohne Namen”sich im Blog tummeln…
Vielleicht treffen wir uns mal beim Erfa-Kreis.😉bis dahin kann man gerne hier nochmal nachlesen: https://www.bauerwilli.com/kommunismus-und-landwirtschaft/
Die Macht des Handels ist einfach zu groß….
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/rosenkohlernte-in-sh-konkurrenz-aus-niederlanden,rosenkohlernte-100.html
In dem Fall profitiert nicht so sehr der Handel von seiner unstrittigen Marktmacht, sondern ein benachbarter Wettbewerber spielt seine Vorteile aus und drückt die deutschen Rosenkohlbauern raus.
Moin @Reinhard Seevers
Ich glaube in diesen Falle war es keine Handelsmacht, sondern die Nachlässigkeit des Landwirtes, keinen Abnahmevertrag gemacht zu haben.
Dann waren die Holländer schneller und haben mit ihrer, ebenfalls großen Ernte, einen Paketpreis gemacht.
Grüße
Nicolai
Vielleicht den Text ganz lesen?
Auszug:
„Auf die Nachfrage, warum in diesem Jahr der niederländische Rosenkohl in dieser Saison marktführend ist, antworten viele Handelsketten ähnlich wie Aldi Nord: Regionalität sei ihnen zwar wichtig, aber der Rosenkohlanbau in den Niederlanden sei größer und spezialisierter, weshalb eine höhere Verfügbarkeit über die gesamte Saison sichergestellt werden könne. Am Ende bleibt es aber eine Einzelentscheidung der Handelsketten, aus welchem Land sie ihre Ware beziehen.“
Ja @Reihard Seevers
Und was steht da anderes drin als bei mir?
Nicolai
Die Mutmaßung, dass der Landwirt kein entsprechenden Abnahmevertrag gemacht haben soll jedenfalls nicht.
Wohl aber die Heuchelei über die so gewollte Regionalitât.
@Reinhard Seevers
Mal einfach.
Wird da jemand interviewt und gibt dann alle seine Fehler preis?
Nee.
Grüße
Nicolai
Es zu insunnieren ist da natürlich voll ok, stimmt’s? Mann, Mann, Mann….
Moin @Reinhard Seevers
Erst wird mir vorgeworfen das ich nicht lese, und jetzt auch noch daß ich „insunniere“.
Gibt’s das Wort überhaupt?
Oder ist es eine Erfindung, um das letzte Wort (was gleich kommen wird) zu haben.
Nicolai
Nicolai, langsam wird’s peinlich, finde ich.
Insinnuieren … vielleicht?
R.S. will immer das letzte Wort haben!
Insinuieren hatte ich aufgrund dicker Finger falsch geschrieben….hoffe, dass Keiner zukünftig Schreibfehler machen wird. Die Bedeutung des Wortes kann man ja gerne gockeln (🤡).
Durchgängig gesicherte Lieferfähigkeit eines Sortiments auf der Seite größerer Anbieter ist durchaus ein Marktfaktor, der unabhängig von der übergroßer Marktmacht des Handels wirkt.
Das kann man blöd finden und man mag die Kleinen bedauern, nachvollziehbar ist es trotzdem. Wenn das dem Bauern aber kurz erst vor der Ernte klar gemacht wird, dann ist es bitter. Und ja, diese Usancen im Vertragsumfeld sind dann wieder Sache der Marktmacht.
Die Preise im Laden steigen weil sehr teure Logistik, ausufernde Auflagen mit hohen Verwaltungskosten, steigende Lohnnebenkosten und künstliche verteuerte Energie bezahlt werden müssen. Darüber hinaus haben die großen Unternehmen sogenannte Nachhaltigkeitsabteilung aufgebaut, die nichts zum Erfolg der Unternehmens beitragen und immense Kosten verursachen, die auf den Kunden und Lieferanten umgelegt werden.
Es ist schon belegt, dass neben diesern Kostenfaktoren, die im Endprodukt oft nur Btuchteile von Cent ausmachen, aktuell Sonderprofite realisiert werden und die Beklagten tatsächlichen Kostensteigerungen diese verschleiern.
4 oder 5 Lebensmittelhändler haben es eben wesentlich leichter ihre monetären Bedürfnisse zu koordinieren wie zigtausend Rohstofferzeuger .
Das hat aber auch den Segen vom Bundeskartellamt .
Gegen die zuvor gestiegenen Rohstoffpreise hat das den Käufern aber auch nichts genützt.
So schwarz-weiß ist es eben nicht immer.
Der größte Teil kommt aus Brasilien, produziert aus Zuckerrohr das z. T. auch noch transgen ist, während bei uns der Kampf gegen die neuen genomischn Techniken auch nach der Trilog Entscheidung noch weitergehen wird.
Und wir treiben damit die klimaschädliche Ackerlandgewinnung nicht nur im Regenwaldgebiet sondern v.a. in der Cerrado Savanne weiter mit an. Die Milliarde die Merz jetzt für den Regenwald-Fonds zugesagt hat, wird damit zur Farce und ist ein reines Klima-Placebo.
Nach den derzeitigen EU-Rechtsnormen darf kein Rohrzucker aus transgenen Zuckerrohrpflanzen in die EU importiert werden.
Man könnte das als kluge Marktabgrenzungsstrategie werten, die auch den Zuckerrübenanbauern in Europa nutzt.
Oder auch als Strategie zur Sicherung der Wahlfreiheit der VerbraucherInnen.
In diesem Blog sind solche Gedanken aber mehrheitlich verpönt.
Wer Agrogentechnik infrage stellt, ist Fortschrittsfeind und muss ohne Sinn und Verstand bekämpft werden.
@Dietmar Groß
Ich bin auf der Suche nach Ihrer Aussage, dass kein Zucker aus transgenem Zuckerrohr importiert werden darf, nicht fündig geworden. Können Sie mir helfen? Import von transgenem Soja oder Mais ist ja erlaubt und wird auch praktiziert.
„Wer Agrogentechnik infrage stellt, ist Fortschrittsfeind und muss ohne Sinn und Verstand bekämpft werden.“ Das ist Ihre persönliche Meinung, die zu akzeptieren ist. Ich denke aber, dass sehr wohl mit „Sinn und Verstand“ argumentiert wird und niemand „bekämpft“ wird. Außerdem geht es in obigem Artikel nicht um Gentechnik sondern um den Zuckermarkt.
hier: https://www.eurofins.de/lebensmittel/food-news/food-testing-news/gentechnisch-veraendertes-zuckerrohr/
„Gentechnisch verändertes Zuckerrohr ist in der EU nicht zugelassen. Lebens- und Futtermittel, die aus gv-Zuckerrohr bestehen oder daraus hergestellt wurden, dürfen in der EU deshalb nicht in den Verkehr gebracht werden.“
…machen „wir“ sicher ab dem nächsten Jahr….
Reicht Ihnen der link von @Peter?
Wundere mich über Ihre Wissenslücken und bin gespannt auf Ihre Erklärung.
Und mir geht es auch um den Zuckemarkt. Aber mit einem anderen Ansatz.
@Dietmar Groß
Tja, ich bin auch kein Alleswisser. Wundern Sie sich also ruhig weiter. Wenn es Ihnen um den Zuckermarkt geht, ist das schön.
Mir geht es im obigen Artikel aber um die „merkwürdige“ Entwicklung, dass gesunkene Rohstoffpreise eben nicht zeitnah im Verbraucherpreis ankommen. Siehe auch Kakao, der seit Monaten billiger geworden ist, Schokolade aber nicht.
Ich bin sicher kein Freund der Einzelhandelsriesen.
Aber deren Geschäftsgebaren findet im EU-Rechtsrahmen statt.
Die deutschen Zuckerverbände schreiben in ihrem Jahresbericht 24/25:
„Alle Einfuhren in die EU müssen den immer höheren europäischen Produktionsstandards entsprechen. Dies gilt insbesondere für die Pflanzenschutznormen sowie für Arbeits- und Umweltstandards. Hierfür sollen wirksame Regeln geschaffen werden, mit denen der Zugang zum EU-Markt und die EU-Zollpräferenzen rasch ausgesetzt werden, wenn eingeführter Zucker die EU-Nachhaltigkeitsvorgaben nicht erfüllt.“
Wer die EU-Nachhaltigkeitsvorgaben schleift oder sich nicht daran stört, wenn diese aktuell durch rechte Mehrheiten im EU-Parlament geschliffen werden, handelt grob fahrlässig und darf sich nicht wundern, wenn diese Entscheidungen mittelfristig auch den deutschen Zuckerrübenbauern durch Marktverluste und sinkende Preise auf die Füße fallen.
Ich hoffe, dass in der Debatte um EU-Regeln Hirn und Bauch bald wieder zusammenfinden.
DG: Die GVO-Zuckerrübe aus Nordamerika und deren Produkte sind in der EU zugelassen soviel ich weiß?
Dann belegen Sie es doch bitte, wenn es Ihnen um mehr als Stimmung geht.
Man muss unterscheiden ob es um unverarbeitete oder verarbeitete Produkte geht und ob die GVO’s eine Importzulassung haben oder nicht. Importzulassungen gibt es für mehr als 100 GVO Pflanzen.
Darüber hinaus gibt es aber auch noch den Grenzwert von 0,9 % – und das ist bei 440000 Tonnen Import von Weißzucker auch eine ganze Menge.
Aber dass der Import auch ohne Zulassung in großem Umfang in Form verarbeiter Produkte erfolgt, zeigt die Situation bei Baumwolle. Mehr als 80% der Baumwolle stammt von gentechnisch veränderten Baumwollpflanzen.
Wir tragen die Produkte am Leib. Mir ist kein Fall bekannt in dem jemand davon gesundheitlichen Schaden genommen hätte. Und ich kenne auch niemanden der wegen GVO krank von einer Auslandsreise zurückgekommen ist. Denn den Verzehr von GVO im Ausland zu vermeiden ist bei mehr als 200 Mio. Hektar Anbau von transgenen Pflanzen, kaum möglich.
@GJB
Wenn wir hier über Sinn und Zweck der Kennzeichnungspflicht diskutieren, dann geht es immer auch um den Erhalt der Wahlfreiheit. Und damit ist z.B. auch gemeint, dass man im internationalen Rohstoffmarkt Differenzierungsmöglichkeiten aufrecht erhält. Sonst hätten wir bei Baumwolle keine 20% GVO-freien Qualitäten.
Und wenn der Grenzwert bei Zucker fällt, dann gute Nacht, deutscher Rübenbau.(siehe den aktuellen Beitrag von BW)
Die Reduktion auf gesundheitliche Aspekte ist eine Verengung, die gerne benutzt wird, um zu verharmlosen. Tatsächlich geht es doch.um viel mehr!
Moin @Dietmar Groß
Soweit ich weiß enthält Zucker kein Genmaterial.
Grüße
Nicolai
@Nicolai Asmussen
Zucker ist ein Kristall, vergleichbar mit einem Diamant. In eine Kristallstruktur passt eigentlich keine DNA.
Das interessiert aber die Gegner der Gentechnik nicht. Übrigens ist auch Biozucker von konventionellem Zucker nicht zu unterscheiden.
Wissen Sie auch, warum brauner Rübenzucker braun ist?
Moin @Bauer Willi
Der Vergleich mit dem Diamanten hinkt.
-Mit Zucker kann man kein Glas schneiden.
-wenn man an einem Diamantring lutscht, schmeckt er nicht süß.
-Diamonds/Sugar are a women’s best friend.
Deine Frage klingt ein bisschen wie ’ne Prüfung.
Natürlich weiß ich es.
Grüße
Nicolai
Wenn kein Genmaterial vorhanden ist dann kann auch nicht festgestellt werden ob das Ausgangsprodukt aus einer transgenen Pflanze ist oder nicht. Liege ich da falsch? Das würde bedeuten man muss glauben, denn wissen kann man hier nicht. Und wenn das stimmt was die Irischen Farmer über die Hormon- und Antibiotikafütterung in Brasilien rausgefunden haben dann muss ich ehrlich sagen: die können mir viel erzählen.
Eure Worte hör ich wohl, doch allein mir fehlt der Glaube.
https://www.agrarheute.com/tier/rind/hormonfleisch-brasilien-recherche-schockt-eu-stoppt-mercosur-deal-637973
aber die Rübe, aus der er hergestellt wird.
Die Naschereien für Weihnachten bestehen vermutlich nicht nur aus Zucker, da könnte auch Kakao `drin sein…: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/schokolade-teuer-preis-steigerung-kakao-100.html
Vielleicht hilft ja die Genschere und die Ausgangspflanzen können so modifiziert werden, dass eine Resistenz gegen Marktschwankungen „eingebaut“ wird.
@Peter
Sie sind nicht mehr auf dem neuesten Stand.
https://www.handelsblatt.com/dpa/lebensmittelpreise-kakaopreis-sinkt-wird-schokolade-jetzt-wieder-billiger/100172299.html
Oder hier: https://www.finanzen.net/rohstoffe/kakaopreis
Von 10.000 € vor einem Jahr auf heute um die 4.000 €.
Sie dürfen davon ausgehen, dass der Preis von jetzt für die Ware dieser Weihnacht, die längst produziert ist, noch nicht gegolten hat.
Dafür müssten die Hersteller noch zu den früheren höheren Preisen eindecken.
Danke😉
@Max
Ach ja? Interessant…🙄
Rein zufällig habe ich über 30 Jahre in der freien Wirtschaft gearbeitet und kenne die Methoden der Einkäufer der Lebensmittelindustrie.
Aber glauben Sie brav weiter, was man Sie glauben lassen möchte.
Das ist doch des Kaufmanns Recht sein Eigentum so teuer oder billig zu verkaifen, wie er will, egal wie oder wie billig es hergestellt wurde.
Er schiebt die Teuerung so wie so auf den Rohstoff Schokolade oder sonst was.
guten Morgen an diesem Beispiel sieht man gut, dass wir Landwirte nur pro wahre Lieferant sind! da spielt für uns war Angebot und Nachfrage etwas mit, aber danach macht der Handel und die weiterführende Industrie die Preise für das Endprodukt! wir können also nichts für den hohen oder niedrigen Preis im Laden nur für den rowaren Preis, wenn der Markt frei ist. leider ist der Markt selten frei es gibt immer anbaubeschränkungen, Zelle oder andere Länder die den Preis zum pensionieren oder auch drücken. für Landwirte müssen mal so damit leben, schönen Sonntag und lebenslang grün weiß