43 Kommentare

  1. Danny sagt

    Özdemir meint es sicher gut mit der Umwelt usw., aber eine Legislaturperiode zu vergeuden
    (mit diesen monatlichen Diäten) um Landwirtschaft zu lernen ist für mich purer (staatlicher) Luxus. Er hat fast tatenlos zugesehen wie viele Ferklerzeuger ihre Stalltüren für immer geschlossen haben. Cem Ö. wäre Wahrscheinlich als Funktionär bei einer Glaubensgemeinschaft besser aufgehoben!!!!

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    • Peter sagt

      Du bist lustig, er i s t Funktionär in einer Glaubensgemeinschaft…nur das diese leider den Status einer Partei behalten darf.

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    • Thomas Berge sagt

      Ich lebe in Brasilien und es ist traurig das ei deutscher Politiker nach Brasilien fliegt und um Rohstoffe bettelt die Brasilianer sind nicht dumm sie wissen genau was diese grüne drecksbande im schilde fürt

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      • Inga sagt

        Ich dachte die wollten landw. Rohstoffe, bzw. Lebensmittel im Austausch für.deutsche Autos, oder nicht?
        Natürlich werden die Grünen Ziele bzgl. des Regenwaldes usw. erwähnt.
        Auch um es medial zu verbreiten.

  2. Martin Haase sagt

    Özdemir polemisiert wieder gegen dir deutsche Landwirtschaft, die er eigentlich vertreten soll.
    Wie kommt er z.B. darauf, dass die deutsche Landwirtschaft für 25% der klimaschädlichen Gase verantwortlich sein soll?
    Nach dem Umweltbundesamt sind es ca. 8 %.
    Und das Amt ist nicht gerade als landwirschaftsfreundlich bekannt.

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  3. Heinrich Ostrick sagt

    Ich war kürzlich in Brasilien. Habe dort eine sehr gute Industrie und Landwirtschaft gesehen. Man wartet dort nicht auf die grünen Heilsbringer aus Deutschland. Die Menschen dort sind sehr gut informiert man weiß wie krank Deutschland ist.

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    • Barbara Swinarski sagt

      Es ist immer noch die Überheblichkeit. Die zwei “Feigenblätter” denken, dass egal wo sie kommen wird sich jeder um Verträge und Zusammenarbeit mit Deutschland prügeln.

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    • Wolfgang Kolbe sagt

      Man hat in schwafeln lassen, um zu verdeutlichen, welche geistigen grünen Tiefflieger, gerade die größte Volkswirtschaft Europas, an die Wand fahren und die Me nschen in diesem Land in die Armut treiben. Grüne Missionare mit der Vollmacht zum Zerstören.

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  4. Frikadellen piet 44 sagt

    moin ich habe nur den ersten Teil gelesen wo es um Nachhaltigkeit geht im zweiten Teil geht’s bestimmt nicht darum dass wir auch Gentechnik haben wollen von daher habe ich irgendwann aufgehört zu lesen

  5. Sauerlandfarmer sagt

    Eine Dienstreise unter dem Motto „Faire Ausbeutung mit Robert und Cem“ und hat starke Züge, die Rekolonialisierung Südamerikas wieder voranzutreiben.

    Das geplante EU-Mercosur-Abkommen trieft doch vor Doppelmoral: In Berlin spricht die Bundesregierung viel davon, die Klima- und Artenkrise zu bekämpfen. In Südamerika aber will sie ein Handelsabkommen abschließen, das genau das Gegenteil fördert.

    Nach Angaben des Statistischen Amts der EU (Europäische Union) gehört Deutschland zu den Top drei EU-Staaten, die die meisten Pflanzenschutzmittel in den Mercosur Sektor exportieren. Behandelte Produkte aus Lateinamerika landen dann auch wieder bei uns im Supermarkt. Das EU-Mercosur-Abkommen senkt die Zölle für Pestizidexporte. Sogar für solche, die hier in der EU zu gefährlich und deshalb verboten sind. Hat übrigens Sarah Wiener noch nie erwähnt.

    Während in der EU von 2035 an nur noch emissionsfreie Autos zugelassen werden sollen, gilt das nicht für deutsche Exporte. Der EU-Mercosur Vertrag sieht auch hierfür vor, die Zölle zu senken. Ein Segen für die deutsche Automobilindustrie. Hier in Deutschland auf klimaneutral machen, in Südamerika aber weiter die Erderhitzung befeuern.

    Das Verhandlungsmandat für das Abkommen wurde 1999 entworfen. In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Welt, die Gesellschaft und auch die Politik jedoch stark verändert. Ob die Politik sich wirklich verändert hat (will), wage ich zu bezweifeln.

    Rede Zitat: „In der Europäischen Union tritt in Kürze eine Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten bei Agrarprodukten in Kraft“ -> Brasilien verlor im Jahr 2021 insgesamt rund 2,98 Megahektar an Waldfläche (die Daten berücksichtigen nicht den im selben Jahr stattfindenden Zuwachs an Waldfläche). Der größte Teil Wald (2,19 Megahektar) wurde vernichtet, um Platz für die kommerzielle landwirtschaftliche Produktion zu schaffen. Mit so einem Land bauen wir dann neue Handelsbeziehungen auf?

    Rede Zitat: „Apropos CONSEA, der brasilianische nationale Ernährungsrat“, wahrscheinlich eine Steilvorlage für ideologische Klimakleber und deren Kumpels. Neben dem derzeit geforderten Gesellschaftsrat soll dann auch zukünftig ein Ernährungsrat in Deutschland tätig werden, der dann über Tierwohl und oder die passende Pflanzenschutz Strategie entscheidet. Es gibt sogar schon einen Ernährungsrat in Berlin und der ist u. a. im Forschungsprojekt FoodSHIFT 2030 eingebunden.

    Rede Zitat: „Wir wollen aber künftig auch weitere Akteure entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette “vom Acker bis zum Teller” in die Arbeitsinitiative einbinden. Denn auch das ist Nachhaltigkeit: eine breite Einbindung zivilgesellschaftlicher Gruppen und der Verbraucherinnen und Verbraucher.“ -> Ich hoffe, dass sich Özdemir einen Ackerbaubetrieb im Amazonas angesehen hat. Sicherlich konnte der brasilianische landwirtschaftliche Betrieb aktuelle Bodenproben vorlegen, verfügte über Nmin Werte, hat eine Düngebedarfsplanung durchgerechnet und konnte per Stromstoffbilanz rückwirkend die letzten 5 Jahre nachweisen. Zweifelsfrei lassen sich auch alle Pflanzenschutz Anwendungen im Regenwald per Ackerschlagkartei nachvollziehen. Ich nehme an, dass im Amazonas weitaus geringere Abstände zu Saumstrukturen als hier gelten und Düsen der Abdriftminderungsklasse 95 % dort Standard sind, incl. Spritzen TÜV, oder?

    Rede Zitat: „Eine Bioökonomie kann aber zu allen Zielen gleichzeitig beitragen, wenn wir ihren Ausbau an Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz ausrichten.“ -> Wenn Fleisch aus Südamerika in Deutschland billiger verkauft wird als Fleisch aus heimischer Produktion, was ist denn dann nachhaltig? In Deutschland hat Özdemir weiter keinen Plan für Tierhalter, oder glaubt wirklich jemand, dass Ende März ein Finanzierungsplan vorliegt? Welche Tier- und Umweltschutzvorgaben gibt es eigentlich in Brasilien? Haben die dort eine HIT oder Tierarzneimittel Datenbank?

    Ja, wir schaffen das, dass wir Deutschen uns selber abschaffen!

    Was passiert eigentlich wenn der Wetterphänomen EL Nino noch in diesem Jahr zu Extremwetter in verschiedenen Weltregionen führt und die völlig überschätzte russische Ernte denn doch ehr bescheiden ausfällt? Ja, dann wird Weizen hoffentlich richtig knapp und die tollen Analysten, welche derzeit die Kurse mit ihren realitätsfernen Prognosen auf Talfahrt schicken, werden sagen: „Das konnte keiner wissen …“

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  6. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Ob Cem wohl auch mal eine Favela besucht hatte?
    Wahrscheinlich nicht!

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    • Reinhard Seevers sagt

      Hans, das muss Frau Geywitz dann nachholen, um sich ein Bild von nachhaltiger verdichteter urbaner Lebenswelt zu verschaffen, die auch für uns ein gutes Beispiel sein kann, so wie die regionale Erzeugung im Stadtpark! 😎

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  7. Peter sagt

    @Bauer Willi: “…Ich dulde keine Beschimpfungen und Beleidigungen von Personen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Mitkommentatoren oder Personen außerhalb des Blogs handelt….”

    Können wir diese Kultur bitte beibehalten.

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  8. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Es lohnt einfach nicht sich über diese beiden Witzfiguren hier eigene Gedanken zu machen.
    Für diesen Kommentar zum selben Thema hat der Schreiber auf “ansage.org” bereits wesentlich mehr Daumenhoch bekommen als das hier der Fall ist:
    Zitat:
    “Dort sind sie Willkommen bei den Südamerikanischen Kommunisten. Da können die sich ihre Scheißhausparolen gegenseitig um die Ohren blöken. Diese Einfaltspinsel sind an Lächerlichkeit nicht mehr zu Überbieten.
    Das Dumme Volk hat entschieden solche Nachtjacken in die Regierung zu wählen und lässt diese Schweinebande immer weiter machen. Die werden sogar noch von einem Großteil der verblödeten Deutschen Idiotenmasse unterstützt, die nicht mal wissen was Wasserstoff ist.
    Keine Sau macht hier irgendwie Anstalten endlich diese Faschisten aus dem Amt zu jagen, weil sie selber ein Teil des Faschistischen Systems sind. Zu tief hat sich dieses kriegsgeile, umweltzerstörende Grüne Krebsgeschwür bis in alle Instanzen ausgebreitet.
    Hier hilft nur noch pure Gewalt um dieses Gesocks in die Wüste zu schicken.”

    Damit ist alles gesagt!

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    • Bauer Willi sagt

      @Ewnaswfgw

      Und Sie schließen sich diesem Zitat an? Ich finde Ihr Zitat unsäglich, sowohl inhaltlich als auch vonSprachstil. Wir reden immerhin noch von einer demokratisch gewählten Regierung, die hier als “Schweinebande” tituliert wird. Die Deutschen, also auch Sie und ich, werden als “Idiotenmasse” bezeichnet.

      Ihr Text ruft offen zur Gewalt auf. Im Wiederholungsfalle werde ich Sie ohne weitere Vorwarnung sperren.

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      • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

        Hallo Willi, wer bedient sich gegenwärtig solcher Sprachbausteine?

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      • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

        Verehrter Bauer Willi, selbstverständlich würde ich selbst das ganze vielleicht in etwas dezentere Worte fassen, ändert aber an der Aussage nichts. Erstaunt bin ich über ihre Ansicht bzgl. “demokratisch gewählt”. Ich gebe zu bedenken das wir im Bundestag auch eine “demokratisch” gewählte Opposition haben die dennoch öffentlich diffamiert wird. Das ist in Ordnung? Und was das Ansehen unserer Politiker weltweit angeht, da braucht man sich nur mal die Videos vom Empfang Baerbocks verglichen mit dem russischen Aussenminister Lawrow in Indien ansehen. Welche Bezeichnungen die Inder wohl wählen würden?

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  9. Heinrich sagt

    Zitat: „Und eben komme ich aus einer Schule, der Escola Estadual Barão do Rio Branco. Dort kommt das gesunde Essen auf den Tellern aus dem Stadtgarten. Wenn ich solche Beispiele sehe, weiß ich, dass wir hier von Brasilien noch sehr viel lernen können!“

    Herr Özdemir hat in und von Brasilien gelernt, das Essen aus dem nahen Stadtgarten zu gewinnen und zu essen.
    Nun denn, Berlin hat entsprechende Flächen, Wirtschafts- und Klimaministerium, Landwirtschafts- und Verbraucherministerium gewinnen Ihr Essen im Stadtgarten und im Grunewald. Das ist die Vorbildfunktion, die entsprechend Deutschland, gegenüber der Welt einnehmen soll.

    Kindergarten!!

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    • Brötchen sagt

      Das wird doch schon in Berlin praktiziert…..er hat nur vergessen nach dem Stundenlohn des Gärtners zu fragen und welche Abgaben er davon zu leisten hat und was Strom kostet, oder ob es den umsonst gibt….abgezapft mit Klaufix…….und sonstiges wie Müllabfuhr, Grundsteuer, Kindergartenbeiträge, KFZ Steuer, KFZ Versicherung und die Gemüsehygienespazial VO ;)Hat er alles vergessen zu fragen der gute kluge Cem…

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      • Schmeckt gut sagt

        Genau, und am meisten amüsiere ich mich über das gehypte “vertical farming”. Strom für Kunstlicht, elektronische Steuerung (Fachkraft zur Bedienung erwünscht 😉 ), Rohstoffe und Infrastruktur fürs Gewächshaus (natürlich digital!! und topmodern), Gewächshausbau und -Unterhalt — in der Stadt: kosta nix. Die spinnen im BMEL. Alternativ betrachtet fällt denen offensichtlich nix mehr ein. Obwohl, da war doch noch was – stimmt – BRASILIEN und Mercosur.

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          • Brötchen sagt

            putzig sind sie ja unsere Zukunftsforscher……”viel Personal, zum Beispiel zum Gießen. “

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          • Diatryma sagt

            Also ick wees nich… wie effizient ist das denn, wenn es viele dezentrale Kleinflächen sind? Und für wieviele reicht das? (Ich habe auch davon keinen Dunst, leider.) Wenn es teuer wird, gibts vielleicht eine Bio-Bio-Nische, aber mehr doch nicht. Noch “bio-er” als normales Bio. Und gegossen /gedüngt wird da hoffentlich digitalgesteuert, nicht über ein paar Figuren im 450 Euro-Job, die da Giesskannen schleppen. Moment… Ok, das WIRD teuer.

            • Reinhard Seevers sagt

              In Berlin gibt es derzeit 877 Kleingartenanlagen mit 70.953 Parzellen auf rund 2.900 ha.

              Die “sowiesoda-Flächen” sollten erstmal genutzt werden, dann haben sie schon genug zu wuppen. Hat aber in den letzten 70 Jahren komischerweise auch nicht so wirklich was gebracht oder? Alles Schlauschnacker….wenn Hunger herrscht pflügen sie auch wieder den Tiergarten um.
              https://dertiergarten.de/geschichte/

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              • Diatryma sagt

                Ich glaub, die Kleingärtner haben haufenweise Regeln, wer wann wieso wieviel von was wohin pflanzen darf. Die müsste man dann erstmal aushebeln 😀

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        • Limes sagt

          vertical farming sehr energieintensiv mit Nährstoffen aus der Kanne. Energie und Nährstoffe da war doch was die haben wir ja laut Bioland nicht ausreichend für Düngerproduktion deshalb Kleeanbau. Also vertical farming in Fruchtfolge Klee, x, y, Klee….

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Heut gelesen, Berlin hat genug Flächen um sich mit Gemüse zu versorgen. Die Flächen in der Nähe von Bars usw. können billigst von Männern gedüngt werden.😉

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  10. Hans-Heinrich Janssen sagt

    und er weiss, dass seine Staatssekretärin für die Zerstörung des Regenwaldes in Belo Monte mitverantwortlich ist. Aber dort soll ja Wasserstoff produziert werden. Wie schrieb ntv, Fairer ausbeuten mit Habeck und Cem

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  11. Smarti sagt

    Immer, wenn es um Frage- und Antwort – Spiele geht, hat der Herr Özdemir leider keine Zeit mehr. Da wird er jedes Mal gut abgeschirmt, denn seine Antworten wären zu peinlich.

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  12. Mark sagt

    Das hier ist der zentrale Satz, um den es bei diesem Besuch geht:

    “Wir haben deshalb ein starkes Interesse am MERCOSUR- Abkommen – weil wir es als Chance sehen, unsere politische und wirtschaftliche Partnerschaft mit diesen Ländern zu festigen.”

    Es geht darum, den Brasilianern finanziell lukrativen Honig um Maul zu schmieren in Form dieses unsäglichen Mercosur-Abkommens – natürlich auf Kosten der deutschen und europäischen Bauern. Es geht darum, die BRICS-Staaten, zu denen Brasilien gehört, auseinanderzubrechen, und Brasilien auf die Seite des Westens zu ziehen. Es geht darum, Russland weiter zu isolieren. Scholz hat dies bei seinem Besuch vor ein paat Wochen ziemlich erfolglos versucht, jetzt reisen seine 2 Grüne Trottel nach und locken mit wacker Geld. Zum wiederholten mal werfen die Grünen ihre angeblichen Werte über Bord (für die ….. tun die alles), während sie vor einigen Monaten noch gegen Mercosur demonstriert haben bitten sie Brasilien ja schon fast wieder per Kniefall, Mercosur doch anzunehmen, nochmal: auf Kosten der europäischen Bauern. Sorry, aber es muss gesagt werden: es gibt keine verlogenere Partei als die Grünen in Deutschland.

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  13. oberländer sagt

    Werden die beiden Strolche von Lula überhaupt empfangen ?
    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das er viel Lebenszeit
    mit ihnen verplempern will.
    Bemerken die Beiden wohl die Fettnäpfe in die sie treten ?
    Werden wir einfache Menschen in Deutschland jetzt von den
    Brasilianern mehr bemitleidet ?
    Glauben die Menschen in Brasilien jetzt das wir Deutschen
    alle Balla Balla sind ?
    Haben sie vielleicht Angst das eine deutsche Regierung sie
    zwingen will ihren Irrsinn zu glauben und zu leben ?

    Wie sagte vor Jahren ein brasilianischer Sojafarmer als eine
    Grünin aus eine Landtagsdelegation aus BW ihn nach GVO
    freiem Soja fragte ?
    “Deutsche Krankheit, machen wir nicht”

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    • Limes sagt

      “Glauben die Menschen in Brasilien jetzt das wir Deutschen,alle Balla Balla sind ?”

      Denke da müßen wir uns keine Sorgen machen. Die Brasilianer haben andere Prioritäten und Sorgen als Stadtgarten Konzepte und leere Sprüche eines unbekannten Deutschen. Die sprechen eher über Fussball und bei Deutschland fällt ihnen erstmal das 1:7 gegen Deutschland bei der WM 2014 ein.
      Wie Brasilianer auf deutschen Moralismus und Missionierung reagieren konnte man ja bei der WM in Katar sehen. Faeser mir der Binde saß einsam auf den Rängen. In Brasileien wurde ausgelassen der Fußball gefeiert.

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      • Reinhard Seevers sagt

        DAS ist ein deutsches Grundproblem. Man meint, dass andere dem deutschen Intellekt, der deutschen Moral und dem deutschen Drang nach paternalistischer und auch altruistischer Weltanschauung folgen würden, oder diese zumindest teilen. Das ist eben nicht der Fall. Am Ehesten ist das bei Österreich noch der Fall, die ticken ähnlich. Aber dann ist auch Schluss mit “Folgen”. Die Schweiz zerstört sogar militärisches Gerät und Munition, um ihren Finanzplatz in Neutralität zu erhalten….money makes the world go around.

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  14. schmeckt gut sagt

    Er sollte sich schämen, solche Lügen zu verbreiten. Erderhitzung und Biodiversitätsverlust bis 80% (in Worten: Achzig). Hauptschuldiger: LW. Deutsche LW und Ernährung Hauptschuldiger an CO2 Ausstoß in D mit 25% – an dieser Stelle war Schluß mit lustig und mit Lesen. Am besten, Chem bleibt gleich in Brasilien. Brasilien wird die Einladung unseres unfähigen LW MINISTERs zum Import von “Nachhaltigem Was auch immer” dankend annehmen. Kollateralschäden sind eingeplant und erwünscht. Rukwied, jetzt sind sie an der Reihe. Kein Rumgelaber mehr. Es reicht.

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  15. Reinhard Seevers sagt

    Übrigens, man glaubt es nicht, der Cem hat auf seiner Website den Themenpart “Landwirtschaft” hinzugefügt. Unglaublich!

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  16. Reinhard Seevers sagt

    “Umgekehrt können wir eine Menge von Brasilien lernen, wenn es um regionale Produktions- und Versorgungsstrukturen geht. Denn bei der Durchsetzung des Rechts auf Nahrung ist Brasilien ein Vorreiter. Ich begrüße deshalb sehr, dass der CONSEA, der nationale Ernährungsrat, als Dialogplattform zwischen Zivilgesellschaft und Regierung unter der neuen Regierung wiederaufgenommen wurde.”

    DER ist doch nicht ganz dicht……laber laber laber….

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