Bauer Willi
Kommentare 79

Nachhaltig: Die Kaffeemühle

In jedem dritten Haushalt in Deutschland werden Kaffee-Pads verwendet. Ist ja auch praktisch. Und macht viel Müll. Besonders aus Aluminium. Und das ist nicht leicht herzustellen sondern verbraucht viel elektrische Energie.

Und die Kapselmaschine wurde wahrscheinlich in Asien gefertigt, mit viel Kunststoff und wertvollen Metallen. Dabei täte es doch auch ein Porzellan-Filter mit recyceltem Papier. Wenn man ein wenig aufpasst, hält das Porzellan tausende von Jahren. Wie die Chinesen uns das schon bewiesen haben.

Vielleicht denkt ihr mal drüber nach, wenn ihr wieder mal über nachhaltige Landwirtschaft diskutiert.

Euer Bauer Willi

(Aufrufe 1.550 gesamt, 1 heute)

79 Kommentare

  1. Frank Tietjen sagt

    Ich frage mich ehrlich, was hier los ist! Wird eigentlich gelesen was unser Bauer Willi hier schreibt? Bin ich der einzige, der es missverstanden hat? Oder lest ihr alle nur bis Kaffee und schreibt dann drauf los?
    Noch nie habe ich bei Bauer Willi so wenig zum eigentlichen Thema gelesen!
    Nachhaltigkeit….Ist es da entscheidend, wie der Kaffee getrunken wird und um welche Uhrzeit?
    Ich sage nein!
    Vielmehr sollte jeder einzelne für sich mal darüber nachdenken, wie nachhaltig er selbst lebt!
    Was muss sich der Bauer täglich vorwerfen lassen -und wie lebt der Verbraucher?
    Kaffee in pads weil es so hip ist, Säfte und Milch im tetra pack weil glasflaschen ja so schwer sind und extra entsorgt werden müssen, Limonade und Cola in PlastikFlaschen aus dem gleichen Grund – und natürlich zum wegschmeißen, weil pfandflaschen in Getränkekisten ja viel schwerer sind. …Obst und Gemüse in Plastik eingeschweißt -und natürlich bio und regional….aus spanischen Gewächshäusern, wobei der immense Wasserverbrauch für ein absinken des Grundwasserspiegel und das ausbreiten der Wüste verantwortlich ist. Sich dann darüber auslassen, wie wenig man verdient, während man sich bei kik Klamotten kauft, die unter Einsatz aller möglichen gifte von Kindern hergestellt wurden um abends am Laptop aus Taiwan den nächsten Urlaubsflug zu buchen….
    Um dann noch das schlechte Gewissen zu beruhigen, wird vorm zu Bett gehen noch eben auf Facebook irgendwas mit Naturschutz gelikt und sich noch darüber ausgelassen, wie besorgt man ist, weil die deutschen Bauern Tierquäler sind und nichts unversucht lassen Menschen und überhaupt den ganzen Planeten zu vergiften mit ihrer nicht nachhaltigen wirtschaftsweise…

  2. Paulus sagt

    Lieber Willi,
    der Begriff der Nachhaltigkeit wird, zumindest nach meiner Kenntnis, weitgehend beliebig definiert und ist normativ nicht festgelegt. Die Forstwirtschaft nehme ich jetzt mal aus. Irgendwie scheint aber auch, vor allem in der LW die Effizienz eine Rolle zu spielen. Und da könnte ich jetzt ganz weit ausholen. Soll ich?
    Worüber diskutieren wird hier als nächstes, über Joghurtbecher mit Aludeckeln, Teelichter in Alubechern oder gar über Katzenfutter in portionsgerechten Aluschalen.
    Ich empfehle dir, mal ein Gespräch mit einem kompetenten Vertreter der Abfallwirtschaft zu führen, die werden leider unterschätzt. Ansonsten verweise ich auf die RWTH Aachen, da wird dir geholfen.

  3. Gephard sagt

    Pads und Kapseln sind nicht dasselbe, Willi. Und die sind doch gar nicht das eigentliche Problem. Das ist eher der hohe Kaffeekomsum, der zu diesen Preisen nur durch Ausbeutung der Herkunftsländer möglich ist. Hinzu kommt der immense Energieverbrauch, bis der Kaffee in den eigenen vier Wänden im Schrank steht.

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Ist in dem Fall nicht die deutsche Überproduktion an den schlechten Preisen schuld? 😉

      • Martin Gork sagt

        in der Tat überraschend, sonst ist immer die deutsche Landwirtschaft schuld.

        • Gepard sagt

          Habe ich das je behauptet? Überproduktion ist ein globales Problem. Und deutschen Kaffee gibt es meines Wissens nicht, weshalb ich eure seltsamen Einschübe nicht so recht verstehe. Selbst wenn ich wollte, könnte ich ja nicht die deutsche Landwirtschaft für die Zustände in der Kaffeeproduktion verantwortlich machen.

          • Martin Gork sagt

            Ausreichend Lebensmittel sind ein Problem?
            Und wenn der Weizen mal wieder 250€ die Tonne kostet, dann wird gemeckert weil zu viele Energiepflanzen angebaut werden.
            Alles immer so wie man es gerade braucht, man dreht es sich einfach hin und schwupps ist die Landwirtschaft schuld…

  4. Hartmut Keller sagt

    Ich habe schon mal einen Werbefilm des Kapselkaffeeherstellers gesehen, wie nachhaltig ihr Kaffee angebaut wird. Da brauch man sich um den Rest doch keine Gedanken mehr zu machen. Der reinste Hohn.

  5. Friedrich sagt

    Ja so ist das mit der Nachhaltigkeit. Wir haben uns so an das bequeme Leben gewöhnt , daß man so nach und nach erkennen muß , daß vieles nicht nötig täte. Die Kapseln gehören da sicherlich dazu. Neulich haben wir bei der Klimabilanzdarstellung gesehen , daß der Verkehr und die privaten Haushalte die größten Verursacher sind. Letzlich schließen sich Ökonomie und Ökologie nicht aus. Wenn ich Strom, Gas oder Heizöl einspare ist das gut für mein Bankkonto und für die Umwelt. Ich habe schon zweimal eine Energieberatung im Haus und Betrieb angefordert. Der Erfolg war da. Durch einfache Luftumleitung , Verhaltensänderung und Investitionen konnte ich fast 50% Strom und Gas in den STällen einsparen. Auch im Haus habe ich mehr als 50% Heizöl weniger verbraucht. Es kommt , wie überall , nur darauf an , den inneren Wiederstand zu überwinden und die Sache anzupacken. Dann fällt natürlich der Zweit- und Dritturlaub aus. Aber für den Urlaub machen die Deutschen ja alles. Neulich habe ich ich gelesen , daß die Hausheizungsanlagen im Durchschnitt über 20 Jahre alt sind. Pauschal kann man da sagen , daß mit neuen Heizungsanlagen 30 – 70% Energieeinsparung drin wäre . Aber Urlaub ist eben wichtiger ?!

  6. Frank Tietjen sagt

    Die frage ist doch wieso der Verbraucher sich um die nachhaltige Landwirtschaft Gedanken macht und uns Vorschriften machen will, während er selbst gedankenlos aus Bequemlichkeit die Welt zumüllt!
    Ich denke dabei immer an Michael Jackson und sein Lied “I started with the man in the mirror “- sich über andere das Maul zerreißen ist einfacher, als erstmal den Dreck vor der eigenen Tür zu kehren!

    • Andreas Müller sagt

      Kali in Thüringen reicht noch für 50 Jahre. Phosphat weltweit noch 100 Jahre. Deshalb lohnt es sich zu diskutieren.

      • Martin Gork sagt

        Was genau möchten Sie diskutieren?
        Keinen Phosphat mehr abzubauen ist keine Lösung,
        vielleicht sollte man Europas größten Phosphatverbraucher Coca Cola den Gebrauch untersagen, damit für die nachhaltige Landwirtschaft die Vorräte länger halten.
        In 100 Jahren wird man das Problem sicher gelöst haben, Phosphat verschwindet auf der Erde ja nicht, es unterliegt dem Kreislauf.

        • Andreas Müller sagt

          viel Spass bei der nachhaltigen und wirtschaftlichen Gewinnung von NPK plus anderer Pflanzennährstoffe, die derzeit “verballert” werden.

          • Martin Gork sagt

            Einfach weniger ernten, dann braucht man auch weniger Nährstoffe.
            Stickstoff lässt sich aus der Luft gewinnen.

            “Andere” Nährstoffe fehlen in den Ackerbaugebieten, seit dem Rückgang der organischen Düngung steigt der Bedarf an Micronährstoffen, die fehlen dem mineralischem Grunddünger.

            Und wie die Zukünftige Gewinnung plus weniger Bedarf der Pflanzen durch Biotechnologie aussieht, das kann man heute noch nicht genau sagen, es wird interessant.

            Vorher sollte man Verbraucher wie Coca Cola die Nutzung untersagen, aber mit solchen Dingen beschäftigen Sie sich ja nicht, Sie bleiben bei platter Landwirtschaftskritik, ist eben einfacher.

            Zu dem wird viel zu viel Phosphat zur Reinigung und Wäsche verbraucht, das ließe sich recht schnell ändern aber da ist Greenpeace dagegen, schließlich wird dafür wieder Gentechnik benötigt.
            Würde auch das Thema Ampa erledigen, dann findet man keins mehr im Flaschenbier usw.

            • Stadtmensch sagt

              >>Zu dem wird viel zu viel Phosphat zur Reinigung und Wäsche verbraucht

              “Seit den 90er-Jahren sind Textilwaschmittel in Deutschland phosphatfrei, auch weil der Komplexbildner durch die Alternative Zeolith A ersetzt werden konnte.”

              Bei Geschirrspültabs gibt es auch Alternativen zu Phosphat:
              Methylglycindiessigsäure (MGDA), Handelsname Trilon M

              https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article127545827/Die-grosse-Entdeckung-von-BASF-fuers-Geschirrspuelen.html

            • Ich seh das so sagt

              @Stadtmensch
              Es ist ja an sich ein toller Scherz der Wasch- und Putzmittelhersteller als USP ihrer Produkte praktisch die Chemikalien anzugeben, die NICHT enthalten sind.

              Wirken könne aber üblicherweise nur jene Ingredienzien die enthalten sind und das wird ja nicht die gewöhnliche Seife oder Lauge sein, die Großmutter zusammen mit der Waschrumpel verwendet hat. Weil das wäre ja dann wohl der teuerste Sand-in-die-Augen aber Geld-aus-der-Tasche Trick.

            • Martin Gork sagt

              Ich sage ja, es könnte Alternativen im Haushalt geben, bislang werden im Jahr 25.000 Tonnen Phosphor in deutschen Haushalten im Jahr genutzt, ein Teil davon landet im Grund- und Oberflächenwasser.

              Das Palmöl in Waschmitteln einen Großteil des Phosphates ersetzt hat, ist aus heutiger Sicht auch kein sonderlich erfolgreicher Schritt, es gilt den nächsten zu gehen.
              Greenpeace macht dagegen ein weiteres mal Stimmung…
              http://www.zeit.de/2015/11/gentechnik-ecover-algen-waschmittel

            • Ich seh das so sagt

              @Andreas Schmidt
              Du meinst vermutlich das Glyphosat aus dem Bier. Da siehst du wieder mal, – alles läuft falsch – das schädliche Glyphos wird ausgeschieden, aber der unschädliche Alkohol wird im Hirn abgelagert.
              Alte Trinkerweisheit:
              Alkohol macht Birne hohl,
              schafft wieder Platz für Alkohol.

            • Andreas Schmid sagt

              @ ich seh das so

              Seit die Grünen wissen, dass phosphathaltige Reinigungsmittel sich gleich wie Glyphosat abbauen, haben sie sich auf das Glyphosat eingeschlossen.

          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Verballert?

            Warum lasse ich alle 5 Jahren meine Grundstücke auf vorhandene Nährstoffe untersuchen?

            • Martin Gork sagt

              Herr Müller zeichnet sich dadurch aus, immer wieder bewusst falsche Behauptungen aufzustellen, das hat er gestern so indirekt geschrieben.
              Er will einfach provozieren.

            • Zenzi sagt

              Sehr sinnvoll, die 5-jährige Nährstoffanalyse. Alles andere wäre ein Blindschuß. In diesem Zusammenhang möchte ich anmerken, dass in den Privatgärten mit Hilfe von Obi & Company sehr viel falsch gemacht wird und jährlich der Volldünger empfohlen wird. Nach dem Motto “Viel hilft viel” haben die Erden in den Gärten häufig zuviel Phosphatanteil. Die meisten Landwirte gehen mit dem Düngen wahrscheinlich verantwortungsvoller um, als die Privatleute, die zudem auch noch gedüngte Erde in Säcken dazukaufen. Dann noch Blaukorn obendrauf und das tolle Guano undundund. Die Düngemittelindustrie denkt sich dann auch noch extra Geranien-, Rosen-, Tujen-, Blumen-, Gemüsedünger etc. aus und mittlerweile sind die Verkaufsmeter in der Gartencentern sehr reichlich bestückt.
              Obst-und Gartenbauvereine könnten hier sinnvolle Aufklärung besser praktizieren. Auch Landwirte könnten sich bei der Düngeraufklärung sicher gut einbringen. Soweit zu meinem “Verbraucher-Bashing”

        • Zenzi sagt

          Au ja, Martin Gork! Bitte bitte legen sie sich mit CocaCola an und untersagen sie denen den weiteren Gebrauch von Phosphat. Vielleicht kann man das Phosphatgeschmäckle ja auch Gentechnisch erzeugen. Endlich mal was sinnvolles!

          “Und in 100 Jahren..” da ist Phosphat dann “gleichmäßig” auf den Äckern der Industrieländer verteilt.

          PS: Ich benutze Porzellan-Handfilter, bei der morgendlichen Kaffee-Erweckungsphase. George Clooney käm mir nicht ins Haus!

          • Martin Gork sagt

            Nährstoffkreisläufe und -wege sind Ihnen auch unbekannt?
            Woher stammt der aufgenommene und benötigte Phosphor bei Ihnen?
            Von Aldi oder doch eher aus den Nahrungsmitteln?

            Vielleicht sollten Sie schon mal an die Zukunft denken und den in Ihnen enthaltenen Phosphor nicht unter einem Baum oder dem Familiengrab verteilen, sondern anständig dort wo er hingehört auf dem Feld.

            Und Ihren Kaffeekonsum sollten Sie auch einstellen, immerhin importieren wir doppelt so viel Fläche nur für den Luxusartikel Kaffee als für die Erzeugung tierischer Produkte. Phosphat wird in Kaffeeplantagen auch gedüngt.
            Also, nicht immer auf andere zeigen, selber machen statt machen lassen!

            • Zenzi sagt

              Aber Hallo Martin G. Hast du schlecht geschlafen oder in der früh gegen die Stalltür gelaufen? Mach dir mal keine Gedanken über mein Ableben. Persönlich hätte ich ja garnichts gegen eine Luftbestattung. Die Geier können dann meine Knochen fallen lassen wo sie wollen. Aldi? Kenn ich nur das Logo von aussen. Ich brauch nix aus dem Laden. Kaffee besorg ich Bio-Fairtrade und ich meine nicht Jacobs. Ich bevorzuge Kaffee von Plantagen ähnlich dem Prinzip von Teekampagne. Aber was erzähl ich das dir, du meinst ja den Trichter erfunden zu haben, da ist sowieso Hopfen&Malz verloren.

            • Martin Gork sagt

              Ich bezog mich auf Ihre Aussage zum Phosphat und der Verteilung,
              Sie brauchen nicht patzig werden, wenn Ihnen der Unsinn um die Ohren gehauen wird.

          • Bauer Willi sagt

            Also, es gibt Frauen, die finden George Clooney toll!

            Im Ernst, wenn es um das Thema Phosphat geht, so wäre doch Klärschlamm-Düngung eine tolle Sache, oder? Wäre doch die ideale Kreislaufwirtschaft für eine ganze Reihe von Nährstoffen. Ja, wenn da nicht noch so viel anderer Müll drin wäre. In menschlichen Fäkalien vor allem Medikamente wie Antibiotika, Blutdrucksenker, Betablocker. Ich weiß das, denn die letzten zwei muss ich leider auch nehmen. Die verschwinden aber nicht so einfach sondern ich spüle die jeden Tag durch die Klo-Schüssel….
            Bauer Willi

            • Der Brandenburgbauer sagt

              Hallo Willi, da enttäusch Du mich gewaltig mit Deiner Handlungsweise. Zurück in die Apotheke, dort gehören sie hin.!!!!!!

          • Der Brandenburgbauer sagt

            Hallo Zenzi, Coca Cola ist bei mir in. Damit reinige ich meine gesamten Abflüsse, vom Waschbecken im Bad ,dem Abwaschbecken in der Küche und so andere Abflüsse die man so im Haushalt hat. Der Effekt ist mit nichts anderem zu übertreffen. Trinken nein danke.

            • bauerhans sagt

              ich glaube nicht,dass cola zum abflussreinigen geeignet ist,enthält doch hauptsächlich zucker und etwas geschmack.
              eure ostkola mochte ich.
              trinke seit 40 jahren cola.

      • Bauer Willi sagt

        Die Kali-Vorräte weltweit sind eher kein Problem. Bei Phosphat sieht das schon anders aus. Deshalb gibt es dort besonders viele Forschungsvorhaben, dies zu recyceln. Besonders Klärabfälle aus Kläranlagen wären eine wichtige Quelle.
        Bauer Willi

        • Martin Gork sagt

          Mit Algen wird man vermutlich auch viel wieder recyceln können,
          um diese effektiver nutzen zu können werden dann vermutlich böse Biotechnologien benötigt.
          Daran wird ja gearbeitet und vielleicht wird es in absehbarer Zeit Varianten geben, wo Algen Dünger günstiger herzustellen ist als mineralischer.

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      “Wie lange reichen noch die weltweiten Kalivorräte? Auch 2000 Jahre?”

      Wurde bei den Kaffee-Pads oder Kaffeekapseln der Nerv getroffen?

      Anders kann man diese Post nicht verstehen!

      Nicht immer andere kritisieren, selbst was tun, bzw. die Verwendung von unnützes Zeugs unterlassen.

      Es geht auch mit dem Kaffeefilter, bei uns schon 38 Jahre lang.

      • Andreas Müller sagt

        Ich stimme Bauer Willi zu und geniesse meine Kaffee aus der Bodumkanne mit dauerhaften Druckfilter.

        Ich möchte noch darauf hinweisen, dass es einen Unterschied zwischen Alu-Kapseln und Papier-Pads gibt. Am umweltschädlichsten (und teuer) sind natürlich die Alu-Kapseln.

        • Martin Gork sagt

          Für den Genuss der Spaßgesellschaft wird unnötig Phosphor verbraucht,
          Sie sollten darauf verzichten und Leitungswasser trinken.

          • Andreas Müller sagt

            Wasser gibts auch dazu und Tee aus selbstgesammelten Lindenblüten oder auch mal einen Bio-Malzkaffee

            • Martin Gork sagt

              Sie sollten Mönch oder gar enthaltsamer Shaolin Mönch werden.
              Noch den Luxus Internet, PC und Handy aufgeben und Sie sind einen Schritt weiter.

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          kenne schon den Unterschied von Pads und Alukapseln.
          Meine Frau meint, das Zeugs ist zu teuer, wenn es nach mir ginge, würde ich eine Kaffeemaschine kaufen, meine angetraute ist dagegen, was macht man nicht alles um des lieben Friedens willen. 😉

          • Bauer Willi sagt

            Lieber Ehemaliger, klingt so, als hätten wir die gleiche Frau.. 🙂
            Bauer Willi

            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Irgend wie muss man mal mit den Sparen anfangen, hab letzte Woche Skreifilets (Winterkabeljau) gekauft 16 Euronen das Kg.
              Heute habe ich auf einem Wochenmarkt den Preis eines Fischverkäufers gesehen, 30.- Euro.
              Schon wieder 14.- Euro gespart. 😉

  7. bauerhans sagt

    wieso wird plötzlich im wasserschutzgebiet die nachhaltige organische düngung verboten,aber die mineralische,schnell wirkende ist weiterhin erlaubt??

    • bauerhans sagt

      mittlerweile hab ich eine antwort erhalten:
      organische düngung ist deshalb demnächst im wsg (schutzzone 2) verboten,weil das trinkwasser bakteriologisch belastet werden könnte,jetzt bin ich wirklich ratlos!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert