40 Kommentare

    • Zgnflüstrr sagt

      Bei Minute 19 fordert Rukwied, den Bauern noch im September dieses Jahres einmalig ihre jährliche Rate zur Berufsunfähigkeitsversicherung zu erlassen und im Oktober noch mal 20 € extra nicht einzutreiben. Oder ich habe das falsch verstanden.

      Aber für 20 oder auch 180 € oder so fülle ich sowieso keinen Antrag aus. Hinterher gibt’s da noch Rückfragen – oder gar Rückforderungen wie bei den Corona-Hilfsgeldern. Viele einfache Handwerker oder Gastronomen mussten später unerwartet mehrere tausend € zurückzahlen.

      Ich finde auch, die Leute sollten selbständig sein und sich nicht so vom Staat abhängig machen. Rukwied ist da vielleicht kein gutes Vorbild.

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  1. Limes sagt

    „So wie sich der “Laden” darstellt, hat das nichts mehr mit der Ursprungsidee der Gruendungsvaeter der EWG zu tun!“
    Die EWG umfasste folgende Staaten Belgien, Deutschland (nur BRD), Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande.
    @CB ja warum nicht alles zurück in das Jahr 1957 und zwar konsequent dann einen Neustart nur mit den Ländern der Gründungsväter Benelux+BRD+F+I beginnen. Das passt auch prima hinsichtlich der Währung denn die „EWG Länder“ haben alle den Euro.
    Daneben einen Visegrad Verbund und falls diese Länder es lokal wollen einen Verbund der Ostsee Anrainer aus den baltischen plus skandinavischen Staaten sowie ein Zusammenschluss der Länder die es wollen in Südosteuropa.

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  2. Elisabeth Ertl sagt

    Als Nichtlandwirt würde ich hören:
    Er jammert halt wieder. https://www.bauerwilli.com/die-bauern-sollen-nicht-so-jammern/
    Nichts Neues, daher irrelevant.

    Es stimmt halt nicht, dass der Strukturwandel die Versorgungssicherheit gefährdet, zumindest nicht kurzfristig. Aber wer gibt schon seinen Hof gerne auf – siehe
    https://www.bauerwilli.com/der-ist-ja-nur-ein-nebenerwerbslandwirt/

    In Österreich gibt es bis zu 50% Ernteausfälle. Die Wetterprognose sieht bis Ende 2026 allenfalls im November etwas Regen, und das nächste Jahr soll noch heißer und trockener werden.
    Wenn das stimmt, dann haben wir ein viel gravierenderes Problem als die finanzielle Lage der Landwirte. Dann werden Menschen verdursten, bevor sie überhaupt verhungern können.

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    • George Model sagt

      Bin gerade in Südfrankreich im Urlaub. Hier ist fast Lles vertrocknet ausser paar Weinreben welche noch bewirtschaftet werden. Sehr viel Stillegingsflächen bis total verwahrlost. Ausser Steppe und par Kiefern wächst hier gar nichts mehr. AM Meer nur noch Tourismus und die dazu nötige Infrastruktur.
      Habe heute Abend mit meinen Kindern ein par Lost Places erkundet.
      DAS droht uns hier auch, wir wollen es nur noch nicht alle warhaben.

  3. evonik sagt

    Naja, ich hatte auch welche ausgewählt, die mir besonders gefallen haben. Meine Clique ist mal bis nach Bamberg in die Tanzschule Rössert-Hahn rauf gefahren, weil dort die Freundin meiner Ex-Freundin getanzt hat.

    Das hat einen recht schönen Abend ergeben und ich habe einen glücklichen Eindruck auf den Bildern gemacht. Da habe ich mir welche raus geschnitten.

    • Zgnflüstrr sagt

      Das sind aber polit-professionell „durchgesteckte“ Informationen oder Sentinents, die der Öffentlichkeit einen bestimmten Anschein vermitteln sollen, der, würde er öffentlich diskutiert werden, vielleicht schnell als unzutreffend entlarvt wäre.

      Soso, der Rukwied kritisiert also (nur hinter Bezahlschranke) die EU und die Regierung. Das soll man glauben, wenn in den öffentlichen Formaten er lahm wirkt und sich zu den Bauernprotesten rhetorisch gekonnt, nämlich nichtssagend herausredet. Er hätte sagen können: Mit mir nicht.

      Mit mir keine Bauernproteste!

  4. Kemetbauer sagt

    Die Preistreiber in der Landwirtschaft sind doch gerade die Faktoren, die viele Gutmenschen gar nicht teuer genug sehen können. Diesel, N-Dünger, PSM, Agrartechnik stehen doch symbolisch für eine Landwirtschaft, die viele ablehnen. Wohlgemerkt, die lehnen diese Form der Landwirtschaft ab, nicht aber deren Produkte.

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    • Arnold Krämer sagt

      Ein Problem mangelnder Wirtschaftsbildung in D, aber schon seit Jahrzehnten bekannt und beklagt.

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    • Christian Bothe sagt

      KB: Kennen Sie jemanden der diese LW ablehnt? So ein Unsinn… Wenn ich Ihnen erzähle, was viele von der Öko-LW halten, würden Sie vom Glauben abfallen…Ich denke wir brauchen darüber kaum diskutieren! Sie bleiben bei Öko…,und ich favorisiere die Konvis, weil ich die mein ganzes Berufsleben mitgestaltet habe und begleite…

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      • Kemetbauer sagt

        @CB
        „kennen Sie……“? Viele, ganz viele Zeitgenossen. Im Januar mal in Berlin gewesen? Was Sie und ihresgleichen von der Ökolandwirtschaft halten, interessiert mich nicht; schließlich waren Sie ja nie selbstständiger Bauer.

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        • Christian Bothe sagt

          KB: Genau auch Ihre abstruden Phantastereien zur Konvi LW interessieren mich nicht! Was das mit selbständiger LW und NGW zu tun hat, verstehe wer will! Glaube auch nicht, das sie schon mal Betriebe mit über 1200 ha LN und entsprechenden GV inwiefern eine 10000 Mastanlage geleitet haben…Lassen wir das ! Bleiben Sie ein Ökobauer…Notfalls können wir Sie mit ernähren oder Ihnen bei der Umstellung helfen…

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  5. Ehemaliger Forenteilnehmer sagt

    Müde ist er geworden der liebe Mann. Von Dynamik keine Spur. Er wirkt doch wie ein Leierkastenmann. Die Bauern brauchen jüngere an der Front.

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    • Martin Aupperle sagt

      @Ehe.For.
      Ja,… er ist müde geworden, steht kurz vor der Rente, konnte aber nicht in Altersteilzeit gehen um sich ein wenig mit der Arbeit zurücknehmen und sich so nicht zu überlasten. …
      Aber mein lieber du, da du als junger, spritziger, nimmermüder Politikfachmann (studierter Agrarier mit superguter Zusatzrhetoriker-ausbildung), hast jetzt die einmalige Gelegenheit unser neuer Bauernpräsident zu werden. Gehe zur Präsidiumsversammlung des DBV, halte deine bestens abgestimmte glühensde Rede deines Lebens und das Volk( DBV ) wird dir euphorische zujubeln und dich als Retter feiern. ….
      Ach wie fühle ich mich jetzt gut und bin glücklich das in meinem Alter doch noch erleben zu dürfen. …
      Beim nochmals Lesen, zwecks Fehlerkorrektur, fällt es mir jetzt erst auf; habe ich im zweiten Absatz mich an etwas, was wir schon mal hatten, erinnert. … Ääh weis auch nicht.

  6. Werner Knödler sagt

    Er hat keinen einfachen Job und ist ein Systemling der CDU.
    Vielleicht ist er auch schon müde , wer weis.
    Auf Einsicht von Blackrock – Kanzler Merz und seinem Klingbeil
    zu hoffen ist wohl nicht die Lösung.
    Interessant war die gegen Ende des Gesprächs gestellte Frage nach
    möglichen Bauernprotesten .

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  7. Christian Bothe sagt

    Ruckwied hat alles gesagt, was in dieser Situation zusagen ist! Er hat vor allem nochmal die Wertigkeit unserer LW für die Volkswirtschaft betont, und für die Ernährungssicherheit sowieso! Gerade auch die hohen Kosten ,der “Blödsinn” mit Mindestlöhnen und Minijobs sind eine Katastrophe für die LW,dazu unsinnige Regularien der EU! Ruckwied hat’s auf den Punkt gebracht!
    Ob unser
    Superminister für LW das auch so sieht? Er sollte sich im Kabinett für unsere Betriebe stark machen…
    Es gibt neben der Ukraine auch Finanzbedarf in der LW…

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    • Reinhard Seevers sagt

      Der Aufhänger des Interviews war bzw. ist doch die Dürre und deren Folgen. Nun muss Ruckwied eigentlich attestieren, dass die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln gar nicht in Gefahr ist, sondern, dass das Sterben der Betriebe an den Kosten und den Erlösen liegt. Das passt so gar nicht zusammen….und die Alarmisten rufen immer nach Umbau der Landwirtschaft für eine Klima-Resilienz…..Es ist kein Entkommen aus der kognitiven Dissonanzfalle. Sie bekommen es nicht zusammengedacht und kommuniziert.

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    • Bauer Willi sagt

      @CB
      Wobei die Ukraine-Hilfe auch wichtig ist. Aber wie kommt man von Rukwied (ohne c) auf die Ukraine? (Wahrscheinlich kommt jetzt wieder der übliche Shitstorm…)

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  8. Rößle Rudolf sagt

    Hallo Willi
    Dieses Gespräch hat nicht wirklich informiert
    denn viele unserer Mitbürger haben genau das gleiche Problem mit der Industrie
    Von Bekannten und Freunden brechen zum Teil auch die Jobs weg
    Gerade wenn Moderatorinnen und Moderatoren interessiert sind wie viel Anteil die Landwirtschaft noch am Endprodukt hat da hätte er auf Tabellen hinweisen können auf sichere Informationen
    ein Klick für die Menschen und sie kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus
    Wie viel gesicherte Rente ein Landwirt erhält da ziehen die Menschen nur noch die Mienen
    Gerade auch der Spagat zwischen Nahrungsmittelproduktion und naturnahen Räumen wie wir hier gerecht die Landwirtschaft bezahlen wird nicht ausreichend erwähnt
    Auf den Diesel sofort einzugehen ist total blöd, da die Kosten für Maschinen und Gebäude die Landwirtschaft um ein vielfaches mehr belassten

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  9. Sonja Dengler sagt

    Unangenehm: seine endlos aneinandergereihte Leier, man hüstelt ständig an seiner Stelle, weil diese Rauheit seiner Stimme für belegte Stimmbände spricht und man daher nicht gerne zuhören mag. Ansonsten bedient er leider das von den Medien so geliebte „unangenehmer Bauernpräsident, unangenehme Bauern“, die stakkato-artig fordern ohne wirklich Inhalte zu liefern. Naja, zum Glück gibt es nicht so viele Zuschauer bei Welt-TV, man braucht sich also nicht wirklich zu ärgern. Denn viele Menschen haben echten Kontakt mit echten Bauern, z.B. auf dem Wochenmarkt oder wenn man direkt dort einkaufen geht – und erfahren dort, wie es steht.

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    • Martin Aupperle sagt

      @sonja
      auf welchem Wochenmarkt sreht denn ein (1) Bauer??? Sag mir wo du wohnst und ich kann gucken gehen. …

  10. Reinhard Seevers sagt

    Ist ja nicht Falsches an seinen Aussagen. Leider ist die landwirtschaftliche Lage und deren Bedingungen, Beziehungen und Verquickungen für Ausenstehende nicht verständlich. Nicht einmal innerhalb der Branche besteht Klarheit, Einigkeit und Hoffnung über den Weg und die Mittel zur Heilung…..EU weg, wäre aus meiner Sicht ein Anfang.😉

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    • Bauer Willi sagt

      @RS
      Ihr Kommentar bringt auch nichts wirklich Neues: „EU weg und alles wird gut“. Wo sind Sie nur falsch abgebogen? Sie argumentieren doch sonst ganz vernünftig…

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      • Reinhard Seevers sagt

        Ich glaube nicht, dass man meine Meinung einordnen müsste. Vielleicht einfach der Logik und der politischen Notwendigkeit für eine grundlegende Umorientierung folgen. Eine Reform oder gar Neuaufstellung sollte ja wohl kein Weltuntergang sein. Wer lieber in der derzeitigen EU-Politik verharren möchte, von dem möchte ich niiiieee wieder auch nur die kleinste Klage hören darüber, dass man ja nichts machen könne. Ich hätte von einem promovierten Agraringenieur aber auch etwas mehr Weitblick und politischen Gestaltungswillen und-mut erwartet. 🤔

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        • Kemetbauer sagt

          @RS
          Mit der Aussage „EU weg“ legen Sie auch keinen Weitblick an den Tag. Schauen Sie sich doch bitte einfach mal die innereuropäische-Handelsbilanz für D. an. Wir können uns viele unserer eigenen industriellen Produkte doch schon lange nicht mehr leisten. Welchen Druck sollte der wirtschaftliche Zwerg Deutschland denn auf z.B. China ausüben können. Die EU ist unverzichtbar für uns. Das aktuelle Personal allerdings ist sehr verzichtbar!

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          • Arnold Krämer sagt

            @Kemetbauer
            „Das aktuelle Personal allerdings ist sehr verzichtbar!“

            Bei diesem Satz habe Sie sicherlich an U. v. d. Leyen und den einen oder anderen Polit-Kommissar in Brüssel gedacht und nicht an den längst grün unterwanderten Kommissionsapparat.
            Dieser ist es aber, der immer detailiertere Ideen und Vorschriften ausarbeitet und den Politikern „zum letztlich unverdaulichen Fraß“ vorwirft. Der Höhepunkt der diesbezüglichen Fehlentwicklungen der EU war der Green Deal, waren Vorschriften, die letztlich im „hörigen“ deutschen Politikbetrieb ((Stichwort gold plating) mit Eifer umgesetzt wurden und werden.
            Die EU gehört nicht abgeschafft, aber erheblich reduziert. Da aber mittlerweile soviele Strukturen und Vorschriften zusätzlich um die neue Politebene geschaffen wurden, ist das Beharrungsvermögen beträchtlich.

            Wo das mittlerweile hingeführt hat, konnte ich z. B. kürzlich auf der Insel Borkum sehen (In den Ostseebädern wird es genauso sein!): An jeder kleinen Schutzhütte und Aussichtsplattform war ein Schild angebracht mit der Aufschrift: gefördert mit Mittel der EU.
            Hier wird das Steuergeld eingesammelt und mit hohem bürokratischen Aufwand über Berlin und Brüssel transferiert und dann wieder nach „unten“ an die verteilt, die geschickt genug sind, Förderanträge zu formulieren und die Geldtöpfe anzuzapfen. Welch ein Wahnsinn.

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            • Kemetbauer sagt

              @AK
              Jaja, die „Grüne“ Unterwanderung. Dumm nur, dass es bisher gar keinen EU-Kommissar von „Die Grünen“ gegeben hatte. Wie sollten die also in den Kommissionsapparat gekommen sein? Nein, es sind die alten Parteien, die GsD längst nicht mehr für „Das Alte“ stehen. Aber, alles was nicht dem eigenen Duktus entspricht, ist halt „Grün“. Schöne, einfache Weltsicht.

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          • Reinhard Seevers sagt

            “ Die EU ist unverzichtbar für uns.“

            Diese Doktrin ist uns in 40 Jahren derart eingeimpft worden, dass sogar ein leises Nachdenken über Reformen einen Sturm im Wasserglas auslöst. Das zeigt doch schön, wie Gehirngewaschen wir inzwischen geworden sind. Nicht einmal das freie offene und kritische Denken ist noch möglich, ohne in eine ideologische Ecke gedrängt zu werden. Die EU-Ideen sind gemacht für eine wohlhabende prosperierende Ansammlung von Staaten die sich Europa zugehörig wähnen. Russland gehört bis zum Ural auch noch zu Europa, nicht zur EU…..allein dieses Denkspiel zeigt schon, wie absurd alles ist.
            Und schon im Fall des Abschwunges zeigt sich die Unfähigkeit dieses vollgesogenen Systems. Die EU muss mindestens neu gedacht werden….
            https://www.ulrike-guerot.de/

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            • Christian Bothe sagt

              RS: Dem stimme ich voll zu! So wie sich der “Laden” darstellt, hat das nichts mehr mit der Ursprungsidee der Gruendungsvaeter der EWG zu tun! Vollkommen überfrachtet mit Kommissaren und Angestellten + Parlamentarier mit gutem Gehalt! Was sollen immer mehr Mitglieder in der EU? H.Schmidt sagte einmal:” Was hat die Ukraine in der EU verloren…”Hauptsache Deutschland ist der größte Nettozahler… Dann kommen noch solche Sachen wie die neue Verpackungsverordnung heraus…Also wenn EU dann in kleinerem Maßstab insgesamt und weniger Bevormundung der Mitgliedsstaaten! Immerhin ist es nur ein Staatenbund und keine Zentralregierung mit einer Fr.v.d.L.

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              • Limes sagt

                „So wie sich der “Laden” darstellt, hat das nichts mehr mit der Ursprungsidee der Gruendungsvaeter der EWG zu tun!“
                Die EWG umfasste folgende Staaten Belgien, Deutschland (nur BRD), Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande.
                @CB ja warum nicht alles zurück in das Jahr 1957 und zwar konsequent dann einen Neustart nur mit den Ländern der Gründungsväter Benelux+BRD+F+I beginnen. Das passt auch prima hinsichtlich der Währung denn die „EWG Länder“ haben alle den Euro.
                Daneben einen Visegrad Verbund und falls diese Länder es lokal wollen einen Verbund der Ostsee Anrainer aus den baltischen plus skandinavischen Staaten sowie ein Zusammenschluss der Länder die es wollen in Südosteuropa.

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  11. Bundesumweltmysterium sagt

    Dem Mann hätte bereits zu Beginn seiner Amtszeit ein Rhetorik-Trainer zur Seite gestellt werden müssen.
    Selbst wenn er ab und an anklingen lässt, wie dramatisch sich die Kosten im Vergleich zu den Erzeugerpreisen verändert haben – der monotone Redestil macht vieles zunichte. Hängen bleibt bei Medien und Verbraucher regelmäßig nur das Trend-Thema Hitze, Dürre. Klimawandel. Für manche Betriebe ist das in diesem Jahr klar dramatisch, und diese Betriebe brauchen natürlich Unterstützung.

    Aber deutschlandweit / volkswirtschaftlich sind doch nicht die minus 7 Prozent Weizen das Problem, sondern die Plus 50% bei Dünger, Diesel, Dienstleistungen, Maschinen. Und dass Deutschland aufgrund seiner Politik bei so ziemlich allen Betriebsmitteln teurer ist als das Ausland (auch unsere Nachbarn!), während sich die Erzeugerpreise an den Weltmärkten orientieren.

    P.S.: Herr Willi, machen Sie doch mal einen Beitrag darüber, warum die deutschen Bauern, die bei der Brandbekämpfung in Belgien ausgeholfen haben, dort die (Nicht-)Wahl zwischen gelbem und rotem Diesel hatten.

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    • evonik sagt

      Aber deutschlandweit / volkswirtschaftlich sind doch nicht die minus 7 Prozent Weizen das Problem,

      Vor allen Dingen sind die Verluste auch regional sehr unterschiedlich. Jemand hat neulich von modernen Regenmessern geschrieben. Deshalb mein Vorschlag:

      Jeder Betrieb bekommt so einen modernen Regenmesser, der die Daten speichert und Dürrehilfen werden nach den Messwerten ausgezahlt.

      Zahlen müssen dann die Profiteure der Windenergie.

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    • evonik sagt

      Auf dem Bild oben sieht er noch ganz frisch aus und beim Interview ziemlich müde, Da sieht man mal wieder wie heute Kameras ( oder Bildbearbeitung) die Realität verfälschen.

      Ich war mal in einer Single-Börse angemeldet. Wenn man die Frauen dann getroffen hat, war die Frage ob das die Frau von den Bildern ist fast die Regel.

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