Bauer Willi
Kommentare 44

Selbstverständlich? Selbstverständlich!

Ich habe lange überlegt, ob ich etwas zum Engagement der Landwirte bei den Waldbränden in der Eifel und im Hohen Venn schreiben soll. Ein wenig haben die Medien je berichtet, aber meist nur in Interviews mit den Landwirten selbst. Was dabei vergessen wird: Es wird ja mit enormem Kapitaleinsatz gearbeitet. So ein Schlepper mit Wasserfass kann schon mal gut und gerne 300.000 € Neuwert kosten. Dazu kommen noch die Kosten für den Diesel und natürlich die Arbeitszeit. Die Kosten dafür werden meines Wissens von niemandem übernommen. Alles erfolgt ehrenamtlich. Für viele Landwirte vor Ort ist das selbstverständlich. Unser Sohn und ich waren bei der Ahrflut als Helfer dabei und haben sehr viele Berufskollegen und -kolleginnen dort getroffen, für die die Unterstützung der Mitbürger ebenso selbstverständlich war. Aber lesen Sie nun, was die LZ schreibt. Ich würde mir wünschen, dass dies auch von Medien außerhalb der Landwirtschaft übernehmen würden.

https://www.lz-rheinland.de/nachricht/sie-sind-zur-stelle/

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44 Kommentare

  1. sonnenblume sagt

    Wenn ich das in einem Video richtig mitbekommen habe, wurde in Belgien mit einem Tankzug kostenlos Diesel zur Verfügung gestellt und es gab eine Versicherungspolice für jedes Gespann. Ob da eine Personenversicherung mit drin war wurde nicht erwähnt. Das bezog sich auf die Hilfe im Hohen Venn.

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  2. Limes sagt

    Landwirte und Lohnunternehmer mussten nicht, sie wollten helfen und ihr Einsatz hat geholfen. Gelebte Solidarität.
    Auch erwähnentswert die Bereitschaften der freiwilligen Feuerwehr aus anderen Regionen in NRW waren mehrere Tage im Einsatz. Zum Einsatz hatten sich teilweise die doppelte Anzahl von Freiwilligen gemeldet.

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      • Limes sagt

        das ist richtig aber das war auch zu Hause gesichert denn es waren ja nicht alle Feuerwehrleute in Hürtgenwald. In NRW ist das entsprechend geregelt.
        Parallel zum Hürtgenwald dem bisher grössten Waldbrand in NRW gab es in dieser Zeit noch weitere Waldbrände auch die wurden erfolgreich bekämpft.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          In der Regel ist es so, dass die Wehr, oder Wehren an der Brandstelle mit allen Fahrzeugen ausrücken. Bei Bedarf rücken andere Wehren nur mit einzelnen Fahrzeugen aus, damit der Brandschutz im eigenen Ort/Stadt gewährleistet ist. Wenn die Wehr der Nachbarstadt Vollalarm hat, übernimmt unsere Wehr den Brandschutz. Unsere Wehr war auch bei einem Waldbrand im Kinzigtal bei Offenburg im Einsatz, Entfernung über 50 km.

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  3. Rüdiger Engbert sagt

    ich glaube, die Waage zwischen Hilfsbereitschaft und Eigennutz bei den Bauern, die helfen, ist sehr ausgewogen. Dennoch, würden die Bauern uns Feuerwehrleuten nicht unterstützen – egal aus welchem Grund – sähe es in manchen Lagen ziemlich schlecht aus.
    Genauso schlecht sähe es aber auch aus, gabe es nicht die Freiwilligen Feuerwehren, die auch neben ihrer beruflichen Tätigkeit, in solchen Lagen schnell mal Leib und Leben riskieren.
    Momentan kursieren im Internet ein Zitat von Bauer Willi, in dem gemeint wird, das Bauer und Feuerwehrleute oft gleich sind.
    Das kann ich so nicht unterschreiben, bezweifle es sogar. ich komm vom Dorf und bei uns 40 Aktiven finden sich gerade mal drei Bauern. alle anderen üben einen „normalen Job“ aus.
    Wahrscheinlich ist das Zitat, wie so üblich, voll aus dem Zusammenhang gerissen (sofern überhaupt echt). Mich würde interessieren, was der Zusammenhang zu diesem Zitat ist.

    • Bauer Willi sagt

      @Rüdiger Engbert

      Bei Twitter (X) habe ich geschrieben: „Wussten Sie eigentlich, dass die Freiwillige Feuerwehr und die Landwirte oft die gleichen sind?“ Was wohl auch stimmt. Wenn es keine Landwirte mehr gibt, können sie natürlich auch nicht in der Feuerwehr sein.

      Weiter habe ich geschrieben
      „Wo sind den die urbanen Avocado-Esser von Greenpeace und Co bei den Waldbränden? Die sitzen im Cafe in Berlin, nippen an ihrem Latte und tippen ih ihr Smartphone „Klimakatastrophe“. Die Reaktion können Sie sich nicht vorstellen…

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  4. Kemetbauer sagt

    Schon 11 Kommentare aber nicht einer stellt die Frage nach der Absicherung/Haftung. Man könnte sagen, typisch Landwirtschaft. Wie gefährlich so ein Einsatz werden kann, das konnte man beim Absturz von Helikoptern oder an einem ausgebrannten Feuerwehrfahrzeug sehen. Ganz zu schweigen von toten Feuerwehrmännern. Aber nein, die Bauern preschen los. Sollte die Feuerwehr ldw. Technik anfordern, ist die Sache wohl klar. Aber was ist eine Anforderung? Ja, komm mal, reicht da wohl eher nicht. Sind Treibstoffkosten und Arbeitslohn noch überschaubare Größen, erreichen Technikschäden allerdings ganz andere Dimensionen. Was ist, wenn der Landwirt mit seiner Technik andere Technik beschädigt? Was ist, wenn unbeteiligte Menschen zu Schaden kommen? Demnächst fragt der Zoll nach betriebsfremdem Dieselverbrauch. Ich bin mir sicher, dass die wenigsten einsatzfreudigen Bauern all diese Fragen verbindlich vorab abgeklärt haben. Man vertraut auf Kommunen und deren Versicherungen. Da könnten man aber im Regen stehen bleiben. Helfen ist wichtig aber man darf dabei nicht selbst zum Hilfsbedürftigen werden!

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    • zmp_nachfahre sagt

      Schon richtig, aber im kleinen Maßstab gilt das doch auch etwa für Erste Hilfe nach einem Autounfall.
      Dafür ist übrigens ausdrücklich geregelt: a) Es besteht Pflicht zur Hilfeleistung, aber Selbstschutz geht auf jeden Fall vor und niemand ist verpflichtet, sich selbst zu gefährden. b) Eigene Schäden werden erstattet, z.B. an der Kleidung; weitergehende Entschädigungen sind nicht ohne weiteres vorgesehen. c) Sobald die Profis da sind, sind sie in der Verantwortung und weisungsbefugt.
      Gott bewahre, daß dafür erst verbindliche Regeln für alle Detailfragen aufgestellt werden müssen!

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      • Kemetbauer sagt

        @ZMP-
        Bei einem Autounfall geht es um die Rettung menschlichen Lebens. Wie schon erwähnt, ist man zur Hilfeleistung verpflichtet. Damit ist das Risiko der Maßnahme auch abgesichert. Beim Feuerlöschen gibt es keine Verpflichtung zur Hilfe. Da geht es um den Schutz von Eigentum bzw. um eine Präventivmaßnahme zum Schutz von Leben. I.d.R. gibt es da keine notwendige Akutmaßnahme.

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        • Zgnflüstrr sagt

          Wenn da dem Nachbarn seine Weihnachtsbaumplantage abbrennt, würde ich dem aber auch nicht helfen. Weihnachtsbäume werden sowieso kaum noch nachgefragt, und hinterher kriege ich noch Ärger mit dem, weil er mit dem Land was anderes vorhat.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Und da sind wir wieder am „Deutschen Eck“ angekommen. Wer fragt gibt nicht gern hieß es früher mal. Und diese Frage nach der Absicherung führt genau da hin, wo dieses Land ist, in der Gelantine der „Unverantwortung“ Frei nach dem Motto: Bin ich hier versichert? Nein, dann macht eure Rettung mal schön alleine……
      Die Solidargemeinschaft ist in der Pflicht im Nachgang unbürokratisch zu helfen, denen, die geholfen haben. Es sind ja nicht einmal die PTBS- Erkrankten Soldaten aus Afghanistan vollumfänglich rehabilitiert worden, und die haben einen Vertrag mit dem Staat.

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      • Inga sagt

        es gibt schon lange in Hilfeleitungsgesetz der Länder für Feuerwehren und Katastrophenschutz und da sind diese Fragen alle abgeklärt und gesichert.

      • Kemetbauer sagt

        @RS
        Wo ist denn Ihr Beitrag? Erschöpft der sich vielleicht hier im Schreiben von Kommentaren? Solange die Haftungsfrage nicht für jeden Einsatz geklärt ist, verbietet sich die Aktion. Die, denen man hilft, haben nachher vielleicht einen warmen Händedruck. Für die Landwirte mit ihre Technik, kann es sehr viel teurer werden.
        Welche Solidargemeinschaft? Sind Sie nicht immer unterwegs mit Begriffen wie „Eigenverantwortung“? Ca. 65% des deutschen Waldes befindet sich im Privateigentum. Wo sind denn die Vorkehrungen der Eigentümer für solche Katastrophenfälle?

        • Reinhard Seevers sagt

          Keine Angst Kemet, meine Haftpflicht ist hoch genug, um Risiken, die Du gar nicht verantworten könntest und müsstest, abzusichern. Das kostet richtig Geld….
          Wenn der Einzelne FÜR die Gesellschaft Dienste erbringt, hat DIE Gesellschaft es auch zu entlohnen. Was das mit privater Waldvorsorge zu tun hat, weiß nur der Kemet. Wenn der Staatswald zum Urwald verwandelt wird, dann muss man sich nicht über den Privatwald echaufieren, find ich.

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          • Kemetbauer sagt

            @RS
            Das ist schon lustig. Kommt Kritik, kehren die alten weißen Männer große Zahlen hervor, die ihre Reputation und Bedeutung unterlegen sollen. Auf der einen Seite Tausende von Schweinen und ha, auf der anderen Seite wahrscheinlich unfassbare Größen, in Bezug auf die berufliche Potenz, mit ihren Risiken. Absolut lachhaft!

      • George Model sagt

        Ja det und soll sich schämen wie er mit Vetetanen umgeht. Habe leider vor 11 Jahren einen Arbeitskollege dadurch verloren weil es damals für ihn keine Hilfe gab.
        Er hatte sich selbst Erlösen müssen.

    • Christian Bothe sagt

      KB: Typisch für Sie…Ehe Sie alle gefragt haben, ist der Wald oder das Feld angebrannt…
      Man sollte wie auch im Ahrtal sofort Hilfe leisten und damit vielleicht auch Menschenleben retten!
      In meinem Kartoffelhaus hatte ich eine funktionierende TS8 und einen Zetor, die ich immer mal der FFW zur Verfügung stellen konnte…

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      • Thorens sagt

        Das ist ja alles schön und gut, CB.

        Aber auch ich wüsste nicht, wie es sich verhält, falls der Maschinerie des helfenden Landwirts etwas dabei widerfährt, wie Unfall, Zerstörung usw. Greifen da betriebliche Versicherungen / Fahrzeugversicherung, wenn außerbetrieblich, hier als Notfallhilfe, eingesetzt? In die betroffene Kommune, das Land oder den Staat würde ich da nicht zu große Hoffnung legen, was den Schadenausgleich betrifft.

        Aber vielleicht weiß ja einer dazu etwas?

      • Kemetbauer sagt

        @CB
        Sagt wer? Sie sind immer nur im Arbeitsverhältnis für Ihren Bereich verantwortlich gewesen. Mussten nie den Kopf hinhalten bzw. Ihr Eigentum einer Gefahr aussetzen. Aus dieser komfortablen Position heraus über die Gefahren für andere zu urteilen, kommt Ihnen nicht zu. „Mein Kartoffelhaus“? Schenkelklopf!
        Katastrophenschutz ist eine Aufgabe der, wie man so schön sagt, „öffentlichen Hand“. Auch hier hat der Staat in den letzten 50 Jahren fast komplett versagt. Warum sollten dann die Landwirte diesen Umstand jetzt wettmachen? Wo sind die anderen Unternehmer mit ihrer Technik? Hier in der Region gibt es einen Unternehmer der Bergepanzer für solche Einsatzzwecke umgebaut hat und sie für Einsätze anbietet. Nein Danke, hieß es. Die waren zwar sehr effektiv aber auch zu teuer. Bauern sind da billiger.

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        • Christian Bothe sagt

          KB: Sie haben keine Ahnung, was für eine Verantwortung man als Chef eines Unternehmens in den von mir gezeigten Groessenordnungen hatte( vor und nach der Wende).Letztlich,wenn man der Fa.Darlehen gibt, ist man als GF interessiert, das der Laden läuft! Dürfte Ihnen bei Ihrem kleinen Betrieb noch anders ergehen oder? Einfach mal
          einen Gang herunterschalten KB, das würde eine bessere Werbung für Ihr Unternehmen sein!
          Was haben Ihre Ergüsse heute mit dem Thema von BW eigentlich zu tun????

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          • Kemetbauer sagt

            @CB
            Was die Größenordnungen in der Landwirtschaft anbelangt, haben Sie sicher Dimensionen kennengelernt, die in der heutigen Privatlandwirtschaft nicht zu finden sind. Es war allerdings Kollektiveigentum und die darin Tätigen waren lediglich Arbeitnehmer. Da liegt der Unterschied zum heutigen System. Mein Betrieb mag klein sein aber es ist m e i n Betrieb. Vielleicht benötigen Sie noch ein wenig Zeit, um den Begriff „Eigentum“ im ldw. Sinne nachvollziehen zu können.

    • Bauer Willi sagt

      @Kemetbauer
      Wenn alle so kleingeistig bei der Ahrflut gedacht hätten…
      Ich kann nur noch den Kopf schütteln.

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  5. Thommi sagt

    Moin,

    ich bin Kfz Meister und aufgrund meiner Kindheit der Landwirtschaft sehr zugetan. Hat halt geprägt…

    Ich würde jederzeit als Ablösefahrer zur Verfügung stehen ohne die Hand aufzuhalten. Habe alle Führerscheine und behaupte das ich nach kurzer Einweisung alles fahren kann. Habe Diesel im Blut 🤷‍♂️

    Jedoch sollte der Landwirt neben den Kraftstoffkosten auch die Abnutzung und den Verschleiß erstattet bekommen.

    Leider aber tritt man den Bauern und Landwirten häufig in den Hintern in dem man unsinnige Vorschriften erlässt und die Bürokraten alles reglementieren wollen ohne selbst auch nur einen Hauch von Ahnung von der Materie zu haben.

    Schade eigentlich…

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  6. Christian Bothe sagt

    Ich denke in so einem Falle ist es selbstverständlich, das unsere Landwirte mit ihrer Technik helfen! Ist hier vor Ort Gang und Gebe, auch wenn es sich nur um kleinere
    Brände handelt…

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    • Inga sagt

      die Bauern hatten schon immer Geräte und Fuhrwerke zum Löschen Bergen, Retten, Schützen in solchen Fällen.

      2. Früher war es üblich, dass alle, die ein Anwesen haben in der Freiwilligen Feuerwehr sein sollte/müssen, da passte die soziale Kontrolle auf.

      3. Wer hat die meisten Anwesen im Dorf,

      in dem kleinen Dorf, wo ich aufgewachsen bin, hat der Bürgermeister das Schneeschieben erledigt .
      Sein grosser Sohn hat mit seinem Trecker mit Frontlader das Schneeschieben im Dorf erledigt.

      Also so ist es entstanden, dass die Bauern alles machen.

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  7. Smarti sagt

    Der Grund, warum Landwirte stets mit vollem Einsatz helfen, auch ohne eine Rechnung schreiben zu können, ist wohl der: Landwirte besitzen selber Acker, Wiesen und Wälder – und der Besitz ist ja vor Allem ein sich kümmern darum, dafür zu Sorgen, dass es nicht brennt bzw. ein Brand so schnell wie möglich gelöscht wird. Dabei ist jedem Landwirt klar, dass dies umso besser gelingt, je mehr Leute und die richtige Technik eingesetzt wird. Auch gut befahrbare Waldwege sind unabdingbar, um jeden Brandherd schnell zu löschen, dies gehört zur Brandvorsorge dazu. Kleine Ackerbrände gibt es ja schon immer und jedes Jahr. Das Getreide kann nun mal nur sehr trocken geerntet werden und die heissen Metallteile verursachen nun mal Funkenflug.
    Der zweite Grund für die Hilfe ( man könnte ja auch in Urlaub fliegen in der Zeit ) ist die Empathie der Landwirte, jeder Bauer spürt und weiss, dass es ihn auch jederzeit treffen könnte. Also hilft er, in der Hoffnung, dass er bzw. sein Hof nicht selber plötzlich dem Feuer zum Opfer fällt. Fast jeder Landwirt brauchte wohl schon mal die Feuerwehr, auch wir waren sehr froh, dass sie unserer brennenden Trecker löschen kamen und somit grösseren Schaden verhindern konnten. Und das ist schon eindrücklich, wie schnell so ein Feuer sich ausbreitet und man selbst mit Feuerlöschern kaum mehr gegenhalten kann.

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    • Inga sagt

      de Technik in den Feuerwehrautos ist sehr verwandt mit der in Landmaschinen .
      Vielleicht kann jemand mit einem anderen Beruf sich nicht so schnell in die Technik der Feuerwehr einfuchsen?

  8. Werner Knödler sagt

    Natürlich helfen wir wo wir können ,
    wir haben brauchbare Technik und erfahrene Bediener ,
    Feuerwehrkommandanten aus ländlichen Regionen wissen
    unsere Technik zu integrieren .
    Von vielen Mitbürgern wird unsere Hilfe an erkannt ,
    da wird freundlich gewunken oder es kommt eine Brotzeit.
    Von Politikern kommt niemals mehr als ein lauer Händedruck
    und falsche Versprechungen !
    Wer weis ob die Fahrer der Polizeiwasserwerfer die von den
    Kollegen betankt wurden schon bald wieder von ihren Dienstherren,
    oftmals CDU Innenminister wieder gegen die Bauern geschickt werden !

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  9. Zgnflüstrr sagt

    Für die Wohnung habe ich jetzt einen 6-kg-Feuerlöscher gekauft, falls mal die Feuerwehr nicht kommt, aber das Problem ist, dass er zu schwer ist zur zweihändigen Bedienung (1. Schlauch, 2. Dosiergriff, 3. das Gerät tragen). Die 6 kg sind ja nur der Inhalt; dazu kommt das Gerät. Eigentlich (und habe ich auch noch vor) müsste man einen Tragegurt dran montieren und sich darin schulen, diesen erst mal über die Schultern zu werfen, bevor man mit dem Spritzen anfängt.

    Jetzt würde mich mal interessieren, und schreibt’s mir für euch mal in die Kommentare: Welche Feuerlöscher verwendet ihr denn so am liebsten, und wie ward ihr bisher zufrieden?

    • Schmeckt gut sagt

      Ich verstehe ihren Kommentar nicht. Geht es wirklich um einen Standard-6kg-Löscher? Oder um einen deutlich schwereren CO2-Löscher? Einen Standardlöscher zu bedienen ist nun wirklich kein „Hexenwerk“. Oder wollen Sie, wie schon so oft, vom Thema ablenken?

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      • Zgnflüstrr sagt

        Nee, diese Sahnesprüher. Maul aufmachen und voll reinsprühen. Und dann ab in den Pool.

        Mann, mann …

      • Zgnflüstrr sagt

        @Schmeckt gut: „Oder wollen Sie, wie schon so oft, vom Thema ablenken?“

        Das grenzt ja schon an den Straftatsbestand der Verleumdung. So weit muss man erst mal runterkommen in einem gesitteten Forum.

        Und jetzt belegen Sie Ihre Behauptung mit mehreren Beispielen. Oder Sie widerrufen sie und entschuldigen sich.

    • Inga sagt

      einen für alle Brandklassen.
      A. Papier- u. Holzfeuer mir Wasser zu löschen
      B flüssige Stoffe wie Öl o. Benzin
      C Gase. wie Acetylen
      D Co2. funktiomiert mit Sauerstoffentzug

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