Alois, Bauer Willi
Kommentare 27

…der wichtigste Beruf???

Fast zweihundert Kommentare im Blog und bei Facebook auf die Frage, ob es einen sinnvolleren und wichtigeren Beruf als Bauer gibt. Und was für Kommentare! Arroganz, Überheblichkeit, Selbstbeweihräucherung und eine Diffamierung aller anderen Berufe wurde mir vorgeworfen. Leider haben viele die Einführung „wenn es darauf ankommt“ überlesen. Und der gehört zu der Frage mit dazu. Aber egal, wir (Willi und Alois) versuchen es noch einmal. Diesmal gemeinsam.

Zunächst mal sind wir uns einig, dass jeder Mensch jeden Tag Nahrung benötigt. Deswegen muss aber in unserer sogenannten „modernen“ Welt nicht jeder auch Bauer sein, denn wir haben eine weit fortgeschrittene Arbeitsteilung. Zumindest in der sogenannten „entwickelten“ Welt. In den „unterentwickelten“ Ländern ist das eh anders. (Sie merken schon unserer aller Arroganz?)

Ein deutscher Bauer ernährt heute – statistisch gesehen – rund 145 Menschen. Richtig ist: der Landwirt von heute benötigt viele andere Berufe um diese Leistung zu bringen. Wenn man sich jedoch die Geschichte der Menschheit vor Augen führt, dann konnten sich diese viele Berufe aus erst entwickeln, weil nach dem Schritt vom Jäger und Sammler zum sesshaften Menschen bis heute die Effektivität der Nahrungsmittelerzeugung stetig gestiegen ist. Vom selbstgeschnitzten Grabstock zum Hakenpflug, vom Ochsen zum modernen Trecker, von der Sichel, die irgendwann ein Schmied hergestellt hat bis zum modernen Mähdrescher:  diese Entwicklungen haben die bloße Menge an Nahrung, die ein einzelner Bauer erzeugen konnte, immer weiter erhöht. Aber WEIL nicht mehr so viel Zeit für die eigene Nahrungsmittelbeschaffung aufgewendet musste, konnten sich die verschiedenen Berufe entwickeln. Und WEIL die Menschen mehr Zeit hatten, konnten sie sich schließlich auch mit so „unnützen“ Dingen wie Kunst und Literatur beschäftigen. Ihre Lebensgrundlage, die Nahrung, wurde ja von anderen hergestellt und angeboten.

Die Globalisierung hat die Arbeitsteilung nochmals beschleunigt. Gerade in der westlichen Welt wurde aus einer produktionsorientierten mehr und mehr eine dienstleistungsorientierte Gesellschaft. In einer solchen Gesellschaft wird aber immer weniger „erzeugt“, sondern es werden „Dienste geleistet“. Die starke Arbeitsteilung verleitet heute sehr viele Menschen dazu, sich in ihren modernen Berufen dem Bauer überlegen zu fühlen. Ohne jeden Zweifel sind Berufe wie Lehrer, Ärzte, Ingenieure,Professoren und Apotheker, ja selbst Juristen und Journalisten oder auch Immobilienmakler und Politiker wichtige und – in unserer heutigen „modernen“ Gesellschaft notwendige Berufe. Ohne sie würde unser heutiges Zusammenleben in der industrialisierten Welt wohl nicht mehr funktionieren.

Wir haben heute einen Wohlstand erreicht, der es uns ermöglicht, alle Waren des täglichen Lebens (und Überlebens), also unsere Lebens-Mittel, zu importieren. Deutschland braucht keine Bauern mehr, sie sind unwichtig geworden. Unser Essen dient uns heute nicht mehr primär zur Nahrungsaufnahme, sondern mehr und mehr zum Statussymbol, zur gesellschaftlichen Abgrenzung von anderen, zur Selbstverwirklichung. Daher auch die immer wieder neuen Essens-Trends, die unzähligen Koch-Shows, die Missionierung durch Veganer, die täglich neuen Berichte darüber, was man essen „darf“ und welches Essen „schädlich“ und „ungesund“ ist. Eines dürfte wohl allen klar sein: nicht essen ist besonders ungesund.

Das mag sich jetzt zynisch und provokant anhören, ist aber nicht so gemeint. Wir haben es uns in unserer „modernen“ Welt sehr gemütlich eingerichtet. Wir können es uns hier und heute erlauben, gegen Massentierhaltung, gegen Gentechnik, gegen Monokulturen und gegen Fleisch essen zu sein. Sie mögen es verzeihen: wir empfinden dies als arrogant und überheblich, selbst wenn der ein oder andere – besonders jetzt in Vorweihnachtszeit – wie jedes Jahr eine Überweisung an die Welthungerhilfe tätig und damit sein Gewissen beruhigt. Und gleichzeitig natürlich gegen Nahrungsmittelexporte ist. Das gehört heute ja zum guten Ton dazu, und damit werden wir Bauern dann auch noch zu den Verursachern der Flüchtlingskrise erklärt. Na, danke!

Nachdenkenswert  die Ausführungen eines Kommentators im Blog:

„Ohne ausreichende und bezahlbare Nahrung würde es sehr schnell zur Anarchie, zum Zerfall der Gesellschaft kommen“. Aber Subventionen gehören abgeschafft, am besten sofort.

Wir, Alois und ich, bleiben bei der Meinung, dass der Beruf des Bauern einer der wichtigsten Berufe der Welt ist. Wenn nicht sogar der wichtigste Beruf überhaupt… wenn es drauf ankommt…

Hoffen wir alle, das es nicht irgendwann einmal „darauf ankommt“.

Und das meinen wir nicht arrogant oder überheblich, das hat nichts mit Selbstbeweihräucherung oder Diffamierung anderer Berufe zu tun.

Wir wünschen euch allen eine besinnliche Adventszeit.

Der „normale“ Bauer Willi und der Bio-Bauer Alois

(Aufrufe 1.157 gesamt, 1 heute)

27 Kommentare

  1. Hey bin hier auf die Notstrom-Diskussion gestoßen. Ich versuche mich da momentan auch schlau zu machen bzgl. eines Notstromaggregats, da bei uns ständig der Strom ausfällt und meine Kühe trotzdem gemolken werden müssen. Hat da jemand eine Empfehlung für mich zufällig? Ich wäre sehr dankbar, weil ich davon keine Ahnung habe.

    Danke

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  2. Sabine sagt

    Naja, die Angriffe auf die Router der Telekom hat ja gezeigt wie verwundbar unsere Gesellschaft ist. Nichts funktioniert mehr ohne die Silikonhirne, würden gelänge es Terroristen Netzinfrastruktur zu zerstören, würde nicht nur ich als ziemlich dumm aus der Wäsche gucken. Sämtliche Lagerbestände, Kundendateien, Zahlungsbewegungen wären mit einem Schlag nicht mehr abrufbar. Aber das wäre dann wohl mein kleinstes Problem. Ein digitaler Blackout und die gesamte Wirtschaft wäre im Blindflug.
    Die Preper-Szene mag mit ihrer Dauererwartung eines wie auch immer gearteten Supergaus eher was für Spinner zu sein, denn bisher ist ja keines der oft recht abwegigen Szenarien auch nur ansatzweise eingetreten. Aber manche ihrer Befürchtungen sind nicht so ganz unangebracht.
    Ein Bestseller bei den Prepern sind übrigens Saatgut-Sortimente mit samenechten Sorten. Vllt. auch eine schöne Anschaffung für den Hausgarten.

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  3. Friedrich sagt

    @Brötchen. Wir haben seid fast zwanzig Jahren ein 40KVA(32KW) Schlepperaggregat , wegen dem ständigen Stromausfall. Eine eigene Wasseraufbereitungsanlage , sowie ständig genug Diesel für den Schlepper. Wir können alle Gebäude aus dem Netz schalten und dann den eigenen Strom machen. Das ganze wird mit fliegenden Stromkabeln gemacht, die dann entsprechend der länge des Stromausfalls entspr. verlegt werden. Neben der normalen Alarmanlage , haben wir auch eine Telefonalarmierung auf die Handys wenn wir nicht zu Hause sind. An jedem Stall hängt für den Notfall auch eine Telefonliste für die Nachbarn.
    Im Sommer bringen die PV-Anlagen (Selbstverbrauchsanlagen) genügend Strom für die Stallüftung am Tage.

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  4. Der Brandenburgbauer sagt

    Gedichte und Sprichwörter, sind heute etwas „In“, wie es so schön neudeutsch heißt.
    „Beklage nie den Morgen, der Müh und Arbeit gibt. Es ist so schön zu sorgen für Menschen die man liebt.“ Meine variante……..Es ist so schön zu sorgen, für Menschen die den Beruf des Bauern oder Landwirts noch so viel Hochachtung entgegenbringen.

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  5. Der Brandenburgbauer sagt

    Moin, Moin Willi und Alois, ich bin etwas erstaunt, das so wenige, heute in Eurem Blog sind. Bei der ersten Ausgabe waren es bedeutend mehr?

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    • Bauer Willi sagt

      Ja, aber es ist sonniges Wetter und da treiben sich doch wohl einige draußen herum. Komme auch gerade erst rein, war heute in der Schonung, wo wir im Frühjahr Bäume gepflanzt haben. Habe mit dem Freischneider die Brombeeren gemäht.
      Bauer Willi

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  6. Altbauer Jochen sagt

    Wieder mal ´n Gedicht von mir, -vielleicht Alterspessimismus ?
    Vergangenheit
    Schwarze Vögel auf kargem Land
    suchen das letzte Korn aus der Krume Sand
    geneigte Bäume im Winde steh´n
    Stätten der Menschen verlassen zu seh´n

    Den Schritt des Bauern ,kennt der Acker nicht mehr
    Die Geschichte ,die Zeit,-endlos ist´s her
    was Menschen einst schufen in Zeiten der Not
    sie brachten dereinst,-uns Leben und Brot

    Geschaffen der Hort,- von schwieligen Händen
    mit Entbehrung und Hoffnung und Zuversicht
    sich stets dem neuen Tage zuwendend
    der Tag, der Morgen bringt neues Licht

    Des frühen Morgens erstem Hell
    von schaffenden Händen begegnet
    führt hin zu neuem Lebensquell
    das Tagwerk begleitet,-von Gott gesegnet

    Am Ende zu steh´n -der uralten Wege
    zu bewahren was uns entgleiten will
    in uns zu finden das eigene Leben
    den Strom zu queren ,der reißend und wild

    Es bleibt uns verwehrt ,zurückzukehren
    ein neues Ufer gibt Halt,-wie rettende Hand
    für neue Ähren,-ein Samenkorn legen
    zurück bleiben schwarze Vögel ,-auf kargem Land

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  7. Friedrich sagt

    „Darauf ankommt“!! Jeder sollte sich einmal überlegen , wenn z. B. für mehr als einen Tag im Winter bei Frost der Strom ausfällt. Oder im Sommer bei schöner Wärme ? Diese Frage hat unser Brandmeister( Nichtlandwirt) zur Diskussion der Feuerwehrgruppe gestellt. Außer , daß jeder ein Notstromaggregat mit Benzin haben sollte und alles dafür technisch vorgesehen ist , endete das ganze
    zum Schluß auch bei dem Essen. Allgemein wurden die Vorräte als nach zwei Tagen in den Haushalten als erschöpft angesehen. Was machen wir, wenn wir sonst nichts bekommen, kam da als Frage ? Wir als letzter Betrieb mit Schweinen wurde dann als Retter gesehen, auch deshalb , weil wir den ganzen Betrieb auf Notstrombetrieb weiterlaufen lassen können.
    Somit könnte auch die Versorgung des Dorfes mit geschlachteten Schweinen und Gemeinschaftsessen aufrecht erhalten werden. Die Frage des Brandmeisters kam deshalb , weil unser kleines Dorf immer und immer wieder mit Stromausfall von 10 Minuten bis zu sieben Stunden zu kämpfen hatte. Inzwischen gibt es aber eine neue Stromzuleitung. Die Diskussion war so anregend und dauerte mehrere Stunden. Hier hatte der Brandmeister wohl einen Nerv der hauptsächlich in der Stadt arbeitenden
    Feuerwehrkameraden getroffen.

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  8. Der Brandenburgbauer sagt

    Hallo ihr beiden, Willi und Alois. Eurem gemeinsamen Kommentar habe ich nichts hinzuzufügen. Das passt.
    Aber ein Sprichwort fällt mir noch ein was auf unseren Berufsstand zu übertragen wie geeignet ist „Ohne Arbeit Früh bis Spät, wird Dir nichts geraten, Der Neider sieht das Blumenbeet, aber nicht den Spaten.

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  9. Ich finde es gut, dass man sich zumindest Gedanken darüber macht wie unser Agrarwissen in Länder exportier werden kann in denen guter Boden aber schlicht zu wenig Wissen darüber steht wie Agrartechnik effizient auf deren Land und Boden eingesetzt werden kann. Darüber hinaus: Bauern sind auch in Deutschland nach wie vor wichtig – nur die Art ist nicht mehr dieselbe wie die von früher 🙂

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  10. „Wenn es darauf ankommt“ (also der Welthandel nicht mehr funktioniert) werden auch Diesel, PSM und Kunstdünger zur Mangelware. Dann wird ein Bauer auch nicht mehr 145 Menschen ernähren.

    Ich bin skeptisch, dass die Bauern aus einem solchen Szenario als Gewinner hervorgehen würden. Schließlich müsste schon viel passieren, dass die ganzen Schreibtischtäter zum Unkrautjäten auf die Felder kommen. Da lassen sich leichter ein paar Gesetze erlassen, die den Bauern noch mehr von ihrer Eigenständigkeit nehmen.

    Man denke nur einmal an die Geschichte der Landwirtschaft in der DDR. Dieses Beispiel zeigt deutlich, was herauskommen kann, wenn ein Staatsapparat eine möglichst autarke Lebensmittelversorgung sicherstellen will.
    Wer „Bauer sein“ mit 40-Stunden-Woche und festem Einkommen verbindet, mag das für erstrebenswert halten. Ich aber nicht.

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    • Brötchen sagt

      Zu ostzeiten waren die land bewirtschafter die gehuldigten. Danach kam der mentale Absturz, der jetzt vorrangig hier kultiviert wird, mehr oder weniger. Alte Kollegen die nicht ganz dumm waren, haben das auch kurz nach der Wende so gesehen. Ich hätte auch mal die gigantischen zahlen der schreibtisch Täter benannt. Hoffentlich kommt man da über ein paar Hände hinaus. Es gibt im Westen nur noch recht viele, weil es viele Betriebe gibt. Das wird ganz schnell noch weniger und dann sind die ackerhelden vielleicht auch Geschichte.

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  11. Reinhard sagt

    Ich glaube es war Bauer Willi, der einmal sagte: „Ich bin Bauer. Bauer ist man, Landwirt wird man“. Wenn diese Defintion so steht, ist es der Landwirt, d.h. der gut ausgebildete Fachmann, derjenige der uns alle ernährt. Er kann das konventionell oder biologisch machen. Nur so nebenbei aus Berufung geht es nicht mehr, will man auch weiterhin soviele Menschen ernähren. Es war nicht nur die Weiterentwicklung der Maschinen, die uns nicht-Bauern/Landwirten andere Berufe ermöglichte, sondern auch die kontinuierliche Weiterbildung der Landwirte. Ich glaube, in der Öffentlichkeit ist immernoch das alte Bauernbild in den Köpfen (aus Wikipedia: „Der Begriff Bauer wird aus geschichtlicher Sicht wie folgt definiert: „Bauer ist seit dem ausgehenden Frühmittelalter der Angehörige des weder ritterliche Aufgaben wahrnehmenden noch bürgerliche Gewerbe treibenden untersten Standes der nach Berufsständen gegliederten Gesellschaft, dem nach Aussonderung der Ritter und Bürger allein das Betreiben von Landwirtschaft verblieb.“). Das ist sicher schon lange nicht mehr Realiät.
    Allen Bauern und Landwirten vielen Dank für Eure Leistungen!

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  12. Ehemaliger Landwirt sagt

    „„Ohne ausreichende und bezahlbare Nahrung würde es sehr schnell zur Anarchie, zum Zerfall der Gesellschaft kommen“. Aber Subventionen gehören abgeschafft, am besten sofort.“

    Diese Aussage zeigt doch,
    wie begrenzt der geistige Horizont bei manchen Menschen ist.

    Die Analyse beim ersten Satz ist richtig, wie die Nahrung ohne die Agrarhilfen gesichert werden kann, dafür hat man keine Lösung.

    Die Mehrheit der Bevölkerung ist noch der Meinung, man kann unbegrenzt Lebensmittel nach Deutschland einführen, natürlich zu noch billigeren Preisen.

    Meiner Meinung nach, eine fatale Einschätzung.

    Wichtig für manche ist, man hat was dazu gesagt.

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    • Brötchen sagt

      Vielleicht wäre es gut, nicht jeden Tag unbedingt content zu generieren;). Sondern sich mehr die Zielrichtung zu überlegen. Diesen Artikel hier könnte man vielleicht so aufziehen, Bauer Willi kamen auf den Trecker die und die Gedanken…..Im Prinzip ist das hier doch eher eine selbstvergewisserung. Kann man machen , muss man aber nicht. Z.b könnte man sich zu dem Thema hier einige Aspekte rausgreifen und die versuchen etwas zu unterfüttern. Z.b . Wie sind die Produktionsbedingungen woanders. In den USA gibt es z.b auch Subventionen. In China kann ein HirseBauer für Schnaps mit ein paar ha fast seine Familie ernähren usw. Zur selbstvergewisserung: bei uns hatte mal ein Kunde Aufkleber: „ich war mal Millionär“ 🙂

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  13. Die allermeisten auf dieser Plattform werden Euch zustimmen und unterstützen. Nur: wie erreichen wir die anderen, die sich noch nicht hierher verirrt haben? Die, die Lebensmittel am liebsten direkt aus Erdöl herstellen würden, weil es so praktisch und bequem wäre? Die Öffentlichkeit wird immer mißtrauischer und wird immer weniger auf Leute hören, die irgendein Eigeninteresse am Verkauf von Botschaften haben könnten. Deshalb ist m. E. berufsständische Öffentlichkeitsarbeit z. B. durch Verbände ziemlich sinnlos. Ihr zwei, Willy und Alois, seid als Personen glaubwürdig. Hauptberufliche Interessenvertretungen werden das nie hinkriegen. Also müssen wir die Probleme der Zeit am besten selbst in die Hand nehmen, jeder an seinem Platz und untereinander vernetzt, so wie Ihr das tut. Respekt.

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  14. Bauer Klaus sagt

    Das hat wirklich nichts mit Selbstbeweihräucherung zu tun sondern mit der Besinnung auf die Lebensgrundlagen in unserer Gesellschaft. Daran darf man die abgehobenen Wohlstandsbürger ruhig erinnern.

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