Bauer Willi
Kommentare 78

Aktuell: Lebensmittelpreise steigen wegen Iran-Krieg sprunghaft an

Wie der Verband der deutschen Bauern (VDB) in seiner Pressekonferenz vom 3.3.2026 mitteilt, sehen sich die deutschen Bauern gezwungen, die Preise für ihre Produkte deutlich zu erhöhen. Folgende Basispreise gelten ab dem 6. März:

  • Raps:           600 €/t
  • Weizen:      250 €/t
  • Kartoffeln:  40 €/dt
  • Zuckerrüben: 60 €/t
  • Schweinefleisch: 2,50 € kg SG
  • Milch:    0,65 €/l (Biomilch + 20 Cent)

Diese Preissteigerungen sind notwendig geworden, weil durch den Krieg im Iran nicht nur Diesel und Düngemittel deutlich teurer geworden sind, sondern auch weitere Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Logistik.

Da damit zu rechnen ist, dass auch Pflanzenschutzmittel teurer werden, darf die Liquidität der Betriebe nicht über Gebühr strapaziert werden.

Was die Forderungen an die Politik angeht, schließen sich die Landwirte den Aussagen des Geschäftsführer des BVE, Christoph Minhoff an.

https://www.bild.de/politik/inland/preis-knall-wegen-iran-krieg-lebensmittel-industriewarnt-vor-kosten-tsunami-69a6dfb9674e1629a77d1e82?

Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu hören war, wollen die Mitglieder des BVE (u.a. Nestle, Coca-Cola, Ferrero, Haribo etc.) einen Teil der Preissteigerung für verarbeitete Lebensmittel durch Verzicht auf die Gewinnmarge auffangen. Zitat eines Mitgliedes des BVE: „Wir haben in den Jahren seit Corona so unfassbar hohe Gewinne gemacht, dass wir immer auf eine Gelegenheit gewartet haben, dies dem Kunden zurückzugeben. Diese Gelegenheit ist nun gekommen“.

Sie halten diesen Artikel für Fake News? Stimmt. Alle Inhalte sind frei erfunden. Trotzdem würde ich einen solchen Artikel gerne einmal so oder ähnlich lesen.

Übrigens: den Verband der deutschen Bauern (VDB) gibt es nicht….

 

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78 Kommentare

  1. Limes sagt

    @Altbauer Die Fakten: das HSV Spiel im Januar, das meinen sie wohl, wurde nicht wegen zu hoher Islamterrorkosten abgesagt sondern witterungsbedingt es hat zu viel geschneit in Hamburg.
    2015 wurde in Hannover unmittelbar nach den Anschlägen in Paris das Länderspiel D vs NL abgesagt. Das HSV Spiel unmittelbar dannach fand trotz Terrorarlarm statt.

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    • Limes sagt

      da lese ich aus Kostengründen aber keinen Hinweis zu Islam
      ohne Zweifel sind die Kosten für Sicherheitsmassnahmen seit Jahren gestiegen und dies hat Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit dieser Veranstaltungen dafür gibt es verschiedene Gründe
      bei einigen Gewaltphantasien und Systemsturzphantasien auch hier im B blog muss man davon ausgehen die Sicherheitskosten werden nicht sinken

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        • Reinhard Seevers sagt

          „Jeder deine Beiträge enthält falsche Unterstellungen und der obige Beitrag von dir fällt unter Hass und Hetze.“

          DAS ist lustig…..nee, das ist eher kompletter bulshit, würd ich sagen.
          Limes, pass auf, er hat uns auf dem Radar! Ich schmeiß mich wech.😁

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          • Altbauer sagt

            Das mit dem Radar habe ich erklärt als Überreaktion und Fehler.
            Daran erkennt man Charakteren, so etwas wieder hoch zu holen.

            Es ging um Antisemitismus und da darf man aufpassen, finde ich.
            Bei deinem Ruf!!!!

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          • Limes sagt

            „Limes, pass auf, er hat uns auf dem Radar!“
            so what
            a bisserl verwirrend sind die Reaktionen von @Altbauer meist.
            Plötzlich und unvermittelt von 60000 Fussballfans in Hamburg zu einer Ministerin in England.
            Das kann man mit Gelassenheit und Humor ertragen.
            Wie heisst es so schön: Was stört es die deutsche Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt

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            • Altbauer sagt

              @Limes

              „a bisserl verwirrend sind die Reaktionen von @Altbauer meist.
              Plötzlich und unvermittelt von 60000 Fussballfans in Hamburg zu einer Ministerin in England.
              Das kann man mit Gelassenheit und Humor ertragen.
              Wie heisst es so schön: Was stört es die deutsche Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt“

              Eine Eiche sollte aber schon etwas Alter haben, damit sich eine Sau an ihr reiben kann. So kleine Pflänzchen werden von den Sauen gar nicht erst beachtet.

              Das Problem ist, fast jeder Satz von dir hat einen unwahren Hintergrund.
              Du hast hier ein Extrafass aufmachen wollen und dachtest du hättest mich am Haken, weil ein Fußballspiel der Bundesliga wegen Schnee abgesagt wurde … und nicht wegen hoher Sicherheitskosten. Das ging voll in die Hose deinerseits.
              Gemeint war die kommenden Weltmeisterschaft und ein Public Viewing in Hamburg, Schnee wird da sicher keine Rolle spielen. Sehr wirr…

              Du sprachst von Zitat: „Systemsturzphantasien auch hier im B blog“. Kein Zweifel, es bezog sich „das Schwören auf den Koran im Bundestag“ was ich eingeworfen hatte im Umgang mit dem Islam. Um den wieder falschen Vorwurf der „Phantasie“ zu entkräften, habe ich einen Link aus GB reingestellt.

              So geht das am laufenden Band und die Sau wird sich jetzt an stabilen Bäumen scheuern. Die Jungpflanzen sollen ja wachsen und Co2 binden statt umzufallen… 

              • Limes sagt

                @Altbauer Sie argumentieren ohne Zweifel wirr, unpräzise und ohne Zusammenhang.
                erst Islamterrokosten in Hamburg dann Ministerin in England und jetzt irgendeine Geschichte im Bundestag in Berlin
                Wer soll da noch folgen.

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                • Altbauer sagt

                  Hallo Limes, ich würde niemals behaupten, dass du viel Pech beim Denken hast und ich habe die Spielregeln hier gelesen – was dir empfehle. Scheint was Persönliches zu sein bei dir.

                  Du wirst es nicht glauben, es geht hier um einen Krieg und dessen Reaktionen der Wirtschaft.
                  In diesem Krieg spielt die Religion und dessen Auswüchse eine zentrale Rolle und auf der anderen Seite des Frontgrabens steht USA und Israel, mit einigen Verbündeten am Golf.
                  Im dem Zusammenhang hat Kometbauer Trump erwähnt und darauf habe ich reagiert und sehr schlüssig meine Meinung geäußert und darauf hingewiesen, dass sich ein generelles Problem anbahnt.

                  Du stehst fest an der Seite der Grünen Göhring Eckart, dessen Video hatte ich angehängt, und das ist in Ordnung. Du darfst so argumentieren und diese Meinung vertreten. Ich bitte dich aber auf Beleidigungen wie „Sau“ oder „wirr“ zu verzichten. Danke.

                  Hier noch mal in Kopie was ich gesagt habe, nicht, dass noch einer deinen Beleidigungen glaubt. Meine Frau guckt gerade Mist am Fernsehen und deshalb geht mir mit diese letzten Reaktion auf deine Meldungen, nicht von einer kostbaren Lebenszeit ab. Damit wars dann auch, endgültig. Es nervt sicher nicht nur mich.

                  @Kometbauer

                  Wenn ich Bauer Willi richtig verstanden habe geht es doch darum, dass Mineralöl und Lebensmittelkonzerne ihre Macht ausspielen und sofort die Preise erhöhen auf Annahmen der Zukunft. Bauern stehen am Ende der Nahrungskette.

                  Es geht also weniger ums Jammern sondern ums Feststellen von Tatsachen.

                  Es geht mehr als um Trump. Zu der Stadtbilddebatte von Merz gesellt sich jetzt eine Fußballweltmeisterschaftsbild hinzu. Hamburg sagt wegen zu hoher Islamterrorkosten eine Großveranstaltung ab mit 60000 Fußballfans. Wir befinden uns so oder so im Krieg. Natürlich ist das Geschehen jetzt noch mehr angeheizt, aber was will man machen? Sich den Mullahs überall auf der Welt unterwerfen und bald im Bundestag auf den Koran schwören?

                  Willkommen in der Realität und wir haben ein echtes Problem das sehr groß ist.
                  Ich freue mich nicht drauf, besonders auf das Religiöse nicht:

                  https://www.youtube.com/watch?v=SjKI6oJp00Y

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  2. Altbauer sagt

    Ich bin „Pommes“ sehr dankbar für die ehrlich gemeinten Worte und bleiben Sie uns erhalten als Kritiker. Wir sollten alle lernfähig sein.

    Zur Ursache, warum solche Meinungen in der Bevölkerung entstehen, zitiere ich mal zwei Kommentare hier im Faden:

    1.
    4. März 2026
    Der einzig wahre DBV würde sagen: „Gerne leisten wir unseren Beitrag in dieser Krisensituation und senken die Preise. Nein, wir verschenken sogar unsere Produkte zum Wohle aller. Denn wie bei Mercosur wollen wir ein Lob von unserem Bundeskanzler für unser Opfer.“ – Ironie off

    2. Antwort
    Die größten Feinde der Landwirtschaft sind die Spalter aus den eigenen Reihen. Die Saboteure des Zusammenhalts. Fakten gegen Hetze:

    Der Bauernverband veröffentlicht, bevor Landwirte ihre Jahresabschlüsse fertig haben, schon mal die traumhaften Gewinne der Landwirte. Futterbau 120000€ Gewinn, Ackerbau … bla bla bla…
    Die Zahlen sind alle falsch weil es Werte aus einen fiktiven „Testbetriebssystem“ sind. Da werden durchschnittliche Getreidepreise, Viehpreise usw. eingepflegt und daraus einen Gewinn ermittelt, den in der Praxis niemand erzielt, weil Wetter und Spreizungen bei Pachtpreisen überhaupt nicht berücksichtigt werden.
    Wenn Bauernverbandsfunktionäre, wie in Antwort 2 zu lesen, ungestraft öffentlich so etwas absondern dürfen, und es noch ein Mitglied im Bauernverband gibt, haben Landwirte jeden Schlag in die Fresse verdient und deshalb an „Pommes“: Weiter machen!!

    P.S.:
    Die Agrarsubventionen sind deutlich geschrumpft zum Nachteil der Hauptprofiteure – nämlich der Endverbraucher. Denn die Zahlungen wirken Preis dämpfend auf Nahrungsmittelpreise. 

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    • Thomas Bröcker sagt

      Die SVLFG ist da noch besser. Die lassen rechnen … und zwar vom KTBL. Da werden zum Beispiel 2025 für Obstbauern in Hamburg über 6.000 €/ha „Standardeinkommen“ ausgerechnet und die KK-Beiträge verdoppeln sich fast gegenüber den vorher gültigen „Bereinigten Flächenwerten“. Im Osten lagen die Werte der KTBL eher bei 1.000 €/ha.
      Nach heftigen Protesten der Bauern und Landes-Berufsverbände haben sich die Werte in Hamburg mehr als halbiert und dafür im Osten vervierfacht. Das Gefasel der Arbeitsgruppe des KTBL konnte nichts erklären, als den Umstand, dass die Werte nach Belieben aus den Fingern gesaugt waren. Die SVLFG versteckt sich hinter diesem „Gefälligkeitsgutachten“ und hat inzwischen fast alle Obstbetriebe an die Beitragsbemessungsgrenze getrieben. Wir klagen inzwischen dagegen. Erfahrungsgemäß verlaufen solche Klagen gegen die SVLFG aber meist im Sande. 2014 wurde die Gartenbau BG in die SVLFG „eingemeindet“. Die Beiträge sollten nicht, oder nur geringfügig steigen. In der Praxis haben sie sich innerhalb von 3 Jahren vervierfacht. Sammelklagen wurden abgewiesen. Wir hatten insbesondere im Osten sehr schlechte Obstjahre (3 mal in 6 Jahren Frost- und Hagelschäden mit über 50 % Ertragseinbußen. Kleinere Betriebe (Einzelunternehmen und GbR) haben jetzt Zahlungsforderungen an die SVLFG, die 30 – 50 % der realen Einkommen ausmachen. Irgendwie ist es an der Zeit wieder zu Axt und Dreschflegel zu greifen.

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      • evonik sagt

        . Irgendwie ist es an der Zeit wieder zu Axt und Dreschflegel zu greifen.

        Da verlieren wir wieder, also mit der Methode erreichen wir nichts. Der TB hat so ein umfangreiches Wissen um die Landwirtschaft, schade dass er sozialistische Tendenzen hat.

        • Christian Bothe sagt

          Evonik: Letzteres was Sie formulieren zu TB Tendenzen, ist sicher nicht das Schlechteste in dieser nicht nur unsere LW betreffende verrückte Welt!

      • Arnold Krämer sagt

        Die Reform der Beitragsberechnung ist in der Tat völlig mißlungen, weil die Verantwortlichen beim KTBL völlig überfordert sind, die Komplexität und Vielfalt (auch regional) in der Landwirtschaft zu erfassen und abzubilden.
        Wir brauchen mehr Mut zur Einfachheit, den Verzicht, weitgehende „Einzelfallgerechtigkeit“ anzustreben. Politik und Gesellschaft verlieren sich mit „Unterstützung“ der Gerichtsbarkeit zunehmend im „Klein-Klein“ und „produzieren“ dadurch letztlich nicht mehr sondern weniger Gerechtigkeit.

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        • Thomas Bröcker sagt

          Der Witz ist ja, dass das Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau in Hannover reale Einkommenszahlen hat. Bei denen liegt der Osten zwischen 800 u. 1.000 n€/ha Baumobst und das entspricht der Realität.
          Was den KTBLern der damit befassten Arbeitsgruppe abgeht, ist jede Form einer logischen Einordnungsüberlegung. Ich kenne das noch so: wenn du ein Ergebnis hast, schaue nochmal quer drüber ob das auch logisch ist oder ob irgendwo ein Denkfehler drinsteckt. Davor schützt nämlich auch die Rechenschnelligkeit und Genauigkeit eines Computers nicht. Mit falschen Zahlen richtig gerechnet ist trotzdem am Ende falsch.

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          • Arnold Krämer sagt

            „Mit falschen Zahlen richtig gerechnet ist trotzdem am Ende falsch“.

            Excel ist „Rasiermesser in der Hand eines Affen“.

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        • Limes sagt

          so lange über Himmelsrichtungen diskutiert, auf jedes Jammern (zu hohe Beiträge, zu wenig Erstattung für meine Himmelsrichtung) eingegangen und von der Politik berücksichtigt wird dominieren weiterhin Klein Klein und hohe Bürokratiekosten.
          Die Zentralisierung in Kassel und Auflösung der lokalen Verbände vor mehr als 10 Jahren war ein erster Schritt. Weitere ohne Himmrlsrichtungsparameter müssen folgen.

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      • Georg Model sagt

        Zur SVLFG möchte ich noch anmerken. das sie uns selbst wenn wir verstorben sind
        noch weiter verfolgt.
        Die Komunen müssen für Friedhöfe und Friedwald sowie Parks auch seperate Beiträge
        an die SVLFG zahlen. Fällt alles unter Gartenbau.
        Die Kosten werden auf die Grabmieten umgelegt und von unserem Erbe bezahlt.
        Die Preise für die 2 Quadratmeter letzte Ruhestätte schnellen dadurch auch in die Höhe. Für mich wären das die teuersten 2 Quadratmeter welche ich je gepachtet oder gekauft habe.
        Hier muss ich auch unserem Kanzler widersprechen, So kann ich keine Ruhe finden Ich habe hier ja schonmal unter Alias Namen erklärt
        wo meine Asche mal hinzusenden ist, damit sie alles von mir haben.
        Beim Bestatter des Vertrauens gibt es auch meist bessere Beratung und Service
        auch wenn man nur Einmalkunde ist und nicht mehr reklamieren kann.

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    • Arnold Krämer sagt

      Das Testbetriebsnetz (Buchfuhrungsergebnisse Landwirtschaft) ist NICHT fiktiv, sondern sehr real. Es ist aber überhaupt nicht repräsentativ.
      Die Bundesregierung ist durch Gesetz verpflichtet, regelmäßg die wirtschaftliche Lage der Landwirtschaft im Agrarbericht darzustellen.
      Der Bauernverband muss dies nicht und sollte es wegen den starken Spreizung der Ergebnisse auch tunlichst unterlassen, weil die Interpretation der Ergebnisse sehr,sehr differenziert ausfallen muss und meist bewusst oder unbewusst falsch verstanden wird/verstanden werden muss.

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      • Jochen Böhrer sagt

        Doch. Der Bericht ist repräsentativ. Und wenn man die Defintion anderen überlässt, kommt gewiss keine differenzierte Sichtweise raus.

    • Jochen Böhrer sagt

      Fakten gegen Lügen: Das Testbetriebsnetz besteht nicht aus fiktiven Betrieben, sondern bildet einen repräsentativen Querschnitt der Buchführungsergebnisse real existierender Betriebe ab.

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      • Arnold Krämer sagt

        Was soll die Veröffentlichung von Wirtschaftsergebnissen (egal ob repräsentativ oder nicht) denn bewirken. Den Ruf nach Staatsknete oder Staatseingriffen unterstreichen? Es wird höchste Zeit, sich aus der Denke der Nachkriegszeit zu verabschieden.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Zumal die Daten auch immer zeitversetzt zu früh oder zu spät kommen. Manchmal kommen die Daten genau zum richtigen Zeitpunkt des politischen Kontextes, was wiederum die Stirn runzeln lässt.

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    • firedragon sagt

      „… Denn die Zahlungen wirken Preis dämpfend auf Nahrungsmittelpreise …“ Nein. Diese Aussage ist falsch. Die Preise werden an der Börse gemacht, unter Einbeziehung weltweiter Bestandsprognosen und richtet sich NICHT an der Einkommensgrundstütze.

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      • Arnold Krämer sagt

        Gekoppelte EU- Zahlungen (gibt es ja jetzt auch in D wieder) werden vom Handel eingepreist (weil transparent und zuzuordnen). Die allgemeinen Flächenprämien kann man nicht einpreisen, sind allgemeine Subvention für die Landbesitzer im ländlichen Raum und teilweise ein Ausgleich für Maßnahmen zur Erhaltung von Biodiversität sowie Beschäftigung für Berater und Dienstleister im landw. Umfeld.

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      • Altbauer sagt

        „… Denn die Zahlungen wirken Preis dämpfend auf Nahrungsmittelpreise …“ Nein. Diese Aussage ist falsch. Die Preise werden an der Börse gemacht, unter Einbeziehung weltweiter Bestandsprognosen und richtet sich NICHT an der Einkommensgrundstütze.

        @friedragon

        Es wird schwer zu beweisen sein, wie Agrarsubventionen auf Verbraucherpreise wirken. Ein Indiz ist aber die „Bullenprämie“.
        Diese Kopfprämie wurde zum 31. Dezember abgeschafft und im Januar/Februar sind die Erzeugerpreise um genau diesen Betrag gestiegen. Ich gehe davon aus, dass die „Prämie“ dann von den Rindfleischkunden im Laden bezahlt wurden, weil die Marktmechanismen so wirken.
        (Anmerkung: Ich rede von der Kopfprämie und nicht von der anderen Prämie die später pro ha ausgezahlt wurde)

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  3. Pommes sagt

    Die Bauern tun mir „unendlich“ leid! Hört doch endlich mal mit dem gejammere auf sehr hohen Level auf. Ihr werdet doch von der EU so hoch subvensioniert, dass Ihr trotz allem ein hohes finazielles Polster zur Verfügung habt, wenn nicht, dann sollte der Bauer vielleicht mal einen Traktor für 80000€ kaufen, anstatt für 300000€! Ich habe das gejammere der Deutschen Bauern überhaupt kein Verständnis!

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    • Bauer Willi sagt

      @Pommes
      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Es gibt halt immer Menschen, die für etwas kein Verständnis haben. Bei mir ist es Ihr Kommentar, für den ich kein Verständnis habe.
      Dass Ihnen die Bauern „unendlich leid tun“ nehme ich Ihnen übrigens nicht ab.

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      • Christian Bothe sagt

        BW: Schließe mich Ihrem Kommentar an! Wusste gar nicht, das man im deutschen Namensregister das Wort “Pommes” benutzen kann… Ist doch schön, das man no h ohne Klarnamen solch einen Kommentar abgeben kann…

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    • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

      Ich muss sagen, 220000€ Einsparung beim Schlepperkauf, das überzeugt mich voll und ganz!🚜

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  4. Jürgen Donhauser sagt

    Der einzig wahre DBV würde sagen: „Gerne leisten wir unseren Beitrag in dieser Krisensituation und senken die Preise. Nein, wir verschenken sogar unsere Produkte zum Wohle aller. Denn wie bei Mercosur wollen wir ein Lob von unserem Bundeskanzler für unser Opfer.“ – Ironie off

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      • Thomas Bröcker sagt

        Vom Landesbauerntag heute in Brandenburg habe ich von H. Wenndorf auch nur enttäuschende Sprechblasen gehört. Aber es gehört wohl zur Wahrheit, dass die Möglichkeiten der Einflussnahme ständig kleiner werden und ein allgemeines Ohnmächtigkeitsgefühl in der Beweihräucherung der letzten 35 Jahre als wesentliche Aktivität dieses Bauerntages endet.
        Der „Bauer“ in seiner Erscheinungsform als Einzelunternehmer mit selbstausbeutender Familienunterstützung wird wohl gesellschaftlich als nostalgisches Auslaufmodell betrachtet. Das ändert sich in Krisenzeiten kurzfistig und begrenzt, hält aber den Niedergang des Bauernstandes insgesamt langfristig nicht auf. Ich bin jedenfalls nach 36 Jahren Familienbetrieb im Osten ziemlich desillusioniert.
        Ich ziehe jedenfalls vor Jedem den Hut, der sich in den Niederungen der Verbandstätigkeit von allen Seiten ehrenamtlich und unbezahlt auch noch eine blutige Nase einfängt. Dieses Lobbyismusmodell (das ich im Übrigen nicht negativ sehe) ist am Ende und die notwendigen „professionellen“ Geschichtenerzähler als Gegengewicht zu den NGO Falscherzählungen können wir uns schlichtweg nicht leisten.

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      • Kemetbauer sagt

        @all
        Seit Wochen fabuliert Trump, dass Hilfe für das iranische Volk unterwegs ist. Aber kaum jemand scheint ihn ernst genommen zu haben. Was Kriegshandlungen im nahen Osten bedeuten, haben wir doch schon mehrmals erlebt. Zuerst steigt immer der Rohölpreis und damit natürlich auch die Energiepreise für alle Verbraucher. Und, vorgesorgt? Diesel, Dünger und PSM verbindlich geordert? Wahrscheinlich nicht. Reflexartig beginnt das Klagen über die hohen Preise. Unternehmertum hat auch etwas mit Vorhersehung zu tun.

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        • Altbauer sagt

          @Kometbauer

          Wenn ich Bauer Willi richtig verstanden habe geht es doch darum, dass Mineralöl und Lebensmittelkonzerne ihre Macht ausspielen und sofort die Preise erhöhen auf Annahmen der Zukunft. Bauern stehen am Ende der Nahrungskette.

          Es geht also weniger ums Jammern sondern ums Feststellen von Tatsachen.

          Es geht mehr als um Trump. Zu der Stadtbilddebatte von Merz gesellt sich jetzt eine Fußballweltmeisterschaftsbild hinzu. Hamburg sagt wegen zu hoher Islamterrorkosten eine Großveranstaltung ab mit 60000 Fußballfans. Wir befinden uns so oder so im Krieg. Natürlich ist das Geschehen jetzt noch mehr angeheizt, aber was will man machen? Sich den Mullahs überall auf der Welt unterwerfen und bald im Bundestag auf den Koran schwören?

          Willkommen in der Realität und wir haben ein echtes Problem das sehr groß ist.
          Ich freue mich nicht drauf, besonders auf das Religiöse nicht:

          https://www.youtube.com/watch?v=SjKI6oJp00Y

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          • Reinhard Seevers sagt

            „Sich den Mullahs überall auf der Welt unterwerfen und bald im Bundestag auf den Koran schwören?“

            Gibt es denn noch andere Länder außer dem Iran, in dem Mullahs irgendeinen politischen Einfluss haben?
            Kann es sein Altbauer, dass Sie wieder einmal einen ganz großen Topf mit ganz vielen nicht zusammenhängenden Aufgeregtheiten rühren? Frag nur für einen Freund.

            • Stadtmensch sagt

              Läuft gerade ein interessanter Zweiteiler auf ZDF: „Die gefährlichsten Firmen der Welt“

              Da wird in Teil zwei auch nachgewiesen, warum und wie die Kommunikation in den sozialen Medien algorithmisch bedingt jedes Mal in ein Miasma aus Hass und Gewaltandrohung abgleitet.

              Kurz: in der Aufmerksamkeitsökonomie kann man mehr erreichen, wenn Gefahr thematisiert wird. Sie haben das am Beispiel Facebook und seiner zentralen Rolle bei der Eskalation der Gewalt gegen die Rohingya in Myanma beschrieben.

              Aber das ist alles viel zu komplex für autoritär sozialisierte Rechte. Wenn die mehr Grips hätten, wüssten sie auch wie es zum sog. „Mullah-Regime“ gekommen ist.

              • Reinhard Seevers sagt

                „Wenn die mehr Grips hätten, wüssten sie auch wie es zum sog. „Mullah-Regime“ gekommen ist.“

                Das hat Sarah Wagenknecht bei Maischberger auch erklären wollen und sogar der Bijan Djir-Sarai hat dem widersprechen wollen. Komisch, dass man die Machenschaften der imperialen Westmächte immer wieder Unterstützung zukommen lässt, und sich dann über die Folgen aufregt. Wie kann das sein? Dummheit? Unterwürfigkeit? Faulheit? Fehlendes Selbstbewusstsein?

                • Stadtmensch sagt

                  „Dummheit? Unterwürfigkeit? Faulheit? Fehlendes Selbstbewusstsein?“

                  Gut zusammengefasst.

                  Könnte aber auch Bosheit sein. Bei den Amis konnte man sich zu Spitzenzeiten ICE-Uniformen bei Amazon kaufen. Viele amerikanische Bürger haben das gemacht und sind dann damit in die Wohngebiete mit hohem migrantischen Bevölkerungsanteil eingerückt. Danach gefragt, warum sie diesen Rechtsbruch und diese Amtsanmaßung begehen kam als Antwort: „Weil es Spaß macht“. Ganze Sendung dazu auf Dlf Rubrik „Zeitfragen“…

                  Es ist ein ganz normaler Herrschaftstrick: teile und herrsche.

            • Altbauer sagt

              Guten Morgen Herr Seevers,

              kann es sein, dass sie nicht viel rum kommen und auch im www nur die Seite B.W. com finden , nicht um Weisheiten zu verbreiten, sondern um hilflos Menschen zu diskreditieren?

              Für die, die es nicht wissen, die Mullahs im Iran haben natürlich Netzwerke des islamistischen Terrors unterstützt, natürlich auch in Deutschland. Der Anschlag am 7. Oktober in Israel, wo hauptsächlich junge Menschen getötet und Geiseln genommen wurden, die dann Trump wieder befreit hat, geschah mit Unterstützung der Mullahs.

              Bei dem Thema „Schwören auf den Koran“, was sich populistisch anhört aber in England schon Thema ist, geht es nicht um die Mullahs im Iran sondern um – man kann es nicht glauben – es geht um den Koran und Islam, der zweitgrößten Religion der Erde.

              Herr Seevers, sie müssen lernen, dass jeder Satz eine eigene Satzbedeutung hat. Wenn man über den Islam spricht, kann man in einem Satz die Mullahs meinen und im anderen Satz den Islam an sich.
              Man kann über Trecker sprechen und einen Satz über Fendt und im zweiten Satz über New Holland schreiben. Das geht, und Menschen mit normalem IQ und normalen Absichten verstehen das. Andere wollen nur stören. Auch nicht schlimm.

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              • Reinhard Seevers sagt

                „Herr Seevers, sie müssen lernen, dass jeder Satz eine eigene Satzbedeutung hat. Wenn man über den Islam spricht, kann man in einem Satz die Mullahs meinen und im anderen Satz den Islam an sich.“

                Achso, Mensch, dass ich da noch nicht drauf gekommen bin…man kann also Bauer sagen und gleichzeitig den Umweltzerstörer meinen? Das ist mir wirklich neu, Danke dafür. 😎
                Sie sind eine intellektuelle Kapazität….aber Sie müssen sich nicht kleiner machen, als Sie sind:
                … um hilflos Menschen zu diskreditieren?“

                • Altbauer sagt

                  Herr Seevers, man versteht sie nicht mehr.

                  Sie selbst haben die Lage : „Islam Deutschland“ mit allem drum und dran hier vor Tagen geschildert und heute wieder anders herum??

                  Geht es nur ums Kontern durch finden eines Haares in der Suppe? Seit an Seit mit dem linksradikalen (Eigendefinition) Stadtmenschen.

                  Hier noch was über das beste Deutschland aller Zeiten:

                  https://www.youtube.com/watch?v=L-y9MPzAHbM

                  Die AfD hat keine Lösung und ich sowieso nicht. Aber Fakten benennen ist mal ein Anfang. 

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Altbauer, hören Sie einfach damit auf, Menschen zu kategorisieren, nach Ihrem persönlichen Weltbild einzuordnen.
                  Wenn Sie den historischen Kontext der Ursache heutiger Probleme nicht erkennen können, dann werden Sie auch zukünftige Probleme falsch einordnen und immer den falschen Leuten in die Weichteile treten. Merken Sie das nicht?

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          • evonik sagt

            Wir haben uns doch schon den Amis unterworfen. Die werden wohl verhindern, dass wir uns – auch wenn wir es gerne möchten- auch den Mullahs unterwerfen. Wir müssen mitspielen.

            Die Grünen machen keine Folgenabschätzung, laufen nur oberflächlichen, populistischen Themen hinterher. Gerade jetzt- zu Zeiten der Globalisierung -sind wir schlecht aufgestellt.
            Das ist im wesentlichen eine Folge des Sozialismus in Europa und weil wir uns von den Amis ausspionieren lassen müssen. Das hat Helmut Kohl unterschrieben. Jetzt ist das Meiste ausverkauft und wir sind unbedeutend und man kann uns fallen lassen. Melken werden sie uns schon noch wollen und deshalb nicht schlachten. Und ein paar hidden Champions haben wir auch noch, deren Ausverkauf wir verhindern müssen. Aber das ist Rechts und kollidiert dann mit dem Kampf gegen Rechts.

            Eine Bekannte war in der Zentrale ihrer Firma in China und ist hellauf begeistert. Ordnung, Leistungsbereitschaft, gegenseitige Achtung,…..!
            Sie selber hat hier eine leitende Position und jammert immer wieder über Leistungsmoral ihrer Leute.

    • Ex-Baumschuler sagt

      Ich glaube, es hatte hier schon jemand gesagt, aber die Bauern können ihre Verkaufspreise nicht selbst bestimmen, und schon gar nicht vom einen auf den anderen Tag. Außerdem finde 40 €/dt für Kartoffeln zu viel, weil ich selbst beim Türken nur 40 Ct/kg bezahle (5-kg-Beutel, immer gleichpreisig mit den Zwiebeln).

      Falls mal einer von den Bauern neidisch wird, dass da so günstige Preise rübergehen, würde ich auch mal über Kostenreduzierungen nachdenken.

    • Stadtmensch sagt

      Ihr Konservativen habt doch alle dazu beigetragen, dass der transatlantisch orientierte Blackrock-Funktionär jetzt im Kanzleramt Fahrrad fährt (nach oben buckeln nach unten treten).

      Erinnere mich dunkel an ein Zitat eines Schreiberlings von der Qualitätspresse vor Jahren: „Werden uns noch nach den Jahren sehnen, als ein Ossi Kanzlerin war“.

      Da ich zur breiten Masse derer gehöre, die nicht von Kapitalerträgen und vom Investieren leben können, sondern durch die Geburtslotterie dazu bestimmt wurde, arbeiten zu müssen, bringe ich auch gerne weitere Opfer.

      Also 50% des Arbeitseinkommens, die Erwartung einer auskömmlichen Rente und zunehmend auch medizinische Versorgung hab ich ja nun schon geopfert bekommen.
      Da geht noch was.

      Gehe jetzt dazu über, in meiner Freizeit Müll zu sammeln, damit ich der Verwahrlosung wenigstens im Wohnumfeld noch eine zeitlang trotzen kann. Stadtsäckel is so klamm, die können nicht mal mehr eine vernünftige Leerung der öffentlichen Mülleimer absichern. Kehrmaschine fährt auch kaum noch. Winterdienst – Geschichte…

      Aber das ist alles nix im Vergleich zu den Krisensituationen die unsere „Wertepartner“ im Nahen Osten veranstalten. Wenigstens haben sie jetzt ihre albernen Masken abgelegt:

      „“America, regardless of what so-called international institutions say, is unleashing the most lethal and precise airpower campaign in history. B-2s, fighters, drones, missiles, and, of course, classified effects, all on our terms, with maximum authorities,” Hegseth added. “No stupid rules of engagement, no nation-building quagmire, no democracy-building exercise, no politically correct wars. We fight to win and we don’t waste time, or lives.”“

      Wie hat es euer „Team Freiheit“ genannt? „Danke Soldaten“.
      Mit dem Gewinnen wirds wohl wieder nix werden. Das steht schon mal fest.

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      • Stadtmensch sagt

        Fundsache:

        „If you ever feel useless, just remember it took 2.5 trillion dollars and 20 years to replace the Taliban with the Taliban.“

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        • evonik sagt

          Die Taliban waren doch nur ein vorgeschobenes Argument um den Einfall in Afghanistan zu rechtfertigen.

          In Wahrheit ging es darum in Asien einen Stützpunkt zu schaffen, von wo aus der Westen Rohstoffe sichern wollte.

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  5. Limes sagt

    laut aktueller Mitteilung vom BVE droht jetzt ein Kosten Tsunami und dem muss gegengesteuert werden. Wie und wer die Zeche zahlen soll blieb offen.

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  6. Ludwig sagt

    Sehr gute Idee Willi. Diese Krise muß uns allen deutlich machen , daß sich jeder auf Krisen jedweder Art einstellen muß . Krisen können von heute auf morgen kommen und sind zeitlich nicht planbar. Just in Time ist jedenfalls erst einmal vorbei und eine gewisse vorsorgende Vorratslage einzuplanen. Das gilt natürlich auch für die Verbraucher nicht nur den Inhalt des Kühlschrankes als Vorratslager zu betrachten , sondern auch für jeden Betrieb . Vorrat kann neben Nahrungsmitteln auch ein Stromspeicher sein. Aber auch Taschenlampen , Stromaggregat , usw. . Jeder muß das für seinen Bedarf planen und durchführen. Meiner Tochter habe ich einen Gaskocher mit Gaskartuschen für den Ernstfall geschenkt und den Rat einen 20 ltr. Benzinkanister als Vorrat in die Garage zu stellen damit die Familie im Ernstfall zu uns auf den Hof kommen kann.Wir selber haben auf dem Hof eine Strategie mit einem Berater umgesetzt. Notstromaggregate , Düngerlager , Diesel und AdBlue, Pflanzenschutzvorräte alles für längere Zeit auf dem Hof zu haben. Das beruhigt nicht nur , sondern der Früheinkauf rechnet sich auch . Gerade auch in der Tierhaltung ist die Vorsorge mit Futter und Energie besonders wichtig, denn Lüftungsanlagen , Heizungen und Melkanlagen müßen immer einsatzbereit sein, denn sonst gibt es eine Katastrophe in den Ställen. Leider sind unsere Katastropheneinsatzgruppen (Feuerwehr, THW,Rettungsdienste, usw.) nur bedingt vorbereitet , sodaß sich jeder selbst kümmern muß.

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  7. Jochen Böhrer sagt

    Und wenn auf die Forderungen dieses fiktiven Verbands nicht eingegangen wird.. halten sie dann die Milch und die Schweine solange im Regal zurück, bis das bezahlt wird? Sagen sie dem Lohnunternehmer, er dürfe den nächsten Wagen erst dreschen, wenn man den ersten zum gewünschten Preis verkauft hat?

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  8. Rolf Sieling sagt

    2025 hatte Indien WeizenPreise um 350€/t !! China lag in der Tendenz noch darüber. Das wird nirgendwo kommuniziert, im Gegenteil wird die Börse durch Falschaussagen nach unten gezogen- Indien exportiert Getreide. Über Kommentare, evtl. von Getreidehändlern , würde ich mich sehr freuen. Politisch ist ein Preisanstieg der Lebensmittel nicht gewollt, im Gegensatz zu Energie.

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  9. Werner Knödler sagt

    Lieber Willi
    Das wäre seit langer langer Zeit
    die beste Nachricht die ich morgens
    07.00 Uhr lese .
    Leider wird es wird es aber ein Traum
    bleiben .
    Bevor der LEH etwas von dem vielen Geld
    das er den den Kunden seit Corona gestohlen
    zurück gibt wird er damit NGO `s wie Nabu und Co
    mästen !

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  10. Ex-Baumschuler sagt

    Je teurer der Diesel, desto mehr Agrardieselrückerstattung auch. Das grenzt an unzulässige Krisenbereicherung, zumal die meisten Schlepper eigentlich an der Ostfront sein sollten.

  11. Altbauer sagt

    Das ist wirklich ein Beitrag der Spitzenklasse, wo ich mir sogar ein Dankeschön an Bauer Willi abringen kann. 😉
    Man kommt mit der Empörung nicht mehr hinterher und das tägliche Kopfschütteln kann zu echten orthopädischen Problemen führen.

    Mir scheint, wir haben nur noch Schreibtischtäter überall. Die nehmen nicht mehr wahr, was sie verbreiten.

    Die Schweinepreise sollen heute nicht steigen, weil zu viele Schiffe festliegen. So erklärt es der Große. Man nimmt schon mal die Entwicklung vorweg weil z.B. Dänemark bald keine Transportkapazitäten mehr hat…

    Die Banken stellen sich gegenüber Landwirten sehr piss.g an. Die Inflation kommt in großen Schritten was nicht für die Erzeugerpreis zutreffen wird. Bei Bauern steigen nur die Kosten und das wird richtig gefährlich. 

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  12. Inga sagt

    Was anderes:

    Die Tricks mit Waschmittel, Weichspüler und Co. im TV – Sendung – TV SPIELFILM https://share.google/0qSoLQOEQiSAEBKCv

    Das habe 7ch ab 21 Uhr im SWR gesehen

    Nicht nur aus der Landwirtschaft ist die Stickstoffbelastung in den Gewässern, sondern viwk mehr aus den Abwässern mit Waschmittelrückständen.

    Und höre und staune, das selbe gilt auch für Glyphosat.

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