Bauer Willi
Kommentare 90

Wenn der Strom knapp wird…

Man hat mir in den “Sozialen Medien” schon häufiger den Rat gegeben, bei Ackerbau und Viehzucht zu bleiben und mich aus Themen, von denen ich nichts verstehe, rauszuhalten. Die Stromversorgung ist so ein Thema, von der ich nichts verstehe. Umso besser ist es, Menschen zu finden, die etwas davon verstehen und meine Zweifel am Gelingen der Energiewende bestätigen.

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/technik/smart-meter-gateways-kampf-gegen-den-kollaps-der-stromnetze-18777435.html

Was ich an den Smart-Meter etwas blöd finde: man kann mir damit den Saft abdrehen…

https://www.verbund.com/de-at/privatkunden/themenwelten/wiki/abschaltung

Und was kaum einem wirklich klar ist:  die Dinger werden Pflicht!

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/05/20230512-smart-meter-gesetz-final-beschlossen.html

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90 Kommentare

  1. Klaus Horn sagt

    Die gesetzliche Eichfrist für Stromzähler mit Läuferscheibe (alte Bauart) beträgt 16 Jahre, die für digitale Stromzähler beträgt 8 Jahre. Mein digitaler Stromzähler zeigt die Wattzahl des aktuellen Gesamtverbrauchs an. Welche Verbraucher wieviel Strom benötigen kann man selbstverständlich nicht ablesen. Eine Kochplatte in Betrieb verbraucht z.B. ca. 2500 Watt.

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  2. Rudolf Weishaupt sagt

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, hier nichts mehr zu kommentieren. Nun aber doch, zu dem Satz: „Und was kaum einem wirklich klar ist: die Dinger werden Pflicht!“

    Was soll ich sagen? Es wird euch nicht wundern: Ich finde das gut! Ein sogenannter intelligenter Stromzähler, der bei mir gegen eine vergleichsweise geringe Gebühr eingebaut würde, gäbe mir die Möglichkeit, mein Verbraucherverhalten (Stromverbrauch) besser an aktuellen Marktdaten zu orientieren, also zum Beispiel energieintensive Verbraucher wie Waschmaschine, Spülmaschine oder Backofen dann zu nutzen, wenn gerade sehr viel (regenerative) Energie zur Verfügung steht. Und das kann ich sehr gut mit der App „Agorameter“, die auch Bauer Willi schon mal benutzt hat, überprüfen.

    Hier in meiner Gegend gibt es ein sehr erfolgreiches und expandierendes Startup, das ausgediente Autobatterien aufkauft, zusammenschaltet und zur Speicherung von Strom verwendet. Als „ausgedient“ gelten Akkus in E-Autos schon dann, wenn ihre Kapazität unter 70 % liegt. Dieses Startup beliefert keine Privatkunden, sondern zum Beispiel große Discounter. Das sind Lösungen!

    „Wenn wir wollen, daß alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern.“ Ein berühmtes Zitat aus dem Roman „Il Gattopardo“ von Giuseppe Tomasi di Lampedusa.

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    • Jörg sagt

      Ein intelligenter Stromzähler, der mir jederzeit mitteilt, wieviel Strom ich zu welcher Tageszeit mit welchem Gerät und zu welchen Kosten verbrauche, ist auch mir hochwillkommen. Ich könnte dann selber entscheiden, wieviel Strom ich wann verbrauche.
      Gegen den Strich ginge mir aber, wenn man mich von aussen manipuliert und in mein Verbrauchsverhalten eingreift. Das würde ich als Entmündigung empfinden.

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      • Rudolf Weishaupt sagt

        Wo ist denn geplant, dass Sie “von aussen manipuliert” werden können? Das wäre in der Tat schlimm. Wenn Sie sich so etwas vorstellen, muss Ihr Bild von den politischen Verantwortungsträgern schon sehr scharf sein.

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        • Walter Kohler sagt

          Als intelligenter Zeitgenosse steuere ich meine intensiveren Geräte zeitluch schon seit Jahrzehnten selbst. Daher bestehe ich weiterhin auf Selbstbestimmung. Aber unsere Parlamentarier sind da ja selbst nicht in der Lage und werden obendrein von den Lobbyisten verdummt

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    • evo.... sagt

      Zitat:

      „Wenn wir wollen, daß alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern.“ Ein berühmtes Zitat aus dem Roman „Il Gattopardo“ von Giuseppe Tomasi di Lampedusa.

      Ich sage mal dazu:

      Es kommt darauf an, wer was verändern will. Da in den den Anfängen der Grünen das gleiche Problem (junge ungebildete Leuts) wie bei den Braunen bestand, werden Veränderungen aus der Richtung wohl wieder katastrophal enden.

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      • Rudolf Weishaupt sagt

        “junge ungebildete Leuts”: War damals dabei, knapp 30 J. alt, nicht mehr ganz ungebildet. Übrigens genauso wie der Kabarettist Dieter Nuhr. Natürlich ist Bildung ein lebenslanger Prozess.

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    • Klaus Horn sagt

      Agorameter funktioniert oft nicht, jetzt z.B. seit 3 Tagen. Und zeigt die Werte verspätet an.
      Ich schau zum Fenster raus. Keine Wolken und Sonnenschein um die Mittagszeit bedeuten: Viel Photovoltaikstrom. Wenn dazu die Äste der Bäume sich bewegen: Viel Wind erzeugt viel Windstrom.

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      • Rudolf Weishaupt sagt

        Agorameter ist insgesamt gesehen ein gutes Werkzeug! Ob es “oft” nicht richtig funktioniert, müsste im Einzelfall belegt werden. Die Plattform “Agora Energiewende” insgesamt jedoch als eine us-amerikanisch gesteuerte Verschwörung darzustellen, wie ich das gestern bei “Tichys Ausblick” fand, ist wirklich hahnebüchener Quatsch.

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        • Horn, Klaus sagt

          Wenn Sie jetzt, am 19. Mai, Agorameter anschauen: Es funktioniert nicht für 15. Mai, 16. Mai, 17. Mai, 18. Mai, 19. Mai. Wann wollen Sie Ihre Waschmaschine einschalten,
          Ihre Spülmaschine – ist mir wirklich egal.

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        • Bauer Willi sagt

          @Weishaupt, bewahren Sie sich ihre Naivität. So kommt man sicher zufriedener durchs Leben.
          Schönes Wochenende

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          • Rudolf Weishaupt sagt

            Ich bin sehr unzufrieden.

            Ende der 60-er Jahre bat mich ein Onkel, LKW-Fahrer, einer, der – wie er immer sagte – unser Land nach dem Krieg mit Knochenarbeit wieder aufgebaut hat. Er wollte mit mir über Dutschke und die Studentenbewegung reden. Auf dem Tisch die BILD-Zeitung, es wurde Schnaps eingeschenkt, was ich damals als 15-Jähriger nicht gut vertrug, die Tante sagte mehrfach: “Loss doch dä Jong, dä verträcht dat net.”

            Der Onkel mochte mich, weil ich gut mit dem damals noch recht neuen Traktor (“Kramer”, 19 PS) auf dem Hof des anderen Onkels umgehen konnte, und ich mochte ihn auch, weil er natürlich mit dem Traktor noch viel besser umgehen konnte (rückwärts mit dem voll mit Heu beladenen zweiachsigen Hänger in die enge Scheune und so).

            Was die Studentenbewegung anging, konnten wir uns nicht einigen. Da half auch der Schnaps nicht. Am Ende des Gesprächs klopfte er mir freundlich auf die Schulter und meinte: “Du bes ene Weltverbesserer.” – Werd’ ich nie vergessen!

            Naiv? Heftiges Wort! Was bleibt uns denn Ihrer Meinung nach anderes übrig, als zu versuchen, unsere Erde besser zu machen, sie für die Zukunft der Menschen klug vorzubereiten? Nein, das ist nicht “naiv”, das ist realistisch!

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          • Rudolf Weishaupt sagt

            PS: In einem sind wir uns zu 100% einig. Die Bedeutung der “Essensmacher” und das Interesse, eine gute und existenzsichernde Zukunft der Landwirtschaft hierzulande und überall auf der Welt sicherzustellen, wird in der Politik viel zu wenig ernstgenommen.

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            • Arnold Krämer sagt

              Das Thema Ernährungssicherheit (quantitativ und qualitativ) steht politisch aktuell noch weit hinter den Zielen Weltrettung, Klimarettung, Biodiversitätsrettung und Tierwohl zurück. Wird nach Corona und Ukrainekrieg jetzt erst zaghaft thematisiert. In 5-10 Jahren wird das ein echtes Problem bei uns sein wegen der massiven Landverluste im Zuge der Energiewende (Flächenbedarf für PV, Leitungen und Kompensation) vieler Betriebsaufgaben vor allem in der Tierhaltung und großen Ertragsverlusten auch im (ach so gewünschten) Obst- und Gemüsebau durch die Pflanzenschutzmittel-Politik.

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  3. Klemens MINN sagt

    Der Strom wird nicht knapp, wenn die Verbraucher ihre Geräte, Lampen und Ladestationen nur dann anschalten, wenn der Wind weht und die Sonne scheint – der Strom also da ist.

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    • Evchen sagt

      Toll, nur wenn die Sonne abends nicht scheint, brauche ich eine Lampe, die da leuchtet und keine von den “Leuchten” die sich sektenhaft der Atomkraft entgegenstellen!

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      • Inga sagt

        Das ist ein Zeichen,
        Das wir Solartechnisch weltweit vernetzt sein müssen, irgenwo scheint immer die Sonne, oder sie mit einem Wasserkraftwerk speichern.
        Mit der Solarkraft am Tag Wasser hochpumpen und des Nachts für unsere Lampen usw. fallen lassen. Damit es eine Turbine antreibt, die dann Strom erzeugt.

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        • Rudolf Weishaupt sagt

          Pumpwasserkraftwerke. Gute Idee! (Geht übrigens auch mit Windkraft.) Aber wo sollen die errichtet werden? Bei mir in der Gegend rief ein entsprechender Plan hefigen Widerstand hervor. Ich halte es für klüger, die Millionen von “fahrenden Batterien” (= E-Autos), die in Zukunft auf unseren Straße unterwegs sein werden, als “intelligente” Zwischenspeicher zu verwenden. Aufladen, wenn Strom im Überfluss, also billig, vorhanden ist, und dann reguliert entladen, wenn Strom knapp, also auch teuer, ist. Vorausgesetzt wäre ein intelligentes Strom- und Stromppreis-Management.

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  4. Ludwig sagt

    @unkomplizierter Wurzelwicht. Ich bin nicht hinter einem Smartmeter her , denn damit kann man dir den Strom abdrehen. Das ist das Eingangstor um dich zum Energiesparen zu zwingen in dem man dir den Strom stundenweise abzustellt. Inzwischen haben wir eine kräftige Stromproduktionsunterdeckung in Deutschland . Die AKWs fehlen ! Wir haben unseren ganzen Hof auf Notstromtechnik vorbereitet. Bei uns werden also keine Lichter usw. ausgehen.

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  5. Ludwig sagt

    Der Chef der Bundesnetzagentur hat bekanntgegeben , daß ab Januar 2024 mit Stromabschaltungen zu rechnen ist . Vorrangig sollen private E-Autoboxen und Wärmepumpen abgestellt werden , damit das Stromnetz stabil bleibt. Auch energieintensive Industriebetriebe sollen und werden schon seit Jahren vom Netz genommen. Eine tolle Aussicht wird uns da vermittelt. Inzwischen hört man , daß in meinem Bekanntenkreis immer mehr sich ein Notstromaggregat zugelegt haben. Das Vertrauen in unsere Politik ist lt. Umfragen sowieso dahin und betriebliche und private Vorsorge von Nöten. Auf allen Ebenen wird nicht mehr auf Sachverstand und Machbarkeit gehört , sondern mit Linksgrünen Befehl mit der Brechstange alles durchgesetzt . Auch bei der EU-Kommission wird in Pflanzenschutzfragen der zuständige Agrarkommissar auch nicht mehr gefragt ,sondern einfach von Ahnungslosen linksgrünen Ideologen entschieden. Dies ist dann der Weg in den wirtschaftlichen Untergang. Auf deren Weg wird dann die schon jetzt übermächtige Bürokratie immer weiter ausgebaut um den steuerzahlenden Bürger das letzte Hemd abzupressen. Wann wacht der Bürger endlich auf und kommt seinem verbrieften Recht zur demokratischen Gegenwehr der Demonstration auf die Straße ?

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  6. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Nun, im eigentlichen kann jedem Verbraucher nix besseres passieren, als wenn diese neue Stromzählergeneration Pflicht wird, diese Messungen dabei kostenlos sind. Einen Smart Meter kannst du dir bei AMAZON z.B. für unter 50,00 € kaufen.

    Die uralte Abzock-Messtechnik, „geeichte Drehstromzähler“ aus Urzeiten unserer Elektrifizierung vor etwa 100 Jahren über einen langen Zeitraum im Verlauf -Stadt um Stadt, Ortschaft um Ortschaft (schaut in eure hauseigenen Verteilerkästen)- werden endlich durch eine Moderne ersetzt, die für meine Begriffe jeden Verbraucher enorm schützen kann – die Vorteile überwiegen wohl in diesem Falle bei weitem, sofern ein systematischer Missbrauch nicht verdeckt fortgeschrieben wird.

    Für jeden einzelnen Verbraucher wird damit jetzt sichtbar, dass Strom, der nicht riecht, schmeckt, unsichtbar ist, nicht einfach nur gerade mal so(!) aus jeder Steckdose kommt. Den jeweiligen Kostenaufwand kann man beim Smart Meter jederzeit abrufen, so dass ein neues Kostenbewusstsein entstehen kann. Bei den aktuellen Energiepreisen dringend notwendig.

    Zwischen 40-50 Cent/kWh latzen wir alle derzeit, vielleicht gar noch mehr im Maximum. Wer sich hierüber euphorisch wohl am allermeisten freut!?

    Wer jedenfalls selbst Strom produziert lebt in der Kenntnis, dass dafür Kosten von allenfalls 4-10 Cent/kWh anfallen, mehr ist die Kilowattstunde Strom nicht wert. – Jetzt darf sich jeder seine Gedanken darüber machen, warum „Vater Staat“ wohl wenig Interesse daran hat, die Smart- Meter-Generation zu etablieren!? Ohne geht es heute aber kaum mehr.

    Allerdings ohne eine Synchronisation von Erzeugung und Verbrauch funktioniert die Energiewende schwerlich, ich würde sogar weit eher sagen, überhaupt nicht.

    In/an einigen wenigen Orten wurde bislang konstant Strom produziert, das gehört wohl in Bälde hoffentlich der Vergangenheit an. Dafür bedarf es jedoch noch weit mehr Herzblut-Engagement anstelle der vielen perversen Blutsauger dato am Energiemarkt, hier insbesondere eine funktionierende Speichertechnik für die Demokratisierung unseres Strommarktes. Die Einbahnstraßen-Modelle bei unserer E-Individualmobilität können wir uns so jedenfalls nicht dauerhaft leisten. Hier böte sich eine Anhängertechnik förmlichst an, wie von mir schon so oft ins Gespräch gebracht. Scheitert das jetzt an der Generation unserer heutigen geistig überaus behäbigen Dichter und Denker oder weit eher, erheblich kürzer gedacht, an einer noch immer abenteuerlich funktionierenden, weitreichend vernetzten unheiligen Allianz in unseren Hinterzimmern…!?

    In Rotationsbewegungen entsteht für jedermann ganz primitiv verständlich, Strom, um es ganz simpel auf den Punkt zu bringen (Beispiel Dynamo/Fahrrad). Eine der nächsten Möglichkeiten: Sonnenenergie entsprechend zu nutzen (Photovoltaik).

    Wir müssen alte Zöpfe nur abschneiden, die Hinterzimmer-Profiteure entmachten. – Warum auch sollen wir Bürger über diese Super-Gelddruckmaschinerie auch künftig das niederländische Könighaus mit Hilfe von SÜD-LINK überglücklich machen. Solche Sümpfe müssen endlich trockengelegt werden, wenn wir überdies unser Klima noch einigermaßen in den Griff kriegen möchten.

    Insofern ist zumindest ansatzweise zu verstehen, warum die junge Generation für eben diese hehren Ziele heute kämpft; allenfalls die Wege derselben darf man berechtigt kritisieren. Die Jugend torpediert allenfalls das eigene Ansinnen, verliert damit an Akzeptanz in Reihen der Bevölkerung. Das ist sehr schade…!!!

    Unsere Jugend darf/muss kritisch sein und bleiben, denn ihnen gehört die Zukunft!!!

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ich bin nicht so euphorisch, was die Windenergie angeht. Die Natur fordert auch ihren Tribut und die “Schützer” haben bereits einen kleinen Erfolg erzielt:
      https://www.zeit.de/news/2023-05/16/niederlande-stoppen-windraeder-zum-schutz-von-zugvoegeln#:~:text=Die%20Niederlande%20haben%20zum%20ersten,sei%2C%20teilte%20die%20Regierung%20mit.

      Die Vögel ziehen mal hin und mal her…und bei uns gibt es jede Menge Kraniche, die Standorttreu geworden sind und morgens wie abends von ihren Rastplätzen in Scharen einen Ausflug machen….zwischen den Phasen kann dann Strom erzeugt werden, wenn der Wind wehen sollte jedenfalls. Ich schmeiß mich wech….

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      • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

        Reinhard, die vorab durch die jeweiligen Investoren vorzulegenden Gutachten produzieren auch so einigen “Müll”, leider.

        Was mir hierzu geläufig ist:
        Fledermäuse werden allesamt mit einem Gerät erfasst, man ist jedoch außerstande zu unterscheiden, ob hoch- oder niederfliegend. Unsere heimischen Arten jedenfalls, die hier auch auf unserem Hofe wohnen, können gar nicht in Windradhöhe fliegen. Die Schallwellen, die Fledermäuse aussenden, werden wie demnach erfasst!? Die Technologie die derzeit dafür eingesetzt wird, ist zu eben einer solchen Messung wohl überhaupt nicht imstande, wer das Gegenteil behauptet, schummelt!!!

        Übrigens: Erst gestern habe ich mich als Bauer zu einer Diskussion bei ZOM rund um das kursierende Gutachten zum heimischen Vogelsterben hinreißen lassen; der Wahnsinn, wie viele Bauernhasser hier gleich wieder hinter ihren Ofen hervorgekrochen kamen. Nur noch zum Fremdschämen…!!! Auf sachliche Argumente ließ man sich mal gleich gar nicht ein, allenfalls wüste Beschimpfungen im Ergebnis bis hin zu der Aussage von einem Diskutant, man verachte mittlerweile (pauschal) alle Bauern.

        Die Bauern werden allerdings in realistischen Zukunftssimulationen, was die Stromerzeugung angeht, ein maßgebliches Puzzleteil in eben diesen ganz unterschiedlichen Modellen abbilden; viele wollen das bis heute nicht hören – sogar die Bauern selbst nicht. – Sehr schade, würde unseren grandiosen Leidensdruck an wesentlich lindern können.

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          • Hans Gresshöner,Landwirt sagt

            Habe die Mitteilung eines Stromversorgers auf dem Tisch,dass die Leistung der 380KV Leitung über meinen Flächen verdoppelt werden soll.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Und früher, damals, als die Spatzen noch so groß waren wie heute die Gänse, da haben Radiesthesten unter jeder Hochspannungsleitung ein elektromagnetisches Feld ausgependelt. Damals musste man unbedint einen Wünschelrutenlehrgang machen und es wurden Kreuzungspunkte gesucht und bestimmt, Kupferdrähte unter Betten, katholische Ordensschwestern, die Besttstellen auspendelten.
              In Bremerhaven hatte man Giftstoffe unter Hochspannungsleitungen konzentriert gefunden….uiuih…damals war alles noch so gefährlich. DAS ist komischerweise komplett weg-evolutioniert: Mehr Leitungen, so viel wie geht, mehr Sendemasten…Die (deutsche) Welt ist ein Kabarett!

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            • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

              Steht dir jetzt eine höhere Entschädigung zu, Hans. Oder wirst du nur einmalig abgespeist.

              Übrigens:

              Sofern du mit einer satellitengestützten Lenktechnik auf deinen Flächen unterwegs bist, könntest du ggf. Problem damit bekommen. Bei uns jedenfalls unter der einen oder anderen Starkstromleitung habe ich genau dieses Problem, das man selbstredend natürlich vehement abstreitet.

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      • Thorsten sagt

        Ja, Vögelreisen kann man berechnen. Coole Uni. Coole Idee. Akzeptanz der Windenergie steigt weiter. Alles top

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    • Thomas Gensch sagt

      E-Mobilität mit Verbrenneranhänger, echt jetzt?
      Noch mehr Gewicht und Fläche.
      Dann unterstützen Sie doch lieber U. Hermanns, die die individuelle Mobilität außerhalb der Fahradreichweite (ohne E) verbieten will. Allerdings hat sie auch sehr spezielle Vorstellungen zur LW.

      Und Leitungen wie Südlink werden noch sehr wichtig. Das die sogenannten Netzentgelte stark geändert werden müssen steht außer Frage.

      • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

        Sie haben hier eine ganz andere Meinung, die sich mit der meinigen nicht deckt.

        Die Einbahnstraßen-Stromnutzung macht unsere E-Individualmobilität natürlich unwirtschaftlich, insofern sind Konzepte für eine Zweiwegenutzung (rein-raus) unabdingbar. Dass Sie sich über meinen Vorschlag (Anhängertechnik) amüsieren, stellt ein weiteres Mal extrem anschaulich unter Beweis, wie geistig vollkommen starr und unflexibel man sich dieser Thematik überhaupt nur ansatzweise zu nähern vermag. Es mangelt ganz offensichtlich am entsprechenden Vorstellungsvermögen im generellen. Hinterzimmer-Totalblockade!?

        Was die Beurteilung der SüdLink- Monstertrasse angeht, mit allen hieraus resultierenden doch erheblich negativen Konsequenzen, gerade auch die für Landwirtschaft, so divergieren unsere Meinungen hier nochmals ganz erheblich. Ich bin der vollen Überzeugung, dass wir anstelle dessen eine Demokratisierung unseres Strommarktes schleunigst vorantreiben sollten, je früher umso besser. Wir haben hier schon viel zuviel Zeit vollkommen nutzlos vergeudet.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Schon wieder ploppt ein WIR auf…..ich habe keine Möglichkeit irgendetwas zu beeinflussen oder zu finanzieren…ich bin raus aus dem WIR!

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          • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

            Nun lieber Reinhard, ich habe hier unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass es sich um meine Meinung(!) handelt . – DU(!) bist hier erst einmal komplett raus.

            Sei kein kleines widerspenstiges Mimöschen – dann ersetze das WIR mit der “Gesellschaft” – dann bist du aber wieder sofort mit drin…! Oder hast du dich für eine Außenseiterrolle entschieden!? Diese darfst du mir dann gerne erläutern. 😉

            (Die deutsche Sprache kann schon äußerst komplex sein…)

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            • Reinhard Seevers sagt

              “Ich bin der vollen Überzeugung, dass wir anstelle dessen eine Demokratisierung unseres Strommarktes schleunigst vorantreiben sollten, je früher umso besser. Wir haben hier schon viel zuviel Zeit vollkommen nutzlos vergeudet.”

              Das war der Bezug Wurzelwicht.
              Ich habe keinen Einfluss auf die Demokratisierung des Strommarktes. Das ist Fakt. Oder kannst du mir erklären, wie ich da Einfluss nehmen sollte und könnte?

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        • Thomas Gensch sagt

          Sie schrieben:”Anhängertechnik”.

          Etwas später dann Einbahnstraßen Leitung: die gibt es schon lange nicht mehr, sonst würde das Verbundnetz nicht funktionieren.

          Wenn Sie vielleicht aber die bidirektionale Nutzung der Akkus von E-Autos meinen, dann bedenken Sie bitte das die Lebensdauer durch die Anzahl der Ladezyklen begrenzt wird.

          Stromtrassen wie Südlink, sollen nicht nur das Königshaus Reich machen😭😂, sondern bilden auch bei dezentralen Kraftwerken einen Backbone. Dies fordern auch ernsthafte Wissenschaftler die sich mit Netzstrucktur befassen und nicht ideologisch geprägt sind.

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          • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

            Ideologie ist mir durchaus kein Fremdwort, mich prägt in erster Linie aber ein weitreichender Pragmatismus. Das versteht jemand, der in einer Atomstrom-Blase verfangen ist, wohl leider nicht; ansonsten würden Sie nicht wie vorstehend argumentieren. – Ich erkenne da einen erheblichen Tunnelblick.

            Für die Menschheit ist es ein Armutszeugnis, die uns kostenlos zur Verfügung stehende Strahlkraft der Sonne -Photone als förmliches Ernergie-Paket-nicht sinnvoll nutzen zu wollen.

            Ich stehe dem ganzen weit aufgeschlossener gegenüber und bin dabei bereit, alte Zöpfe abzuschneiden. Wer bäuerliches Grundgedankengut in die Wiege gelegt bekommen hat, muss sich zwangsläufig erheblich kritscher mit Atomkraft auseinandersetzen. Oder wollen Sie den Atommüll in ihrem eigenen Garten etwa dulden – da hört die Toleranz sicherlich sehr schnell wieder auf, oder!?

            Unser ehemaliger Atomminister F.J. Strauss postulierte dereinst:

            “Unser Strom wird so billig werden, dass es sich nicht mehr lohnt Zähler in unseren Häusern zu installieren!!!…”

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            • Reinhard Seevers sagt

              “Oder wollen Sie den Atommüll in ihrem eigenen Garten etwa dulden – da hört die Toleranz sicherlich sehr schnell wieder auf, oder!?”

              Die Finnen sind da wohl eine Ausnahme. Weniger Angstbesetzt und pragmatischer. Ein Großteil der Welt tickt ebenfalls anders….aber WIR (ach nee sind ja nicht alle) meinen die Wahrheit in Händen zu halten. 50 Jahre Atomkraft nein danke haben eben ihre Spuren hinterlassen.

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            • Thomas Gensch sagt

              @wurzelwicht
              Ist eine zuverlässige Einnahmequelle und ein echtes Rohstofflager, sobald die ersten, im industriellen Maßstab arbeitenden Transmutations-Anlagen, natürlich im Ausland arbeiten.😁

    • Dorftrottel sagt

      Sie sollten sich mal mit Ferrariszählern beschäftigen bevor Sie irgend etwas dazu schreiben.
      Diese Zähler werden Stichprobenartig, nach Produktionschargen, regelmäßig geprüft.
      Diese Zähler sind sehr robust und zuverlässig , was man von den sogenannten Smart Meters nicht sagen kann.
      Ich kenne Stadtwerke die werfen die Dinger nach 10 Jahren konsequent raus weil die Dinger so unzuverlässig sind.

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  7. Jürgen Donhauser sagt

    Ich habe mir in weiser Voraussicht vor 4 Jahren zwei Notstromaggregate mit jeweils 67 Kw angeschafft und vergangenes Jahr eine Eigenverbrauchs- PV Anlage mit 116 Kwp. Wer also zwischendurch mal Strom für einen heißen Kaffee braucht – einfach vorbeikommen! 😉

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Mithalten, mit den 116 KWh kann ich nicht, meine ist mit 32,5 bescheidener, wenn die mir den Strom abschalten geht auch mit PV nichts mehr, ein Speicher rechnet sich nicht.

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        • Brötchen sagt

          ehemaliger, musst mal gucken, es gibt jetzt Angebote, ob das was taugt weiß ich nicht.
          Zumal das ja immer nur was ist, wenn man Geld rumliegen hat und es schimmel ansetzt.

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          • Ehemaliger Landwirt sagt

            brötchen,
            du glaubst es nicht, meine Rente von 450 Euronen bringe ich kaum an den Mann, deshalb Danke für den Tipp.😉😊

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          • Inga sagt

            Wie ist denn ds mit dem Speicher der Nachtspeicherheizing, kann man den nicht mit Solarstrom füllen und zu verschiedenen Zwecken wieder rausholen?

            • Thomas Gensch sagt

              Im Nachtspeicher ist nur viel Schamotte oä drin, wie bei einem Kachelofen, speichert “nur” Wärme.

              Mfg Thomas

        • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

          Und genau hier ist ein grandioser Fehler zu verorten aktuell:

          Die Speichertechnologie muss schleunigst sehr viel effizienter und massentauglich auch sehr viel billiger werden, lieber Ehemaliger…

          Narzisstisch vollkommen verschlafen überlassen unsere deutschen Top-Ingenieure China hier ignorant den Weltmarkt.

          Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben!!!

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          • Brötchen sagt

            Unkomplizierter:

            rein physikalisch ist das eben nicht so einfach…
            Meine Frau heult schon die ganzen Tage rum, ihr Lautsprecher war tiefentladen, weil sie das nie gecheckt hat und nu lädt die Kacke nicht mehr.

            Unsere Ingenieure haben ja bestimmte Sachen entwickelt bzw. viel techn. Know How kommt aus Dt., das Problem ist die Produktion!!!!!! die aufgrund der hohen Energiepreise, der Umweltauflagen und der Arbeitskosten unmöglich gemacht wird.
            Der Bayerchef hat ja letztens angemerkt, er weiß nicht, welches Invest sich in Dt. noch rechnet. Bzw. es gibt keins……bzw. eins ja, den Leuten und bevorzugt den kleinen Leuten das Geld aus der Tasche ziehen……das rentiert sich.

            Es gibt wohl bei Alibaba Wärmepumpen für 500 Euro hat mir jemand gesagt, der sich so eine Anlage gebastelt hat.

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        • Inga sagt

          Was meint mein Sohn mit umdrehen?
          Dann kann man es doch selber nutzen?
          Die Sonne müsste dann nur immer scheinen.

  8. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Wer soll etwas dagegen tun? Weder die ehemalige “Bauernpartei” CDU noch unsere Berufsvertretungen DBV, WLV, usw. äußern sich kritisch dazu. Man muss hier nämlich die Art und Weise der Energiewende in Frage stellen und das wagt niemand außer der AFD.
    Wer ein Windrad hinterm Haus oder eine PV Anlage hat sollte besser nichts sagen denn das sind Bausteine der Energiewende und die bedingt augenscheinlich die Smart Meter. Es gibt alles nur im “Paket” und das wird ständig neu geschnürt.

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  9. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Mein Smartmeter hatte sich neulich selbst abgemeldet,Strom floss aber weiter.
    Kam gleich einer vorbei und hat kräftig dran geklopft…….

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        • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

          Auch eine Möglichkeit fürwahr… ;-)))

          Aber keine wirklich schlaue – ich verstehe diese Aussage jetzt als pure Ironie.

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          • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

            Heute wurde mir anlässlich eines Gespräches mit einem Handelspartner als Argument im Diskussionsverlauf gesteckt, dass die derzeit katastrophalen Erzeugerpreiskonstellationen dem Umstand geschuldet sind, dass die Massen an Ukraineware jetzt zu uns nach Deutschland drängen. Klang vollkommen belanglos, man hat die Brisanz einer solchen Aussage selbst wohl nicht gecheckt!?

            Raue Mengen (wohl nicht erst jetzt!) – übervolle Läger überall – übersatte Mühlen, die bis zum Anschluss an die nächste Ernte bestens gedeckt sind (womit!?) – ein übersatt denkfauler Özdemir, der im Ländle jetzt als leidenschaftlicher, ganz persönlicher Unterstützer der Ukraine an solchem Müsli / Brot / Brötchen / Nudeln etc. knabbert, alles begierigst in sich hineinschlingt, was in deutschen Verbraucherregalen so alles feilgeboten wird. Ein wahrer Volksheld fürwahr!!! 🙂

            Schämen müssen sich die deutschen Verbraucher allesamt für SIE, hochwertgeschätzter Herr Agrarminister Özdemir, in erster Linie dafür, dass Sie/wegen Ihnen gegenwärtig viele Menschen in Afrika(ver)hungern müssen.

            Ja, ihr grünen Leuchttürmchen: Lügen haben kurze Beine!!!

            Unser schwäbischer Anwalt der Bäuerinnen und Bauern:
            Viel reden, viel lügen!?

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            • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

              (falscher Ort innerhalb der Diskussion, als Antwort weiter unten…;-) )

            • Inga sagt

              Der hat die Getreidemengen für uns doch nur gesichert. Nach Afrika in die Hungerregionen müssen wir jetzt weiterschreiben, aber wir haben die Macht dazu. Dank Chem Ö .
              Das muss er so schnell wie möglich machen, damit seine Bauern entlastet werden.

    • Thomas Gensch sagt

      Hatte zuviel zu petzen welche Geräte, welche Geräte grade laufen😁.

    • Bauer Willi sagt

      Hui, da haben doch ein paar aufgepasst! Wird zunehmend schwieriger mit der gemeinsamen EU…

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      • Brötchen sagt

        Es wird ja auch laufend gefaselt, dass die Ukraine EU Mitglied werden könnte….angeblich schon morgen….man fasst sich nur noch an Kopp…..

        Aber gut wir machen hier Mais ohne Tiere und ohne Biogas und die machen den Rest…..achja Jemüse kommet aus der der Wüste….

        Könnt Ihr Euch noch erinnern der´gute Cem war ja mal Grünenversitzender und hat da wohl auch nicht so richtig was auf die Reihe bekommen.
        Tierwohlabgabe kommt wohl jetzt und wird nochmal alles verteuern. Die Hobbyhalter haben davon aber nix….

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        • Christian Bothe sagt

          Brötchen: Ukraine, dieses korrupte Land Mitglied in der EU? Ich hoffe, das es nicht soweit kommt! H.Schmidt sagte einmal: was haben die Ukraine und Georgien in der EU verloren bzw.die EU dort? 2,7 Milliarden Kriegsgueter bekommen die und Lindner will den Haushalt konsolidieren…

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        • Christian Bothe sagt

          Brötchen: Ukraine, dieses korrupte Land Mitglied in der EU? Ich hoffe, das es nicht soweit kommt! H.Schmidt sagte einmal: was haben die Ukraine und Georgien in der EU verloren bzw.die EU dort? 2,7 Milliarden Kriegsgueter bekommen die und Lindner will den Haushalt konsolidieren…

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          • Brötchen sagt

            “Ukraine, dieses korrupte Land Mitglied in der EU?”

            wird ständig von der Politik betont, in der Nato sind sie ja schon fast.

            Die Ursel tut ja immer so, als ob die drin wären…..

            Da kann jeder LKW quasi bis Thüringen nonstop durchfahren und abkippen.

            Ist kürzer als von Italien.

            rein kapitalistisch betrachtet, sind alles Märkte……..und Rohstoffquellen

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            • Christian Bothe sagt

              Abwarten! Brötchen! Ich fürchte, das sich noch alles ganz anders entwickeln kann, und hoffe das Putin und Selenskyi noch miteinander verhandeln ehe die Ukraine ganz zerstört wird! Mit welchem Waffenarsenal auch immer…

        • Brötchen sagt

          dazu kann man aber auch anmerken, wir haben im Herbst den Franzosen den Arsch gerettet und deren Schlamperei mit unseren Strompreisen ausgebadet.
          Man könnte ja auch mal danke sagen…

          Ansonsten ja stimmt, die sind Irre hier.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Schöner Beitrag!
          Gestern war die Verhandlung gegen die Diebe des Sachsenschatzes….die Reporterin meinte, dass es die Jungs nicht gejuckt habe, was sie getan hätten und keinerlei Reue gezeigt hätten, es gab Jubelszenen von Seiten des Familienclans nach der Verhandlung.
          Heute dann ein Beitrag zur Prolizeigewalt, die ja nicht aufgearbeitet sei und unterschwellig wohl herrsche. Die Verdrehung von Recht und Gesetz nimmt Fahrt auf!

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          • Brötchen sagt

            Reinhard weißte aber auch, die waren wohl von den sächsischen Gefängnissen weichgekocht, nun gehts wieder in Wellnesshotel nach B.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Nee, die müssen ja gar nicht n den Knast. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sie müssen eine Wohnadresse angeben und sich jeden Dienstag bei der Berliner Polizei melden….bis irgendwann, was auch Jahre dauern könne, eine Haft angetreten werden muss. 😛
              Pass bloß auf, dass du deinen Flächenantrag richtig ausgefüllt hast, sonst droht Strafe! …auf dem Fuße!

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    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Heute wurde mir anlässlich eines Gespräches mit einem Handelspartner als Argument im Diskussionsverlauf gesteckt, dass die derzeit katastrophalen Erzeugerpreiskonstellationen dem Umstand geschuldet sind, dass die Massen an Ukraineware jetzt zu uns nach Deutschland drängen. Klang vollkommen belanglos, man hat die Brisanz einer solchen Aussage selbst wohl nicht gecheckt!?

      Raue Mengen (wohl nicht erst jetzt!) – übervolle Läger überall – übersatte Mühlen, die bis zum Anschluss an die nächste Ernte bestens gedeckt sind (womit!?) – ein übersatt denkfauler Özdemir, der im Ländle jetzt als leidenschaftlicher, ganz persönlicher Unterstützer der Ukraine an solchem Müsli / Brot / Brötchen / Nudeln etc. knabbert, alles begierigst in sich hineinschlingt, was in deutschen Verbraucherregalen so alles feilgeboten wird. Ein wahrer Volksheld fürwahr!!! 🙂

      Schämen müssen sich die deutschen Verbraucher allesamt für SIE, hochwertgeschätzter Herr Agrarminister Özdemir, in erster Linie dafür, dass Sie/wegen Ihnen gegenwärtig viele Menschen in Afrika(ver)hungern müssen.

      Ja, ihr grünen Leuchttürmchen: Lügen haben kurze Beine!!!

      Unser schwäbischer Anwalt der Bäuerinnen und Bauern:
      Viel reden, viel lügen!?

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    • Brötchen sagt

      wenn die Software gehackt ist und man willkürlich konzertiert da mal zehntausend schaltet und da mal hunderttausend……denkbar.

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    • Thomas Gensch sagt

      Nein, der CCC, Chaos Computer Club hat Smartmetern bis zu 4ten Generation aus der Ferne, sowohl über Netz als auch WLAN, gehakt.
      5te/6te Generation über ein Scheingerät. Diese Smartmeter steuern ja, zur Tarifermittlung auch Verbraucher wie Wallbox, Heizung leider sind aber auch Waschmaschine oder Herd, Kühlschrank, TV, alle smarten Geräte die über WLAN laufen. Also ein neues Gerät einbinden und anlernen, das ist höhere Kunst aber läuft.

      Mfg Thomas

      • Reinhard Seevers sagt

        Blöd, wenn das wlan-fähige Sextoy dann ausgeht, wenn man es nicht möchte….oder angeht, wenn man es nicht erwartet. Die Zeiten werden interessant!

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    • Thomas Gensch sagt

      Das Buch wurde übrigens kurz nach Veröffentlichung, zur Pflichtlektüre in den Schaltwarten erklärt.

      Europaweit: Siehe Ems, Papenburg, Leitungsabschaltung, Stromausfall.
      Da würde aber Nachgebessert

      Mfg Thomas

  10. Frikadellen piet 44 sagt

    moin leider verstehen die Grünen vom Strom machen und vom Klima nichts und deshalb sind wir glaube ich ganz schön verloren bei den Grünen sehr starken Zuspruch haben

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