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Warum die Milch 1 Euro kostet…

Hier erklärt der Bauer, warum er für die Milch aus dem Automaten 1 € nimmt. Und was er damit vorhat. Ist doch ne gute Sache.

Warum 1 Euro?

Hi! Ich habe mal versucht zu erklären, warum wir für unsere Milch einen Euro nehmen und was wir mit dem Geld vor haben. Wie sonst auch erster Versuch, nichts geschnitten. Schaut doch mal rein :)Ansonsten wünschen wir wieder ein sonnig schönes Wochenende! Grillgut ist frisch im Automaten. ;)PS: Am Ton müssen wir noch arbeiten, sorry fürs Brummen….

Posted by Röpers Hof on Freitag, 9. September 2016

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13 Kommentare

  1. Friedrich sagt

    Hast du gut gemacht Bauer Röper ! Auch der eine Euro je Liter ist ok. Ich habe immer 1,50Euro je Liter frei Hof bezahlt und meine damals kleinen Kinder haben 50% mehr Milch getrunken , weil die unbehandelte Milch einfach besser geschmeckt hat. Setz deinen Plan um und installiere noch mehr Milchtankstellen.

  2. Hans-Jürgen Gresch sagt

    Moin Bauer Röper,
    ich bin ein großer Freund der Weidehaltung aber aus vielen Gründen ist sie in unserem Betrieb nicht möglich. Das natürliche Grünland befindet sich bei uns nur im Elbvorland also zwischen Fluss und Deich und es ist nur 100-150m breit.
    Die Entfernung zu den Stallanlagen betragen 5-7km. Bei 980 Milchkühen also nicht möglich.
    Eine Alternative wäre wie Du das machst Ackergras zu drillen auf Flächen die an die Milchviehanlagen angrenzen. Geht auch nicht da die Flächenbesitzer oder Pächter andere Bauern sind. Ein anderer Grund ist die EU- Agrarförderung. Wenn ich nach 4Jahren diese Fläche nicht in eine andere Nutzungsform bringe also umpflüge wird sie automatisch Dauergrünland. Es sind sehr leicht Standorte mit Ackerzahlen im Schnitt 31 Bodenpunkte und mit Regen bei einer Jahresniederschlagsmenge von 450-490 mm ist das nur schwer vorstellbar.
    Viele Grüße und ich wünsche das deine Vorhaben sich ökonomisch tragen lassen, der Brandenburgbauer.

  3. bauerhans sagt

    klasse gemacht,”locker vom hocker”!
    warum kann,will der bauernverband nicht solche “low buget” werbung ins netz stellen?!

    • In den Präsidien des Bauernverbandes sitzen auch Vertreter der sog. vor- und nachgelagerten Unternehmen, z.B. Raiffeisenverband und Milchindustrieverband. Die haben nicht das geringste Interesse an “low budget”, im Gegenteil.

  4. Horst Seifert sagt

    Hallo,
    Danke.
    Mir fällt ein: weil einfach einfach einfach ist.
    So geht Information vom Feinsten.
    Danke und lieber Gruß
    Horst

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