Bauer Willi
Kommentare 41

Tag der bäuerlichen Einheit…

Ja, heute ist der Tag der deutschen Einheit. Wieso dann “bäuerliche Einheit”? Der Gedanke kam mir, als ich mir die rund 25.000 Kommentare, die bisher auf unserem Blog geschrieben wurden, einmal durch den Kopf habe gehen lassen.

Da herrscht durchaus nicht immer bäuerliche Einheit. Da schimpfen gerne schon mal die “Konventionellen” auf die “Bio’s”, die “Kleinen” auf die “Großen”, alle auf “die Verbände” und “die Politiker” , die Verbraucher, den Lebensmitteleinzelhandel und so weiter. Meist bleibt es beim Schimpfen, selten werden Lösungen angeboten wie es anders, und vor allem, besser gemacht werden könnte. Schuld sind meist “die Anderen”.

Dabei nehme ich mich von diesem Verhalten auch nicht aus. Auch ich neige dazu, mal schnell zu kritisieren ohne mich ernsthaft an den Lösungen zu beteiligen. Doch das ist nicht gut. Mit diesen, oft offen, ausgeführten Auseinandersetzungen geben wir Bauern in der Öffentlichkeit kein gutes Bild ab. “Sollen die sich doch mal erst selbst einig werden” lautet dann oft die öffentliche Meinung. Und hat damit Recht.

Doch wie soll man Einigkeit unter allen herstellen? Nehmen wir einmal die Verbände. Da kritisiert die AbL den DBV als industriehörig, worauf der DBV die AbL als weltferne Öko-Romantiker abtut. Die Gräben sind also tief, obwohl beide Verbände vom Grundsatz her sicherlich das gleiche Ziel verfolgen: möglichst vielen Bauern ein auskömmliches Einkommen zu ermöglichen.

“Um drei Bauern unter einen Hut zu bekommen, muss man zwei totschlagen” lautet ein sehr derber Spruch, der meist sogar von Bauern selbst benutzt wird. Man selber möchte aber gerne der dritte sein, der übrig bleibt. Und: stimmt der Spruch wirklich? Ich habe mit meinen Berufskollegen einen guten Kontakt, man hilft sich, wo man kann, und da wird auch nichts verrechnet. Gut, wenn es dann um Pachtland geht, ist sich wieder jeder selbst der nächste. Und bei der Verteilung von Kirchenland möchte man auch gerne den Zuschlag bekommen und ärgert sich, wenn das – wieder einmal – nicht gelingt.

Jetzt fehlt mir auch die zündende Idee, wie wir mehr Einigkeit untern Landwirten aller Produktionsrichtungen, allen Betriebsgrößen, den verschiedenen Regionen, zwischen Haupt- und Nebenerwerb, bio und konventionell herstellen könnte. Mir fällt da nur ein Lied ein, was wohl jeder kennt:

“Einigkeit und Recht und Freiheit…danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand”…  Wir sollten weiter nach mehr Einigkeit streben…

In diesem Sinne einen (arbeitsfreien) Tag der Einheit wünscht euch

Bauer Willi

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41 Kommentare

  1. Andreas sagt

    25000 Kommentare ist sicher eine Gratulation wert. Es wäre zu wünschen, dass das Ziel von Bauer Willi erreicht wurde, dass möglichst viele Nichtlandwirte geschrieben haben.

    Ich persönliche merke heute nichts davon, dass “Tag der bäuerlichen Einigkeit” ist. Ich habe Primäre und erlebe meinen ersten etwas umfangreicheren Shitstorm und das muss man mal erlebt haben. Es melden sich Leute mit Frust und lassen ihn ab. Ich habe es verstanden, dass das positiv ist, weil der innere Druck der abgelassen wurde eine befreiende Wirkung hat.
    Ich selbst bin ein kleiner unauffälliger Bauer ohne Ämter und Funktionen. Ich muss daher viel richtig/falsch gemacht haben um als so unwichtige Person so beehrt zu werden.
    Ich möchte den nachfolgenden Kommentar gegen mich hier mal rein stellen und damit belegen, dass das Internet nicht immer für uns arbeitet. Die Person die diese Hassbotschaft geschrieben hat, kennt mich nicht und weiß nicht ob ich verheiratet bin oder nicht.
    Hier der Text:

    “Was wolltest Du denn nun mit Deiner Frage aussagen? Wenn ich verheiratet wäre, dann hätte ich eventuell Deinen Ehefrust und könnte Deine Angriffe daher verstehen oder wie muss ich mir das vorstellen? Das bezweifel ich, denn Probleme in der Partnerschaft löst man nicht auf anderen Feldern, schon gar nicht wenn man diese an anderen auslässt”

    Das Internet arbeitet gegen uns. Jeder kann auch selbstkritisch sagen, dass man selbst auch seine Wut auf Verbandsfürsten manchmal zu offen raus lässt. Da spielen Emotionen eine Rolle, aber auch die Tatsache, dass sehr ruhig und sachlich geschriebene Kommentare überhaupt nicht beachtet werden. Eigentlich werden Kommentare überhaupt nicht beachtet. Andererseits sind mit Wut geschriebene Kommentare aber auch nur eine Ausdrucksform und der Angesprochene schätzt das richtig ein und kann das aushalten und rächt sich mit Nichtbeachtung.

    Wir sollten wirklich auf den “Tag der bäuerlichen Einheit 2017” hin arbeiten . Gute Idee vom Bauern Willi

    • Bauer Willi sagt

      Ich könnte ja auch noch Mitglied bei der AbL werden. Zu Hassbotschaften: Was hältst Du von dem Kommentar “Bauer Willi soll verrecken” auf der Seite einer Tierschutzorganisation. Auch nicht schlecht, oder? Muss man aber abkönnen, sonst ist man sehr schnell frustriert. Das beste ist wirklich Nichtbeachtung. Don’t feed the troll.
      Bauer Willi

  2. Friedrich sagt

    Gemeinsam was unternehmen haben die meisten Landwirte garnicht gelernt. Warum gehen Maschinengemeinschaften und andere Kooperation nach kurzer Zeit wieder auseinander. Neid und Missgunst , aber auch die Altenteiler schießen sehr oft dazwischen. Unrealistische Vorstellungen und zuviel Egoismus tun ihr übriges. Ohne Vertrauen und offene Gespräche wird es nicht gehen. Wir haben seit rd 30 Jahren eine GbR , ich weiß wovon ich rede. Ich habe nicht verstanden , warum die Milchbauern nicht mal bereit waren für drei/vier Tage ihre Milch in die Gülle zu kippen. Unsere Industrie ist auf Rohstoffversorgung angewiesen und wenn der Rohstoff nicht kommt zahlen die jeden Preis dafür. Das hätte mit der Milch auch geklappt !! Wenn ein neuer Stall gebaut wird und die Bürgerinitiatien mit Fackeln vor den Höfen standen , warum sind die Berufskollegen da nicht hingefahren mit den Schleppern , daß hätte richtig geholfen.
    Mit unter denke ich , daß unsere Berufskollegen den Schuß noch nicht gehört haben. Nur gemeisam können wir gegen die Übermacht unserer Gegner vorgehen. Auch der Bauernverband muß die Termine so legen , daß die Leute nicht in den Arbeitsspitzen demonstrieren sollen. Ein Schleppercorso am Freitag im Berufsverkehr im Dez. – Febr.
    um die Großstädte wird Wirkung zeigen. Aber jede Woche !! Wie auch immer wir schimpfen uns doch als Unternehmer , also sollten wir etwas unternehmen und nicht unterlassen.

    • Bauer Willi sagt

      Unsere Betriebsgemeinschaft ist jetzt 48 Jahre alt. Hat mein Vater schon begonnen und ich habe sie weitergeführt. Das klappt nur mit gegenseitigem Vertrauen und einem großen Herz. Von beiden Seiten. Wenn man jeden Kubikmeter Wasser, der beim anderen getankt wurde, aufschreibt, hat man schon verloren.
      Bauer Willi

    • rebecca sagt

      Was nutzt es die Alllgemeinheit im eh schon chaotischen Berufsverkehr mit einem Schleppercorso zu terrorisieren? Um auch die, die auf Seiten der Bauern sind zum umdenken zu bringen?

  3. Andreas sagt

    Ich denke, die Bauern können sich vereinen. Bei dem Milchlieferstopp 2008 haben wir so etwas erlebt. Leider zum falschen Thema und mit schlimmen Nachwirkungen bis heute.

    Ein Bauernverband dem die Bauern vertrauen
    Ein Thema das eine große Mehrheit betrifft (z.B.Presserecht/ Tierrechtler Internet)
    Ein Anpeitscher der seinen Job kennt

    Und man könnte was drehen

    • Bauer Willi sagt

      Ein Anpeitscher, der seinen Job kennt. Fällt dir da jemand konkretes ein?
      Bauer Willi

        • Bauer Willi sagt

          Ja, er hat wohl alle genervt. Und der Verein ist noch viel kleiner als unsere Verbände. A. F. ist schlau, aber auch selbstverliebt. Bauer Willi allein kann das auch nicht stemmen. Beim Regio Day habe ich gesehen, was das für eine Arbeit ist. Ich hab ja nicht mal ne Sekretärin und muss wirklich alles allein machen und aus eigener Tasche finanzieren. So wird das nichts.
          Bauer Willi

        • rebecca sagt

          Der Unterscheid zwischen Bauern und Lokführern ist das die Lokführer tatsächlich (noch)am längeren Hebel sitzen.
          Bei den Bauern dürfte das nicht so sein, ist doch die Austauschbarkeit der Produkte eine der Ursachen für die aktuellen Probleme.
          Insofern sollte nicht Konfrontation und Druck(der eh nicht aufgebaut werden kann) das Mittel der Wahl sein, sondern strukturiertes und durchdachtes Marketing.

          Ich weis nicht ob ein Anpeitscher der seinen Job kennt wirklich gebraucht wird. In jedem Fall wird sich auch wenn es einen geben sollte in der Gesellschaft nicht viel ändern.

          Erfolgversprechender wäre da eher etwas wie die CMA neu zu gründen. Die war sicher nicht perfekt, aber hatte einige Schlagkraft. Aktuell gibt es nichts was die Lücke füllt. Die vielen kleinen Versuche in Eigenregie etwas zu bewegen sind zwar gut und richtig, aber einen Großbrand löscht man eben nicht mit Eimern.

          • bauerhans sagt

            lokführer sind in einer gewerkschaft,genauso piloten,aber bauern haben keine gewerkschaft,die produzieren am liebsten,immer zuviel und DAS ist das problem!

            • rebecca sagt

              Eine Gewerkschaft ist genau so eine Interessenvertretung wie ein Verband. Insofern würde ich mich nicht am Begriff Gewerkschaft aufhängen.

              Den Bauern gehts hier wie vielen anderen die versuchen etwas zu bewegen um Misstände abzustellen.
              Es gibt niemanden der in der Lage ist größere Aktionen zu starten.
              Die vielen kleinen Aktionen haben durch einen begrenztes Budget, durch Fehler und laienhafte Umsetzung mal mehr, mal weniger Erfolg.

              Es gibt auch kaum jemanden der eine wirkliche Linie durchsetzt, konkrete Ziele setzt und eine Erfolgskontrolle durchführt.

              Alle machen irgend etwas in der Hoffnung etwas zu verbessern. Bunte Bildchen und Sprüche sind nett und generieren Reichweite. Für Direktvermarkter ist das sinnvoll. Aber für die anderen?
              Wo liegt der konkrete Nutzen? Hat sich das schon mal jemand gefragt? Hat mal jemand untersucht wie und ob sich das Kaufverhalten seit Kampagnenstart geändert hat?
              Wo sind die Vorteile und der Gewinn vieler Aktionen? Ist der Nutzen den Aufwand wert?

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          A.F. ist zweifellos Intelligent, aber nicht schlau.

          Bei Schlauheit setze ich voraus, dass man mit den eigenen Aussagen etwas bewegen will und kann.

          Soweit mir bekannt hat A.F. in diesem Forum nur noch ein Fan.

  4. Sabine sagt

    Ich denke, die Bauern haben noch nicht geschnallt, dass sie mehr Macht haben als jeder Discounter sogar als die OPEC, wenn sie sich richtig organisieren. Denn bevor ich meine Wohnung heizen und Auto fahren kann, muss ich erstmal was essen.
    Die AGs dieser Welt wissen, dass wer den Lebensmittelmarkt dominiert alles regiert.
    Vielleicht liegt es daran, dass ihr alle zu sehr damit in Beschlag genommen seid, eure eigenen Betriebe am Laufen zu halten.
    Wenn ich auf internationalen Farm-Seiten und -Blogs unterwegs bin, sieht es für mich so aus als hätten alle dies selben Probleme, ob man jetzt Bohnen in Südamerika oder Zuckerrüben im Rheinischen anbaut.
    Steigende Pachtpreise und Land-Grabbing, GMOs oder nicht GMOs, samt dem Rattenschwanz an Problemen, die mit der jeweiligen Entscheidung kommt, das Sterben der Familienbetriebe und der Zusammenbruch ländlicher Strukturen, der Zang immer mehr zu wachsen und immer Arbeitsteiliger zu wirtschaften ohne wirklich mehr dabei zu Verdienen, die Abhängigkeit von Handelsketten- und -marken, Erosion, Wasserverschmutzung und Klimawandel, Gesetzgebung, die die dringend benötigte Handlungsfreiheit der Betriebe immer weiter einschränkt und teilweise verunmöglicht.
    Ich denke, Veranstaltungen wie der Regio-Day, der hoffentlich noch oft wiederholt wird, können die Nachbarn für die Probleme sensibilisieren und vielleicht auch neue Türen auftun.
    Vor dreißig Jahren begann John Mellenkamp mit seiner Farm Aid Campagne und man könnte meinen, dass sie wirkungslos war, weil es sie noch immer gibt. Ich denke jedoch, dass es viele Bauernmärkte und Familienbetriebe in USA nicht mehr gäbe, wenn es diese Initiative nicht gäbe. Ich denke auch, dass wir hier in Europa noch gar nicht richtig begriffen haben wie BIG BigAg ist und wie sehr es die Art wie wir alle leben verändert, wenn erstmal der CEO einer in NY oder London notierten Aktiengesellschaft darüber entscheidet, was, wo und wann angebaut wird.
    Ich weiß nicht, ob es das schon gibt, aber ich würde wahnsinnig gerne mal sehen, wie eine Typ wie Darren Doherty oder Joel Salatin bein mem Table-Talk hier ankommen würde und welche Vorschläge- und Kritikpunkte von den Leuten hier gemacht würden.

  5. Sandra Harms sagt

    Lieber Willi,
    liebe Kollegen ,
    ich stell mir genau diese frage seit längerem, warum ist es so schwer sich zu vertragen,sich gegenseitig zu akzepieren, sich auf eine meinung zu einigen, mal fünfe grade sein zu lassen, nicht immer das letzte wort haben zu müssen…. warum ist das so unendlich schwer, warum müssen wir uns immer und immer wider bis aus letzte hundertstell streiten,beschimpfen usw?
    Letzlich wollen wir landwirte doch nur eins, Gute Produkte produzieren, und davon leben können, das trifft auf den ackerbauern genauso zu wie auf den viehhalter,den bio landwirt, dem großen,den kleinen, dem alten, dem jungen usw usw zu, alle wollen wir das selbe!
    Nun kann man aber nicht äpfel und birnen miteinander vergleichen, den spruch haben wir alle tausende male in unserem leben gehört, und genau dort ist der punkt warum die meinungen teilweise extrem auseinander gehen, streit entsteht, und sich kein gutes bild in der öffentlichkeit darstellt, Dazu kommen in der regel noch, Der persönliche charakter eines landwirtes und Futterneid. Ja liebe kollegen, auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt, das ist leider die bittere wahrheit.
    Aber mal der Reihe nach,
    Vergleicht man mal die böden die wir so haben, So stellen sich bei Willi mit seinen über 80bp völlig andere anforderungen als mir mit ca 40bp, Vergleicht man weiter, stellt man schnell fest das es auf den beiden höfen völlig unterschiedliche fruchtfolgen und angebaute früchte gibt, auch dort wider, ein vergleich ist was das betrifft nur schwer möglich und es kommt zu meinungsverschiedenheiten, guckt man mal auf die person, Willi hat seinen betrieb 40 jahre bewirtschaftet,hat vorher studiert,in der wirtschaft gearbeitet, viel erlebt und gesehen. ich hingegen bin von meinem betrieb nie wirklich herunter gekommen und führe dieses auch erst 12 jahre, was ich damit sagen will, der eine hat mehr lebens erfahrung als der andere, einer hat mehr erlebt als der andere, und auch dort treffen wider lebenserfahrungen auf neue ideen und erkenntnisse, und schon kann es einmal wider zu streit kommen.
    ich will auch nicht die extreme verschweigen, mein verhältnis zu willi,trotz einiger unterschiedlicher sichweisen ist nach meiner meinung Vorbildlich. Genauso hab ich wohl als einzigste person hier, die ein recht gutes auskommen mit einen Bio landwirt aus dem schwarzwald hat, der auf seinen 8ha land soviel produziert, das er gut davon leben kann, und genau das ist der punkt wo bei einigen der Futterneid aufkommt :” Wieso muss ich 120ha bewirtschaften,und es reicht kaum, und der lebt in saus und braus von 8ha.” so oder ähnlich war das hier schon öfter mal angedeutet. und schon kommt es widereinmal zum streit, zur androhung von klagen, und zu persönlichen beschimpfungen…
    Ich will weder Andreas Fendt, Bauer Willi, Mich selbst oder irgendjemand anders in schutz nehmen, oder für irgendjemand partei ergreifen, aber Liebe Kollegen, merkt ihrs denn nicht, wie ihr äpfel und birnen miteinander vergleicht, jeder von uns, egal wer ! hat einen anderen Hintergrund,andere Böden, andere Früchte,andere Ansichten, andere Erfahrungen,eine andere Wirtschaftsweise,andere Vorstellungen,andere Ideale und Prioritäten und einen anderen Charakter.
    JEDER VON UNS !
    und das sind die punkte, die wir alle bedenken müssen! Wir stehen hier in der öffentlichkeit, wir wollen letzlich alle das selbe, also liebe Kollegen, schaltet mal einen gang runter! es muss teilweise echt nicht sein, das jeder seinen senf dazugibt, frei nach dem motto ” Bei mir ist das aber ganz anders, und sowieso bin ich hier der einzigste der recht hat.”
    Genau diese menthalität einiger, reisst alles wider ein was Willi und Alois hier aufbauen, und das haben die Beiden echt nicht verdient! Die beiden sind 365 tage im jahr bemüht, für UNS ALLE ein positives bild in der öffentlichkeit aufzubauen, das liebe kollegen sollten wir nicht vergessen.
    In diesem sinne, lasst uns gemeinsam an den problemen unserer zeit arbeiten, lasst uns gemeinsam etwas bewirken, nur so sind wir stark! Denn auf die Verbände,die Politik und die Medien können wir nicht mehr hoffen, wir müssen es selbst anpacken ! das geht aber nur ZUSAMMEN !
    Gruss Sandra

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