Bauer Willi
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Sorgen in der Corona-Krise

Die Fachhochschule Südwestfalen (Soest) bittet um Mithilfe. Die Ergebnisse werden in Fachzeitschriften zu lesen sein. Ich habe den Fragebogen schon ausgefüllt und finde die Fragen  sehr interessant und praxisnah. Es lohnt sich auch für einen selbst, die Umfrage mitzumachen. 

„Der Ausnahmezustand sorgt auch bei den Bauern für Sorgenfalten. Die Feldarbeiten lenken zwar ab, jedoch sorgt die unsichere Situation für Ungewissheiten im Betrieb und in der Familie. Was beschäftigt Sie jetzt? Mit welchen Veränderungen rechnen Sie? Welche Unterstützung brauchen Sie nun? Das wissenschaftliche Team von Prof. Mergenthaler des Bereichs Agrarökonomie (Fachhochschule Soest) will das nun herausfinden. Hierzu starten sie eine Befragung zur aktuellen Situation der Landwirtschaft in der Corona-Krise. Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass die Sorgen und Wünsche der Landwirtschaft in der derzeitigen Situation in die Öffentlichkeit getragen werden können. Die Teilnahme erfolgt über diesen Link:

https://fhswf2017.limequery.com/738774?lang=de

Dieser ist für gut eine Woche freigeschaltet. Die Befragung ist freiwillig und nimmt circa 15-20 Minuten in Anspruch. Es wäre schön, wenn Sie sich für dieses wichtige Thema diese Zeit nehmen. Ihre Daten bleiben anonym und werden ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Carla Ollier (ollier.carla@fh-swf.de) oder Jessica Berkes (berkes.jessica@fh-swf.de). Die Ergebnisse werden später in landwirtschaftlichen Fachzeitschriften zu lesen sein.“

 

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8 Kommentare

  1. Bauer Willi sagt

    Ein Artikel über Glyphosat: über 7.000 Aufrufe.
    Ein Artikel, bei dem man selbst was tun muss: 700 Aufrufe.
    Schon irgendwie komisch…

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    • firedragon sagt

      Den Link zur Umfrage kann man doch verschicken.
      Und wenn hier „nur“ 700 sind, dann ist /war der Großteil vielleicht mit der Umfrage beschäftigt.

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    • Ostbauer sagt

      Nee Willi;
      Alle haben in der jetzigen Zeit die gleichen Probleme ,Ängste und Sorgen.
      Da hat kaum einer Bock noch an einer Umfrage dazu mit zu machen.
      Geht mir nicht anders.

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    • James Taylor sagt

      Wenn von den 700 Aufrufen etwa 10% an der Befragung mitmachen, ist das gemessen an der Wirkung besser als ein Thema wie Glyphosat, dass in der Folge nur den Umsatz von Blutdrucksenkern, Magensaeureblockern und Baldriantropfen in astronomischen Hoehen treibt, aber wirkungslos im Meer der Worte in den weiten des Universums verschwindet.

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  2. Thomas Apfel sagt

    Während Frau Esken Vermögen mit einer Sonderabgabe an den Kosten der Korona/Finanzkrise beteiligen möchte, machen Hedgefonds Millionengewinne mit Leerverkäufen und Wetten auf Entwicklungen bei Wirtschaft und Währungen. Da werden über mediale Präsenz dann auch gleich die entsprechenden Ängste geschürt auf das die Entwicklung auf die man gewettet hat auch eintritt. Viele Europäische Länder haben Leerverkäufe verboten, Deutschland nicht. Zockt der Staat da mit, oder was ist der Grund?
    Der Mittelstand wird letztlich nach den Plänen der SPD und Anderer über massive Sonderabgaben und Zwangshypotheken die Krise und das damit verbundenen massive Geld drucken abfangen müssen. Die globalen Player am Finanzmarkt werden nicht beteiligt und als „Sieger“ mit noch mehr Macht und Geld aus dieser Krise hervorgehen.

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    • Thomas Apfel sagt

      An der Umfrage oben habe ich teilgenommen. Die ist wirklich gut aufgebaut, was man nicht von allen ähnlichen Umfragen sagen kann.

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    • Lady sagt

      Thomas, hat dich irgendwas geärgert?
      Richtig, aus Hilflosigkeit haben einige Länder in Europa jetzt Leerkäufe verboten, etwa Frankreich etc. Genützt hat das nichts, im Vergleich zu D ist dort etwa die Börse noch stärker gefallen. Leerverkauf heißt ja , ich muss dann auch etwa liefern, was ich gar nicht habe. Also eindecken, kaufen. Und zwar schnell, nicht erst in einer Woche. Ich muss am selben Tag den Leerkauf eindecken. Das ist high risk und geht im Zweifel schief.
      Und ganz ehrlich, Olaf Scholz als Zocker???
      Spießiger geht es doch kaum. Also erzähl bitte keine Geschichten.

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