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Schon wieder Brasilianer…

Ganz kurzfristig bin ich gebeten worden, wieder einer Gruppe von brasilianischen Landwirten unseren Hof zu zeigen. Beim letzten Artikel gab es ja einige Fragen von euch. Deshalb hatte ich diesmal die Kamera dabei und habe Daniel Rosenthal, den Übersetzer, dessen Eltern vor dem Krieg nach Brasilien ausgewandert sind und dort einen Bauernhof gegründet haben, interviewt. Es geht unter anderem um Glyphosat, Regenwald, Resistenzen und Fruchtfolgen. Und ich habe erfahren, dass die Betriebe in der Region Parana längst nicht so groß sind, wie ich bisher immer angenommen hatte. Ich hoffe, das Video ist für euch interessant.

 

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7 Kommentare

  1. Friedrich sagt

    Das sind ja ganz andere Aussagen wie hier die NGOs uns sagen. Also keine riesigen Farmen , sondern 50 ha Familienbetriebe. Kann man den Aussagen der NGOs noch trauen ? Sind die doch nur hinter Spenden her ? Der Bauer aus Brasilien redet von Fruchtfolge und Direktsaat, also keine Monokulturen. In Brasilien haben die Bauern noch einen Stellenwert und sind auch mit 50% im Parlament vertreten . Davon können wir hier nur träumen. Leider haben sich hier die Leute sehr weit von Landwirtschaft und Ernährung entfernt. Eine Versorgungskrise darf es hier nicht geben , dann verhungern die Leute hier mit dem ungebratenen Stück Fleisch in der Hand , weil man die Zubereitung nicht mehr kann.

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