Ich hatte bisher davon noch nichts gehört. Um was geht es: Feuerwehren fehlt im Einsatzfall bei Wald- und Flächenbränden oft eine ausreichend große Menge an Wasser oder sie ist erst nach dem Verlegen langer Schläuche möglich. Hier können Landwirte mit ihren Güllefässern helfen. Zur Koordination wurde ein App eingerichtet, die die Feuerwehren mit den Landwirten zusammenbringt.
Wie geht das?
Wer seine Fahrzeuge und landwirtschaftlichen Geräte zur Verfügung stellen will, muss sich zunächst im Red Farmer Portal registrieren. Dort ist eine Verwaltung der eigenen Ressourcen möglich.
Feuerwehren und deren Leitstellen erhalten einen Zugang und können verfügbare Ressourcen sehen und anfordern.
Das Angebot ist für beide Seiten freiwillig, eine Verpflichtung zur Unterstützung besteht für die Landwirte auch im Einsatzfall nicht!
Ich finde das eine tolle Sache. Unterstützer sind unter anderem der Bayerische Bauernverband, der Bauernverband Schleswig-Holstein und der Verband der Maschinenringe.
Hier finden Sie weitere Informationen: redfarmer.eu
Hier ein Pressebericht: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/red-farmer-wie-landwirte-der-feuerwehr-helfen-mit-schwerem-geraet-und-wassermassen-100.html
Vielleicht können ja auch weitere Verbände und landwirtschaftliche Medien diese Sache bekannt machen.


eine gute Sache , haben wir jetzt bei den großen Flächenbränden
in Frankreich und Spanien gesehen, ( nicht bei den GEZ Medien )
das die Technik der viel gescholtenen und teils mit Tränengas und
Schlagstöcken malträtierten Bauern vieles zu leisten vermag .
Hallo, Red Farmer ist eine Initiative die Feuerwehren mit der Landwirtschaft vernetzt. Wir sind in 2022 in der Südpfalz gestartet und betreiben seit 2023 das Online-Portal im Rahmen eines gemeinnützigen Vereins. Im Moment ist das Online-Portal nur webbasierend. Eine eigenständige App für iOS und Android gibt es zur Zeit noch nicht. Wir arbeiten im Moment mit Hochdruck daran für beide Betriebssysteme eine App zu entwickeln. Da wir uns aber ausschließlich über Spenden finanzieren, ist immer erst die Finanzierung sicher zu stellen. Weitere Informationen gibt es unter http://www.redfarmer.de oder direkt bei uns unter der Mailadresse info@redfarmer.de
Wie ich gelesen habe, sind die Landwirte unfallversichert. Wie ist es mit dem Traktor? Bei einem Einsatz kann der auch Schaden nehmen
Hallo, wenn der Einsatzleiter den Landwirt zum Einsatz verpflichtet sind die Landwirte nach den jeweiligen Landesgesetzen für den Brand- und Katastrophenschutz versichert. Das gilt sowohl für Personal, als auch für die Maschinen.
Aha, doch „verpflichtet“. Aber in den Landesgesetzen steht nichts von Unfallversicherung, denn danach war ja gefragt worden.
„eine Verpflichtung zur Unterstützung besteht für die Landwirte auch im Einsatzfall nicht!“
Außer, wenn die Verpflichtung nach den Landesgesetzen sowieso schon besteht.
h-ttps://www.landesrecht.online/SH/BrSchG/25
h-ttps://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayFwG-23
Man muss ja nicht lügen, um nicht die Wahrheit zu sagen!
Und zur Kriegstüchtigkeit gehört auch die Resilienz an der Heimatfront. Die Ziele für russische Raketen sind schon abgesteckt. Im Spannungsfall braucht der oberste Befehlshaber Zugriff auf alle Ressourcen. – Wartet noch ein paar Jahre (nö, Salamitaktik), dann kommen die großen Enteignungen. Froh, wer dann nicht in einem staatlichen Register steht.
@Z…..
Die „staatlichen Register“ haben in Zeiten der Digitalisierung eine andere Dimension als zu Zeiten der Niederschrift unser Verfassung. Schwer vorstellbar, dass da jemand nicht erfasst wurde, bzw. sich nicht selbst hat erfassen lassen. Noch nie waren so viele Informationen über fast jedes Mitglied dieser Gesellschaft bekannt.
Während durch eine mögliche Enteignung bewegliche Vermögensgegenstände dann mal weg sein können, werden enteignete immobile Vermögensgegenstände, nach festgestellter Beendigung z.B. des Verteidigungsfalles, zurück übertragen. Selbst wenn das, wie im Fall der DDR, dann mal 40 Jahre dauern kann.
Noch sind wir lediglich bei der theoretischen Feuerbekämpfung. Der Rest ist eigentlich Panikmache.
Na ganz so einfach war/ist (!) das nicht…: https://www.deutschlandfunk.de/30-jahre-mauerfall-schmerzhafter-umgang-mit-der-bodenreform-100.html
@P
Ja, das ist ein umfangreiches Thema. Oft schwingen in der Erörterung auch Emotionen
mit. Der Vertrag zur Wiedervereinigung mischt mit einigen, angeblich von den vier Mächten so vorgegeben, Bedingungen auch mit. Bestrebungen, hier mit Untersuchungsausschüssen Licht ins Dunkel bringen zu können, haben allerdings eher eine Alibifunktion. Das Zeitfenster zum Vorbringen von Ansprüchen jedenfalls ist geschlossen.
@Zgn…
Können Sie Ihre Aussagen in irgendeiner Weise belegen? Ihre Kommentare erinnern mich gewaltig an Verschwörungstheorien…
@Willi: „Können Sie Ihre Aussagen in irgendeiner Weise belegen?“
Natürlich, doppelt und dreifach, und mit Mainstream-Quellen und offiziellen Regierungsaussagen. – Um welchen Teilaspekt geht es denn, der bislang noch nicht durchdacht worden ist?
Alles klar. Nur Heiße Luft 😉
@Zgn…
Gerne wüsste ich von Ihnen, welche Ziele russische Raketen in Deutschland haben. Bitte mit Quellenangabe, wo das veröffentlicht ist. Danke
Ich empfehle https://www.jonastoegel.de/publikationen
zum Nachlesen. Diese Ziele sind seit dem Kalten Krieg bekannt. Deutschland ist immer schon Ziel- und Aufmarschgebiet gewesen.
Im Ernstfall hat die USA Deutschland der völligen Zerstörung preisgegeben, um den „Rus“ am Rhein stoppen zu können….
Bei dem Zeitgenossen wird mir die Wehrpflicht doch wieder sympathisch, nur Phrasen …selbst alte Titel werden wiedergekäut: https://www.youtube.com/watch?v=uufOakIuZy8
h-ttps://x.com/MedvedevRussiaE/status/2044461187115397617
„Russian Defense Ministry’s statement must be taken literally: the list of European facilities which make drones & other equipment is a list of potential targets for the Russian armed forces. When strikes become a reality depends on what comes next. Sleep well, European partners!“
Vorangegangen war ein Posting des russ. Verteidigungsministerium auf einem russ. Social Media-Kanal, das von westl. Suchmaschinen offb. kaum aufzufinden ist. Hier die zugehörige Bild-Meldung (besteht ansonsten vorwiegend aus dpa-Material) mit den drei deutschen Standorten (Drohnenproduktion für die Ukraine):
h-ttps://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/kreml-droht-europaeischen-ruestungsfirmen-und-veroeffentlicht-liste-potenzieller-ziele-69e1172293130bd3499d424c
Ich denke das ist für viele eher ein Abenteuer.
Und das wird nun noch durch den innovativen Feuerwehrtraktor ergänzt.
Der Feuerwehrtraktor für den Katastrophenschutz – ein Unikum | ndr.de https://share.google/foXIDoQbcdz2wqSZd
Wenn auch hier in Deutschland immer öfters Wald – und Buschbrände entstehen, dann sind solche Traktoren wirklich sehr nützlich. Was nutzt da ein Feuerwehrauto, das nicht geländetauglich ist ? Da wäre noch die Frage der Finanzierung.. wenn man bedenkt, dass die ganz normalen grösseren Landwirtschaftlichen Traktoren die Anforderungen eines Feuerwehrtraktors auch „können“ – wäre es dann nicht klüger, eine Kooperation mit Landwirten einzugehen ? Dann sind auch gleich die Fahrer mit dabei, die so ein Fahrzeug richtig bedienen können.
Wird bei uns seit über 25 Jahren gelebt.
Die Güllefässer sind im Sommer voll Wasser, und konnten schon öfter die Ausbreitung von Flächenbränden verhindern.
Da haben unsere Feuerwehren mit TLF Fahrzeugen keine Chance , wenn es ausartet.
@RC: „Die Güllefässer sind im Sommer voll Wasser“
Mit einem Deckel drauf kommen da ja auch keine Mücken raus.
Ich versteh den Witz nicht.
Rathje Clasen, das ist kein Witz. Bei stehendem Wasser hat man ja gleich Mückenlarven drin, also eine eigene Mückenzucht.. und mit einem geschlossenen Fass geschieht das eben nicht.