Ein Bekannter hat mich neulich gefragt, ob ich auch schon mal bemerkt hätte, dass der Rasen schneller grün würde, wenn es statt des Wassers aus der Wasserleitung die gleiche Menge Wasser als Regen fällt. Und ja, das habe ich schon mal beobachtet und es ist keine Einbildung. Ich habe mich schlau gemacht , warum das so ist.
Obwohl 5 mm Wasser rechnerisch genau 5 Liter pro Quadratmeter entsprechen – egal ob aus dem Regner oder aus den Wolken –, unterscheidet sich die Wirkung auf den Rasen und den Boden spürbar. Dafür gibt es fünf wesentliche wissenschaftliche und praktische Gründe:
1. Wasserchemie und Nährstoffe
Regenwasser ist leicht sauer: Regen hat natürlicherweise einen leicht sauren pH-Wert (ca. 5,5 bis 6,0), weil er Kohlendioxid aus der Luft aufnimmt. Rasen liebt diesen leicht sauren Bereich, da Nährstoffe im Boden dadurch ideal gelöst und von den Wurzeln aufgenommen werden können.
Leitungswasser ist oft kalkhaltig: Leitungswasser hat meist einen höheren pH-Wert (7,0–8,5) und enthält viel Kalk (Calcium und Magnesium). Auf Dauer kann das den Boden alkalisch machen.
Stickstoff-Bonus: Regen – besonders bei Gewittern – nimmt geringe Mengen Stickstoff aus der Atmosphäre auf. Das wirkt wie eine sanfte, natürliche Düngung („Dünger aus dem Himmel“).
2. Temperatur des Wassers
Leitungswasser kommt mit ca. 8 bis 12 °C extrem kalt aus der Leitung. Wenn Sie im Sommer einen von der Sonne aufgewärmten Boden gießen, erleiden die Pflanzenwurzeln einen kältebedingten Temperaturschock, der das Wachstum vorübergehend stoppen kann.
Regenwasser hat in der Regel Umgebungstemperatur und schockiert die Pflanzen nicht.
3. Luftfeuchtigkeit und Verdunstung
Wenn es regnet, liegt die Luftfeuchtigkeit bei nahezu 100 %. Logisch, denn sonst würde es nicht regnen. Das Wasser bleibt lange auf den Halmen und dringt tief in den Boden ein, ohne zu verdunsten.
Beim Sprengen an warmen Tagen ist die Luftfeuchtigkeit oft niedrig. Ein erheblicher Teil der 5 mm verdunstet bereits in der Luft oder direkt an der Bodenoberfläche, bevor das Wasser die tiefen Wurzeln überhaupt erreicht.
4. Verteilung und Niederschlagsintensität
Tropfengröße und Sanftheit: Regen fällt meist gleichmäßiger und in kleineren Tropfen über einen längeren Zeitraum. Dadurch kann der Boden das Wasser schrittweise wie ein Schwamm aufsaugen.
Ein Regner haut die 5 mm oft in recht kurzer Zeit auf eine Stelle. Ist der Boden trocken oder verdichtet, kann er das Wasser nicht so schnell aufnehmen – es kommt zu Abfluss oder Pfützenbildung an der Oberfläche.
5. Chlor und Zusätze
Je nach Region enthält Leitungswasser manchmal geringe Mengen Chlor oder Fluorid zur Desinfektion, was das empfindliche Mikrobiom (nützliche Bodenbakterien und Pilze) beeinträchtigen kann.
Fazit: 5 mm Regen sind für den Rasen tiefenwirksamer, nährstoffreicher und schonender als 5 mm aus dem Gartenschlauch.
Jetzt bin ich etwas schlauer und es macht den „echten“ Regen noch wertvoller.
Nachtrag: Wasser aus der Regentonne dürfte die gleiche Wirkung haben wie Regen. Gut, wer eine hat. Aber wenn es über viele Wochen nicht regnet, ist auch die irgendwann erschöpft.
(Bei der Erstellung dieses Textes hat mir die KI geholfen)


https://www.msn.com/de-de/finanzen/allgemein/ein-landwirt-zeigt-wie-es-auch-anders-geht/ar-AA2a1v22?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6a7ee36d91b74045a37dbecbaf2d7c66&ei=11&cvpid=6a7ee375e9f74d7a8d74f155e8ad901a
„Jetzt steht er am Rand seiner weiten grünen Wiesen, hinter denen Schilfflächen gelb-grau schimmern. Das ist wiedervernässter Niedermoor. Und auch wenn er seine Rinder einmal im Jahr darauf schickt, damit sie dort weiden: Sie allein würden die Tiere nicht satt machen, weil Schilf zu nährstoffarm und holzig ist.
Für den Rest der Fläche braucht er weiterhin ein Schöpfwerk, um die Flächen zeitweise so abtrocknen zu lassen, dass sie für die Silage gemäht werden können. Mit angepasster Technik, Zwillingsreifen und einer Reifendruckregelanlage. Seine Flächen sind halbvernässt, etwas vernässt, pragmatisch vernässt. Rohlfing hat einen guten Kompromiss mit dem Niedermoor gefunden: Einerseits wird ein Teil des CO₂ im Boden gebunden, andererseits ist sinnvolle Bewirtschaftung möglich. Dass er nasse Wiesen hat, sieht er auch positiv: „Die Sommer werden immer heißer und trockner. Wenn meine anderen Weiden schon abgegrast sind, habe ich im Tal noch eine Reserve. Das ist wie eine Versicherung.“
Sein Hof ist ein Beispiel dafür, dass sich Wirtschaftlichkeit und Ökologie verbinden lassen, dass die Gräben zwischen Umwelt und Landwirtschaft nicht unüberwindbar tief sind.“
Der letzte Satz macht mich rasend….wo bitte gibt es vergleichbare Bedingungen in Natur und Ökonomie? Wie kann man ein exotisches Beispiel als Maßstab für DIE Landwirtschaft hernehmen….ich fass es nicht.
56.000 ha in Rumänien: Wer hinter Europas größtem Ackerbaubetrieb steckt | top agrar https://share.google/fdTPYw0rU4NChNLT9
Hier ackern die Araber auf europäischen Boden, bewässern 42000ha und bekommen zus. noch die europäischen Agrargelder. Wir schaffen das!
Es gab vor einigen Jahren eine Reportage zu einem Konstrukt, ansässig in der Schweiz, das dort mit allen Mitteln große arrondierte Flächen zusammengekauft hat. Geplant mit Landkarte und Eigentümerliste. Verdrängung von einheimischen Bauern war dabei kein Thema. Man muss nur genug Geduld haben. Ist das die Grundlage von diesem Betrieb?
@RS
Nachdem die Araber den Versuch am Wüstenrand Ackerbau betreiben zu wollen aufgegeben hatten, sah man sich nach Alternativen um. Europäische Flächen standen/stehen hoch im Kurs. Relativ hohe natürliche Ertragsfähigkeit, günstige Bewässerungsmöglichkeit und geringe Kaufpreise sprachen für ein Investment. Der Flächenkauf geschah z.T. allerdings schon vor 2007 (Mitgliedschaft in der EU). Es handelt sich bei dem o.g. Betrieb quasi um einen Familienbetrieb. Ist doch gewünscht.
Deutsche Landwirte hätten dort auch investieren können. Ach nein, das ging/geht schon wegen der ethisch-moralischen Hinderungsgründe nicht.
Da sind ganz andere Kräfte am Werk….es ist ziemlich kompliziert, als Ausländer überhaupt an Flächen in Rumänien zu kommen. Hier werden die staatlichen Lenker massiv mitgewirkt haben. Die BayWa war übrigens am Anfang auch involviert, wie man dem Beitrag entnehmen kann.😎
@RS
Ja schon aber als es dann ökonomisch attraktiv wurde, ist die BayWa wieder ausgestiegen. Das war nichts für die Bayern.
Auch in Polen war es nach 2004 schwierig, Eigentümer von Flächen zu werden. Da gab es dann immer nur Gemeinschaftseigentum; zusammen mit einem Polen. Heute ist es wesentlich entspannter.
RS: Das sind natürlich andere Dimensionen von LN und industrieller LW in Rumänien Aber ein tolles Engagement der Königsfamilie und sehr vorausschauend. Immerhin in 20 Ländern present! Lese gerade einen Report in “Hoer zu Wissen” über ein 26 stoeckiges Schweine Hochhaus in China ( Provinz Hubei), die 1,2 Millionen Schweine/a schlachten…Und das alles funktioniert als industrielle LW sowohl im Ackerbau in Rumänien oder in der Viehwirtschaft China’s!
Da war ich mit meinen 10000 MS oder Thüringen mit einer SZA von 173000 Schweinen oder 18000 Mastbullen hier ja nur “kleine Lichter.” Dazu noch die KIM Betriebe der Huehnerhaltung. Kann sich aber jeder ausrechnen wie LW der Zukunft aussehen wird…
Bis einschließlich Samstag ist es in New York City oder auch in Washington D.C. kühler als in Südbaden (lt. Duckduckgo-Wetter bzw. „Apple Weather“). Am Sonntag soll dann endlich Regen kommen. Gestern war noch für Samstag Regen vorhergesagt.
Moin, von einem Winzer, der Überkronenberegnung machen kann, weis ich dass er immer nur 50% der ausgebrachten Wassermenge im Regenmesser wiedergefunden hatte.
Und 5mm Regen sind 50 000 l/ha und das heißt dass 100 000 l/ha Wasser gepumpt werden müssen bei diesen Bedingungen. Da kommt man schnell zur Kalkulation für eine Tröpfchenbewässerung. Mitbedenken muß man dass ein abgekühlter Bestand auch wieder assymilieren kann. Das dürfte auch für die Rüben und Mais etc. gelten können. Also im Obst- und Weinbau lässt sich die Tröpfchenbewässerung gut installieren, Rübenbauern würden warscheinlich neben Schnappatmung schnell einen Herzinfarkt bekommen…d. h. alle 75 cm einen Schlauch einziehen und für jede zweite Pflanze einen Tropfer (also zwischen zwei Rüben einen Tropfer) einbauen. Da kommt schnell Speck auf die Würste. Dann war da noch das Wasser aus dem Bach (beim o.g. Winzer) das soviel Sand mitbrachte dass sämmliche Filtersysteme kollabierten. Beim Perrotregner ist der Sand einfach so durchgerutscht und deshalb hatte keiner die Filter auf dem Schirm und nun war sein schönes Wasserrecht für´n A…. Man konnte dann auf einen stillgelegten Brunnen zurückgreifen und es lief wieder alles aber der kubikmeter kostet 1,– €.
„Wasser aus dem Bach, Wasserrecht, …“
Zeit, schlechte Laune zu verbreiten:
https://www.latimes.com/environment/story/2026-01-21/un-water-bankruptcy
Ist wie beim Öl, pumpen bis nix mehr kommt. Wer „Henry Gee: Aufstieg und Fall der Menschheit“ gelesen hat, könnte jetzt unruhig werden. Ist ja nicht so, dass beim Verschwinden von ein Drittel der Menschheit wegen Wassermangels weiterhin Milch und Honig fließt und die technologischen Innovationen nur so sprudeln.
Gute Ideen auf dem aktuellen Niveau (und nur das zählt) hat der Homo Sapiens nur, wenn er ungefähr so zahlreich ist wie jetzt. Das Wasserproblem ist ja nicht das einzige Risiko für eine rapide Reduktion der Anzahl der Individuen. (Gibt noch: wild gewordene KI, Pandemie, Bombe, Vulkanausbruch, Stecker ziehen, …)
Aber ok, jetzt erstmal Drohnen und Raketen bauen. So wichtig…
„Agriculture accounts for about 70% of water use. As many regions draw down the water accumulated over millennia, the experts say, much stronger efforts are needed to protect what remains.“
Die amerikanische Sicht stimmt jedenfalls nicht für unser Land….ist wieder so ein Mârchen, wie die 15000l für ein Kilo Rindfleisch. Wenn man weiß, wie viel Wasser die Amis in Kalifornien für ihre Mandeln verbrauchen und gleichzeitig den Deutschen Co-working-spacer mit seinem Kaffee mit Mandelmilch im Kopf hat, dann könnt ich schon wieder im Strahl k.tzen.
das ist nicht umweltfreundlich,
aber gesundheitsbewusst?
die paar Tropfen un den Kaffee???
Ein Leben ohne Mandelmilch ist möglich, aber sinnlos😉😎
Mandelmilch ist gesund, sehr kalorienarm laktose, glutenfrei und ganz wichtig vegan sagt der Zeitgeist
Mandeln müßen nicht aus Kalifornien kommen sondern gibt es auch nachhaltig zertifiziert aus europäischer Produktion z.B bei berief kann man lesen „seit 2021 sind wir offiziell nach dem unabhängigen ZNU-Standard “Nachhaltiger Wirtschaften” zertifiziert. Beim nachhaltigen Handeln ist ein ganzheitlicher Blickwinkel wichtig…. “ Übrigens die Mandeln kommen aus Spanien.
https://www.berief-food.de/nachhaltigkeit
„USA (Kalifornien) – ca. 75 % bis 80 % Marktanteil am Weltmarkt
Das kalifornische Central Valley bietet mit seinem mediterranen Klima, heißen Sommern und einer hochindustrialisierten Infrastruktur die perfekten Bedingungen. Der Anbau erfolgt in riesigen Monokulturen mit maximaler Technisierung.“
Man kann sich die Welt auch schön -saufen….geht aber mit der Plörre leider nicht.😎
Hi Limes, wasser trinken geht auch und die Nachhaltigkeit(-bilanz) stimmt auch.
@Stadtmensch
Wenn ich das Hauptbild des Artikels in der LA über Wasserbankrott sehe, dann denke ich, dass die Leute dort anscheinend glauben, es gibt noch drei oder vier Lake Meads versteckt irgendwo in der Wüste.
Es gibt ein Bild des LA „Rivers“ ca. aus dem Jahr 2008, das ich in meinem Artikel „Weltweite Ernährungssicherung durch Wüstenbegrünung Teil 1“ im Blog peak-oil.com verwendet habe. Es zeigt einen randvollen, reißenden LA „River“ zu einer Zeit als auch schon eine ziemliche Dürre in Kalifornien herrschte. Dieses Wasser stammte wohl von einem Wolkenbruch irgendwo im Einzugsgebiet des LA „Rivers“.
Besser als Beregnung wäre das Ausnützen der „Flying Rivers“ wie z.B. der emeritierte, brasilianische Umweltwissenschaftler Antonio Donato Nobre in einem TED-Talk vor ca. 11 Jahren mal erklärt hat.
Bäume liefern Schatten, Wasser und kostenlosen Dünger, u.a. durch Wurzelexsudate und Laubwurf, auch evtl. Früchte oder Nüsse, bremsen den Wind, bieten Wohnraum für Nützlinge, und nach ca. 50-80 Jahren auch ein hochwertiges Holz.
Allerdings glaube ich dass die derzeitige, unglaubliche Trockenheit, die eigentlich für letztes Jahr vorhergesagt war, nichts mit dem Klimawandel, sondern mit etwas anderem zu tun hat.
„Allerdings glaube ich dass die derzeitige, unglaubliche Trockenheit, die eigentlich für letztes Jahr vorhergesagt war, nichts mit dem Klimawandel, sondern mit etwas anderem zu tun hat.‘
Ich wusste es doch…..der Putin wars, stimmt’s? 😯
@Reinhard Seevers
Nö, der eher nicht. Der hätte uns ja nur das Gas seiner Pipeline abzudrehen brauchen. Das hätte schon ziemlich gereicht als Schaden.
Stattdessen tun sich erstaunliche Dinge zwischen Russland und Deutschland.
RS: 1904 (vor 121 Jahren)
– auf Grund der Trockenheit konnte man im Juli 1904 die Elbe bei Dresden durchqueren ohne schwimmen zu müssen …
Echt krass, wie heftig damals schon der Klimawandel war…
Wurde mir gerade mit Bild geschickt…
Ja, alles schon Mal da gewesen, Herr Bothe
Herr Stephan Becker hat aber Recht, wenn er auf die Häufung der Extremwetterlagen hinweist.
Da hat sich, wie er vermutet, atmosphärisch etwas grundlegend verschoben.
Ich kann mich der Vermutung anschließen, weil ich die Veränderungen ja selbst auch im Nordwesten über Jahrzehnte wahrnehme. Kaum noch Winter, heissere Sommer, Verschiebung der Vegetationsphasen.
Wer oder was dafür verantwortlich ist, wird m.E. nie zu klären sein, da das menschliche Hirn mit der Komplexität des Geschehens überfordert ist.
„Wer oder was dafür verantwortlich ist, wird m.E. nie zu klären sein, da das menschliche Hirn mit der Komplexität des Geschehens überfordert ist.“
Das Blöde ist nur, dass die Ursachen, die Auswirkungen und die Reaktionen darauf derart ideologisch geframt und Angstbesetzt sind, dass ich wenig Hoffnung für die Zukunft.🥴
Der Weltklimarat hat festgestellt, dass die Schadwirkung von Rinder-Methan bisher 3-4fach zu hoch ausgewiesen wurde. Der WDR hat in der Sendung Markt darauf hingewiesen. Wer nimmt das wahr? Revidieren auch die „Nutznießer“ der falschen Daten ihre Forderungen. Tatsächlich eher nicht, könnte ja das eigene Geschäftsmodell infrage stellen.
AK: Stimmt natürlich, insbesondere da ich sommers wie winters meine Heimat im Erzgebirge besuche und das auch festgestellt habe…
@S
Mit dem Wasser ist es wie mit dem Geld. Es ist nicht weg, sondern lediglich woanders. Beim Wasser kommt noch hinzu, dass es in verschiedenen Aggregatzuständen vorliegen kann. Trotzdem kein Grund zur Sorge. Wir sollten uns einrichten auf Zustände, wie wir sie augenblicklich erleben. Gut, in jedem Sommer braune Weiden passt jetzt nicht so recht ins Bild von der maximal idyllisierten Landschaft. Wir werden uns gewöhnen müssen. Lebensmittelknappheit wird es trotz all dieser Zu- und Umstände jedenfalls nicht geben. Selbst wenn es mal knapp wird, dem deutschen Volkskörper würde es zum Vorteil gereichen; und der Landwirtschaft sowieso.
@Kemetbauer
Ich befürchte dass das Wetter wirklich menschengemacht ist, aber anders als man denkt – um einer bestimmten unschönen Agenda zu folgen.
Ein heißes Jahr in 10-20 Jahren, okay, aber nicht wie in Südbaden bzw. der Oberrheinebene seit ca. 2014 praktisch jedes Jahr.
Um die Agenda zu beweisen, bräuchte man Zugriff auf die Klimamodelle und einen Supercomputer.
Ich bin Diplomingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik und ich kenne z.B. die 3D-Navier-Stokes-Gleichungen. Aber die allein reichen da nicht, man braucht auch noch einige Gleichungen für chemische Reaktionsgleichungen, für Atmosphärenphysik, für die Interaktion zwischen Sonnenstrahlung und Gasen etc. Ich sage nur ENMOD-Konvention von 1976 – es arbeite(te)n auch bei der UNO keine Idioten.
Fakt ist: Die Westwinddrift findet derzeit über Island und Skandinavien statt und nicht mehr über Mitteleuropa.
Sehr kryptisch…für uns einfachen Leute hier unten bitte Klartext.
@Peter
Einfach mal im Netz nach „ENMOD-Konvention Völkerrecht“ nach einer größeren Pdf-Datei suchen. Die Wikipedia-Artikel kann man wohl alle vergessen, zumindestens in der deutschen, englischen und spanischen Version kommt der entscheidende Abschnitt NICHT vor: Die Liste der Verbote in der ENMOD-Konvention. Und wie gesagt: Die Konvention wurde 1976 erlassen, Mitte der 70er, damals gab es nur ganz wenige, relativ einfache Computer!
Und dann gibt’s da noch Arbeiten von Rosalie Bertell („Kriegswaffe Planet Erde“), oder siehe z.B. „Operation Argus“ oder die südatlantische Anomalie.
@Peter
Das Internet bzw. Suchmaschinen und KI sind Deine Freunde.
Ich habs probiert. Im übrigen benötigen Landwirte keinerlei Düngemittel. Das ist völlig rausgeschmissenes Geld. Auch dafür gibts die Lösung im Internet. Die habe ich sogar selber schon öfters verbreitet.
Die Chemieindustrie hat mit Landwirtschaft und mit Gesundheit zu tun.
Aber wie sagt man so schön auf Englisch: „to no avail“.
Wenn sie ihre Weisheiten durch einen Link verbreiten könnten, hätten wir alle etwas davon.
https://www.peak-oil.com/2015/05/ernaehrungssicherung-durch-wuestenbegruenung-teil-1/
👨🚀
Moin, von einem Winzer, der Überkronenberegnung machen kann, weis ich dass er immer nur 50% der ausgebrachten Wassermenge im Regenmesser wiedergefunden hatte.
Und 5mm Regen sind 50 000 l/ha und das heißt dass 100 000 l Wasser gepumpt werden müssen bei diesen Bedingungen. Da kommt man schnell zur Kalkulation für eine Tröpfchenbewässerung. Mitbedenken muß man dass ein abgekühlter Bestand auch wieder assymilieren kann. Das dürfte auch für die Rüben und Mais etc. gelten können. Also im Obst- und Weinbau lässt sich die Tröpfchenbewässerung gut installieren, Rübenbauern würden warscheinlich neben Schnappatmung schnell einen Herzinfarkt bekommen…d. h. alle 75 cm einen Schlauch einziehen und für jede zweite Pflanze einen Tropfer (also zwischen zwei Rüben einen Tropfer) einbauen. Da kommt schnell Speck auf die Würste. Dann war da noch das Wasser aus dem Bach (beim o.g. Winzer) das soviel Sand mitbrachte dass sämmliche Filtersysteme kollabierten. Beim Perrotregner ist der Sand einfach so durchgerutscht und deshalb hatte keiner die Filter auf dem Schirm und nun war sein schönes Wasserrecht für´n A…. Man konnte dann auf einen stillgelegten Brunnen zurückgreifen und es lief wieder alles aber der kubikmeter kostet 1,– €.
moin wieder einmal sehr interessant, was du und Sex wärst. das ganze könnte man so an der Berufsschule leeren! bin jetzt aber gespannt wann wirklich genug gegen Geld und vor allen Dingen warum jetzt nur so wenig Geld! wo ist eigentlich der Durchschnitt und wo liegen wir jetzt? schönen Tag!
Interessant auf jeden Fall! Aber so etwas ähnliches wurde im Biologieunterricht meiner Tochter mal versuchsweise als Experiment mit Pflanzen (Schulgarten) untersucht, wenn ich mich recht erinnere…
Frage ist? Wie wird sich Flusswassernutzung auswirken? Nimmt man hier zur Bewässerung des Fussballrasens…
Und bitte nicht vergesssen: Beregnung kostet Geld, viel Geld.
Und damit trennt sich die Spreu vom Weizen.
Welche Pflanzen sind beregnungsbedürftig, welche beregnungswürdig?
für Beregnung mit Leitungswasser im Privatbereich sind dies etwa 5 bis 7 Euro pro m3 (Summe Wasser+Abwasser) ein teurer Spaß
Schöne Zusammenstellung von Daten und Fakten. Fragt sich nur, warum Rasen überhaupt gewässert werden muss. Hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht gemacht ….einfach warten, bis es wieder regnet. Dann erübrigt sich auch das Grübeln über das richtige oder falsche Wasser 😎
was sollen da die Nachbarn denken?
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Jeden Tag ein bisschen schlauer werden, heute dank Ihres Aufsatzes.
Vielen Dank dafür.
Grüße aus Niederaußem.