Bauer Willi
Kommentare 45

Nachhaltigkeit: ein Begriff, viele Interpretationen

Es gibt kaum eine Firma, kaum eine Strategie, kaum eine Homepage, auf der nicht der Begriff  „Nachhaltigkeit“ auftaucht.

Zum Thema Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft hat sich der Noch-Geschäftsführer des Deutschen Bauernverbandes auf dem Portal der DLG Gedanken gemacht, die ich für lesenswert halte.

https://www.dlg.org/magazin/nachhaltige-parallelwelten

Hier ein Auszug, den ich voll unterstreiche:

„Das 13. Bewertungstool für den Klimafußabdruck und die Nachhaltigkeitsmessung bringt keinerlei Mehrwert für irgendeinen Akteur in der Kette – den jeweiligen Anbieter ausgenommen. Messungen und Nachhaltigkeitsberichte dürfen nicht zum Selbstzweck werden. Am Ende zählen konkrete Maßnahmen.“

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45 Kommentare

  1. Christian Bothe sagt

    B.W. Zu den in der Präambel genannten 3 Kriterien: Wie verhalte ich mich:
    1. Mobilität: täglich wandere ich ca. 6km zu Fuß in der Region!
    2.Energienutzung: tanke demnächst HVO( aus Abfaellen)!
    3. Ernährung: kaufe Eier u.a. aus der Region im Hofladen einer AG,alles konventionell hergestellt!
    Ob das nachhaltig ist, weiß ich nicht! Mache es aber so, was die 3 aufgezeigten Stichpunkte von B.W.betrifft …

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  2. Hansi sagt

    Eigentlich ist nur der Tod nachhaltig weiö damit der Verbrauch an O2 Produktion von Co2 ein Ende hat, egal ob direkt aus dem Menschen oder seines Verbrauch.
    Aber selbst der Tod ist nicht nachhaltig weil die daraus entstehenden bzw darauf lebenden Organismen nur bis zum „Ende“ der verwertbaren Teile leben können …..

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  3. Limes sagt

    im Beitrag vo Planet Wissen lernt man wie man ohne schlechtes Gewissen nachhaltig Urlaub macht und weiterhin
    – es gibt 150 verschiedene Nachhaltigkeitssiegel weltweit für Urlaubsreisen. Konnte ich mir bisher nicht vorstellen. Der Film ist von 2023 wieviel mögen es jetzt wohl sein.
    – 1,2 Mrd Menschen weltweit machen jährlich Urlaubsreisen
    In der Einleitung erzählt Prof Peters von ihrem Urlaub in Grönland. Anschliessend werden unterschiedlich Möglichkeiten für nachhaltigen Urlaub vorgestellt u.a Urlaub auf einem Bauernhof in den Alpen sowie wwoofing (Arbeiten auf einem Bauernhof).
    Interessant ist die Zusammenfassung in die letzten 10 Minuten
    Nach dem Film bin ich beruhigt mich im Urlaub hinsichtlich Nachhaltigkeit vorbildlich verhalten zu haben. Während der Schulferien u Semesterferien Arbeit auf dem heimischen Bauernhof = wwoofing, dann anschliessend mit Familie Urlaub auf einem Bauernhof in den Bergen mit Familienanschluss.
    Gehe davon aus die Vielzahl der Reisebericht der Sender z.B „Wunderschön“ sind alles nachhaltige zertifizierte Reisen.
    https://www1.wdr.de/nachrichten/video-reisen-mit-gutem-gewissen–wie-geht-es-fair-und-nachhaltig-100.html
    https://www1.wdr.de/mediathek/video-wwoofing–arbeitsurlaub-auf-dem-bio-bauernhof-100.html

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  4. Reinhard Seevers sagt

    Nachhaltig ist nur, was so zertifiziert ist…alles andere natürlich nicht! 😎
    Die Müllverbrennung Bremen ist gerade in Revision. Nun müssen täglich 500to Müll in die umliegenden (bis zu 450km) Entsorgungsanlagen verteilt werden. Die Anlagen der swb sind selbstverständlich vielfach zertifiziert, sogar die website ist co2-neutral.

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    • zmp_nachfahre sagt

      Das ist wie mit „Bio“!
      „Bio“ ist ein Produkt erst dann, wenn es so zertifiziert ist, die Produktion ist nur mittelbar relevant.
      Testprodukt: „Bio-Wildlachs“. 😉

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      • Thomas Bröcker sagt

        Mit dem „Bio-Wildlachs“ ist das wie mit „Holzofenbrot“ … es gibt Beides nicht, weil ein „Holzofen“ nur einmal brennt und ein Wildlachs nicht „Bio“ sondern „wild“ ist. 😊😎

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  5. Bergamasca sagt

    Was besagt eigentlich die sog. „Nachhaltige Produktivitätssteigerung“ der DLG, die den Ausgangspunkt für Krüskens Beitrag bildete? Hat es damit irgendeine besondere Bewandtnis, abseits der üblichen hohlen Phrasen?

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  6. Rolf Sieling sagt

    Ich war vor zwanzig Jahren in internationalen ldw Projekten tätig. Damals war es schon verpönt von Nachhaltigkeit zu sprechen. Seitdem blamiert sich bei mir Jeder, der sich mit Nachhaltigkeit profilieren möchte. In Europa verdienen Genossenschaften an russischem Getreide aus Schwarzerde, Moor. Profite kommen aus chinesischem Biodiesel mit Palmöl. Profite kommen aus Import billigstem Plastik / TEMU Müll usw. LNG Import bringt mehr Steuern als dezentrale Biogas/ pyrolyse. Die ganze Schiffslogistik ist nicht nachhaltig. Die KI wird den Energieverbrauch nochmal verdoppeln. Jeder möchte Geld im Homeoffice verdienen und nicht schwitzen.

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  7. Christian Bothe sagt

    Nachhaltigkeit? Auch wieder so ein Begriff der Neuzeit, welcher von vielen Akteuren „nachhaltig“für Marketingstategien jeglicher Art strapaziert wird! Aktuell unter dem Aspekt des CO2 Fußabdruckes! Unsere LW hat eigentlich schon immer nachhaltig produziert! Das war früher so und galt auch für die LW in der DDR! Das allerdings mit Abstrichen wie heute auch! Ich denke jeder kann und sollte sich „nachhaltig“ oder wie immer man das nennt, im täglichen Leben so verhalten! Die LW tut‘s jedenfalls!

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    • Kemetbauer sagt

      @CB
      Sie sollten mal versuchen, in der Jetztzeit anzukommen. Zur Nachhaltigkeit der DDR-Landwirtschaft könnte ich Ihnen Haarsträubendes aus dem Bereich meines jetzigen Betriebes zeigen. Diese Phrasen von der schon immer nachhaltig gewesenen Landwirtschaft in Ost und West haben nur noch den Effekt, dass derjenige der sie glaubt verbreiten zu müssen, kaum noch ernst genommen wird. Die Landwirtschaft war nie, ist nicht und wird niemals nachhaltig sein. Die eine Form mehr und die andere Form weniger. Wir können allerdings die Eingriffe in die Ressourcen ansatzweise ausgleichen. Bisher fehlt dazu aber der Wille.

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      • Christian Bothe sagt

        Kemetbauer: auch wieder falsch und schlecht informiert und gelesen! Habe bewusst formuliert mit Abstrichen… Habe ja schon Beispiele genannt aus meiner VEG-Zeit von 1973-1992, insbesondere was die Verwertung von Abprodukten in der Fütterung, Verwertung von Küchenabfällen,Dekantierung von Schweinegülle zu Kompost, Verfütterung von Strohpellets usw. betrifft! Das war nachhaltig ohne Wenn und Aber!

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      • Christian Bothe sagt

        Kemetbauer: Das Sie sich bei solcher Einschätzung der LW in Ost und West noch ….bauer nennen wollen, wundert mich allerdings…

        • Christian Bothe sagt

          Kemetbauer: Noch eine kleine Ergänzung! Habe ja nach der Wende eine kleine Kartoffelverarbeitung als GF gemanagt! Da habe ich 2001 207 kwp PV auf den Lagerhausflächen installieren lassen! Ob das für Sie nachhaltig ist? Für mich war‘s das unbewusst, weil es mir um Einnahmen aus der Einspeisung ging…

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          • Peter Schubert sagt

            Historisch rühmliche Einzelmaßnahmen sind wie anekdotische Evidenz und führen nicht dazu solche generellen Aussagen wie “ jeder kann und sollte sich „nachhaltig“ oder wie immer man das nennt, im täglichen Leben so verhalten! Die LW tut’s jedenfalls!“ zu belegen, egal wie viele „!“ man setzt.

        • Kemetbauer sagt

          @CB
          Ich habe mal den Roemer, Hansen, Aereboe bemüht, um eine Definition des Begriffs „Bauer“ aus der Zeit vor dem WK2 zu finden. Sie schreiben, dass einem Bauern folgende Attribute/Eigenschaften zugeschrieben werden müssten. Selbst- und eigenständiges, durch eigenverantwortliches Denken und Handeln geprägte unternehmerische Tätigkeit in der Landwirtschaft.
          Trifft auf mich zu!
          Wie sieht es denn bei Ihnen damit aus? Was RHA da schreiben, dürfte in der DDR kaum anzutreffen gewesen sein; zumindest nach dem Ende der 60er Jahre. Die Kollektivierung in der Landwirtschaft machte alle „Bauern“ zu Lohnempfängern. Damit ist Selbstständigkeit nicht mehr gegeben; außer in der kleinen ‚Eigenwirtschaft. Unternehmerische Tätigkeit? Naja, lassen wir das. Eigenverantwortlichkeit? Nein, der Staat sorgte für alles. Sogar für Dinge, die man vielleicht gern selbst geregelt hätte.
          Was es bedeutete, als ehemaliger Bauer in den LPGs und VEGs zu arbeiten, kann man sehr gut im „Programm der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“, angenommen auf dem 6. Parteitag der SED im Januar 1963, auf den Seiten 85 bis 91 nachlesen. Für die, die dieses Pamphlet nicht im Archiv haben, hier einige Auszüge.
          „Umwälzung der Landwirtschaft von der jahrhundertlangen Unterdrückung“, „Bauern und Arbeiter nehmen einen geachteten Platz in der Gesellschaft ein“, „konsequente Durchsetzung der innergenossenschaftlichen Demokratie“, Entwicklung hin zu einer industriellen Tierhaltung“, „Zusammenarbeit von Arbeitern, Bauern und Intelligenz“, „Ausnutzung aller wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Steigerung der Produktion“, “ allgemeiner Übergang zu industriemäßigen Produktionsverfahren“, „der Wettbewerb von Mann zu Mann, von Brigade zu Brigade und von Betrieb zu Betrieb ist, zum Zweck der Planübererfüllung konsequent zu führen“.
          Welcher Spielraum da für einen „Bauer“ blieb, kann sich jeder vorstellen.
          Ob Sie, als Teil dieses Systems der DDR-Landwirtschaft berufen sind, eine Definition des Begriffs „Bauer“ vorzunehmen, möchte ich stark bezweifeln.

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          • Christian Bothe sagt

            🥱 Und wieder mal die alte Leier…Habe schon drauf gewartet, “Kemetbauer”! Auch das ist nachhaltig???

          • Christian Bothe sagt

            🥱 Und wieder mal die alte Leier…Habe schon drauf gewartet, “Kemetbauer”! Auch das ist nachhaltig???

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          • Reinhard Seevers sagt

            Kemetbauer, im Westen gab es bis in die frühen 60er Jahre eine große Anzahl von Häuslingen oder auch Heuerlinge, die damals eher Lohnsklaven und Abhängige waren, die statistisch aber immer unter „Bauer“ geführt wurden und werden. Die Zahl war in einigen Regionen des Emslandes so hoch, dass bis zu 80% der Wirtschaftenden so bezeichnet wurden. Lasst euren Streit um den „Bauern“ das bringt nix, am Ende ist es auch nicht nachhaltig.😉
            Trinkt lieber ein Bier zusammen!

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            • Christian Bothe sagt

              RS: Letzteres stimmt und deshalb sollten wir zur Nachhaltigkeit umkehren!
              Nachbemerkung zu Kemetbauer: Ist halt für einige unverständlich, das man auch in der DDR-LW ( VEG)
              seinen LW-Job gewissenhaft und verantwortungsvoll ausgeführt hat( ob man als Bauer definiert wird oder nicht) und darauf bin ich stolz, zumal es mir gelungen ist, bis zur Pensionierung in der LW und NGW tätig zu sein!

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  8. Kemetbauer sagt

    Die Definition von „Nachhaltigkeit“ ist so alt wie sie unumstößlich ist. Nachhaltigkeit ist das Handeln ohne negativen Einfluss auf die Ressourcen. Jeder Liter Diesel ist ein negativer Einfluss, wenn er nicht ausgeglichen wird. Der Eingriff in die Ressourcen durch den Menschen begann, als er vom Jäger und Sammler zum Bauern wurde. Viele Eingriffe kann die Natur puffern. Bis zum Eintritt in das industrielle Zeitalter, einhergehend mit der umfangreichen Nutzung fossiler Brennstoffe, waren die Eingriffe auch aufgrund einer relativ geringen Erdbevölkerung, recht unbedeutend. Hier und da war zwar der Wald übermäßig genutzt worden aber nur mit geringen globalen Folgen. Heute geht es nur noch darum, wie viel Nichtnachhaltigkeit wir uns gönnen wollen. Unser Leben findet wohl eher unter der Maxime „nach uns die Sintflut“, statt.

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    • Marian E. Finger sagt

      Die Nachhaltigkeit als Handeln ohne negativen Einfluss auf die Ressourcen wurde nicht erst mit der industriellen Revolution aufgegeben, sondern viel früher, nämlich in den altorientalischen Kulturen. Man muss sich ja nur mal ansehen, was inzwischen aus dem sogenannten fruchtbaren Halbmond geworden ist: eine Wüste. Oder aus dem Gebiet um den Rio Tinto, wo vor 4000 Jahren mit dem Abbau der dortigen Erzlagerstätten begonnen wurde: eine Mondlandschaft, wo die NASA heute ihre Marsfahrzeuge testet. Oder aus dem einmal zu 100% bewaldeten Europa, dessen Wälder ab dem Mittelalter der Landwirtschaft, dem Städtebau und dem Bergbau weichen mussten.

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    • Peter Schubert sagt

      „Nachhaltigkeit ist das Handeln ohne negativen Einfluss auf die Ressourcen.“

      Bei dieser Absolutheit der Definition gibt es kein nachhaltiges Handeln des Menschen.

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      • Kemetbauer sagt

        @Peter
        Sind Sie bei meta und Co. aktiv?
        Wann immer ich diese Frage stelle, weiß ich schon vorher, dass ich die Antwort nicht kontrollieren kann.

        • Peter sagt

          Nein, natürlich nicht. Ich kommuniziere mit Brieftauben, CB-Funk und wöchentlich liege ich an der Galopp-Strecke vom Postmann. Hin und wieder wundere ich mich, dass mein KC87 so lange beim Laden von diesem Blog braucht…

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      • PeterSchubert sagt

        Wie kommen Sie drauf, sich ausnehmen zu können? Sie sind, selbst wenn sie sparsam leben und auf Nachhaltigkeit achten, trotz allem ein Ressourcenverbraucher jenseits der Tragfähigkeit und schon allein systembedingt (System ist hier ihr Lebensraum Deutschland 2025 mit entsprechenden Ihnen zuzuordnenden Verbrauchsdaten) leben auch Sie NICHT nachhaltig. Es sei denn, sie beweisen im Detail und vollständig ihre individuellen Ausnahmebedingungen.
        Ansonsten gilt: Sie mögen nicht der größte Sünder sein, aber es berechtigt längst nicht zum sich ausnehmen, dass Andere größere Sünder sind.

    • Hansi sagt

      Eigentlich ist nur der Tod nachhaltig weiö damit der Verbrauch an O2 Produktion von Co2 ein Ende hat, egal ob direkt aus dem Menschen oder seines Verbrauch.
      Aber selbst der Tod ist nicht nachhaltig weil die daraus entstehenden bzw darauf lebenden Organismen nur bis zum „Ende“ der verwertbaren Teile leben können …..

  9. Frikadellen piet 46 sagt

    Moin nachhaltigkeit ist ein tolles Wort. Was bringt Nachhaltigkeit kann man sich nur fragen. Waren wir früher als Landwirte nachhaltiger als jetzt? Die ganz große Frage ist nur was bringt es wenn der Russe kein Ende findet mit seinem Krieg. Das sind erstmal nur fragen die ich mir stelle ohne die links gelesen zu haben.

    • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

      Am Ende der Amtszeit sagt man Dinge die sonst nicht gesagt würden. Das ist immer so. Ansonsten ist der DBV voll auf dem vorgegebenen Klimakurs und die DLG erst Recht.

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      • zmp_nachfahre sagt

        Eben – wenn man sich zu früh äußert, ist mindestens die Karriere futsch und wenn man Pech hat, fliegt man raus.
        Das ist insbesondere auch bei den Themen „CO2“ oder „Klima“ so, dort sind die Dissidenten, die sich öffentlich äußern, auch regelmäßig emeritiert (William Happer, Richard Lindzen, Steve Koonin…)

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    • Arnold Krämer sagt

      Offensichtlich funktioniert der Link nicht. Die Internetseite ist aber richtig.
      Tut mir leid

        • Lady sagt

          Ein weiteres brisantes Beispiel “

          Ob Prof. Dreher sich wirklich erst im “ Alter“ so klar äußert, kann ich schlecht beurteilen. Aber auch sonst passt sein Beitrag in der FAZ perfekt zum Thema, und ist unbedingt lesenswert.Ein Aufhänger ist die Omnibus-Verordung , die eben nur auf den ersten Blick zu einer Reduktion von Bürokratielasten führt. Auf den zweiten Blick ändert sich nichts an der “ Nachhaltigkeit“ und den Bemühungen dazu. Dafür steigt der Bürokratieaufwand, Das eigentliche Zielg würde komplett verfehlt werden.

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  10. Reinhard Seevers sagt

    Das Rennboot von Boris Herrmann kostet geschätzte 6Millionen Euro. Damit brettert der ausgezeichnete deutsche Segler als ‚Botschafter der Meere“ um die Welt und es wird medial gefeiert.

    Im world-sail Programm für den Nachwuchs heißt es u.a.:

    „Für den Einsatz mit jungen Seglern und Segelclubs.
    Um der nächsten Generation von Seglern und Sportbegeisterten zu helfen, zu verstehen, was mit unserem unglaublichen blauen Planeten geschieht, haben wir ein ansprechendes World Sailing Nachhaltigkeitsbildungs Programm entwickelt….“

    Dieses Volk ist verloren.

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