Bauer Willi
Kommentare 77

Muss das sein?

Unser Enkel (18 Monate alt) hat zu Weihnachten ganz viele Bücher mit Geräuschen geschenkt bekommen. Bücher mit Geräuschen vom Bauernhof, seinen Maschinen und seinen Tieren hat er natürlich schon.

Jetzt hat er ein solches Buch mit sechs Geräuschen über die Polizei bekommen. (Nicht von mir 🙂 ) In diesem Buch ist  eine Seite, auf der die Polizei bei einer Demonstration für Ordnung sorgen soll.

 

So was muss die Polizei auch tun und so reitet sie neben dem Demonstrationszug her. Es sind vor allem Jugendliche und Kinder, die dort demonstrieren. Wofür oder wogegen demonstrieren sie?

Sie demonstrieren für gesunde Lebensmittel. Sie weisen darauf hin, dass Bienen Blumen brauchen. Sie sagen “Ja” zum Umweltschutz. Eine Schülerin trägt ein Plakat in der Hand mit der Aufschrift: “STOP! Schluss mit chemischen Unkrautvernichtern”.

Nun kann unser Enkel noch nicht lesen. Aber es könnte ja sein, dass er fragt, was man auf dem Bild sieht. Was würdet ihr ihm antworten?

(Übrigens: das Geräusch auf der Seite ist ein trabendes Pferd)

 

 

 

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77 Kommentare

  1. firedragon sagt

    Keine Ahnung, bei wieviel Prozentanteil meine Kommentare liegen, aber ich hätte da eine Link zum Thema Polizeipferd, für die Erwachsenen 😉

    https://polizei.nrw/landesreiterstaffel

    Für die Kinder und die kindgebliebenen unter den Erwachsenen, gibt es bei youtube aus der Sendereihe “Anna und die Haustiere” Information für Kinder ein Spezial, mit dem Titel
    – Ein Tag mit Polizeipferden –

    Kann man sich zusammen mit den Kindern oder Enkelkindern anschauen.
    Da es zu dem “Demo”-Bild noch einen Text gibt, der Polizeipferde betrifft und mit dem Bild den Kindern, eine Einsatzmöglichkeit der Pferde, gezeigt werden soll.

  2. Smarti sagt

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann in Deutschland chemische Pflanzenschutzmittel verboten werden. Eine Parallele sehe ich in der Autoindustrie, wo die Kohlendioxid-Grenzwerte munter nach unten verschoben werden, obwohl vom Gefühl her die Autoindustrie in D “viel wichtiger” ist als die Landwirtschaft. Jeder weiss, dass Elektroautos momentan noch nicht umweltfreundlicher sind als Diesel – trotzdem werden die einen verteufelt/faktisch verboten und die anderen mit Steuergeldern gepusht.
    An irgendeine Einsicht kann ich nicht mehr glauben – was also tun ? Vielleicht kann jeder Landwirt nächstes Jahr einen Acker anlegen, wo die Hälfte nicht, aber auch gar nicht behandelt wird. Diese Demoackerflächen sollten natürlich so liegen, dass sie auch gesehen werden und mit grünen Kreuzen ? markiert werden. Im Laufe des Jahres werden immer wieder Fotos gemacht und veröffentlicht und am Ende werden die Ernten verglichen und auf den Betrieb und das Land hochgerechnet.
    Falls der Mähdrescher nicht fahren kann, muss man halt mulchen – auch das kann man erklären.
    Lieber sich jetzt mal die Mühe machen und so einen Unsinn produzieren, als sich in einigen Jahren vorzuwerfen, man hätte sich nicht genug gewehrt.
    Der “Schaden” hält sich für den einzelnen Betrieb sicherlich in Grenzen und wir machen nichts kaputt – aber die Bilder und Zahlen könnten eindrücklich werden.
    Es gibt Kinder, die müssen einfach mal ihre Hand auf die heisse Herdplatte legen – auch so ein Erziehungstipp :).

    • Silvia Kienreich sagt

      Solche Vergleiche gibt es schon genug , warum hören viele Landwirte wieder auf mit Bio ?
      Weil es unwirtschaftlich ist, viel zu teuer produziert wird
      , und im Vergleich viel zu wenig vom Konsumenten honoriert, ( wird nicht bezahlt) und vom Handel nur als Lockmittel benutzt wird.
      Die Landwirte werden da hineingetrieben, weil man ja für viele KEIN MENSCH mehr ist, wenn man konventionell produziert, und der Handel einem das blaue vom Himmel verspricht,

      Wenn man wie hier, den Kindern ein Bild projiziert von wegen , man muss nur demonstrieren gehen…

      Soll das eine Alltagssituation darstellen?

      Eigentlich spielen sich hier viele selbsternannten Wichtigtuer als Umweltpolizei auf …

      … die NULL AHNUNG haben, geschweige denn eine fachkundige Praxis Vorweisen können… und wenn, dann oft solche- die als kurzes Experiment gelingt und dann hochtrabend mitgeteilt wird , jedoch nicht finanziell als Betrieb zum Leben reicht.

      Jedoch entzieht man weiterhin einer ganzen Berufssparte wichtige Arbeitswerkzeuge, die – wenn sie auf Dauer fehlen zu großen Schäden, wenig Erträgen somit auch zu langjährigen Einbußen der Bauern , und daraufhin auch zu Schließung vieler Bauernhöfe führt .

      • Smarti sagt

        Nein, ich meine nicht Bio. Kein Striegeln, kein hacken, keine biologischen Schädlingsbekämpfungsmittel, denn auch die sind Gift für Insekten. Natürlich auch keinen Kunstdünger verwenden. Das ist kein Experiment sondern soll der Bevölkerung zeigen was dann noch für den Teller bleibt. Die Demonstranten direkt fragen: wollt Ihr das wirklich ?! Man könnte das noch erweitern für das zweite Jahr – spätestens dann ist nämlich Schluss mit ernten. Die Erträge von Kartoffeln und Mais kann ich schonmal vorhersagen :). Getreide je nach Wetter…

        • Ferkelhebamme sagt

          Sehr eindrucksvoll ist, wenn man eine Ecke des Ackers an einer stark frequentierten Spazierstrecke einsät, aber dann unbehandelt lässt: kein Dünger, kein Pflanzenschutz
          Schilder zur Erklärung gibt es z.B. bei Die-Pflanzenschützer.de

          Man bekommt keine Rückmeldung, ich denke aber schon, dass das wahrgenommen wird und zum Nachdenken anregt.

              • Ja, das ist ja auch wie eine Unkrautecke, da kann man doch mal Riesenschritt abkippen.

                Da denkt doch keiner dran, dass diese Unkrauthecke nur so aussieht, weil sie nicht mit Herbizide behandelt wurde.

                Mit auf einer Demo latschen, das macht ja Spaß, aber den Zusammenhang erkennen, das macht ja Mühe, da muß man seinen Geist anstrengen!

                Das muß man diesen Hinterhauswäldlern erst beibringen!

            • Ferkelhebamme sagt

              Auch ein Schildchen dran: „Schön, dass Sie offenbar versuchen durch Gründüngung hier noch etwas zu retten. Leider funktioniert das so nicht. Gerne erläutere ich Ihnen das Prinzip der Kompostierung, dass Sie dann bitte zu Hause durchführen. Rufen Sie mich gerne an! TEL. …“ Oder so ähnlich

              • Mir hat mal eine Bauerntochter erzählt, wie schön sie und ihr Mann im Häuschen am Stadtrand wohnen.

                Wenn sie den Rasen ums Haus gemäht haben, leeren sie den Schnitt in die angrenzende Wiese, wo Kühe weiden, dann können die Kühe das auch noch fressen, erzählte sie stolz.

                Ich habe ihr leider nicht erklärt, dass das für die Kühe gar nicht so gut ist.
                Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
                Wie kann man es den Städtern nur erklären, die schon jahrelang nichts mehr mit der Landwirtschaft zu tun haben?

                Warum respektieren die die Feinheiten und die neue Technik nicht, die Welt entwickelt sich doch weiter.
                Auch in der Landwirtschaft.
                Sind die jetzt unterentwickelt?

    • Warum kann das nicht in Schulen unterrichtet werden?
      Warum müssen die Bauern das Demonstrieren?

      Dann soll die Autoindustrie auch mal zeigen, wo sie die Energie für die E-Autos er bekommt.

      Die Politik muss den einen so behandeln wie den anderen, sonst ist sie nicht glaubwürdig.

      Im Unterricht in der Schule wird bestimmt gezeigt, was der Unterschied zwischen Diesel- und Ottomotor ist, neuerdings bestimmt auch wie ein E-Auto funktioniert.

      So kann man auch zeigen, wie die Milch gewonnen wird.
      Oder Getreide für Brot und Kuchen wächst.
      Und was alles dazu gehört.

      Was ist schneller erklärt?
      Der Unterschied von Motoren oder die Gewinnung von Den verschiedenen Nahrungsmittel?

  3. Ferkelhebamme sagt

    Ich frage mich, muss das sein, dass sogar Bücher Batterien enthalten? Insbesondere bei einem Buch, dass eine Umweltschutz-Demo darstellt? Bücher sollen ja schon mal die Meinung des Autors wiedergeben.
    Dem Autoren Bauernhass und Indoktrination zu unterstellen ist wohl ein bisschen too much, die Zeichnung bildet die Realität solcher Demos ab. Und da würde ich als Willi dem Enkel (wenn er größer ist) anhand des Pflanzenschutz-Schildes erklären, warum der Opa so engagiert ist. Die wissen es einfach nicht besser.
    Ansonsten empfehle ich Klappen-Bilderbücher und Fingerspielbücher, die haben Löcher in den Seiten und man kann mit den Fingern die Figuren zum Leben erwecken. Die Kinder haben riesen Spaß und Opa trainiert seine arthritischen Fingergelenke. Tausendmal besser und umweltfreundlicher als dieser unsägliche Sound,Blink- und sonstige Effekte Scheiß.
    Und noch ein bisschen Klugscheißerei:
    Das Pferd auf dem Bild geht übrigens ganz eindeutig im Schritt. Das ist ein Viertakt, während der Trab ein Zweitakt ist.
    Und die Sonnenblume kommt mir bekannt vor. Bestimmt eine von denen, die von unserem Blühstreifen am Stadtrand verschwunden sind.

    • firedragon sagt

      Ferkelhebamme,
      hast Du gut formuliert !
      Ich war gerade noch dabei etwas ähnliches aufzusetzen.
      Der Inhalt des Buches interessiert mich nämlich überhaupt nicht.
      Eltern, die den Inhalt an ihre Kinder vermitteln wollen, werden Wege dafür finden, auch ohne dieses Buch.
      Was ich viel armseliger für unsere heutige “Gesellschaft” finde – sind Eltern nicht mehr in der Lage, mit ihren Kindern raus zu gehen, um die Sinne ihre Kinder in der Umwelt zu schulen.
      Braucht es solche Art von Büchern ?
      Darüber könnte man sich Gedanken machen, ehe es zum Kauf von solcher Art Bücher kommt.

    • Bauer Willi sagt

      Auf Facebook hat eine Kommentatorin darauf hingewiesen, möglichst nicht mit einer Trompete hinter einem Pferd herzutröten (wenn man gesund bleiben will) 🙂

      Jetzt bin ich gespannt, was ein bestimmter Herr darauf antwortet. Derzeit liegt dessen Anteil an den Kommentaren bei 28%.

      • firedragon sagt

        Willi,
        bei dem Text zu dem Bild, geht es um die gut ausgebildeten Polizeipferde.
        Falls es Dich interessiert, besuche mal die Polizeireiterstaffel und guck Dir an, wie die Pferde trainiert werden und mit welchen Geräuschen und Dingen. Ist sehr interessant !

        • Karl Timme sagt

          Die Stallungen der Hannoverschen Polizeireiterstaffel werden in Hannover aufwendig restauriert. Für diese Zeit sind die Pferde in Celle im Landgestüt untergebracht.
          Dadurch patrolieren auch berittene Polizei durch Celle. Wie firedragon schon angemerkt hat, werden diese Pferde auf alle möglichen Situationen vorbereitet, damit sie nicht schrecken und es dadurch zu Verletzten kommen könnte. Für mich wäre anstelle des Demobilds, eine Patrolie durch eine Fußgängerzone Kindgerechter.

      • Ferkelhebamme sagt

        Witzig, das habe ich auch sofort gesehen. ABER: ein Polizeipferd juckt das nicht, das ist sein Job. Genau wie bei den Umzugs-Pferden. Gelassenheit durch Training und Gewöhnung. Bei meinem Hobby-Hoppel machst du das einmal, dann guckst du dir das Gras von unten an und der Reiter findet sich in Timbuktu wieder. Allerdings lernt meins von Anfang an, dem Menschen zu weichen, das tut ein Polizeipferd nicht. Also besser nicht in den Weg stellen.

        Und wir weichen gerade nicht mal vom Thema ab: zeigt es doch, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen vor dem Hintergrund der eigenen Interessen ist.

      • Einfacher Bürger sagt

        War das hebräisch. Bei uns nennt man das so wenn jeder versteht was oder wer gemeint ist dabei jedoch kein Namen fällt. Guter Plan.

    • Paulus sagt

      Ferkelhebamme, was die Gangart des Pferdes betrifft, verdammt, du hast Recht!
      Wetten, dass dem Opa das vor lauter Transparenten und Sonnenblumen noch gar nicht aufgefallen ist? 😉 Also, was würde ein pflichtbewusster Opa jetzt tun. Ganz einfach, auf einem entsprechenden Fußboden und Schuhen mit harten Sohlen …
      Klappt übrigens auch für den Galopp. Da interessiert den Enkel dieses elende Geräuschbuch nicht mehr. Als reiner Treckerfahrer tut man sich damit natürlich schwer.
      Ich finde, ein wenig klugscheißen und nicht ganz ernst gemeint stänkern tut diesem Blog manchmal ganz gut.

  4. Thomas Apfel sagt

    Lieber Herr Seevers,
    da muss ich Ihnen widersprechen. Das ist keine Lappalie, jedenfalls nicht in Zusammenhang mit der derzeitigen Diskussion um Landwirtschaft, Insektensterben und Bienenwichtigkeit.
    Wenn Sie das gesamte Bild betrachten, sind die oberen Botschaften der Plakate ja alle auf den ersten Blick positiv ” Ich liebe gesunde Lebensmittel” oder “Ja zum Umweltschutz” oder auch “Bienen brauchen Blumen”. Die Botschaft entseht aber erst durch das kleine Plakat unten “Stopp ! Schluss mit den chemischen Unkrautvernichtern”. Und es ist selbstverständlich eine Botschaft an die ELTERN und weniger an die Kinder. Ich glaube auch, dass man, wenn es ein Einzelphänomen wäre, darüber hinweg sehen könnte. Es reiht sich einfach in die Reihe der Frames ein, weil es impliziert, die chemischen Unkrautvernichter (Glyphosat ist der zentrale Feind bei allen Kampagnen) wären der wichtigste Punkt, der dem Erreichen der im oberen Bildteil geäußerten positiven Wünsche entgegen steht. Zudem ist es eine Erkenntnis aus der Religionsforschung, dass alles was bis zum 6. Lebensjahr gelernt wird, die späteren Denkmuster entscheidend prägt. Das sogenannte religiöse Zentrum im Gehirn wird in diesem Altersabschnitt angelegt. Genau auch deshalb stürzen sich alle Religionen auf einen frühestmöglichen Start der Einflußnahme über konfessionell geprägte Kinderbetreuung.
    Also ganz zufällig und ohne Absicht ist die Bildgestaltung eben nicht so wie sie sich in dem Beispiel präsentiert.

    • Reinhard Seevers sagt

      Grundsätzlich würde ich ihnen zustimmen. In diesem Fall aber nicht.
      1. Ist nicht das ganze Bild dargestellt, so dass nicht die Verhältnisse der Bildanteile wahrgenommen werden können. 2. Ist die Botschaft nur dann eindeutig zuzuordnen, wenn man es so will….es gibt genügend Bereiche, in denen eben chemische Unkrautvernichter eingesetzt werden, nicht nur in der Landwirtschaft.
      Wir sind hier so was von in der Blase gefangen, dass wir auch noch so kleine Signale als große Gefahren wahrnehmen, fast so wie die Verschwörungsmystiker, die die Anschrift von Biontech bereits als Signal zum Geldverdienen auserkoren hatten….
      Im Geräuschebuch “Feuerwehr” ist ein Fahrzeug von Mercedes abgebildet: Hat Mercedes das Buch gesponsert, um seine Produkte zu platzieren, uns zu manipulieren? Jaaaa, neee, is klar.

      • Thomas Apfel sagt

        Über Mercedes gibt es keine Diskussion wie über die Landwirtschaft. Und um Produktplazierung gehts im Beispiel dieses Beitrages schon garnicht. Das Bild zeigt einfach den Kontext, in dem “Lehrende und Belehrende” schwimmen. Das mit der Anschift von BioTec ist einfach witzig – auch nicht mehr und nicht weniger. Die (falsche) Verbindung von “Bienensterben” und Herbiziden ist in den o.g. Kreisen gesetzt und findet sich in dem Bild definitiv wieder. Ich weiss garnicht weshalb Sie das so vehement entschärfen wollen ? Im Gesamtkontext der Diskussion Gesellschaft und Landwirtschaft ist das natürlich Pilepalle, gehört aber aus meiner Sicht definitiv dorthin. Mit Blase hat das mal garnichts zu tun !

      • Edakteur sagt

        @R.Seevers:
        hatte mal in den 80er Jahren das “Vergnügen” im Bahnhof Hanover-Hainholz die Folgen des bei der Gleisentkrautung verwendeten Totalherbizids 2,4,5-T per Bodensanierung umweltrelevant sanieren zu müssen…
        Das dauerte 10 Jahre und ging nur über Ultrafiltration. Soweit zu den Folgen der Herbizide.
        Aufgefallen ist das übrigens nur deshalb, weil in der naheliegenden Kleingartenanlage reihenweise das dort gepflanzte Gemüse verdorrte.

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          2,4,5-T wirkt ähnlichwie das pflanzliche Wachstumshormon Auxin. Es löst übermäßiges Wachstum aus, was rasch zum Absterben der Pflanze führt.

          Die Nachwirkungszeit im Boden nach dem Ausbringen von 1,5 kg 2,4,5-T pro Hektar wird mit etwa 2 Monaten angegeben. 2,4,5-T war als nicht bienengefährlich eingestuft. Die LC50 für Regenbogenforellen wurde für einen 2,4,5-T-Ester mit 12 mg im 24-Stunden-Test ermittelt.

          Wie viel die Bahn von dem Mittel je Ha ausgebracht wurde wissen wir nicht. Der Flurfunk sprach damals von eine Mischung, die auch “wirkt”

  5. fingerphilosoph sagt

    Sach bloß, dein Enkel kann mit 18 Monaten noch nicht lesen? Das hätte ich jetzt nicht erwartet. 🙂

    • Bauer Willi sagt

      Doch, er kann lesen. Aber die Eltern haben ihm zuerst Mandarin beigebracht und das Buch ist ja in Deutsch…. 🙂
      Ich bringe ihm jetzt noch Russisch bei. Mit Mandarin und Russisch ist er dann für sein späteres Leben als Erwachsener bestens aufgestellt.

      • Paulus sagt

        Und als Dreijähriger bekommt er jeden Morgen eine von der Oma gebügelte Financial Times und eine FAZ auf den Tisch. Anschließend klimpert er zur Erbauung seiner Großeltern das Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky. Genau so stelle ich mir das glückliche Leben eines bäuerlichen Statthalters heutzutage vor. Sowas wie Treckerfahren ist doch von Vorgestern, dafür hat selbst der Opa schon seine Leute.
        Auf eines gestatte ich mir hinzuweisen: Die Chinesen und die Russen sprechen Englisch – eigentlich schade um die vergeudete Mühe.

        • Bauer Willi sagt

          Ne, Financial Times und FAZ ist megaout. TAZ muss er lesen und Heavy Metal hören.

          Chinesen sprechen Mandarin und Russen sprechen russisch…

          Aber ich merke schon, es wird Zeit, diesen Blog einzustellen.

      • Kauterwesch und polnisch rückwärts fehlt noch.

        Der Opa ist ja für das heimische Dialekt verantwortlich!

        😉

  6. Reinhard Seevers sagt

    Vielleicht sollte Bauer Willi mal das vollständige Bild aus dem Buch darstellen, damit man sehen kann, worüber sich die Gemeinde hier echauffiert….
    Wenn man die durchweg positiven Bewertungen bei Amazon ansieht, dann wird einem eigentlich klar, dass es nicht um Bauernhasser geht, nicht um Indoktrination. Es geht schlicht um die Wahrnehmung von Geräuschen aus dem Alltag. Und die Geräuschbuchreihe ist eine sehr erfolgreiche, seit Jahren.
    Man kann sich auch etwas einreden oder gar einem Verschwörungsmythos unterliegen, wie es scheint.

    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Sie wissen aber schon, dass man Bewertungen bei AMAZON nicht als die bare Münze annehmen sollte. – Schlau, wer selbst kritisch zu denken vermag.

      Und ich bin überzeugter AMAZON-Kunde, nebenbei bemerkt.

    • Obstbäuerin sagt

      Ich kann da nur sehen, mit dem framen kann man nicht früh genug anfangen. Vom Bilderbuch über den Schulunterricht bis zum Studium werden unsere Kinder so verbildet, dass kaum noch Zusammenhänge erkannt werden. Diese Erfahrung habe ich gerade mit einer Befragung von Studenten der Uni Göttingen gemacht. Da ging es um Pestizide und Glyphosat. Sollte man doch meinen an einer landwirtschaftlichen Fakultät wird der Begriff Pflanzenschutz verwendet aber weit gefehlt. Schon die Fragen sind dermaßen verframt, dass einem das kalte Grausen kommt. Wie bei dem Kinderbuch übrigens auch.

    • Ich finde Erzieher im öffentlichen Dienst haben neuteal zu sein, übrigens
      Pädagogen
      wie sich die Lehrer an unseren Schulen nennen, auch!

  7. F. Meyer-Hamme sagt

    Wer ist der Autor? Was ist seine/ihre Motivation?
    Egal, von FAZ bis TAZ und auch Sach- und Kinderbücher können viele Schreiberlinge ihre persönliche Meinung nicht heraushalten. Dabei sind Sie sich dessen wahrscheinlich nicht mal mehr bewusst. Es gibt Dinge, die so oft wiederholt worden sind, dass sie als gemeingültig, als wahr gelten. Man empfindet sie dann als Wahrheit und somit nicht als Meinung. Dazu trägt wohl maßgeblich die Blase bei, in der sich ein (fast) jeder von uns befindet.
    Immer öfter fallen einem “Fakten Checks” auf, die entlarven können. Benötigen wir eine unabhängige Qualitätskontrolle und ein Gütesiegel für offizielle Medien und Bücher?

  8. Piet van Veghel sagt

    Kinder werden schon seither instrumentalisiert. Hitler hatte seine Hitlerjugend, in der DDR hatte man die Freie Deutsche Jugend und Mao Zedung hatte seine Rote Armee, die seinen Großen Sprung Vorwärts beflügelte: Millionen Chinezen starben den Hungertod. Dafür haben wir Jetzt Fridays For Future und The Green Deal vorwärts.

  9. Ferkelhebamme sagt

    Man beachte den Hinweis:
    „Produktsicherheit
    Für dieses Produkt gibt es folgende zusätzliche Sicherheitshinweise
    Achtung:Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Benutzung unter Aufsicht von Erwachsenen“
    Das sagt doch alles. Tausch das um, das ist nichts für kleine Kinder! 😉

  10. bauerhans sagt

    da will jemand den opa ärgern,der mal für eine pflanzenschutzfirma gearbeitet hatte.
    (das ist jetzt meine spontane antwort)

    • Paulus sagt

      Bauerhans, um den Opa zu ärgern reichen auch zwei Sätze auf diesem Blog. Da bekommt man auch gleich die passende Antwort – das war es auch schon und damit können wir alle umgehen.
      Ich halte es zumindest für unsensibel, ein solches Kinderbuch zu verschenken. Wenn wir anderen Kindern etwas geschenkt haben, egal ob zum Geburtstag, zu Weihnachten oder sonstigen Anlässen, geschah das ausschließlich “immer” nach Absprache mit den Eltern.
      @Ferkelhebamme, nimm mal einem Kind ein Weihnachtsgeschenk weg. Die Argumente die du vorbringst möchte ich hören. Ok, meine pädagogischen Fähigkeiten halten sich zugegeben sehr in Grenzen.

      • Ferkelhebamme sagt

        Ganz einfach: „Du warst nicht artig, hat das Christkind wieder mitgenommen.“ Und es ergeben sich ungeahnte erzieherische Möglichkeiten in der Zukunft.
        Wenn ihr nicht bald mehr Schweinefleisch kauft, werde ich Erzieherin.

        • firedragon sagt

          Ferkelhebamme,
          falls das mit der Erzieherin eine Drohung gewesen sein soll … nichts Besseres könnte den KiTa’s dieser Welt passieren 🙂

  11. Karl Timme sagt

    Die Umerziehung eines Volks muß schon in der Kindheit beginnen, damit sie Nachhaltig ist.
    Die hier gesetzten Eckpunkte lassen sich später nicht mehr Problemlos ändern.
    So geht Interessenvertretung.

  12. unkomplizierter Wurzelwicht sagt

    Ich kann bei solchen “Kinderbüchern” nur noch den Kopf schütteln. – Die Sinne eines gerade in diesem Alter wissbegierig aufnahmefähigen Kleinkindes zu schärfen, das kann man wahrlich auf eine sehr viel schönere Art und Weise tun (Instrumente, Musik, Kinderlinder z.B. für’s Gehör).

    Unser Enkel singt die Weihnachtsbäckerei mittlerweile fehlerfrei und kreist dabei lustig mit den Hüften, hüpft fröhlich tanzend umher; die (Glaubens)Frage, ob das in der heimischen Backstube verwandte Mehl mit PSM belastet sein könnte, tangiert ihn wahrlich überhaupt nicht, und zugegebenermaßen uns Großeltern auch nicht, wenn wir mit dem süßen Knirps am Bildschirm einfach nur Spass haben. 🙂 Er hat zusammen mit seinem Papa die schönsten und besten Weihnachtsplätzchen ever gebacken, bebildert mit eifrig roten Pausebäckchen und das war für uns Advent, Weihnachten!

    Zielt man jetzt schon darauf ab, unseren Kleinsten die Kindheit zu rauben!? Eine kranke Gefühlswelt, in die sie da hineinwachsen sollen.

    Baustelle, Schlepper, Tiere, Zoo, der Planet Erde und alles was dazugehört, wird dabei bei uns in wunderschönen Farben und kindgerechten Texten auch thematisiert – die Nepper, Schlepper, Bauernfänger lassen wir dabei aber bewusst außen vor u. das hoffentlich noch sehr lange!!!

    Glücklicherweise gibt es sie aber noch immer, die vielen schönen, wunderbar illustrierten Kinderbücher -auch zeitgemäß moderne- die wir schon in unserer Kindheit kennenlernen durften, sich diese “Tradition” bei unseren Kindern, den heutigen Eltern begeistert fortsetzte. LERNEN kann sehr schön sein u. muss kein extrem empfindsames Kindergemüt belasten.

  13. Reinhard Seevers sagt

    Man kann dem Kind doch ganz einfach erklären, dass es Menschen gibt die eine Meinung vertreten, die sie öffentlich äußern und dabei von Polizisten geschützt werden….Demokratie eben, der Schutz von Meinungsfreiheit und Demonstrationsfreiheit….was wäre wohl los, wenn auf den Schildern der Protestierenden stehen würde: “Ausländer raus!”?

    • Bauer Willi sagt

      Ernsthaft? Einem Kind von 18 Monaten? Vielleicht mit fünf, aber da ist das Geräuschebuch uninteressant.

      • Reinhard Seevers sagt

        Zitat: ” Nun kann unser Enkel noch nicht lesen. Aber es könnte ja sein, dass er fragt, was man auf dem Bild sieht. Was würdet ihr ihm antworten?”

        Ernsthaft? Warum sollte ein Kind von 18 Monaten bei einem Geräuschebuch nach dem Inhalt eines Protestplakates fragen?
        Kann es sein, dass hier ein wenig mimimi am Werk ist?😉
        Ist wohl ein Suchbild: Wo könnten die bösen Bauernhasser wohl stecken, na…such, such….

        • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

          Nun, werter Herr Seevers, erinnern Sie nicht noch bei Ihren Kindern, welche Löcher Ihnen Kindern in den Bauch fragen können – ohne Punkt und Komma, den ganzen lieben langen Tag!? In dieser Phase ist unser Enkel gegenwärtig.

          Wir sind immer wieder fasziniert, welchen detailversessenen Blick dabei Kinder zutage fördern, welches feinsinnige Gespür für Recht und Unrecht schon in diesen kleinen Wesen heranreift.

          “Kindermund tut Wahrheit kund” – Ist dieser Spruch Ihnen nicht bekannt!? – Und er trifft zu, sprichwörtlich wie die Faust aufs Auge.

          Unser kleiner Steppke hat mit knapp zweieinhalb Jahren längere Zeit im Zoo bei seinem Lieblingstier, den Elefanten, nur schweigend dagestanden u. schließlich seine Eltern gefragt, ob das eine Tier krank sei. – Schlau beobachtet: War eine alte Zirkus-Elefantendame, die dort jetzt ihr Gnadenbrot erhält. Man sieht dieser ihr Lebensschicksal schlichtweg an. Bilderbuchwelt meets Kinderalltagsabenteuer.

          Die Sinne unserer Kleinsten werden Tag um Tag mehr und mehr geschärft, sie laufen wahrlich nicht als bloße Traumtänzer durch’s Leben. Warum diesen Prozess gewaltsam negativ behaften!? – Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis – bei fremden Kindern nicht und bei den eigenen schon gar nicht…

          • Reinhard Seevers sagt

            Mich davor warnen, Amazon nicht so ganz ernst zu nehmen und lieber selber zu denken und dann die Enkelkinder als Argument vorschieben, sie schützen zu müssen. Vor was, vor dem späteren selber Denken?
            Ich habe drei Kinder groß gezogen und alle zum Abitur begleitet, zum selber Denken. Da muss man sich so einen Unsinn über die Kleinigkeit eines klitzekleinen Plakates, das angeblich irgendeine Indoktination auslösen soll echt nicht antun. Da steht nichts von Bauern, nichts von Pestiziden, nichts von Landwirtschaft, lediglich Schluss mit chemischen Unkrautvernichtern….damit kann das Kleinkind in der Stadt auch seinen Opa in der Kleingarten – Kolonie ansprechen, oder der Junge seinen Vater, der mit der Rückenspritze die Hofeinfahrt freispritzt….Augenroll.

            • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

              …aber aber, lieber Herr Seevers, als wüssten wir das aus leidvoller Erfahrung nicht besser.

              Wer ist hier der Träumer!?

              (Warum) braucht ein geistig vollkommen unverdorbenes Kleinkind solche Plakate überhaupt!? – Bei unserer Tochter fielen diese durch die “elterliche Vorabzensur”. – Bei der Berufsgruppe der Lehrer sicherlich nicht. 😉 (Ich weiß, jetzt bin ich frech!)

              • Reinhard Seevers sagt

                Argumentum ad hominem…Wurzelwicht….die Mutter kommt ebenfalls vom Hof. Und nuuu, Vorurteilskiste voll?

                • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

                  Unsere Tochter steht heute noch selbstbewusst im Ärztekollegenkreis in Liebe zu ihren Eltern und dem elterlichen Hof, sehr selbstbewusst kritisch zur heutigen Landwirtschaft im Generellen und erntet dafür Respekt, was ist falsch daran!? Bei Naturwissenschaftlern muss man übrigens nicht erst Türen einrennen, um wissensbasierte Diskussionen führen zu wollen.

      • Reinhard Seevers sagt

        In dem Kinderbuch steht ja eben auch nicht “Bauern sind Giftspritzer”….das interpretieren nur einige daraus…..sieh dir das ganze Bild an, dann wird die Lächerlichkeit sichtbar, um die es hier geht.

    • Jochen Böhrer sagt

      Ein sinngemäßes “Die Bauern vergiften Euch und sind Euer Verderben” hat die gleiche abscheuliche Qualität wie “Ausländer raus”

      • Reinhard Seevers sagt

        Ja klar, die Botschaft ist natürlich versteckt, damit der 18 monatige Jüngling es nicht gleich erkennt…es wird lediglich von chemischen Unkrautvernichtern geschrieben, nicht einmal von Pestiziden, wie es sonst von den Ökoindoktrinatoren geschreiben wird. Soll evtl. doch der Opa die versteckte Botschaft entschlüsseln, um sie dem Jüngling realistisch ins Hirn zu hämmern? Was steckt bloß hinter der Botschaft….grübel, grübel.Da muss man mal querdenken, schätze ich.

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Der 18 Monate alte Jüngling wird sich nicht dafür Interessieren, auch das 10 Jährige Mädel wird sich eigentlich nicht dafür interessieren, wenn man bereits im Kleinkinderalter denen einbläut, was die Gesellschaft für Gut und Schlecht in der Landwirtschaft hält, braucht man sich nicht über das Ergebnis verwundern.

          Was glauben sie, wie es einem Vater zu Mute ist, wenn der Sohn vom Gymnasium weinend nach Haue kommt und sagt, er schämt sich wegen mir.

          Warum? Weil ich Landwirtschaft betreibe, war die Antwort!

          Auslöser war die Biologielehrerin. So wird Hass erzeugt!!

          • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

            Unsere Tochter inszenierte an ihrem Gym ein anderes Bauern-Aha-Erlebnis: – Ihr Erdkundelehrer behauptete steif und fest, Mercedes Benz würde keine Schlepper bauen.

            Zur nächsten Unterrichtsstunde kam Sie mit einer prall gefüllten Schultasche, “entwaffnend” voll mit Prospekten von Unimog und MB-Trac, tolle Bilder auf edelstem Material. – Kennen wir Bauern doch, oder nicht!?

            Diesem Thema wurden dann 2 Unterrichtsstunden geopfert, als Resümee stellte unsere Tochter selbstbewusst gegenüber ihrem Lehrer fest, dass sie diesem die anderen Lerninhalte hoffentlich vollumfänglich glauben dürften.
            – Bekam meine Frau beim nächsten Elternsprechtag vorgehalten – sie hat’s schulterzuckend lächelnd unkommentiert gelassen. War fortan nicht der Lieblingslehrer unserer Tochter; ihr Wissen konnte er allerdings nicht “abstrafen”.

            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Wie alt war da ihre Tochter?

              War sie in der Unterstufe, oder in der Oberstufe?
              Da gibt es meiner Meinung nach einen Unterschied.

              • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

                Unterstufe – das hat diesen besagten Herrn derart angepisst, dass er von einem Kind vorgeführt wurde, so massiv, dass er sie am Kaffeeautomaten der Schule absichtlich frontal angerempelt hat, wodurch sich heißer Kakao über Ihr glücklicherweise dickes Sweatshirt ergossen hat. Leider verheimlichte sie uns das sehr lange, weil sie meinte, es nicht beweisen zu können. Waren alleine – heute noch berichtet sie, dieses boshafte Grinsen nie mehr vergessen zu können. Ein ganz armseliger Leuchter, dieser Herr “Pädagoge”, der seinen Beruf vollkommen verfehlt hatte.

          • Reinhard Seevers sagt

            Ich bin als erster Sohn unserer Familie auf dem Gymnasium gewesen….als Bauernsohn. Ich kenne die Sprüche aus eigener Erfahrung. Damals waren die Sprüche aber noch ganz anders, als heute. Der stinkiende Bauernlümmel, der dumme Bauer…usw. mir braucht man das neudeutsche Mobbing nicht erklären, ich habe das am eigenen Leibe erfahren, jahrelang.
            Damals gab es aber nur die Chance, den Kopf einzuziehen und durch die Sache irgendwie durchzukommen.
            Niemand interessierte sich für gemobbte Bauernkinder. Großbauernkinder hatten es da schon etwas einfacher, weil sie sich bereits in bestimmten Kreisen bewegten, die den Lehrern näher standen (Kirchenvorstände, Jäger, Gemeindevorstände etc.) aber als Bauernkind, auf dem Hof ohne WC, ohne Bad….was meinen Sie wie es war die Ärtzekinder zum Geburtstag einzuladen?
            Ich habe mich auch geschämt Bauernkind zu sein, und heute verteidige ich den Stand sogar noch…..bis zu einem bestimmten Grad.

            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Ich selbst habe mich nie geschämt ein Bauernkind zu sein, mich zu beschimpfen hat sich damals niemand getraut.
              In meiner Jugend hat die Bevölkerung noch gewusst, dass die Bauern ihre Lebensmittel erzeugen und die Presse hat damals höchstens kritisiert, dass die Bauern zu wenig PSM verwenden. So war die Zeit damals.

              Übrigens, das WC im Haus hatten wir seit 1949, laut Architekt das erste im Ort. Das Bad 1957, allerdings mit Holzofen, die Zentralheizung mit Warmwasser 1971.
              Habe nicht das Gefühl, dass wir damals hinter dem Mond zuhause waren.

              • Reinhard Seevers sagt

                Na, das ist doch schön…anderen ging es eben anders. WC und Bad ab 1975……Hintern Mond lebende Bauern halt, wie sogar ehem. Bauern anmerken.

                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  Offensichtlich möchten sie immer die “Marktführerschaft” anstreben.

            • Reinhard Seevers sagt

              Die konnte bestimmt selber atmen Inga…es sei denn sie liegt auf der Intensivstation und hat Covid 19. 🤣😁

          • Reinhard Seevers sagt

            Aus der Beschreibung des Carlsen-Verlages:
            …” Kinder ab 2 Jahren können die Bücher problemlos alleine bedienen, bei jüngeren Kindern sollten die Eltern die Soundbuttons drücken, da die Feinmotorik und Kraft der kleinen Finger noch nicht ausreicht.”

    • firedragon sagt

      Was würdet Ihr antworten ? Herrn Seevers Antwort zu dieser Frage ist absolut korrekt.
      Und es ist möglich, einem 18 Monate alten Kind das auch so zu vermitteln, falls es tatsächlich fragen sollte. Falls es bis 5Jahre nicht fragen sollte und man ist der Meinung, erst ab diesem Alter verstehen Kinder, ist dieses Buch ja dann sowieso uninteressant.
      Ansonsten würde ich mich bauerhans’ Kommentar anschließen – Ziel erreicht: “Opa” regt sich auf.
      Wegen sowas das Herz belasten … ist es das wert ?

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Auf dem obersten Bild befindet sich ein Schild

      STOPP!

      Schluss mit chemischen Unkrautvernichtern.

      Bienen brauchen Blumen

      Das ist doch eindeutig wo die Reise hingeht.

      Bauernkinder bekommen dann in der Schule ihr “Fett” ab. Hier wird der Grundstein für die Aufgabe der Betreibe gelegt.

      • Ja, sollte man meinen…

        Wenn ein kleines Kind ein Buch von der Polizei und ihren Geräuschen geschenkt bekommt, dann nicht mit Bildern von Demos,

        sondern von der eigentlichen Aufgabe der Polizei
        Nämlich der Beschützer für Recht und Ordnung.

        Die Demonstration um Bienchen und Blümchen ist zu ablenkend.

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