13 Kommentare

  1. Frajo Hoffmann sagt

    Man müßte die Bürokraten von Brüssel alle auf einen LKW zusammen pferchen und 3 Tage ohne Wasser und Futter durch die Gegend karren, vielleicht würde sich dann mal was ändern.

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  2. Ann Kruttschnitt sagt

    Ich suche einen Metzger, der hier zu uns ins Tauberland direkt auf dem Hof ein Rind schachtet und alles verarbeitet, was möglich ist.

  3. Michael sagt

    Als Züchter von, vom Aussterben bedrohten Bunten Bentheimern in Freilandhaltung,
    ärgere ich mich schon lange über die EU Technokraten.
    Ihnen ist es zu verdanken, dass es heutzutage kaum noch Metzger gibt, die selber Schlachten! Das Motto lautet aber: “Erhalten durch Aufessen!”
    Die stressfreie Schlachtung ohne lange Transportwege ist das logische Ende nach einem tiergerechten Schweineleben.
    Schon die artgerechte Haltung ist etwas teurer als die konventionelle Haltung. Da spielen die höheren Schlachtkosten dann auch keine Rolle mehr.
    Gott sei Dank gibt es immer weniger “Wasserfleischesser”.
    Leute: Weniger oft, dafür Qualität!

    • bauerhans sagt

      metzger will keiner mehr,weils verdammt viel arbeit ist!
      was an fetten bentheimern so dolle ist,hab ich noch nie verstanden.
      mein schlachthof will muskelfleich,nur muskelfleisch.

      • Brötchen sagt

        Bauerhans, bezüglich der Fettquali ist das ein riesiger unterschied muss man aber lieben. Ich kann den Herrn Meyer in Apen empfehlen, der macht tollen Schinken, ist aber nicht ganz billig. Der günstigste 160 Euro das kg. Kann man sich auch ansehen.

  4. Friedrich sagt

    Wir haben viele Jahre mit dem Hausschlachter bei uns auf dem Hof oder beim Hausschlachter zu Hause geschlachtet. Für ein 120 kg Schwein sind Gesamtkosten mit dem
    eigenen Schwein von rd. 500 Euro angefallen. Das Fleisch war dann in Dosen, Därmen oder
    zugeschnitten für die Gefrierbeutel. Wenn ich die Menge Fleisch im Schlachterladen kaufen müßte , wären über 1.000 Euro fällig. Erheblich mehr , wenn ich nur Schinken, Kassler,Mettwurst, also edlere Teile esse. Auch heute kann man mit fast ohne Arbeit diesen
    Vorteil nutzen, aber wer will denn die 30% vom Schwein essen , die wir jetzt nach China exportieren ? Deshalb ist die Exportdiskussion wirklich daneben ,da sonst noch mehr vom Tier entsorgt werden müßte. Auch die Diskussion um Veganer oder Vegetarier brauchen wir nicht zu führen. Das sind immer um die 4% mit wechselnden Personen.
    Das können auch nur Leute machen, die sehr gut über Ernährung informiert sind. Hier
    ist immer die Gefahr der Mangelernährung , gerade auch bei Kindern , Jugendlichen und älteren Personen. An erster Stelle steht hier Eisenmangel. Das ganze ist jedenfalls nicht zu unterschätzen.– Leider hat der Gesetzgeber mit vielen Vorschriften und Gesetzen die Hausschlachtung erschwert. So ist ein wichtiger Kulturwert auf dem Lande gestört worden. Schlachtefeste waren immer tolle Zusammenkünfte und haben das menschliche Miteinander gefördert.

  5. Sabine sagt

    Also, für alle die dem jährlichen Schlachtfest in der Nachbarschaft nachtrauern. Es gibt da inzwischen Selbsthilfe-Gruppen. Oft sind da auch Metzger dabei, die ihr Wissen gerne weitergeben. Über Kleintierzuchtvereine und Lehrhöfe kann man einen Schlachtschein erwerben, auf Youtube gibt es immer mehr Videos rund um das Thema und es tauchen immer mehr Bücher auf, die sich dem Thema wursten, räuchern etc. widmen und der Fachhandel stellt sich wohl auch inzwischen auf den ambitionierten Hobby-Metzger ein. Noch nie so viele Angebot für Rupfmaschinen und Zerlegemesser-Sets gesehen wie in diesem Jahr. Viele vermissen offensichtlich Wellfleisch und Co. in Herbst oder können den polnischen Hafermastgänsen aus dem Supermarkt einfach nichts abgewinnen.

  6. bauerhans sagt

    hier hatte einer auf einem hof eine schlachterei eingerichtet.
    sonntag abend wurden 1 bis 2 schweine gebracht,die montag geschlachtet und freitag,samstag verwurstet wurden.
    das vetamt kam dahinter,dass der das gewerblich machte und der laden wurde geschlossen.

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