Methan entsteht natürlicherweise in Böden, Feuchtgebieten und im Grundwasser. Es ist Teil des natürlichen Kohlenstoffkreislaufs. Bisher gibt es kaum Daten darüber, welche Mengen dieses Methans aus dem Grundwasser an die Oberfläche gelangen. Mit einer hochpräzisen Radiokohlenstoff-Methode konnten die Forschenden erstmals zeigen, dass Mikroben im Grundwasser als natürlicher Methanfilter wirken.
Die Menge an Methan, die von Mikroben abgebaut wird, ist enorm. Zitat: „Die Forschenden schätzen, dass methanoxidierende Mikroben jährlich zwischen 167 und 778 Teragramm Methan abbauen – rund zwei Drittel der global im Grundwasser produzierten Menge. 1 Teragramm sind eine Million Tonnen. “ Kannten Sie die Maßeinheit „Teragramm“ vorher schon? Ich nicht.
Was mich ein wenig wundert: Es ist bekannt, dass Bakterien auch unter anaeroben (sauerstofffreien) Bedingungen Methan im Meer abbauen können. Das kann man hier nachlesen:
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Was es mit der Bedeutung von Methan in der Landwirtschaft auf sich hat, kann man hier nachlesen:
Anders als bei fossilem Methan aus Permafrost oder ähnlichen Quellen handelt es sich beim Methan aus Tieren (Nutz- und Wildtiere) um einen Kreislauf. Vereinfacht gesagt: es kann nur so viel Methan ausgeschieden werden, wie vorher im Futter eingebunden war.
Kleiner Hinweis: Dies ist nicht der erste Artikel über Methan in diesem Blog. Geben Sie einfach oben rechts – dort wo die Lupe ist – das Wort „Methan“ ein. Es gibt dort sehr viel weitere Informationen.


Dies ist von vorgestern und etwas länger.
Dänemark hat wohl den „Futtermittelzusatz“ Bovaer für Bauern mit mehr als 50 Milchkühen verpflichtend gemacht – und das tut den Tieren offensichtlich gar nicht gut.
https://sciencefiles.org/2025/11/07/top-agrar-wenn-kuehe-zusammenbrechen-bovaer-sicherer-futterzusatz-gar-nicht-sicher/
Der Artikel beschreibt ausfürhlich und mit vielen Links zu Artikeln und Studien, daß offensichtlich die Sicherheitsaspekte kaum untersucht worden sind (ganz abgesehen davon, daß es keinen irgendwie sinnvollen Effekt gibt).
Heute am 9.11.25 erschien bei Tichy’s Einblick:
https://youtu.be/iwMBf-sLjyI?si=5bm-LKeobur3cL-H
Bei Wolf und Methan zählt kein Tierwohl mehr:
https://www.youtube.com/watch?v=0Lv0Rj_tubM
In aktuellen Reportagen
kommt immer wieder dieser unvermeidliche Satz:
… und die Landwirtschaft ist verantworlich für 1 / x tel der Treibhausgase.
Je nach Lust und Laune wird mal ein Siebtel, ein Fünftel oder auch mal ein Drittel
oder was auch immer eingesetzt.
Es sind immer ungerade Zahlen, weil das offenbar schräger klingt.
Wenn das stimmen sollte müssten dicke Öl Pipelines direkt auf die Bauernhöfe führen.
Diese Zahlen werden nie erläutert,
sondern nur so in den Raum geworfen.
Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun.
Es wird gewiss vom Reporter in diesem Moment frei erfunden,
und niemand der Verantwortlichen fordert dafür jemals eine Recherche.
Eventuell wird dies auch aus dem CO2 gerodeter Regenwälder abgeleitet.
Aber was auf dieser Welt verhindert das Abbrennen von Regenwäldern wirklich?
Natürlich eine leistungsfähige Landwirtschaft auf nicht Regenwald Standorten!
Alle anderen Regenwald Schutz Aktivitäten verlaufen sicher im Sand.
Tatsächlich setzt die Landwirtschaft,
im Gegensatz zu nahezu allen anderen Wirtschaftsformen
in der Summe gar keine Treibhausgase frei.
Landwirtschaft kann so viel Sonnenenergie
einfangen, dass die Energiebilanz positiv wird.
Von allen Aktivitäten kann dies ansonsten nur noch
von Windenergie und Photovoltaic behauptet werden,
die aber nur Strom produzieren.
Nur die Landwirtschaft filtert CO2 direkt aus der Luft.
Das eingefangene CO2 übertrifft dabei alle freigesetzten Treibhausgase
wie etwa Methan, Lachgas, CO2 aus Erdgas im Kunstdünger und verbranntes Agrardiesel.
Die Landwirtschaft (über)kompensiert ohne fremde Hilfe alle Emissionen,
aber nur der Landwirtschaft wird offenbar untersagt dies für sich anzurechnen.
Wahrscheinlich aus Neid.
So einen Effekt hätten heute sehr viele Unternehmen gerne,
um sich als Weltenretter darzustellen.
Würden sich alle Wirtschaftsformen so wie die Landwirtschaft verhalten
gäbe es kein Klimaproblem.
Zitat:
Vereinfacht gesagt: es kann nur so viel Methan ausgeschieden werden, wie vorher im Futter eingebunden war
Die Ausssage scheint mir falsch zu sein.
Soweit ich das verstehe – gerne bitte korrigieren – ist im Futter Kohlenstoff eingebunden. Wohl eher selten bis gar nicht solcher aus Methan. Und im Rahmen der „kuhlichen“ Verdauung wird vom Kohlenstoff im Futter ein Teil zu Methan. Egal ob der vorher als Methan vorhanden war oder nicht.
„Die tatsächliche Menge an Methan, die von einem einzelnen Grashalm freigesetzt wird, würde sich nicht ändern, wenn man ihn einfach verrotten ließe oder wenn er von einer Kuh gefressen und dann von den Bakterien in ihrem Darm verdaut würde.“ …
Gras kann unter aeroben oder anaeroben Bedingungen abgebaut werden da sollte es einen Unterschied bezüglich Methan geben.
Gras unter anaeroben Bedingungen sehe ich eher als Konservierung (Grassilage).
entscheidend ist was hinten raus kommt
Grassilage geht in den Wiederkäuermagen daraus wird Nahrung für die Tiere aufgeschlossen dabei entsteht Methan dieses geht sofern nicht anders genutzt wie z.B in Biogasanlagen in den Kreislauf und wird nach ca 12 Jahren umgewandelt in Wasser und Kohlendioxid. Ein anderer Weg zum Grasabbau auf der Bodenoberfläche oder mit Einarbeitung ist aerob bei diesem entstehen diese Methan Mengen nicht.
anaerob oder aerob das ist nicht nur in der Landwirtschaft von Bedeutung. Bsp: Kompost aus Rasenschnitt nass verdichtet (Anaerob) müffelt irgendwann, dünn locker verteilt gut für den Boden.
Noch extremer Gras unter anaeroben Bedingungen im Moor, es entsteht Methan. Man könnte auch sagen Ziel der Befürworter von Wiedervernässung ist ein Methan Endlager zu errichten.
Moin
„entscheidend ist was hinten raus kommt“
Ach so, und Kühe rülpsen aus dem Ar.. äh Hintern.
Nö was hinten raus kommt bezieht sich nicht auf den Hintern des Tieres sondern das Ergebnis
Das Ergebnis ist Milch, Fleisch und noch weitere Rohstoffe. Alles andere ist vernachlässigbar bzw. aufgrund des outputs zu tolerieren. Soviel Effiziens schafft nur das „System Kuh“.
Die Panik nimmt kein Ende. Das wird mit Desinformation und vielen Nebenkriegsschauplätzen erreicht um die Gesellschaft in Angst zu versetzen. Statt die Bevölkerung zu Einen kommt genau das Gegenteil von der Politik. Dazu kommt mit einer Fülle von Gesetzen die Einschränkung der Meinungsfreiheit um noch einige Zeit an der Macht zu bleiben und die Annehmlichkeiten des Daseins zu genießen. Dieses Dasein zu genießen könnte man noch länger erreichen in dem man eine 180 Gradwende vollziehen würde und so den Wohlstand der Bürger sichern könnte. Dazu fehlt aber das Wissen und die Kompetenz , sowie die Größe sich Fachleuten zu bedienen. Was sagte neulich ein Wirtschaftsführer : „Die Titanic ist schon auf dem Eisberg , aber im Ballsaal spielt noch die Kapelle und es wird kräftig getanzt“. Kleines Beispiel vom Stahlgipfel : Der Weltmarktpreis für Stahl liegt bei 400 – 500 Euro/to und wir meinen hier für 1000 Euro/to Stahl mit Wasserstoff produzieren zu wollen. Realismus war gestern ! Bedenke das Ende !
Max Giermann als Klaus Kinski in einer Titanic-Parodie, als er den Offizier anschreit: …Wir sinken, wir sinken…dann sinken wir halt!“✊
Heute Regionalprawda: Eder Ziegelwerk Freital schließt. Traditionsbetrieb mit 800 jähriger Geschichte. Schwamm drüber. Alles für die Ukraine in der NAhTOd.
„Traditionsbetrieb mit 800 jähriger Geschichte“ …Blödsinn! https://www.ziegel-eder.de/ueber-eder/unternehmen
Beispiel vom Stahlgipfel : Der Weltmarktpreis für Stahl liegt bei 400 – 500 Euro/to und wir meinen hier für 1000 Euro/to Stahl mit Wasserstoff produzieren zu wollen. Realismus war gestern ! Bedenke das Ende !
Aber sieh doch: der Strom ist da und MUSS genutzt werden.
Egal wie.
Das ist wie Omma ihr schimmliges Brot.
Das wird aufgegessen, damit das frische genug Zeit hat, hart zu werden.
Oder Grassilage 4. Schnitt.
Das kostet frei Maul das doppelte wie Kraftfutter.
-Aber die Struktur!
Welche Struktur?
-Der Lehrling muß was zu tun haben!
Eine klare Lüge um sein Verhalten zu rechtfertigen.
Forschung ist gut.
Aber nicht jede Forschung muß eine praktische Anwendung zur Folge haben.
Grüße
Nicolai
@L
Was soll das für eine Gesellschaft sein, die „geeint“ wurde? Grotesk!
Wo ist hier in D. die Meinungsfreiheit eingeschränkt? Oder meinen Sie vielleicht die juristische Verfolgung von Hasskommentaren und ehrverletzenden Beiträgen?
Eine 180°-Wendung wobei? Beim Zuschuss zu den Rentenkassen? Bei der ldw. Förderung? Beim Ausbau des Solidaritätssystems? Beim staatlichen Pampern der übrigen Sozialkassen?
Da wo der Stahl für 400 bis 500 €/t hergestellt wird, liegen die Renten im Mittel bei 120€ und die Löhne bei durchschnittlich 300€. Wollen wir dahin?
Das sind wieder einmal viele Phrasen.
Kemet, die Frage ist doch nicht, ob wir dahin wollen. Die anderen SIND da und produzieren und exportieren. Will denn der LINKE seine Waren vom Steuerzahler dauersubventioniert haben, oder wird er die Waren aus den gehassten anderen Ländern importieren? Kann es sein dass der Kemet etwas wirr ist?
„Da wo der Stahl für 400 bis 500 €/t hergestellt wird, liegen die Renten im Mittel bei 120€ und die Löhne bei durchschnittlich 300€. Wollen wir dahin?
Das sind wieder einmal viele Phrasen.“
Kleine Erklärung: https://www.youtube.com/watch?v=SYGyiExLWG8&t=6s
Wann begreift der RECHTE endlich, dass man die Habenichtse zwar lange wie Müll behandeln kann, diese dann aber irgendwann zuschlagen? Gäbe es in diesem Land eine Linke, die den Namen verdient, würden wir als Gesellschaft gemütlich diskutieren, wie viele Jahrzehnte wir mal mehr konsumieren als zu exportieren, Die gewonnene Freizeit ließe sich fürs Nachdenken über angepasste gesellschaftliche Entwicklungsziele verwenden. Da es keine Linke gibt, findet eine präzise Problemanalyse der Misere eben nicht statt und es kommt zwangsläufig zum Showdown mit (siehe USA, England) massiven Eingriffen in die persönliche Freiheit Protest zu äußern (Schritt 1) und später natürlich Bürgerkrieg. Ganz normale Zerfallserscheinungen eines Repressionsapparates, der bisc dahin auch noch die letzte Tarnung abgelegt haben wird: https://publikumskonferenz.de/blog/multimillionaer-merz-kriegskanzler-der-geldaristokratie/
Stadtmensch, ich stimme dir weitgehend zu, leider ist die Richtungsdiskussion aufgrund linker Ideologie eine solche geworden. Eigentlich ist es eine Oben-Unten Diskussion, welche durch die Kapital Agglomeration und deren Verquickung mit der politischen Klasse entstanden ist, und uns effektiv spaltet.
Es ändert aber nichts mit der aktuell praktizierten globalen Ökonomie und deren Gesetzmäßigkeiten. Es hilft nunmal nichts, die deutsche Stahlindustrie derart mit Steuergeld zu pampern, wenn es ökonomisch sinnlos ist.
Es ist meiner Meinung nach keine „linke Ideologie“, den Strukturwandel, den es ja ständig gibt, sozioökonomisch zu begleiten zu moderieren. Bei der Steinkohle im Ruhrpott hätte man ja auch so verfahren können wie Maggy Thatcher und hätte sich einen Haufen Folgeprobleme eingefangen.
China zum Beispiel pampert „seine“ systemrelvanten Unternehmen ohne Ende, weil es andes auch gar nicht geht. Noch nie ging. Auch im Westen nicht. Der Markt kann nix. Das ändert sich evtl. gerade, weil Superreiche (USA) den Staat gekapert haben. In China hat die ganze Selbslegitimation der Herrscherkaste wenigstens noch den Anschein, für Belange der Allgemeinheit zu einzutreten, statt für Ewigleben, Bunkerinseln, Marsbesiedlung, Flugtaxis, Weltraumwaffen. Die kommen aber auch nicht aus der westlichen Tradition des ewigen Krieges Aller gegen alle.
So, wo waren wir? Aja, Methan….
Es hilft nunmal nichts, die deutsche Stahlindustrie derart mit Steuergeld zu pampern, wenn es ökonomisch sinnlos ist.
Wieso Steuergeld?
Im Sondervermögen ist doch genug.
Und der KTF, da auch.
Wir sollten was wiederkriegen; aber anschreiben ist doch gut, oder?
Vielleicht hat die KdF-Bank ja auch noch was.
Grüße
Nicolai
Die Zinsen des „Vermögens“ fallen vom Himmel oder wie? 🥳
@RS
Die Frage ist doch, warum können die anderen zu solchen Preisen exportieren. Eine Antwort ist schnell gegeben. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit in China liegt bei 2180 Std. Urlaubsanspruch besteht, wenn jemand durchgehend 10 Jahre gearbeitet hat mit 5 bezahlten Urlaubstagen im Jahr. Selbst in Europa sind wir bei der Arbeitszeit wieder Spitze. 1350 Std. kommen da im Jahr zusammen. In Lettland/Estland/Litauen arbeitet man ca: 1870 Std. Der Pole bringt es auf 2030 Std. Der deutsche Arbeitnehmer ist ganz offensichtlich arbeitsscheu und damit zu teuer.
@kemetbauer
Warum zitierst Du aus meiner Lehrzeit in der Landwirtschaft?
@NA
Arbeitszeittechnisch bin ich ein Pole.
Entwicklung de Jahresarbeitszeit in D:
ca. 1870 3.284
ca. 1920 ca. 2.500–3.000
1950 ca. 2.300
1975 ca. 1.870
2017 1.354
Ich hatte von 1999 bis 2021 ein 50h Woche. Seitdem 37h. Alles freiwillig natürlich. Das ganze Geld nützt mir nix, denn ich habe weder Zeit noch Lust zum Konsumieren und Verbrauchen. Wenn ich mir vorstelle, dass dieses trostlose Leben (Rohstoffe fremdbestimmt zu Müll verarbeiten) jetzt wieder als Wohlstandsverheißung wie eine Möhre vor die Mäuler gehängt wird, tendiere ich eher zu „Mangelwirtschaft“ aka Gemeinwohlökonomie, die sich am Bedarf orientiert. Damit kenne ich mich aus. Da stellt sich sowas wie Zufriedenheit ein: keine Herren, keine Sklaven, ein Ziel – ein Unding in diesem Land, über sowas zu reden. Macht mal weiter mit eurem K(r)ampf. Ich bin raus 😉
„Das ganze Geld nützt mir nix, denn ich habe weder Zeit noch Lust zum Konsumieren und Verbrauchen.“
Schau, evtl. haben 8 Milliarden Andere eben eine andere Einstellung, weshalb sich schlicht etwas drehen muss? Könnte ja sein, oder? 😀
„Die Frage ist doch, warum können die anderen zu solchen Preisen exportieren.“
Ist das eine ernsthafte Frage?😯
Off topic – Frage:
Was ist mit Werner Schwarz in Schläfrig-Hohlstein?
Die Grasswurzler um B.W. Waren doch immer nah dran an dem!?
@AKF
Der MP sieht seine Felle schwimmen. Er möchte jünger und weiblicher in die kommende Landtagswahl gehen. Dabei ist es wohl egal, mit welchem politischen Personal er baden geht. Seine Bilanz jedenfalls ist sehr ernüchternd.
Dann sind die Minister gegangen worden?
Das würde die Wortkargheit erklären…
Gerade Merz gehört: „Stahlindustrie braucht Außenschutz…“.
Landwirtschaft?
Haha, das mit dem Teragramm fand ich auch lustig, fast so komplex wie das CO²-Abbau-Debakel! Manchmal wirkt der Klimaschutz so, als kämen wir mit Superhirnen die Komplexität der Natur an die Wand. Wenn Bakterien schon seit Millionen von Jahren das Methan problemlos regeln, vielleicht sollten wir erstmal schauen, ob wir die Städte planen können – da gibts wohl mehr Affen-Platzverbrauch. Und Bovaer®? Da wird man ja zum Tierarzt, wenn die Kühe sich über die Futterzusätze beschweren. Methan-Kreislauf? Klingt nach einer guten Doku – aber bitte ohne die nervigen Experten, die glauben, wir könnten den Wald mit Taschenlampen auffüllen. Grüße aus der realen Welt!
Hmm, wenn ich das so betrachte:
163 bis 778 Teragramm.
9 bis 80 Jahre Abbauzeit.
Das erscheint mir ziemlich ungefähr.
Dazu dann die Debatte über ‚bovaer‘, ein Mittel was ewig zur Anwendung kommen muß…
Klar ist nur, daß Methan abgebaut wird.
Das eine können wir nicht verhindern.
Das andere brauchen wir nicht verhindern.
Grüße
Nicolai
Na, sagen wir es mal so:
Seit der biologischen Erdgeschichte wird Methan „produziert“ und wieder abgebaut.
Der Gesamtgehalt in der Athmosphäre ist stabil. Ein seit Mill.v.Jahren existierender Kreislauf, genau wie das CO².
So ist es auch mit dem „Erdöl“, denn Geologie u.Vulkanismus „cracken“ die natürlichen Erölvorkommen, bis Gas entsteht.
Das sind dann die Gasfelder, die z.T. auch natürlich abbrennen (USA/Mexiko).
So auch die Kohlevorkommen (Pennsylenia), die durch Druck sich selbst enzünden und ebenso natürlich abbrennen.
Es sind geologische Vorgänge, die ein „kleiner Affe“ (wie wir) gar nicht kontrollieren kann.
Ich habe mal versuchsweise durchgerechnet, wieviel Platz der momentane Bestand an Humanoiden (7Mrd.) auf der Welt verbrauchen würde, wenn Jeder 1m² Platz beansprucht. Die Fläche von 7000Menschen/Km²..entspräche der Fläche von 83km ins Quadrat=1/2 Schlesw-Holst.
Fazit: Hier ist noch viel Platz für Flora/ Fauna und Methan!
1m²?
Wie soll man da schlafen können?
Ich hab momentan Probleme mit Links. Ihr könnt ja mal suchen nach Bäume und Methan.
Bäume nehmen Methan auf. Und wenn mehr mrthsn inder Luft ist, kann man erwarten dass diese Bakterien besser vermehren.
Alle Pflanzen im Meer, welche dort verrotten, geschieht unter Ausschluss von Sauerstoff und es entsteht Methan. Sinken die Pflanzen in große Tiefen entsteht das sogenannte Methaneis, welches erstmals im Schwarzen Meer, 1971 entdeckt wurde, obwohl diese Substanz bereits bekannt war.
Habe gelesen, dass es mehr Methaneis gibt, als auf der ganzen Welt in der Atmosphäre in Form von CO2 vorkommt.
Erstmalig liest man auch vom Abbau eines Treibhausgases. Wann schreibt jemals ein Wissenschaftler über den Abbau von CO2?
…oder über die fehlende Relevanz dieses Atmosphärenbestandteils oberhalb des aktuellen Niveaus für das Klima…
Auf Englisch z.B. W. Happer, R. Lindzen (für eine Anhörung des US-Kongresses), S. Koonin (Buch, Englisch, auch Französisch, Spanisch, Polnisch, Niederländisch, ein deutscher Übersetzer hat sich nicht gefunden…)
Allesamt emeritiert – wer so etwas vorher schreibt, fliegt raus….
„wer so etwas vorher schreibt, fliegt raus“
Wo bleibt der Nachweis, dass Lindzens Iris-Hypothese nicht umfassend überprüft wurde? Weil es keine deutsche Übersetzung gibt?
Hier noch mal eine meiner Meinung nach überzeugende Einordnung der Thesen von Happer (ab Min 14):
https://youtu.be/mKIKfPTLBt8
Fazit: Klimamodelle sind gut. Es besteht Handlungsbedarf zur Reduktion der THG Emissionen!
Moin @stadtmensch
Du hoffst, daß wir uns eine 3/4 Stunde irgendwas ansehen, und schreist uns zum Schluß noch an?
Sieh doch mal, wer die ldw. Erzeugnisse verbraucht.
Ja, die Verbraucher.
Und die sind zu 80% in der Stadt zu finden.
Ali nix Schuld.
Grüße
Nicolai
@J
Über den CO²-Abbau wird eigentlich viel geschrieben. Das Problem besteht wohl darin, dass niemand weiß, welche Konzentration in unserer Atemluft grenzwertig ist. Bis dahin ist es einfach ein natürlicher Bestandteil des Systems. Ähnlich ist es beim Methan. Wenn die Kuh das Gras nicht frisst, wird es, nach Erlangung der Samenreife, einfach komplett abgebaut. Natürlich begleitet von Methanfreisetzung. Wir müssten also das Wachstum von Pflanzen begrenzen, um auf den Methankreislauf Einfluss nehmen zu können. Dabei würde natürlich das Methan sich weiter anreichern, bis das System ein neues Gleichgewicht gefunden hat. Solange wir bei Methan und CO² von Kreislaufbestandteilen reden, ist ein Eingreifen komplett unsinnig! Anders sieht es bei fossiler Herkunft aus. Nutzen wir diese Energieträger, reichern sich beide Stoffe an. Es sei denn, wir können sie wieder klimaneutralen Lagerstätten zuführen. Daran wird aber nicht ernsthaft gearbeitet. Jeder Eingriff in natürliche Systeme mit Beteiligung von M und CO², solle wohl überlegt sein. Solange wir den Stoffwechsel eines Wiederkäuers nicht komplett kennen, ist es fahrlässig, die Gesundheit der Tiere durch Verabreichung von z.B. speziellen Futtermitteln, zu beeinträchtigen. Fliegen, Kfz-Gebrauch, fossiles Heizen u.a.m. runter und alles wäre wieder im Lot. Aber welcher Politiker würde das seinen potenziellen Wählern und somit sich selbst, zumuten wollen? Keiner!
Jeder der sich freiwillig mit dem Klimaschwindel befasst, muss ein trostloses Leben führen.
Der Bauernverband (DBV) (neuerdings steht DBV für „Deutscher Bürokratieaufbauverband“,
hat nun über Tochter QS alle Bauern angeschrieben in Sachen Klimaschutz und Fußabdruck.
Ich muss gestehen, dass ich das Schreiben ungelesen geschreddert habe. Was ich sagen will, lasst den Quatsch und Landwirtschaft ist grundsätzlich klimaneutral wegen Stoffkreislauf und Photosynthese.
Gott schütze uns vor Menschen mit armseligem Lebensentwurf und Langeweile!
@AKF
„Gott schütze uns vor Menschen mit armseligem Lebensentwurf und Langeweile!“
Wen meinen Sie konkret?
Klimaaktivisten in allen Ausführungen.
Von H.Deter Top Agrar 02.23 gab‘s zur Thematik u.a. einen lesenswerten kompetenten Artikel ( Grüne Woche ?)!
https://www.bauerwilli.com/?s=bovaer
Keine Suchergebnisse?!
@Ex-Baumschuler
Wozu nichts geschrieben wurde, kann man nichts finden. Schreiben Sie was und ich veröffentliche es. Ich weiß dazu nichts.
ganz fix 10 Suchergebnisse für Methan
Gerade gefunden:
https://www.topagrar.com/rind/news/landwirte-aus-danemark-vermuten-bovaer-als-grund-fur-kranke-kuhe-20019706.html
ob das nicht schlich für die Kühe ist?
Hier sind noch mehr Artikel zu Bovaer®, das als Futterzusatzstoff Kühen gegeben werden soll (und in Dänemark bereits obligatorisch verabreicht wird), um weniger Methan zu produzieren, aber offenbar gesundheitliche Risiken für Mensch und Tier birgt:
h–ttps://uncutnews.ch/search/bovaer/
h–ttps://sciencefiles.org/?s=bovaer
h–ttps://tkp.at/?s=bovaer
moin also alles halt so wild was in der Landwirtschaft an Methan ausgeschieden wird. nur einige Kritiker meinen das hier ganz viel die Umwelt verschmutzen, die müssen sich vielleicht mal etwas mehr informieren. schönen Tag
Genau,
ob das ein Naturgesetz ist,
der am meisten Dreck am Stecken hat
am lautesten schreit (pupliziert)