Bauer Willi
Kommentare 49

Meine persönliche Meinung zum Volksbegehren

Es ist gut, wenn sich die Menschen Gedanken um ihre Umwelt machen. Sie machen sich Sorgen, dass immer mehr Arten verloren gehen. Arten, die sie meistens gar nicht kennen, aber das soll keine Rolle spielen. Jede Art, die verloren geht, ist eine zu viel.

Die Honigbiene gehört nicht zu dieser Art. Wie schon häufig hier berichtet, nimmt die Zahl der Honigbienen zu, auch in China, dem größten Exporteur von Honig in die EU. Dass also das Volksbegehren mit der Überschrift „Rettet die Bienen“ aufgemacht wird, ist ein Schwachpunkt in der Argumentation. Es liest sich aber gut und wie schreibt Elke Pelz-Thaller in ihrem Facebook-Artikel: „Wer kann dazu schon nein sagen?“

Artenschutz findet in der Landschaft statt. Nicht nur die bayrische Landschaft wird von Landwirten geprägt. Es ist eine Kulturlandschaft und ist, bis auf ein paar Urwälder im Bayrischen Wald, in den letzten Jahrtausenden von Menschen verändert worden. Von allen Menschen, nicht nur von Bauern. Es sind Wälder gerodet, Wiesen trockengelegt und Städte gebaut worden. Und Logistikzentren, Flughäfen, Straßen und Schienen. Wir alle haben – direkt oder indirekt -in die Natur massiv eingegriffen.  Jetzt spüren wir die Folgen. Das gefällt uns nicht. Wir wollen die Artenvielfalt erhalten, besser noch, wir wollen sie fördern. Das ist ein guter Ansatz. Wer kann dazu schon nein sagen.

Mein Problem mit dem Volksbegehren

Der ganz überwiegende Teil der Kulturlandschaft wird von Land- und Forstwirten bewirtschaftet. Mit diesem Volksbegehren wird – meinem subjektiven Empfinden nach – die Verantwortung für die Artenvielfalt an genau diese Berufsgruppen delegiert. Das Volksbegehren mit einem Kreuzchen zu unterstützen ist schnell gemacht. Sollte das Volksbegehren Erfolg haben, wird es aber für die Allermeisten der Unterzeichner kaum oder keine Folgen haben. Wohl aber für die Landschaftspfleger, also die Land- und Forstwirte. Wie diese Folgen aber konkret aussehen, wird nicht erläutert. Vermutlich wird es neue Verbote und neue Verordnungen geben.

Verträge zu Lasten Dritter sind nicht zulässig. Bei diesem Volksbegehren habe ich persönlich den Eindruck, dass hier genau das gemacht wird: die Verantwortung wird auf Dritte übertragen, ohne für sich persönlich Konsequenzen ziehen zu müssen. Kein Tempolimit, keine Besteuerung von Kerosin, keine Verbote, die die persönliche Befindlichkeit einschränken.

Die Süddeutsche Zeitung, sonst eher agrarkritisch, hat sich zu diesem Thema auch geäußert und stellt die unverschämte Forderung, dass derjenige, der sich für den Artenschutz einsetzt, auch bereit sein muss, für seine Lebensmittel mehr zu bezahlen. Also eine Art Verbraucherbeschimpfung. Das gab es doch schon mal…

https://www.sueddeutsche.de/bayern/umwelt-und-naturschutz-wer-bienen-retten-will-muss-bereit-sein-mehr-fuer-lebensmittel-zu-zahlen-1.4311181

Deshalb: quidquid agis, prudenter agas et respice finem

Übersetzt: Bei allem was Du tust, tue es klug und bedenke das Ende

Euer Bauer Willi

 

(Aufrufe 3.215 gesamt, 1 heute)

49 Kommentare

  1. Bauer Fritz sagt

    Ich bin ja aus Österreich.
    Nun dachte ich, daß Volksbegehren wäre der letzte Schritt, damit nun endlich auch die Bauern ihren Teil zur vollkommenen Vollkommenheit in der deutschen Umwelt beitragen. Nachdem das die restlichen 95% der Bevölkerung ja schon immer gemacht haben.

    Und dann lese ich zu meinem Erstaunen, daß es irgendwie ganz anders ist:
    Die Mär vom umweltfreundlichen Deutschen (https://www.riffreporter.de/flugbegleiter-koralle/luege-umweltfreundliche-deutsche/)

    Sollte man da nicht vorher 1, ach was, 10 Volksbegehren wegen all der Punkte machen, die da angeführt sind ? Wäre interessant zu verfolgen, wieviel da unterschreiben.

    1+
  2. Andi sagt

    Da bei uns in Bayern ja derzeit das Volksbegehren zur Bienenrettung läuft, würde mich mal interessieren wie groß eigentlich dieses Naturschutzgebiet in der Nähe von Krefeld ist, weil es immer wieder für den dokumentierten 75%igen Rückgang der Insekten herhalten muss. Wir Landwirte sind zurzeit viel auf Aufklärungsversammlungen für das Volksbegehren in unserem Landkreis unterwegs, weil es schon hanebüchen ist, was dort teilweise behauptet wird, und wir so wenigstens bei den anwesenden Nichtlandwirten einiges richtigstellen können. Also wer kann mir weiterhelfen?

    0
    • Thomas Apfel sagt

      guten Morgen @gephard,

      es ist ein Unterschied, ob sich eine Landesregierung das Ziel setzt 20 % Öko-Anteil zu erreichen, oder ob per Gesetz und Volksentscheid 20 % verpflichtend umgesetzt werden müssen. Und wer genau soll denn umsetzen, die bayrische Polizei und der Verfassungsschutz ??
      Es wird immer der Eindruck erweckt, es gäbe Hindernisse um auf Bio umzusteigen.
      Die gibt es nicht !! Warum steigen die sturen Bauern also nicht in Scharen auf diese gesellschaftliche Forderung ein?
      Weil letztlich der Markt bestimmt was verkauft wird und was nicht. Wirtschaftliche Entscheidungen werden immer aus den Überlegungen, wie sind die Absatzmöglichkeiten und wie sind die zu erwartenden Preise und wie komme ich mit meinen Kosten klar.
      Und da unterliegt die Bio-Lebensmittelwirtschaft den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie die gesamte Wirtschaft: Der Preisdruck ist auf die ,die am Anfang der Produktionskette stehen (in diesem Falle die Bauern) immer am höchsten. Der aktuelle Gegentrend im ÖKO-Bereich ist die Kundenerwartung nach sinkenden BIO-Preisen (z.B. Umfrage Andechser Molkereien). Was denken Sie denn, wie diesen Preiserwartungen entsprochen wird?: Ganz einfach durch sinkende Erzeugerpreise mit dem gleichzeitigen Versprechen mehr Masse abzusetzen (siehe derzeit BIOLAND und LIDL).
      Dies ist genau der Weg dem die moderne Landwirtschaft von Anbeginn ausgesetzt ist und dem mit Intensivierung und Spezialisierung begegnet wird. Sie kommen aus diesen Gesetzmäßigkeiten nur bedingt heraus, wenn sie den LEH umgehen und direkt verkaufen.
      Dieser Weg ist aber (objektiv) sehr schmal und was den C-Footprint betrifft auch alles andere als optimal. Auch die Aktivitäten des LEHs und der Kommunen ´(große Verkaufseinheiten im Aussenbereich und parallel sterbende Handelsstrukturen in den Innenbereichen) verkleinern die Möglichkeiten der direkten Vermarktung weil sie die Kundenströme nach Aussen verlagern.
      Die Öko Landwirtschaft ist mit ihren geringen Erträgen nicht in der Lage die Bevölkerung zu ernähren es sei denn man vernachlässigt die ohnehin schon hohe Beanspruchung von Ackerflächen anderer Länder für Exporte nach Deutschland.
      Der einzig vernünftige Weg ist eine Weiterentwicklung der modernen Landwirtschaft nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten und nicht nach „Gesundem Volksempfinden“.
      Nur die Intensivierung hat bisher sowohl Arbeitskräfte freigesetzt und damit die moderne Industrie und Freizeitgesellschaft möglich gemacht. Und nur auf diesem Weg können separate Flächenanteile auch tatsächlich für Maßnahmen des Artenschutzes freigesetzt werden. Eine intensiver werdende BIO-Landwirtschaft löst die Probleme des Artenverlustes in den reinen Produktionsflächen der LW eben sowenig wie die moderne Landwirtschaft das durch Extensivierung kann.

      8+
      • Brötchen sagt

        Thomas apfel, es gibt doch in bb soviel Naturschutzgebiete und riesige fast unberührte waldgebiete.

        0
  3. Lieber Bauer Willi – gern verfolg ich Ihre guten Kommentare, aber diese einseitige Haltung zum Volksbegehren finde ich wirklich sehr schade. Es mag für die Landwirte eine Zusatzbelastung sein, aber die Bürger fühlen sich gegenüber den Landwirten machtlos uns ausgeliefert, das sollte man nie vergessen. Und deshalb wäre ein „Ja aber“ der Landwirte eine einmalige Chance für einen Schulterschluß mit der Bevölkerung – besonders mit den Kritikern – für mehr Verständnis einer total verfahrenen Agrarpolitik. Das wird hier mit einer ganz komischen Form von Selbstmitleid und Eigensinn verspielt. Dabei ist es die Bevölkerung, die letztendlich für die landwirtschaftlichen Subventionen aufkommt. Und ich bin mir sicher, daß sich dieses Verhalten am Ende für die Landwirte rächen wird. Weil bezahlte Einschränkungen auf lächerlichen 10% der Fläche – das nimmt in anbetracht der mehr als dramatischen Situation wirklich niemand mehr ernst. Ähnliche Belastungen müssen in so vielen Gewerken hingenommen werden – da sind die Landwirte wirklich nicht allein. Aber die anderen Gewerke jammern nicht, das sind in dieser Form scheinbar nur die Landwirte gewohnt. Sie wissen, es gibt viele Landwirte, die für das Begehren sind und ich weiß auch, daß es viele gibt, die nicht jammern … es wäre also schön, gerade Sie bei den Befürwortern und nicht bei den Selbstbemitleidern zu finden … und die Elke überzeug ich vielleicht auch noch … Herzliche Grüße Ihr Christian Mack

    0
    • Bauer Willi sagt

      Hallo Herr Mack
      Starke Worte, die sie da wählen:
      „machtlos den Landwirten ausgeliefert“
      „total verfahrene Agrarpolitik“
      „das Verhalten wird sich für die Landwirte rächen“
      „lächerliche 10% der Fläche angesichts der dramatischen Situation“

      Verbale Abrüstung wäre schon mal ein erster Schritt für einen sinnvollen Diskussion.

      Lesen Sie bitte den Artikel von heute und den Link darin bis ganz zum Schluss. Danach können wir gerne über das „Jammern der Bauern“ und meine „einseitige Haltung“ diskutieren

      4+
    • bauerhans sagt

      „Aber die anderen Gewerke jammern nicht“

      die holen sich subunternehmer aus der EU und geben den preis vor.

      3+
    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Gut gebrüllt Löwe.
      Sie sind offensichtlich ein in der Stadt lebender Mensch, der meint, Landwirtschaft besser betreiben zu können, wie die Bauern selbst.
      Nicht der Bürger ist gegenüber der Landwirtschaft machtlos, sondern der Bauer ist dem Handel und damit dem Verbraucher.
      Es ist richtig, dass der Steuerzahler – nicht die Bevölkerung – für die Subventionen aufkommt, der Steuerzahler verbilligt die Lebensmittel, die er selber verzehrt, er verbilligt die Lebensmittel für die ganze Bevölkerung, auch für mich.

      Es gehört inzwischen zum „guten“ Ton, mit Worten wie Eigensinn, Selbstmitleid und der Dauerbrenner „Jammern“ um zuschmeißen, um der eigenen Einbildung Nachdruck zu verleihen.

      Wenn die Gewerkschaften für einen höheren Lohn streiken, spricht niemand vom jammern, wenn der Landwirt einen gerechten Preis für seine Lebensmittel fordert,
      das nennen Menschen wie sie „Jammern“

      Ein bisschen freundliches habe ich noch für sie, immer mehr der potenziellen Hofnachfolger entscheiden sich gegen den Beruf des Landwirts und entscheiden sich als Arbeitnehmer ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
      Nach der 35 Stundenwoche bleibt denen noch die Zeit, gehässige und dumme Kommentare in Foren zu schreiben

      7+
    • Bergbäuerin sagt

      Einerseits Zustimmung: die Bauern sind wahrlich nicht die einzigen, denen dieses kapitalistische System an die Gurgel geht. Nur, dadurch, dass der Bauer tagaus tagein mehr oder weniger einsam auf seinem Gut wirtschaftet, fällt ihm das nicht auf, und glaubt er, besonders benachteiligt zu sein. Ist er nicht. Ja, es gibt angenehmere Berufe. Aber nur eine Minderheit der Bevölkerung hat Zugang dazu.
      Andererseits ist es aber erschreckend, wie selbstverständlich von der Bevölkerung volle Lebensmittelregale zu angenehmen Preisen genommen werden. Man denkt sich nichts, wenn Dinge im Kühlschrank vergammeln, weil einem halt etwas anderes wieder einmal wichtiger war. Dabei baut das ganze Leben auf ausreichender Nahrung auf, die Bauern müssen allen das Leben garantieren. Und die Produktionsgrundlage, der Boden, lässt sich nicht vermehren. Schon jetzt kann die geschmähte Intensivlandwirtschaft Deutschlands nur 85% der Nachfrage nach Kalorien decken, der Rest kommt aus dem Ausland, aus Ländern, in denen noch schlechtere Umweltstandards gelten, oder überhaupt aus Ländern, wo gehungert wird. Man will sorgenfrei konsumieren, aber denjenigen, die diese oft wenig wertgeschätzte, weil zu billige Riesennachfrage auf den Tisch stellen müssen, wird dann vorgeworfen, dass sie zu intensiv wirtschaften, und dass sie profitgierig sind. Der ständige Preisdruck nach unten, der auf die Bauern ausgeübt wird, damit auch der letzte HARTZ IV – Empfänger sich das Essen leisten kann, der hat ja gar keinen anderen Zweck, als die Bauern zu zwingen, für dasselbe Geld noch mehr zu produzieren auf der gleichen bzw. durch Verbauung stetig weniger werdenden Fläche, und damit eine stetig (derzeit vor allem durch Zuwanderung) wachsende Bevölkerung zu versorgen, in zunehmendem Maß nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch mit erneuerbarer Energie und mit nachwachsenden Rohstoffen als Plastikersatz. Und wenn sich die Leute dann einfach das Recht nehmen, über die Landwirte herzufallen, weil ihnen die Landschaft nicht mehr gefällt, das ist schon fies. Ich bin auch für Ökologisierung der Landwirtschaft, aber das wird nicht gehen, bevor die Konsumenten aufgehört haben, generell zu viel und vor allem zu viel Fleisch zu essen und mit ihrem metabolischen Syndrom das allgemeine Gesundheitssystem zu strapazieren; aufgehört haben, Lebensmittel zu verschwenden und wegzuwerfen; aufgehört haben, immer den Billigstangeboten hinterherzurennen; aufgehört haben, ständig neuen Plunder zu kaufen und wieder wegzuwerfen, Plunder, der in immer neuen Fabriken erzeugt und gelagert werden muss, die man auf die jetzigen Äcker stellt samt den dazu gehörigen Verkehrsflächen. Ja, die Bevölkerung ist von den Bauern abhängig, aber genau deshalb gehört sich diese unreflektierte nimmersatte Anspruchshaltung nicht. An der verfahrenen Agrarpolitik sind die Konsumenten mindestens genauso schuld wie die Bauern. Jetzt schreien alle „Willkommen Wolf“ und fühlen sich als Anwälte der Natur. Aber die Regierung steht doch nur deshalb auf der Seite der Wolfsschützer, damit man unauffälliger als bisher jetzige Weideflächen landwirtschaftlich intensivieren kann. (Wer das Märchen vom Herdenschutz glaubt, wird selig) Und wenn dann dort, wo die Schafe grasten, Energieholzplantagen stehen, und wenn dort die Biodiversität entsprechend abgenommen hat, dann werden sich dieselben Naturschützer wieder aufregen. Es gibt nur ein Mittel dagegen: raus aus den Singlewohnungen, Wohngemeinschaften bilden, um Heizung zu sparen.
      Die größte Lüge, die derzeit öffentlich gepflegt wird: Wenn wir uns nur technisch weiterentwickeln, dann brauchen wir auf nichts zu verzichten, weder auf Komfort noch auf Artenvielfalt und intakte Natur. Das wirds nicht spielen auf diesem endlichen Planeten.

      4+
      • Ehemaliger Landwirt sagt

        „Einerseits Zustimmung: die Bauern sind wahrlich nicht die einzigen, denen dieses kapitalistische System an die Gurgel geht. Nur, dadurch, dass der Bauer tagaus tagein mehr oder weniger einsam auf seinem Gut wirtschaftet, fällt ihm das nicht auf, und glaubt er, besonders benachteiligt zu sein. Ist er nicht. Ja, es gibt angenehmere Berufe. Aber nur eine Minderheit der Bevölkerung hat Zugang dazu.“

        Zugegeben, es gibt beschissene Berufe, als die eines Landwirtes, muss aber feststellen, dass Kinder und zwar alle von manchen Höfen in andere Berufe gehen, also kann es nicht so schlimm sein in anderen Berufen.

        1+
        • Bergbäuerin sagt

          Es werfen auch in vielen anderen Branchen Leute das Handtuch wegen Burnout. Auch andere – oft gut gehende -Unternehmen werden oft nicht von Söhnen und Töchtern übernommen bzw. finden keine Nachfolger. Bei uns sperren aus diesem Grund gerade einige renommierte Gasthäuser zu. Aber in der Landwirtschaft ist das besonders tragisch, weil es unbedingt irgendwie weitergehen muss und schon die großen Landgrabber in den Startlöchern stehen. Und die geben dann der Politik vor, was zu tun ist und nicht mehr umgekehrt.

          0
  4. Friedrich sagt

    @Paulus. Die Aufstellung unserer Industrie ist das eine , aber die ständige Schickanirerei ist das andere. Wir als Wirtschaftsstandort brauchen klare Linien , um allen Betrieben Sicherheit zu geben. Das findet schon lange nicht mehr statt. Es fehlt Weitsicht in der Politik.
    Das die nicht vorhanden ist , kann man am Ablauf mit dem Atom-und Kohleausstieg , sowie dem Dieselmotor, Feinstaub, Klimawandel usw. sehen. Rechtssicherheit ist in der Wirtschaft wichtig und genau da hapert es . Der Kohlabbau im Hambacher Forst ist seinerzeit von der Rot/Grünen Landesregierung genehmigt. Kaum in der Oppostion geht man dagegen gerichtlich an, ein Unding. Als Bauer mit Tierhaltung geht es mir nicht anders. Rechtssicherheit gibt es auf diesem Tierhaltungsgebiet überhaupt nicht. Jeder kann gegen alles klagen und es wird gerichtlich zugelassen. Unsere NGOs sind „ein Staat im Staate“ und das wird von der Bundesregierung und der EU sogar noch gefördert. Die wichtigste Versicherung in diesem Staate , ist eine Rechtsschutzversicherung , um gegen vielen Unsinn in diesem Staate sich zur Wehr zu setzen. Auch brauchen wir Regierende , die „Führen“und nicht moderieren. Mir sind Leute mit einer Stahlstange im Rücken lieber als Leute mit einem Wasserschlach. Wohin das führt können wir die letzten 13 Jahre erleben. Die Erfolge dieser Regierung kommen von den unpopulären Entscheidungen des vorherigen Kanzlers Schröder. Die jetzige Regierung hat das Land sehr schlecht verwaltet und wird hoffentlich bei der Europawahl eine entsprechende Antwort der Wähler erhalten.

    13+
    • Stadtmensch sagt

      Du bist ein hoffnungsloser Fall mit deiner Stahlstange…
      Wir hier im Maschinenraum dieses „Wirtschaftsstandortes“ haben die Schnauze voll.

      „Führen statt moderieren“ – tss! Kloppt ihn doch weg, den „Hambi“, ihr MINT-Autisten!
      An alle Namenstanzer: Tanzt die Orange! tanzt den Geschmack der erfahrenen Frucht! (ihr wisst wenigstens etwas damit anzufangen, denn ihr seid ganze Menschen 😉

      0
  5. Arnold Krämer sagt

    Jetzt rächt es sich, dass

    1. bereits jahrzehntelang eine falsche Agrarstrukturpolitik in D betrieben wurde, die die Landwirtschaft angreifbar macht
    2. der Berufsstand immer und auch heute noch (wegen m.E. weitgehend überflüssig gewordener finanzieller Unterstützung) nach dem Staat rief bzw. ruft, der sich dann auch „kümmert“ und „überreguliert“.
    3. strukturelle Fehlentwicklungen und individuelles Fehlverhalten viel zulange bagatellisiert oder verschwiegen wurden.

    Jetzt reden Menschen mit, die von den komplexen (Wirkungs-) Zusammenhängen sowohl in der landwirtschaftlichen Erzeugung wie auch auf den verschiedenen Agrarmärkten (tlw. weltweit) wenig bis keine Ahnung haben. Die wahrscheinlichen Konsequenzen für die dt. Landwirtschaft wurden bereits in einigen Kommentaren benannt.

    2+
    • Ehemaliger Landwirt sagt

      War es für den Bauern möglich sich aus diesem System heraus zu halten, meiner Meinung nach nicht. Die Politik hat doch mit massiven Geldern die Überproduktion befeuert.

      Ein Beispiel:
      Deutschland produziert ca. 1 Million Tonnen Äpfel und importiert noch die gleiche Menge.

      Polen verbraucht 500.000 Tonnen selbst und produziert 5 Millionen Tonnen.

      Und jetzt kommts, die EU subventioniert Neuanpflanzungen in Polen mit 50 %, der polnische Stadt legt nochmals 25 % drauf.

      Bei einem vollen Apfelmarkt, der Wahnsinn in höchster Potenz.

      Aber so treibt man den deutschen Apfelanbauer in den Ruin.

      9+
      • Arnold Krämer sagt

        Die Landwirte in D haben freudig mitgemacht, wenn sie individuell von der Investitionsförderung profitieren konnten. Das waren in letzter Zeit aber zunehmend weniger Landwirte. Das „Förderfenster“ war immer nur kurzzeitig geöffnet. Die Spielregeln unterschieden sich von Bundesland zu Bundesland.

        Das was nach meiner Erfahrung aktuell und auch schon länger wirtschaftlich am besten läuft, wurde in D überhaupt nicht gefördert, weder was die Vermarktung noch was die Investitionen angeht. Es ist die von manchen so sehr verschmähte, weil in Integration und als „Massentierhaltung“ betriebene, Hähnchenmast.
        Und die immer wieder umfassend gestützte Milchviehhaltung läuft in D am schlechtesten. Deshalb sage ich schon seit langem: „Der Staat soll die Bauern „in Ruhe lassen“. Die Zeit der „Landwirtebeglücklung“ hätte längst vorbei sein müssen.
        Und die massiven Wettbewerbsverzerrungen und Marktbelastungen durch Sonderförderungen in den Mitgliedstaaten (durch Investitionsförderung und durch gekoppelte Produktprämien) müssen ebenfalls aufhören. Sie sind die Axt am Stamm der gemeinsamen Agrarpolitik. Ab 2021 könnte aber alles noch viel schlimmer kommen. Die Vorschläge der EU-Kommission lassen nicht Gutes erwarten.
        Dabei war der Agrarbereich einmal der einzige fast vollständig vergemeinschaftete Politikbereich.

        0
          • Ehemaliger Landwirt sagt

            Kenne einen Hofladen, der nur noch „glückliche“ Hänchen auf Bestellung mästet, nachdem viele Hänchen keinen Abnehmer fanden.

            Auch das ist Realität.

            2+
        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Nach meinem Kenntnisstand gab es Subventionen für die Hänchenmast.

          http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/niedersachsen-agrarminister-stoppt-subventionen-fuer-mega-schlachthoefe-a-884652.html.

          Gerade in der Milchwirtschaft waren kleinere Betriebe auf die Gelder angewiesen, ob die Erhöhung der Stallplätze insgesamt von Vorteil war ist eine andere Frage. Die Förderrichtlinien waren doch so, das der Bauer für 50 Stellplätze keine Förderung bekam, aber für 150. Ich gehe jetzt von einer Agrarstruktur bei uns in Baden aus, nicht von der im Emsland.

          Ich bin bei ihnen, dass sich die Großbetriebe selbst tragen müssen, die kleineren müssen unterstützt werden, zumindest bis die Betreiberfamilie die Regelaltersrente erreicht hat. Wenn es dann noch die angedachte Mindestrente auch für Landwirte gäbe, dann könnten die zuversichtlich in den Ruhestand gehen.

          2+
          • Arnold Krämer sagt

            Vermutlich hätte Herr Rothkötter den Schlachthof in Celle auch ohne die Landesmittel gebaut. Aber so ist das nun mal mit dem Selbstverständnis der Politik (aller Couleur): Geld einnehmen und großzügig verteilen. Nur die Begünstigten unterscheiden sich.
            Die Landwirte als Hähnchenmäster haben keine Investitionsförderung bekommen, sind aber alle froh, die Ställe gebaut zu haben.

            0
      • Gephard sagt

        Dummfug, es gibt nicht „die Chinesen“. Auch dort gibt es Umweltbewegungen und die Regierung hat sogar den Import von unserem Müll gestoppt.

        0
    • Obstbäuerin sagt

      Während USA und Europa zusammen etwas mehr als 800 Millionen Einwohner hat, sind es in China etwa 1.400 Millionen. Ich glaube, je Einwohner sind die Chinesen besser als wir.

      0
  6. Bergbäuerin sagt

    Gesetzt, die Welle ließe sich für Bewusstseinbildung nützen, dann ginge die Rechnung schon auf. Aber das ist halt die Frage.

    0
  7. Friedrich sagt

    Diese Aktion von ahnungslosen Wichtigtuern wird sicherlich hier oder dort Erfolg bringen für die Organisatoren, aber für die Bienen eher nicht. Wie immer geht es gegen die Landwirtschaft . Aber wenn man sich die Summe der vielen Initiativen anschaut , gegen den Industriestandort Deutschland. Wenn wir das alles so machen wie manch einer der Weltverbesserer sich das vorstellt , dann müßen wir wieder alle zurück in die Erdlöcher krabbeln. Würde unseren Weltverbesserern mal einen Trip nach China und Indien empfehlen. Dort stehen über 4500 Kohlekraftwerke und es werden immer mehr. Mit dem Abschalten der AKWs und dem Kohleausstieg steht unser Industriestandort eh schon auf der Kippe und jeder Wirtschaftsführer wird in Zukunft seine Produktion bei der Weltuntergangsstimmungslage lieber in andere, billigere Länder verlegen. Die Entscheidungen zum Standort werden schneller kommen , als wir denken. Jetzt werden die ersten Zuckerfabriken und dann Autowerke geschlossen. Gedanke: Als Eigentümer von VW würde ich die Nobelmarken Porsche und Audi behalten und den Massenmarkt , wie VW, Seat und Skoda an die Börse geben . Dann kaufen die Asiaten die drei Massenprodukte und die Autoproduktion geht zu den billigeren Standorten der Welt. Dann würden hier einige Hundertausend Arbeitsplätze zzgl. Zulieferindustrie wegfallen.
    Also Leute, arbeitet kräftig gegen unseren Standortvorteil und eure Arbeitlosigkeit ist euch gewiss. Leider helfen euch unsere sechstklassischen Politiker dabei. Leider schaut die schlafende Masse Mensch geduldig zu , wie hier unser Wohlstand von einigen Verblendeten vernichtet wird. Es gibt da einen Spruch : Bedenke das Ende !!

    16+
    • Inga sagt

      Zeitgeist gegen die Regeln der Natur ergibt Umweltsünden!

      Ja klar,
      dann eben „ins eigene Fleisch schneiden!“

      0
    • Paulus sagt

      Friedrich, die F&E ist in D hervorragend aufgestellt, das kann ich dir als Ing. versichern. Bei der Biochemie, sprich Genforschung gibt es Defizite, sonst hätte die Bayer AG sich nicht auf das Abenteuer Monsanto eingelassen.
      Die von dir angesprochene Autoindustrie ist nicht im Rückstand, sondern gezwungen eine Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und politisch erwünschter, bzw. vorgegebener Zielvorstellungen zu erfüllen.
      In dem Zusammenhang: der ganze Hype um Tesla ist Chickenshit. Europäische Hersteller können das genauso und was die Produktionstechnik betrifft sogar um Klassen besser. Nur – wem nützt es e-cars zu produzieren um sie mangels Lade- Infrastruktur auf Halde zu lagern? Daraus resultieren u.a. die Kleinserienfertigung und der Preis.
      Von den Grünen wird ja ganz gerne der aus vermeintlich erneuerbarer Energie zu erzeugende Wasserstoff als Zukunftsenergie bezeichnet. H2 ist nicht ganz ohne aber trotzdem relativ problemlos lager- und transportierbar. Ist jetzt nicht ganz so einfach wie sich Frau Annalena Baerbock das vorstellt.
      Und jetzt stell dir mal vor, irgendwo in der Pampa würden Wasserstoffspeicher in nennenswertem Umfang mit „hochexplosivem“ Inhalt eingerichtet. Da steht Annalena nebst ihrem Posterboy bei den dagegen-Demos in der ersten Reihe. Im Vergleich dazu dürfte Brokdorf ein laues Lüftchen gewesen sein.

      7+
      • bauerhans sagt

        „der ganze Hype um Tesla ist Chickenshit.“

        TSLA wird weiltweit madig gemacht,weil Elon Musk seine e-autos im griff hat.
        natürlich werden sich die nicht von heute auf morgen durchsetzen,aber alles fängt mal klein an.
        bin auch gespannt,wann der e.go live aus aachen demnächst auf den markt kommt.

        0
  8. Bergbäuerin sagt

    Es geht nicht allein ums Geld. Die Intensivlandwirtschaft der EU, die da beklagt wird, kann nur 93% des Kalorienbedarfes ihrer BürgerInnen decken, d. h. es muss mehr importiert werden als exportiert wird. Ein Drittel der verbrauchten Kalorien wird entweder verschwendet, weggeworfen oder nährt die wachsende Zahl Adipöser in unseren Gesellschaften. Darüber hinaus könnten 2/3 der tierischen Lebensmittel ohne jegliche gesundheitliche Beeinträchtigung bzw. ohne Einschränkung der menschlichen Leistungsfähigkeit durch pflanzliche Nahrung ersetzt werden. Von Veganismus red ich da sicher nicht. (Ein Drittel des produzierten Fleisches geht außerdem für die wachsende Zahl von Hunden und Katzen auf.) Das wäre einmal die Grundvoraussetzung, um überhaupt Spielraum zu bekommen für eine Ökologisierung der Landwirtschaft.
    Aber es gibt Hoffnung. Da tritt ein kleines schwedisches Mädchen gerade eine Welle los, auf die man aufspringen sollte. Leider find ich den Artikel von gestern nicht mehr, wo eine ganz gewöhnliche Familie schildert, wie Greta Thunberg ihre Sprösslinge inspiriert: Beim Einkaufen halten sie ihre Eltern davon ab, Fleisch und Milch zu kaufen. Die Eltern finden das übertrieben, aber sie sehen ein: wir müssen besser planen, um weniger verderben zu lassen, und wir können Fleisch und Milch durchaus reduzieren.
    Ja, und da bliebe dann Geld in der Börse, welches man für ökologischer produzierte Lebensmittel ausgeben könnte.
    Es ist jetzt nötig, einmal konkrete Kalkulationen in die Öffentlichkeit zu tragen, die zeigen, dass mit diesen Preisen nicht mehr gewirtschaftet werden kann. Nur zu sagen: „Es geht sich nicht aus“ lässt zu viel Spielraum für die Mutmaßung, die reichen hochsubventionierten Bauern würden halt aus Gewohnheit jammern. Jede Woche die Kalkulation eines anderen Bauern in die Zeitungen, und ein Szenario, was passiert, wenn es so weitergeht. Was passiert, wenn Landwirte aufgeben?

    2+
  9. Ehemaliger Landwirt sagt

    Wenn der romantisch verklärte Bürger mit dem Stimmzettel – statt an der Ladentheke – über die Produktionsweise bestimmt, dann wird das Ende der deutschen Landwirtschaft eingeläutet, auch der BIO-Landwirtschaft.

    16+
    • Inga sagt

      Die Kunst des Bürgers müsste sein, beides zu vereinbaren,
      fähig zu sein beides zu verbinden und dann erst

      Demokratische Abstimmung in diesem Bereich zu fordern!

      0
      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Das Volk in Großbritannien hat über den Brexit abgestimmt, wer von den 51,9 % die den Brexit wollen, wussten genau um was es geht?

        Genau so würde es bei einer Volksabstimmung in Deutschland sein, nur dass wir in Deutschland keine Typen wie Nigel Farage, Duncan Smith, Daniel Hannan und Boris Johnson brauchen, das deutsche Volk ist jetzt schon dermaßen verblendet, dass sie auf die ökologischen Rattenfänger reinfallen.

        7+
  10. Mark sagt

    Dieses Volksbegehren ist ein weiterer, strategisch klug gesetzter Baustein auf dem Weg in die Ökodiktatur. Und die grün umnebelten Bauern merkens noch nocht einmal!

    9+
    • Inga sagt

      Wenn das Volk begehren will,
      dann muss es auch aufgeklärt sein und Für und Wider kennen!

      Und nicht eine Einseitige Sache zum Zeitgeist machen, Zeitgeist gegen die Regeln der Natur ergibt Umweltsünden!

      3+
  11. Chris H sagt

    Bitte weiterleiteten!

    Liebe Bienenfreunde🐝,
    bevor ihr in den nächsten Tagen euer Kreuzchen❌ macht, lasst euch bitte vorher ganz unverbindlich🤗 einige der folgenden Fragen ❓durch den Kopf gehen🤔:

    ➖Kennt ihr eigentlich den genauen Inhalt des Volksbegehrens❓
    (oder nur die eingängigen Schlagworte“ ökologisch, Bienen retten…)

    ➖Wußtet ihr, daß es darin um 8 gesetzliche Vorschriften und/oder Verbote geht ?
    👉Würdet ihr demnach Euren privaten Rasen erst ab 15. Juni mähen?
    Oder z.B. auch einen Badeplatz/ Liegewiese am See erst nach dem 15.06 zur Benutzung freigeben?

    ➖Habt ihr euch schon mal gefragt, warum die Maßnahmen ausschließlich die Landwirtschaft betreffen?
    👉kein Verkehr, keine Industrie, kein Gewerbe, keine privaten, gemeindlichen, staatlichen Flächen…?
    👉ÜBRIGENS: NUR 2% der Bevölkerung leben von der Landwirtschaft. Und genau die 2% sollen mit diesem Volksbegehren ALLEIN das Insektensterben stoppen?

    ➖Habt ihr schon mal mit Landwirten gesprochen, warum sie wie wirtschaften und welche Auswirkungen das Volksbegehren für sie hat❓
    (vor allem für kleine flächenschwache Betriebe)

    ➖ Wußtet ihr, daß deutsche Landwirte auch jetzt schon 900000 Hektar Zwischenfrüchte angesäht und 308000 Hektar förderfähiger Fläche aus der Produktion genommen haben❓
    (völlig freiwillig und ganz ohne gesetzliche Verbote und Vorschriften)

    ➖ Wußtet ihr, daß die Macher der Studie zum Insektenschwund, in der die Landwirtschaft einer von vielen verschiedenen Gründen sein KÖNNTE(!!!), ausdrücklich darauf hinweisen, wegen fehlender Analysen 👉KEINE KLARE AUSSAGE
    für die genauen Gründe machen zu können⁉️

    ➖ Wußtet ihr, daß laut Imkerbund die Zahl der Bienenvölker seit 2010 stetig steigt ❓
    Lediglich die Zahl der Wildbienen nimmt ab.
    Hier kann auch kein Imker helfen im Kampf gegen den wahrscheinlich größten Grund des Bienensterbens: die VARROAMILBE!

    ➖ Habt ihr gewusst, daß in Deutschland der größte Abnehmer von Glyphosat nicht die Landwirtschaft, sondern die deutsche Bahn ist?
    👉 Übrigens: Bayrische Bauern verzichten freiwillig auf Gentechnik und viele, nicht nur Biobetriebe, benutzen aus Überzeugung kein Glyphosat mehr.

    Die Fragerunde könnte man natürlich noch beliebig vorsetzen.
    Aber vorerst ein Dank an alle, die sich die Zeit nehmen, darüber nachzudenken.😉

    Noch ein wichtiger Denkanstoss für jeden Einzelnen:

    Wenn Du der Umwelt und den Bienen helfen willst, erreichst du an der Supermarktkasse und durch eigenes Handel im Job, Urlaub und privat immer mehr als mit Kreuzchen für einseitige Forderungen.

    Jeder, der einen Garten hat, kann etwas für die Insekten tun. Sogar wenn du nur einen Balkon hast, entscheide dich für bienenfreundliche Blumen (z.B keine sog. gefüllten Blüten). Das hilft bestimmt mehr, als mit einer Unterschrift sein Umweltgewissen zu beruhigen.

    Herzliche Grüße & habt einen schönen Tag!

    35+

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.