Bauer Willi
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Mehr Weidehaltung – fordern 80 Verbände

Weidetierhaltung sollte mehr als bisher gefördert werden. Das fordern mehr als 80 Verbände aus der Landwirtschaft, der Landschaftspflege und dem Naturschutz in einem gemeinsamen Positionspapier.

Darin plädieren die Organisationen der „Plattform Grünland“ für die Verabschiedung einer ressortübergreifenden nationalen Weidestrategie und für eine einkommenswirksame Förderung der durch die Weidetierhaltung erbrachten Gemeinwohlleistungen.

Was ich bemerkenswert finde: das Dokument wurde unter anderem von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), dem Bundesverband Rind und Schwein (BRS), dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unterzeichnet.

https://www.lz-rheinland.de/nachricht/plaedoyer-fuer-weidetierhaltung/

https://www.abl-ev.de/fileadmin/user_upload/21-04-2026_Position_Weidetierhalter.pdf

Was ich bedauerlich finde: Im Artikel ist vom Wolf nicht die Rede. Dabei ist genau das ja ein Zielkonflikt: mehr Tiere auf der Weide und mehr Wölfe geht nicht. Das löst man auch nicht mit mehr Geld.

Das Bild zeigt die Mutterkuh-Herde von Dieter E. 

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35 Kommentare

  1. Maarten Sillekens sagt

    Hallo Bauer Willi,
    bezüglich die Wolfsproblematik:
    Die steht für mich bei Punkt 1, „Tierwohlanforderungen“,
    manchmal muss man offensichtlich nicht zu sehr zuspitzen,
    um von mehr „unterschiedliche“ Verbänden Unterschriften zu bekommen,
    denke ich.
    Viele Grüßen!

  2. Elisabeth Ertl sagt

    Die gesamtgesellschaftlichen Werthaltungen sind fraglos da und werden auch nicht verschwinden: Tierwohl, Weidehaltung, Bio, Permakultur, oder zumindest endlich die Umsetzung der Ergebnisse der ZKL, eines Gremiums, nach dem in Österreich jetzt auch wieder verstärkt gerufen wird.
    Warum passiert das alles nicht? Weil es Geld kostet.
    Aber warum war das BIP/Kopf in den 70er Jahren deutlich niedriger als jetzt, die Lebensmittel deutlich teurer, und warum wäre es damals dennoch undenkbar gewesen, dass sich jemand die Lebensmittel nicht leisten kann?
    Nun, einerseits vielleicht deshalb, weil die Ansprüche an Tierwohl und Umweltschutz noch nicht so hoch waren. Andererseits aber ist die Arm-Reich-Schere seit den 1990er Jahren gewaltig weit aufgegangen.
    Jemand hat es kürzlich gut erklärt. Würde man wirklich nachhaltig wirtschaften, und würden die Bauern sich nicht als Almosenempfänger des Staates sehen müssen, sondern für ihre Produkte faire Preise verlangen können, dann wäre das Essen um Vieles teurer, und dann müssten bei den KonsumentInnen die Löhne erhöht werden. Das wäre nur dann möglich, wenn die Reichen weniger haben, sodass sie sich auf keine Weltraumspaziergänge mehr freuen können, mit keiner Einzelwalrettung Werbung für das eigene Unternehmen machen könnten etc.
    Kurz: Die Lebensmittelpreise sind so niedrig, damit die Arm-Reich-Schere weiter ungehindert aufgehen kann. Unsere Marktwirtschaft beruht nicht einfach nur auf Angebot und Nachfrage. Sie war vor 1990 ganz anders als heute. Weil eben nicht nur Marktmechanismen eine Rolle spielen, sondern politische Entscheidungen: in den 1990er Jahren eben die Entscheidung, die Finanzwirtschaft über die Realwirtschaft zu stellen und komplett von ihr abhängig zu machen.

    Übrigens: Herrscht im Rheinland keine Dürre???

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    • Reinhard Seevers sagt

      „Das wäre nur dann möglich, wenn die Reichen weniger haben, sodass sie sich auf keine Weltraumspaziergänge mehr freuen können, mit keiner Einzelwalrettung Werbung für das eigene Unternehmen machen könnten etc.“

      Für Deutschland trifft das ja nur weniger zu. Ich habe immer das Gefühl, dass manche Menschen beim Kapital von einem Null-Summenspiel ausgehen und man nur einigen Reichen etwas weniger lassen und dafür den Ärmeren etwas mehr geben müsste. Das ist ein Trugschluss. Allein die Reduzierung unserer Steuerlast würde auch dem „Ärmeren“ mehr Geld im Portemonnaie belassen.
      Die Einschätzung von Finanz- und Realwirtschaft sehe ich auch so. Leider hat sich auch ein großer Teil der Bürger in der Alimentierung und damit außerhalb der Realwirtschaft eingerichtet und besteht dennoch auf Weiterführung der Alimentierung und damit darauf, dass die Resterampe der Realwirtschaft sie weiterhin mit versorgt.

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      • Elisabeth Ertl sagt

        Die Ärmeren zahlen doch eh kaum Steuern, die Reichen auch nicht, sondern der Mittelstand. Und die soziale Hängematte war in den 70er und 80ern auch schon ziemlich ausgeprägt. Dazwischen war es einmal besser, jetzt wieder schlechter, weil wozu soll man mit seiner Arbeit das Portemonnaie der Finanzhaie füllen?

    • Arnold Krämer sagt

      Falsch platziert. Tut mir leid. Im niederländischen Autobahnstau geschrieben
      Gehört ganz nach unten

  3. Ex-Baumschuler sagt

    Unsere Kühe waren im Sommer immer auf der Weide, weil wir nämlich Kühe und Weiden hatten und die Kombination gut passte. Die Pferde dagegen kamen nachts rein, und die Katzen und der Hund konnten machen, was sie wollten.

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  4. Smarti sagt

    In vielen Gebieten ist eine 24 h Weidetierhaltung über den ganzen Sommer hindurch für Pferde nicht möglich. Im Frühling und Herbst müssen die Pferde zugefüttert werden mit Heu und in der Sommerhitze brauchen sie grössere Hütten/Ställe zum Schutz vor Insekten. Solche Hütten werden aber nur schwer bewilligt, Nichtlandwirte und Landwirte ohne eine bestehende Pferdehaltung, die schonmassgeblich zum Betriebseinkommen beiträgt, haben kaum eine Chance, eine Baubewilligung zu bekommen. Und selbst wenn, kostet so eine „Sommerstallung“ so viel, dass es nicht wirtschaftlich darstellbar ist. Sobald eine Stall auf der Weide steht, muss er auch sauber eingestreut sein und die Liegefläche gross genug sein. Dies wird regelmässig vom Vet.Amt kontrolliert. Auch darf ja dann vor dem Stall kein Matsch sein… Diese Arbeitszeit zum misten und einstreuen ist unbezahlbar ! Denn im Winter braucht es zu Hause ja auch nochmal funktionierende Stallhaltung mit täglich Auslauf.
    Da Weiden im Umkreis der Ställe und der Reithalle rar sind, weiden die meisten Reitpferde nicht auf artenreichen, riesigen Weiden, sondern in handtuchgrossen besseren Ausläufen. Wir bringen auch die Reitpferde täglich auf „weit“ entfernte Weiden, das kann dann je nach Grasaufkommen schon mal 10 x 500 m hin-und herlaufen sein… natürlich „gratis“, ich sehs als Ausgleich zum Misten.
    Zuchtstuten, Fohlen und Rentner passen da schon eher, aber wer hat zukünftig noch das Geld, um solche Pferde zum Spass zu halten ?
    Erst wird „der Wunsch nach mehr Weidehaltung“ gefördert. Dann werden die Förderungen abgeschmolzen, aber es wird gesetzlich verankert, dass „so und so viel“ Weidefläche pro Pferd/Rind… vorgeschrieben wird.
    Dies ist ein weiterer Vorstoss, die Tierhaltung abzuschaffen.

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    • Maarten Sillekens sagt

      Wir haben mit unser Initierenden Verband, den Deutschen Grünland Verband, letzten Herbst ein Praxis-Betrieb (Ackerbau) besucht mit Pensionspferdenhaltung dazu. Top gemanagt, alle (70-90) Pferden (Weiblich/Wallach) in eine Herde, Vollweide ohne Stall während Vegetationszeit, Umtriebsweide zwischen Wälder / Kulissen-Landschaft, im Winter sind die Perde auch in einer Großgruppe, in eine große, eingestreute, halboffene Halle, die im Sommer für Zwischenlagerung bei der Getreide-Ernte genützt wird. Davor eine große befestigte Flächen, wo einfach täglich machinell abgeäppelt wird. Zufriedene Kundschaft, perfekte wirtschaftliche Ergebnisse. Es ist eine Frage WIE man es macht.

      • Smarti sagt

        Also ich könnte meine Kundschaft (sind auch grössere Kinder dabei) nicht in eine Herde mit 70 bis 90 Pferde schicken um ihr Reitpferd raus zu holen. Erstens wären die ja schnell einmal 30 min auf der Weide unterwegs, dann müsste es das richtige „braune, grosse“ Pferd sein und dann müsste es sich auch noch das Halfter anlegen lassen und mitkommen. Dies Alles, ohne von den anderen Pferden überrannt zu werden. Auch mit Zugangsschleuse wäre das ein Spiel mit der Gesundheit der Leute.
        Für ganz junge und Rentnerpferde wohl machbar, allerdings gehen die alten Pferde in einer so grossen Herde im Winter „unter“.

        • Maarten Sillekens sagt

          Danke für die Info! (So genau kenn ich mich da nicht aus, habe während der Exkursion an diesen Arbeitstag nur gesehene, wie nach und nach etwa 7 Pferdehalterinnen, auch 2 mit Kinder, das irgendwie problemlos hinbekommen haben). Die Ruhe der Herde insgesammt und die gute Zusammensetzung und Zustand der Vegetation hat jedenfalls ein top Eindrück hinterlassen. Respekt für die Unternehmer-Familie!

  5. Seevers Reinhard sagt

    Ich fordere : mehr Wale in Nord- und Ostsee, Abschaffung von offshore-Anlagen und Tourismusverbot an den Küsten!
    🥳🦄
    Dieses Land hat anscheinend immer noch genügend Energie und Geld, um sich eine Wunschwelt zu schaffen. Zeigt den 80 Verbänden den Mittelfinger!

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    • Maarten Sillekens sagt

      Mit Ihren „Mittelfinger“ und die Däumen darunter stoßen sie die viele in diesen Verbände angeschlossene Landwirten und Landwirtinnen vor den Kopf Herr Seevers. Ich kenne vielen von denen persönlich und habe viele Achtung für ihren Arbeit als Unternehmern!

      • Reinhard Seevers sagt

        Wer solche „Verbände“ mit solchen Intentionen noch verteidigt, dem ist nicht zu helfen. Aber, hee, jeder wie er kann und will.
        Hauptsache es gibt etwas zu regulieren und man darf mitspielen bei der Ausübung von Macht über andere….. auch wenn diese nur gefühlt ist

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  6. Stef sagt

    Ich lebe am Alpenrand, klassisches Grünlandgebiet. Wie soll „mehr Weidehaltung“ umgesetzt werden? Die Region ist mittlerweile so dicht besiedelt, wie soll das funktionieren? Das Treiben der Tiere auf die Weide ist ein Spießrutenlauf, da man oft über Straßen muss. Und dann muss man sofort die Straße peinlichst genau sauber machen, ansonsten hagelt es Anzeigen. Überhaupt, die Anzeigenbereitschaft besorgter Bürger wenn es mal etwas regnet und die Tiere noch auf der Weide stehen. Die Polizei muss jeder Anzeige nachgehen.
    Hier haben die verbliebenen Betriebe viel in Frischluftstallhaltung investiert, was anderes lassen die räumlichen Gegebenheiten oft nicht zu.

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    • Kemetbauer sagt

      @S
      Das ist dann wohl eher ein ehemaliges „klassisches Grünlandgebiet“. Aufgrund der Außenwirkung der Landwirtschaft, geht heute fast nur noch ein entweder oder. Wirtschaftsfaktoren die früher einmal von der ldw. Idylle gelebt hatten, machen ihr heute die großen Probleme. Puppenstubenlandwirtschaft ohne jegliche Emissionen wird verlangt…………………… und immer seltener bezahlt.

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  7. Werner Knödler sagt

    Unsere Kollegen werden dort Weidehaltung betreiben wo es für sie ´sinnvoll ist !
    Klar Wölfe freuen sich über Weidetiere , sie sind leichte Beute .
    Die Deutsche Umwelthilfe ( Juristenverein ) verklagt dann die Halter der angefressenen Tiere
    wegen unzureichendem Tierschutz .

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  8. Rößle Rudolf sagt

    Ein großes Problem sehe ich in der Automatisierung. Sehr viele Betriebe bauen zur Zeit Melkroboter ein. Da dürfen die Wege nicht zu weit sein, da ja dauerhaft gemolken werden muss

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    • Christian Bothe sagt

      Rössle: Genauso ist es! Wenn ueberhaupt Weidehaltung dann dort wo absolutes Weideland ist! Wo Melkroboter im Einsatz sind, ist die Stallhaltung richtig! Trockenstehende Kühe und Jungrinder gehören auf die Weide!
      Vor Jahren haben wir es genau anders herum gemacht! Vom Weidegang nach dem Melken haben wir auf ganzjährige Stallhaltung umgestellt mit dem Ergebnis einer Leistungssteigerung/Kuh und Jahr! Ich denke jeder Betrieb muss das für sich entscheiden, und wie sich das aufs Betriebsergebnis auswirkt!Irgendwelche Verbände und DUH( ein überflüssiger Verein wie andere von den 551 auch…) sind uninteressant für eine unternehmerische Entscheidung!

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  9. Kemetbauer sagt

    Vielsagend in der Auflistung der Sympathisanten ist ist das Fehlen z.B. vom DBV und fast allen Ökoverbänden; mit Ausnahme von Biopark. Wahrscheinlich geht denen der Wunsch nach einer Weidehaltung aller Rinder zu weit. Oder die haben mal wieder nichts von der Aktion gewusst.

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    • Bauer Willi sagt

      @Kemetbauer
      Das ist mir auch aufgefallen. Die wirklich großen Verbände sind nicht vertreten. Und die Anwesenheit der DUH als Unterstützer finde ich auch irgendwie „merkwürdig“.

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      • Kemetbauer sagt

        @BW
        Man muss sich nicht mit allen identifizieren, die die eigenen Ziele mittragen.

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    • Arnold Krämer sagt

      Es geht doch nur darum, Gründe für Sonderzahlungen an eine kleinere Gruppe von Milchbauern zu finden und zu formulieren, die ökonomisch im Wettbewerb einfach nicht mithalten können.
      Kein Wunder, dass alle mitmachen, die auch sonst von Staatknete abhängig sind und nervös werden in Zeiten zunehmend leerer Kassen.

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      • Kemetbauer sagt

        @AK
        Nennen Sie doch einmal ldw. Produktionssysteme, die aktuell ohne Staatsknete auskommen?
        Zukünftig wird der Handel die Bedingungen für seine Belieferung definieren. Die Politik zieht dann nur noch nach. Beim Fleisch geht es schon ab. Bei der Milch ist es nur eine Frage der Zeit. Ganzjahresstallhaltung dürfte da wohl demnächst ohne Zukunft sein. Welche Betriebe können denn bei aktuell 38€c/L Milch überleben? Mir scheint, Sie sind nicht aktuell informiert.

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        • Reinhard Seevers sagt

          „Ganzjahresstallhaltung dürfte da wohl demnächst ohne Zukunft sein.“
          Wie soll dies denn politisch durchsetzbar sein? Ist hier der Wunsch Vater des Gedankens?😉

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        • Arnold Krämer sagt

          Wenn Sie meinen…. Ich glaube, Ihnen fehlt der Überblick!
          Michviehbetriebe haben noch nie soviel Geld verdient wie in den letzten 3 bis 4 Wirtschaftsjahren. Dass es dann wieder abwärts geht liegt am „Schweinezyklus“,

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        • Arnold Krämer sagt

          Wenn der Handel sagt, was er haben und vernünftig bezahlen will ist das i. O. Schlimm ist es für die Landw, wenn dann der Besserwisser Staat kommt und zusätzlich weitere Kriterien gesetzlich einfordert siehe ITW.

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          • Kemetbauer sagt

            @AK
            Zehn Zeilen Schenkelklopf!
            Seit wann zahlt der Handel für das was er will?

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            • Arnold Krämer sagt

              Hatten Sie nicht “ zukünftig“
              K B. Sie wollen nur provozieren

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              • Kemetbauer sagt

                @AK
                Sie meinen, dass jede Meinung die nicht in Ihre Richtung geht lediglich eine Provokation ist? Schmunzel!

                • Arnold Krämer sagt

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                  Vernachlässigen Sie beim Schmunzeln nicht das Nachdenken oder besser das Denken vor dem Schreiben hier.

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