Video, ZeigeFinger
Kommentare 400

Lieber Herr Kieling

Lieber Herr Kieling,
In Ihrem Video vom 5. August zum Thema Glyphosat laden Sie dazu ein, unsere Meinung kundzutun.Sie sind Berufsjäger, ich bin Berufslandwirt, wir haben also beide mit der Natur zu tun, reden also auf Augenhöhe.Gut, von der Jagd habe ich jetzt nicht viel Ahnung. Darum rede ich da jetzt auch nicht mit…. Vom Ackerbau aber schon, denn den habe ich gelernt und da kann ich mitreden. Ich bin übrigens, wie Sie es im Video so schön sagen, ein „ganz normaler“ Landwirt.
Sehen Sie sich doch bitte an, was ich zu sagen habe. Würde mich freuen, wenn wir danach weiterreden könnten. Nur im Dialog kommen wir weiter.
Ihr Bauer Willi aus dem Rheinland

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400 Kommentare

    • Bauer Willi sagt

      Moderation: Wir haben den Kommentar des Herrn K. wegen Verletzung der Spielregeln gelöscht. Wir dulden keine Diffamierung von Minderheiten.
      Wir würden Sie aber auch bitten, etwas sachlicher zu argumentieren und Kraftausdrücke zu vermeiden. Danke

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      • Stadtmensch sagt

        Bei „Stuhl“ müssen wir aber eine Ausnahme machen.
        Immerhin haben wir jetzt die neue Suchfunktion und wer weiß, was die alles findet. 😉

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  1. Friedrich sagt

    Herr Kieling lebt vom Verkauf seiner Filme. Da muß er schon dem Zeitgeist folgen. Das ist
    Marketing. Man muß im Gespräch bleiben. Der Name muß bekannt werden. Das man sich zu Lasten anderer Menschen profiliert gehört zum Geschäft. Hauptsache Verkaufen !! Unser
    Glyphosat ist da nur ein Aufhänger. Es könnte auch etwas anderes sein. Wichtig ist nur , nicht die Masse Mensch zu treffen , sondern nur eine kleine Gruppe , die sich nicht wehrt.
    Das machen die NGOs und die Politik nicht anders. Hier könnte es Stimmen oder Spenden
    kosten. Deshalb können wir unserem Willi und Alois nur immer wieder danken für diesen
    „Ehrenamtlichen“ Einsatz !! Wo bleibt das „Bundesverdienstkreuz“ !!

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  2. bauerhans sagt

    Andreas Kieling
    Breitzter Weg 5
    53520 Hümmel

    adresse laut andreas-kieling.de

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  3. bauerhans sagt

    bauer willi,wie immer,klasse geantwortet!
    wäre doch toll,wenn sich a.kieling dazu äusserte.

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  4. Andreas sagt

    Gutes Video mit Bauer Willi. Vertrauenswürdig.
    Ich möchte mal diese Frage in die Runde werfen. Wer würde von einem Glyphosatverbot profitieren? Eine klare und einfache Antwort: Die Konzerne die Pflanzenschutzmittel herstellen.
    Es gab in der ARD einen Bericht über den BUND und die Verflechtungen mit der Windkraftindustrie. Der BUND Aussteiger „Zu Guttenberg“ erklärte in der Sendung im Prinzip „die Käuflichkeit des BUND durch Windkonzerne“

    Wenn ich nun das Kanistervideo mit dem mir vorher nicht bekannten Andreas Kieling sehe, drängt sich mir auch der Verdacht des Sponsorings (vorsichtig ausgedrückt) auf.

    Ich baue auf 80 ha Mais und Getreide an. Ich habe in 20 Jahren 50 Liter Glyphosat eingesetzt. Ich habe eine gut 10 ha große Fläche abspritzen lassen müssen, weil ich die mit Quecken vom Vorpächter übernommen habe.
    2016 bin ich angefangen Mais pfluglos zu bestellen. Im März die Flächen vom Lohnunternehmer mit Glyphos abspritzen lassen, im April hat der Lohnunternehmer mit einem Güllefass und angebauter Scheibenegge die Flächen abgedüngt und ein paar Tage später ohne Zwischenbearbeitung den Mais gedrillt.
    Die Anwohner hatten weder Geruchsbelästigung noch Lärmbelästigung auszuhalten und der Mais steht top. Macht solche Diesel sparenden Anbaumethoden nicht kaputt. Es ist kein Umweltschutz gegen Glyphosat zu stänkern. Es ist pure Lobbyarbeit für Ihre Agrochemie, Herr Andreas Kieling. Pfui Teufel!

    Ich kann ohne Glyphosat, kein Problem. Ich wünsche mir dennoch einen Kompromiss und einfach eine andere Zulassung mit anderen Anwendervorschriften, die eine Vorerntebehandlung 100% ausschließt, damit solche Bullshit – Kanisterviedios gar nicht erst entstehen können.

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