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Kostentreiben…

Ich weiß leider nicht, wo diese Rede aufgenommen wurde und wer der Politiker ist. Aber er beschreibt die derzeitige Situation in der Landwirtschaft sehr gut. Gerade die praktischen Beispiele machen das Dilemma klar: bei niedrigen Preisen zusätzlich noch neue Auflagen erfüllen zu müssen. Danke an Tjark Wetzel.

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2 Kommentare

  1. Friedrich sagt

    Der Abgeordnete trift den Nagel auf den Kopf. Auch das EEG hat die Stromkosten mehr als
    verdoppelt. Das Geld sehen wir auch nicht wieder. Unsere Kollegen in Europa zahlen teilweise weniger als die Hälfte für den Strom. Das ist Wettbewerbsverzerrung !! Habe mal meine Stromkosten von 2004 ( rd. 8000 Euro) und von 2014 (19.000 Euro) aufgeschrieben.
    Der Stromverbrauch war immer gleich , also weniger als 1000 KW/Jahr Diff. Das sind 11.000
    Euro weniger Einkommen je Jahr, denn über die Schweinepreise ist das nicht ausgeglichen worden. Die meisten Kostensteigerungen haben wir in den Viehbetrieben. Der Ackerbau hat die Prämie und der Viehhalter die Auflagen. Wo ist da die Gerechtigkeit ? Reden wir wie die 68 er Revolutzer : Neue Leute braucht das Land !
    Die Rot-Grünen Regierungen in Bund und Land haben uns die Kosten in den Betrieben dermaßen in die Höhe getrieben , daß wir innerhalb der EU nicht wettbewerbsfähig sind.
    Wo bleibt da die EU-Kommision, die CDU oder andere Vertreter ? Unsere sogenannten Eliten versagen hier und in Europa. Aktuelle Anschauung können wir z. Zt. in GB besichtigen. Arrogantes Auftreten , aber keinen Plan dahinter. Da soll sich keiner wundern , wenn die Wähler alle auf Protestmodus umstellen und dabei die Wahlbeteiligung sogar steigt !!

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