151 Kommentare

    • Jochen Böhrer sagt

      Weil sie lügen und trügen. Das weiß man schon seit Brent Spar. Weil es ein riesengroßer Konzern ist, bei dem die meisten Spendengelder ins Personal und die Verwaltung fließen. Weil sie von Spenden leben und sich diese nur durch das Aufdecken von Skandalen generieren lassen. Fehlen die Skandale, dann erfindet man welche.

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    • Andreas Schmid sagt

      Ich sah einen G.bericht über das Elbehochwasser. Mir hat der Umgang von G. mit der Natur fast die Zehnägel aufgerollt. Die habe übrigens noch keine Schiffsladung Plastikmüll aus dem Meer zur ordentlichen Entsorgung an Land gebracht. Da wird immer nur die Kamera draufgehalten und groß rumpalavert. Sonst passiert durch G. nichts.

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  1. Meinen Metzger trau ich, auch dem Bäcker. Zum Bauern gibt es leider keinen Kontakt, aber ich würde gern Verbraucher einer SoLaWi werden.

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  2. Gernot sagt

    Wieder mal eine typische Diskussion.
    Verbraucher Bashing durch die Landwirte.
    Lieber Bauer Willi um Deine Eingangsfrage zu beantworten, Nein, ich glaube nicht, dass die NGO’s die einfacheren Botschaften haben, sondern Sie machen einfach ein Marketing das bei den Leuten ankommt.

    Aber das Thema hatten wir ja schon.

    Liebe Landwirte, es ist immer wieder traurig zu hören wie arm Ihr seid, wie hart Ihr arbeiten müsst und wie böse doch der Verbraucher ist.
    Ganz ehrlich, wenn ich meine Kunden so anspreche anstatt meine positiven Alleinstellungsmermale herauszustreichen darf ich mich nicht wundern wenn mein Kunde mir nicht zuhört.
    Also, warum soll ich wenn ich bei Dir Bauer XY einkaufe (so dass überhaupt möglich ist) einen höheren Preis zahlen als bei einem Discounter?
    Auf die Antwort bin ich jetzt schon gespannt.

    LG

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    • bauerhans sagt

      der verbraucher ist nicht unser kunde!
      er kauft beim discounter billig ein,fordert aber einen hohen standard von den „rohstoffproduzenten“,den bauern……typisch deutsch!

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      • Gernot sagt

        Ah OK,
        sorry war ja auch dumm von mir. Mein Gehalt wird schließlich ja auch von meiner Firma bezahlt und nicht von den Leuten die unsere Produkte kaufen.
        Ich bin ja auch so ein Dummerle…….

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        • bauerhans sagt

          „Ich bin ja auch so ein Dummerle……. “

          glaub ich nicht,du willst doch nur spielen…..

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      • Gernot sagt

        Achso noch einen Punkt.
        Ja, ich fordere einen hohen Standard, schließlich will ich den maximal möglichen Gegenwert für mein Geld. Ist das falsch?
        Definieren wir doch noch mal das Wort Markt.
        „Der Markt ist ein Ort an dem Angebot und Nachfrage aufeinandertreffen und der Preis für eine Ware oder Dienstleistung zwischen Abnehmer und Anbieter vereinbart wird.“

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        • bauerhans sagt

          „Ja, ich fordere einen hohen Standard….“

          das ist doch in ordnung,aber fordere das beim verkäufer ein!

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Sie fordern einen hohen Standard für ihr Geld, das ist nicht falsch.
          Sind sie auch bereit für diesen hohen Standard auch den gerechten Preis zu bezahlen?
          Es ist ja so, dass viele Betriebe sich entschlossen zu haben, dem Rechnung zu tragen, jetzt wird es Massentierhaltung genannt, letztendlich ist das auch Markt.

          Kein Mensch wird zum Mercedeshändler gehen und will das schicke Auto zum Preis von einem Fiat Uno.

          Und nun zum Verbraucher- Bashing.

          Lesen sie mal den 3 Abschnitt ihres obigen Postings, das ist Bauern-Bashing vom Feinsten, oder anders ausgedrückt, sie sind nicht mehr ernst zu nehmen.

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          • Gernot sagt

            Ja,
            ich bin bereit den Preis zu bezahlen.
            Wenn Sie mir erklären warum dieser Preis höher ist als den, den ich momentan zahle. Also „Whats in for me?“

            Wieso ist es Bashing wenn ich nur vereinfacht widergebe was in diesem Forum von Landwirten geäußert wird?

            Es ist natürlich einfacher jemanden der kritische Fragen stellt als nicht ernstzunehmend abzuqualifzieren, als wirlich auf die Fragen einzugehen.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Lieber Verbraucher, es ist immer wieder traurig zu hören wie arm Ihr seid, wie hart Ihr arbeiten und bei ALDI und Co. einkaufen müsst um sich den schicken BMW leisten zu können und dann kommen noch die bösen Bauern und wollen auch ein Stück vom Kuchen.

              Ich persönlich beklage mich nicht, da ich nicht alleine finanziell von der Landwirtschaft abhängig war, ich beklage mich als ehemaliger Wein und Obstbauer nicht über die Preise von 4 Cent je kg. Mostobst und für die 30 Cent je kg für Tafeläpfel im letzten Wirtschaftsjahr, obwohl die Herstellungskosten bei 47 Cent liegen, ich klage nicht darüber, weil ich Tafelobst nicht mehr anbaue.

              Ich beklage mich auch nicht darüber, dass meine Kinder den Betrieb nicht mehr weiterführen, ich freue mich für deren Entscheidung, die können jetzt den verbliebenen Landwirten „kluge“ Ratschläge erteilen.

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            • Stephan Becker sagt

              “ ich beklage mich als ehemaliger Wein und Obstbauer nicht über die Preise von 4 Cent je kg. Mostobst und für die 30 Cent je kg für Tafeläpfel im letzten Wirtschaftsjahr, obwohl die Herstellungskosten bei 47 Cent liegen, ich klage nicht darüber, weil ich Tafelobst nicht mehr anbaue.“

              Das wird vermutlich erst dann alles besser, wenn der Ölpreis im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen wieder stark gestiegen ist.
              Nächstes Jahr könnte es vermutlich schon deutlich besser werden, wenn nicht eine große Rezession (z.B. wegen China) dazwischen kommt. Jede Fracking Bohrung hat eine sehr steil abfallende Produktionskurve, so dass nach etwa 3 Jahren jeweils nur noch etwa 20-30% der Anfangsproduktion übrig bleiben, auch wenn Dank technischer Innovationen die Menge an Öl, die aus einem Feld herausgeholt werden kann, deutlich gestiegen ist. Das Problem ist, dass man am Anfang immer die besten Felder ausbeutet. Deswegen müssen die amerikanischen Bohr- bzw. Ölfirmen bohren und fracken wie verrückt, nur um das aktuelle Produktionsniveau von ca. 5 Mio. Barrel pro Tag zu halten.

              http://peakoilbarrel.com/wp-content/uploads/2016/01/USA-.png

              Hier wird das genauer erklärt, mit vielen Diagrammen:

              http://peakoilbarrel.com/doubting-the-peak-of-world-oil/

              Der Verlauf der OPEC-Produktion zeigt, dass die OPEC die maximale Ölförderung erreich hat:

              http://peakoilbarrel.com/wp-content/uploads/2013/08/OPEC-12-2.jpg

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            • fleckviehzüchter sagt

              Du könnest bei mir den liter Milch für na sagen wir mal 50 Cent kaufen, dann würde die Situation so aussehen das Du dafür erheblich weniger zahlen würdest als im Laden und ich wesentlich mehr bekommen würde als von meiner Molkerei. Warum also macht das keiner mehr das er mit der Milchkanne zum Bauern geht und sich dort seine Milch holt und warum vermarkten die Bauern ihre Milch nicht direkt? Da gibt es zum einem die sogenannte Andienungspflicht, das bedeutet das ich meine gesamte produzierte Milch verpflichtet bin an meine Molkerei abzuliefern wenn ich mit ihr einen Liefervertrag habe oder Genosse bin.
              Dann kommt hinzu das sich das mit den 50 Cent zwar toll anhört, aber durch die Hygieneauflagen die das Gesetz bei sowas mittlerweilen vorschreibt, ich soviel investieren müsste das ich mit den 50 Cent auch nicht zurecht kommen würde. Dann darf Milch z.B. nur direkt ab Hof und das nehmen die wircklich wörtlich, verkauft werden. Und dann stellt sich für jemanden wie mich noch die Frage wer ist den schon bereit jeden Tag zu seinem Bauern zu fahren da man den Gestank vom Stall ja nicht mehr im Dorf haben wollte und die meisten deshalb, wie auch wir einzel Gehöfte sind.

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          • bauerhans sagt

            „…bei ALDI und Co. einkaufen müsst um sich den schicken BMW leisten zu können..“

            sitze ich beim hausarzt meines vertrauens,was selten ist und wir sprechen über dieses und jenes,sagt der u.a:
            schauen sie sich mal um in unserem dorf,jeder der was auf sich hält hat doch son 3er bmw vor der tür stehen und da wundern sie sich,dass die leute bei aldi einkaufen,son 3er kostet 40-45tsd. und muss ja irgendwie bezahlt werden.

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            • Gernot sagt

              OK,
              ich kaufe also bei Aldi und Co ein um mir den schicken BMW leisten zu können…
              Moment ich fahre ja gar keinen BMW sondern eine tschechische Marke bei der ich wesentlich mehr Auto für mein Geld bekomme.
              Leider bin ich jemand für den Statussymbole nichts bedeuten sondern der auf Qualität aus ist.
              Aber jetzt mal im Ernst, wenn ich 47 Cent aufwenden muss um etwas zu produzieren für dass ich dann nur 30Cent erziele sollte ich mir überlegen was falsch läuft und ob ich wirklich weiter produzieren soll.
              Im Ernst ich verstehe jeden Landwirt der seinen Beruf liebt und keinen anderen ausüben will.
              Aber ehrlich ich würde auch gerne in einem anderen Beruf arbeiten bin aber gezwungen meinen jetzigen auszuüben, da ich in meinem Wunschberuf einfach nicht genügend Geld verdienen würde um den Lebenunterhalt für meine Familie und mich zu erzielen.

              Aber zurück zu meiner Ausgangsfrage die Sie, lieber ehemaliger Landwirt nicht beantwortet haben.
              Warum soll ich für Produkte gleicher Qualität einen Preis der höher ist als den, den ich momentan zahle bezahlen.

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            • Andreas Schmid sagt

              „Aber ehrlich ich würde auch gerne in einem anderen Beruf arbeiten bin aber gezwungen meinen jetzigen auszuüben, da ich in meinem Wunschberuf einfach nicht genügend Geld verdienen würde um den Lebenunterhalt für meine Familie und mich zu erzielen.“ Ein großer Teil der kleinen Landwirte denkt schweren Herzens schon so, und viele andere kommen noch dazu. Die Folge dieses Denken, befeuert durch grün denkende Menschen, ist, dass wir in ein paar Jahren nur noch wenige Bauern mit großen Megaställen haben.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Liebe Landwirte,
              lieber Verbraucher, alles in Mehrzahl, warum sie sich persönlich angesprochen fühlen?

              Vielleicht haben sie mal was davon gehört, das die (EU) unter Nr. Nr. 833/2014 des Rates vom 31. Juli 2014 Sanktionsmaßnahmen gegen Russland verhängt hat.

              Russland hat als Gegenmaßnahme ein Importstopp für Agrargüter aus der EU verhängt.

              Das war eine politische Entscheidung, auf das die Landwirtschaft keinen Einfluss hatte.

              Folglich ist der Absatzmarkt für Äpfel teilweise weggebrochen, was noch viel schlimmer war, die polnische Ware, die fast alle nach Russland ging, fand sich auf dem deutschen Markt wider.

              Kommen sie mir jetzt nicht damit, dass die Industrie auch darunter leidet, die können die Maschinen abschalten, die Äpfel hängen an den Bäumen und kosten immer noch Geld, bei der Milch ist es nicht anders.

              Und zu ihrer Frage:

              Es ist ein Unterschied, ob man preiswert, oder billig kaufen will.

              Bauer Willi hat schon mehrere Male hingewiesen, das derjenige, der ein Hünchen für 2,49 Euro erwirbt, das Recht verloren hat, dessen Haltung zu kritisieren. Darauf darf der Landwirt hinweisen, ohne jedes mal die „Jammerkeule“ anhören zu müssen.

              Auch ich kaufe Preiswert, wenn ich ein gutes Stück Schweinerücken vom Freilandschwein erwerben möchte, dann kaufe ich nicht bei einem Gourmet-Internethändler für 34,90 Euro, sondern beim Großhandel für 18 Euro das Kg, immer der selbe Lieferant.

              Und wenn jetzt die Frage kommt, warum nicht regional, dann kann ich nur sagen, der 15 Km. entfernte Betrieb verlangt für das Kotelett 42.- Euro, das gibt mein Konto nicht her.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              @Andreas Schmid
              „Ein großer Teil der kleinen Landwirte denkt schweren Herzens schon so, und viele andere kommen noch dazu.“

              Die denken nicht nur, nein die sind gezwungen Geld außerhalb der Landwirtschaft zu verdienen. Wenn das durch den Hofladen passiert, dann kann er den Betrieb einigermaßen organisieren, andere arbeiten „halbtags“ von 06:00 bis 14:00 und anschließend in der Landwirtschaft.

              Um 22:00 Uhr kommt der Hof zu Ruh,
              der Bauer macht die Ställe zu.
              Die Arbeitskleidung wird abgelegt,
              endlich wird Familienleben jetzt gepflegt.

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            • Gernot sagt

              @ Ehemaliger Landwirt
              „das derjenige, der ein Hünchen für 2,49 Euro erwirbt, das Recht verloren hat, dessen Haltung zu kritisieren““
              Da sind wir uns zu 100% einig. Auch ich kaufe nicht billig sondern preiswert. Sie mögen mich mißverstanden haben, aber meine Devise ist immer „Leben und Leben lassen.“ Es geht mir nicht darum den kleinsten Preis zu bekommen. Ich möchte, dass mein Partner, ja ich sehe meine Lieferanten und Kunden als Partner, auch genug Geld verdient um gut Leben zu können.

              Daher werde ich auch nie Fleisch das Kilo für 4 Euro fordern.
              Nebenbei zu diesem Thema, ich bin kein Vegetarier aber ein klarer Verfechter des Schnauze-Schwanz Prinzip daher gibt es bei mir aus selten Delikatessen wie z.B Kotelett oder gar Filet.

              Danke für den Hinweis mit Russland.
              Sollte der Preisverfall in diesem Fall nur bzw. hauptsächlich darauf zurückzuführen sein, so hätte zumindest ich kein Problem wenn der Staat oder die EU hier Ausgleichszahlungen an die betroffenen Landwirte vornehmen würde da es ja in der Tat eine politische Entscheidung war.

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            • Jochen Böhrer sagt

              Ich finde die Antwort von Gernot klasse…wieso kommen da die Bauern nicht selber drauf? Wenn man für die Äpfel nichts mehr die Gestehungskosten bekommt, macht man was anderes.. ist doch logisch. Man produziert dann auf seinen Bäumen smartphones…

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Das ist die einfache Sichtweise mancher Verbraucher, dass eine Obstplantage in der Herstellung viel Geld kostet und erst mal abgeschrieben werden muss, kommt in deren Denke nicht vor.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Und jetzt setze ich noch einen drauf.

              Für die gebotenen 3,5 bis 4 Cent je Kg für Mostäpfel sind sogar Oma und Opa in Streik gegangen, als für die Safter absehbar war, dass die Menge der Äpfel nicht ausreicht, hat man in Polen 12 Cent bezahlt, aber nur in Polen, nicht für deutsche Ware.

              Unsere feine Gesellschaft ist schnell bei der Hand, einzelne Bäume unter Naturschutz zu stellen. ohne eine finanzielle Gegenleistung zu bieten. 🙁

              Deshalb liebe Leute, kauft Apfelschorle, damit unterstützt ihr wenigstens die Obstbauern in China.

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  3. Stadtmensch sagt

    Ohne Foodwatch hätten wir jetzt sicher immer noch die gute fachliche Praxis der Sikkation. Es geht ja auch nicht darum, ob Landwirte die Bedienungsanleitung für den zeitgemäßen landwirtschaftlichen „Chemiebaukasten“ nicht verstehen, sondern um die „Technikfolgenabschätzung“. Mit letzterer sind sowohl Produzenten als auch Konsumenten und NGO überfordert. Manchmal findet sich auch niemand, der eine eingehende Prüfung bezahlt (das geht dann leider nur über Spenden).
    Ein anderes Beispiel: Den VW-Softwareentwickler(Innen) macht auch niemand zum Vorwurf, dass sie doof sind und trotzdem „mussten“ sie aus Gründen einer systemimanenten Konkurrenz trixen. Bei der Einführung des Katalysators per Verordnung haben sie sich genau so gewehrt, wie jetzt die Bauern gegen neue Düngeverordnungen. „Oje, der Verbraucher wird uns unsere Spritfresser nicht mehr abkaufen wenn die Kiste dann mehr kostet oder ein paar PS fehlen.“

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    • Philip sagt

      Ach, und wie geht Sikkation nach besserer fachlicher Praxis?
      Das müssten wir schon noch wissen.

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    • bauerhans sagt

      sikkation ist nicht verboten,sondern unter bestimmten bedingungen teilflächig erlaubt.

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    • Philip sagt

      Keine Antwort. Schade…

      Find ich ganz passend in dem Kontext:
      „Der bewusstlose Verbraucher weiß nicht was er anrichtet. Noch schlimmer ist, wenn es ihn nicht interessiert. Noch verwerflicher ist es die Kritikpunkte zu kennen („im Sinne der Kritiker“) diese nicht wiederlegen zu können und dann mit sinnlosen Kommentaren den Lesern wertvolle Zeit zu rauben, Wie ging denn jetzt gleich nochmal dieses Bösekuck-Emoticon…“

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      • Stadtmensch sagt

        @Philip: „Ach, und wie geht Sikkation nach besserer fachlicher Praxis“
        auf diese Frage wollte ich eigentlich irgendwas Freches antworten: z.B. dass das jetzt wohl eine rhetorische Frage war usw. aber so etwas geht immer nach hinten los.
        Nach meinen Erkenntnissen wurde das Mittel der Sikkation bzgl. Steuerung des Erntezeitpunkts oder für die Druschoptimierung stark eingeschränkt.

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        • Philip sagt

          Wissen Sie denn warum Sikkation überhaupt gemacht wird?
          Kleiner Tipp, die Antwort „Weil die Agroindustrie den Bauern das aufgezwungen hat“ ist falsch.

          Es gibt nicht die Sikkation, es gibt nicht das Mittel für Sikkation, und es wurde auch nicht verboten.

          Ich würde gerne darüber diskutieren, aber zuerst müsste ich wissen auf was sie sich beziehen (welches Mittel, in welcher Frucht?)

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          • Stadtmensch sagt

            Mit Mittel der Sikkation meine ich auch nicht das Fläschchen mit lila Sikkationflüssigkeit.
            Nein ich meine die Praxis des Glyphosateinsatzes zur Steuerung des Erntezeitpunktes.
            Man hat erkannt, dass der übermäßige Glyphosateinsatz zwar gut für den Ertrag aber schlecht für Umwelt und Verbraucher ist (Bodenleben, Netzmittel, Rückstände im Mehl usw.). Ihr regt euch immer auf, dass wir Verbraucher „ich will“ sagen. Aber mein „ich will das nicht“, rührt daher, dass ich nicht einfach auf ein anderes Produkt ausweichen kann und dass ihr mit einem sehr sensiblen, unverzichtbaren Produktionsmittel (Boden) arbeitet.
            Da müsst ihr euch etwas Kontrolle gefallen lassen.

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            • Philip sagt

              Man kann darüber diskutieren, ob Sikkation von Getreide wirklich so 100% nötig ist (hier in Deutschland). In nördlichern Ländern sieht es auf jeden Fall anders aus. Und auch hier kann es vorkommen, dass nun mal ein Feld ungleichmässig abreift, oder dass Unkräuter drin stehen. Was macht man da? Ohne Sikkation ist die Qualität dann einfach schlechter. Und Leuten wie Ihnen kann man das nicht mehr verkaufen. Für kleinere Bauern wird es dann wieder schnell existenzbedrohend.

              Die Feststellung, dass Glyphosat übermässig angewendet wird, ist ihre Meinung. Generell, Glyphosatanwendung kostet den Bauern Zeit und Geld. Sie tun immer so, dass wir das ohne Verstand, einfach so machen. Dagegen wehre ich mich.

              Es stimmt auch nicht, dass sie nicht die Wahl hätten. Kaufen Sie Biomehl. Da sind evt Verluste für den Bauern aufgrund mangelnder Erntequalität eingepreist.

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            • bauerhans sagt

              „…..Da müsst ihr euch etwas Kontrolle gefallen lassen“

              da fällt mir die stallkontrolle ein,2 fachkräfte,eine praktikantin zählen die schweine….3 ergebnisse….nochmal zählen…wieder 3 ergebnisse.
              da wurde dann die chefin nervös und ich hatte dann nochmal genau gezählt.
              im übrigen keine beanstandung.

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            • Walter Parthon sagt

              @ Fendt
              Robert Habeck läßt feststellen: Kein Gift in unserem Essen!
              Auch ohne Habecks Pflanzenschutzmittelsteuer scheinen Schleswig-Holsteins Landwirte ordentlich zu arbeiten. Der Bericht der Landesregierung zu Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln zeigt aktuell „bei konservativer Betrachtung der kurzzeitigen Aufnahme“, dass in etwa 1 % der Fälle „eine mögliche gesundheitliche Beeinträchtigung auf Grundlage von Rechenmodellen nicht sicher ausgeschlossen werden“ kann. Was diese vorsichtige Formulierung im Klartext bedeutet, kommt einen Satz später: „Das tatsächliche Risiko in der Praxis ist dagegen geringer anzusetzen“, also unter einem Prozent.
              Fazit: Es ist nichts drin in unseren Lebensmitteln. Was in diesem Fall gut ist. Lassen Sie es sich schmecken! Das Lob des Ministers kommt sicher noch…

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            • Stadtmensch sagt

              @Walter Parthon:
              „In Deutschland gibt es eine lange Tradition der Nähe zwischen Behörden und Industrie und augenscheinlich wenig Bewusstsein bei Behördenvertretern, dass dadurch die unabhängige Bewertung von Pestiziden beeinträchtigt wird. Dies zeigte sich bereits in den 1990er Jahren während des EU-Erstzulassungsfahrens für Glyphosat und gipfelt beim laufenden Wiederzulassungsverfahren in der Aussage eines Vertreters des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit[5] aus dem Jahr 2015, man sehe sich als „Dienstleister“ seiner „Kunden“, also der Pestizidhersteller. Wenn sich Behörden aber in den Dienst der Pestizidhersteller stellen, können sie keine unabhängigen Kontrolleure und keine Sachwalter des öffentlichen Interesses mehr sein.“

              Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2015/dezember/glyphosat-unser-taeglich-gift

              Ansonsten stehe ich voll hinter der Aussage von Prof Neumann:
              „Bei der Diskussion über das unerwünschte Auftreten zunehmend in Oberflächengewässern und in der Nahrungskette sowie die Biodiversitätsprobleme muss der Einsatz aber auf das unbedingt nötige Maß beschränkt werden auch um weiteren möglichen Einschränkungen vorzubeugen: Also Glyphosat nicht als Standard nutzen, sondern auch Alternativen, wo das möglich ist.“
              http://www.agrarheute.com/dlz/news/bodenleben-zaehlt

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            • Walter Parthon sagt

              @Fendt
              Das öffentliche Interesse
              Die Diskussion um die deutsche Landwirtschaft ist ein Medienthema. Es ist ein politisches Thema. Es ist ein Aufreger. Landwirtschaft befindet sich im Fokus des öffentlichen Interesses. Wirklich?
              Spricht sich beispielsweise Prof Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstitut für Risikoforschung dafür aus, den Grenzwert von Glyphosat wissenschaftlich begründet anzuheben, wird er politisch und medial in einem Maße niedergemacht, das bei manchem Kritiker jeden Anstand vermissen lässt. Dabei hatte das BfR über 1.000 Studien, Dokumente und Veröffentlichungen ausgewertet. Ergebnis: bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Glyphosat ist kein Krebsrisiko zu erwarten. Bestimmungsgemäß. Aber wer trinkt das Mittel schon?
              Nun hatten Bündnis 90/Die Grünen aber in 16 Muttermilchproben Glyphosat gefunden und die Ergebnisse als „sehr besorgniserregend“ bezeichnet. Das Medienecho war gewaltig. Dabei war den Grünen Experten ein bezeichnender Fehler unterlaufen. Das Prüflabor hatte im ELISA-Test Glyphosat-Konzentrationen zwischen 0,21 und 0,43 ng/mL gemessen. Der ELISA-Tests gibt allerdings nur eine Messempfindlichkeit von 75 ng/mL an. Zweifel am Ergebnis sind daher angebracht. Aber egal: Das Thema ist schließlich im öffentlichen Interesse! Wirklich?
              „Public Interest“ nennt man das öffentliche Interesse im englischsprachigen Raum. Dort unterscheidet man fein gegenüber dem „Interest of the Public“, also dem, was die Öffentlichkeit interessant findet. Der deutsche Begriff scheint beides abzudecken. Nun sind Talk Shows oder Dschungelcamps offenbar für viele interessant, im Sinne eines „Interest of the Public“. Sie sind aber sicherlich kein „Public Interest“.
              Das Trommeln gegen die klassische Landwirtschaft mag im Publikumsinteresse sein. Und weil Begriffe wie Pestizide, Hormone Überzüchtungen, Massentierhaltung beim unbeteiligten Bürger kribbelnde Schauergefühle auslösen, funktioniert es. Damit lassen sich Schlagzeilen machen und Wahlen gewinnen. Aber im wirklichen öffentlichen Interesse ist das, was das BfR und viele andere machen: In Ruhe Daten und Fakten sammeln, wissenschaftlich auswerten und dann eine abgestimmte Bewertung abgeben – oft gegen den massiven Widerstand vieler, die das „Interest of the Public“ bewusst mit dem „Public Interest“ verwechseln.
              Dabei sollte sich der Bürger nichts vormachen: Das „veröffentlichte Interesse“ dient oft genug nur denen, die solche Alarmmeldungen veröffentlichen. Mit Angst lassen sich immer noch gute Geschäfte machen. Aber auch dies nur vordergründig. Denn am Ende schwindet das Vertrauen in denjenigen, der zu oft und ohne Motiv „Hilfe“ schreit. Das ist wohl auch ein Grund, warum Politiker und Medienvertreter nicht an den Vertrauensbonus herankommen, den Bauern und Bäuerinnen in jeder Umfrage genießen. Hier Ursachenforschung zu betreiben und Änderungen auf den Weg zu bringen, das wäre sehr wohl im öffentlichen Interesse.
              Dem BfR-Chef aber sollte der Whistleblower-Preis für seine Zivilcourage verliehen werden. Der Preis gilt Menschen, die gegen massiven Widerstand Informationen im öffentlichen Interesse herausgeben und damit für Transparenz sorgen. Es wäre doch schön, wenn Renate Künast, die das BfR seinerzeit als Bundesministerin ins Leben rief, diesen Mut bewiese. Das wäre dann auch im „Interest of the Public“ manche Schlagzeile wert.

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            • @Walter Parthon:
              Du beginnst Deine Kommentare mit @Fendt, daher gehe ich davon aus, Du glaubst mit mir zu diskutieren. Das ist nicht so, falls ich hier was schreibe, dann allenfalls als, bzw. unter dem Namen „Gast“.

              Für mich hat sich die Diskussion hier erledigt, es gibt doch gar keinen Dialog mit Verbrauchern hier, wenn sich mal solche hierher verirren und erlauben ihre Meinung zu schreiben, werden sie sofort von immer denselben Dauernörglern fertig gemacht.

              Nachdem der Admin Alois hier noch Partei ergreift und gewisse Personen hier beleidigend sein dürfen, hat sich für mich Bauer Willi erledigt.

              Wenn mal wieder interessante Interview-Partner kommen, werde ich weiter die Möglichkeit nutzen, mit denen hier in Kontakt zu treten, wobei es auch lehrreich war, daß auf gewisse Fragen einfach nicht mehr geantwortet wird. Wie z.B. bei der DLG Medaille nie offen gesagt wurde, daß jeder Betrieb der sein Produkt zur Prüfung hinschickt eine Medaille bekommt und somit dieses Label eine Lachnummer ist, andere Beispiele könnte ich nennen.

              Also bitte, nicht hinter jedem, der nicht die Meinung der Vollgasbauern hier teilt, gleich mich vermuten. Es soll, auch wenn ihr es nicht glauben wollt, doch einige Menschen geben, die weitestgehend meiner Meinung sind.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              @ Fendt

              Wer außer ihnen darf ihrer Meinung nach mit Verbrauchern diskutieren und denen erklären warum es so ist, wie es ist und eine Umstellung auf Bio enorme finanzielle Folgen für den Verbraucher hätte.
              Und dann sollten mal manche, die die Bio- Schiene fahren, damit aufhören, die Verbraucher zu verängstigen.

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            • Walter Parthon sagt

              @Fendt
              „der eine trägt den Beinamen eines namhaften Landmaschinenherstellers, grün mit roten Felgen, und ist hier als „Gast“ unterwegs, als Andreas Fendt nicht mehr geduldet.“

              Bei mehren Namen die du benutzt, kann man leicht durch einander kommen

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              @ Fendt

              Bz. DLG Medaille, da ich mich ungern über was Schreibe, von der ich wenig Kenntnis habe, bleibe ich mal beim Wein.

              Lassen Sie mich die Bundesweinprämierung ein wenig hinterleuchten: Geprüft werden beim Wein nur die Erzeugnisse, die zuvor erfolgreich bei einer Landes- oder Gebietsweinprämierung, bewertet wurden. Prinzipiell liegt es im Ermessen eines jeden Unternehmens, ob und welche Weine zu dieser Bundesweinprüfung angemeldet werden. Daraus folgt, dass natürlich nur die Weine angemeldet werden, die in erster Linie Aussicht auf Erfolg versprechen.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Vollgasbauern, sind die Bauern die mit ihrem Fendt immer mit Vollgas fahren. 🙂

              Glaub ich. 😉

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            • Stadtmensch sagt

              @Ehemaliger Landwirt
              Tja – unseren Fendt habt ihr mal wieder kaputt gespielt mit eurem sinnlosen Rumgegurke. 😉

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              @ Stadtmensch

              Kunden sollte man überzeugen, warum die eigenen Waren besser sind, als die der Mitbewerber.

              Zu sagen, die Lebensmittel der Mitbewerber machen krank, sind nur für ein Paar alte Frauen glaubhaft, andere Landwirte (Herr Fendt ist für mich kein Kollege) lassen sich das nicht bieten.

              Wir sind halt nicht auf dem Markt in Waldshut und St. Blasien.

              ps. War schon in anderen Foren tätig, gegen die ist dieses Forum ein Kaffeekränzchen von alten Damen. 🙂

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            • Stephan Becker sagt

              @Walter Parthon, 18. Februar
              “ Der Bericht der Landesregierung zu Pflanzenschutzmittelrückständen in Lebensmitteln zeigt aktuell „bei konservativer Betrachtung der kurzzeitigen Aufnahme“, dass in etwa 1 % der Fälle „eine mögliche gesundheitliche Beeinträchtigung auf Grundlage von Rechenmodellen nicht sicher ausgeschlossen werden“ kann. Was diese vorsichtige Formulierung im Klartext bedeutet, kommt einen Satz später: „Das tatsächliche Risiko in der Praxis ist dagegen
              geringer anzusetzen“, also unter einem Prozent.“

              Geht es bei den Pflanzenschutzmittelrückständen um den ADI/ETD-(Erlaubte Tages-Dosis – erlaubte tägliche Aufnahme einer Chemikalie durch den Menschen in mg pro Kilogramm Körpergewicht) oder den MRL-Wert (Maximum Residue Limit – erlaubter Wert einer Chemikalie in mg pro Kilogramm Lebensmittel)?
              Wurde bei den gemessenen Werten der sogenannte Cocktail-Effekt berücksichtigt, also dass die Summe einzelner PM-Rückstände, jeweils unter dem Grenzwert, eine ganz erhebliche Wirkung auf Tier und Mensch haben kann?

              Bezüglich ELISA-Test: Es ist sogar noch schlimmer: Dieser Test ist (bisher) gar nicht für den Test von Milch erprobt (nur Wasser und Urin glaube ich).

              Und weil Begriffe wie Pestizide, Hormone Überzüchtungen, Massentierhaltung beim unbeteiligten Bürger kribbelnde Schauergefühle auslösen, funktioniert es. Damit lassen sich Schlagzeilen machen und Wahlen gewinnen.

              Die Obersauerei ist, dass die Medien alles mögliche anprangern, aber das Wissen um die Alternativen (Bio-Landwirtschaft) NICHT verbreiten!
              Kennen Sie den Vortrag von Jörg Bergstedt „Seilschaften deutscher Gentechnik“?
              youtube.com/watch?v=7irrmjbBa30

              Der lohnt sich wirklich (bitte nicht vom ungewöhnlichen Vortragsstil abschrecken lassen! Seine Fakten kann man nachprüfen!), um mal zu erkennen mit welchen Methoden die Agro- und vor allem die Agrochemieriesen in Zusammenarbeit MIT deutschen Behörden hier zu Werke gehen!

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            • Stadtmensch sagt

              @Ehemaliger Landwirt
              „War schon in anderen Foren tätig, gegen die ist dieses Forum ein Kaffeekränzchen von alten Damen“
              Ja – gefällt mir: Wenn es hier dereinst so zugeht wie in den Kommentaren der Quelle, von der Herr Parthon seine Versatzstücke hier reinkopiert, bin ich weg.
              Irgendwo hab ich mal gelesen, dass wir das Patriarchat der Erfindung des Pfluges „zu verdanken“ haben. Daraus leitet sich dann auch Mansplaining ab. Das ist alles nur Yin. Es fehlt das Yang.

              p.s. Hat mir gefallen:
              „Diskutieren ist Sport. Auch hier gibt es Kreisklasse und Champions League, auch hier Techniker und Klopper“
              http://feynsinn.org/?p=5010

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Wenn Veganer ankündigen, sie gehen in unsere Ställe und „befreien“ unsere Tiere, dann helfen schöne Tipps nicht.

              Mein Stall war schon damals leer, aber denen hätte ich alles zugetraut. 🙁

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  4. Andreas sagt

    Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie strickt trennen!
    Der Bauer liefert die Schweinehälfte sozusagen als „Rohstoff“ (Unwort) und dieser ist tip top.

    Die Lebensmittelindustrie ist skrupellos und mischt und trickst sich reich. Jeder weiß, dass Süßkram für Kinder in hohen Mengen sehr ungesund sind. Verbraucherschützer schaffen es nicht sich gegen die „Zuckermaffia“ durchzusetzen, dass dieser süße Dreck nicht in Kinderaugenhöhe an der Ladenkasse aufgestellt werden darf.
    Dies nur als Beispiel warum man trennen sollte

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    • bauerhans sagt

      „… dass dieser süße Dreck nicht in Kinderaugenhöhe an der Ladenkasse aufgestellt werden darf.“

      das ist eine sache der erziehung!!
      aber wer macht das noch,schliesslich „sollens die kinder mal besser haben“!

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      • Andreas sagt

        bauerhans nervt etwas, mit Verlaub gesagt. Es gibt eine Verantwortung der Eltern aber auch des Gesetzgebers. Wenn Supermärkte Eltern an der Kassen durch in Augenhöhe der Kinder platzierte Süßigkeiten in Bedrängnis bringt, ist das ein Problem das diskutiert gehört.

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  5. bauerhans sagt

    die ngo`s sind öfter in den medien mit ihren „reißerischen storys“ als der „verschlafene“ bauernverband.
    heute morgen in der nw-zeitung(nw.de):
    die dge(deutsche gesellschaft für ernährung)stellt fest,dass immer seltener schweinefleisch im schulessen angeboten wird.
    minister schmidt hält in der westdeutschen allgemeinen zeitung dagegen:
    es kann nicht sein, schweinefleisch einfach von den speiseplänen zu verbannen.

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