Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Matthias Miersch, fordert eine klare Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln.
Auf dem Portal t-online wird er so zitiert: „“Neue Züchtungstechniken können Chancen bieten. Aber eines bleibt für mich unverrückbar: Die Menschen wollen wissen, was sie essen. Wenn Gentechnik im Spiel ist, muss das auch draufstehen.“
Gegen diesen Einwand spricht vom Prinzip her nichts. Allerdings meint Herr Miersch mit der Kennzeichnung auch die Neuen Züchtungstechniken, die durch CRISPR/Cas9 erst möglich geworden sind. Richtig ist aber, dass auch die bisherige Mutationszüchtung durch radiaaktive Bestrahlung oder Auslösung von Mutationen durch Chemikalien Gentechnik sind. Diese Züchtungsmethoden werden seit mehreren Jahrzehnten eingesetzt, werden aber nicht gekennzeichnet. Der Grund: sie finden eine so breite Anwendung, dass nahezu jedes Lebensmittel als „mit Gentechnik“ gekennzeichnet werden müsste. Auf der Seite „transgen.de“ werden die Lebensmittel/Zusatzstoffe aufgeführt, die wir heute schon auf dem Teller haben ohne das sie gekennzeichnet werden:
„Beispiele für solche mit Hilfe von gv-Mikroorganismen herstellte Zusatzstoffe dafür sind etwa die Aminosäure Cystein, welche die Verarbeitung von Backwaren verbessert, der Süßstoff Aspartam, der Geschmacksverstärker Glutamat oder die Vitamine B2 und B12. Auch bei Vanillin und anderen Aromen können gentechnisch veränderte Mikroorganismen – meist Hefen – eingesetzt werden. Und selbst ein ursprünglich aus der Stevia-Pflanze stammender kalorienarmer Süßstoff bleibt ohne Kennzeichnung, wenn er mit Hilfe von gv-Hefe hergestellt wird (Steviol-Glykoside E960).“
Wenn die EU nun die Kennzeichnung für die Neuen Züchtungstechniken lockert, so macht das auch aus einem anderen Grund Sinn: die mit der Genschere hergestellten Produkte (egal ob Lebensmittel, Medizin oder andere Anwendungen) lassen sich nicht von Produkten unterscheiden, die durch natürliche Mutation entstanden sind. Die gibt es nämlich auch, sonst würde es keine Evolution geben.
Oder anders ausgedrückt: wer ein Produkt mit Hilfe von CRISPR/Cas9 herstellt, es aber von sich aus nicht als solches ausweist, kann nicht belangt werden, weil ihm dies nicht nachgewiesen werden kann.
Aber nochmal: von mir aus können alle Lebensmittel, die mittels Gentechnik hergestellt werden, gekennzeichnet werden. Dann aber auch für die Mutationszüchtung.


Die vier großen Ketten Edeka, Rewe, Aldi und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) kontrollieren bereits über 85 Prozent des Lebensmittel-Marktes in Deutschland. Aus Sicht mancher hier sehr zum Segen von Landwirten und Verbrauchern. Ha, ha
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/supermaerkte-monopol-preise-bauern-100.html
In Zukunft werden durch die Freigabe der Neuen Gentechnik weltweit bald 100 % des Saatgutes unserer Nutzpflanzen über Patente von 4 Konzernen beherrscht.
Die meisten Patente werden bereits jetzt von den Firmen Bayer (Seminis/Monsanto), BASF (Nunhems) und Rijk Zwaan gehalten, danach folgen ChemChina/Syngenta und die KWS.
Ist hier jemand allen Ernstes der Meinung, dass dieses globale Saatgut-Kartell irgendwelche Vorteile für die Landwirte oder gar die Verbraucher bringen wird ?
In einigen Jahren wird auch der letzte Landwirt merken, wie billig die Politik die Landwirtschaft an die Konzerne verkauft hat. Dann wird es den Bauernkrieg 2.0 geben.
„Die Menschen wollen wissen, was sie essen“ sagt Herr Miersch und „Wenn Gentechnik im Spiel ist, muss das auch draufstehen.“
Ich frage mich nur, wie das die vielen Fernreisenden machen. Gerade jetzt sind die Flughäfen wieder voll davon.
Denn global stehen transgene Pflanzen auf über 200 Mio. Hektar. Haben die Reisenden deswegen so große Rucksäcke und Koffer dabei – wahrscheinlich vollgepackt mit Essen aus einem gentechnikfreien Landkreis in Deutschland.
Und alle tragen doch hoffentlich Kleidung rein aus Kunstfasern oder Schafwolle?. Denn Baumwolle ist zu über 80% gentechnisch verändert.
Und wohlgemerkt: bei CrisprCas geht es nicht um transgene Pflanzen sondern um Veränderungen im arteigenen Genom, so wie bei der Mutationszüchtung, nur eben gezielter und damit auch weniger unbeabsichtigen Veränderungen.
> Warum soll die Gesellschaft mehr fürs Essen bezahlen,
> damit die Herren ihre Höfe retten können
Solange ich Bauer war,
hab ich mich nie als Herr betrachtet.
Inzwischen bin ich auch Arbeitnehmer,
aber ich sehe mich nicht unterdrückt,
werde fair behandelt.
Früher hab ich härter gearbeitet,
hatte aber mehr Freiheit.
Ich denke, die Gesellschaft hätte eine bessere Zukunft,
wenn es weiter Bauern gäbe.
Es kann keine gute Entwicklung sein,
wenn zu der Verkaufsfläche und
dem damit verbundenen politischen Einfluss
nun auch noch die Produktionsfläche
in jene Hände gelangt,
die Bauern und Verbraucher zunehmend beide übern Tisch ziehen.
Die Bauern erhalten bedeutet nicht,
mehr fürs Essen bezahlen.
Das Bisschen, was die Bauern bräuchten,
würde der Verbraucher am Ende der Rechnung
gar nicht bemerken.
Es geht eher um Demokratie,
um Lösungen,
wie kleinere Unternehmen
im Wettbewerb bestehen können.
Das betrifft immer mehr auch Arbeiter.
Der moderne ausgebeutete Arbeiter
dort, wo es ihn noch gibt,
ist typischerweise (schein)selbstständig.
Das hat er mit dem Bauern gemein.
Auch das damit verbundene Los.
Dafür sollte die Gesellschaft
zum Erhalt von akzeptablem Wohlstand
nach Lösungen suchen. Dringend!
Wie macht man aus Scheinselbstständigen
Unternehmer?
Die Frage könnte gleichbedeutend sein mit:
Wie macht man aus Prädemokratien
Echte?
Mit dem Bauern fängts immer an.
Der Bauer erfährt die Neuerung immer zuerst,
denn dort kann mans ja machen.
Betrifft ja nur die Bauern.
Was kann da schon schiefgehen?
Die Neuerung könnte ja auch
zur Abwechslung mal eine Verbesserung sein.
Beträfe ja nur die Bauern.
Was kann da schon schiefgehen?
Solange ich Bauer war,
hab ich mich nie als Herr betrachtet.
Gefällt mir wenn es solche Bauern gibt. In meiner Umgebung ist unter den ( ehemaligen) Großbauern immer noch Herrschsucht verbreitet. Die sterben aber so nach und nach weg.
Ich denke, die Gesellschaft hätte eine bessere Zukunft,
wenn es weiter Bauern gäbe.
Der Meinung bin ich auch.
Die Frage ist aber was das für Bauern sind. Sie sollten z. B. nicht technische Entwicklungen blockieren . Ich denke sogar, dass die Bauern wieder die „Kings“ werden könnten. Mit etwas, das ich Ernährungsforschung nenne, könnte man die Konzerne aushebeln.
Der moderne ausgebeutete Arbeiter
dort, wo es ihn noch gibt,
ist typischerweise (schein)selbstständig.
Das sehe ich nicht so pessimistisch. Mein Sohn sagt seine Arbeiter hätten alle über 4000 Euro brutto. Wir sollten auch aufhören den Leuten einzureden, dass sie ausgebeutet werden. Ziel wäre für mich, dass die Leute mit Liebe und Lust Leistung powern. Dem steht leider die Gesellschaftspolitik der letzten Jahrzehnte entgegen.
Die Bauern erhalten bedeutet nicht,
mehr fürs Essen bezahlen.
Laut Chef Willi und Arnold Krämer verdienen viele Bauern ja noch gut. Den anderen sollte man nicht einreden, dass alle ihre Höfe erhalten können.
Die Neuerung könnte ja auch
zur Abwechslung mal eine Verbesserung sein.
Darauf hoffe ich ja. Das ist aber nicht einfach, sondern erfordert Bildung, Hirnleistung, Kreativität, Optimismus und Ausdauer.
Am Dienstag habe ich Holz zum Säger gefahren .Auf dem Rückweg kaufe ich auch ein. Beim Metzger wegen dem Titelthema auch die „Bild“ :
„Junge Generation bekommt mehr Krebs als ihre Eltern.“
Wenn wir Europa wieder nach vorne bringen wollen braucht es u. a. auch gesünderes Essen.
Nach dem derzeitigen Patentrecht dürfen durch konventionelle Züchtung entstandene Pflanzen nicht patentiert werden. Das ist der Saatgutindustrie natürlich ein großer Dorn im Auge. Deshalb versuchen die Vertreter der großen Saatgutkonzerne den Leuten weis zu machen, dass sowieso alles Gentechnik ist. Mit jeder Sorte, die mit einem Patent geschützt sind dürfen Bauern grundsätzlich nicht mehr Nachbau betreiben. Ach andere Züchter dürfen mit dieser Sorte nicht mehr arbeiten.
Da ja Cripr cas- Manipulationen nicht nachgewiesen werden können, kann jetzt jede Gentechnikfirma behaupten, sie hat diese Kreatur erschaffen. Am Ende wird und soll es nur noch patentiertes Saatgut geben. Die Bauern, die über Generationen die heutigen landwirtschaftlichen Nutzpflanzengezüchtet haben, werden enteignet, ihnen wird das Jahrtausend Jahre alte Landwirteprivileg aus der Hand geschlagen.
https://www.testbiotech.org/aktuelles/erste-systematische-studie-ueber-unterschiede-zwischen-zuechtung-und-neuer-gentechnik-endfassung-publiziert/
„Die Bauern, die über Generationen die heutigen landwirtschaftlichen Nutzpflanzengezüchtet haben, werden enteignet, ihnen wird das Jahrtausend Jahre alte Landwirteprivileg aus der Hand geschlagen.“
Wow! 💪🦄🤡….
Wer sonst sollte den Genpool der Nutzpflanzen geformt haben? Da könnte ich ja auch noch Ansprüche anmelden 🙂 immerhin bin „ich“ ja erst seit zwei Generationen von der Krume weg.
Also nichts gegen auf Nutzpflanzen angewandte Molekularbiologie, aber wenn es so läuft, wie in der westlichen Medikamentenforschung, wird es über relativ kurze Zeiträume zu weiteren Wohlstandsverlusten bei der breiten Masse der Bevölkerung kommen.
Heute in der Regionalprawda:
„Nach einer Auswertung der AOK verursachen extrem teure patentgeschützte Medikamente über die Hälfte der Gesamtkosten, machen aber nur sieben Prozent der Verordnungen aus.“
„Nach einer Auswertung der AOK verursachen extrem teure patentgeschützte Medikamente über die Hälfte der Gesamtkosten, machen aber nur sieben Prozent der Verordnungen aus.“
Da hab ich doch jetzt richtig Glück gehabt. Mein „Antikoagulans“ von BASF kostet laut aktueller Liste 408,-€/98Stck. Seit Mitte des Jahres ist das Patent ausgelaufen und das Generikum hab ich vorgestern für 36,-€ kaufen können…damit ist die Erhöhung des Krankenkassenbeitrages schon mal zu 100% kompensiert. Es gibt noch gute Nachrichten.💪
BASF oder doch von Bayer die forschen noch im Bereich Pharmazie z.B Xarelto
Aber ohne den Patentschutz gäbe es das Medikament nicht.
Er ermöglicht dem Erfinder des Medikaments, seine Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, wieder zurückzuverdienen.
Wenn er diese Möglichkeit nicht hätte, würde er keine Medikamente entwickeln.
Und so ist es auch bei Pflanzen-Sorten. Da nennt man es Sortenschutz. Auch dieser ist zeitlich befristet.
Verantwortung des Gesetztgebers ist es nun, das Patentrecht so anzupassen, dass es auch bei NGT Sorten beim Sortenschutz bleibt und damit das Züchterprivileg weiterbesteht.
Der Patentschutz ist ein Marktsicherungsinstrument und steht schon lange zur Disposition. Der Erfolg der chinesischen Wirtschaft basiert u.a. darauf, dass man den Patentschutz ignoriert oder Patente kopiert. Es werden täglich global gesehen Hunderttausende Patente entwickelt, die nie eine Marktrelevanz erhalten.
Der Andreas hat ja einen enormen Wettbewerbsvorteil, weil er auf seine selbst gezüchteten Sorten keine Patentgebühren zahlen. Der kann dann alle unterbieten.
Dann soll er noch beweisen, dass bei seinen Sorten noch nie Mutagenese betrieben wurde und dann kann er mit „Ohne Gentechnik“ werben.
Egal ob Andreas, Dietmar Gross oder Kemetbauer ,ich habe den Eindruck, da geht es immer nur ums Geld (Hof erhalten).
Warum soll die Gesellschaft mehr fürs Essen bezahlen, damit die Herren ihre Höfe retten können.
„Die Gesellschaft“ soll nicht mehr für ihr Essen bezahlen?
Die Einzelteile und Gruppen der Gesellschaft können, wollen, sollen doch durchaus mehr für´s Essen bezahlen … wenn sie das wollen. Gerade „die Nischen“ machen das Leben und das Gesamtbild bunter. Die Menschen können doch frei entscheiden, ob sie preiswert und Standard kaufen wollen, oder sich das eine oder Andere kaufen, was auch mal überteuert ist, aber mit einer Erzählung, einem Geschmackserlebnis oder auch Nostalgie konotiert ist. Dass „teuer“ und Heilsversprechen in der Nische bleibt, ergibt sich von ganz allein … auch weil nicht Jedermanns Interesse vorrangig aufs „Besseressen“ gerichtet ist.
Ein bisschen Entspannung täte gut.
Die Bauern, Gärtner, Metzger, Bäcker, Händler, die das bedienen und sich damit ein Auskommen sichern, sollen das doch tun.
Die Heilsversprechen dürfen nur nicht einseitig von der Politik übernommen werden. Das Neutralitätsgebot wird auf DER Ebene leider schon lange nicht mehr gelebt. Selbiges gilt für die Medien, die zunehmend zum „Predigtstil“ neigen.
Da bestimmt oft die „persönliche Sinnsuche“ das Handeln. Dafür ist das öffentlich finanzierte Politik- und Medientheater aber eigentlich nur bedingt beauftragt.
„Nach einer Auswertung der AOK verursachen extrem teure patentgeschützte Medikamente über die Hälfte der Gesamtkosten, machen aber nur sieben Prozent der Verordnungen aus.“
Ja und, wollen Sie die, denen einzig neue und teure Medikamente helfen, lieber verrecken lassen, damit Pharma kein Geld bekommt? Da gibt es Krebsbehandlungen, die kosten sechsstellig und man hat in D auch gerade mal ein paar Dutzend Fälle, wo es passt. Natürlich will Pharma davon den betriebenen Aufwand ersetzt haben und Geld verdienen für die nächsten Runden. Die Regulierungen und Preisverhandlungen von Pharma mit den Kassen sind hierzulande schon hart genug, in USA kostet vieles doppelt und dreimal so viel.
moin für Gentechnik sollte man offen sein wie für andere Züchtungsmethoden auch. Gentechnik steckt auch in sehr vielen Medikamenten, die für viele lebenserhaltend sind. genauso sollte man es in der Züchtung sehen und machen. dabei sollte man sich von dem Gedanken lösen dass da immer irgendwelche Konzerne hinter stehen, denn das ist überall so! schönen Tag
Das Thema Gentechnik ist inzwischen so alt und die Gegner haben bisher keinen Beweis der Schädlichkeit erbringen können. Wenn das so wäre , dann müßte es doch in Amerika schon lange irgendwelche Auswirkungen gegeben haben . Hat es aber nicht. Entweder fehlt es hier in Europa in der Breite an Wissen oder es ist reine Ideologie , Marktabschottung , Moral oder einfach Dummheit. Insgesamt erscheint es mir , daß Brüssel überhaupt keine Strategie zu nichts hat. Mit Gefühl , Moral, Ideologie , usw. läst sich aber keine Politik betreiben. Die Verantwortlichen sollten einmal das Buch von K.von Dohnany lesen (Nationale Interessen). Das wäre sicherlich auch in den anderen EU-Hauptstätten , speziell in Berlin , sehr angesagt.
„Die Menschen wollen wissen, was sie essen. Wenn Gentechnik im Spiel ist, muss das auch draufstehen.“ sagt Hr Miersch
Selbstverständlich Herr Miersch die Menschen wollen wissen was Sache ist. Einfach ein Satz „Kann Gentechnik enthalten“ und jeder der sicher ist das keine Gentechnik verwendet wurde bewirbt seine Produkte mit „Gentechnikfrei“.
Aber Herr Miersch Transparenz aber nicht nur für das Essen sondern auch z.B für Nachrichten. Warum ist es heute möglich das ein Partei Konzern wie DDVG der SPD wie eine Krake sich ausbreitet. Fakt ist dieser Partei Konzern hat Beteiligungen an einer Vielfalt von Medien (Print inkl Redaktionsnetzwerk, Green Lifestyle, Öko Test Magazin). RND z.B ist mittlerweile eine Lieferant von Beiträgen auch für Medien ausserhalb des DDVG Konzerns und regelmässig sind Angestellte auch im ÖR inkl talkshows zu sehen bzw zu hören. Schon interessant Öko Test gehört zu einem Partei Konzern und veröffentlicht Produktbewertungen nach (eigenen) Kriterien?
Alles ohne Kennzeichnung! Für den uninformierten Leser, Zuschauer, Zuhörer ist nicht ersichtlich das die Nachrichten, Personen von einer Partei Organisation kommen . Wird Zeit das alles gekennzeichnet wird mit:
„Information von einem Partei Konzern erzeugt“
Es sollte für alle Lebensmittel, und für alles was gehandelt wird ein Beipackzettel mit umfassendenden Informationen und Warnungen eingeführt werden:
– Könnte Spuren von …. enthalten
– Inhaltsstoffe, die direkt oder indirekt mit Gentecchnik erzeugt verändert behandelt sind
– CO2 Bilanz Erzeugung
– CO2 Bilanz Verwendung
– Andere Emissionen bei Verwendung (insbesondere wichtig bei Legumiosen)
– Einfluß auf Wälder
– Kinderarbeit in der Erzeugungskette
– Überstunden in der Erzeugungskette
– Sonntagsarbeit in der Erzeugungskette
– Gemessene Lebensqualität der Tiere, Pflanzen und Maschinen in der Ezeugungskette
– Einsatz von KI in der Erzeugungskette
– Erfüllung von Inklusionsanforderungen in der Erzeugungskette
– Demokratiequalität der Länder in der Erzeugungskette
– Glücklichkeitsindex der in der Erzeugungskette Mitarbeitenden
– Enthaltene Moleküle und Atome und deren Risiken
Dann wüsste jeder Bescheid und kann sich entscheiden.
Sicher, Dokumentationen und Bürokratie sind die Zukunft! In Wirklichkeit dient der Quatsch nur der Panikmache durch interessierte Kreise, die damit Geld verdienen. Ich wünsche mir manchmal einen ähnlichen Katalog für e-Autos (keine Emissionen – wirklich bei unserem Strommix?) oder Steinkohle-Kraftwerke (massenhaft Kohle-Import aus Kolumbien mit großflächiger Landschaftszerstörung dort). Dieses heuchlerische faktenbefreite Umwelt- und Gesundheitsgetue hier im Land ist für mich inzwischen unerträglich geworden.
Da die Packungsgrößen immer kleiner werden aufgrund der Zunahme von Ein- und Zweipersonenhaushalten, aufgrund der Demographie. Weil die Informationsmenge zunimmt und das Land digitalisiert werden wird, deshalb ist anstatt des Beipackzettels lediglich ein QR-Code erforderlich, mit dem auch gezahlt wird. Alles ist erfasst und dokumentiert, so lebt der Bürger der Zukunft.🥳
auch richtig…
„Wir“ arbeiten doch an der Trendumkehr: https://www.welt.de/vermischtes/article256291262/statistisches-bundesamt-einwanderung-sorgt-fuer-mehr-kinderreiche-familien-in-deutschland.html
Genau Peter, deshalb wird es zus. wichtig, dass Produkte auch halal sind. Darauf ist unsere Verwaltung aber noch nicht eingerichtet….die sind noch damit beschäftigt den autochthonen Bürger umzuerziehen, äääh, aufzuklären/zu informieren.😎