Bauer Willi
Kommentare 49

Gebratener Biber

Lange war der europäische Biber vom Aussterben bedroht. Auf der Roten Liste für Europa wird er mittlerweile als „nicht gefährdet“ geführt. Mittlerweile sind es regional so viele Tiere geworden, dass sie ernsthaften Schaden verursachen.

In Sachsen will man die Population dadurch begrenzen, dass Tiere gefangen und nach Frankreich umgesiedelt werden. Darüber haben jetzt Richter zu befinden, denn wie so oft in solchen Fällen, regt sich Widerstand seitens der Tierschützer gegen diese geplante Maßnahme.

https://www.welt.de/regionales/sachsen/article6918174658d2cfb625f5cb56/haarige-angelegenheit-richter-haben-ueber-biber-zu-befinden.html

In Brandenburg durften in der Vergangenheit Biber geschossen („entnommen“) werden. Dies war zuletzt etwa der Fall, weil eine Gefährdung für die Sicherheit der Hochwasserdeiche an der Oder und beim Flughafen BER gesehen wurde. Fleisch und Fell können dann privat verwertet werden. Auf eine offizielle Speisekarte in Gaststätten darf der Biber nicht.

https://www.welt.de/wissenschaft/article6916f93bcc12c94ca4e4259f/gebratener-biber-auf-dem-teller-streit-um-den-geschuetzten-nager-eskaliert.html

Kenner der Szene halten das Fleisch des Biber für sehr schmackhaft und plädieren dafür, das ganze Tier zu verwerten. Wer es nicht weiß: der Biber ernährt sich vegetarisch.

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49 Kommentare

  1. Werner Knödler sagt

    Was haben uns die Franzosen angetan das wir ihnen diesen Schädling ,
    der sich wie Ratten vermehrt, schenken wollen ?

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    • Ulrich Drübbisch sagt

      Satire: Gute alte „Erbfeindschaft“…?!
      Aber im Ernst: Biber sind keine „Ratten“, sondern in freier Wildbahn nützliche Tiere, da sie mit den Dämmen und Strauchwerk für ein gesundes Feuchtbiotop sorgen und, wie geschrieben, sehr schmackhaft.
      Wenn in diesem übersiedelten, hoch industriellen Landstrich Probleme entstehen, sollte manfrau sich lieber Gedanken machen, was WIR falschmachen, wenn wir Wölfe u. Bären fördern und Biber u. Wildschweine ablehnen…

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      • Reinhard Seevers sagt

        Das ist es wieder das naive Naturverständnis. Biber sorgen nicht für Feuchtbiotope, sie verursachen sie, was keine aktive Handlung, sondern eine Folge des Handelns ist. Sie verursachen u.a. Schaden am Kulturraum des Menschen, z.B. im Spreewald.
        Die Natur ist auch kein Akteur sondern lediglich das Ergebnis der in ihr Agierenden.

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  2. Andreas sagt

    Glückwunsch, ein großer Tag für die Konventionelle Landwirtschaft.
    Jetzt kann noch mehr Weizen und Zucker usw. noch billiger erzeugt werden.
    Damit sind Direktzahlungen jetzt völlig überflüssig.
    Verbraucher die weiterhin keine gentechnikmanipulierten Lebensmittel wollen
    haben zum Glück den Ökolandbau, wo Gentechnik weiterhin streng verboten ist.
    Ich hoffe das strenge deutsche Gentechnikrecht bleibt bestehen, damit
    Gentechnikanwender weiterhin haften, wenn Felder der Biobauer kontaminiert werden.

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  3. Jörg sagt

    Im Prinzip würde ich alles essen, was gut schmeckt. Bei Hunden, Katzen, Schlangen und Insekten wäre ich aber definitiv draussen.

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    • Bauer Willi sagt

      @Jörg
      Ich habe mal Wanderheuschrecken gegessen. Kulinarisch kein Erlebnis. Mit Knoblauch geht‘s so…🙄

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      • Christian Bothe sagt

        BW: Wie sagt man: „der Hunger treibt‘s rein und der Ekel runter“ ( Insektenfood)! 🫣

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Meine Frau hatte mal das Bedürfnis, Krokodilfleisch zu kaufen, vermutlich wäre meine Schuhsohlen genauso lecker gewesen. 😉

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    • Alles nur kulturelle Konditionierung, egal ob wegen dem Verzehr von Kuh, Schwein, Pferd oder allen möglichen Kleinsäugern. Der Wohlstandsbürger ist auf Geflügelbruststreifen auf dem Salat konditioniert und kann schon mit minderen Teilen nichts anfangen bzw. ekelt sich, das tote Tier im ganzen zu sehen.

      Mein Onkel erzählte mal eine Schnurre von einem wildernden Sowjetoffizier. Auf vorsichtige Vorhaltungen zur erlegten Tierart und zur Schönzeit kam die grinsende Antwort: „Schwan schmeckt wenn man hat“.

      Der Verzehr von „Dachhasen“ ist ja durch die Literatur auch öfter mal überliefert und im Extremfall frisst der Mensch dann eh alles.

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      • zmp_nachfahre sagt

        In Deutschland ist man da besonders „empfindlich“.
        In Frankreich oder in Spanien kann man auf jedem besseren Markt das ganze Niederwild (Geflügel, Hasen etc.) auch „am Stück“ mit Federn bzw. Fell bekommen.
        Auf dem Viktualienmarkt in München gibt es immerhin noch einen Metzger, der Kalbsfüße, Pansen und sogar ganze Schweineköpfe in der Auslage hat.

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  4. Eckart Grünhagen sagt

    Beim „Biblisch kochen“ in unserer Kirchengemeinde habe ich gelernt, dass unsere Vorfahren Biber-Fleisch während der Fastenzeit essen durften, weil er wegen seines geschuppten Schwanzes als Fisch galt…

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    • Thomas Bröcker sagt

      Kommt der Rabbi zum Fleischer, zeigt auf eine Haxe und sagt: „Ich hätt gern den Fisch dort“.
      Der Fleischer: „Das ist aber eine Haxe“.
      Sagt der Rabbi: „Habe ich gefragt wie der Fisch heißt ?“
      (jiddischer Witz)

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    • Noch besser für den Absatz wäre, wenn der Biber für halal erklaert wird.
      So wie aus manchen Streichelzoos schon mal eine Ziege verschwindet, müsste der Bieber dann echt aufpassen.

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      • Werner Knödler sagt

        Der Biber als reiner Pflanzenfresser ist halal, die Ziege in Nachbars Garten ist aber halaler , weil leichter greifbar .

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  5. Ich Frage mich sowieso, warum wird in Trockenperioden an Bach und Flussläufe gebaut (Wohnsiedlungen und Industrie).
    Wenn es dann regnet, wird über die Bergregionen geschumpfen, warum sie das Wasser nicht zurück halten.
    Dabei haben sie selbst die Überschwemmungszone zugebaut (verbaut).
    Ich bin aber auch kein Freund vom Biber.
    Abhilfe würde schon helfen, daß Ausgangsmaterial aus dem Einzugsgebiet des Biber ’s zu entfernen.
    Ohne Material baut auch kein Biber .

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    • zmp_nachfahre sagt

      Ja, richtig übel war das z.B. an der Ahr, wo man sogar Flußschleifen durchschnitten und den Grund dazwischen als Bauland ausgewiesen hat. Jahrhundertelang waren die Leute schlauer und haben am Hang gebaut, aber heute weiß man es halt besser…

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      • sollte der Biber nicht auch den Wolf vertreiben?

        Indem er den Waldrand vergrössert?
        und die wilden Tiere tiefer in den Wald laufen und so für den Wolf schwerer erreichbar sind???

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    • Limes sagt

      „Dabei haben sie selbst die Überschwemmungszone zugebaut (verbaut).
      Abhilfe würde schon helfen, daß Ausgangsmaterial aus dem Einzugsgebiet des Biber ’s zu entfernen. Ohne Material baut auch kein Biber .“
      ja da fällt mir eine dt Stadt ein die hat man vor langer Zeit auf Pfähle in Sümpfe gestellt und dort wird immer noch weiter gebaut weil die Stadtgesellschaft günstigen Wohnraum fordert.
      Das Ausgangsmaterial für den Biber ist Holz, plädieren sie wirklich dafür in grösserem Abstand von Gewässern/Bächen/Flüssen alle Bäume zu fällen?

      • Reinhard Seevers sagt

        Wo ein Haus steht, wächst kein Baum….Problem gelöst! Ist wie mit den Alleebäumen, Bäume weg, kann keiner mehr dagegen fahren. Lustich heute.😄

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  6. Thomas Bröcker sagt

    Ein Jäger aus dem Oderbruch sagte, dass Biber so ähnlich wie Feldhase schmeckt. Ist essbar, muss und will aber keiner so richtig haben und essen, so seine Aussage. Nutria wurde zu DDR Zeiten hier in der Gegend in Farmen aufgezogen. Habe ich damals 1 – 2 mal gegessen … kann man auf dem Teller tatsächlich für Kaninchen halten … wenn der Kopf nicht dran ist 😜😎.
    Ich persönlich würde auch Biber kosten … aber ich esse ja auch Kängeru, Strauß, Schnecken und Froschschenkel … und wenns passt würde ich auch Krokodil kosten😁🤣.

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  7. Christian Bothe sagt

    Zu DDR-Zeiten wurden Nutrias (Sumpfbiber) zum Verzehr und wegen des Fells gehalten. Viele wissen das sicher noch! Nach der Wende hat man das Gros der Tiere frei gelassen( mangels Bedarf…).Die hatten sich an Flussläufen etabliert, Schaden angerichtet und wurden eleminiert!
    Die größten von mir gesehenen Nutrias gibt’s an der Moldau in Prag( werden dort von Touris intensiv gefüttert)!
    Weiß garnicht, ob man Nutrias heute noch als Spezialität in Gaststätten serviert( schmeckt ähnlich wie Kaninchen sagt man)?

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  8. Didier Terver sagt

    Na Willi, heute geht dir wohl einer ab. Gentech_Food braucht nicht mehr als Solches deklariert zu werden. Hat die EU so beschlossen. Damit wirst du die letzte generation sein, die so alt wird. Zucker und hochgezüchtetes Weissmehl hat das terrain ja schon geebnet. Siehe Amerika.
    Damit ist alles gesagt.

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    • Christian Bothe sagt

      DT: Warum auch? Hat doch längst in der Ernährung Einzug gehalten! Grüne Gentechnik, Crisp/cas 9 und Züchtung sowieso
      sind auch für die Primärproduzenten in Zeiten von Klimaveränderungen usw.Basis für die Versorgung der Menschheit weltweit wie die rote Gentechnik schon lange…

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      • Schmeckt gut sagt

        Und die beste Nachricht für die „Weltenretter“: CRISPRCas ist von Anfang an nicht nachweisbar gewesen. Da frage ich mich, warum solch ein Aufstand gemacht wird. Diese Methode wird doch nur in der EU geächtet und schon weltweit angewandt. Brombeeren gibt es demnächst ohne Samen und alle Feldfrüchte werden seit einiger Zeit (weltweit) in einer erschreckenden Anzahl neuer Sorten auf den Markt gebracht. Selbstverständlich deutlich verbessert. Warum wohl? Nur die EU hängt (wie mmer) hinterher. Über das Für und Wider können wir diskutieren. Aber der „Markt“ hat uns doch schon lange eingeholt. Wer glaubt, das diese Produkte nicht weltweit gehandelt werden, glaubt auch an den Weihnachtmann. Die Einkäufer des LEH werden sich freuen, weil die Produktqualität deutlich verbessert ist, nur europäische Lieferanten sind dann mittelfristig raus. Danke für dieses Chaos.

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          • Thomas Bröcker sagt

            Geschmack bei peruanischen Heidelbeeren z.B. Die neuen Lieferunge in diesem Jahr sind größer als alle bei uns einheimisch angebauten Sorten … und schmecken neuerdings sogar nach (Kultur) Heideln. Die Nachfragen des LEH „könnt ihr keine größeren Beeren“ schlug bei unseren Anbauern sofort auf.

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            • Schmeckt gut sagt

              Genau das meine ich. Wenn man online ein wenig recherchiert, sieht man in der Eigenwerbung einiger südamerikanischer Unternehmen (die auch selbst züchten), dass u.a. die Beeren ganz merkwürdig außen am Busch sitzen und auch die Busch- und Blatttypen deutlich von den bekannten „Wildtypen“ abweichen. Dies kann auch eine Anforderung neuer Züchtungen sein, um effizienter Pflücken zu können. Meine Meinung hatte ich hier ja schon mehrfach geäußert: es kommen schon über mehrere Jahre Früchte nach Europa, die nur über Züchtung im topausgestatteten Labor entstanden sein können. Nachholen können wir diesen Vorsprung hier kaum noch.

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          • Christian Bothe sagt

            Peter: Schauen Sie sich die Ware im LEH an, dann werden Sie die Aussage zur Qualität verstehen. Auch bei Kartoffeln wird die Transgenität als Merkmal und Eigenschaftsverbesserung (Qualität und Haltbarkeit) gezielt eingesetzt.

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      • Kemetbauer sagt

        @CB
        Und was sagt die Landwirtschaft den Milchtrinkern? Ca. 80% der Milch wird als gentech-frei vermarktet. Woher soll denn plötzlich der Gesinnungswandel kommen? Da droht wohl ein Vertrauensverlust.

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        • evonik sagt

          Beim Thema Gentechnik muss ich immer an die Bücherverbrennung der Nazis denken. Es wird nicht sachlich argumentiert.
          Dass bei den Lebensmitteln heute fast überall ein Label in der Art „Ohne Gentechnik“ drauf ist geht ja wohl auf die Bio-Landwirtschaft zurück. Die Bios haben angefangen und dann hat die konventionelle Ernährungsindustrie das Thema aufgegriffen. Viele konv. Bauern sehen das aus pekuniären Gründen als Marktabgrenzung .

          Sachlich ist das aber- meiner Meinung nach-Hirnriss. Sogar der Bio-Pabst Niggli meint ja, dass unser Pflanzenzüchtung (Mutagenese) genauso gefährlich ist wie die Gentechnik. Meiner Meinung nach ist unsere Pflanzenzüchtung aber um einige Zehnerpotenzen gefährlicher als das was Monsanto macht. Die übertragen nur natürliche Gene auf unsere Nutzpflanzen. Wir züchten aber mit der Bestrahlung künstliche Gene und setzen die ohne Prüfung auf Verträglichkeit in der Umwelt frei.
          Bei der Gentechnik wird noch auf Verträglichkeit geprüft, aber bei uns habe ich in der Richtung noch nichts gelesen.
          Das Argument “ es wäre auch auf natürlichen Weg möglich gewesen“ ist mir zu wenig, da ist der Zeitraffer zu groß! Da kommen die natürlichen Mutationen im Verdaungssystem und dem Stoffwechsel bei den Leuts und der Fauna und Flora nicht mit.

          Das Einfachste wäre einen Test zu entwickeln, mit dem wir die Verträglichkeit der Züchtungsprodukte testen.

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          • Kemetbauer sagt

            @e
            Die Ökolandwirtschaft wird auch künftig offiziell gentechnikfrei sein. Somit tragen die Ökoprodukte den „gentechnikfrei“ Button völlig zu recht. Auch werden, weil eine Deklaration nicht mehr vorgesehen ist, zukünftig nur noch Bioprodukte als gentechnikfrei beworben und gehandelt werden. Ein Schub für den Ökomarkt.
            Die Bestrahlung regt lediglich Mutationen an. So, wie es auch in der Natur vorkommen kann. Wieso sollten die mutierten Gene „künstlich“ sein? Sie sollten sich zunächst mit der Materie befassen, bevor Sie hier, ähnlich wie beim Windverlust, steile Thesen in den Raum stellen. Oder noch besser, gehen Sie einfach zum Pflügen.

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            • Limes sagt

              genau mit der Freigabe ändert sich im Markt für den Verbaucher nix.
              Die Echauffierungs communty wird weiter heisse Luft erzeugen und heftig verwirbeln vor den Gefahren warnen und Verbraucher vor grossen gefährlichen Mutanten die durch die Gentechnik entstehen warnen.
              Ausserhalb von D und der EU wird man über diese seltsamen Europäer den Kopf schütteln, sich wundern ob der heissen Luft und die Frage stellen haben die keinen wirklichen Probleme.
              Selbstverständlich für die dt und EU Öko Produkte gibt es einen Boom und sogar Export Chancen da es einige wenige Menschen ausserhalb der EU gibt die endlich ehrliche gentechnikfreie Produkte kaufen können.

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            • Reinhard Seevers sagt

              „Ein Schub für den Ökomarkt.“

              Am Ende des Tages ist und bleibt Ernährung eine Geldfrage. Die Attribution des „Besseren“ ist ausschließlich monetâr begründet. Aber hee, wünschen darf man sich alles. 🥳

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            • evonik sagt

              Ich bin ja selber überrascht, dass ich auf meine Kommentare zur Windenergie immer wieder einige Likes bekomme. Es scheinen hier doch einige Leute zu lesen, die physikalisches Verständnis haben und 1 und 1 zusammen zählen können.
              In der bio-Szene ist wissenschaftliche Argumentation darauf beschränkt sich Argumente zu suchen mit denen man zocken kann.

              Aber vielleicht werden da auch ein paar Leuts vernünftiger:

              https://www.youtube.com/watch?v=SdDJRvGQrOs

              Ganz aktuell Kemetbauer, da kannst mit diskutieren.

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        • Christian Bothe sagt

          KM: Die 1-2ct/kg?+ machen „das Kraut dann auch nicht fett“ wie man hier in Thüringen sagt…

          • Christian Bothe sagt

            Hat also mit Gesinnung kaum etwas zu tun, sondern mit Erzeugermehrpreis ( QM,QS inklusive )zu tun seit ~ 10 Jahren?

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          • Kemetbauer sagt

            @CB
            Darum geht es auch nicht. Plötzlich argumentiert die jetzt gentechnikgeneigte Landwirtschaft genau gegenteilig. Wie wollt ihr es euren Kunden sagen? Da wird euch etwas heftig auf die Füße fallen.

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    • Bauer Willi sagt

      @D.T.
      Bierhefe ist gentechnisch verändert. Insulin wird gentechnisch produziert. In der Medizin ist Gentechnik weit verbreitet und muss nicht gekennzeichnet werden. Warum also bei Nahrungsmitteln? Erklären Sie es mir?

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    • Reinhard Seevers sagt

      Ich glaube dass es eher mit Intelligenz und Psyche zu tun hat, als mit der Nahrung…je dümmer desto tot. Oder man wurde geimpft, dann besteht auch die Gefahr des frühzeitigen Versterbens. 🤡

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  9. Frikadellen piet 47 sagt

    moin wieder mal sehr interessante Informationen. man sieht also viele Tiere über die wir lange nicht gesprochen haben können ein Problem sein, aber auch gut für die Küche! da bin ich mal sehr gespannt wo die Debatte mal hinführt und wann wir darüber mehr im Fernsehen erfahren. schönen Tag

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