Bauer Willi
Kommentare 36

Frohe Weihnachten

Ich will nicht viele Worte machen. Wie man im Bild sieht feiert Weihnachten jeder anders.

Bei uns ist das Haus voll und die ganze Familie – mittlerweile 4 Generationen, von 7 Monaten bis 97 Jahre – kommen zusammen. Das ist wirklich etwas Besonderes und unersetzlich. Und wir wissen zu schätzen, wie gut es uns geht.

Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest

Euer Bauer Willi

Das mit dem „Guten Rutsch“ machen wir später…

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36 Kommentare

  1. Obstbäuerin sagt

    Wie immer zu spät wünsche ich allen noch frohe Restfeiertage. Wenn die Familie groß ist und alle schwärmen ein, hat man keine ruhige Minute mehr. Jetzt endlich hab ich mich abgesetzt und hoffe, allen geht es gut und Weihnachten war, so wie man es sich wünscht, ein friedliches Fest.

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  2. Friedrich sagt

    Frohe Weihnacht für alle hier.

    Wie jedes Jahr mache ich an alle unangenehmen Dinge des Jahres einen Haken. Sonst trägt man die Last ständig mit sich herum und kommt auf keine neuen Ideen. Meine Sauen sind seit über einem Jahr weg und der Stall fast komplett umgebaut. Trotzdem fällt es schwer , sich auf „ohne Sauen“ einzustellen. Gut , daß ich die Mastschweine noch habe. Meine vier Großkinder , von einem bis fast drei Jahre , sind aber auch eine Herausforderung. Mit den verschiedenen Altersstufen kann man deren Entwicklungsfortschritte gut beobachten. Kann kaum die Leute verstehen , die das alles nicht erleben dürfen und Weihnachten nur mit „nichtstun“ verbringen. — Eine Sache wird wohl kaum ein Bauer über Weihnachten abschütteln können. Das ist das Agrarpaket der Bundesregierung. Gestern rief mich mein bester Freund an , der als Nachrücker in den Kreistag für die CDU gekommen ist. Trotz vollem Einsatz für uns Bauern , ist er zu der Feststellung gekommen , daß die Bundestagsabgeordneten den Druck von der Basis in Berlin nicht weitergeben, sondern um ihr Bundestagsmandat zu behalten, einfach alles abnicken. Dafür wurden diese Leute aber nicht gewählt. Wir werden also unsere Demos im Neuen Jahr weitermachen müßen.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Dass Mutti und die anderen von der Politik dies alles aussitzen möchten dürfte allen Klar sein, deshalb muss der Druck von der Straße weiter gehen.

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  3. Ehemaliger Landwirt sagt

    Schenkt man sich nur Schlips und Socken,
    dann werden die Weihnachten fad und trocken.
    Was man schenkt, sollte man deshalb gut überlegen,
    dann bringt Weihnachten viel Spaß und auch Segen.
    Meistens freut sich dann in aller Regel,
    die ganze Familie samt Kind und Kegel.
    Auch manche Streithähne werden sich wieder vereinen,
    und ergötzen sich an den Plätzchen und Dominosteinen.

    Frohe Weihnachten
    an Bauer Willi und alle anderen hier im Block.

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  4. Peter sagt

    So, die Schafe sind gefüttert. Die ersten Lämmer kamen schon Anfang Dezember. Die Kaninchen sind satt und die Hühner auch. 564 weibliche Jungrinder freuen sich, dass sie noch mal Futter rangeschoben bekommen haben. Die meisten liegen friedlich widerkäuend in ihren Liegeboxen…die Kleinen im Stroh. …die Gänse fehlen…werden morgen auf einigen Tischen für eine gute Mahlzeit sorgen. Gleich geht’s zum gemütlichen (kurzen) Abend zur Familie. Frohe Weihnachten! (Mein besonderer Gruß geht an alle Melker, welche heute die Abendschicht haben!)…morgen 05.02 Uhr klingelt mein Wecker.

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  5. Ich wünsche auch allen schöne und besinnliche Weihnachten 🎄

    wünsche ich allen Kommentatoren und Mitlesern hier im Blog und natürlich auch dem Initiator

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    • Bäuerin sagt

      Diesen Wünschen schließe ich mich gerne an ….mach jetzt auch a bissl Pause mit schreiben , beantworten , mitdiskutieren…
      Machts gut …genießt die staade Zeit , bis dann ..alles gute , bleibt gesund
      Bäuerin

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    • Allen hier im Blog ein gesegnetes Weihnachtsfest. Macht euch ein paar schöne Festtage, laut oder besinnlich, mit Wachs-oder Ledkerzen, in großer oder kleiner Runde. Also jeder so wie er mag.
      Wir bevorzugen die „klassische“ Variante, also in diesem Fall mal die linke Seite des von Willi oben gezeigten Baums.
      Nur der Rotkohl wird durch Rosenkohl ersetzt. Und beim Glühwein fehlt das Glüh.
      Allen Tierhaltern wünsche ich sehr, dass – wenn ihr Nachwuchs erwartet oder er sich nicht ganz geplant ankündigt – alles gut geht.

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  6. Ferkelhebamme sagt

    Früher war mehr Lametta! 😉 Nachdem mein Mann mit den Kindern Läufer in den Maststall verbracht hat, konnte ich noch schnell Geschenke einpacken, in der Hoffnung, nichts vergessen zu haben. Nun schwingt mein Mann den Hochdruckreiniger im Stall (am 2.Weihnachtstag steht Absetzen an, da müssen die Abgesetzten dann rein) und ich werde jetzt die letzte Runde durch den Stall gehen. Die Mädels schmücken die totgespritzte Nordmanntanne und stören Bienen/Wespen/Hornissen (??), die sich unseren Weihnachtsbaumschmuck scheinbar als Überwinterungsquartier ausgesucht haben, ist das ein Gekreische. Sind jetzt wohl im Staubsauger geendet, sorry. Es wird hoffentlich ein geruhsamer Abend (ohne Alarm-Anrufe aus dem Stall) mit 3 Generationen am großen Tisch. Es wird Zebu-Filet geben, mit Dank an Jungbulle Dieter. Mein Mann brät, ich kümmer mich um die Beilagen, die Kids um den schön gedeckten Tisch, Opa und Oma müssen dran erinnert werden, dass Weihnachten ist. Nach der Bescherung werden wir nach dem dritten Glas Wein wohl wieder fast auf dem Sofa wegschnarchen, während die Kids ihre Geschenke ausprobieren. Ich freu mich drauf! Fröhliche, gemütliche und geruhsame Feiertage, mal durchschnaufen und entschleuningen, dass wünsche ich euch!

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    • Ferkelhebamme sagt

      Dann der Moment, wo du feststellst, dass die Futterkette auf Störung steht, das Futter im Silo nicht nachrutscht und eine Nachzüglerin beschlossen hat, Christkinder zu bekommen… Nein, heute wird nicht geflucht…

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  7. Paulus sagt

    Wünsche ebenfalls Allen auf diesem Blog angenehme Feiertage nach eigener Façon und eine gesegnete Mast. Bevor sich hier jemand echauffiert; der letzte Teil meines Wunsches stammt nicht von mir, sondern von einem ehem. Abt des Benediktinerordens.
    Und wenn der gute Willi schon mit Rotkohl, Nordmann usw. um die Ecke kommt: Diese elenden zu Tode gespritzten Nordmanntannen-Plantagen (Abies nordmanniana oder so) tragen ganz enorm zur gewünschten Biodiversität bei. Es kommt aber noch besser. Während man in Äthiopien angeblich x-Millionen Bäume pflanzt, schlagen wir eine ähnliche Anzahl ins Kreuz, nur um diese Lamettaträger 14 Tage später der Müllverbrennung zu übergeben.
    Ich höre mir jetzt das Orgelspiel der Lingualpfeife auf den Lingualpfeifen an. Schönen Dank dafür, liebe Sandra.

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    • Aber Paulus,
      verwehselt due bäume in Wald und forst
      mit Bäumen ini künstlich extra dafür angelegten Tannenbeständen?
      Die tragen auch wenig zur Biodervisität bei!
      Aber sie werden vom Verbraucher gewünscht!

      Aber die Bäume im Wald schon.

      Habe jetzt erst erfahren, dass Tannen besser in unseren Wald passen als Fichten!
      Tannen waren einmal einheimisch hier!

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      @Paulus,
      du weißt es genau so gut, dass die Nordmannstannen extra für den Verkauf an Weihnachten gepflanzt werden und für viele Betriebe mehr als ein Zubrot bedeutet.
      Würde auf den Flächen Mais angebaut wäre es auch nicht recht.
      Im Schwarzwald werden öfters Weihnachtsbäume auf unwirtlichen Flächen angebaut, wo Wald anzupflanzen verboten ist.

      Würden in Deutschland die Tannen nicht mehr angebaut, kämen die vom Ausland, wäre dies dann besser?

      In meiner Jugend wurden die Weihnachtsbäume beim Vereinzeln in der Tannenschonung geschlagen, solche Bäume nimmt niemand mehr, auch nicht geschenkt.

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      • Aber diese Weihnachtsbäume waren oft auch Fichten, gell Ehemaliger?
        Ist das jetzt nicht verboten?
        Als ich klein war in den 60iger, da hatten wir eine Wiese von 3 Seiten vom Walt umgeben. Ich dachte in dem Wald standen Tannen, bestimmt schnellwachsende, ich weiß aber nicht so genau, jedenfalls an den 3 Seiten war zwischen Wald und Wiese eine Hecke, wo auch Himbeeren wuchsen, Brombeeren bestimmt auch.
        In diese Hecke fiel auch mal eine Fichtenzapfe aus dem Wald und so konnte man unverbotener Weise jährlich eine kleine Fichte finden, die mein Vater mit dem Fuchsschwanz absägte und nach Hause holte.
        Manchmal war sie etwas schief, aber ds konnte man ja beim schmücken korigieren.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Inga,
          den Weihnachtsbaum im Nachbarswald zu schlagen, war natürlich verboten.
          Die Gemeinde hat Bäume die zuviel waren entnommen und Verkauft, manche Waldbesitzer auch.
          Es handelte sich um Weißtannen, Fichten waren nicht gefragt.
          In meinen paar qm Wald stehen ein paar Tannen von der Naturverjüngung und Douglasien, die sind auch Trockenheit gewohnt, aber als Weihnachtsbaum sehen die nicht besonders aus.

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      • Paulus sagt

        Ehemaliger, ich treffe mich jährlich mit einer Handvoll ehem. Schulkameraden zur Jagd im Sauerland. Da hat einer von uns ein Revier zu einem eher symbolischen Pachtpreis übernommen und es geht eigentlich nur um das Zusammensein. Jagdkönig wurde in diesem Jahr der Hund eines Freundes, der auf dem Rückweg in der Nähe des Dorfes kurzerhand einer Katze den Garaus machte und diese auch vorschriftsmäßig apportierte. Die Strecke konnten wir schlecht verblasen, es gibt nun mal kein Jagdsignal für „Katze tot“ und so blieben die Hörner stumm.
        In der Region werden intensiv Christbäume angepflanzt und der Anblick dieser zu Tode gespritzten Plantagen ruft tatsächlich ein Grauen hervor. Dort überleben weder Hase noch Fuchs; aber schön wenn sich die Schreihälse von wg. Biodiversität so ein Ding zur eigenen Erbauung für ein paar Tage in die Bude stellen. Denen, die ihre Betriebe euphemistisch als Nadelholzkulturen bezeichnen kann ich keinen Vorwurf machen.
        Übrigens scheinen die Dörfler seit Jahren wahrscheinlich ausschließlich meine unbelasteten Fichten zu klauen, die Nordmänner sind ihnen wohl doch etwas suspekt.

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        • Lieber Paulus,
          als Katzenfreundin muss ich schon grummeln. Aber komisch fand ich die Geschichte auch! Welch gewaltige Strecke, und dann noch „stumm“.
          Wie wäre es mal mit einem Jagdausflug nach MeckPomm?
          Da fällt die Strecke mit Sicherheit üppiger aus!

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Mein Vater und ich als Gehilfe habe Douglasien angepflanzt, die werden von den Weihnachtsbaumdieben gemieden wie die Pest. 😉

          Ein paar junge Weißtannen aus Naturverjüngung habe ich auch noch, die sind sicher, weil mit dem PKW nicht anfahrbar. 🙂

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  8. Christian Bothe sagt

    Ein frohes Fest wünsche ich allen Kommentatoren im Blog und natürlich auch dem Initiator!

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  9. Stadtmensch sagt

    „Und wir wissen zu schätzen, wie gut es uns geht.“
    Tja Bauer Willi, „Holistic Management“ ist eben ein „ganzheitlicher“ Ansatz. Diesen Entwurf müssen wir jetzt wieder auf unsere Beziehung zur Kulturlandschaft und auf die Gesellschaft anwenden. Viele Grüße auch an das geschätzte Kommentariat hier im Blog
    😉

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  10. firedragon sagt

    Ruhige, entspannte und nicht ganz so perfekte Weihnachtstage im Kreise Eurer Lieben – wünsche ich Euch allen 🎄

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  11. Bauer Willi sagt

    Danke an alle.

    Und ein Hinweis: Der Like-Button tut es nicht immer. Das ist aber in Arbeit. Aber jetzt ist erst einmal Weihnachten…

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  12. Berthold Lauer sagt

    So ähnlich ist es auch bei uns. Mitunter anstrengend, aber schön! Und die Stallzeiten sind dienen der Erholung😁!
    Frohe Weihnachten

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  13. bauerhans sagt

    Frohe Weihnachten allen!!

    ….und wir sind froh,dass wir ganz allein feiern,obwohl wir ein grosses haus haben!

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  14. Sandra Harms sagt

    Lieber Bauer Willi, Sehr geehrte Berufskollegen, Freunde und Kritiker ich wünsche euch und euren Familien eine Frohe und ruhige und friedliche Weihnachtszeit. Wie es mittlerweile schon fast Tradition ist, verkürze ich euch die Zeit bis zum Gottesdienst oder zur Bescherung mit einem Weihnachtslied, wie immer gespielt von meinem Freund Lingualpfeife aus Würzburg.

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  15. Einfacher Bürger sagt

    Guten Morgen lieber Willi,
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und danke für deine unermüdlichen Einsatz.

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