Bauer Willi
Kommentare 35

Erfolgsorientierte Agrarprämie

Von einem Leser bin ich auf eine Veröffentlichung aufmerksam gemacht worden, in der man sich mit einer anderen Form der Agrarprämie beschäftigt. Sie soll  ökologische Leistungen finanziell fördern.

https://buel.bmel.de/index.php/buel/article/view/551/806

Die Urheber haben ihre Idee mit Landwirten aus ganz Deutschland diskutiert. Die Ergebnisse werden ebenfalls vorgestellt.

Wie ist Ihre Meinung?

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35 Kommentare

  1. Promberger Konrad sagt

    Ich belege im dritten Jahr Ökoregelung 4 u5 .Beim “ artenreichen Grünland“ wird man
    mit einer App GPS gesteuert durch die Wiesen geführt um die Kräutlein zu dokumentieren.
    Das erledigegen die erwachsenen Kinder die ansonsten ihre Berufe haben.
    Bei der Extensivierung 1,4 GV fällt der Acker, obwohl alles verfüttert wird, auch das Kleegras
    aus der Berechnung. Mit knapp 25ha Grünland ist bei 35 GV Schluss.
    Das sind alles Sterbehilfeprogramme, wenn man den Tank nicht mehr voll bekommt.
    Oder noch ein paar Jahre rumwerkelt .

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  2. Norbert sagt

    Das Stichwort hier ist unter Anderem die BRDF, gibt dazu interessante Arbeiten, z.b. beim Helmholtz GFZ. Im Bereich der Fernerkundung ist schon sehr viel möglich was Unterscheidung von Vegetation angeht.

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  3. Thomas Bröcker sagt

    In den Sonderkulturen spielt die Flächen- und Maßnahmenförderung eher eine untergeordnete Rolle für die Einkommen der Betriebsinhaber. Wir haben in den letzten Jahren sehr viel in Bezug auf Biodiversität gemacht. Eine Förderung gab es zu allermeist nicht, da die Agrarprogramme nie gepasst haben.

    Das ganze System des „betreuten“ Arbeitens ist derart detailversessen und unflexibel, dass eigentlich kaum etwas an die realen Gegebenheiten anpassbar ist. Das ist halt das Problem, wenn versucht wird alles in Algorithmen zu fassen, egal wie weit sie von der Wirklichkeit entfernt sind. Da muss sich nicht die Theorie an die Praxis anpassen, sondern es wird krampfhaft und mit immer größerem Personal- und Technikaufwand versucht die Realität in die vereinfachten Algorithmen zu pressen. Letztendlich haben irgendwann die beteiligten Betriebe, denen durch die politische Rahmensetzung wirtschaftlich die Luft zum Atmen abgeschnürt wird, null Bedarf sich mit unsicher formulierten und nicht ausfinanzierten Nebenschauplätzen zu befassen. Der finanzielle Spielraum für solche Spielchen mit dem Risiko von Nichtbezahlung und/oder Rückforderungsrisiko ist auch einfach nicht mehr da.

    Ein Beispiel für ein krasses Mißverhältnis ist hier in Brandenburg zum Beispiel die Ausfinanzierung der Investitionsförderung im Verhältnis zur (völlig überflüssigen) Erhöhung des Beamtensalärs.
    Mit der Investitionsförderung (EBI-Richtlinie) hätten z.B. die Schutzmaßnahmen für die Sonderkulturen (Wasserspeicherung für Frostschutz) realisiert werden können. Das war in der Richtlinie auch so vorgesehen. Da hätten 5 mio € eine Menge bewirken können. Dann wurde (um dieses Geld einzusparen) ein Antragsaufruf mit einer Laufzeit von 8 Wochen gestartet, der voraussetzte, dass alle Bauanträge und wasserrechtlichen Genehmigungen positiv beschieden sind. Das ist natürlich völlig in die Hose gegangen und alle Anträge sind wegen Unvollständigkeit abgelehnt worden.
    Auf der anderen Seite kostet die (überflüssige) Erhöhung der Beamtenbesoldung das Land jährlich 600 mio € zusätzlich, wenn man den Angaben glaubt.
    Da wächst schon Wut heran.

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  4. Smarti sagt

    Quelle: Freie Bauern, Deutschland. „Mit einem 34 Punkte umfassenden Reformpaket will Bundeskanzler Merz die Wirtschaft wieder in Schwung bringen – Anfang Juli legten Union und SPD ihre Beschlüsse vor. Nur die Landwirtschaft kommt in diesem gewichtigen Vorhaben nicht vor. Null Punkte also für die heimischen Bauern. Sie gingen – einmal mehr – leer aus.“
    Geldmangel – Wohnungsmangel – Handwerkermangel – sich anbahnender Nutztiermangel in der EU – Nahrungsmangel…
    habe ich noch was vergessen ?

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    • Inga sagt

      Vielleicht
      wissen die sie nicht, was die Landwirtschaft für unsere Umwelt tut
      und für unsere Volkswirtschaft ist das noch unbedeutend.

      Aber was die Industrie bedeutet, wissen sie schon.

      Das wäre die Aufgabe der GRÜNEN das richtig zu stellen.

      • Martin Aupperle sagt

        Wie denn Inga??
        Die „Grünen“ von heute machen doch seit Jahren (10-15) keine grüne Politik mehr. Wenn die Werbung den Leuten erklärt dass sie in Plastik gehüllte Reinigungsmittel, Waschmittel und auch Spülmaschinentaps verwenden sollen kommt keinerlei Reaktion von diesen Grünen mit Verweis auf Mikoroplastik im Abwasser. Da kommt kein Aufschrei dass doch nur die Menge Reiniger verwendet werden sollte, die auch tatsächlich benötigt wird, also der „Verschmutzung bzw dem Verschmutzungsgrad“ gerecht wird. Nein da wird gezeigt (vorgegaukelt) immer die volle Packung/Menge.
        Ach da war es doch noch schön zu der Zeit als nahezu in hysterischer Art und Weise der Untergang vorausgesagt wurde.

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        • Inga sagt

          Genau, das ist ein Unding.

          Ich war Anfang der 60iger in der Grundschule (einklassige Dorfschule) .
          Kaugummi im Untericht war verboten.
          Die grossen Jungen klebten es unter den Tisch .
          In dem Zusammenhang erklärte uns die Lehrerin, dass das nicht verwest, also in 60ig Jahren oder soäter noch da klebt.
          Welcher östereichischer Sänger traf seine Verflossene nach 15 Jahren wieder mal auf ihrer Bank, wo sie sich mit einem Herzchen verewigt hatten.
          Wenn ich das hörte, habe ich mir die beiden Kaugummis, die sie darunter klebten auch noch vorgestellt, die sie nach 15 Jahren noch fanden.

          Wenn das Bewusstsein doch da ist,
          und zu jeder Berufsausbildung gehört Umweltschutz,
          warum wird das vernachlössigt?
          Besonders von China .

        • Inga sagt

          Dann muss das Thema wieder mehr publiziert werden.
          Bei Waschpulver weiss man auch nicht, ob der Messbecher für 4kg oder 8kg Wäsche reicht.

          Ich dachte es kommt auf die Wassermenge an, womit sich das Waschpulver mit Wasser zur Lauge bildet.
          Aber auf keiner Waschmittelpackung zu sehen.

          Falls das für Umwelt schädlich sein sollte,
          wird es eben der Landwirtschaft in die Schuhe geschoben.

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        • Jek sagt

          Ja die Dosis macht’s.
          Es hat für den Mais einmal ein Mittel Namens Atrazin gegeben. Da wurde von Seiten des LA die Dosis etwas zu erhöhen damit auch die letzte Hirse vernichtet wird.
          Am Ende wurde festgestellt das das Mittel sich sehr lange im Boden nachweisbar ist.
          Deswegen kam dann auch verständlicherweise das Verbot für das Atrazin.

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          • Martin Aupperle sagt

            Moin Jek, das größte Problem beim Atrazin war doch dessen Neigung auch zu verdampfen. So fand man in den Alpen in 2500-3000 m Höhe Restmengen davon in den Pfützen, also Metabolide (hoffentlich richtig geschrieben). Da war allen klar dass dort oben keiner Mais anbaut und auch das Atrazin so nicht ankommen kann.

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  5. Sonja Dengler sagt

    Mich erinnert das an jenes Verwirrspiel, das man damals mit den Fischer-Familien trieb, bis schließlich nicht mehr viel von ihnen übrig blieb – und dafür übernahm dann die Großindustrie das Fischen und vermarkten der „Ernte“.

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  6. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Bei ständig steigender Staatsquoten beschäftigen sich Logischerweise immer mehr unproduktive, kostenträchtige und damit weitestgehend überflüssige Staatsbedienstete mit solchen Ideen.

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  7. Arnold Krämer sagt

    Akademische Gedankenspiele für eine „Agrarwelt“, der das Geld ausgeht.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Erfolgsorientierte Agraprämien……ist eigentlich schon ein Widerspruch. Erfolg kann ja nur aktiv geschaffen werden und nicht durch formale Verteilung von Zuwendungen aus Steuermitteln. Kopfkratz.

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    • Stadtmensch sagt

      Der Agrarwelt geht nicht das Geld aus. Jeder EU Bürger zahlt pro Jahr 114 Euro dafür, dass sich die Wettbewerber keinen Wettbewerb auf Kosten der Judomatte liefern. Denn wenn die Judomatte kaputt geht, gibts keinen Ersatz und wie soll man dann vernünftig kämpfen?

      Ich wäre dafür, dass Trittbrettfahrer (also Verpächter), die mit ihren Stöckelschuhen unnötigerweise über die Matte latschen und Zusatzaufwendungen verursachen, mal rangenommen werden. Wie in einer vernünftigen Dikatur.

      • Reinhard Seevers sagt

        Interessante Idee Stadtmensch. In einer freiheitlichen Demokratie, in der das Grundgesetz gilt, würde ein Eingriff in das Eigentumsrecht (was ja der Verpächter darstellt) mindestens schwerwiegend. Wenn man den Eigentümer nicht enteignen will oder kann, sondern lediglich ärgern, wird dieser einen Ausweg finden und sein Eigentum evtl. auf die Judomatte der Energieerzeugung verlegen…..DAS wäre dann ja auch zus. noch von der Weltrettung gedeckt! Ob oder wie viel das wem hilft…keine Ahnung.😎

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        • Stadtmensch sagt

          China wird ruhig vorbei ziehen. So ein Theater hier. Eigentum and landwirtschaftlicher Produktiosfläche? Erträge ohne investieren zu müssen? Wo bleibt die Leistung? Am Ende können sogar Bückbürger Staatsknete für Schrottimmobilien kassieren, indem sie dort Leute einquartieren.

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      • Georg Model sagt

        Tragen nicht die größten Verpächter in der BRD Kreuze statt Stöckelschuhe ?
        Deren ziele sind zwar die gleichen aber es mußß hier auch wiedereinmal gerwähnt werden wie die Kirchen von unsere Armut profitieren bzw. unsere restlichen
        102 000 Vollerwerbsbetriebe in die Armut“begleiten“
        die kirchen sind ja besonders erfinderisch wenn es um das Abgreifen von Agrarprämien von Pächtern geht.

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  8. Smarti sagt

    Nur durch Zufall habe ich gesehen, dass Herr Seevers vom schmerzlichen Verlust seiner Frau erzählt hat. Deshalb erst jetzt und an dieser Stelle:
    Lieber Herr Seevers, mein herzliches Beileid zum Tod Ihres geliebten Schatzes. Ich bin mir sicher, sie wird Alles, was Sie tun und schreiben vom Himmel aus beobachten und stolz auf Sie sein. Nichts wird Ihren Schatz ersetzen und die Lücke wird für immer bleiben, doch Eure Liebe bleibt bestehen. Fühlen Sie sich von mir gedrückt, es tut mir sooo leid.

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  9. Kemetbauer sagt

    Nach meinem Kenntnisstand ist dem „Green Deal“ die finanzielle Basis entzogen worden. Somit ist die Aktualität der EA, in dieser Form, wohl nicht mehr gegeben. Beschäftigung mit der Vergangenheit? Interessant ist allerdings der soziodemographische Teil.

  10. Elisabeth Ertl sagt

    Gut finde ich es, den Erfolg von Vorgaben am Ergebnis zu messen, anstatt vom Satelliten aus zu beobachten, was jemand wann genau tut. Ein entsprechend gebildeter Landwirt weiß, was er zu tun hat, um beispielsweise eine biodiverse Wiese zu erhalten, und da gibt es unter Umständen verschiedene Möglichkeiten.
    Skeptisch werde ich immer, wenn ein forcierter Einsatz moderner Technik angekündigt wird. Da ist meistens KI gemeint, und solche Ankündigungen enden meistens mit dem Satz: „Die Energie wird selbstverständlich erneuerbar erzeugt.“ Solcher „Fortschritt“ wird ja nicht nur in der Landwirtschaft angekündigt, sondern in den meisten anderen Wirtschaftszweigen ebenso, vor allem, um Arbeitskräfte zu sparen. Da frage ich mich dann, wo so viel erneuerbare Energie herkommen soll.
    Deshalb bin ich überzeugt: Es wird keine Renaturierung geben ohne eine Re-Agrarisierung der Gesellschaft. Bei uns geht die Aufarbeitung des Schneebriuchs sehr schleppend voran, weil Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig wartet die Jugend auf Studoienplätze, die es in zu geringer Zahl gibt, während aber gleichzeitig die Akademiker-Arbeitslosigkeit steigt …

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    • Reinhard Seevers sagt

      Da frage ich mich dann, wo so viel erneuerbare Energie herkommen soll.
      „Deshalb bin ich überzeugt: Es wird keine Renaturierung geben ohne eine Re-Agrarisierung der Gesellschaft. Bei uns geht die Aufarbeitung des Schneebriuchs sehr schleppend voran, weil Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig wartet die Jugend auf Studoienplätze, die es in zu geringer Zahl gibt, während aber gleichzeitig die Akademiker-Arbeitslosigkeit steigt …“

      Solche Aussagen werden bei uns als rechtsextreme Ideen rückwärtsgewandter Nasis geframt, Elisabeth.🤓
      Abgesehen davon, woher soll das Geld für die Entlohnung der Handarbeiter denn kommen? So wie im ersten Fall die Energie der begrenzende Faktor sein kann, so kann hier das fehlende Geld der ausschlaggebende Faktor für das Nicht-umsetzen sein.
      Ich glaube eher an eine Verwahrlosung, sterbende ländliche Regionen mit Inseln intensiver Landwirtschaft, betrieben von Abhängigen des LEH, bewacht von Security, die mit Drohnen alle Versuche von hungrigen Bürgern abzuwehren suchen.🖕😎

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      • Elisabeth Ertl sagt

        Hier ein ORF – Beitrag über das Ende des römischen Reiches. Der ORF ist nicht rechtsextrem:
        „Ab dem Jahr 470 n. Chr. änderte sich die Situation aber rapide. Das Weströmische Reich brach endgültig zusammen, die staatlichen Strukturen lösten sich auf. ,Dort lebten nun Menschen, denen quasi der Boden unter den Füßen weggezogen wurde und die nun sozusagen nach einer neuen Existenz suchen mussten`, beschreibt Burger die Situation. Vor allem die römische Stadt- und Militärbevölkerung musste sich neu orientieren. Viele zogen aufs Land, wo sie anfingen, selbst Landwirtschaft zu betreiben. Dort trafen sie schließlich auch auf die Gruppen mit nordeuropäischen Wurzeln, die bereits seit mehreren Generationen als Landarbeiter im Gebiet lebten. ,Mit dem Zusammenbruch der weströmischen Staatsstrukturen nahm die Unsicherheit zu und damit auch die Mobilität der Bevölkerung`, erklärt Burger. Auch wenn es dabei sicher zu dem ein oder anderen Konflikt gekommen ist, große Verdrängungen bestimmter Gruppen gab es wohl nicht. Im Gegenteil: ,Beide Gruppen bildeten rasch neue Gemeinschaften und bestatteten ihre Toten fortan gemeinsam auf Reihengräberfeldern.`
        https://science.orf.at/stories/3235317/

        • Reinhard Seevers sagt

          Elisabeth, beleidigt ein solcher Beitrag als Analogie zur heutigen Zeit nicht deinen Intellekt? Die globalisierte Welt führt eher dazu, dass die Menschen sich zerstreuen, zuerst in die umliegenden Länder, dann noch weiter. Außerdem werden die Menschen zuerst versuchen an Geld zu kommen, welches ihnen eine Ernährungssicherung gewährleistet. Erst wenn alle Optionen ausgeschöpft sein werden, werden sich Menschen evtl. aufmachen ihre Nahrung selbst zu erzeugen. Leider stehen der Mehrheit das Wissen und die Mittel dazu nicht mehr zur Verfügung….insofern: A….lecken

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          • Stadtmensch sagt

            „Die Römer führten in jedem Klima Krieg; ihre hervorragende Disziplin bwahrte ihnen in großem Maße Gesundheit und Kraft. Der Mensch ist übrigens das einzige Lebewesen, das in jedem Land, vom Äquator bis zu den Polen, leben und sich fortplanzen kann. In diesem Vorzug scheint das Schwein unserer Gattung am nächsten zu stehen“ Eduard Gibbon: „Verfall und Untergang des römischen Imperiums“

            • Reinhard Seevers sagt

              Also Schweine am Süd- oder Nordpol halte ich für ein Fake….insofern ist die Analogie zwischen Mensch und Schwein wohl eher zynisch gemeint….oder absichtlich dumm?

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              • Stadtmensch sagt

                Nagut, bis Bergen in Norwegen ist es dokumentiert. Gabs halt maritime Kost als Futter. Außerdem muss ich mich korrigieren: Der Autor heißt Edward und nicht Eduard.

    • Kemetbauer sagt

      @EE
      Der gemessene Erfolg ist die Differenz zwischen Anfang und Ende einer Maßnahme. Wer soll denn diesen bürokratischen Aufwand leisten und vor allem, wer soll den bezahlen? Die digitale Technik kann derzeit, aus luftiger Höhe, nicht einmal einen Kleegrasacker von einem Rübenacker unterscheiden. Auf die darf man also nicht wirklich zählen.

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      • Stadtmensch sagt

        „Die digitale Technik kann derzeit, aus luftiger Höhe, nicht einmal einen Kleegrasacker von einem Rübenacker unterscheiden.“

        Glaub ich nicht…

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      • Elisabeth Ertl sagt

        Ich bin da auch skeptisch. Aber die BOKU arbeitet angeblich bereits an einem KI-Programm für den Satelliten, welches aus Farbpunkten auf die Biodiversität rückschließen will …

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