Immer, wenn ich in den „Sozialen“ Medien davon spreche, dass wir Landwirte von unseren Feldern Energie holen können, gibt es Menschen, die argumentieren, dass man ja mit Photovoltaik das Hundertfache an Energie „ernten“ kann als mit dem Anbau von Mais, Raps oder Zuckerrüben. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht.
Das Argument „Vom Acker mit Photovoltaik (PV) ernte ich mehr als vom Maisacker“ ist ein klassisches Beispiel für den Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Rein physikalisch betrachtet stimmt es zwar, dass die elektrische Energieausbeute pro Fläche bei Solarzellen um ein Vielfaches höher ist als der Energiegehalt der Biomasse, die auf derselben Fläche wächst. Die Behauptung, PV sei deshalb überlegen, ist „systematisch falsch“, weil sie die unterschiedlichen Funktionen von Landwirtschaft und Energiewirtschaft ignoriert.
Warum der Vergleich hinkt:
- Verschiedene Formen von Energie
Photovoltaik liefert Strom (hochwertige physikalische Arbeit), während Mais chemisch gebundene Energie liefert
Mais ist speicherbar: Die Energie im Mais kann monatelang in Form von Silage gelagert und genau dann verstromt oder verfüttert werden, wenn sie gebraucht wird.
PV ist flüchtig: Ohne extrem teure Batterien oder Wasserstoff-Infrastruktur ist der Solarstrom weg, sobald die Sonne untergeht. Ein Hektar Mais bietet also eine „Versorgungssicherheit“, die der Solarstrom allein nicht leisten kann
- Versorgungssicherheit
Man kann Strom nicht essen. Ein Hektar Mais dient nicht nur der Energiegewinnung (Biogas), sondern ist Teil der Nahrungskette: Er liefert Futtermittel für die Tierhaltung. Er liefert Rohstoffe für die Industrie (Stärke, Biokunststoffe) und für Biogas.
Wenn wir jede Fläche nur nach der reinen Kilowattstunden-Ausbeute bewerten würden, müssten wir konsequenterweise den Anbau von Gemüse oder Getreide komplett einstellen, da diese energetisch noch „ineffizienter“ als Mais sind. Das würde jedoch die globale Ernährungssicherheit gefährden.
- Ökologische Systemleistung und Kreislauf
Ein Maisacker ist ein biologisches System: Während des Wachstums bindet Mais aktiv Kohlendioxid und gibt Sauerstoff ab. Eine Solaranlage produziert zwar CO2-freien Strom, nimmt aber nicht aktiv am biologischen Gasaustausch teil.
Ernterückstände verbleiben oft auf dem Feld und tragen zum Bodenleben bei. Unter PV-Modulen verändert sich das Mikroklima massiv (Lichtmangel, veränderte Wasserverteilung), was die Bodenfruchtbarkeit langfristig beeinflusst.
- Veredelungstiefe und Wertschöpfung
Das Argument der „höheren Ernte“ betrachtet nur den Output am Ende der Leitung. Es ignoriert die Wertschöpfungskette. Um aus Mais Energie zu gewinnen, braucht es Landwirte, Lohnunternehmer, Biogasanlagenbetreiber und Wartungspersonal. Das schafft regionale Arbeitsplätze und Wertschöpfung im ländlichen Raum.
Eine PV-Freiflächenanlage ist nach der Installation weitgehend automatisiert und benötigt kaum menschliche Arbeit vor Ort. „Mehr ernten“ bedeutet hier also nicht zwangsläufig „mehr Nutzen für die Region“.
- Fazit: Die Lösung liegt im „Und“, nicht im „Oder“
Die Argumentation ist deshalb falsch, weil sie eine eindimensionale Effizienz (kWh/ha) über eine multidimensionale Nutzung (Nahrung, Futter, Energie, Bodenökologie) stellt.
Ein moderner Lösungsansatz, der diesen Konflikt auflöst, ist die Agri-Photovoltaik. Hier werden die Solarmodule so hoch aufgestellt, dass darunter weiterhin gesät und geerntet werden kann. So muss man sich nicht mehr entscheiden, welches Argument „falscher“ ist – man nutzt die Fläche einfach doppelt.
Und was haltet ihr von Agri-PV? Ist es eine praktikable Lösung?


Ein PV-Modul setzt nur ca. 20% in elektrische Energie um.
Die Einspiesevergütung, die ich 2025 von meinem Netzbetreiber und Vertragspartner für Solarstrom ohne Förderung bekommen habe, betrug 2,01 cent/Kwh. Das ist der tatsächliche Marktwert von Solarstrom!!!! Zu diesen Preisen lohnt sich kein Weiterbetrieb von Photovoltaik, schon gar kein Neubau!!! Der Bau von Flächen-Fotovoltaik ist hochsubventionierter Schwachsinn. Aber nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht ist Flächen-PV schwachsinnig, auch aus ökologischer Sicht. In der Regel werden je ha ca. 0,9 MWpeak an PV-Leistung installiert. Im Sommer bei maximaler Sonneneinstrahlung wird diese Leistung auch oft erreicht. Wenn man weiß, das eine PV Anlage die Sonneneinstrahlung jedoch nur zu ca. 50% in el.Leistung umsetzt und den Rest in Wärme (im Sommer über 80 °C über den Solarpaneelen), dann weiß man auch, dass man je ha Solarfeld einen Heizofen mit 0,9 MW Leistung installiert hat, der die Luft genau in den wärmsten Tagen des Jahres zusätzlich aufheizt. Stünde auf der gleichen Fläche dagegen Mais, würde dieser in der wärmsten Zeit des Jahres die Atmosphäre dagegen abkühlen!! Erstaunlicher Weise wird dies nie diskutiert, es gibt dazu keine Studien und es werden dazu auch keine Studien gefördert!!! Warum wohl….
Übrigens, der Bau von Agri-Fotovoltaik (landwirtschaftliche und PV_Nutzung einer Fläche gleichzeitig) ist ein noch größerer Schwachsinn!!!!!
@MarK
Ihre „MarK“igen Argumente gegen PV-Anlagen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Wenn Sie sich darüber beklagen, dass Sie nur noch 2,01ct/khw erhalten, sollten Sie dabei nicht unterschlagen, dass ihre Anlage- ich unterstelle, es ist eine EEG-Anlage- seit Jahren abgeschrieben ist und erhebliche Gewinne eingebracht hat.
Darüber hinaus hatten/haben Sie die Möglichkeit den Wert ihres Stromes durch Selbstverbrauch oder Direktvermarktung zu optimieren.
Im Übrigen war und ist es der gesellschaftliche Sinn des EEG, mittelfristig (nach Ablauf der Garantiezeit) kostengünstigen Strom in den Netzen zur Verfügung zu haben.
Derzeit liegen die EEG-Preise deutlich unter den Verkaufspreisen der Netzbetreiber und dennoch gibt es Landwirte, Obstbauern, Gemüsegärtner usw. ,die gern mit nüchternem Kalkül in diesen „Schwachsinn“ investieren, wenn der Netzanschluss möglich ist oder Direktvermarktungsperspektiven bestehen.
Zitat „Im Übrigen war und ist es der gesellschaftliche Sinn des EEG, mittelfristig (nach Ablauf der Garantiezeit) kostengünstigen Strom in den Netzen zur Verfügung zu haben.“
Wo bitte schön gibt es denn den „kostengünstigen“ Strom? Meine Stromrechnung kennt nur eine Richtung. Nach Oben.
Der „gesellschaftliche Sinn“ des EEG ist es Gewinne für Sonnenkönige und Windbarone auf Kosten der Gesellschaft zu machen.
„Ihre „MarK“igen Argumente gegen PV-Anlagen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.“
Das haben Sie richtig analysiert!
Ein PV-Modul setzt nur ca. 20% in elektrische Energie um.
Namhafte Firmen investieren in Agri-PV. Nestle z.B.:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/grasen-zwischen-solarmodulen-cow-pv-von-nestle-am-netz,VHckyg5
Oder EnBw:
https://www.enbw.com/unternehmen/themen/solarenergie/solarpark-goerlsdorf/
EnBw ist aus einem Offshore Windprojekt ausgestiegen. Die USA haben die Genehmigungen für 5 Offshore- Windprojekte zurück gekauft. In dem Fall glaube ich nicht, dass es nur um den Verkauf von Öl und Gas ging.
Ich habe ein bisschen rum gelesen:
PV auf LN mit landw. Nutzung unter den Paneelen und Batteriespeicher wird positiv bewertet. Batteriespeicher sollen auch positiv für die Netzstabilität sein.
Agri-PV ist lediglich ein Werbegag für die eher etwas einfältigen TankoderTeller-Moralisten. Agri-PV verunstaltet für den gleichen Energieertrag ca 3-5mal soviel LN als eine klassische FlächenPV. Der Aufwand für die Unterkonstruktion steigt stark an. Benötig ein FlächenPV ca. 30-40to Stahl/ha, so liegt der Stahlbedarf für Agri-PV schon mal bei 100 bis 150to/ha zuzügl. Betonfundamnte. Hinzu kommt der Pflegeaufwand, damitdie Anlage nicht von Bombeerhecken überwuchert wird, meist endet man dann wieder beim Glyphosateinsatz(was keiner zugibt).
Agri-PV und Freiflächen – PV werden jetzt zunehmend unter dem Label Arten- und Biodiversitätsschutz verkauft.
https://youtu.be/1wxW5VmeTnY?is=Ux9nmS8sinQhsiRp
Interessanter Vortrag, die Diskussion am Ende ist auch wichtig zu sehen.
Weil sich der Nebel lichtet und der Unsinn von Agri-PV immer deutlicher wird, versucht man den Quatsch mit Arten- und Biodiversität zu retten.
Wir haben uns als Erbengemeinschaft bewusst gegen den Bau einer PV-Anlage entschieden, der Acker, der Nahrungsmittel erzeugt ist eindeutig wertvoller, als eine Industrieähnliche Fläche. Aber wenn ich sehe, wieviele Projektentwickler immer mal wieder nachfragen, ob man denn diese Fläche lukrativ an sie verpachten möchte, scheint das ein recht einträgliches Geschäft zu sein
@Udo Junghans
Für Freiflächen-PV werden zwischen 3.500 und 4.500 € pro Hektar bezahlt. Mit normalem Ackerbau lässt sich das bei Weitem nicht erzielen. Noch höher sind die Pachtzahlungen bei Windkraftanlagen oder Flächen für Speicher-Batterien.
Bei einem Lehrgang am MLR in Stuttgart wurden uns vor ca. 20 Jahren Effizienzberechnungen zur alternativen Energiegewinnung vorgestellt. Unsere Pflanzen verwerten die einfallende Sonnenenergie zu max. 0,9 % in Biomasse, ausgenommen Mais am Oberrhein mit Beregnung bis zu 1,3 %. Nicht gerechnet ist der Energieaufwand für Bodenbearbeitung, Häckseln, Transport (ca. 65% Wasser), Einlagerung, Auslagerung, Substrattransport (ca, 95 % Wasser), gesamter Dieselverbrauch ca. 300 l/ha. Alternativ wäre die Ganzpflanzenernte von reifem Erntegut (ca. 15 % Wasser) mit anschließender thermischer und elektrischer Verwertung, Dieselvebrauch ca 150 l/ha. Diese Möglichtkeit wurde damals mit der Tank/Teller Diskussion verworfen, bzw. ausgeschlossen. Nicht brücksichtigt ist der Energieaufwand (Zement u. a.) für den Bau der „Betonkuh“ bzw. der Energieaufwand für die Rückbauauflage. Einziger Vorteil: Die Biogasanlage läuft 24 Stunden am Tag und ist in Grenzen flexfähig. Dagegen liegt die Effizienz bei PV heute bei 15-17%, damals nur 12-14 %, allerdings mit dem bekannten Nachteil, dass die Sonne scheinen muss. Die Effizienz könnte bei Agri-PV sicherlich deutlich erhöht werden, dafür besteht noch Entwicklungsbedarf. Die höchste Flächeneffizienz hatte nach damaliger Aussage die Windkraft, soweit der Wind auch weht.
Alles in allem können unsere alternativen Energiegewinnungssysteme nur dann funktionieren, wenn entsprechende Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, damit die volatilen Lieferungen abgepuffert werden können. Hier fehlen immer noch die finanziellen Anreize. Inwiefern die Tank/Teller Diskussion künftig Bedeutung haben wird, hängt von der Bevölkerungsentwicklung und der biolgisch-technischen Weiterentwicklung der weltweiten Landwirtschaft ab, was ich bei einer Excursion nach Brasilien erfahren durfte.
@HGMO
Wenn der Zement für die Biogasanlage gerechnet wird, sollte auch die Energie für die Herstellung und den Bau ein Windkraftanlage berechnet werden. Da werden ja auch nicht unwesentliche Mengen an Beton in der Erde versenkt.
Solarpanelle wachsen auch nicht auf den Bäumen und haben einen langen Weg von China zu uns hinter sich.
das ist durchaus richtig, aber 1000 kW Biogas benötigen ca. 500 ha Futterfläche, Windkraft ca. 1 ha
@HGMO
Zitat: „Immer, wenn ich in den „Sozialen“ Medien davon spreche, dass wir Landwirte von unseren Feldern Energie holen können, gibt es Menschen, die argumentieren, dass man ja mit Photovoltaik das Hundertfache an Energie „ernten“ kann als mit dem Anbau von Mais, Raps oder Zuckerrüben. Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht.“
Bitte lesen Sie den Artikel noch einmal. Danke
Volkswirtschaftlich fatal ist wie mit uns Landwirten in Europa umgegangen wird.Eine Schande ist auch, dass die Hälfte der Wirkstoffe die in den Mercosur benutzt werden, hier verboten sind, aber in Europa hergestellt werden.Heute morgen gelesen.
@AN
„Volkswirtschaftlich fatal ist…..“. Egal wie man mit der Landwirtschaft umgeht, sie trägt nur zu 0,75% zum BIP bei. Aus dieser Sicht, könnte man die Landwirtschaft auch vergessen.
moin schön wie Du es dargestellt hast, das sollte jeder verstehen. verstehen tue ich nur nicht, warum wir so unseren Strom produzieren und die anderen Länder häufig viel günstiger produzieren und wir sogar wenn die Sonne scheint zu viel produzieren und den Strom abgeben und dafür bezahlen müssen! man sollte mal über die irrsinnige Strom politik Deutschland nachdenken. schönen Tag
Ich bin mal gleich mit Teller und Besteck zur PV-Anlage und warte nun auf die Energie, die mich satt machen soll…. und hoffentlich ist die kalorienarm, antiallergisch und ich rechne fest damit, dass sie ein superfood ist. Lecker!
Ich würde gegen all dies nichts sagen wenn man die Energieversorgung technologieoffen gestaltet hätte. Stattdessen erklärt man alles fossile zum Weltuntergang, sprengt es in die Luft ohne verlässliches und finanzierbares Neues zu haben und regt sich nicht mal über vom Steuerzahler finanzierte, offensichtlich von Freunden gesprengte Infrastruktur auf (Nord Stream). Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne ist natürlich teurer als bisherige Alternativen oder liegt der Niedergang der Industrie nicht hauptsächlich an den Energiepreisen? Auch in den Fachmedien wie Top Agrar kommen ausschließlich Solar- und Windprojektierer und Investoren zu Wort. Ich habe nichts grundsätzlich gegen die Erneuerbaren (wobei das auch schon ein Fakebegriff ist) aber es gibt hierzulande halt auch Leute die diese gewaltige staatlich verordnete Umverteilung bezahlen müssen. Letztendlich der Verbraucher. Und der soll dann auch noch für Tierwohl und sonstige Späßchen bezahlen. Das tut er eben nicht!
https://klimanachrichten.de/2025/12/15/brain-notstand-und-irrsinn-bei-deutscher-klimapolitik/
So lange es viele „eh-da-Flächen“ im Land gibt (geeignete Bahnböschungen, Autobahnböschungen, Parkplätze, Gewerbegebäude, auch Renaturierungsflächen von Steinbrüchen, Tagebauen etc.) ist es aus meiner Sicht überhaupt nicht einzusehen, dass landwirtschaftliche Flächen wegen PV-Strom-Erzeugung aus der Lebensmittelproduktion fallen sollen. Lässt sich beides miteinander gut kombinieren, sollte es den ökonomischen Überlegungen des Flächeneigentümers überlassen sein, sich dafür oder dagegen zu entscheiden.
Immer unverholener wird über mögliche Kriegsszenarien in nächster Zukunft gesprochen, bei VW werden nun Rüstungsgüter hergestellt. In diesem Kontext sollten wir es tunlichst unterlassen, Flächen, die geeignet sind zur Lebensmittelproduktion, einer anderen Nutzung zuzuführen. Wenn mal der Treibstoff für Transporte (LKW, Schiffe) knapp werden sollte, werden das auch die Lebensmittelimporte. Auch Seeblockaden hat es schon gegeben (aktuell Straße von Hormus), die ebenfalls Lebensmittelimporte verhindern können. Dann ist nicht mehr viel mit der vielzitierten Resilienz.
Seh ich auch so Thorens. Was ich sehr merkwürdig finde ist, dass man aufrüstet, was das Zeug hält, und die Mehrzahl der Kriegsmaschinen ausschließlich fossil unterwegs sein kann oder wird….ok die Chinesen haben wohl schon einen elektrisch betriebenen Panzer, aber wir eben nicht. (einer reicht ja auch nicht wirklich)
Nun werden wir für komplett blöd verkauft, weil die für ihre Kriegsspiele das Öl brauchen und wir sollen alles mit Strom machen. Merkt eigentlich keiner, was abgeht in dieser EU, diesem Deutschland? Wann wollen wir den Regierenden eigentlich mal die Rote Karte zeigen?
https://www.ffg-flensburg.de/de/produkte/technologietraeger/genesis/
„Die Behauptung, dass PV sei deshalb überlegen“
Ausgerechnet die polarisierende, sicherlich etwas trollige Kernthese des Artikels ist durch fehlerhaften Satzbau und ein doppeltes Leerzeichen gekennzeichnet – was auf Zweifel hindeutet. – Bei einem Klimagegner (they, them, thers) würde man diese Zweifel als Pluspunkt anrechnen, aber bei Bauer Willi …?
Kemet, Kontext-Diarrhöe ist heilbar…musst schnell zum Hausarzt gehen. Du schaffst das! Gute Besserung! LG
@Ex-Baumschuler
Zwei Fragen:
1. Wo ist das doppelte Leerzeichen?
2. Wie ist Ihr inhaltlicher Beitrag?
Ach, sorry, es war der EX nicht der Kemet….sorry Kemet!🙃
@Willi
„1. Wo ist das doppelte Leerzeichen?“
Gehen Sie in Ihren eigenen Originaltext, gucken Sie oben im Text. Leugnen und ignorieren Sie nicht. Ich habe einen Screenshot gemacht.
„2. Wie ist Ihr inhaltlicher Beitrag?“
Das soll ja gar keiner sein. Hier geht’s um die Form. – Ist das ein Problem?
@Ex-Baumschuler
Ich habe gefragt, wo das doppelte Leerzeichen ist. Ich habe es immer noch nicht gefunden.
Ob es ein Problem ist, dass Sie keinen inhaltlichen Beitrag leisten? Ja, gehen Sie bitte draußen spielen, hier diskutieren Erwachsene
Wenn ich als Landwirt für 25er Boden 4500€/ha im Jahr bekommen kann und meine Gemeinde 0,2cent für jeden kW habe ich nicht mal ein schlechtes Gewissen.
Betriebswirtschaftlich in Ordnung, volkswirtschaftlich fatal…
@z
Was muss einen Landwirt die Volkswirtschaft interessieren?
Dem von BW Geschriebenen gibt’s nichts zu ergänzen. Genauso ist es! Bin ein Verfechter von PV auf Dächern ( 2001:207 kwp installiert) und nicht auf LN, die für die Nahrungsmittelproduktion genutzt werden soll! Agro-PV ist ein Kompromiss, weil man Grünland usw.noch für die Tierhaltung nutzen kann.Ist aber ziemlich teuer, was die Investion betrifft, hörte ich…Der I Punkt sind dann Module, die sich nach der Sonneneinstrahlung richten…
Die Frage ist was brauchen wir dringender , Lebensmittel oder Strom.Als Landwirt habe ich den Eindruck, dass Lebensmittel nicht gebraucht werden.
„Als Landwirt habe ich den Eindruck, dass Lebensmittel nicht gebraucht werden.“
Fastenkuren auf dem Bauernhof?
Laut Energy-Charts betrug 2025 der Anteil von Photovoltaik 27% und der an Biomasse 14% an der Erzeugung Erneuerbaren Energien. Das ist ca. das Doppelte.
Die installierte Leistung betrug bei Photovoltaik 107,6 GW Solar und 9,0 GW bei Biomasse. Das ist das 12fache an installierter Leistung. Dies zeigt die extreme Ineffizients volatiler Energieerzeugung. Dass man auf Ackerflächen mit Photovoltaik mehr Energie erzeugen kann, als mit Mais, beruht auf theoretischen Zahlen und hält der Realität mal nicht stand.