Bauer Willi
Kommentare 107

Einfach nur Danke!

Nach dem Wochenende wollte ich nur einmal Danke sagen. Danke für die Unterstützung und die mutmachenden Worte nach dem – nun mittlerweile zweiten – wenig schönen Artikel im “Spiegel”.

Es tut gut, wenn sich Menschen um einen kümmern. Auch wenn jeder, der mich kennt, weiß, dass das, was sich der Redakteur da  zusammengezimmert hat, Schwachsinn ist, so musste ich das trotzdem erst mal mental verdauen. Es ist jetzt aber durch den Darm durch… 🙂

Ich verzeihe dem oder denen, die private Daten von mir herausgegeben haben. Ich weiß nicht, wer es war. Mein ursprünglicher Verdacht wurde nicht bestätigt.

Ich verzeihe auch dem Redakteur des Spiegels. Nicht nur unsere Kinder waren der Meinung, dass der Artikel journalistische Schwächen aufweist. Andere wiederum werfen ihm schlechte Recherche und eine gewisse Schnoddrigkeit vor.Daran sollte er also noch arbeiten. Oder ist das der Stil des Hauses?

Lieber J.K.,  viel Glück für Ihre weitere Zukunft! Bei mir brauchen Sie sich aber nicht mehr melden.

Damit ist das Thema “Versuch einer Enthüllung” auch durch. Wir können uns wieder vernünftigen Dingen zuwenden.

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107 Kommentare

  1. Da die Kommentarfunktion zur Person geschlossen ist nur einmal dies:
    07.Februar2015. “Wer ein Hähnchen für 2,49 Euro kauft, gibt an der Kasse das Recht ab, sich über Massentierhaltung aufzuregen”. “Immer wenn ich wütend bin, dann setze ich mich an den PC. Und dann habe ich einen Brief geschrieben an den lieben Verbraucher und hab mich mal so richtig ausgekotzt “.
    Moderatorin:  Steffi Orbach Gesprächspartner:  Bauer Willi, Landwirt aus Nordrhein-Westfalen.
    Bis zu seinem Vor Ruhestand im Herbst 2014 war er für ein Familienunternehmen in der Zuckerbranche tätig und hat seinen Betrieb im Nebenerwerb geführt. Da bewirtschaftete er seinen Betrieb als Vor Ruheständler und hatte endlich Zeit zu schreiben. Nun ist er im Un Ruhestand.

  2. Detlef Breuer sagt

    Moin Willi,

    was kratzt´s die deutsche Eiche,
    wenn sich `ne Sau dran scheuert?

    Kritik brauchst Du ohnehin nur annehmen,
    wenn derjenige Dir auch Auge in Auge gegenübersteht!

    Insbesondere die “Relotius-Erben” sind für ihr Landwirtschafts-Framing hinlänglich bekannt bzw. mittlerweile verrufen.

    “Gesicht wahren” scheint in der weltoffenen Verleger-Stadt Hamburg mittlerweile ein Fremdwort zu sein bzw. weicht schlichtweg dem ökomischen Zwang der der erodierenden Auflage.

    Dieses einstmals führende politische Wochenmagazin versucht mittlerweile nur noch, die Tageszeitung mit den vier großen Buchstaben zu übertreffen. Es wird scheitern!

    O tempora, o mores!

  3. Einfacher Bürger sagt

    Hallo Willi,
    zuerst mal Danke für deine unermüdlichen Darstellungen.
    Du machst Die Sache gut sonst würdest du nicht Angegriffen.
    Fachlich bist du den Schreiberlingen Haushoch überlegen, deshalb werfen “Die” mit Dreck nach Dir. Nimm es sportlich auch wenn es schwer fällt, aber Die können es nicht besser.
    Willi Kopf und Daumen hoch.

  4. Ludwig sagt

    Lieber Willi , du mußt dich nicht entschuldigen. Wir , deine Fans , sind doch froh , daß du uns alle mit den “Grünen Kreuzen ” und der “Sauerei” in die Gänge gebracht hast. Ohne deine Initiative würde es doch die Bauerndemos, LSV, Freie Bauern usw. garnicht geben . Ganz zu schweigen von dem bäuerlichen Zusammenhalt der damit verbunden ist. Wir bedanken uns bei dir für dein ungebrochenes Durchhaltevermögen. Du hast so manche Schläge von unseren Gegnern abbekommen und das kann nicht hoch genug gewertet werden. Danke

    • 0ttmar Ilchmann sagt

      Und ich dachte, der Krieg sei der Vater aller Dinge, dabei ist es Willi. Wieder was gelernt!

  5. Arnold Krämer sagt

    “Damit ist das Thema „Versuch einer Enthüllung“ auch durch. Wir können uns wieder vernünftigen Dingen zuwenden.”

    Willi, bitte einen neuen Input!! Du hast doch Vorrat!

  6. Bauer Willi sagt

    Lieber Herr Faßbender

    Der Redakteur hat miserabel recherchiert und arbeitet mit Unterstellungen, die definitiv falsch sind. Was er wohl auch weiß! Ich habe darüber im vorherigen Artikel geschrieben. Das wirklich schäbige daran ist, dass er bewußt Verbindungen herstellt, die nicht existieren.
    Beispiel: “Das Forum wollte Willi einspannen für einen Roadtrip”. Ist ja schön, nur dass ich davon nichts weiß! Und sich daran gleich die Frage anschließt woher der Redakteur das dann weiß und ob die Information nicht frei erfunden ist? Er schreibt diesen Schwachsinn doch nur, um mich als Person zu diskreditieren.

    Übrigens bin ich Mitglied im Verband der Agrarjournalisten. In meinem Blog sind mittlerweile über 2.000 Artikel erschienen.

    Darf ich fragen, wie viele auf Ihrem Blog? Ich habe nachgesehen: http://wolfgangfassbender.de/blog/

    • Elisabeth Ertl sagt

      Wenn Sie über Landwirtschaft schreiben, müssen Sie es sich gefallen lassen, an Landwirtschaftsjournalismus gemessen zu werden. Wenn Sie das nicht aushalten, hören Sie auf, über Landwirtschaft zu schreiben.

    • Lieber Herr Kremer-Schillings,
      wen der Kollege etwas Falsches geschrieben hat, können Sie eine Gegendarstellung verlangen.
      Im Übrigen finde ich es etwas skurril, wenn Sie mir anhand meiner Blogbeiträge nachzuweisen versuchen, dass ich kein Journalist wäre. Meinen Blog führe ich in meiner Freizeit. Also selten. In meinem Hauptberuf schreibe ich Artikel für NZZ, Welt am Sonntag, Zeit und ein paar Dutzend anderer Medien. In 35 Jahren sicher 5000 oder mehr. Plus ca. 80 Bücher. Ist meine Tätigkeit damit ausreichend nachgewiesen?

      • Elisabeth Ertl sagt

        Und was antworten Sie auf Willis Satz: “Er schreibt diesen Schwachsinn doch nur, um mich als Person zu diskreditieren.”? Können Sie das widerlegen?

        • Wolfgang Faßbender sagt

          Ich kenne die Intention des Kollegen nicht, sorry. Da müssen Sie schon direkt nachfragen.

          • Elisabeth Ertl sagt

            Weichen Sie nicht aus, Sie verteidigen ihn hier doch permanent! “Lieber Herr Kremer-Schillings, es zeigt nicht von Souveränität, dem Kollegen Schwachsinn vorzuwerfen. Wenn er was Falsches geschrieben hat, korrigieren Sie ihn. Wenn er was rausbekommen hat, was Sie nicht veröffentlicht haben wollen, ist das eher positiv zu sehen.” Siehe unten.

            • Wolfgang Faßbender sagt

              Ich verteidige, liebe Frau Ertl, nicht den Kollegen, sondern kritisiere die diskreditierende Bemerkung des Herrn Kremer-Schillings.

      • Reinhard Seevers sagt

        …”wen der Kollege etwas Falsches geschrieben hat, können Sie eine Gegendarstellung verlangen.”

        Solche Sätze finde ich immer höchst amüsant. Der Journalist darf erstmal einen raushauen, und dann darf der Betroffene sich um eine Gegendarstellung kümmern, ganz klein auf Seite 10 unten links….alles klar.
        Wie ist es eigentlich mit der Selbstkritik des Journalismus bestellt? Darf Journalismus mit dem Argument der Meinungsfreiheit alles? Null Rechtfertigung, null Konsequenz? Ich glaube, dasss das Volk nicht nur mehrheitlich Bio möchte (😎), es möchte auch mehrheitlich weniger Journalismus, der auf Lügen, Vermutungen und persönlicher Weltsicht beruht….könnte doch sein oder?

        • Wolfgang Faßbender sagt

          Natürlich darf Journalismus nicht alles. Wenn Sie verleumdet werden, können Sie Anzeige erstatten oder klagen. Aber mit Verlaub: Es steht hier die Behauptung des Spiegel-Autors gegen die des Herrn Kremer-Schillings.

          • Obstbäuerin sagt

            Was die konventionelle Landwirtschaft betrifft, sind diese Bauern doch schon längst zum Freiwild erklärt. Genau diese, die in der Praxis über 90% der Spiegel- und sonstiger Medienleute und Leser ernährt, werden von denselben zu Brunnenvergiftern, Klimaschädlingen, Bodenverseuchern, Tierquälern und Vernichtern der Artenvielfalt erklärt. Das ist doch Konsens – wer soll denn da was richtig stellen? Sobald die Lügen salonfähig sind, kommt man kaum noch dagegen an und wer soll sich als kleiner Bauer einen Rechtsstreit leisten, wenn sich auf der anderen Seite wahrscheinlich eine ganze Rechtsabteilung befindet.

          • Elisabeth Ertl sagt

            Bis zur Wende gab es hier im Westen eine ordentliche staatliche Presseförderung, damit Journalisten Zeit für Recherche haben. Jetzt geht es um Geld zu verdienen nur noch um Auflage. Und die Auflage wird umso größer, je mehr man der Mehrheit nach dem Mund schreibt, und wenn es noch so schlecht recherchiert ist. Im konkreten Fall geht es darum, die unselige gesellschaftsspaltende ideologische Frontstellung Konvi – Bio zu bedienen. Ehrlich, Herr Faßbender, bevor ich mich für solch ein schmutziges Geschäft hergebe, würde ich mir einen anderen Job suchen.
            Und ich schreibe hier bestimmt nicht als Vertreterin der konventionellen Landwirtschaft. Ich bin ein Fan von Urs Niggli. Solche Leute verstehen etwas von Landwirtschaft, und man sollte es diesen Leuten überlassen, die Gesellschaft über Landwirtschaft aufzuklären.

            • Urs Niggli hat einen fast identischen Ausbildungs Lebenslauf wie ich. Was soll uns das sagen. Sind sie mein Anti Fan?
              Aufgewachsen in Wolfwil, Kanton Solothurn, besuchte Niggli die Kantonsschule Olten und die alte Kantonsschule Aarau. Nach dem Studium der Agrarwissenschaften an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich forschte er von 1980 bis 1982 an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Pflanzenbau (FAP) in Zürich-Reckenholz (heute: Agroscope) zum Thema Unkraut. Danach promovierte er bei Josef Nösberger zum Thema Unkrautphysiologie; die Dissertation schloss er 1985 ab. …
              Deswegen glauben sie ihm mehr?
              Von 1985 bis 1989 leitete er die Fachgruppe Unkrautbiologie an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Obst-, Wein- und Gartenbau (FAW) Wädenswil (heute Agroscope). Von 1990 bis März 2020 war er Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick.[1][2][3] Seit April 2020 ist der Direktor der von ihm gegründeten Instituts für nachhaltige Ernährungs- und Landwirtschaftssysteme agroecology.science.
              Kontroverse um CRISPR/Cas
              In einem Interview in der taz äusserte sich Niggli im April 2016 über die Methode CRISPR/Cas in Bezug auf Pflanzenzüchtung. Darin wies er auf mögliche Risiken der CRISPR/Cas-Methode hin, sprach ihr aber auch ein großes Potential zu und bezog einige Positionen, die denen der Biobranche widersprechen.[30][31]
              Bei seiem Werdegang ist aber deutlich noch Luft nach oben, nicht wahr?

          • Albert Einstein Jun. sagt

            @Fassbender

            Ich behaupte jetzt einfach mal, dass Sie Ihre Frau schlagen.
            Sie können ja jetzt Anzeige erstatten oder klagen.

            Sie verstehen?

      • Dorfmensch sagt

        Herr Faßbender,
        ich finde es unerträglich, wenn Journalisten unwahre Dinge veröffentlichen (warum: Zeitmangel oder Auflagenhasche oder?) und der Betroffene versuchen muss, die Wahrheit an das Licht bringen, notfalls vor Gericht.

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Bauer Willi,
      sie irren sich, der Redakteur hat nicht miserabel recherchiert, dies war sicherlich nicht seine Absicht sauber zu Recherchieren.

      Offensichtlich wird versucht, sachliche Beiträge zu Unterbinden, in dem man Versucht den Autor Gesellschaftlich fertig zu machen.

  7. Brötchen sagt

    „Und es gibt viele Biobauern, die erfolgreich arbeiten.“

    ganz große Erkenntnis!

    • unkomplizierter Wurzelwicht sagt

      Wertes “Brötchen”,

      müssten die Biobauern schon morgen ausschließlich von ihrer eigenen Hände Arbeit leben und existieren, wie schaute hernach diese Prognose über “Erfolg/Erfolglosigkeit des Öko-Landbaus” aus!?

  8. Smarti sagt

    Werter Herr Fassbender, ich kann es nicht lassen :). Wenn ich “Ihren” Blog richtig verstanden habe, so kauften Sie vor gut 10 Jahren einen Weinberg, um diesen mit zwei Kollegen zu bewirtschaften. Leider gingen die Erträge in den Keller, sodass Sie sich entschlossen haben, dieses unrentable Ding abzustossen und an einem neuen Ort meit einem neuen Stück Land “Ruhm und Ehre” (Spitzenwein) zu erlangen. Wenn Landwirte so ihr Land behandeln würden, hätte die Gesellschaft – mich eingeschlossen – ein Problem.
    Bauer Willi – und alle die hier mitschreiben – geben den Landwirten ein Gesicht und ein Stück Hoffnung. Hoffnung darauf, dass nicht fast alle Leute in dieser unendlichen Landwirtschafts-Umkremplungsgeschichte eine schwachsinnige Entscheidung treffen. Doch meine Hoffnung schwindet.

    • Wolfgang Faßbender sagt

      Nun, das Problem mit dem Weinberg war, dass die Reben sehr alt sind, nur noch wenig tragen und die konventionell arbeitenden Bauern der Umgebung ihre Flächen nach und nach aufgeben. Deshalb haben wir Probleme.
      Würden alle im Ort biologisch arbeiten bzw. auf Herbizide verzichten und gleichzeitig hohe Qualität erarbeiten wollen, wäre eine Zukunft möglich. Vermutlich wird es in dem Ort aber in 15 Jahren keine Landwirtschaft mehr geben.

      • firedragon sagt

        Nachsetzen, bzw. Neuanlage, dann klappt das auch wieder mit dem Ertrag, sogar in Alleinlage.
        Gute Bioanbauer bekommen das schon hin😉

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Ohne Verhandlungsgeschick bekommt man dies Flächen ohne einen Pachtzins zu bezahlen.
        Warum greifen die Menschen nicht zu?

        Einfach Biologisch arbeiten, oder auf Herbizide verzichten und schon klappt es.

        Warum greifen die Bewohner des Ortes nicht zu?????

        • Inga sagt

          Ja, das frag ich mich auch!

          Obwohl, ob es sich rechnet auf Herbizide zu verzichten und zum Unkrautjäten dann wieder Billigarbeiter aus dem Osten holt? Die kann man ja ruhig ausnutzen, Hauptsache wir haben ein reines Gewissen mit unseren Bioanbau und -ernährung!

          • Wolfgang Faßbender sagt

            Unkraut lässt sich mit entsprechenden Maschinen und ohne “Billigarbeiter” gut in Schach halten. Haben Sie schon mal einen mit Herbizid behandelten Weinberg mit einem biologisch bewirtschafteten verglichen? Sie würden sich wundern.

            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Haben sie schon mal mit so einer Maschine gearbeitet?
              In Flachlagen geht es, an Lagen mit 40 % Steigung hat sich die Werksfahrer bei den Vorführungen nicht getraut.
              Dennoch hat sich ein Winzer ein Gerät mit Bodenbearbeitung angeschafft.
              Inzwischen wir der Mutterboden die Nordsee erreicht haben.
              Gerne nehmen Winzer Tipps an, auf die wo sie schon kennen, können die verzichten.

              • Elisabeth Ertl sagt

                Herbizide in Steillagen können allerdings in gewissem Maß auch zur Bodenerosion führen, wenn auch nicht so stark wie bei maschineller Bearbeitung. Ein Biobetrieb in unserer Nähe arbeitet am Steilhang mit Krainer Steinschafen, die er im Frühjahr und im Herbst nach der Ernte in die Kulturen lässt zum Abweiden. Da muss man halt auf Weinertrag verzichten, was nun einmal einer der Minuspunkte der Biolandwirtschaft ist. Dafür wirft der Garten auch ein bisschen Fleisch ab. Es gibt eben viele verschiedene Lösungswege.

              • Ehemaliger Landwirt sagt

                Frau Ertel,
                auf den Weinertrag verzichten, dann kann man gleich die Weinstöcke roden und eine Schafweide daraus machen.
                Die schlechteste Idee wäre es nicht.

                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  Würden wir das Gras bis zur Ernte wachsen lassen, würden wir kaum noch Trauben sehen und die würden im Graß verfaulen.

                  Früher verwandten wir auch keine Herbizide, die gab es gar nicht, das standen wir Tagelang in den Reben mit der Handhacke und entfernten das aufkommende Gras unter den Stöcken. Bei 32° und einer Luftfeuchtigkeit von 95 %, sie glauben nicht, was da für Freude aufkam.

                • Elisabeth Ertl sagt

                  Handarbeit machen die auch, steht ja auf der Homepage. Zugegeben, wie die sonst genau arbeiten, weiß ich nicht.
                  Viel Kupfer kann jedenfalls auch nicht im Spiel sein, das würden die Schafe nicht überleben.
                  Ich bin ja für die Ablöse des Bio-Ideals durch die standortgerechte Landwirtschaft. Und das kann halt im Einzelfall durchaus Bio sein, auch im Weinbau. Jeder Hof ist anders.

            • Inga sagt

              Ich habe nur an Ackerkulturen gedacht,

              da gibt es auch Roboter.
              müssen aber erst angschafft werden,
              und man muß extra nochmal über den Acker fahren.

              Also gibt es das im Weinbau auch?

              Supper

      • Smarti sagt

        Als kleiner Bio inmitten von Konvis sind Ihre Pflanzen vor Schädlingen geschützt. Die Konvis rundum putzen ein Grossteil der von Ihnen “gezüchteten” Schädling weg und was noch viel wichtiger ist, sie verhindern, dass diese Insekten sich in der Umgebung zu stark vermehren. Wenn zuviele auf Bio machen, werden die Ausfälle wegen Schädlingen in manchen Jahren verheerend sein. Ist dann halt Natur – sie können es sich ja auch leisten. Wer Nahrungsmittel verkaufen möchte hat aber dann ein Problem, und deshalb wird Bio auch so hoch subventioniert – nicht weil es mehr Arbeit macht oder gesünder ist, sondern weil viel mehr Ernte ( von wem auch immer ) vernichtet wird.
        Mein Biogemüse aus dem eigenen Garten schmeckt mir auch besser. Trotzdem würde ich niemals für Bio missionieren.

        • Wolfgang Faßbender sagt

          Mir wäre es am liebsten, der ganze Ort arbeitete biologisch oder wenigstens ohne Herbizide und Insektizide. Aber es gibt zu wenig junge Winzer, die ein Konzept haben. In anderen Gemeinden ist das anders.

          • Elisabeth Ertl sagt

            Dann fragen Sie bitte in der anderen Gemeinde nach, ob die Biowinzer wirklich ohne Pestizide auskommen, oder ob sie nur biotaugliche anwenden.

            • Wolfgang Faßbender sagt

              Die Biobauern an der Mosel verwenden selbstverständlich zugelassene Fungizide. Aber es gibt keine Notwendigkeit, Herbizide oder Insektizide zu verwenden.

                • Wolfgang Faßbender sagt

                  Viele Biolandwirte haben den Kupfereinsatz stark reduziert. Landwirtschaft ist natürlich immer ein Kompromiss. Auch der Biowinzer muss eine gewisse Ertragssicherheit haben. Im Gegenzug kann auch der konventionelle Bauer den Einsatz von Herbiziden optimieren. Wie schon mal geschrieben: s geht nicht um schwarz und weiß.

                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  @Wolfgang Faßbender

                  Nicht viele haben reduziert, sie mussten es, auf genau 3 Kg je Hektar, ihrer Post nach, machen das nicht alle.

                • Mark sagt

                  “Im Gegenzug kann auch der konventionelle Bauer den Einsatz von Herbiziden optimieren”. Nichts anderes machen die konventionellen “Landwirte”, da brauchen sie keine Belehrungen von Laien. Gehen Sie mal auf http://www.biofa-profi.de, da kommen Sie an einen Katalog von Pflanzenschutz- Pflanzenstärkung- und Düngemittel für den Bioeinsatz, der steht an Umfang den konventionellen Katalogen in nichts nach. Der PSM-einsatz im Biobereich ist in den letzten 10 Jahren exorbitant gestiegen.

                • Elisabeth Ertl sagt

                  Die konventionelle Landwirtschaft ist auch seit Jahrzehnten am Reduzieren und Optimieren, schon allein aus Gründen der Wirtschaftlichkeit.
                  Sie dürfen gerne Biolandwirtschaft vertreten, wenn Sie gegenüber anderen Lösungswegen tolerant sind. Aber die Zeit der Schmutzkübelkampagnen sollte vorbei sein. Das hält der soziale Friede bald nicht mehr aus.

                • Elisabeth Ertl sagt

                  Vor ein paar Monaten ging in Info durch die Medien, die Menge der verkauften Pestizide in Ö. sei im vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Die Landwirtschaftsvertreterin der SPÖ hat gleich reflexhaft die konventionelle Bauern medial angeschossen. Ein paar Tage später hat sich herausgestellt, dass die chemisch-synthetischen Mittel in der Menge stark zurück gegangen sind, die Menge der für Biolandwirtschaft zugelassenen Substanzen aber stark gestiegen ist. Viele dieser Mittel sind mittlerweile so optimiert, dass sie auch von konventionellen Landwirten gerne verwendet werden, daher der Anstieg.

                • Mark sagt

                  “Viele dieser Mittel sind mittlerweile so optimiert, dass sie auch von konventionellen Landwirten gerne verwendet werden, daher der Anstieg.” Das ist ein Trugschluss. In nahezu allen Fällen sind “Biomittel” deutlich teuerer und vom Wirkuggrad deutlisch schlechter. Deshalb besteht kaum ein Anreiz, in der KonviLW Biomittel zu verwenden. Einen Bioobstbauern habe ich kürzlich mal gefagt, was sich denn geändert hat, seitdem er auf Bio umgesellt hat. Antwort: vorher bin ich 10 – 15 mal durch die Obstanlage mit der Spritze gefahren, heute 25-35 mal.

                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  Nicht doch,
                  die BIOs spritzen doch nicht, das sind die Konventionellen die am Acker rumfahren.

                  So sehen es viele, die glauben immer noch, dass es ohne geht, bei den Bios.

                  Denke mal, es ist schon 10 Jahre her, dass die Andermatter Biocontrol bei uns ihre Produkte vorgestellt haben.

                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  @ Elisabeth Ertl,
                  die ganzen technischen Gasen für die Lagerhaltung hat man dem Pflanzenschutz zugewiesen, ist ein Teil der erhöhten Menge an PSM.

                • Elisabeth Ertl sagt

                  Sie sagen es: ein TEIL. Mir kommt überhaupt vor, dass die Frontstellung Biobauern – konventionelle Bauern bei uns weit nicht so martialisch ist wie bei euch. In der Zivilgesellschaft geht es viel unsachlicher zu.

                • Elisabeth Ertl sagt

                  “vorher bin ich 10 – 15 mal durch die Obstanlage mit der Spritze gefahren, heute 25-35 mal.” Wobei die Menge natürlich nichts über die Giftwirkung aussagt. Man müsste natürlich den CO² – Ausstoß bei den vielen Überfahrten in Rechnung stellen.

                • Arnold Krämer sagt

                  Willi wollte doch einfach nur Danke sagen!
                  Diese Diskussionen zum Thema Bio-Weinbau und Bio-Landwirtschaft sollten bei einem entsprechenden Input von Willi geführt werden. Also locker bleiben!

                • Elisabeth Ertl sagt

                  Herr Krämer, ich finde es gut, dass auf eine sachliche Ebene gewechselt wurde. Herr Faßbender diskutiert ja auch immer noch mit, und man hat sich somit vom Schmutzkübel verabschiedet.

                • Arnold Krämer sagt

                  Frau Ertl,
                  Ich zitiere den von Ihnen geschätzten Urs Niggli aus seinem Buch, “Alle satt?” S. 87. Er schreibt im Zusammenhang mit den großen produktionstechnischen Problemen im hessischen Ökoweinbau 2016: “Dabei hätte uns die Abhängigkeit des biologischen Weinbaus von zwei einfachen chemischen Substanzen (Kaliumphosphonat und Kupfer) eigentlich zeigen sollen, dass eine umfassende Neuausrichtung notwendig wäre. Die Ertragsunterschiede zwischen konventioneller und biologischer Erzeugung nehmen wegen des angesprochenen Innovationsstaus (im Ökolandbau) stetig zu.”
                  Das ist aber auch mein letzter Satz heute.

                • Elisabeth Ertl sagt

                  Ich bin ja gar keine militante Biotante 🙂

                • Ehemaliger Landwirt sagt

                  Frau Ertl
                  es ist eine Tatsache, dass die technischen Gase für die Lagerhaltung jetzt dem Pflanzenschutz zugewiesen wurde (früher nicht), damit erhöht sich automatisch die Menge.

                • Elisabeth Ertl sagt

                  Ehemaliger, schon. Aber in dem Bericht stand drin, dass es nicht nur um die Gase geht. “Es ist nicht gerade ein Lieblingsthema ihrer Verbandsvertreter, dass sich hinter der Gesamtzahl verkaufter Pestizide selbst bei Nicht-Berücksichtigung von Kohlendioxid-Gas ein erheblicher Anteil an Wirkstoffen verbirgt, die auch Ökobauern regelmäßig einsetzen. ”
                  https://www.addendum.org/pestizide/pestizidverbrauch/

              • Ehemaliger Landwirt sagt

                Darf ich sie ein bisschen korrigieren?

                RAK® 1+2 M ist ein Insektizid zur Bekämpfung des Einbindigen und Bekreuzten Traubenwickler im Weinbau. Es beinhaltet einen Pheromonblend aus Z9-Dodecenyl acetat und E7/Z9-Dodecadienyl acetat.

                Quelle: BASF, das ist der Hersteller.

                Übrigens, bei uns werden die Pheromone seit ** 1992 ** in der ganzen Gemarkung angewendet.

                Trotzdem begrüße ich es, wenn man an der Mosel auch soweit ist.

              • fingerphilosoph sagt

                “Die Biobauern an der Mosel verwenden selbstverständlich zugelassene Fungizide. Aber es gibt keine Notwendigkeit, Herbizide oder Insektizide zu verwenden.”

                So weit, so gut. Aber warum soll es natürlicher, nachhaltiger oder umweltverträglicher sein, wenn man rücksichtslos Pilze abmurkst? Sind es nicht gerade Pilze, die beim Stofftransport in den Wurzeln einen wertvollen Beitrag für die Pflanze leisten? Wie bei den Insekten oder Unkräutern gibt es einige, die für die Pflanzen und damit im weiteren Sinne für den Menschen nützlich sind und viele andere, die den Pflanzen (und Menschen, die Pflanzen essen wollen) schaden.

                Die Unterscheidung zwischen “guten” Fungiziden und “bösen” Insektiziden und Herbiziden mutet doch etwas sophistisch an.

                • firedragon sagt

                  fingerphilosoph?
                  Du hast aber schon verstanden, dass es hier um schädliche Pilze geht, die in der LW vermieden werden sollten, da sie gesundheitsgefährdend sind.

                • fingerphilosoph sagt

                  Wessen Gesundheit ist denn gefährdet? Die der Weinreben, der Winzer oder der Weintrinker? Und wessen Gesundheit ist durch das Fungizid gefährdet? Ich kenne mich da nicht aus.

                • firedragon sagt

                  fingerphilosoph,
                  bei Reben, ist die Frucht in erster Linie gefährdet, durch Nichtertrag, der Winzer und der Weintrinker, weil er keinen Wein trinken kann (okay, das mit dem Trinken kann man so sehen, muss man nicht)
                  Bei, mit Pilzen verseuchtem, Getreide ist tatsächlich Mensch und Tier bei Verzehr gesundheitlich gefährdet.
                  Wenn man bspw jedes Jahr in den Reben Pilzdruck hätte und nie etwas dagegen unternehmen würde, ist das Stress für die Pflanze und auf Dauer planzenschädigend. Deswegen werden unter anderem Piwi’s gezüchtet, die sind widerstandsfähiger gegen Pilze.
                  Ich hoffe, dass reicht Dir in Kürze als Antwort – weil ich bekomm den Bogen zu “Danke” nicht mehr hin😉

                • Die Vorstellung von Professor Rademacher, die er seinen Schülern eingegeben hatte, war : “im Getreidebau spritzt man keine Fungizide”. Auch vom “Wesen des Unkrauts” filosophierte er. “Mutterkorn” wird heute künstlich dem Roggen eingeimpft, da es natürlich kaum mehr vorkommt und Fehlgeburten und Todesfälle verursachen konnte, für medizinische Zwecke. Der mehltauanfällige Weizen, der schwedischen Züchterin Dr. Snoy in Hohenheim, war schon durch stärkere Sonneneinwirkung nach kurzer Zeit wieder mehltaufrei auf Blättern. Auf reife Ähren spritzt niemand.

                • Wolfgang Faßbender sagt

                  Die Hubschrauber spritzen Fungizide. Allerdings nur dort, wo man sie bestellt. Eine Abdrift ist leider nicht ganz auszuschließen.

          • Inga sagt

            Vielleicht liegt e auch an der Hanglage, Ökologie und der Bodenqualität der Weinberge im Nachbarort, denn jeder Weinberg ist individuell verschieden.

            Haben sie aich hsocn ml imWEwinberg geholfen?
            Auch bhiem Unkrautbeseitigen, Herr Faßbender?

      • Elisabeth Ertl sagt

        Zu: “Würden alle im Ort biologisch arbeiten”: In Österreich wurden heuer nach dem Neonicotinverbot die biologischen Zuckerrüben noch stärker vom Rübenrüssler geschädigt als die konventionellen, weil sie zuvor vom Pestizideinsatz der konventionellen profitiert hatten, und weil die Rübenrüssler vom Unkraut auf den biologischen Feldern besonders angezogen werden.
        Und ich bin sehr wohl für ein Neonicotinverbot, aber zuvor muss man ein umweltschonenderes Insektizid finden. Die BOKU forscht auch entsprechend. Aber Rübenrüssler kann man nicht im Labor vermehren, sondern muss sie zu Forschungszwecken absammeln. Das zahlt niemand.
        Und wenn alle ein Totalverbot von Pestiziden fordern, wird noch weniger Geld in Forschung zu biologisch tauglichen Substanzen und Methoden investiert werden.

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Die Rüsselkäfer sind vor den bösen Bauern abgehauen zu den Guten, ich kann die Käfer schon verstehen.🤣

  9. Reinhard Seevers sagt

    Ob ein Gastrokritiker sich als Kollegen eines Journalisten bezeichnen sollte? Bischen hoch gestapelt oder?

        • Brötchen sagt

          jau bin auch Journalist…schreibe im Bauernblatt

          Respekt erarbeitet man sich durch Leistung.

          • Wolfgang Faßbender sagt

            Sie meinen also, Sie müssten jemanden, der nichts geleistet hat, nicht respektieren? Ich habe gelernt, jeden Menschen und jedes Tier zu respektieren.
            Was haben Sie zuletzt geschrieben im Bauernblatt?

            • Brötchen sagt

              Respekt bezogen auf die journalistischen Arbeit!

              Die Äußerung Schwachsinn bezog sich auch auf eine journalistische Arbeit.

            • Elisabeth Ertl sagt

              Wenn Sie jeden Bauern respektieren, der nichts leistet, riskieren Sie den Hungertod von Menschen. Die Haltung, die Sie hier propagieren, ist der Luxus derer, die sich aus der Landwirtschaft emanzipiert haben.

              • Wolfgang Faßbender sagt

                Ich respektiere jeden Menschen – egal, was er leistet. Was Bauern angeht, respektiere ich natürlich auch jeden – erst recht, wenn er neue Ideen hat und umsetzt und seinen Betrieb erfolgreich und umweltverträglich führt.

              • Brötchen sagt

                Frau Ertl!

                Das ist GFK Kommunikation alter Hut, so bleibt man der Sieger….

                Das sind zwei Ebenen, die eine ist die Person, die andere Arbeit.

                Dann hat er noch das Tier eingebaut….unterschwellig haut er da noch zwischen die Beine…..so nach dem Motto….ihr Bauern respektiert Tiere nicht….ich ja….und schon ist er was besseres…

      • Inga sagt

        und woher haben sie das Wissen von der Landwirtschaft und Weinbau, Herr Faßbender?

        Dazu brauch man viel Know how und Multitalent!

        War dass gar ihr Erstberuf oder stammen sie aus einem solchen Betrieb wie Frau Klöckner?
        Es wird ihnen doch nicht an Respektlosigkeit dieser Berufgruppe fehlen, oder?

        • Wolfgang Faßbender sagt

          Liebe Inga, mir fehlt es stets an Respektlosigkeit. Aber um ernst zu werden: Weinbau ist mein Viertberuf. Hart erarbeitet!
          Herzliche Grüße

    • Wolfgang Faßbender sagt

      Lieber Herr Kremer-Schillings, es zeigt nicht von Souveränität, dem Kollegen Schwachsinn vorzuwerfen. Wenn er was Falsches geschrieben hat, korrigieren Sie ihn. Wenn er was rausbekommen hat, was Sie nicht veröffentlicht haben wollen, ist das eher positiv zu sehen.

      • Schorsch Summerer sagt

        Leider sind solche Jornalisten so in ihrer Meinung und in ihrem Nichtwissen gefangen dass jeder Versuch der Korrektur vergebens ist. Das gefällt mir nicht, Willi auch nicht und viele andere von uns haben es leider auch zur Genüge erlebt dass an dieser Klientel jedes Argument abprallt wie an einer Gummiwand. Wir werden es trotzdem weiter versuchen.
        Und doch gilt leider auch der Spruch: Wenn du einen Narren überzeugen willst lass ihn seine Torheiten ausführen. Oder: Nur aus Schaden wird man klug.
        Es ist für mich und die anderen frustrierend zusehen zu müsssen wenn durch verlorene Ernten wegen fehlendem Pflanzenschutz Menschen hungern oder verhungern müssen. Natürlich nicht in Deutschland. Wenn es hier mal knapp wird dann kaufen wir es einfach den Ärmeren weg. Die müssen sich halt mal mehr ökologisch korrekt anstrengen oder (wer hat das gleich wieder gesagt?) einfach weniger schnackseln.
        Und es ist auch nicht schön mitansehen zu müssen wenn wieder ein Stall wegen Aufgabe ausgeräumt wird.

        • Wolfgang Faßbender sagt

          Es ist nicht zielführend, anderer Meinung als Schwachsinn und andere Menschen als Narren zu bezeichnen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern viele andere Wege und Meinungen. Und es gibt viele Biobauern, die erfolgreich arbeiten.

          • Schorsch Summerer sagt

            Lieber Herr Fassbender, sie haben recht es gibt auch sehr viel grau. Aber wenn etwas Schwachsinn ist dann nehme ich mir das Recht heraus das so auch zu bezeichnen. Wenn ich eine Zeitung auffordere so wie früher mit der Setzmaschine Zeitschriften herzustellen dann wird diese zu mir auch sagen: ein so ein Schwachsinn, das muss auch jemand bezahlen können!
            Die Landwirtschaft soll aber mit ihren Erträgen und den Anbaumethoden dahin zurück? Warum fällt mir da gerade der Urs Niggli ein? Ein paar Beiträge zurück und nachlesen.

          • Reinhard Seevers sagt

            “Und es gibt viele Biobauern, die erfolgreich arbeiten.”

            Das hat in diesem blog noch niemand abgestritten. Es ist nur müßig sich solche Sätze immer von Leuten anhören zu müssen, die im Geiste einer Sarah Wiener meinen die Landwirtschaft umbauen zu müssen, nur weil ihr Stand innerhalb der hautevolee das Maß der Dinge sei.

            • Wolfgang Faßbender sagt

              Nun, Sie hören sich ja den Satz von mir an. Und ich bin nicht Sarah Wiener und gehöre nicht zur Haute Volée.

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Frage:

        Warum fangen sie ihre Antwort auf Wilhelm Harms mit
        “Lieber Herr Kremer-Schillings” an?

        Sicherlich haben sie schon mitbekommen, dass sie es hier mit Menschen tun zu haben, die nicht das Klischee des “dummen” Bauern bedienen, oder?

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