Bauer Willi
Kommentare 7

Die politische Biene…

Klingt erst einmal absurd. Aber unter Imkern gibt Widerstand gegen „unerwünschte Zuwanderer“. Und das kann dann auch schon mal schlimme Folgen haben, wie das nachfolgende Video zeigt. Wobei ich den Titel des Videos reißerisch und unpassend finde. Aber so ticken die Medien…

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7 Kommentare

  1. Übrigens: Ganz aktuell (18.10.) bei einem Symposium an der Uni Hohenheim:
    Die Landwirtschaft ist der Schuldige!
    Neun-Punkte-Plan für die Politik
    Ganz oben auf der Agenda der Wissenschaftler steht die Einschränkung des Pestizideinsatzes in der Landwirtschaft. Neonikotinoide, die für das Bienensterben mitverantwortlich gemacht werden, und Totalherbizide sollten verboten werden. Das Insektensterben sei „eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“. https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=41800&cHash=4ce9ac6745b7bf184387e2f9f4d1646e

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      • In Januar 2001 war ich bei dem Symposium zu BSE in der Uni Hohenheim. Der große Hörsaal B1 war rappelvoll, die Leute saßen auf den Treppen und standen in den Zwischengängen. Berichtet wurde, dass BSE eine auf den Menschen übertragbare „Rinderseuche“sei, welche das Potential habe, in den folgenden Jahren hunderttausende Tote allein in Deutschland zu fordern. 1500 Wissenschaftler weltweit waren dieser Überzeugung, Stanley F. Prusiner bekam dafür sogar den Nobelpreis. Prof. Braun aus der Schweiz stellte an diesem Syposium einen Lebend-BSE-test für Rinder vor, nach diesem wären 75% meiner Rinder BSE-Tiere gewesen. Und was war das Ende vom Lied: alles Fake! Es gibt keinen einzigen BSE-Toten in Deutschland und auch sonst nirgends! Seither bin ich bei wissenschaftlichem Alarmismus gelassen….. so auch beim angeblichen Insektensterben.

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    • Das ist die linksgrüne Zensur. Selbst Veganer sind davon betroffen, weil Veganismus unnatürlich ist. Frau Schulze Föcking war es diesmal wohl nicht.

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    • Alois Wohlfahrt sagt

      Nein, kein falscher Knopf.
      Aber wir mussten ein Backup einspielen.
      Jetzt sind zwar die Kommentare der letzten beiden Artikel weg. Dafür sind aber alle anderen wieder da!

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      • Alois Wohlfahrt sagt

        So, nun ist das Backup eingespielt.
        Es tut mir Leid, dass wir dies Maßnahmen machen mussten. Denn nun sind alle Kommentare von heute und auch von gestern aus der Datenbank gelöscht.

        Hier sind die heutigen 20 Kommentare zum Nachlesen. Diese konnte ich als Text retten.
        Alois

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        Der Brandenburgbauer
        21. Oktober 2018
        Moin, Willi und Alois, ich möchte mich nicht hier zum Thema äußern, ich habe seid heute morgen mit Eurer Internetseite große Probleme. Aktuell kann ich mitlesen,aber wenn ich auf andere Bloggs von Eucch zugreifen will, kommt nur Willis Vorspann, und bei den Kommentaren ist „Pumpe“
        Es ist jetzt 19.00 Uhr und es hat sich nichts geändert. Eventuell habe ich einen falschen Hagen gesetzt? Alle Versuche auf Kommentare älterer Bloggs zuzugreifen scheidern.
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         Alois Wohlfahrt
         21. Oktober 2018
        Ja, wir kämpfen seit heute morgen mit einem Datenbankproblem. Die Daten sind alle da, aber irgendwie hat die Datenbank einen Schuss bekommen. Wenn wir das Problem nicht in den Griff bekommen, müssen wir evtl. eine Sicherung einspielen.
        Alois
        Obstbäuerin
         21. Oktober 2018
        Ich fasse zusammen: ein Tierhalter erleidet durch einen Brandanschlag enorme Verluste, was eindeutig zu verurteilen ist. Der Täter konnte bisher nicht ermittelt werden, wird aber in den eigenen Reihen vermutet. Auf dieser Vermutung baut der Beitrag ein Gerüst von mutmaßlichen Beweggründen des nicht bekannten Täters auf. Ein mittelgroßer Seitenhieb auf die konventionelle Landwirtschaft wird effektiv ins Bild gesetzt. Was sagt uns das?
        2+
         AdT
         21. Oktober 2018
        Das lässt sich nur vermuten.
        Sie vermuten eine Hetze gegen Carnica-Imker und gegen die konventionelle Landwirtschaft? Zu vermuten, dass die Redaktion einen informativen Beitrag über Bienenzüchtungen anbieten wollte und ihr die Idee hierzu von dem Imker über das vermutete Tatmotiv kam, ist in Ihren Augen naiv und enthält zu wenig Vermutungen über die wahren Motive der Redaktion, vermute ich.
        0
         Bauer Willi
         21. Oktober 2018
        Ich kann auch keine Hetze gegen die Landwirtschaft erkennen sondern für mich ist das Video informativ. Es zeigt aber (und das wusste ich so explizit bisher tatsächlich nicht), dass in der Imkerei sehr wohl auch aktiv gezüchtet wird. Es handelt sich also um eine Nutztierhaltung wie jede andere auch.
        Im Blick des Bürgers sieht das allerdings etwas verklärter aus. Gute Image-Arbeit der „Bienen-Verbände“.
        Bauer Willi
        2+
         Brötchen
         21. Oktober 2018
        buckfastimker haben eigene belegstellen. in einem bestimmten Umkreis dürfen keine anderen Bienen gehalten werden. die verschicken dann befruchtete königinnen. bienenzucht funktioniert genau, wie andere tz auch.
        alte tierzuchtregel: um kreuzen zu können und einen kreuzungseffekt nutzen zu können, muss ich intensive reinzucht betreiben.
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         Obstbäuerin
         21. Oktober 2018
        Was in meinem kurzen Beitrag auf Hetze, gegen wen auch immer, schließen lässt, verstehe ich nicht. Wenn in dem Film jedoch davon gesprochen wird, dass NEBEN dem Ausbringen von Giften in der Landwirtschaft (mit kurzem Filmausschnitt einer Spritze) auch die Veroamilbe schuld am Bienensterben ist, empfinde ich das schon als Seitenhieb der Filmemacher gegen die konventionelle Landwirtschaft.
        6+
         AdT
         21. Oktober 2018
        Sorry, „Hetze“ war ein zu starkes Wort. War nicht korrekt. Schönen Sonnentag!
        2+
         Obstbäuerin
         21. Oktober 2018
        Bearbeiten
        Wünsche ich auch!
        2+
         Annick
         21. Oktober 2018
        Zucht, sogar mit künstlicher Besamung der Königin. Was man nicht alle voneinander lernen kann, wenn man blos miteinander spricht. In diesem Fall, ich von unsrem Imker.
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         Sabine
         21. Oktober 2018
        Naja, dass die Bienenzucht nicht immer ein Hort der Vorsicht und Umsicht ist, das kennen wir ja noch von dem afrikanisierten Bienen. Eher ein Fall wie man es nicht machen sollte in der Tierzucht.
        Ich kann mich noch daran erinnern, wie man versuchte die wehrhaften und sehr, sehr fleißigen Afrikanerinnen zu bekämpfen. Da wurden auch Stöcke angezündet und angeblich oder wirklich afrikanisierte Völker mit Gift bespritzt.
        Heute lebt man mit ihnen in Amerika. Ein kleines Wirtschaftswunder haben sie in Brasilien geschaffen und doch vllt. nicht das, was man sich hier so unter imkern vorstellt.
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         Obstbäuerin
         21. Oktober 2018
        Was Sie so alles vermuten, AdT!
        1+
        Bauer Fritz
         21. Oktober 2018
        Man staunt verwundert, warum die Carnica nicht längst von Medien und Tierschützern als Hochzucht-Turbo-Wildbienenkiller eingeordnet wird. Kann wohl nur daran liegen, daß man in all dem politcal-correctness Mainstream auf „das falsche Pferd“ gesetzt hat.
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        Mark
         21. Oktober 2018
        Dabei dachte ich, Imker wären die besseren Menschen….
        3+
         Annick
         21. Oktober 2018
        Ab min 2.18 hört man dazu die Meinung des Imkers selbst , ist halt wie im richtigen Leben.
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         Bauer Willi
         21. Oktober 2018
        Der Imker Maske ist (rein zufällig) der Präsident des Deutschen Imker-Bundes. Das ist aber in der Sendung nicht erkennbar und wird verschwiegen. Finde ich nicht gut.
        Bauer Willi
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         AdT
         21. Oktober 2018
        Doch, wurde eingeblendet.
        Aber der BUND kam gar nicht zu Wort. Außerdem wurde die Karnika (nach Hörenschreiben) als Sozialistische Einheitsbiene diffamiert, ohne dass der Deutsche Karnika-Verband entgegnen konnte. Und das, obwohl der geschädigte Imker von der winzigen Alternativen bienen Liga gleich mehrfach eingeblendet wurde.
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         Annick
         21. Oktober 2018
        Ja, wurde eingeblendet, ist mir beim ersten Anschauen allerdings auch nicht aufgefallen. Jetzt kann ich auch verstehen, dass so mancher Imker sich schwer ans Bein getreten fühlt und nicht mit ihm einverstanden ist, wenn er sich so offen zu den Themen äussert
        Ich muss allerdings auch anmerken, dass die Zusammenarbeit zwichen Landwirten und Imkern, in unserer Gegend, sehr gut klappt und nach Aussage meines Imkers, der Fehler zu dem Verluste der Völker eher beim Imker bzw dessen Können und investierte Arbeit zu suchen ist, als bei den Landwirten.
        Das Verbrennen der Bienenstöcke ist allerdings auch kein dummer Jungenstreich.
        1+
        Günter Reichard
         21. Oktober 2018
        Ob reißerisch oder unpassend,
        das Video zeigt wie schizophren die Menschheit wird.
        Aber es ist eine gute Idee, ich erschiesse die Kühe meines Nachbarn, dann steigt mein Milchpreis auch.
        1+
        Antworten
         Inga
         21. Oktober 2018
        Ja, das währe dann Kindergartenniveau.
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