Ein Pamphlet ist laut Duden „eine Streit- oder Schmähschrift, oft polemisch und überspitzt formuliert. Es handelt sich um eine politische, wissenschaftliche oder religiöse Schrift, die sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt und oft kritisch oder verurteilend ist.„
Nicht anders kann man die Texte des Jost Maurin, der sich selbst als Journalist beschreibt, nennen. Hier eine kleine Auswahl. Achten Sie bitte darauf, wie oft die Begriffe „Agrarlobby“ darin vorkommt.
https://taz.de/Angriff-auf-das-Umweltbundesamt/!6099074/
- Agrarlobby und Chemieindustrie kämpfen derzeit hinter den Kulissen in Berlin dafür, dass mehr Pestizide erlaubt werden – sogar dann, wenn sie die Umwelt schädigen.
https://taz.de/Umweltbundesamt-zu-Kritik-der-Agrarlobby/!6099034&s=JOst+maurin/
- Anders als Agrar- und Chemielobby suggerieren, sind hierzulande nicht weniger, sondern sogar mehr Pestizidwirkstoffe erlaubt als in mehreren Nachbarländern.
https://taz.de/EU-Haushaltsentwurf/!6098336&s=JOst%2Bmaurin/
- Doch die Kommission setzt die Prioritäten genau umgekehrt: Für die sinnvollen Umweltprogramme sieht sie kein verbindliches Mindestbudget mehr vor. Aber sie verspricht rund 300 Milliarden Euro für die „Einkommensstützung“ der Landwirte. Das wird wohl darauf hinauslaufen, dass die Umweltprojekte zugunsten der von der Agrarlobby als „einkommenswirksam“ gelobten Direktzahlungen geplündert werden.
https://taz.de/Alois-Rainer-beim-Bauerntag-in-Berlin/!6093236&s=JOst%2Bmaurin/
Besonders „lesenswert“ ist folgender Artikel, in dem Herr Maurin seinen persönlichen Hass gegen die konventionelle Landwirtschaft ungezügelten Lauf lässt:
https://taz.de/Neuer-Bundesagrarminister-Alois-Rainer/!6093249&s=JOst%2Bmaurin/
Hier einige Zitate:
- CSU-Politiker Rainer, der „Sprechautomat des Bauernverbands“, sabotiert Klima und Arbeiter. Er will Umweltschutz- sowie Mindestlohn-Regeln aufweichen.
- Der Minister unterstützte alle wichtigen Forderungen des Verbands (Erläuterung: gemeint ist der Deutsche Bauernverband), auch wenn sie dem Klima schaden oder Ausbeutung von Arbeitern erleichtern.
- Der Agrarminister will zusätzlich die Stoffstrombilanz abschaffen, mit der die Menge von Stickstoff und Phosphor aus Düngern berechnet wird, die die Höfe in die Umwelt abgeben.
- Rainer sucht auch nach Möglichkeiten, die Landwirtschaft vom Mindestlohn auszunehmen. Dabei gehören Saisonarbeiter eh schon zu den Ärmsten, sie leisten oft Knochenarbeit. Ausgerechnet ihnen soll die Erhöhung des Mindestlohns vorenthalten werden? Geht’s noch unsozialer?
Herrn Maurin missfällt es auch, wenn der NDR positive Nachrichten über Landwirte sendet
- https://taz.de/Wie-der-NDR-ueber-Bauern-berichtet/!6094183&s=JOst%2Bmaurin
Hier die Einleitung zum Artikel:
Ach, du heile Ackerwelt
Der NDR berichtet neuerdings oft einseitig positiv über Landwirtschaft. Manche führen diesen Trend auf den Druck durch die Bauernproteste zurück.
Bauernhof, das ist Idyll. Zumindest in einigen Sendungen des NDR. Der öffentlich-rechtliche Sender ist in jüngster Vergangenheit immer wieder durch einseitige Berichte über die Landwirtschaft aufgefallen – und zwar zugunsten des Bauernverbandes und nach rechts tendierender Landwirte.
Die Art und Weise, in der Herr Maurin gegen die konventionelle Landwirtschaft hetzt, ist schon fast pathologisch zu nennen. Fakten werden in einer Art und Weise bis zur Unkenntlichkeit verdreht. Es geht nur darum, konventionelle Landwirte in ein möglichst schlechtes Licht zur rücken. Dabei zieht er die Grenze dort, wo es juristische Konsequenzen haben könnte. Nicht immer gelingt ihm das. So haben die Freien Bauern erfolgreich gegen ihn geklagt und – zumindest vorübergehend – Recht bekommen.
Nicht geklagt habe ich gegen den Artikel des Herrn Maurin, in dem er mich als Lobbyist der Agrarchemie darstellt. Besonders enttäuschend ist die Tatsache, dass er die Fakten zu diesem Artikel von mir in einem persönlichen Gespräch in den Räumen der „taz“ erhalten hat, dann aber auf einen schon fast boshaft zu nennende Weise verdreht hat, dass ich als dunkle Gestalt der Agrarbranche erscheine. Diese Daten wurden kurz darauf genutzt, um eine Wikipedia-Seite über mich anzulegen (ich habe davon durch Zufall erfahren) die die kruden Behauptungen des Jost Maurin wiederholen. Zu Wikipedia werde ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten
Meine persönliche Meinung, gedeckt durch $ 5 GG (freie Meinungsäußerung) ist folgende:
Jost Maurin ist kein Journalist, sondern Agitator. Seine Behauptungen sind so formuliert, dass sie nur in wenigen Fällen juristisch einklagbar sind. Mir ist erklärbar, woher der abgrundtiefe Hass gegen die konventionelle Landwirtschaft (von AbL und BDM abgesehen) stammt. Mit einem normalen menschlichen Verhalten ist seine ständige Provokation nicht mehr zu erklären. Ich habe schon lange meine Konsequenzen gezogen und lasse jede Verlautbarung von ihm unkommentiert, gemäß dem Spruch: „Don´t feed the troll“ (Füttere nicht den Troll)
https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)


Wie Herr Niemann ausführt, ist Herr Maurin ein preisgekrönter Agrarjournalist:
* Er verwendet in seinen Texten im Blättchen taz von NGOs im täglichen Kampf um die Deutungshoheit im öffentlichen Diskurs negativ aufgeladene Begriffe, obwohl es neutralere Wörter dafür gibt.
* Oft im Zusammenspiel mit der Langzeitstudentin Janna Luisa Pieper versucht er, dem zu vermeidenden Begriff der „Kontaktschuld“ neues Leben einzuhauchen. Nichts anderes macht Herr Niemann in Bezug auf Baywa auch.
* Immer wieder bemüht er voreingenommene, sogenannte „Experten“, um seinem Wunsch nach einer rückwärtsgewandten Landwirtschaft mehr Nachdruck zu verleihen.
* Er ignoriert hartnäckig, dass seine „Pamphlete“ das Potenzial haben, den Ruf der zitierten „Kronzeugen“ wie u.a. eines Kieler Professors nachhaltig negativ in der breiten Öffentlichkeit zu beeinträchtigen.
* Er ist der Jean D‘Arc einer eigentümlichen Szene, die immer gerne seine Schriftsätze auf SocialMedia teilt, um sich selbst zu vergewissern, eigenes NegativeCampaigning trägt womöglich Früchte. Immer wieder gerne unterfüttert mit tendenziösen Wikipedia-Einträgen, die nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen.
Ja, Herr Niemann, Jost Maurin ist ein preisgekrönter Journalist, bei dem es überaus lohnenswert ist, ihn, seine „Kronzeugen“ oder die Reposter auf SocialMedia großzügig zu ignorieren.
Ich würde in vielen Fällen anstelle des Begriffs „Agrarlobby“ eher und treffender den Begriff „Agrarindustrie-Lobby“ verwenden, der in vielen Fällen ja auch auf den Bauernverband zutrifft. Man schaue nur auf den Baywa-Skandal.
Von daher kann ich das Inschutznehmen des Bauernverbands durch „Bauer“ Willi nicht nachvollziehen. Deshalb bin ich froh, wenn es außerhalb der zu oft bauernverbands-dominierten Agrarpresse auch noch andere Agrarmedien (z.B. von AbL oder BDM) gibt – und auch die Artikel von Jost Maurin in der taz (ohne dass ich allen taz-Artikeln zustimme).
Das sieht offenbar auch der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) im Falle dieses Artikels so:
Journalistenpreis „Faire Milch“: Medienschaffende beim BDM-Symposium ausgezeichnet
Im Rahmen seines Symposiums verlieh der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter bereits zum 11. Mal den Journalistenpreis „Faire Milch“. „Ich freue mich, heute Journalistinnen und Journalisten für besonders bemerkenswerte journalistische Arbeiten rund um das Thema Milch bzw. Milchviehhaltung auszeichnen zu dürfen“, erklärte Ursula Trede, BDM-Vorstandsmitglied, während der Preisverleihung in Berlin.
Eingereicht werden konnten Beiträge in Wort, Ton oder Bild aus einem allgemein zugänglichen, deutschsprachigen Medium, die zwischen dem 1. November 2023 und dem 31. Oktober 2024 veröffentlicht wurden.
In der Kategorie Print und Online-Artikel konnte sich Jost Maurin über einen Preis für seinen Artikel „Die Milchrebellion“ freuen – erschienen in der taz. In seinem Beitrag schafft es Jost Maurin, auf angesichts der Komplexität der Thematik knappem Raum – auch für Laien verständlich – das Funktionieren von Milchlieferungen und das System (genossenschaftlicher) Großmolkereien zu analysieren. Er erklärt die Zusammenhänge und gibt Einblick in den aktuellen Stand der politischen Diskussion um die Einführung der Vertragspflicht für Milchlieferungen an Molkereien und damit die nationale Anwendung des Artikels 148 der Gemeinsamen Marktorganisation der EU. Im hervorragend recherchierten Artikel entfaltet dieses Thema, über das im Agrarministerium 2024 wie kaum ein anderes lobbyiert wurde, bei aller Sachlichkeit und ungeachtet seiner Sperrigkeit eine enorme Sogkraft. In „Die Milchrebellion“ wird anhand des Beispiels eines Milchviehhalters die ganze Misere der einseitigen Abhängigkeiten von Molkereien aufgezeigt. Zu Wort kommen lässt Maurin nicht nur den betroffenen Bauern, sondern auch Vertreter der Molkereien und der Politik. So entsteht ein vielschichtiges Bild einer aus der Zeit gefallenen Geschäftsbeziehung, von der – obwohl es ein Produkt des täglichen Bedarfs betrifft – die wenigsten Konsumentinnen und Konsumenten je gehört haben dürften.“ (…)
Nachtrag:
taz-Redakteur Jost Maurin erhielt 2014 und 2017 den Journalistenpreis „Grüne Reportage“ vom Verband deutscher Agrarjournalisten (VDAJ). 2015 wurde er als „Bester Zweiter“ beim Deutschen Journalistenpreis ausgezeichnet.
Das ist der Beweis, dass der Linke „Marsch durch die Institutionen“ des Rudi Dutschke an sein Ziel gelangt ist. Wie rief dereinst Claudia Roth:“Wir haben gewonnen.“
💪🍺🦄
Aber die denkt weder anUmwelt nohc an Landwirtschaft, oder?
Warum fällt mir bei Journalisten und Preise bloß immer wieder das ein:
1) „Claas Relotius hat vor seiner Entlarvung als Fälscher zahlreiche Journalistenpreise gewonnen, die er nach dem Bekanntwerden seiner Manipulationen zurückgab. Dazu gehören unter anderem Preise wie der Deutsche Reporterpreis und Auszeichnungen vom „Spiegel“. Einige dieser Preise wurden im Nachgang nicht neu vergeben oder an andere Personen überreicht, während andere Auszeichnungen, wie der Deutsche Fernsehpreis für die Dokumentation „Erfundene Wahrheit – Die Relotius Affäre“, weiterhin verliehen wurden.“
Ich denke man kann mit Fug und Recht den o.a. Namen mit dem Namen J.M. austauschen, wenn es um Verdrehungen und manipulative Aussagen geht.
2) „Dem Deutschen Informationsdienst Wissenschaft zufolge gibt es allein in Deutschland 500 Journalistenpreise. Die Website Journalistenpreise.de zählt mehr als 700. Das ist Wahnsinn.
Nur die wenigsten Preise kann man als wirklich unabhängig bezeichnen, oftmals stecken Verbände, privatwirtschaftlich finanzierte Stiftungen oder direkt Konzerne dahinter.
Oft geht es gar nicht mehr darum, ausgezeichnete Arbeit ausgezeichnet zu bekommen – es geht darum, irgendeinen Preis dafür zu bekommen.
In so genannten “Top”-Listen landen in letztlich so vielen Kategorien letztlich so viele Namen, dass theoretisch jeder einmal irgendwo für irgendwas ausgezeichnet oder erwähnt wird – nicht selten mehrmals.“
Aus: https://meedia.de/2018/12/21/500-journalistenpreise-alpha-jurys-und-der-fall-relotius-was-passiert-wenn-sich-eine-branche-durch-eitelkeit-auszeichnet
Jede Blase zeichnet seine „Besten“ immer innerhalb der Blase aus, das gilt für alle gesellschaftlichen Bereiche und Institutionen. Der Unterschied zur Journalistischen Blase ist aber, dass der Ausgezeichnete als Meinungsführer und sogar als „ausgezeichneter“ Meinungsführer dann quasi sakrosankt wird. Die Linke hat sich da seit Jahrzehnten eine Kulturführerschaft geschaffen, die sie vom Karlspreis über den Buchpreis bis zum Journalistenpreis gegenseitig zuschiebt. Damit prägen sie eine Gesellschaft und vieles darf weder angezweifelt noch in Frage gestellt werden. Zur Zeit befinden wir uns in einer Umbruchphase, in der die Kritiker „noch“ als Rechte, Rechtsextreme oder gar Na.is bezeichnet werden und dürfen. Die Zeit wird zeigen, wie lange diese Erzählung noch halten wird.
Es gab in Österreich von einem Wirtschaftsmagazin jahrelang die Auszeichnung „Mann/Frau des Jahres“. Man konnte mit zunehmender Verleihdauer dann davon ausgehen, daß die Firma des/der Ausgezeichneten meist 1-2 Jahre später in Konkurs ging oder sonst wie in Malversationen verstrickt war.
Der BDM vertritt schon lange nicht mehr die Interessen der Milchbauern, er ist in den links-grünen ABl-Sumpf abgedriftet. Insofern ist die Auszeichnung von Maurin nichtssagend.
„Ich würde in vielen Fällen anstelle des Begriffs „Agrarlobby“ eher und treffender den Begriff „Agrarindustrie-Lobby“ verwenden“
Es gibt ein Lobbyregister beim Bundestag da habe ich keinen Eintrag zu „Agrarindustrie-Lobby“ gefunden.
Im Lobbyregister gibt es allerdings Verbände aus dem Agrar Bereich die somit gesichert Lobbyarbeit betreiben wie z.B BÖLW. Der Verband gehört damit auch zu der Gruppe der „Agrarindustrie-Lobby“
Die Probleme liegen im menschlichen Wesen.
Identität ist dem Menschen instinktiv wichtiger als Logik.
Zuerst sichert der Mensch die Zugehörigkeit
zur selbstgewählten Gruppe ab.
Erst wenn das sicher ist,
kann er vorsichtig beginnen logisch zu denken.
Alles was der eigenen Zugehörigkeit widerspricht
ist somit vom Verstand ausgeschlossen.
Von wem ich das weiss?
Tatsächlich von Harald Lesch.
Er hat eine ganze Sendung darüber gemacht.
Und damit hatte er wirklich recht.
Wäre schön,
wenn er es reflexiv anwenden wollte.
Völliger Blödsinn! Jeder Mensch ist von seinen biologischen Anlagen dazu „gebaut“ logisch zu denken. Ausdrücklich ausnehmen möchte ich die Menschen mit Einschränkungen jedweder Art….Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist nicht selbst gewählt, sondern wird anerzogen; bzw. wird das versucht. Die Folgen sind oft Gleichschritt und Kadavergehorsam mit allen nachfolgenden Verwerfungen. Was auch immer der Fahrradunfall von H.L. mit Riss der Schädeldecke ausgelöst hat, er wurde immerhin 2009 Pfeifenraucher des Jahres…ansonsten sollte jeder seine eigenen Ziele verfolgen und nicht irgendwelchen …(fällt mir gerade schwer die Spielregeln einzuhalten…) hinterherlaufen,
>> Völliger Blödsinn! Jeder Mensch ist von seinen biologischen Anlagen dazu „gebaut“ logisch zu denken. <<
Wäre schön, aber ich denke, jeder Mensch ist von seinen biologischen Anlagen dazu gebaut,
sich erfolgreich fortzupflanzen.
Dazu gehört es zwingend, in seiner Peergroup zu bestehen.
Wenn dem die Logik im Weg steht, warum sollte sie nicht kurzzeitig weg geblendet werden?
Wenn man die Aussagen von Menschen am Punkt ihrer politischen Überzeugungen hört,
und ich meine ansonsten absolut intelligente fähige Leute,
dann fragt man sich manchmal schon,
wie unlogisch kann ein Gehirn eigentlich rechnen?
Aber natürlich wollen wir uns das alle nicht eingestehen.
Ich natürlich auch nicht.
„ich denke“ reicht nicht mehr, wenn das System am kippen ist: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/leibliche-kinder-alternativen-88347
Herr Dr. Kremer-Schillings,
ich verstehe Ihr Ansinnen nicht, den Artikeln eines „eifrigen“ Schreiberlings hier in Ihrem Blog – wie Sie oft betonen, eine Bühne zu bereiten.
Und ich verstehe es doppelt nicht, nachdem Sie schreiben „… don’t feed the troll …“. Ist es nicht genau das, was Sie mit dieser Auflistung erreichen? 🤔
Da gibt es wohl einen Unterschied zwischen Troll und einer öffentlichen Falschbehauptung,
die uns alle angeht.
@firedragon
Das kann man so verstehen, aber der Grund für diesen Artikel war, bitte Abstand davon zu nehmen, dem Herrn den Gefallen zu tun, seine Texte zu kommentieren. Dafür muss man diese ja auch denen verfügbar machen, die ihn bisher nicht kannten.
Nicht zu reagieren fällt schwer. Nach 10 Jahren Bloggen weiß ich, wovon ich rede. Ich war oft versucht, auszurasten….
Herr Maurin gehört der Regenbogenpresse an und Fachleute sollten sich nicht dazu verleiten lassen unhöflich zu werden. Selbst gestandene Journalisten, mit 30 Jahren Berufserfahrung, können heutiger Berichterstattung nicht mehr folgen. Es ist doch immer gut einfach darüber zu lachen.
Genau! Die taz ist medial eigentlich irrelevant, sowohl was die Auflagen als auch was die Reichweite angeht. Das Dumme ist nur, dass der ÖRR Taz-Journalisten wiederholt in ihre Formate einlädt und die Taz auch immer genannt wird, wenn es um Pressezitate geht. Die links-grüne Seite unterstützt sich, wo sie kann….DAS ist das wirkliche Problem.
Der weiß noch nicht mal, dass es sehr hohes High Tech Wissen braucht, das er wahrscheinlich nicht hat, um darüber zu urteilen.
Wir wohnen in einem High Tech Industrieland.
Angeblich sind wir wissenschaftlich-technisch Spitze,
weiß er das noch nicht?
Willi, setz dir eine Kappe auf mit der Aufschrift „Jost-Maurin-Fan“, dann eine Kiste mit unappetitlich schädlingsbefallenem Obst und Gemüse, mach ein Tutorial fürs fachgerechte Ausschneiden und Retten und koch aus dem mühsam das mühsam zusammengeklaubten Allerlei ein köstliches Gericht. Ohne weiteren Kommentar und mit der Attitüde des Bekehrten. Davon machst du ein Video und stellst es hier rein.
Christian Bachler wurde regelmäßig angegriffen vom Chef des „Vereins gegen Tierfabriken“ Martin Balluch. Als Balluch ihm einmal urwaldschädigende Brandrodung vorwarf, weil er seine Almflächen geschwendet und das Material auf Haufen verbrannt hatte, trat Bachler in seinen Videos eine Zeit lang mit einer Kappe mit der Aufschrift „Brandroder“ auf. Jetzt verkauft er einen Gin aus gerodetem Wacholder unter der Bezeichnung „Brandbeschleuniger“. Den Herrn Balluch bezeichnet er bei jeder Gelegenheit als seinen „LIeblings-Feind“ Jetzt hat er wietgehend Ruhe.
Ist doch durch Deine Antwort auf R.S. klargestellt.
Sollte ganz ganz unten stehen. Entschuldigung
Maurin bedient schlicht und einfach seine Klientel.
Dass er dabei jeglichen Anstand vermissen lässt, darüber kann man sich ärgern oder sich dafür fremdschämen. Im Grunde ist es nur symptomatisch für vieles, was in dieser Gesellschaft im Argen liegt.
Unsere Tagesbrawda hat eine Auflage von 110.000 Exemplaren, die TAZ 40.000 und das bundesweit. Da muss man schon verstehen, dass sich der Maurin an jeden Strhhalm festhält. Die Leser dieses Blattes möchten nur das hören, was der in seinem Blättchen verbreitet.
Selbstverständlich gibt es eine Agrarlobby wie auch andere Lobby Verbände ob Medien, Journalisten, Umwelt, Wirtschaft….
Man muß nur genau hinschauen auch in die Ecken da finden sich auch Bsp von Agrar Lobby Verbänden die in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und sogar Behörden erfolgreich eine strenge Regulierung von Mitteln die gegen Insekten, Pflanzen, Pilze, Tiere oder andere Organismen torpedieren. Ja sogar eine lasche Zulassung und Anwendung auf den Weg gebracht haben. Unzweifelhaft haben Stoffe mit Wirkung gegen die genannten Organismen Auswirkungen auf die Umwelt und Gesundheit. Das Pflanzenschutzgesetz regelt die Zulassung und Anwendung. Vor Erteilung der Zulassung muß ein umfangreiches definiertes Paket an Versuchsergebnissen vorgelegt werde. Weiterhin wird eine regelmässige Überprüfung zwingend gefordert (Stichwort Wirkstoffprüfung, Verlängerung Produktzulassung) gegebenfalls sind neue Studien nach zureichen.
Umso verwunderlicher war es für mich als vor einigen Jahren auf Druck von Agrarlobby Verbänden wohlwollend begleitet durch Behörden plötzlich diese strengen Regeln ausser Kraft gesetzt wurden da man angeblich „Alternativen“ benötigt die ansonsten nicht verfügbar wären. Man bezeichnet diese „Alternativen“ als Grundstoffe und umgibt sie mit einer Aura der Harmlosigkeit. Obwohl Grundstoffe töten nicht nur die Zielorganismen wie Insekten, Pflanzen, Pilze, Tiere unterliegen sie aber nicht dem strengen Regeln ders Pflanzenschutzgesetzes. Verstörend das sowohl BVL aber insebsondere das UBA der Gralshüter dies laschen Einstufungen zugelassen haben ja sogar noch aktiv fördern. Stadtstaaten als Referenz erstellen Listen von diesen Grundstoffen und beworben wird mit ausgesprochen breite Wirkung u.a auch im Internet. Somit frei zugänglich für Laien die auch fleissig z.B den Bürgersteig damit tränken. Alles möglich Dank der „Guten aus der Ecke der Agrarlobby“. Ob dem Verbraucher das alles so bekannt ist da habe ich meine Zweifel. Aber wahrscheinlich will er es auch nicht wissen denn solches Verhalten der „Guten“ würde seine Weltbild stören.
Eine ekelige Gangster-Gang: taz, wikipedia, Maurin.
Es ist klug, Schmähschriften nicht zu erwidern oder gar richtigstellen zu wollen, damit hält man die Trolle am Leben. Je weniger man schreibt/sagt, desto eher verhungern ihre menschenfeindlichen Ideologien…..
Aussitzen und weitermachen, ist die klügste Devise
Leute wie Marin kann man nicht überzeugen aber vielleicht sind in der Blase auch Menschen oder Mitläufer die aufgeschlossen sind für Argumente. Die Hoffnung stirbt zuletzt
Genau das ist der Punkt. Echte Gutmenschen sind genauso wie Verschwörungstheoretiker auf der Sachebene nicht erreichbar.
Der eigentliche Skandal liegt ganz woanders. Bei den Koll“G“egen aus einem fragwürdigen Verein, die ausgerechnet DIESEM MENSCHEN einen „Journalistenpreis“ verliehen haben. Für mich der charakterliche und intellektuelle Bodensatz der Branche.
Wie kapitalistische Anti-Kapitalisten halt so reagieren ….
„Im November 2013 geriet die taz durch eine Stellenanzeige für ein Volontariat in die Kritik, da das angebotene Gehalt in Höhe von 903,15 Euro pro Monat nur einem Stundenlohn von 5,39 Euro entspricht. Dies sorgte, besonders vor dem Hintergrund der zu dieser Zeit geführten Koalitionsgespräche und der damit verbundenen Debatte um einen flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro, für Aufsehen. Diese geringe Bezahlung begründet die taz damit, dass die Zeitung anders „nicht machbar“ sei und „größere Möglichkeiten, Freiheiten und ein einzigartiges Umfeld“ dies ausglichen.“
Man stelle sich die Jost-Suada mit Schaum vor dem Maul vor, wenn ein Gemüsebauer so einen Mindestlohn zahlen würde. Vielleicht sogar noch mit der Begründung, die Arbeit würde sich in einem einzigartigen Umfeld abspielen.
Kann man den Herrn Maurin nicht irgendwie nach Russland oder China locken, die wissen wie mit solchen Typen umzugehen ist.Ironie of.
Zu nah! Weiter weg ist besser…
„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“
(John Swinton (1829 – 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times)
Die Zusammenfassung eines Experten im gnadenlosen Resümee über die Arbeit seinesgleichen….
Jost Maurin jedenfalls „überrascht“ fortwährend mit seinen Prügelattacken wider die gemeine konventionelle Landwirtschaft. Positives weiß er realiter über diese Bauernsparte kaum herauszukristallisieren. Noch vor dem Lesen seiner Artikel kennt man generell deren Inhalt; immer der gleiche „rote Faden“. Damit verlor ich persönlich im Verlaufe der Zeit schlichtweg einfach die Lust, eben diese überhaupt konsumieren zu wollen. Was ich nicht weiß, macht mich also schon nicht heiß! – Entspricht es nicht eher der Faktizität, dass Maurin damit das genaue Gegenteil seiner unverhohlenen Absichten erreicht!? Zu Lasten der „taz“!?Umso öfter, fortwährend peinlicher, weil augenscheinlich von sehr negativen persönlichen Gefühlsempfindungen geprägt und geradezu beseelt, wächst jenseits einer solchen journalistischen Zerstörungswut in erster Linie die konventionelle Landwirtschaft gerade vor dem Hintergrund einer solchen bisweilen schon verleumderischen Peinlichkeit.
Ja, man kann auf die eine oder andere Art sich an „hehren“ Zielsetzungen abarbeiten!!!
Am Ende des Tages stellt sich die ganz profane Frage, WER(?) im Zweifelsfalle absolut verzichtbar wäre….!? – So what!
„.. zu Lasten der taz“. Ein Scherz am Morgen? Mir scheint, hier kennen viele die taz gar nicht; was mich auch nicht verwundert. Es gibt viel Leben außerhalb des ldw. Dunstkreises. Genau das ist die Zielgruppe der taz.
Bislang waren jedes Jahr 3 bis 7-Tausend ldw. Betriebe verzichtbar. Und diese Entwicklung wird weitergehen.
bei uns liegt die taz morgens links neben Compact im Zeitschriftenregal abends liegt die taz immer noch dort. Einfach Papierverschwenung.
Beides eine Sosse mit grenzwertigen Beiträgen nahe auch mal nahe &185 und &188 aber aus unterschiedlichen Blasen.
Aufgehetzt treffen sich wohl auch Leser aus der Blase in Städten um sich ihre Meinung zu geigen oder einzuhämmern. Natürlich kennt jeder seine eigene Wahrheit und vertritt die mit alen Mitteln. Den Eindruck vermitteln die Kommentare aus diesen Blasen.
Die Evolution des Menschen ist unterschiedlich fortgeschritten. Da hat Maurin noch Nachholbedarf.
Das giftige Unkraut das in den letzten 40 Jahren gegen uns Bauern
ausgesät wurde ist vorbildlich auf gegangen. Die vielen aufgebenden
Betriebe sorgen weiterhin für weniger Lebensmittel am Markt.
Denen die noch produzieren gönne ich wirklich jeden Cent.
Den Bauernhetzern und ihren Linksgrünen Kollaborateuren
gönne ich hohe Lebensmittelpreise und die Folgen davon .
Nein ich denke nicht an 1789.
Ach komm Werner, guckst du:
https://youtube.com/shorts/b-lEoihyj1Y?si=Cd1K065emNZgFOma
Herr Seevers, haben Sie Ihre Liebe zu Friedrich Merz entdeckt?
Marienkäferkoalition , rot mit ein paar schwarzen Punkten
Bisher dürfte wohl noch jeder ha, evtl. dann von einem anderen Betrieb, weiter bewirtschaftet worden sein. Die Effizienz des Mitteleinsatzes und die Wirtschaftlichkeit steigen sogar mit der Betriebsgröße.
Der Erfolg eines Betriebes hängt in erster Linie von der Befähigung des einzelnen Betriebsleiters ab; ob groß oder klein!
Die Aussage unserer Handelspartner bis dato; „es stehe schon der nächste Dumme bereitwillig in den Startlöchern, der in die Bewirtschaftung aufgegebener Krumen eintritt“, stößt irgendwann einmal an seine Grenzen.
Die Leidensfähigkeit der Bauern, die heute wenigen Krumen noch generös teilen zu wollen, wird von mächtigen Dritten rigoros unterbunden. – Und dann…!?
Das würde ja bedeuten, dass die Leiter der Betriebe, die bisher aufgegeben worden sind, unfähige Leute waren. Eine solche Aussage halte ich für sehr vermessen. Die, die ihren Betrieb aufgegeben haben um das Vermögen zu schützen, waren sicher nicht unfähig. Im Gegensatz zu denen, die in ihrem noch laufenden Betrieb das Vermögen verbrennen; nur um den Schein zu wahren.
Mehr SCHEIN als SEIN!? – Glauben Sie das wirklich?
Die größeren Betriebe hier haben bei ihrem Landhandel ein sogen. Früchtekonto. Alle Aufwendungen im Rahmen der pflanzlichen Produktion, soweit sie nicht anders beglichen werden können, werden vom Händler vorfinanziert. Der Ausgleich wird dann durch die anzudienende Ernte, die gleichzeitig auch eine Sicherheit darstellt, vorgenommen. Die meisten Händler bestehen darauf, dass der Ausgleich zum Jahresende vorgenommen wird. I.d.R. klappt das auch; natürlich aufgrund des „Weihnachtsgeldes“, das als zusätzliche Sicherheit ebenfalls verpfändet wird. Zu allem Überfluss ist die genossenschaftliche Bank hier auch noch der größte Getreideaufkäufer und Landtechnikhändler. Was soll da noch schiefgehen?
Glücklicherweise habe ich Ihre freundlich formulierte Ironie erkannt 😉
Alles aus einer Hand – alles in eine Hand (…damit es am Ende schneller geht!).
Jetzt müssen diese Philanthropen nur noch eine Suppenküche zur Deckung des täglichen Kalorienbedarfs ihrer Hamsterchen im hofeigenen Rädchen eröffnen – sonst wird’s nix mit dem vorgeplanten Ackern über den gesamten Vegetationszeitraum hinweg…
Apropos Hamster. Das Land Sachsen-Anhalt hat die jetzt wieder freigewordenen Intel-Flächen (Bördeboden) für eine „Hamster-unfreundliche ldw. Nutzung“ zur Verfügung gestellt. Man möchte nicht, dass die Hamster, die mit hohem finanziellen Aufwand den Emigranten machen mussten, in ihre Heimat zurückkehren. Soviel zum Artenschutz. Ich hoffe, dass die Kontrollen im Grenzbereich die Hamster nicht aufhalten können. Das würde dann die teuerste Artrettung aller Zeiten.
Ist der Handelspartner vielleicht der Dumme?
Irgendwann schon, wenn man den falschen Strippenziehern hörig bleibt.
Schon vor der Ernte 2025 -noch bevor man Menge u. Qualitäten kannte- wurde die Aussage getätigt, die Bauern können aktuell mit ihren Erzeugnissen keine Kostendeckung erzielen.
Alles auf Pump für die nächste Ernte!? Wovon am Ende des Tages leben, wenn der Kredit für laufende Kredite nicht bewilligt wird!? _ Only Gossip!?
Nun, Herr Krämer, Sie werden das sicherlich richtig einzuordnen wissen… Ich kenne aktuell 2 Betriebe, die jetzt das Handtuch werfen.
Guten Morgen Herr Knödler
Was war 1789 ?
Ich Frage weil mir das wissen dazu fehlt.
Ich kann mir nur vorstellen das es damals eine größere Hungersnot gegeben hat und das bei viel weniger Menschen auf dem Erdball.
Allen einen schönen Tag. Ich könnte Regen gebrauchen.
Französische Revolution … nicht nur Bemerkungen wie „wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen“ … haben damals aus Manchem eine leicht gekürzte Ausgabe gemacht.
Zitat:“Ich habe schon lange meine Konsequenzen gezogen und lasse jede Verlautbarung von ihm unkommentiert, …“
🤔….aha, soso….
R.S.
Für den Fall, dass Sie den Satz nicht verstanden haben; Herr Maurin ist bei Twitter und Facebook aktiv. Unsere landwirtschaftliche Community hat sich entschlossen, dort nicht mehr zu kommentieren. Herr Maurin will ja provozieren (Troll) und das soll ihm nicht gelingen.
Oder was sollte Ihr Kommentar? Sagen Sie mir? Ich habe ihn nicht verstanden.
Also ICH zähle mich zur landwirtschaftlichen Community und ich kommentiere bei dem Herrn noch auf facebook. Weil ich es für wichtig erachte, die stillen Mitleser aufzuklären, was hier für ein Quatsch verzapft wird. Bei der TAZ selber allerdings kann ich nimmer kommentieren. Die haben mich ganz einfach blockiert, um Fachkunde in den Kommentaren außen vor zu lassen. Ich hatte es doch tatsächlich gewagt, deren Weltbild zu zerstören,
Herr Seevers, beginnen Sie nach langer Abwesenheit diese Forum wieder zuzumüllen? Sie sind mir eigentlich nicht abgegangen. Im Gegenteil.
Wieso, sein Kommentar war doch durchaus berechtigt. Ich bin weder auf X noch auf Facebook und habe auch erst nach Willis obiger Antwort verstanden, was eigentlich der Anlass für den heutigen Post war.
Sehe ich genau so. Ich habe gedanklich auch so reagiert wie R. S.
Anders als er habe ich aber keinen Kommentar „rausgehauen“. Ich bin einfach nicht so schnell. 😎
A.K.
Ich warte immer noch auf die Antwort…Ich habe es nämlich ernsthaft nicht verstanden.
Haaalloo, bin zurück. Hier meine Antwort.
Zitat:“Ich habe schon lange meine Konsequenzen gezogen und lasse jede Verlautbarung von ihm unkommentiert, …“
Das fand ich komisch, sogar witzig und gleichzeitig merkwürdig, nachdem vorher ausschließlich über den Herrn berichtet wurde. Da ich weder x noch andere social Media Seiten nutze, konnte ich ja auch keinen Zusammenhang finden. Also, wo ist jetzt der Aufreger?😎
R.S.
Es gibt keinen Aufreger.
Jetzt hab ich Ihren Kommentar verstanden. Danke.