Bauer Willi
Kommentare 78

CDU zur Landwirtschaft – Auszüge aus dem Grundsatzprogramm

Im Grundsatzprogramm der CDU, das auf dem Parteitag verabschiedet wurde, hat man 2 Seiten von 71  der Landwirtschaft gewidmet. Los geht´s auf Seite 60. Ich habe ein paar Auszüge kopiert, die sich mit Umwelt und Landwirtschaft befassen. Bildet euch selber ein Urteil…

(Das Foto ist am 2. Dezember 2019 auf dem Agrargipfel im Bundeskanzleramt entstanden)

https://assets.ctfassets.net/nwwnl7ifahow/2EL5GCfZkrwIGaWfsW0zAB/64d5811f7ded113693095b1d7fb0ba67/240113_CDU_GSP_2024_Beschlussfassung_FINAL.pdf

Klimawandel und die Gefährdung der biologischen Vielfalt sind eine Bedrohung für unsere Erde. Die Bewältigung dieser Herausforderungen kann nur mit den Menschen, nicht gegen sie gelingen. Daher gehören für uns Ökologie, Ökonomie und Soziales untrennbar zusammen. Wir Christdemokraten arbeiten für eine Umwelt, in der saubere Luft, sauberes Wasser und gute Böden eine Selbstverständlichkeit sind. Wir arbeiten für eine Zukunft, in der Energie sicher, sauber und bezahlbar ist. Auch hierfür ist die Soziale Marktwirtschaft das Modell der Zukunft.

Eine intakte Natur und Landschaft ist unabdingbare Voraussetzung für ein lebenswertes Umfeld, für Tourismus, für unsere Wirtschaft und für eine funktionierende und nachhaltige Landwirtschaft und damit für unser Leben.

Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist Menschheitsaufgabe. Dem weltweiten Rückgang der Biodiversität können wir nur dann entschieden entgegentreten, wenn wir das Bewusstsein für die Verletzlichkeit der Natur schärfen. Mit der Einhaltung internationaler Abkommen zum Schutz der Biodiversität kommen wir unserer gemeinsamen Verantwortung für den Erhalt der Schöpfung nach. Wir nutzen die Chancen der modernen Technik für den Schutz der Artenvielfalt. Wir wollen die Leistungen der Natur sichern. Wald, Acker und Grünland, Moore, Auen, Küsten und Meere: Das sind Ökosysteme, die täglich eine große Leistung für unsere Gesellschaft erbringen. Wir wollen Land- und Forstwirten erleichtern, die Leistungen der Ökosysteme zu erhalten und sie bei dieser Aufgabe unbürokratisch und marktwirtschaftlich unterstützen.

  • Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

Unser Leitbild ist eine vor Ort verwurzelte, bäuerliche Landwirtschaft. Unsere Landwirtinnen und Landwirte sorgen gemeinsam mit Gärtnern, Obst- und Gemüsebauern, Winzern und Fischern für gesunde und sichere Lebensmittel. Sie wirtschaften umweltfreundlich und gehen gut mit den Tieren um. Unsere regional verankerte leistungsfähige Landwirtschaft verbindet Eigentum und Denken in Generationen mit Engagement für die Heimat und Umweltschutz. Eine von Kapitalinvestoren bestimmte Landwirtschaft lehnen wir ab. Wir sind die Partei der Land- und Forstwirtschaft und der ländlichen Räume.

Nachhaltigkeit der Land- und Forstwirtschaft muss objektiv bewertet werden. Nur eine nachhaltige Landwirtschaft ist zukunftsfähig. Wir werden Indikatoren der Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Erzeugung, die alle drei Dimensionen – ökonomisch, ökologisch und sozial – gleichwertig abbilden, zur Grundlage unserer Politik für unsere Betriebe machen. Umwelt- und Naturschutz gehen nur mit der Landwirtschaft. Zur Erreichung der klima- und umweltpolitischen Ziele braucht die Landwirtschaft Freiräume statt detaillierter Vorgaben. Wir setzen auf Innovationen und auf Anreize statt auf Verbote. Digitalisierung, Präzisionslandwirtschaft und neue genomische Züchtungstechnologien sind eine Chance, die Landwirtschaft umweltfreundlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Sie können helfen, unsere Ernten stabil zu halten und dabei weniger Pflanzenschutzmittel einzusetzen und weniger Wasser zu verbrauchen. Wir wollen deshalb einen verantwortungsvollen, auf klaren Regeln basierenden Einsatz neuer Technologien ermöglichen. Mehr Tierwohl braucht mehr Rechtssicherheit und Transparenz. Tierhaltung ist unverzichtbarer Teil einer kreislauforientierten Landwirtschaft. Wir bekennen uns zur Tierhaltung in Deutschland und wollen sie zukunftsfähig weiterentwickeln. Landwirte brauchen dafür einen verlässlichen Rechtsrahmen und eine sichere finanzielle Honorierung für erhöhte Tierwohlleistungen. Verbraucher müssen klar und verbindlich über Tierwohl und Herkunft tierischer Produkte informiert sein.

Wir bekennen uns zu einem freien und fairen Agrarhandel und zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU. Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen gleiche Chancen im Wettbewerb mit den europäischen Nachbarn. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU muss eine starke ökonomische Säule für die Landwirte bleiben. Sie muss es ihnen erlauben, nachhaltiger zu wirtschaften, ein gutes Einkommen zu erzielen und ihnen Schutz auf hoch volatilen Märkten bieten.

Auch wenn ich mich wiederhole: Ich habe 50 Jahre CDU gewählt.

Bei der Europawahl geht meine Stimme an die Freie Wähler. Ich halte mich für konservativ, liberal und christlich.

Die CDU werde ich wieder wählen, wenn Sie eine Politik für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum macht und nicht mit den Grünen eine Koalition eingeht.

(Aufrufe 2.343 gesamt, 2 heute)

78 Kommentare

  1. Karl K. sagt

    Was die CDU in ihr Grundsatzprogramm schreibt, verdeutlicht ihren Populismus. Und zwar weniger gegenüber „Grünen“ als gegenüber denen, die Landwirtschaft von vorgestern als Idealbild sehen. Selbst innerhalb der Landwirtschaft betrifft das den Großteil der Betriebe. Frei nach dem Motto: was interessieren uns die wenigen Landwirte, die in 20 Jahren tatsächlich noch wirtschaften..Das überrascht jedoch nicht und ist nicht neu.
    Mindestens ebenso vielsagend, wie das CDU-Programm scheinen mir Willis Kommentare dazu: klingt nach „in der eigenen Blase verirrt“. Aktuell ein Grundproblem in der Landwirtschaft.

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    • Bauer Willi sagt

      @Karl
      Können Sie den vor-letzten Satz weiter ausführen? So ist er für mich schwer verständlich.
      Danke

    • Frank sagt

      Die Herkunft ist auf dem Etikett im von Ihnen verlinkten FR-Beitrag und auch in der Presseinfo auf dem Etikett der Kartoffeln zu sehen. Wird dem Kunden also ungefähr genauso sichtbar mitgeteilt wie beim Verkauf und ist für den Rückruf auch nicht die entscheidende Information.
      Man sollte nicht immerzu einem Verfolgungswahn unterfallen.

      • Reinhard Seevers sagt

        Wenn die Herkunftsangabe nicht so wichtig ist, dann muss man ja auch nicht ständig die Regionalität und die Saisonalität Land auf Land ab als Staatsziel deklarieren.
        Wenn es keinen Grund gibt dies auch im Text zu verdeutlichen, dann ist der Hinweis auf die Pestizide und deren Nachweis in heimischer Ware zukünftig ja auch unwichtig….gut zu wissen.

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    • Limes sagt

      orakelt wird von einem Pestizid. Welcher Wirkstoff wurde in welcher Menge gefunden? Infos konnte ich nirgends finden, schade aber das ist ja mittlerweile Standard, Panik und Stimmung erzeugen ohne Fakten zu liefern. Herkunftsangabe der Ware wäre hilfreich gewesen aber falls es Ägypten war passt es natürlich nicht in das regionale Image von REWE und Penny.
      Rückrufaktionen Warnungen aus verschiedenen Gründen sind nichts aussergewöhnliches erfolgen fast täglich.

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  2. Alberto Guidorzi sagt

    Wir Italiener haben auch Politiker, die so reden, aber ich antworte ihnen, dass „einen Schuss auf den Kreis und einen auf den Lauf“ eine Politik der Täuschung sei

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  3. Hans Gresshöner,Landwirt sagt

    Die CDU und CSU wissen,dass sie von Bauern und Kleinunternehmern vom Lande gewählt werden,warum sollen die sich anstrengen.

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    • Arnold Krämer sagt

      Mittlerweile gibt es eine andere Erkenntnis- und Stimmungslage unter den Landwirten im Lande. Die CDU wird im Nordwesten deutlich Stimmen verlieren.

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    • Bauer Willi sagt

      Das höre ich im Bekanntenkreis anders. Das mag in Westfalen so sein, aber vor allem im Süden und Osten wird die CDU abgewählt.

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      • Schnitzel sagt

        Auch in Westfalen wird die CDU verlieren. Zufrieden sind auch hier die wenigsten, da kann die Vizepräsidentin noch viel auf Woke machen. ( wenn ich mir die equal Quatsch der Agravis anschaue, dann weiß ich Bescheid)

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  4. Ludwig sagt

    Für mich ist auf Bundes- und EU-ebene die CDU nicht mehr wählbar. Ich habe immer bis vor zehn Jahren die CDU gewählt , doch Merkels Politik war gegen uns Bauern und das ist jetzt immer noch so. Von den vier neuen Parteien von Links bis Rechts habe ich ja genug Auswahl um meinen Protest gegen alle Altparteien auszudrücken. Diese haben mit ihrer Politik das Land gespalten und tun dies immer noch . Wenn Extremismus vorkommt , dann erwarte ich ein konsequentes Vorgehen und nicht nur gegen Rechts. Leider fällt unser Bundespräsident auch unter die Spalter der Gesellschaft und kommt seiner Rolle als neutraler Vertreter auch nicht nach. Leider ist festzustellen , daß wir eine einseitige Ausrichtung der Altparteien auf Linksgrün haben und das spricht ganz klar gegen unser .Grundgesetz. Wie verlogen die Feier zum 75. Grundgesetztag war konnten wir in den Medien erleben. Die Regierenden sind die Angestellten des Volkes , aber leider wird es umgekehrt gehandhabt. Ein Trauerspiel !

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    • Wolf Lützen sagt

      Hallo Ludwig,
      Spalter der Gesellschaft sind die AFD, die Wutbürger und die Teile der FDP und der Union,
      die die Notwendigkeit von einer vernünftigen Politik nicht einsehen.
      Gegen Extremismus muss man nach Maßgabe seiner Gefahr ausgehen, also derzeit wohl in erster Linie gegen den rechten. Siehe Krah und Konsorten, gegen Identitäre und Reichsbürger.
      Die Ausrichtung auf “linksgrün” muss man mir mal zeigen. Im Gegenteil alle bekämpfen die Grünen: die Union, die FDP, die AFD sowieso, dazu die Industrie in Teilen, der Mittelstand, die konservativen Medien und in der Regel werden die Grünen auch in diesem Blog permanent beschimpft -“linksgrün versifft”- und für alles Mögliche verantwortlich gemacht.
      Und was bitte spricht gegen das Grundgesetz?
      Was an der Feier war verlogen?
      Wer verunglimpft hier eigentlich, wer delegitimiert hier?

      • Reinhard Seevers sagt

        “Gegen Extremismus muss man nach Maßgabe seiner Gefahr ausgehen, also derzeit wohl in erster Linie gegen den rechten. Siehe Krah und Konsorten, gegen Identitäre und Reichsbürger.”

        Wo bitte sind Krah und “Konsorten” extremistisch unterwegs? Was sind denn die Forderungen der islamistischen Verbände nach einem Kalifat, eine harmlose Meinung?
        Was ist mit dem Angriff der linken Aktivisten gegen ein ZDF-Fernsehteam? Harmlose Meinung?
        Was sind denn die linken Aktionen zur Besetzung der Uni aus Protest gegen Israel und pro Palästina? Eine harmlose Meinung?
        Was sind denn die Angriffe linker Aktivisten gegen AfD – Mitglieder und Politiker? Harmlose Meinungen?
        Was ist denn die Aussage von Herrn Reinhardt von den Linken, dass man gegen Betreiber von Gaststätten vorgehen wird, die der AfD eine Möglichkeit für Veranstaltungen geben? Eine harmlose Meinung?
        Was ist denn das ständige bashing gegen die AfD in den Leitmedien, wie Maischberger oder hart aber fair? Ich nenne es links-grüne Ausrichtung.

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        • Wolf Lützen sagt

          Die AFD ist ausländerfeindlich, antidemokratisch
          und geschichtsvergessen. Sie will erklârtermaßen eine andere Republik und ein anderes Europa.
          Sie will die örr. Medien abschaffen. Sie hofiert
          Rußland, China und Orban, sie zielt auf einen autoritäten Staat. Die findet selbst bei den europäischen Rechtsaußen keine Unterstützing mehr.
          Warum spielen Sie sich als Schutzpatron dieser fragwürdigen Partei auf?

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              • Reinhard Seevers sagt

                Sobald Sie auch nur ein Argument liefern, hören wir wieder zu. Bis jetzt haben Sie nur Ihre Vorurteile verteilt, und rotgrüne Wolken.

                • Wolf Lützen sagt

                  Stimmt nicht, ich habe zahlreiche Zitate und Fakten genannt. Widerlegen Sie sie doch! Passiert jedoch nicht.

              • Mark sagt

                “Wo ist ein einziges Argument?” Genau das habe ich mich bei Ihren geistigen Ergüssen, die Sie hier preisgeben, auch gefragt??

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                • Mark sagt

                  Eben nicht, sie wiederholen Fakes aus dem links-grünen Lügenkartell!

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          • Bauer Willi sagt

            @Wolf Lützen
            Wie lautet Ihre Wahlempfehlung für einen konventionellen Landwirt? Wenn möglich mit Begründung, warum diese und keine andere Partei. Danke.

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            • Wolf Lützen sagt

              Hallo Bauer Willi, habe keinen ganzen Überblick.
              Bei den von Ihnen empfohlenen Freien Wählern habe ich aus Neugierde mal reingeschaut.
              Ist das Programm nicht wie bei Union auch”linksgrün” eingefärbt? Das hat mich überrascht, wenn auch nicht völlig. Irgendwie ist es auch logisch, denn die Themen Biodiversität, Umweltverträglichkeit, Kreislaufwirtschaft werden allerseits anerkannt und entsprechend bespielt.
              Ja, so ein Programm ist immer auch ein wenig Wunschkonzert. Zum Beispiel gehen viele Formulierungen vom Menschen aus zu von seiner Verankerung in der Region. Hieraus zieht ja auch der Aiwanger seine Kraft.
              Kurioserweise wechselt das Wahlprogramm die Perspektive beim Thema Dünger. Da heißt es mit einem Mal, sinngemäß, gedüngt werden müsse so viel, wie die Pflanze es verlangt.
              Das ist eine geniale Formulierung, die Ihnen sehr entgegen kommt. Maß ist jetzt nicht mehr der Mensch, Maß ist jetzt die Pflanze und das, was sie vorgeblich braucht. Flugs ist das große Ganze aus dem Blick.
              Ich denke, es gibt im Wahlprogramm der Freien Wähler noch mehr Widersprüche. Man muß nur noch genauer hinschauen.
              Was macht eine Partei, wenn sie ihren Kopf verliert? Hinter dem für mich problematischen Kopf Aiwanger, der dem angeblichen Volk die Demokratie zurück holen will, sehr ich eine gähnende Leere.

          • Reinhard Seevers sagt

            Es geht nicht um Schutzpatron sein, es geht um die Aufrechterhaltung demokratischer Spielregeln. Diese sind schon lange von der linken Seite ausgehebelt. Die wahren Steigbügelhalter Russlands waren Jahrzehntelang die SPD und zum Schluss sogar die CDU unter Merkel….wie dumm kann man sein Herr Lützen?

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            • Wolf Lützen sagt

              Ach Herr Seevers, immer von oben herab? Wie dumm kann man sein, wenn man wie Sie die Verortung der AFD nicht sieht oder sehen will?
              Welche demokratischen Spielregeln sind von der linken Seite ausgehebelt? Das ist ein Märchen oder schlicht eine Privatphilosophie.
              Jetzt werden die Steigbügel aber nicht mehr gehalten, oder doch, aber jetzt von der AFD.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Was ist mit dem seit Jahren nicht zugestanden Vizebundestagspräsidenten-Sitz? Mit der Anerkennung der AfD nahen Stiftung und den damit nicht nutzbaren Steuergeldern der Wähler? Was ist mit der Ungleichbehandlung bei TV-Auftritten? Was mit der fehlenden medialen und politischen Aufregung aufgrund der Gewalttaten gegen AfD Mitglieder und Sympathisanten? Was ist mit der Lügenkampagne von Correctiv und der staatlichen Fördering dieser Gangster?…..

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                • Mark sagt

                  Am 28.05.2024 war in den Stuttgarter Nachrichten auf Seite 2 unter der Überschrift “AfD bedrängt CDU in Kommunalparrlamenten” vom befragten Bochumer Politikwissenschaftler Oliver Lembcke folgendes zu lesen:
                  “Lembcke sagte, die AfD werde immer mehr “Erpressungsmacht” erhalten, “mitmachen zu dürfen”. “Sie wird immer mehr erpressen können, dass ihre Vorlagen, ihre Gedanken mehr berücksichtigt werden, dass man mit ihnen spricht und sich mit ihnen abstimmt”. Er rechnet damit, dass die AfD in den Kommunen stärker ihre Ausgrenzung wegarbeiten kann.”
                  Dies muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und dann weiss man, wer die wahre Gefahr für die Demokratie darstellt, Nämlich die, die demokratische Grundprinzipien mit Erpressung verwechseln, nein titulieren!!
                  Ich war bislang Mitglied der CDU, noch nie in einer anderen Partei. Wäre keine örtliche Beziehungen zu den CDU-Vertretern da, wäre ich schön längst ausgetreten, aber ein Austritt ist nicht mehr zu vermeiden. Brandmauer und Demokratie geht gar nicht!!

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                • Wolf Lützen sagt

                  Hallo Robin Hood der Unterdrückten und Geknechteten? Wer sollte den Bundestagsvize denn aus der Partei machen, jemand , der den Laden verachtet?
                  Ja, soll man den Gegnern der Demokratie auch noch Knete rüber schieben?
                  Die AFD erfährt viel Aufmerksamkeit auch bei den öRechtlichen. Da die AFD auch entschieden und -bzw. antidemokratische Ziele hat, kann man die nicht so behandeln wir die übrigen Parteien.
                  Wenn ich die Zahlen sehe, überwiegen ziemlich heftig die Übergriffe von rechter Seite gegen die demokratischen Kräfte. Sie versuchen eine Täter- Opfer-Umkehr, das ist die jahrelange Übung der AFD. Correctiv hat definitiv keine Lügenkampagne gefahren, der Versuch, das gerichtliche durch zu setzen, schlug ja wohl fehl.
                  Was bitte ist denn mit den Inhalten, Aussagen und Zielen der Partei? Dazu sagen Sie kein Wort?
                  Sind Sie Mitglied, oder fördern Sie die AFD auch außerhalb des Blogs?

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                • Mark sagt

                  … gute Beziehung zu den örtlichen CDU-Vertretern da…

                • Mark sagt

                  Lützen, Sie geben einen dermassen erbärmliche Stuss von sich, das ist nicht auszu halten!

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  5. firedragon sagt

    “… Eine intakte Natur und Landschaft ist unabdingbare Voraussetzung für ein lebenswertes Umfeld, für Tourismus, für unsere Wirtschaft und für eine funktionierende und nachhaltige Landwirtschaft und damit für unser Leben. …”

    Zwei Seiten der LW gewidmet, aha – an wievielter steht die LW in diesem Satz?
    Herrschaften, es ist alles wichtig, aber doch nicht die LW. Wenn den deutschen Parteien die deutsche LW wichtig wäre, würde sie an erster Stelle stehen und man würde nicht so ein ‘Halleluja’ drumrum konstruieren, sondern ganz klar sagen, was es braucht, um die deutsche LW wirtschaften zu lassen. Und das beginnt mit fördern und nicht mit behindern. Das beginnt mit einfach praktikablen Möglichkeiten und nicht mit bürokratischen Unmöglichkeiten usw.

    Diesen Willen sehe ich bei keiner Partei.

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    • Thorens sagt

      “Diesen Willen sehe ich bei keiner Partei.”

      Noch rund 260.000 lw. Betriebe im Land übrig.
      >5 Mio. Beamte zzgl. Angestellte im öffentl. Dienst.

      Noch Fragen?

      Mir blieb letztens fast die Spucke weg, als ich die neueste Ausgabe von der “Anstalt” im TV gesehen habe. Es ging um Beamtenbezüge.

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  6. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Ich kann allen Kommentatoren hier nur zustimmen. Nur wie sieht es aus mit der Landwirtschaft im Grundsatzprogramm der hier viel gepriesenen “Freien Wähler” , obwohl ich ihr Ansinnen, Herr Kremer-Schillings, durchaus verstehe. Es steht im Grunde das gleiche drin, grüne Politik wird ebenso wie bei der CDU nicht abgelehnt sondern nur “irgendwie” anders verpackt. Übrigens begnügen sich die FW mit weniger als eineinhalb Seiten.
    So gesehen ist das eigentlich keine Alternative.
    https://www.freiewaehler.eu/unsere-politik/Grundsatzprogramm/

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    • Reinhard Seevers sagt

      Finger hoch, wer glaubt, dass überhaupt irgendeine Partei sich für die Landwirtschaft stark machen wird. Das Problem ist doch schon in der Komplexität der Sache selbst angelegt. Die Interessenlage innerhalb der Branche ist so unterschiedlich, dass man bereits Probleme hat, sich innerhalb des Berufsstandes so zu einigen, dass EINE Stimme rauskommt. Vielleicht muss man anders rangehen….Wie? Keine Ahnung.

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      • Markus Kempen sagt

        BDM und DBV diskutieren seit 20 Jahren ohne irgendeine einvernehmliche Lösung über die “richtigen” Marktrahmenbedingen des Milchmarktes. Weil man in den eigenen Reihen keine Lösung findet mit der alle leben können, soll es dann die Politik richten – die natürlich auch keine ideale Lösung anbieten kann. Und alle zeigen bei der Frage warum nichts funktioniert munter auf die anderen. Aus Sicht der Politiker ist Landwirtschaft ein “Verliererthema” – egal was man macht, es hagelt immer Kritik aus irgendeiner Ecke. Außer schönen Worten, denen wenig Taten folgen wird da in naher Zukunft nichts kommen. Daran wird sich erst was ändern, wenn die Bettreibe so wenige sind, dass sie doch mal weitgehend ähnliche Interessen haben und sich einigen können. Aber das dauert noch.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Genau Herr Kempen. Leider ist die Lage so wie sie ist politisch und ökonomisch entstanden, weil Politik es sich so ausgedacht hat. Die Bauern haben wohl am wenigsten Schuld an der Komplexitätserhöhung. Politik ist immer von Agrarökonomen (Zwinkersmiley) beraten worden. Die Ökonomie hat die Landwirtschaft als Leitmodul geprägt und sie ist nur unter ökonomischen Gesichtspunkten überlebensfähig. Wenn aber die Rahmen so gesetzt sind, dass kein ökonomisches Überleben möglich ist, dann muss der Bürger eben sehen, wer ihn nachhaltig, regional und saisonal versorgen wird. Ich denke es wird dann nur noch Essen aus der Retorte geben….auf jeden Fall hat nicht der Bauer Schuld daran…evtl. der Agrarökonom?😉

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          • Inga sagt

            Die Pflege der Landschaft, bzw. der Ökologie muss in die Preisbildung mit eingebunden werden,
            Entweder über die Nahrungsmittel oder Steuern und Sibventionen.
            Das muss dem Bürger und dem Politiker bewusst sein.
            Wir lebennicht im Wilden Westen.

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          • Markus Kempen sagt

            Reden wir über Betriebe oder den Sektor als ganzes? Betreibe hören auf zu produzieren, wenn der Pachtpreis in der Region (Wert der Fläche) höher ist als das auf dem eigenen Betrieb generierte Gewinn (je ha). Der Sektor (alle Betriebe) hört erst auf wenn der Pachtpreis auf Null sinkt (das Land nichts mehr wert ist). Ersteres ist fast unabhängig von Preisniveau und Auflagenflut ein Problem für die kleineren Betriebe. Von letzterem sind wir noch meilenweit entfernt.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Ok, wenn der Maßstab die ökonomische Potenz der Verbleibenden ist, dann müssen wir uns ja lediglich darüber unterhalten, wie viele Betriebe es braucht, um eine Fläche X ökonomisch zu bewirtschaften.
              Wenn dann irgendwann die Transportwürdigkeit der Produkte und Produktionsmittel aufgrund ökologisch formulierter Kosten sich nicht mehr rechnen sollte, wird dann das Geschäftsmodell rückabgewickelt? Wohl kaum. Weg ist weg….Scheiß auf Resilienz.

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            • Frank sagt

              ” Betreibe hören auf zu produzieren, wenn der Pachtpreis in der Region (Wert der Fläche) höher ist als das auf dem eigenen Betrieb generierte Gewinn (je ha). Der Sektor (alle Betriebe) hört erst auf wenn der Pachtpreis auf Null sinkt (das Land nichts mehr wert ist). ”
              Wenn Kosten den Gewinn auffressen, endet die Produktion. OK soweit.
              Ist der Pachtpreis das einzige Kostenproblem der LW?
              Wieso hört der Sektor (also wohl “die LW”) bei einem Pachtpreis von Null auf zu produzieren?

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              • Markus Kempen sagt

                Der Pachtpreis ist nicht unbedingt ein “Kostenproblem” – es ist aber die Größe die sich (über ein par Jahre gesehen) anpasst, wenn sich die Erlös/Kostenrelation der Betriebe ändert. In den zurückliegenden Jahren ging diese Anpassung immer nur nach oben. Anpassungen nach unten sind vielleicht etwas schwieriger zu verhandeln, aber auch kein “Pachtpreiskönig” wird 10 Jahre lang 1000 Pacht bieten, wenn er durch steigende Auflagen nur noch 800 verdient.
                Solange Pacht gezahlt wird, gibt es jemanden, der produziert und höhere Erlöse als Kosten hat. Je niedriger der Pachtpreis ist, umso wahrscheinlicher wird es , dass sich Produktion gar nicht mehr lohnt. Ob nun bei Pachtpreis 0 so gerade noch produziert wird oder so gerade nicht mehr produziert wird ist am ende nicht so entscheidend. Es geht mir darum, dass Vor- und Nachgelagerte Bereich mehr daran interessiert ist, dass viel Fläche bewirtschaftet wird und viel Umsatz gemacht wird. Solange die Pachtpreise auf hohem Niveau konstant sind oder sogar steigen, bestehet kaum Gefahr, dass der Umsatz sinkt. Meldungen, dass 10.000 Betriebe aufgehört haben, interessieren unsere Handelspartner kaum. Deswegen kommt so wenig Unterstützung (auch aus der Politik) für das Anliegen aus der Landwirtschaft bestehende Betriebe/Strukturen/Traditionen usw. zu erhalten. Würde der Pachtpreis jedes Jahr um 10% sinken, würden bei den Managern/Politikern ehr die Alarmglocken losgehen.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Wenn zusätzlich der Pachtpreis hochgehalten wird, weil sich nun auch noch die Energiewirtschaft einmischt, wird es dann wohl so bleiben….deshalb sind die LEHs auch für die Werbung zur Weltrettung, denen passiert nix.

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  7. Arnold Krämer sagt

    Der zweite Teil des von Willi eingestellten Textes ist der Versuch der CDU, dem zu entkommen, was im ersten Teil zum Evangelium nicht nur grüner Weltrettungspolitik erklärt wurde, Klima und Biodiversität. Damit kann man praktisch alles begründen, was man (auch an nationalen Sonderwegen) den Landwirten bereits abverlangt hat und solange weiter abverlangen wird, bis der Patient Landwirtschaft „am Boden liegt“. Das befürchte ich.

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  8. Christian Bothe sagt

    Klingt wie ein „Vater unser“ der CDU zur LW…Die kann man auch nicht mehr wählen! Es gibt genug Alternativen für die EU -Wahl und das sind für mich keinesfalls s.g.etablierte Parteien…Die Diskussion am gestrigen Abend ( hart aber fair)hat das wieder einmal gezeigt auch wenn LW kein Thema war…

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  9. Gerhard sagt

    Liest sich für mich in Teilen wie das Parteiprogramm der Grünen. Ist wohl als Koalitionsangebot an selbiger gedacht.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Genau Gerhard…..im Interview am Wahlabend kann man dann verlauten:….”wir sehen sehr viele Gemeinsamkeiten und damit eine Basis zur konstruktiven Zusammenarbeit…” blubb, blubb….

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      • Dr. W. Ebersbach sagt

        Das ist doch Christliche Gesinnug nur ans eigene Denken und evtl.die Macht bekommen egal wie oder mit den Grünversifften Hauptsache an die Macht kommen.

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        • Inga sagt

          In christlicher Gesinnung ist auch die Verantwortung der Ökologie und das Hervorkommen unserer Lebensmittel daraus, das ist die Aufgabe der Bauern.
          Sie müssen verantwortlich damit umgehen.

          Ist das heutzutage nicht mehr
          up to Date ?
          Und deswegen kümmert sich keiner mehr drum?
          Noch nicht mal eine chr. Partei?
          Die Grünen wollten doch ursprünglich diese Aufgabe übernehmen. …

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        • Wolf Lützen sagt

          Dr.W.E.: Analog zu “grünversifft”, wie darf ich Sie einordnen? Als “braunverkorkst” oder als “reaktionärborniert” oder als “faschobekloppt” oder als “klammerbeutelgepudert”?
          Was denken Sie sich eigentlich bei solcher Sprachverwendung, bei solchem Framing?

          • Reinhard Seevers sagt

            Wie hat denn Frau Esken die im Bundestag rechtlich zugelassene demokratisch gewählte AfD genannt, Nazi-Partei? Und sie hat sie mit Goebbels verglichen. Und wie hat Frau Strack – Zimmermann sie genannt einen Haufen Scheiße? Und deren Wähler die Fliegen auf dem Haufen? Wer sich über eine verrohte Sprache echauffiert, der muss erstmal bei sich selbst anfangen. Der Begriff links-grün versifft ist da wohl noch eher eine Verharmlosung.
            Sie müssen endlich Ihre einseitig gefärbte Brille absetzen.

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            • Wolf Lützen sagt

              Hallo R.S., nun, die AFD grenzt sich nur verbal und nur mitunter von Identitären und Nazis ab. Äußerungen ihrer Mandatsträger grenzen sehr dicht an NS-Denken.
              Die Verrohung der Sprache ging von den Montagsdemos, den Hools und dem Höcke- Flügel der Partei aus. Die AFD hat einen rüden Stil und problematische Äußerungen in die Parlamente getragen. Wer riskiert dort die meisten Zwischenrufen und Ermahnungen?
              Wohl doch die AFD. Sie hier als Opfer darzustellen kehrt die Sachlage um.

            • Wolf Lützen sagt

              Der Begriff “linksgrün versifft” ist eine rechte Diffamierung und Geringschätzung.

              • Reinhard Seevers sagt

                Und die Bezeichnung Nazipartei ist eine links-grün versiffte Geschichtsklitterung höchster Potenz. Aber heee, linkes Hetzen ist ok, nur rechte Sprüche sind relevant.🤮

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                • Wolf Lützen sagt

                  Wo wird linksgrün gehetzt? Die AFD ist gedanklich Nähe Am Nazismus, da muss man gar nichts fabulieren. Rechte Sprüche sind gefährlich. Und nun zum extremen Krah: Er redet von “Umvolkung”. Woher das wohl kommt? Zu Aminata Toure: “Wer ethnische Afrikaner und Afghanen in die Regierung nimmt, macht Die Regierung kulturell auch afrikanischer und afghanischer. Natürlich ist Korruption korreliert mit Kultur und Kultur mit Ethnien.’ So Krah. Das ist Rassismus. Krah: “Das undemokratisch gewählte EU-Parlament wollen wir abschaffen.” Fake-News.
                  Höcke: “Diese EU muss sterben, damit das wahre Europa leben kann.” Besser nicht.
                  Krah: “Unsere Vorfahren waren keine Verbrecher.”
                  Krah ließ sich 2019 eine China-Reise von Huawei finanzieren und hatte Kontakt zum chinesischen Geheimdienst. Super Typ.

                • Reinhard Seevers sagt

                  Hören Sie sich das 6-stündige Interview mit Krah bei “jung und naiv” an, wenn Sie intellektuell folgen können, dann können Sie es ja noch einmal versuchen.🥱

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                • Wolf Lützen sagt

                  “Höchster Potenz”, ist das nicht ein bisschen hoch gegriffen, Anwalt der ach so harmlosen AFD?
                  Leider braucht man nichts zu klittern, Material ist genug vorhanden.
                  Übrigens: welcher arme Politiklehrer durfte Sie so vergeblich unterrichten? Arme Frau, armer Kerl!
                  Ich ernenne Sie hiermit zum kackbraun fixierten AFD-Oberhirten analog zu Ihrem so selten variierten Feindbild. Lassen Sie sich doch bitte mal was Neues einfallen. Oder wächst da nix nach Glyphosat Behandlung?

    • Ehemaliger Forenteilnehmer sagt

      Das ist das Parteiprogramm einer Grünpartei. Mit diesem Programm ist diese Partei für Bauern unwählbar geworden. Da werden schmalzige Worte gefunden, die aber in der Realität die Bauern nur zusätzlich belasten. Und der DVB samt Rukwied, der in seinen 12 Jahren nicht viel für die Bauern bewerkstelligen konnte, er ist satt, ist in den Fängen der CDU gefangen. Ich unterstütze Willi voll.

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  10. Der Brandenburgbauer sagt

    Moin. ” Wir sind die Partei der Land und Forstwirtschaft und der ländlichen Räume ” . Wo war den diese Partei mit ihre Taten und vielen Versprechungen als sie noch an der Macht war? Hat uns Frau Merkel und eine Frau Klöckner nicht Jahrelang vera… und immer und immer wieder nur hingehalten? Das jetzige Programm ist so aufgebläht und mit Versprechungen überladen das es nie und nimmer realisierbar ist. Sie haben aber auch an alles gedacht was man sich nur vorstellen kann. CDU wählen , ich , nein danke.

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  11. Reinhard Seevers sagt

    “Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen gleiche Chancen im Wettbewerb mit den europäischen Nachbarn.”

    Vor dem Hintergrund der europäischen Mindestlöhne wird allein dieser Satz schon zur Farce. Bei einem Verhältnis von 4:1 z.B. gegenüber Bulgarien zeigt sich doch schon die ganze Heuchelei. Alle anderen tausende von Wettbewerbsnachteile durch die Verschärfung europäischer Gesetze aufgrund nationaler Nachschärfung muss man gar nicht erst erwähnen.

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    • Ferkelhebamme sagt

      Wer hat im nationalen Alleingang das Verbot des Kükentötens und den Umbau der Sauenhaltung als Gesetzt durchgedrückt? Frau Klöckner, CDU
      Und ich sehe keine Bemühungen, diese schweren Fehler zu revidieren

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      • Reinhard Seevers sagt

        Mutig wäre es, wenn sich einmal eine Partei offensiv gegen die Forderung nach 30% Bio aussprechen würde. Lasst den Marktteilnehmern die Wahl und lasst endlich dieses ganze sozialistische Zwangskorsett von Vorschriften zur Umerziehung der Bevölkerung.
        Wer nicht erkennt, dass der Bürger sich nicht seiner Freiheitsrechte berauben lassen wird, der wird ein Desaster nach dem anderen erleben. Wer nur mit einem anderen, einem umerzogenen Bürger meint, Politik machen zu können, der kann auch gleich wegbleiben.

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        • Ferkelhebamme sagt

          Die Franzosen sind da schon weiter. Nachdem die französische Biobranche im letzten Jahr unter einem Überangebot bei gleichzeitigem Nachfragerückgang litt und der Staat die Bauern im Stich ließ, geben sie sich jetzt unter Aufschrei der NGOs realitätsnaher. Das auch nur in Erwägung zu ziehen, wagt die CDU nicht. Meines Erachtens ein großer Fehler, denn selbst die urbane Elite möchte nicht mehr zwangsökologisiert werden.

          https://www.agrarheute.com/politik/ziele-fuer-biolandwirtschaft-frankreich-steigt-621030

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          • Reinhard Seevers sagt

            Ferkelhebamme, ich glaube, es braucht Politiker, die sich trauen, zu sagen, dass die Weltrettung ein Ziel sein “kann”, dass dies aber nicht über Umerziehung, Ordnungsrecht, Moralisieren, Verunglimpfung von “Ungläubigen” und Abwertung anderer Meinungen geschehen wird. Man muss den Menschen Zeit lassen und man muss einen Plan haben, sonst wird es nicht gelingen. Es wird sonst auch auf eine soziale Auseinandersetzung zwischen den einfachen Bürgern und den Bürgern kommen, die die Mittel haben, um die Ansprüche der ideologisierten Politik umzusetzen, ohne dass es ihnen wehtut. Diese Menschen können sich dann zurücklehnen und gemeinsam mit den Staatsgeldempfängern im Liegestuhl die Sonne genießen, während einige wenige die Arbeit verrichten und die Steuern erwirtschaften. Das wird nicht funktionieren…jede Wette.

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    • Wolf Lützen sagt

      Hallo R.S.: Nochmals Krah und Konsorten! Ich habe zahlreiche Äußerungen von Krah und Höcke zitiert, keine Wurde widerlegt, keiner würde widersprochen. Das Wetter ich als inhaltliche Zustimmung. Oder was ist das sonst?
      Die AFD-Vorsitzenden Weidel und Chrupalla kannten das Risiko von Schampus- Max. Sie kannten seine zahlreichen Wortbeiträge zugunsten des autoritären China. Nun haben sie gehandelt und Krah einen Maulkorb verpasst.
      Die EU-Parlamentsfraktion der AFD wurde rausgeschmissen.
      Krah ist nicht mehr im Präsidium seiner Partei.
      Erfolgreich sehr ich ihn nur in einem Bereich:
      hat er doch soweit bekannt 8 Kinder mit 3 Frauen.

  12. Frikadellen piet 45 sagt

    heurigen kann mich das nicht es ist ein Wackelpudding der an die Wand genagelt wurde und gleich wieder auf den Pulli fällt eine eierlegende Wollmilchsau könnte man auch sagen bin mal sehr gespannt was andere Parteien sagen nicht wählen wäre doof falsch reden aber auch

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