35 Kommentare

  1. Wolfgang Lietz sagt

    Guten Tag,

    auch hier bei mir im Norden des Sauerlandes gibt es Schäden durch Mäuse. Auch Füchse, und Greifvögel haben die Population nicht ausreichend reduziert. Interessant ist der Artikel
    https://www.nzz.ch/an_guten_tagen_bis_zu_150_maeuse-1.6157451
    und
    https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/fehlender-nachwuchs-die-feldmauser-drohen-auszusterben-129268397
    Für ein Rapsfeld ist das Fallenstellen zumindest mühsam, ob es funktioniert kann ich nicht sagen.

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  2. kritischer_Leser sagt

    Die massenhafte Vermehrung EINER Nagetierart ist genausowenig BioDIVERSITÄT (=übersetzt biologische Vielfalt) wie der massenhafte Anbau EINER Feldfrucht. Allerdings könnte es natürlich sein, dass das eine das andere begünstigt!?!?!

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    • Bauer Willi sagt

      Die Parzelle ist 3 Hektar groß. Das nächste Rapsfeld ist 500 m entfernt. In der Gemarkung liegt der Rapsanbau unter 10%.

      Soviel zum „massenhaften Anbau EINER Feldfrucht“. Wir führen hier normalerweise eine fachliche Diskussion. Mit Ideologie kann ich im Ackerbau nichts anfangen.

      Was die Feldmauspopulation tatsächlich begünstigt, ist der Anbau der Kulturen in Mulchsaat. Aber das weiß man, wenn man von Ackerbau Ahnung hat.

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      • firedragon sagt

        Wenn man den Dialog zum Bürger sucht, ist es eventuell möglich, dass jener eben nicht unbedingt fachlich diskutieren kann, weil er möglicherweise keine Ahnung vom Ackerbau hat und hier über Landwirtschaft, so wie sie ist, aufgeklärt wird.
        Eventuell war das für die Entstehung des Blogs mal ausschlaggebend?

        3+
        • Inga sagt

          Er hat sich auch nicht als Besserwissi aufgespielt, er hat nur gefragt.

          Natürlich vermehren sich diese Mäuse wenn das Jahr (Umweltbedingungen Anbaufrucht und Witterung) danach ist prächtig!

          Und in einem Schlag von 3ha fällt das eben auf, und wenn für den Bürger, kritischer _Leser, das schon Monokultur ist, dann hat er insofern Recht, dass es die Mäusepopulation darauf begünstigt und das dann in die Biodiversität beeinflusst.

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        • Paulus sagt

          firedragon, Herr Dr. Kremer-Schillings reagiert mitunter, gelinde gesagt etwas unwirsch, ich kenne das schon. 🙂 Meine Sympathie genießt er trotzdem.
          Die Methode mit dem Giftweizen ist, abgesehen davon, dass ich es mir recht mühsam vorstelle auf 3 oder mehr ha Mäuselöcher zu suchen, sicher ganz Ok. Ich hatte das in unserem Nutzgarten in Belgien auch schon mal vor. Ist aber schon einige Jahre her. Da las ich, dass die Mäuse erst nach 4-5 Tagen daran verenden, solange bleiben die wohl kaum in ihren Löchern.
          Zu dem sicher sinnvollen Vorschlag des Brandenburgbauern mit den Sitzkrücken w.u.; die Dinger stehen hier auch in der Gegend herum. Dann las ich wiederholt in der Tagespresse, dass z.B. im Krs. Euskirchen immer wieder tote Greife gefunden wurden, die nachweislich an „Giftködern“ gestorben sind. Das wurde allerdings den Jagdpächtern angelastet, die angeblich Bussarde vergifteten. War natürlich ein gefundenes Fressen für die Presse.
          Als Laie kenne ich die aktuellen Anwendungsvorschriften dieser Rodentizide nicht, könnte mir aber vorstellen, dass da ein Zusammenhang besteht. Vielleicht kann ein Landwirt ja mal ein paar erhellende Worte dazu sagen. Ich meine so im Sinne einer gewünschten fachlichen Diskussion. Ich versichere vorsorglich ideologiefrei zu sein.

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          • firedragon sagt

            Paulus, „unwirsch“ hab‘ ich auch schon zur Kenntnis genommen, mir persönlich ist’s egal
            Du bist doch Reiter – drei ha oder mehr mit Ködern zu bestücken (in Baue einlegen und verschließen) ist also kein Problem. So hab’s ich vor Jahren gehandhabt, als wir eine Mäuseplage von nicht mehr tolerierbarem Ausmaß hatten.

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            • Paulus sagt

              Um Himmels Willen, firedragon, bezeichne mich bitte nicht als Reiter! Das liegt so ca. 32-35 Jahre zurück. Da schaffte ich mit unserer kleinen Tochter, die vor mir im Sattel saß, noch lächelnd einen L-Parcours. In der Klasse M gab es auch ein paar Schleifen, weiter bin aber ich nicht gekommen.
              Heute ist bei mir eher therapeutisches Reiten auf einer ganz braven Rosinante angesagt. Obwohl – so richtig verlernt habe ich es nicht.

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              • firedragon sagt

                Paulus, so lange Du auf-und absteigen kannst und Dich im Schritt im Sattel halten kannst, kannst Du ebenfalls Köder mit Pferd ausbringen. Von da oben sieht man die „Siedlungen“ am besten. Außerdem befinden sich Sprünge eher selten auf den Äckern 🙂

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          • Brötchen sagt

            Paulus es gibt da schon techn. Vorrichtungen sogenannte Legeflinten.
            Der Giftweizen o.ä. ist auch nicht ganz billig, gerade eine Packung bestellt für den Hühnerstall.
            3 kg ca. 40 Euro.
            Wenn du einen richtig starken Befall hast kommen die drei greife auch nicht hinterher.

            Es gibt verschiedene wirkstoffkonz. die mit schnell wirkender Konz. darf nur der Profi Anwender auslegen.
            Was heute der Laie in die Hand bekommt, wirkt nur sehr sehr langsam.
            Betrifft Ratten usw. Teilweise sind die auch schon resistent bzw. so schlau das die da nicht so rangehen.

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              • brötchen sagt

                jau, ohne würde das nicht mehr gehen. Immer bei zunehmendem Befall und nur auf dem Gang und in der Köderbox.
                teilweise auch mit Schlagfallen, bloss damit fängst Du nur geringe Mengen weg.

                Zur Zeit sind draußen sehr viel Löcher direkt am Auslauf.

                Richtig guter Giftweizen wirkt radikal und dann ist für ein Jahr Ruhe.

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          • sonnenblume sagt

            Wurde hier nicht mal erwähnt, dass Greifvögel auch Feldhamster jagen? Im Frühjahr hat man doch Feldhamster ausgewildert. Somit wären Sitzkrücken auch nicht nur von Vorteil. Oder liegen die Flächen soweit von einander entfernt, dass es keinen Konflikt geben könnte. Aber alles hat zwei Seiten.

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          • Bauer Willi sagt

            @Paulus

            Ich? Unwirsch? Das hat mir ja noch nie jemand gesagt!! 🙂 Frechheit 🙂

            Das mit dem Suchen ist ganz einfach. Schon vom Feldrand kann man sehen, wo nichts mehr wächst. Da musst Du hin.

            Wikipedia: „Bis auf wenige Ausnahmen sind Bussarde wenig spezialisierte Jäger von Kleinsäugern (besonders Mäuse) und Vögeln. Bussarde fressen aber auch Regenwürmer, Insekten, Reptilien und Aas.“

            Tote Mäuse sind Aas. Man weiß es auch von anderen Tieren, dass die auf die Bewegung reagieren. Reptilien fressen normalerweise nur lebende Käfer.

            Mehr weiß ich nicht, ich hoffe es stimmt und war ideologiefrei.

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      • Lady sagt

        „Was die Feldmauspopulation tatsächlich begünstigt, ist der Anbau der Kulturen in Mulchsaat. Aber das weiß man, wenn man von Ackerbau Ahnung hat. “

        Das weiß auch jeder Gärtner, der sich ein bisschen intensiver mit seinem Garten befasst. Überall da, wo die Feinde nicht hinkommen, nimmt die Vermehrung durchaus auch explosionsartig zu. Also Fachwissen ist gar nicht notwendig!
        Und die Dürre ist ganz bestimmt auch ein Grund, hat Smarti weiter unten auch aufgeführt. Ich habe ergänzend auch beobachtet, dass sie auf der Suche nach Feuchtigkeit alles nehmen, was sie irgendwie kriegen können. Auch wenn eigentlich die Pflanze eher nicht auf dem Mäuse-Speiseplan steht!
        Meine Empfehlung wäre eine Katze, aber vermutlich reicht ihr Jagderfolg für die Fläche nicht.
        Was willst du denn nun machen, Willi?
        Die Giftgeschichte finde ich nicht so ansprechend…

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      In den bebauten Gebieten hat man dieses Problem nicht, die Mäuse mögen keine Asphaltdeckschichten und Pflasterflächen, genau so wenig Schottergärten.

      Und des Nachbars 3 Äpfelbäumchen mussten wegen einer, oder 2 Wühlmäuse dran glauben, das kommt halt von der Monokultur.
      Selbst schuld.

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      • Inga sagt

        Ja hätten die Nachbarn noch ein paar Sträucher oder andere Obstbäume dazwischen gepflanzt.

        Ansonsten gibt es ja auch begünstigte Mäusejahre, das sah man früher als Kind bei der Getreideernte.
        Die sind sogar unter den fahrenden Traktorräder durchgelaufen, von der einen Seite rein, das Rad drehte sich etwas weiter und zu anderen Seite wieder raus.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Erzählen Sie den Spruch mal den Millionen Afrikanern und Aisaten, die unter der Heuschreckenplage leiden und am Verhungern sind…evtl. mal hinfahren, und denen das direkt ins Gesicht sagen…..dann gibt es eine prompte spührbare Reaktion.

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    • Smarti sagt

      Feldmäuse vermehren sich in trockenen Jahren schneller, weil kein Regen die Gänge spült und Jungmäuse dezimiert. Diesen Tierchen gefällt es auch sehr gut in mehrjährigen Naturschutzflächen oder im hohen Gras, denn da sind sie vor Fressfeinden geschützt.
      Wurzeln zum Fressen finden sie ja überall. Schon ein paar wenige Mäuse im Mischkulturgarten können mich so richtig nerven :).

      1+
      • Inga sagt

        Richtig, den Leuten, die nur einen Grabe- oder Gemüsegarten haben, stellen das auch fest.

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    • Arnold Krämer sagt

      @kritischer Leser.
      Ackerbau ist der meist alljährliche Versuch, mit nur einer Kultur/Feldfrucht auf einer Fläche nützliche Erträge zu erzielen. Die Mischung von Feldfruechten gelingt nur mit wenigen Kulturen fast ausschließlich zur Futtergewinnung oder energetischen Nutzung. Wer es nicht schafft, Reinkulturen, also nicht Mischkulturen mit (wie es so “schön“ heißt) Beikraeutern zur Erntereife zu bringen, produziert im Wesentlichen nur “Dreck”.

      1+
    • Inga sagt

      Diese Mäuseplage gab es schon immer, ob das mit dem Massenanbau einer Kulturpflanze zu tun hat, glaube ich nicht, sie ist überall, in Privatgärten, ausser denen mit Schotter, wie auch auf Feldwegen, Fahrradfahrer dort müssten sie auffallen. In den Anbaukulturen sieht man sie nur eher, weil sie dort stören und der Bauer sie bei der Bearbeitung sieht, aber das ist von Jahr zu Jahr verschieden. Die Biodiversität wird auch vom Wetter bestimmt.
      Die Natur ist verschwenderisch.

      Ich weiss ja nicht so genau, wie lange eine Mausgeneration dauert, jedenfalls ist sie hier vor der Rapsaussat gestört worden.
      Und brauchte dann die jungen Rapspflänzchen zur Nahrung.

      1+
      • Brötchen sagt

        Inga 3 Wochen Tragezeit und mit zwei drei Wochen geschlechtsreif….

        Es ist wie man im Stall erlebt, du hast am Anfang ein paar Mäuse, die du ab und an siehst, dann ist dies und das angekabbert, Du siehst irgendwo Kot, oder Spuren im Staub, Du riechst den Urin und dann explodiert das.
        Bei mir war es mal so, das die überall saßen, unter den Tränken, in den Säcken usw.

        Ein Sack mal aufgemacht und da hörte das fast nicht mehr auf, als die raussprangen.

        Meist zum Herbst ziehen die sich in den Stall rein…

        Ratten sind noch mal eine ganz andere Hausnummer, weil die viel mehr Schaden machen und auch sehr schlau sind.

        Hausmaus und Feldmaus ist auch noch ein Unterschied.

        1+
        • Inga sagt

          Auf den Ackerbau berechnet sind sie laufend am Nesterbauen und brauchen Pflanzenreste.
          Der größten Feinde ist das Wasser, was die Gänge verstopft
          dann der Giftweizen und dann der Ackerpflug oder Grubber?

          Im Stall sehe ich auch mein Opa, Vater und Mann als mit der Mistgabel da hinterher schlagen, wenn sie so ein Mäusenest gestört haben.

          Ob es in den alten aus Lehm gebauten Ställen mit Dickwurzelkeller mehr Mäuse gab?

          Natürlich kommen die wenn es kalt ist in die warmen Gebäude.

          Ich kenne eine Agraringenieurin, die arbeitete nach der Wende in der Uni Magdeburg. Ihre Arbeitsräume waren in der Backstube oder Mehllager einer Rote Armee Kaserne.

          Auf einmal gingen die Blumen von ihrer Sekretärin ein, warum? Weil die Wände mit Mäusegift gedrängt waren, schrieb sie mir. (Oder war es Kornkäfergift?)

          also turnten die Mäuse zischen dem Mehl rum.

          Sind Mäuse giftig?

          Ratten auch?

          Ja, das es Haus- und Feldmäuse gibt, weiß ich.

          also haben sich die Mäuse evolutionär entzweit, seit des Häuser gibt.

          So ist es inzwischen mit den Füchsen auch, die Stadtfüchse beanspruchen eine ganz andere Nahrung als die Wildfüchse.

          Früher in der Schule haben wir mal eine Geschichte gelesen, nein, es war ein Film, den wir zu sehen bekamen.

          Der erzählte von einer Stadt- und einer Feldmaus.

          Die besuchten sich auch gegenseitig, ihre Unterhaltung glich der von Bauer Willis Blog!

          Was wollte unsere Lehrerin Anfang der 60iger damit uns damit sagen?

          Wußte sie, dass sich in Zukunft die Gesellschaft spaltet?

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  3. Der Brandenburgbauer sagt

    Eine Pressemeldung vom Sommer. „Laut Thüringer Bauernverband ist die Feldmäuse-Plage so groß wie seit Jahren nicht mehr. Bei Weizen gebe es teilweise Verluste von 30-40% .Beim Raps drohe ein Totalausfall. Der Verband habe das Landwirtschaftsministerium gebeten , in diesem Jahr ausnahmsweise Giftköderverwenden zu dürfen.
    Deren Einsatz ist derzeit verboten, um stark gefährdete Hamster zu schützen. Weite Teile Thüringens sind als Vorkommensgebiete der geschützten Tiere ausgewiesen“.
    Ob es ein Sondergenehmigung gab ist mir nicht bekannt.

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    • Christian Bothe sagt

      @Brandenburgbauer.Ja, nach langem hin und her!Zitat:“Es wird möglich sein, unter bestimmten Auflagen Rodentizide gegen die Feldmäuse einzusetzen. Gutachter prüfen, ob auf den von Mäusen befallenen Flächen auch Hamster vorkommen. Wir haben heute ein Merkblatt für die Landwirte veröffentlicht. Darin weisen wir auf Möglichkeiten hin, wie sich Landwirte den Einsatz von Rodentiziden als Ausnahmemaßnahme genehmigen lassen können“,
      sh.auch Top Agrar vom 14.8.

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      • Christian Bothe sagt

        Lese gerade in TA zu diesem Thema, das es neue Diskrepanzen zur Mäusebekämpfung hier in Thüringen gibt,lb.Brandenburgbauer.Top Agrar online 1.10.

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  4. Christian Suhr sagt

    Moin,

    hier ein Papier von Nordzucker:
    https://agriportal.nordzucker.de/consult/downloads/apc_mice_and_snails_de.pdf

    Ansonsten ist das eine philosophische Frage, permanent nur flache, „konservierende“ Bodenbearbeitung oder hin und wieder „gib ihm“ und den Pflug rausholen.

    Nachteil Pflug: Hoher Kraftstoffeinsatz, Kraftstoffkosten, kurzfristig höhere Oberflächenstruktur und empfindlicher, wenn es dann der Hitze ausgesetzt wäre. Tiefgrabende Wurmgänge werden zerstört (weniger Regenwurmbestand kurz- bis mittelfristig). Kein Einsatz dort möglich, wo ein Umbruchverbot besteht (Dauergrünland).

    Vorteil Pflug: Kohlenstoff kann tiefer in den Boden, phytosanitär deutlich besser (Schnecken, Mäuse).

    Ertragsunterschiede sprechen für den Pflug, wobei die Frage ist, ob das etwas Mehr an Ertrag das mehr an Kraftstoffkosten kompensieren kann:
    https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/pflanzenbau/bodenschutz/bodennutzung-bearbeitungsverfahren.html

    Hier schön untergliedert:
    https://www.bwagrar.de/Der-Pflug-hat-laengst-nicht-ausgedient,QUlEPTUwNzUxNTUmTUlEPTE2MjkyNQ.html

    Dort wird davon gesprochen, daß man „alle paar Jahre“ pflügen würde. Insofern wäre der Pflug als Teil einer phytosanitären Strategie nach wie vor wichtig. Angesprochen wurde es so, daß der Pflug wie ein Skalpell eingesetzt würde in genau solchen Fällen (bzw. um diesen vorzubeugen) als Beispiel. Hilft nur jetzt nichts mitten in der Vegetationsperiode, aber für die Zukunft eventuell interessant.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Herr Suhr, bei ihrem Beitrag fällt mir Kästner ein (Mit dem Auto über Land)

      ….“.. Doch die übrige Verwandtschaft
      blickt begeistert in die Landschaft.
      Und der Landschaft ist es recht.

      Um den Kopf weht eine Brise
      von besonnter Luft und Wiese,
      dividiert durch viel Benzin.
      Onkel Theobald berichtet,
      was er alles sieht und sichtet.
      Doch man sieht’s auch ohne ihn…..“

      5+
    • Der Brandenburgbauer sagt

      Noch wirksamer ist pflügen. Aber das hilft Willi jetzt auch nicht weiter.
      Er muss jetzt aktuell im Bestand was unternehmen. Der Anfang war ersteinmal richtig.

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  5. Der Brandenburgbauer sagt

    Moin Willi, wenn es bei euch wie du sagst sehr viele Raubvögel gibt, wäre das aufstellen von Sitzkrücken doch auch eine Möglichkeit die Schadnager in Schach zu halten.
    Auf keinen Fall darf man das Problem unterschätzen ,wenn die Mäuse sich ersteinmal etabliert haben, geht es sehr schnell, bis nichts mehr übrig bleibt.

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