Bauer Willi
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Bauernopfer

Spielt ihr Schach?

Also das geht so: in der ersten Reihe stehen zu Beginn des Spieles ganz viele Bauern. Die können sich nicht viel bewegen und die werden erfahrungsgemäß als erste “verheizt”. Das nennt man Bauernopfer. Auch weil die nicht viel wert sind. Gibt ja genug davon.

Auf dem Spielfeld gibt es pfiffigere Figuren, die auch weite Strecken zurücklegen können oder Winkelzüge machen können. Diese Figuren versucht man lange im Spiel zu halten. Besonders die, die die Winkelzüge machen, weil die schlecht zu berechnen sind.

Besondere Figuren sind König und Dame. Die werden besonders beschützt, auch von den vielen Bauern. Wenn die aber alle weg sind, ist das Spiel oft schnell zu Ende.

Dann heißt es für den König “Schachmatt”.

So, jetzt wisst ihr so ungefähr, wie Schach funktioniert….

 

Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

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25 Kommentare

  1. Moin!

    Ich glaube, die Frage muß eher sein, wer spielt das Spiel und was sind die Siegbedingungen, wofür steht der eigene König bzw. der gegnerische König, der fallen soll? Mit dem so genannten Strukturwandel scheint auf jedenfall einkalkuliert worden zu sein, daß viele Bauern geopfert werden müßten. Ist auch nicht so neu, die Kräfte, die man damals auf dem Land freigesetzt hat, waren willkommen als Arbeiter in den Fabriken oder Soldaten in den Armeen.

    Nicht zu vergessen, daß es auch mit einem Patt enden kann und auch Bauern gegeneinander ausgespielt werden, sogar en passant weggenommen werden können, im Vorbeiziehen (Stichwort Mercosur).

    Was Azubis angeht: Die sind nahezu überall die billigen Arbeitskräfte, Kaffeekocher, Autowäscher, Kistenschlepper und Co. Ich war selbst Azubi: Erschreckend war, wie ich später bei der Ausbildereignungsprüfung nur mit anderen zusammen war, die alle über Azubis als faule Jugendliche gelästert haben. Ich mußte als Azubi im 3. Lehrjahr mit Azubis aus dem 1. Lehrjahr eigenständig Projekte abwickeln (weil so knapp kalkuliert wurde, daß nur Azubis der Firma noch Profit brachten), aber wenn man Wissen vermittelt und auch wichtige Arbeiten miteinander teilt, hat man da einen Schwamm sitzen, der Infos aufsaugt ohne Ende, wo die alten Hasen geistig nicht selten eher träge sind oder festgefahren im Denken („macht man immer so“).

    Was die Nachfolge angeht: Die DZ-Bank kalkuliert nur noch mit 100.000 Höfen mangels Hofnachfolge:
    https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/dz-bank-prognostiziert-dramatisches-hoefesterben-bis-2040-11977700.html

    Bei der Frage der Nachfolge wird es auch eine Rolle spielen, ob landwirtschaftsfremde Menschen sich eher zu Ackerbau oder Tierhaltung berufen fühlen. Gerade der Aspekt der Tierhaltung ist womöglich am stärksten von Veränderungen betroffen. Da kommt vieles zusammen. Ich will es mal überspitzt formulieren: Manche Veganer geben auch viel Geld für Bio aus und die grundlegende Wertschätzung ist da, Fleisch und Milch zählen jedoch nicht dazu, weil es nicht mehr auf dem Speiseplan steht.

    • Nachtrag: Um nicht nur von Azubis zu sprechen!

      Wie bei allen familiär geführten Betrieben ist es nicht selten die Arbeit der Familie, die es schon billig macht, weil jeder anpackt ganz ohne Tarifverträge und geregelte Arbeitszeiten. Die Selbstausbeutung ist etwas, was schamlos ausgenutzt wird.

      Aber hier auch ein Gegenbeispiel, wie es auch sein kann: Ein älterer Landwirt sitzt hier in der Gemeinde für die CDU und schreit immer hier, wenn es um neues Bauland geht, wenn Landwirtschaftsflächen freigegeben werden für den Flächennutzungsplan. Denn der Verkauf der eigenen Landflächen bzw. die Bebauung ist für manche mit Blick auf die Altersvorsorge attraktiver als der Erhalt der eigenen Branche, weil jeder mehr oder weniger allein für sich kämpft, Nachfolge fehlt, Perspektive fehlt. Der Strukturwandel feuert sich selbst an, Land ist Kapital. Das Tafelsilber wird verkauft sozusagen. Oder um zu frotzeln: Grünlandumbruch kann sehr schnell gehen, wenn es nicht um Ackerbau, sondern um Häuser geht.

      • Reinhard Seevers sagt

        Suhr: ” Die Selbstausbeutung ist etwas, was schamlos ausgenutzt wird.”

        Tja, wenn es selbst entschieden und so gewollt ist, dann ist das so. Wenn es dazu noch über Jahre und Jahrzehnet erfolgreich läuft, so what?
        Hier in der Stadt gibt es einen “proffessionellen” Flaschensammler, der ist 364 Tage im Jahr von 7:00Uhr bis 23:00Uhr auf Achse und sammelt überall Flaschen. Jetzt hat er sich ein e-Bike mit Pritsche für 9000,-€ zugelegt….und er ist sein eigener König, keine Gängelung, nur Selbstausbeutung und das lebt er!

  2. Galapagos sagt

    Ehemaliger Landwirt: “Nach meinem Kenntnisstand kommen -zumindest bei uns – die Azubis aus Bauernfamilien, die mal den elterlichen Betrieb übernehmen möchten.”

    Ich weiß nicht wo Sie herkommen oder wo Sie wohnen, aber lese ich nicht des öfteren, dass Betriebe aufgeben (Höfesterben) und “Grüne Berufe” voll im Trend sind? Heißt das dann nicht, dass mehr Landwirte ausgebildet werden als tatsächlich einen Betrieb übernehmen können? -Da hat grade ein Turm ihren Bauern (A7) vom Brett geschubst-

    Ich rede nicht von Ausbeutung, wenn das Umfeld passt und es ein geben (Ausbilden und anleiten) und nehmen (anpacken wenn es gebraucht wird) ist. Die Betriebe bzw. Betriebsleiter die ich nicht verstehe sind die, die finanziell und wirtschaftlich sehr gut aufgestellt sind und bei den festangestellten MA und Azubis mit spitzem Bleistift rechnen, aber von allen anderen Toleranz, Mitgefühl und freiwillige Aufbaustunden einforden. Ein Azubi hat gesetzlich keinen Anspruch auf Mindestlohn! Das sollte soweit bekannt sein. Es geht um etwas Respekt und Anerkennung. Sonst kostet der Mann/Frau auf dem Trecker doch bald 10 €/Std. und dann wird`s teuer…

    -Läufer von F1 auf B5- Muss ich jetzt “Schach” sagen wenn wir davon ausgehen, dass Sie D7 schon geopfert haben?-

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Ich lese nicht nur des öfteren, dass Betriebe aufgeben (Höfesterben), es ist so dass viele Betriebe aufgeben.

      Ich lese auch, dass „Grüne Berufe“ voll im Trend sind, das sind keine mit Ackerbau un Viehzucht, auch der Wein und Obstbau ist nicht mehr im Trend, besonders jetzt wo alle meinen, man kann wirtschaften, wie vor 100 Jahren.

      Lehrjahre sind keine Herrenjahre, hat es schon vor 60 Jahren geheißen, so ist es immer noch, auch wenn ein paar verweichlichte Quereinsteiger in der Landwirtschaft das Paradies auf Erden sehen und ohne gegenseitigen Respekt wird auch in der Landwirtschaft kein vernünftiges Miteinander geben.

      Ich frage mich immer noch auf was sie hinaus wollen, das einzige was mir einfällt ist Bauernbashing,
      Oder waren sie selbst AZUBI und sind mit dem Lehrherr nicht klar gekommen?

    • Bauer Willi sagt

      Sie schildern die Situation der Azubis so, als würden alle ausgebeutet und schlecht behandelt. Nun komme ich mit vielen jungen Leuten in der Landwirtschaft zusammen. Mit sehr vielen! Und auch mit sehr vielen Lehr-Herren und -frauen. Ich kann Ihre Schilderungen nicht bestätigen.
      Was die Entlohnung angeht, so ist diese gesetzlich geregelt.

  3. Bauer Fritz sagt

    Nur so als Ergänzung:
    Bei Corona war es ja so furchtbar schwer zu erklären, was exponentielles Wachstum ist. Geht aber super mit der Legende über die Entlohnung des Schach-Erfinders.

    Ein Bramane schenkte seinem hartherzigen und tyrannischen König ein neues Spiel mit 64 Spielfeldern. Es war das erste Schachbrett. Der beschenkte König fand Gefallen daran und gewährte dem Bramanen als Dank die Erfüllung eines Wunsches, welcher Art immer dieser auch sei.

    Der Bramane erbat als Nahrung für das Volk,
    auf dem ersten Feld des Schachbretts 1 Weizenkorn,
    auf dem zweiten Feld 2 Weizenkörner und so
    auf jedem weiteren Feld die doppelte Menge des vorherigen Feldes.

    Der König lachte über diesen seltsamen Wunsch, den er doch leicht zu erfüllen glaubte. Er war aber nicht in der Lage dazu. Doch auch heute, 2300 Jahre später, wären alle selbstherrlichen Könige und bauernverachtenden Herrscher der Welt immer noch nicht in der Lage diesen Wunsch zu erfüllen.

    Der mathematische Hintergrund
    Die geometrische Summenformel ergibt für alle Felder eine benötigte Menge von (rund) 264 Körnern. Das wären ca. 18,45 Trillionen (= 18,45 x 1018) Weizenkörner.

    Bei einem TKG von 50 (= 50 Gramm je 1.000 Körner) ergäbe sich zur Erfüllung der Aufgabe eine benötigte Weizenmenge von 922.337 Millionen Tonnen.

    Die Weizenernte weltweit 2019/20 wird mit “nur” 764,5Millionen Tonnen geschätzt. Dies sind gerade mal 0,082% der benötigten Menge zur Erfüllung des Wunsches.

    Um 1 Schachbrett wirklich zu befüllen, wären die gleichbleibenden Weizenernten von 1206 Jahren nötig.

    Interessiert nur Bauern ?

    • Bauer Fritz sagt

      Die geometrische Summenformel ergibt für alle Felder eine benötigte Menge von (rund) 2^64 (= 2 hoch 64) Körnern. Das wären ca. 18,45 Trillionen (= 18,45 x 1018) Weizenkörner.

  4. Galapagos sagt

    Hallo zusammen,
    nun ist also heute das Baueropfer dran…. Ich habe da aber auch mal was, nach Sklavenarbeit in GB und unhaltbaren Zuständen bei Tönnies. Was ist mit den Auszubildenden in der Landwirtschaft? Wie ist denn da so das Arbeitspensum? Wie ist die Bezahlung? Was ist mit Überstunden?
    Ist der Bauer (Arbeitgeber/Ausbilder) das Opfer oder hier auch mal Täter? Aktuell beginnt das neue Ausbildungsjahr. Die Auszubildenden wechseln den Betrieb, beenden ihre Ausbildung oder fangen ihre Ausbildung an. Die, die wechseln oder fertig weden, haben mit mehr oder weniger Erfolg mit ihren Ausbildern die Überstunden abgerechnet, die laut Ausbildungsvertrag nicht anfallen sollten. Machen wir uns nichts vor, wer glaubt dass in der Ausbildung zum Landwirt keine Überstunden anfallen, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen…..!

    Nun zu meinem Anliegen. In meinem Bekanntenkreis und in meiner Familie sind mehrere Auszubildende zum Landwirt/in. Wie dort mit den Überstunden umgegangen und abgerechnet wird, macht mich wütend. Ich bin enttäuscht von denen die Ihre Azubis nur als billige Arbeitskräfte und 1€-Treckerfahrer sehen! Da werden mal eben Ü-Stunden nicht anerkannt oder eine Vergütung von nicht einmal der Hälfte eines Azubistundenlohns geboten. Da wird gesagt: “Du bist zu langsam, deshalb kann ich dich nicht dafür bezahlen…..Du hast doch nur auf dem Trecker gesessen.”

    Meine Nachfrage zum Umgang mit Ü-Stunden bei der LWK wurde nicht wirklich ernst genommen. “Die Auszubildenden übertreiben gerne und die Aufschreibung der Stunden ist meistens Fehlerhaft”. “Wenn Sie diese Ü-Stunden nachweisen können, müssen sie mit Mindestlohn vergütet werden!” => allein diese Aussage (Mindestlohn) ist falsch und dann auch noch vom Ausbildungsbetreuer der LWK….

    Lange Rede kurzer Sinn. Wer für eine besserer Wahrnehmung und bessere Preise zum Demonstrieren mit dem Trecker bis nach Berlin fährt, der sollte seine Angestellten und Azubis nicht vergessen. Sonst tritt er das wofür er demonstriert mit Füßen! Denkt bitte daran die Azubis sind unsere Zukunft und haben eine faire Behandlung und Bezahlung verdient!

    Schach habe ich seit der Grundschule nicht mehr gespielt….

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Nach den Erntehelfern sind jetzt die AZUBIS dran, die Ausgebeutet wurden.
      Nach meinem Kenntnisstand kommen -zumindest bei uns – die Azubis aus Bauernfamilien, die mal den elterlichen Betrieb übernehmen möchten. Diese Menschen wissen, dass dieser Beruf kein Zuckerschlecken, weder in der Ausbildung, noch als Betriebsleiter ist. Diese Jugendlichen wollen den Beruf lernen, Jugendlichen in manch anderen Betreiben würde dies auch gut zu Gesicht stehen.

      Aber jetzt zu ihrem Beitrag, was genau ist ihr Anliegen?

      Für ihren Beitrag: Schachmatt

  5. Berthold Lauer sagt

    Auch wenn das jetzt nicht jeder gerne liest! Ich denke, im wirklichen Leben gehören zum “Opfer” sein immer zwei! Einer, der Andere opfert oder opfern will und einen der sich zum Opfer machen lässt! Solange wir uns nicht aus dieser zum Teil selbstgewählten Opferrolle befreien, werden wir nichts ändern. Ist ja auch bequem! Wir armen Opfer!! Wir müssen doch nicht alles mitmachen!

    • Thomas Apfel sagt

      Was genau müssen Wir (?) nicht mitmachen ? Wo genau “entkommen” Wir dem derzeitigen politischen “Gestaltungswillen” ?

      • Berthold Lauer sagt

        Müssen wir ihm immer entkommen?? Wäre es nicht viel besser, ihn sich zu Nutze zu machen? Zumindestens für diejenigen, die mit Auflagen Vorschriften und Reglementierungen nicht mehr klarkommen? Dieser Tage wurde im Blog das Beispiel mit der völligen Überzeichnung von Blühflaechenprogramm in Mecklenburg Vorpommern genannt! Gibt es in anderen Regionen, so sie denn nicht Gunstregionen sind, genauso! Und ist doch das beste, was die Betriebe dort machen können! Keine Sorge um Wetter oder sonstige Katastrophen, die die Ernte bedrohen! Setzen wir uns doch dafür ein dass dieser Gestaltungswille mit ausreichend frischem Geld ausgestattet wird und schöpfen jeden Cent ab!
        Wir kämpfen um Ausnahmeregelungen, Fristverlängerungen etc um dann am Schluss zu der Erkenntnis zu gelangen, das alles noch schlimmer wurde!
        Viele zeigen doch, dass sie sich auskoppeln und eigene Wege erfolgreich begehen! Natürlich gibt es keine Patentlösung für alle! Aber wer sich als Opfer fühlt, der muss seinen Weg aus dieser Rolle selber suchen, jemand anderes wird es nicht für ihn tun!

        • firedragon sagt

          Herr Lauer,
          “Umsetzung des Gestaltungswillen”(nennen wir es so!), diese Richtung habe ich hier auch schon mehrfach angedeutet.
          Die LW in unserem Umkreis praktiziert das mehr und mehr.
          Die Betriebe, die es können, haben und werden Flächen in Programme unterbringen.

  6. Bauer Fritz sagt

    Es sind die Anfängerfehler der immer wieder neu ernannten oder sich selbst ernennenden Könige, die aus dem Spiel der Könige ein “Freßschach” machen. Schnell, unüberlegt, maximale Verluste bei sich und beim Gegenüber, ohne Rücksichtnahme auf Schützendes und Kämpfenden in den eigenen Reihen. Ego-Shooter am Spielbrett. Geistlos.

    Die Könige mit Vernunft suchen vor allem die Bauern zu schützen und ihnen die Wege frei zumachen, damit sie vorwärtskommen. Dann können diese einfachen Bauern für den König neue Damen oder Türme schaffen. Kluge Könige wissen, daß sie so ihr Land und sich schützen, bewahren, stärken, nähren. Auch für die mit den Winkelzügen.

  7. Hans sagt

    ….im wahren Leben wären wir Bauern so mächtig und Einflussreich…..könnten!! wir uns einig sein🤔…..sind wir aber nicht! Deshalb wie im Schach….fallen wir meist als erste im Spiel! Schönen Tag noch……

  8. Brötchen sagt

    Ergänze, Bauern sind aber auch sehr wichtig, weil sie die höherwertigen Figuren abschirmen und weil man mit ihnen die strategisch wichtige Mitte besetzen kann!
    Bauer können sich nur langssam ein Feld bewegen (am Anfang zwei), dafür in alle Richtungen, das kann nur der König und die Dame! Der Springer kann überheblich durch die Gegend hüpfen und der Läufer lange Diagonale strecken zurücklegen, aber alle sind in ihren richtungen begrenzt.
    Wenn ein Bauern die gegnerische Seite erreicht, kann man sich eine neue Figur holen, ausser dem König, alle.
    Bauern sind strategisch im Spiel sehr wichtig, man kann auf einen Läufer oder Springer verzichte , aber ohne Bauern ist man verloren! Es sei denn man spielt gegen einen schlechten Spieler.

    Mit Bauern kann man frech spielen, man kann andere Figuren provozieren, in Fallen locken und dann schlagen. Weil der überhebliche gegner denkt, ach ist ja nur ein Bauer und schon sitzt er in der Falle und kann nur noch einen zug machen und man kann dann zum großen Gegenangriff mit schnelleren Figuren vorgehen. Bauern müssen sich immer gegenseitig absichern. Bauern können einen Nerven im Spiel! Ein Bauer kann den Raum so zustellen, das der einen richtig ärgern kann! Auch den König kann ein Bauer sehr gut absichern.
    Mit den Bauernopfern man Räume schaffen aber auch gewinnen, Schäfermatt z.b. sind nur ein paar Züge. Also man unterschätzte nie die Bauern im Schach meines Erachtens die wichtigsten Figuren, weil es viele davon gibt!
    https://youtu.be/WxyNRt3Is8k

    • firedragon sagt

      Brötchen, das hast Du gut erklärt.
      Der Bauer kann langsam aber stetig in alle Richtungen, nur eins kann er nicht – zurück.

      • Brötchen sagt

        Stimmt, hatte ich vergessen !

        Vielleicht auch ein Gleichnis zum richtigen Leben!

        • Lady sagt

          “Vielleicht auch ein Gleichnis zum richtigen Leben! ”
          Da fällt mir ein weiteres ein. Da müsst ihr durch, Jungs .
          Die stärkste Figur ist die Dame 😎

  9. bauerhans sagt

    “Bleibt auf dem Lande und wehret euch täglich!”

    der spruch stammt wohl aus den Bauernkriegen im Mittelalter und wurde damals,als es um die einführung der Milchquote ging,neu aufgelegt.

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