Ausgerechnet die TAZ hat mich gefragt, ob ich an einem Podcast zum Thema „Mauerecho – Ost trifft West“ teilnehmen wollte. Dabei war es gerade die TAZ (oder genauer Jost Maurin) der vor einigen Jahren einen sehr unfairen Artikel über mich verfasst hat. Das war beim Podcast anders.
https://taz.de/Wenn-Preise-steigen-wird-Politik-spuerbar/!6169393/
Hören Sie sich den Podcast an, und sagen, wie Sie zu dem Gesagten stehen. Es geht übrigens nur wenig um Landwirtschaft aber viel um Gefühle und Meinungen. In vielen Dingen war ich anderer Meinung, aber ich bin auch kein Leser der TAZ, die man eher dem politisch linken Spektrum zuordnen kann.
Mein roter Faden in der Diskussion: Es gibt für komplexe Probleme keine einfachen Lösungen. Weder von Links noch von Rechts oder irgendeiner anderen Richtung.


Es ist schon erstaunlich das heute noch solche spalterischen Ost-West Beiträge in diesem Fall Podcast mit Mauer als Thema ein Publikum finden.
Eigentlich immer die gleiche Leier Ossi verdient weniger ist ärmer als der Wessi und braucht mehr Geld, gemeint ist das von Wessis.
Kann dieses Ossi- Wessi Gesülze und ständige Jammern wir werden benachteiligt und brauchen mehr Unterstützung nicht mehr hören denn seit dem Mauerfall sind fast 40 Jahre vergangen und immer noch wird mit der Tränendrüse gearbeitet. Ja klar jetzt kommt sicher wieder die bösen Wessis haben alles zerstört und früher war bei uns im Ostem (gemeint ist die DDR) alles besser und mehr Lametta.
So wird das nix mit einem prosperierenden Deutschland. Wie es besser geht machen uns die Chinesen vor. Wo standen die vor 40 Jahren und was hat sich dort ohne Unterstützung mit Eigeninitative seitdem getan. Jammern hat es bei den Chinesen nicht zu einem regionalen Kulturgut geschafft. Neben den Chinesen könnte ich noch Menschen östlich der Oder/Neisse als Bsp anführen die sich im Westen etwas aufgebaut haben ohne ständiges Jammern.
Gut einigen Protagonisten passen diese Spaltergeschichten ja ins Weltbild wohl nicht umsonst wird es offensichtlich auch von Jüngeren wie in diesem podcast und dem TAZ Milieu gepflegt und weiter gegeben. Vielleicht wird es bald Statuseines regionllen Kulturguts erlangen, wer weis, Karneval/Fasching hat es ja auch geschafft.
Die Spaltungshistorie ist von denen gestartet worden, die nicht verstanden haben, dass der Osten immer anders „tickte “ als der Westen. Ignoranz und Überheblichkeit müssen dann eben irgendwann ihre Entsprechung finden.
Wer es auch nach fast 40Jahren nicht verstanden hat, dem ist auch jetzt nicht mehr zu helfen.
China als Gegenentwurf zu bringen, ist dann die Krönung der Unterkomplexität
„China als Gegenentwurf zu bringen, ist dann die Krönung der Unterkomplexität“
Nicht jeder auch manche Oberlehrer verstehen die Zusammenhänge das ist wohl so damit muß man leben.
In Ostdeutschland war ich auch schon, sogar schon vier Mal. Deswegen kann ich so einige der Themen nachvollziehen.
Dass Sie hier diese Frage „soll ich oder soll ich nicht?“ stellen, sagt ja eigentlich schon, dass sie NICHT wollen – auf diese innere Stimme würde ich hören. Wenn Sie das Abenteuer aber trotzdem reizt, könnten Sie jemand aus Ihrer Familie fragen, die kennen Sie ja am besten und das ist ja dann auch der Ort, an dem sie aufgefangen werden, wenn Sie sich hinterher ärgern sollten.
Glück auf! 🙂
Mich nerven diese merkwürdig gerechneten Auswirkungen der Preissteigerungen. Früher hat man 300€ im Monat für Sprit ausgegeben und aktuell sind es 700€. Der Sprit ist um fast 50% teurer geworden. Das hätte bedeutet, dass statt 300€ nun 450€ ausgegeben werden müssen. Wie kommt man da auf 700€? Oder hat man da vielleicht die Preissteigerung von den selbst ausgestellten Rechnungen übernommen?
Ich habe früher mal bei der TAZ ein paar Kommentare geschrieben und musste feststellen:
Nirgends (nicht mal bei den Evangelischen) wird so krass zensiert.
Deswegen wollte ich mir das Ganze gar nicht antun. Hab nebenbei
zum Essen jetzt aber 10 min rein gehört und bin erstaunt:
Auch in der Ostsee werden Windparks blockiert. In der Politik ist wohl endlich angekommen, dass die Windparks das Wetter beeinflussen. Noch mehr Windenergie aus der Ostsee würde noch mehr Dürre in McPomm bewirken. Bei Thomas Bröcker auch.
Ein anderer Effekt könnte sein, dass die Dänen den Uns den Wind klauen. Wind kann man nur einmal ernten und von oben scheint die Nachlieferung nicht schnell genug zu sein.
Die „arme“ Frau Reiche muss nun versuchen, den Mist ,den Rot, Grün und Bio angerichtet haben, unter der Hand zu korrigieren(begrenzen)!
@e
Mit Verlaub aber dass man Ihre Kommentare nur zensiert an die Öffentlichkeit lassen kann, sollte auch Ihnen klar sein. Bildet sich eigentlich hinter jedem Windrad ein Vakuum? Wie sonst sollte man sich die Aussage „Wind kann man nur einmal ernten…..“ verstehen? Hatten Sie eigentlich schon mal an eine Karriere als Comedian gedacht? Sie scheinen ein Naturtalent zu sein.
Kemetbauer: Was Koll. Evonik zum Wind schreibt, ist nicht so ganz von der Hand zu weisen… Es gibt in Canada dazu schon länger Untersuchungen ob Windmuehlen( für mich Windmüll) Einfluss auf Wetter und LW haben…Kenne allerdings die Ergebnisse nicht…
Die Wissenschaft ist noch in den Kinderschuhen, dennoch bereits seit Jahren dabei, die Folgen von offshore zu ermitteln.
https://www.hereon.de/communication_media/news/107586/index.php.de
Ich habe ja neulich einen Link gehabt, nachdem sich sogar der Meeresboden bei offshore Windkraft verändert. Den habe ich jetzt nicht auf die Schnelle gefunden. Aber die TAZ hat in der Richtung auch was geschrieben:
https://taz.de/Studie-zu-Offshore-Windparks/!5898804/
Die Amis haben 5 Offshore-Projekte gestoppt und uns vor der BTW empfohlen unsere in der Nordsee abzureißen. Die den denken noch von 11 Uhr 59 bis Mittag.
@e
Haben Sie den Text des links überhaupt gelesen? Da werden sehr wohl Vor- und Nachteile von offshore-Technik aufgelistet.
„Die Amis“, das ist wohl zunächst mal nur D.T.. Der Rest nickt nur.
„Die Amis haben 5 Offshore-Projekte gestoppt und uns vor der BTW empfohlen unsere in der Nordsee abzureißen.“
In Texas haben 2024 56% Trump gewählt und in Texas befinden sich 150 Windparks und mehr als 15000 Anlagen die ca 25% des gesamten Windstroms in den USA produzieren.
Wurden denn seit dem Amtsantritt von Donald in 2024 dort Anlagen eingerissen wie er uns empfiehlt oder war es nur simples Don Geschwätz ohne Sinn und Verstand?
@CB
Sie meinen also auch, dass man den Wind nur einmal nutzen kann? Genau diese Aussage von @e hatte ich infrage gestellt.
Kemetbauer: Das sehe ich natürlich nicht so! Meinte auch mehr den Bezug zum „Verbrauch“ des Windes durch Windmühlen und somit den Einfluss auf das Wetter. So habe ich diese Studie der Canadier in Erinnerung! Interessant auf jeden Fall…
@CB
Was hat denn keinen Einfluss auf das Wetter? Es gibt ja die Theorie vom Flügelschlag eines Schmetterlings, der katastrophale Sturmereignisse in ganz anderen Regionen der Welt auslösen kann. Wind, mit seinen unterschiedlichen Intensitäten, ist die Luftbewegung zum Ausgleich eines Luftdruckgefälles; nicht mehr und nicht weniger. Strömungswiderstände und nichts anderes sind auch die Windmühlen, können für kurzfristige Verwirbelungen und Beschleunigungen der Luft sorgen aber die Richtung nicht beeinflussen.
Trotzdem kann ich mich hier, in genauen Ostrichtung von Berlin aus, nicht des Eindruckes erwehren, dass der „Thermikklops Berlin“ und die darauf folgenden Windradfelder zunehmend dazu führen, dass sich die Regenfronten aus Westen bei Berlin teilen und entweder über, oder unter uns durchziehen.
Auch scheint sich hier bei uns der (ohnehin tendenzielle) Kontinentalklima-Einfluß („Angermünder Kontinentalzunge“ nannte sich das früher) im Frühjahr und Frühsommer immer stärker auszuprägen.
Das führt auch dazu, dass die Kaltluft mit den Spätfrösten im Frühjahr tendenziell länger bei uns festliegt. Meine Apfelblüten sind auch dieses Jahr wieder zu 80 – 90 % erfroren. Was früher alle 10 Jahre vorkam, kommt jetzt jedes zweite Jahr mit Trend zu „jährlich“.
Was ich für den Süden Europas schreibe, könnte durchaus auch für Ihre Region gelten.
Die Windräder im Norden Europas nehmen dem Wind dort die Kraft und dann können Schirokko und Leveche heiße und trockene Saharaluft übers Mittelmeer in den Süden Europas blasen:
https://www.hossi-im-netz.de/wordpress/windsysteme-im-mittelmeerraum/
Auf den Osten Übertragen müsste es dann wohl so heißen:
Die Windräder im Westen nehmen dem Wind aus Westen die Kraft und in der Folge kann kalte Luft aus dem Osten weiter nach Westen vordringen.
Bei mir hier (mittleres Bayern) gibt es fast überhaupt keinen Wind mehr.
Wenn bei Ihnen auch der Wind fehlt, dann bleibt die kalte Luft auch länger liegen.
@TB
Wir wissen doch auch, dass das subjektive Empfinden von Wetter/Klima ein sehr großes Täuschungspotenzial mit sich bringt. Hätten Sie angenommen, dass das letzte Jahr das drittwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnung war? Mit einer Studie wurde belegt, dass das Wärmeempfinden in Abhängigkeit vom Vorhandensein der Sonne, bzw. bei Abwesenheit der Sonne, um bis zu 10°C differiert.
@KB Das regelmäßige Erfrieren der Obstblüten ist kein Wetterempfinden sondern eine Tatsache. Ich bin rund 50 Jahre im Gartenbau tätig, weiß also was war und was ist. Richtig ist natürlich dass das Thema zu komplex für einfache Antworten ist und dass Temperaturempfinden tatsächlich sehr variabel ist. Nur beschäftige ich mehr mit Messen, als mit Empfinden.
Kemetbauer, was haben ihre (Groß-) Eltern in der Nazi-Zeit gemacht? Der Ton erinnert schon ganz stark an braune Kommunikation.
Sie sollten sich einen zivilisierteren Umgang suchen und gesünder essen.
Sie wissen ja: Demeter (Bio) war die Landwirtschaft der Nazis.
@Evonik
Bitte unterlassen Sie solche Kommentare. Sie sind persönlich beleidigend und gehören nicht hierher.
Was Ihre physikalischen „Erkenntnisse“ angeht, so lasse ich diese unkommentiert…
Ich weiß schon, Sie haben einen Demeter-Bauern als Freund. Deswegen wird Ihnen Kritik daran besonders weh tun.
In der Folge wird Ihnen dann auch der Kommunikationsstil des Bio-Bauern sympathischer sein als meiner.
@Evonik
Wer meine Freunde sind und wer nicht, geht Sie nichts an. Es hat auch nichts mit der Sache zu tun.
Mir sind all die Kommentare symphatisch, die ein gewisses Niveau haben und persönliche Angriffe vermeiden.
Nur weil es gerade zum Thema Wind passt, hier mal eine einfache Berechnung des Physikers Eduard Heindl dazu wie viel Energie überhaupt im Laufe eines Jahres im Wind steckt:
https://youtu.be/q0FIciSxu5M?is=8taeZZM5IdfSrGym
@Evonik
„Nirgends (nicht mal bei den Evangelischen) wird so krass zensiert“. Können Sie mir erklären, was die Konfession mit dem Thema zu tun hat?
Ich habe, als ich davon schrieb, nicht diesen Hintergrund im Sinn gehabt. Aber Martin Luther stammt ja aus dem Süden des Ostens. Die Region war, soweit ich weiß, evangelisch geprägt und hatte sich gut entwickelt.
Ich erinnere mich noch, als unser Landmaschinenhändler zu Zeiten meiner Jugend mal meinte:
„Die da oben hatten früher die besten Maschinen!“
In der Produktion von Unterhaltungselektronik war die Gegend wohl auch gut aufgestellt.Meine Schwester hat in einer Firma gelernt, die Möbel aus der DDR bezogen hat.
Heutzutage sind wohl viele frustriert, weil 2 mal alles abgebaut wurde. Nach dem Krieg die Russen und nach der Wende die Wessis. Damit kommen die aber auch nicht weiter. Das Leben ist ungerecht und Vieles ist Zufall.
Zu den Evangelischen der Martenstein vor kurzem eine gute Formulierung, für das was ich auch denke , gehabt:
„Die evangelische Kirche glaubt an den Zeitgeist, das ist ihre Religion!“
Die haben sich z. B. schnell dem braunen Zeitgeist geöffnet, heute dem grünen Zeitgeist.
Wollen wir jetzt einen neuen Konfessionskonflikt initiieren?
Lies mal die Geschichte um Papst Pius XII und sein Verhalten zum Nationalsozialismus und dann Schlag hier wieder auf….ist ja unglaublich.
Hr. Seevers, das Thema sollte man nicht so unterkomplex betrachten.
Ich habe ja schon mal mal hier geschrieben, dass der Hitler als Ministrant und Sängerknabe vom Antisemitismus infiziert wurde. Das Hakenkreuz hat er von einem Abt aus dem Stift Lahm übernommen. Die Unterschiede beginnen schon damit. dass das in Österreich und der Papst in Rom war.
In meiner Region sollen evangelische Zirkel (Dörfer) jedenfalls schneller braun gewählt habe als katholische Dörfer.
Unterkomplex? Was sagte Jenny noch mal zu Forest Gump, als er im Bus neben ihr Platz nahm?
„In meiner Region sollen evangelische Zirkel (Dörfer) jedenfalls schneller braun gewählt habe als katholische Dörfer.“
Schon wieder eine dämliche Korrelation zur Kausalitât formatiert. Lass den Unsinn doch einfach sein, bitte.
Götz Aly beschreibt in seinem Buch „Wie konnte das geschehen“ mit einer Fülle von Beispielen, dass die katholische Landbevölkerung das größte Problem für die NSDAP darstellte. Sie bildete in weiten Teilen eine widerständige Gegenmacht gegenüber dem totalitären Herrschaftsanspruch der Partei, die bis zum Schluss nicht in den Griff zu bekommen war. Demgegenüber standen die Protestanten, die schon immer dem Nationalismus näher standen und deren Begeisterung für das Regime wesentlich höher war und die es fast durchgehend unterließen, Ihren Einfluss gegen das Regime geltend zu machen. An anderer Stelle schreibt er auch, dass das Regime festgestellt hatte, dass es einfacher war einen Kommunisten in einen Nationalsozialisten zu „konvertieren“ als einen Katholiken.
Was soll diese dauernde Relativierung eigentlich? In der Wehrmacht töteten in gleichen Verhältnissen katholische wie auch protestantische Wehrmachtssoldaten….sogar jüdische waren dabei. Lasst doch endlich diese uralten Zuschreibungen sein, es nützt niemandem für nichts.
Ein netter Plausch…..mir geht der Clown Chiponda mit seinem Dauerlachsprech auf den Senkel. Gut zu erkennen war die unterschiedliche Wahrnehmung der Jugend in Bezug auf „für uns sind alle gleich, für uns gibt es keinen Unterschied zwischen der Generation Ost und West“. Das ist ähnlich der Wahrnehmung meiner Generation in Bezug auf die Existenz der DDR. Die Jugend in Westdeutschland hätte sich nie für einen gemeinsamen Staat eingesetzt, für uns war die Geschichte gesetzt. Auf heute übertragen ist festzustellen, dass die Nachwendegeneration nicht die Empathie für die Unbilden der Trennung und Wiedervereinigung aufbringen kann. Da die Mehrzahl der Deutschen und besonders der Ostdeutschen dies aber am eigenen Leib gespürt haben, gibt es die politischen Wirkungen. Die fehlende Lebenserfahrung der Jugend muss irgendwie gesellschaftlich eingefangen werden, finde ich. Die Christine Müller fand ich schon stark in die richtige Richtung gehend. Hoffnung?
(p.s. Die Taz musste als Eingangsstatement natürlich negative Meldungen zur AfD setzen, das ist ihre DNA, geschenkt)
„Netter Plausch“, sehe ich auch so. Da lobe ich mir die Podcast-Rosinenpickerei bei den ÖR oder bei diversen anderen „Hosts“, die die Gemengelage der Interessen viel besser durchleuchten können. Natürlich fehlt mir dann der Kontakt zur realen Welt, wie sie der Ben zu haben scheint.
TAZ ist für mich kein linkes Medium btw.
RS: Habe mir das nicht angehört! Aber Ihre Interpretation dazu finde ich absolut richtig und realistisch, was die Befindlichkeiten zwischen Ost und West betrifft!
Die fehlende Lebenserfahrung der Jugend muss irgendwie gesellschaftlich eingefangen werden, finde ich.
Das geht in die Richtung meiner Denke:
Bei den Grünen hatten wir schon in den Anfängen das gleiche Problem wie in den Anfängen der Braunen:
Junge Leute , wenig bis gar nix gelernt, und dann über die Strasse (Gleise) an die Macht gekommen. Neues Argument von mir:
Das Bundesland, das sich mal einen Nazi-Richter (Filbinger) zum MP gewählt hatte, hatte als erstes einen grünen MP.
Evonik, warum konstruierst du immer Kausalitäten aus merkwürdigen Korrelationen?
🥴
Ich denke mal dass Korrelation hier nicht der passende begriff sind. Ich sehe das als Indizien für meine These:
Die meisten Leute aus dem braunen Team wären heute im grünen Team.
Das hat was mit der Emotionalität der Deutschen zu tun. Das kann man schlecht erklären, aber wer will kann mal Übersetzungen (sprachlich) aus dem Englischen mit dem Original vergleichen. Sachlich passt schon in der Regel , aber es wirkt emotional ganz anders.
Hr Seevers, ich denke sie haben den Zusammenhang zwischen Korrelationen und Kausalitäten nicht richtig verstanden:
Eine Korrelation kann durchaus auf eine Kausalität hinweisen.
Bei Wikipedia findet man folgendes:
Eine Korrelation wird als Indiz dafür gewertet, dass zwei statistische Größen ursächlich miteinander zusammenhängen könnten.
Sie sollten Ihren Geist auf mehr Komplexität trainieren.
@RS: „mir geht der Clown Chiponda mit seinem Dauerlachsprech auf den Senkel.“
Der Übergang zur Falsettstimme nennt sich Passaggio. Mit einem Stimm-Coach kriegt man das genauso raus wie Stottern.
„mir geht der Clown Chiponda mit seinem Dauerlachsprech auf den Senkel.“
Haben sie @RS mehr Informationen z.B Bildmaterial die Chiponda als Clown zeigen oder wollten sie schlicht die Person diskreditieren. Ansonsten fragwürdige Formulierung und schlichtes Niveau sicher keine intellektuelle Meisterleistung.
Interessant finde ich auch das @Stadtmensch dies als netten Plausch bezeichnet aber keine Anmerkung zu Clown Chiponda macht.
Übrigens es gibt auch Selbstdiskreditierung
Lieber Willi , lass es sein , denn ein Herzinfarkt durch die TAZ reicht . Das war mein erster Gedanke zum Podcast. Es ist aber anders gelaufen und das erfreut mich für Willi. Kaum zu glauben , daß es von der TAZ kommt. Eine gute Diskussion !