Bauer Willi
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Aktuell: Export-„Strategie“ des BMLEH

Gestern, 10.12.2025 hat der Bundeslandwirtschaftsminister seine Agrar-Export“strategie“ der Presse vorgestellt. Hier die Pressemitteilung:

https://www.bmleh.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/120-agrarexportstrategie.html

Hier der Wortlaut der Agrarexportstrategie:

https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/Agrarexportstrategie.pdf?__blob=publicationFile&v=6

Sie brauchen diese nicht in Gänze zu lesen, da rund 80% des Papieres eine Beschreibung des Zustandes ist und nur etwa drei Seiten darauf eingeht, wie die Politik den Agrarexport fördern will. Es sind 5 Punkte, die ich hier kurz kommentieren möchte.

  • Wir stärken die Wettbewerbsfähigkeit: Die deutsche Wirtschaft braucht Luft zum Atmen. Je besser es gelingt, für Entlastungen zu sorgen und etwa Bürokratie abzubauen, desto mehr stärken wir die Wirtschaft. Daher unterstützt und flankiert das BMLEH die Ziele der Bundesregierung. Für den Bürokratieabbau wurde im BMLEH bereits eine eigene Stabstelle geschaffen.

Bürokratieabbau um den Export zu fördern? Und das man dafür eine Stabsstelle geschaffen hat, ist keine besondere Leistung.

  • Wir stellen die Strukturen im BMLEH neu auf: Wir wollen neue Märkte eröffnen – dafür stärken wir entsprechende Arbeitsbereiche. Es wird klare Ansprechpartner geben, die die Anliegen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft auf hoher politischer Ebene begleiten und unterstützen: Mit einer Exportkoordinatorin schaffen wir eine Anlaufstelle für die Interessen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Zudem werden wir eine Export-Chief Veterinary Officer einsetzen.

„Es wird klare Ansprechpartner geben“. Ich dachte, die gäbe es schon.  Was macht eine „Exportkoordinatorin“? Was kostet ein „Export Chief Veterinary Officer“? Kann das ein Staatssekretär nicht mitmachen?

  • Wir stärken die Sichtbarkeit: Wir sehen uns mit der Wirtschaft als ein Team, das gemeinsam für „Made in Germany“ wirbt. Zudem schaffen wir Ansprechpartner an den Botschaften und stocken die Gelder für unser Exportförderprogramm und das Auslandsmesseprogramm auf 17 Millionen Euro auf.

Vom Prinzip her eine gute Sache, aber eigentlich selbstverständlich. 17 Mio. Euro zusätzlich für ein Exportförderprogramm ist in Ordnung, aber es kommt darauf an, wofür es eingesetzt wird. Gut wäre es auch, wenn in den Lebensmittelläden „Made in Germany“ auf den ersten Blick zu erkennen wäre. Fahren Sie mal in die Schweiz und gehen Sie dort in einen ALDI. Sie werden staunen, wie eine professionelle Kennzeichnung möglich ist.

  • Wir sind Türöffner für neue Märkte: Wir engagieren uns für offene Märkte und klare Regeln – sie sind die Grundlage für einen erfolgreichen Export. Damit stärken wir die Krisenfestigkeit und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und sichern zugleich die Stabilität der Lieferketten.

Heiße Luft und nichtssagend weil selbstverständlich. Das Gegenteil wären ja „abgeschottene Märkte und unklare Regeln“. Kann weg. Was auch weg kann ist das Mercosur-Abkommen.

  • Wir identifizieren die Zielmärkte der Zukunft: Gemeinsam mit der Branche analysieren wir, wo es sich lohnt zu investieren.  Ziel ist es unter anderem, Unternehmen bei der Auswahl neuer Märkte zu unterstützen.

Siehe oben. Keiner weiß so gut, wo es sich lohnt, zu investieren, wie die Branche selbst.

Das waren die 5 Punkte der Agrarexportstrategie. Und jetzt verstehen Sie vielleicht, warum ich das Wort „Strategie“ in Anführungszeichen gesetzt habe.

 

 

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46 Kommentare

  1. Andreas sagt

    Bayerische Agrarministerin Michaela Kaniber bringt 700 Mio. Konsumenten |
    Argentinisches Tageblatt https://share.google/O3cOSFgAVRmrIARo8
    Interessant ist, was die Ministerin aus Bayern nach Argentinien verkaufen will:
    Kaniber erklärte, dass Bayern Chancen in Argentinien in Bereichen wie Landmaschinen, Biotechnologie, Bewässerungsprozessen, Weinbau, Forstwirtschaft und auf die Landwirtschaft angewandten Energien sieht.

  2. promberger konrad sagt

    Ich habe mich noch nie auf die Politik oder Beratung verlassen, sondern auf mein
    Bauchgefühl. Ob Photovoltaik, Biogas oder grosser Milchviehstall. Jedes hatte einen
    Pferdefuß der nach einiger Zeit zum Vorschein kam. Bei der Milch muß man fast schon
    lachen. Da haben sie Betriebe auf ein paar Tagwerk Grund einen Stall mit allen
    Schikanen hinstellen lassen, wenn sie ums Fahrsilo fahren stehen sie schon auf
    öffentlichen Grund. Und dann heisst es auf einmal Weidepflicht.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Haben denn viele bayrische Betriebe nicht schon immer das Problem der nicht umsetzbaren Weidehaltung gehabt? Deshalb gibt es doch so viel Geschrei.

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  3. Rolf Sieling sagt

    Die einfachste Exportstrategie ist, bei Verteilung der Entwicklungshilfe ein Vertag zu machen, das europäische Waren eingekauft werden. Der Weizen wird in der Welt gebraucht, mit unserem Steuergeld wird aber in Russland oder Argentinien gekauft.
    Lidl gibt es übrigens auch überall, ich hoffe die Firma bekommt keine Exportsubventionen.

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  4. Rathje Clasen sagt

    An welche regionalen Grundnahrungsmittel wird denn bei dieser geplanten Exportoffensive gedacht?
    Wahrscheinlich Nutella , Red Bull, Haribo,
    Fanta, und sonstigen Chemiekleister.
    Da haben wir Landwirte bestimmt nichts von.

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  5. Nicolai Asmussen sagt

    Moin vom Fjord
    „Wir identifizieren die Zielmärkte der Zukunft: “

    Die Worte waren noch frei, nachdem Innovation, Nachhaltigkeit, Umwelt, usw schon anders verwendet wurden.
    Gibt’s da ein Handbuch?
    Grüße
    Nicolai

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  6. On unserem Aldi in D wird das ebrn nicht gekrenmzeichnet, weil ja due Azsländische Ware gekauft werden sollen, damit die im Ausland unsere Industriegüter (Mercedes, Siemens) kaufen sollen, das ist wichtig für unsere Volkswirtschaft

    und was hat die Schweiz für eine Volkswirtschaft?

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  7. Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

    Man sieht, die Politik ist einfach nur mit sich selbst beschäftigt. Es gibt aber auch keine Handlungsfähigkeit. Selbst verschuldete hohe Energiekosten, Bürokratie und Auflagen tragen dazu bei. Und dann noch so ein LW Minister. Gestern Abend auf einer Ferkelerzeugergemeinschaftsversammlung: Aussage einer LWK-Mitarbeiterin, die Um- und Neubaukosten sind exorbitant gestiegen und diese und auch die anderen höheren Kosten werden in Zukunft NICHT durch höhere Produktpreise gedeckt!

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  8. Ludwig sagt

    Alles Ablenkungsmanöver der unfähigen Politik . Was wir brauchen sind Rahmenbedingungen die ein ordentliches Wirtschaften ermöglichen. Die jetzige Politik ist in Bausch und Bogen gesprochen eine Wirtschaftsvernichtungspolitik . Wenn der LEH , nur im Geschäft zu bleiben abseits der Märkte seine Monopollage bis zum „Geht nicht mehr“ ausnutzt , dann stimmt einiges hier nicht. Dabei dürfen wir nicht vergessen , daß diese Situation von der Politik gegen das Kartellamt mit den Ministererlaubnissen geschaffen wurde. Diese Politik trifft jetzt die ganze Volkswirtschaft und offenbart die Unfähigkeit der Altparteien. Kein Wunder , daß die Bürger sich nach „Alternativen “ umsehen. Schlimm ist aber , daß die regierenden Altparteien mit aller Macht die demokratischen Regeln zu ihren Gunsten versuchen um zu deuten und so immer mehr die demokratische
    Rechststaatlichkeit selbst mit Füßen treten. Genauso wie unser Landwirtschaftsminister mit billigen Dingen seine Wichtigkeit versucht zu stärken , sind jetzt alle Regierenden dabei dies zu tun. Das wird sie aber in Berlin und auch nicht in Brüssel retten, denn das Regieren mit diktatorischen Mitteln gegen den Bürger wird scheitern. Jetzt schlagen alle um sich , um noch einige Zeit an den Freßnäpfen des Staates absahnen zu können , doch die Tage sind gezählt , denn alle haben nicht an das Ende ihrer Politik gedacht.

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    • Christian Bothe sagt

      Ludwig: Passt vielleicht nicht so ganz zum Thema heute…Habe ich eben an einem Kontor gelesen, finde den Spruch einfach Klasse!

      “Jedes Mal, wenn man mir sagt, ich wäre nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin überaus erleichtert …”

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  9. Ex-Baumschuler sagt

    „Für den Bürokratieabbau wurde im BMLEH bereits eine eigene Stabstelle geschaffen.“

    Witz, komm raus!

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  10. Schmeckt gut sagt

    Diese „Exportstrategie“ ist das Papier nicht wert, auf das sie geschrieben wurde. Wie BW schon richtig formulierte: Heiße Luft, kann weg. Warum? Im Bereich O&G wird schon seit vielen Jahren (Jahrzehnten) versucht, trotz Handelsbarrieren, O&G in Ländern ausserhalb der EU zu platzieren. Federführend waren die Erzeugerorganisationen. Der Marktzugang ist extrem schwierig zu erreichen – und der Weg dahin teuer. Wer trägt die Kosten? Das sollte klar sein, denn die Regierung wird alle Möglichkeiten ausloten, wenig bis nichts in den Topf zu werfen. Es ist meiner Meinung nach eine ABM mit wenig Aussicht auf Erfolg – ein Feigenblatt, um die zunehmende Unruhe in der LW zu „besänftigen“. Oder andersherum ausgedrückt: Die Vorgängerregierungen haben unter Beweis gestellt, dass der Export von Industriegütern wichtiger ist. Ein Irrtum meinerseits würde mich sehr freuen.

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    • Reinhard Seevers sagt

      Der Export agrarischer Güter ist doch seit Jahrzehnten DAS Feindbild der NGOs. Wir überfluten den Afrikanischen Kontinent mit Billighähnchen, so deren Vorwurf…..daraus abgeleitet ergab sich die Anti-Fleisch-Hysterie ff.
      Ich kann nicht erkennen, dass deutsche Agrarprodukte preislich global punkten, ohne dass der Steuerzahler dies unterstützt.
      Am Ende stehen wir wieder am Anfang.

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      • Bauer Willi sagt

        „Am Ende stehen wir wieder am Anfang“.
        Erinnert mich an einen Cartoon, in dem einer ein Schild hochhält mit der Aufschrift: „Das Ende ist nahe“. Daneben steht einer mit einem Schild „Und das ist erst der Anfang“ 🙂

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        • Reinhard Seevers sagt

          Interessante Grafik auf Seite 13. Wusste gar nicht, dass wir ein so großer Kakaoerzeuger sind, dass wir mehr exportieren können, als wir importieren. Wo liegt der Denkfehler?
          😎

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            • Reinhard Seevers sagt

              Ich würde mal sagen, dass ist die Wertschöpfung, die man den people of colour schlicht nicht zugesteht. Ansonsten würde der Export wohl auf Null tendieren.😁

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          • Limes sagt

            Hab nirgends im Text gefunden das wir ein Kakoaerzeuger Land sind aber der Eingangstext auf Seite 12 enthält die Lösung, da steht:
            „Kakao und Kakaoerzeugnisse:
            Exportwert mit 9,6 Milliarden Euro. Vor allem Schokolade und Pralinen aus Deutschland sind im Ausland sehr nachgefragt.“

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          • Schnitzel sagt

            ich bin da nicht so negativ. In meinen Augen ist das ein Paradigmen Wechsel im Vergleich zur Vorgängerregierung. özdemir und seine Staatssekretäre war der Export ein Dorn im Auge und haben ihn lieber verhindert.

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        • Limes sagt

          @Peter was haben sie gegen die wie sie es nennen Rechtfertigung für das Geflügel. Das ist doch ein klares Statement und im Sinne der Geflügelhalter.
          Die wie sie es bezeichnen lustige „Fokusbox“ Seite 12 weist auf die Bedeutung eines wichtigen und weltweit anerkannten deutschen Industriezweigs, der Landtechnikindustrie, hin. Immerhin geht es um 44000 Arbeitsplätze damit verbunden um Mrd Umsatz mit entsprechendem Steueraufkommen.
          Lustig finde ich ihren Kommentar nicht sondern nur peinlich.

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          • Peter sagt

            „Fokusbox
            Bedeutung der Landtechnik
            Die Landtechnikindustrie wird nicht zur Agrar- und
            Ernährungswirtschaft gezählt…“ und wie durch ein Wunder wird sie trotzdem im „Strategie-Papier“ berücksichtigt…toll, wie Lobby funktioniert. Für diese „Strategie“ sollte noch die Rüstungsindustrie über genau dieses Programm gefördert werden. Schließlich muss Alles irgendwie in Dosen bevor „es knallt“ https://www.ernaehrungsindustrie.de/die-rolle-der-konserve-im-notfall/ und irgendwie exportiert werden, damit die „Auserwählten“ (Überlebenden) in der Übergangszeit versorgt sind. …Naja, und beim Geflügel ist es wie beim Fisch: „Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.“ Alles verstanden?

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      • Bzgl. Billighähnchen trifft wohl der BMLEH-Satz zu
        “ Auf Drittlandmärkten kann häufig eine größere Produktvielfalt platziert werden, so dass mit Exporten in diese Länder die Wertschöpfung gesteigert werden kann.“
        Da geht dann das gefrorene Huhn abzgl. der in D verwertbaren Edelteile (Brust) nach Afrika und wird verramscht, so dass einheimische Haltung nicht lohnt. In durchaus erheblichen Mengen. Siehe hier: https://kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2024/KAB_2024_92_98_Mari.pdf

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    • Thomas Bröcker sagt

      Relativ sinnvoll wäre ein Botton mit der deutschen Fahne auf Produkten von hier. Auf verarbeiteten Waren (z.B. Konserven und Tiefkühlkost) muss die Rohware im wesentlichen aus Deutschland stammen um das Fähnchen tragen zu können. Das ist der einzige Weg, behauptete „Regionalware-Käufe“ überhaupt einfach zu ermöglichen. Es geht ja gar nicht mehr darum einen höheren Preis zu bekommen, sondern überhaupt repräsentativ im Regal zu sein. „Deutsche Ware“ mit Fähnchen gekennzeichnet ist im großen LEH in relevanten Mengen das einzig Machbare. Das wäre mir auch „regional“ genug. Auf Seiten- und Nischenschienen innerhalb der 16 % Umsatz , die nicht von den 4 Großen abgedeckt werden, kann sich dann ja Jeder individuell tummeln.

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        • Nicolai Asmussen sagt

          Moin
          Auf Deutsche Produkte ein englisches ‚Schaltfläche‘ oder ‚Taste‘ aufzubringen?
          Das ist noch nicht ausgegoren.
          Nicolai

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            • Limes sagt

              blau weiss ist die Farbe der Deutschlandfahne! Meine Erfahrung mit Menschen aus dem englischsprachigen Raum wenn die über Lebensmittel aus D sprechen denken die an Bier, Weisswurst, Leberkäs, Brezzln, Nürnberger Würstchen, Nürnberger Lebkuchen alles andere ist denen um es einfach zu sagen Wurscht.
              Übrigens nicht wenige sind überzeugt München ist die Hauptstadt von Deutschland.

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  11. Reinhard Seevers sagt

    „Export Chief Veterinary Officer“……hört sich doch gut an. Modern, Englisch…..dazu ist sie noch eine weiblich gelesene Person. Läuft!💪👍

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    • Limes sagt

      starke klassische deutsche Bezeichnungen in bestem Beamtendeutsch wie „Auslandsbeauftragter Tierarzt Landwirtschaft“ oder „Leiter Auslandsabteilung Tiergesundheit Landwirtschaft“ wird im Ausland sicher besser verstanden. 😂
      Passt natürlich auch besser in das Bild welches Menschen in den potentiellen Exportländern von uns haben.😎

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      • Reinhard Seevers sagt

        Export Chief Veterinary Officer ist natürlich ein adäquater Titel, der im Ausland ganz sicher verstanden wird Limes, ganz sicher…weil die auch so bescheuert sind solche Wortkreationen für Personen ohne sinnvolle Aufgaben in ihren Reihen, zu haben. Echt jetzt? In erster Linie sollten doch deutscher Interessenvertreter im eigenen Land verstanden werden, wenn sie schon keine Inhalte haben. Dem Chinesen ist es egal, wie der Partner sich nennt, Hauptsache er handelt. Oder wollen wir den Bundeslandwirtschaftsminister jetzt auch als minister of agriculture bezeichnen?

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        • Limes sagt

          Export Chief Veterinary Officer ist natürlich ein adäquater Titel, im Ausland bekannt und verstanden. Eine Aufgabe ist z.B Tierseuchen Management und Auswirkungen auf den Import. Eine nicht ganz unwichtige Funktion und Aufgabe in einer globalen Welt mit regelmässigen Ausbrüchen von Tierseuchen oder? Wenn man so will profitieren vor allem Tierhalter z.B Schweinehalter aber auch die nachgelagerten hiesigen Schweinstallbauer.
          Wenn man natürlich vor lauter Schnappatmung beim lesen von englischen Begriffen sich nicht mehr weiter mit den Aufgaben beschäftigt verliert man den Fokus für das Wesentliche.

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          • Reinhard Seevers sagt

            Wer unbedingt englische Begriffe verwenden muss, um seine Relevanz zu dokumentieren, bitte schön. Deutsche Verwaltungen können nur deutsch und deutschen Schweinehaltern nützt Englisch auch nur wenig.

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            • Limes sagt

              Selbstversorgungsgrad Schweinefleisch 135% also müssen die überschüssigen Mengen exportiert werden, häufig unter schwierigen Rahmenbedingungen Stichwort ASP, auch darum kümmert sich diese Person. Für Verwaltungen in den Exportlländern ist deutsch nicht relevant und wird auch nicht verstanden.

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          • Man weiß immer gar nicht so genau, ob bei diesem bullshit bingo die Reihenfolge der Worte ausgewürfelt wird.
            Export Chief Veterinary Officer
            Chief Veterinary Officer Export
            Chief Export Veterinary Officer
            Veterinary Chief Export Officer
            Vielleicht könnte man noch ein „supreme“ zur Erhöhung der Bedeutung reinbringen.

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  12. Frikadellen piet 47 sagt

    guten Morgen es wurde also viel geschrieben und erzählt um mehr oder weniger nichts zu sagen! man kann noch gut sagen es ändert sich nichts schönen Tag

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