Bauer Willi
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400 ppm Kohlendioxid: das gab es schon mal

In den letzten Jahrzehnten steigt der Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre stetig an und hat heute etwa 400 ppm erreicht. Dieser Wert wurde in der Vergangenheit schon einmal erreicht und zwar im Pliozän. Ich bin mehr durch Zufall auf dieses erdgeschichtliche Zeitalter gestoßen, das etwa im Zeitraum von 5 bis 2,5 Mio. Jahre vor unserer Zeitrechnung existierte. Was es für die Wissenschaft interessant macht: Damals lag die Temperatur etwa 3-4 Grad Celsius höher als in der vorindustriellen Zeit.

https://bildungsserver.hamburg.de/themenschwerpunkte/klimawandel-und-klimafolgen/klimawandel/das-pliozaen-746598

Dieses Zeitalter ging vermutlich durch den Ausbruch eines Supervulkans – ähnlich des Yellowstone – zu Ende. Es folgte eine Eiszeit.

Im Pliozän lebten eine Reihe von Tieren, die heute meist in Afrika vorkommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Plioz%C3%A4n

So lebten während des Pliozän in Europa unter anderem Krokodile, Giraffen, Nashörner, Elefantenartige und Affen. Mit der Abkühlung am Ende des Pliozän wanderten Tiere ein, wie sie der heutigen Tierwelt sehr nahe kommt.

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59 Kommentare

  1. Bauer Willi sagt

    Eine Bitte: nur einen Link ohne jeden Kommentar hier einzustellen ist wenig erquickend. Ich würde mir zwei oder drei erläuternde Sätze dazu wünschen.

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  2. Da haben wir nun 400 ppm CO2 und trotzdem keine Elefanten in ihren ursprünglichen Lebensraum … obwohl uns irgendwer ja schon welche angeboten hat. Vielleicht ein könnten die in unserem CO2-Zirkus auftreten?
    Für den hat Merz ja gerade wieder 1 Millaerdchen Euronen spenden lassen und wir haben immer noch keine Elefanten.

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    • Arno Geyer sagt

      Noch keine Elefanten da ,aber genug Affen die uns das Leben schwer machen . Und Schafe oder Lemminge welche den Affen folgen und geduldig deren Ausscheidungen ertragen .

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    • Kemetbauer sagt

      @M
      Was sind schon 1 Mrd. für die „Klimarettung“, wenn jährlich knapp 200 Mrd. €, aus Steuermitteln, an die Rentner gezahlt werden?

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      • Thomas Bröcker sagt

        Hausgemacht. Wenn alle in eine Rentenkasse zahlen würden, wäre das Problem zwar nicht weg, aber halbiert. Der nächste Schritt wäre eine einheitliche staatliche Mindestrente für alle. Die, die mehr verdienen, können letztlich privat zusätzlich für alle höheren Lebensstandard-Ansprüche vorsorgen. Allein die Bürokratie- und Verwaltungskosten durch überflüssige „Differenzierungs-Strukturen liegen im Milliardenbereich.

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        • Reinhard Seevers sagt

          „Hausgemacht. Wenn alle in eine Rentenkasse zahlen würden, wäre das Problem zwar nicht weg, aber halbiert.“

          Die AFD hat einen Antrag zum Thema Einbeziehung der Pensionen in die Rentenkasse. eingebracht…..wurde aber abgelehnt. 🤔
          Die Anhörung dazu kann man sich ja mal ansehen, um selber beurteilen zu können, ob wir wirklich die richtigen Volksvertreter gewählt haben.

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        • Mindestrente für alle, der Rest private Vorsorge?
          Das klappt nur bei gedeckelten Beitraegen weil sonst die Mitte beides zahlen muss, hohe Beiträge und Privatvorsorge und das wird nichts.

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        • Reinhard Seevers sagt

          Sie muss sie nicht tragen, sie trägt sie. Kleiner Unterschied. Wer das Schneeballsystem der Rentenversicherung nicht bereit ist zu reformieren, der ist auch nicht bereit überhaupt etwas ändern zu wollen in diesem Land. Man wird immer irgendjemandem auf die Füße treten, das ist doch auch der Grund, warum nichts geschieht…..

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          • Nicolai Asmussen sagt

            Moin @Reinhard
            Die Rente ist eine Versicherung, kein Schneeballsystem.

            Trenn dich von dem Begriff.
            Der ist in einer Debatte so unseriös.

            Grüße
            Nicolai

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            • Reinhard Seevers sagt

              Ja nee is klar….weil sie eine Versicherung ist, sichert sie das Alter ab mit zu wenig Einzahlern und einer zu geringen Auszahlung. Wenn das eine Versicherung sein soll, dann gute Nacht. Wenn ich eine Versicherung abschließe, was ich ja bei der Pflichtbeitragsrente nie gemachte habe, dann kann ich ja auch eine Leistung erwarten und muss nicht noch parallel eine Kapitalgedeckte Zusatzversicherung abschließen. Irgendwer hat einen Denkfehler, oder? Unseriös ist übrigens die Art der Versicherungsleistung.

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            • Thorens sagt

              Unseriös ist, was Politik in den letzten 40 Jahren in Bezug auf die gesetzliche Rente verheißen hat sowie ihre Untätigkeit angesichts der längst abzusehenden demographischen Entwicklung.

              Aber was soll der demokratische Politiker angesichts dessen tun, wenn er wiedergewählt werden möchte? Etwa Reformen voranbringen, die für Alle Einschnitte bedeuten würden? Würde er damit nicht seiner Karriere und seiner Partei großen Schaden zufügen, spätestens in der nächsten Wahl? Ist es da für diese Politiker und das eigene Fortkommen nicht erfolgversprechender, sich irgendwie hindurchzulavieren und unbeliebte Entscheidungen auf später, am besten nach der eigenen Mandatszeit zu verschieben? Und weil ja in unserem Föderalismus andauernd irgendwo gewählt wird, werden dicke Bretter am liebsten gar nicht erst angefasst. Egal, ob das Thema Rente oder Krankenversicherung ist.

              Das halte ich für die dunkle Seite einer Parteiendemokratie, wie wir sie kennen und nicht sehr weit entfernt von Schneebällen oder Hütchenspielen.

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              • Reinhard Seevers sagt

                Wir haben es doch eigentlich alle schon seit den 70er Jahren gewusst, was auf uns zukommt. Die umgekehrte Alterspyramide war Unterrichtsinhalt in der Gemeinschaftskunde.
                Wir haben uns aber allesamt zurückgelehnt und geglaubt, dass der Wohlstand ewig währt und die Politik schon das Richtige machen würde. Niemand traut sich zu sagen, dass der Wohlstand zurückgeht und damit unabwendbar Einschnitte u.a. auch in der Rente verbunden sind. Vielleicht sind ja wieder „wir“ als Wähler selbst Schuld, wenn sich nichts ändert, weil wir es eben nicht zulassen und wiederum diejenigen wählen, die uns eine heile Welt versprechen.
                Wie heißt es immer: Wir haben die Politiker, die wir verdienen.

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                • Thorens sagt

                  Genau.
                  Weil ich in Gemeinschaftskunde, was bei uns anders hieß, aufgepasst hatte und es habe kommen sehen, war für mich der einzige Ausweg der in die Selbstständigkeit. Heute, etwa 30 Jahre später, darf ich feststellen angesichts von Euro-Entwicklung und Rekordschulden, dass der gewählte Weg schlussendlich offenbar nicht besser gewesen ist.

                  Und natürlich werden wir als Wähler dann Schuld gewesen sein. Schließlich hatten wir ja die Wahl.
                  Grundlegende Reformen bei Renten- oder Krankenversicherung indes hatte keine der zur Wahl stehenden Parteien der letzten Dekaden im Programm, wenn ich mich nicht täusche.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Die CDU hat bereits bei der ersten Rentenreform 1957 unter Adenauer den Fehler gelegt und die Dynamisierung eingebaut, die davon ausging, dass immer genügend Einzahler da sein werden. Adenauer: Kinder bekommen die Menschen immer!
                  Ludwig Erhard war gegen diese Form der Reform, konnte sich aber nicht durchsetzen….und so wählte das Volk das Zuckerbrot der CDU. Die Parallelen zu heute sind augenscheinlich.

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  3. Brandenburgbauer sagt

    Moin, Kohlendioxid wat auch gestern bei Hirschhausen In Wissen vor 8 Thema. Ob die Zahlen die er darlegt alle Stimmen kann ich nicht beurteilt. Bin kein „. Freund “ von ihm ,fand die Sendung aber sehr anschaulich.

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  4. Ex-Baumschuler sagt

    Ich finde, 700 ppm CO2 könnte man ruhig mal ein paar Jahre versuchen. Dann testet man noch mal 900 und 1.200 ppm und wenn dann die Kühe zu husten anfangen und die Rüben knollig werden, geht man vielleicht wieder runter auf 600 ppm. Jedenfalls sind 400 ppm, wie jetzt, zu wenig. Da geht noch mehr.

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  5. Christian Bothe sagt

    Bauer Willi! Hatte Ihnen ja mal die Studie von Dr.agr.Chudy zum Thema ( allgemein) gemailt! Vielleicht fuer den Blog auch interessant? Ich identifiziere mich voll und ganz mit den publizierten Aussagen des leider verstorbenen Koll.

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    • Christian Bothe sagt

      BW: Falls von den Bloggern jemand Interesse hat, könnten Sie es Ihnen direkt weiterleiten, da es ja ziemlich umfangreich ist…

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  6. Jörg sagt

    Die Kombination von CO2 Gehalt und Temperatur im Pliozän zeigt, dass der CO2 Gehalt der Atmosphäre nicht alleine ausschlaggebend für die Durchschnittstemperatur der Erde sein kann. Es sind neben dem CO2 eine Fülle von Einflussfaktoren wie z.B. Meeresströmungen, Sonnenaktivität, vulkanische Aktivitäten und vieles mehr. Das Ganze ist ein multifaktorielles System, das noch längst nicht ausreichend erforscht ist. Prognosen sind deshalb auch sehr mit Vorsicht zu geniessen.
    Natürlich ist es sinnvoll, die Energiesysteme weltweit auf deutliche Reduktion der CO2 Emissionen umzustellen. Die technologischen Möglichkeiten sind vorhanden und werden in Zukunft noch deutlich verbessert werden. Die entscheidende Frage ist allerdings, wie schafft die Weltgemeinschaft es, diese Transformation ohne Wohlstandsverluste hinzubekommen. Sicher nicht mit lokalen oder regionalen Massnahmen und moralisch aufgeladenem überstürztem Aktionismus . Auch eine 2-3 Grad plus Welt würde am Ende dieses Jahrhunderts noch akzeptable Lebensbedingungen bieten, Vorausgesetzt, man baut die technologischen Möglichkeiten zur Anpassung an die Erderwärmung auch massiv aus.

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    • zmp_nachfahre sagt

      Wenn der CO2-Gehalt so wichtig ist, warum werden dann hier alle Kernkraftwerke gesprengt, die zuverlässig, sicher und praktisch CO2-frei Strom erzeugen?
      Und stattdessen die Landschaft mit Windmühlen und Solarzellenfeldern gepflastert, ohne nachzurechnen, wieviel CO2 allein für deren Herstellung und Aufbau produziert wird (tausende Tonnen böser Beton je Fundament alleine).
      Aber halt! Das passiert ja in China, damit sind wir hier fein raus!

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  7. evonik sagt

    Ich denke uns wird der Klimawandel nicht realistisch dargestellt. Die Veränderungen durch den Klimawandel werden überlagert von unseren Maßnahmen dagegen. Egal ob Dürre oder Starkregen , alles wird mit Klimawandel begründet.
    Ich habe noch kein Argument gefunden das mich an meinen Analysen zweifeln lässt.. Z.B.:

    Die dürren Bäume im Harz und anderswo kommen von der Veränderung der Luftströmungen durch die Windenergie.
    Die Flut in Valencia ist auch eine indirekte Folge der Entnahme von Windenergie im Norden Europas.
    Ich stelle hier fest, dass es keinen „normalen“ Wind mehr gibt. Entweder 0 Wind oder Sturm.

    Die Politik hat viel zu vertuschen.

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  8. Thomas Bröcker sagt

    Es ist schwierig bis unmöglich bei multifaktoriellen Zusammenhängen die Wirkung eines Faktors halbwegs sicher zu bestimmen. Das öffnet Spekulationen und der Gefahr sich zu sehr auf einen Faktor zu konzentrieren Tür und Tor. Der fokussierte Blick auf das CO2 kann richtig oder falsch sein, aber solch eine einfaktorielle Betrachtung nimmt sehr leicht dogmatische Züge an und bedient dann das religiöse Zentrum im Gehirn weil man „ja Irgendetwas glauben muss“.
    Kann sein, dass die „Klimagase“ Ursache der Erwärmung sind, kann aber auch sein, dass deren Zunahme Folge der Erwärmung durch Sonnenaktivität ist.
    Beide Standpunkte erzeugen einen Tunnelblick. Beide Standpunkte ermöglichen jeweils sehr verschiedenen industriellen Ausrichtungen Möglichkeiten am großen Money-Money Rad mitzudrehen. Vor allem wir in Europa und insbesondere in Deutschland neigen zu extremen Schwarz-Weiss-Standpunkten. Da sollte man vielleicht doch mal nach China schauen, die schaffen es die „guten“ erneuerbaren Energien hochzufahren wie kein anderes Land auf der Erde, die versuchen weiter daran zu arbeiten die Atomkraft sauber zu bekommen und erhalten die teilweise Energieversorgung über fossil. Wir müssen erst zwei Wege totschlagen um dann zu erkennen dass der dritte von uns politisch „geheiligte“ Weg auch seine Tücken hat.

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  9. Rößle Rudolf sagt

    Während sich mit der Klimaänderung die Vegetationzyklen ändern, sehe ich ganz andere große Probleme auf uns zukommen. Die radikale Abholzung auf vielen Teilen der Welt. Die kriminelle Energie der Kriegstreiber, die zur Vernichtung von Menschen mittlerweile alle Möglichkeiten haben. Das eine oder andere Atomkraftwerk das mit Sicherheit noch Probleme bereiten wird für Gesundheit und Nahrungsmittelproduktion. Nicht bedachte Schadstoffe der Industrie in Umwelt und Gewässern.

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  10. Werner Knödler sagt

    Die Klimadiskussion und die Klimakonferenz dient ausschließlich dazu ,
    dem kleinen Mann das Geld aus der Tasche zu ziehen.

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    • Lieschen Müller sagt

      Dann sollte man vielleicht eine Partei wählen, die dem großen Mann und vielleicht auch der großen Frau das Geld aus der Tasche zieht. Empfehlungen habe ich da keine, die AfD ist es jedenfalls nicht, deren Parteiprogramm habe ich gelesen.

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    • Kann sein,

      aber diese jetzige Klimaveränderung geht doch schneller, im kürzerem Zeitraum von statten wie irgendeine von früher, oder?

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      • Reinhard Seevers sagt

        Inga, aus meiner Sicht entwickelt sich die Erdtemperatur zurück zu der Zeit, als die Fossilien sich bildeten. Die CO-2 Konzentration, als auch die Temperaturen waren höher. Die Einlagerung der abgestorbenen Pflanzen führten zur Bindung des Kohlenstoffs und parallel kühlte die Erde ab, was ja grundsätzlich auch weitergeht. Da aber der Kohlenstoff von uns wieder aus der Erde geholt und verfeuert wird, wird CO-2 wieder frei und die Temperatur steigt an, bis sie vielleicht irgendwann wieder auf dem Niveau von von x-Millionen Jahren war.
        Hier ein schöner Bericht der Uni Tübingen, der zeigt, dass die CO-2 Konzentration früher höher war….allerdings war die Temperatur für ein Leben des Humanoiden ebenfalls zu hoch.
        https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/attempto-online/forschung/newsfullview-attempto-forschung/article/entwicklung-des-co2-gehalts-der-atmosphaere-ueber-die-letzten-66-millionen-jahre-gibt-wenig-hoffnung-fuer-die-zukunft-auf-der-erde/

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      • Es war nicht alles schlecht was früher einmal gut war! sagt

        Ist eine Frage des Ausgangszeitpunktes. Seit dem Mittelalter hat es sich deutlich abgekühlt. Seit dem Ende der kleinen Eiszeit (ca 1850) hat es sich wiederum erwärmt. Was hättest du gerne. Die Politik hat sich für einen Zeitraum entschieden!

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        • Reinhard Seevers sagt

          Hab ich doch unten auch so verlinkt Ewnaschwfegw.
          Es gibt den Streit unter Wissenschaftlern, ob der Zusammenhang zwischen Temperatur und CO-2 so zu machen ist, wie er gemacht wird. Der eine sagt so, der andere so. Das Diagramm der Uni Tübingen zeigt eindeutig, dass die CO-2 Konzentration früher höher war, der David Lippa sagt, dass die Temperatur früher höher war. Es ist doch die Frage, ob und unter welchen Bedingungen der Mensch zukünftig in der Lage sein wird, zu überleben.
          Ich denke, dass alle eine unterschiedliche Art der Zeitschiene und eine andere Form des „Überlebens“ auf ihrer Agenda haben. 8 Milliarden Menschen werden es nicht sein, davon gehe ich fest aus. Genauso gehe ich auch davon aus, dass die gesamte Weltbevölkerung sich nicht davon abhalten lassen wird, sämtliche fossilen Energien auszubeuten. Ergo, sollten wir uns individuell auf das ENDE vorbereiten, so wie es sowieso jeder immer getan hat und tun wird. Die Menschheit wird sich nicht global von ihrem Traum eines besseren Lebens abhalten lassen….nur wir Deutschen werden unseren Lebensstandard zu Gunsten der Armen dieser Erde reduzieren oder aufgeben und damit in die Geschichte der Menschheit als das „beste Volk der Menschheitsgeschichte“ eingehen. Dafür lohnt es sich doch zu verzichten, oder nicht? Schließlich leisten wir damit Buße für die Gräueltaten der Vergangenheit.
          👉😉

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          • Weder müssen die hier anwesenden Jahrgänge sich individuell auf ihr klimabedingtes Ende vorbereiten. Die trägt das sicher noch, will sagen die sterben zu früh, um an Klima zu sterben.
            Noch müssen die Busse tun für Gräueltaten. Wegen einschlägiger Gnade der späten Geburt.

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            • Reinhard Seevers sagt

              Mit Gräueltaten der Vergangenheit sind die Taten der Vorväter gemeint, die jedem Deutschen implementiert sind und täglich vor Augen geführt werden. Nur die Zugewanderten können sich dem qua Nichtabstammung entziehen. Das werden dann interessante politische und gesellschaftliche Zeiten.

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              • Das ist Ihr Problem, ob Sie sich Untaten Ihrer Vorväter oder Dritter zurechen lassen müssen oder wollen oder einfach mit dem zu dem Thema üblichen Stuss hausieren gehen.
                Ich weise das für meine Vorväter auf Grund der Fakten immer klar zurück und fremder Leute Schuld trifft mich erst recht nicht.

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                • Reinhard Seevers sagt

                  Sie verstehen den Kontext nicht? Das tut mir leid, ist aber Tagesgeschäft in Politik und Medien. „Nie wieder ist jetzt!“😉

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      • zmp_nachfahre sagt

        Es ist schwierig zu beantworten, ob es früher schneller oder langsamer ging als heute. Mit heutigen Standards auch nur annähernd vergleichbare Thermometer und Temperaturmessungen gibt es erst seit so etwa 150 Jahren. Nicht zu vergessen, daß es damals weltweit nur eine Handvoll Stationen gab, fast nur in Nordamerika und Europa.
        Alle Temperaturangaben davor sind indirekt abgeleitet, von Baumringen, Korallenriffen, Literaturbeschreibungen. Es ist sicher, daß es im Mittelalter und zur Römerzeit hier mindestens so warm war wie heute, aber wie schnell es wärmer oder kälter geworden ist, kann man nur grob schätzen.

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  11. Reinhard Seevers sagt

    Geil, diese Diskussion wird Klimaaktivisten und Klimaleugner offenbaren….das wird lustig, ich hol schon mal Popcorn und Cola.🥳
    Experten aller Richtungen sind aufgerufen ihre Expertise hier einzubringen.

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    • Lieschen Müller sagt

      Genau 🙂
      Der Beitrag von Bauerwilli ist tatsächlich so einfach gesschrieben, dass jetzt das übliche „Nein!“ „Doch!“ kommt.

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  12. Frikadellen piet 47 sagt

    guten Morgen ja Vulkanausbrüche können den CO2 Anstieg anheben! aber auch unsere Industrie! das Klima wird aber hauptsächlich durch die Sonne Aktivität bestimmt und nicht durch den CO2 Anstieg in der Luft! die Politik möchte uns zwar immer weiß machen dass es daran liegt und daraus Nutzen ziehen, aber das ist nicht richtig! schönen Tag

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  13. Lieschen Müller sagt

    Guten Morgen! Wir sind schon bei 420 ppm. Bei Arte gibt es anlässlich der Klimakonferenz gerade viele Reportagen zum aktuellen Stand.

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    • Bauer Willi sagt

      @Lieschen Müller
      können wir uns darauf einigen, dass 420 ppm in meine Beschreibung von „rund 400 ppm“ hineinpasst?

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      • Lieschen Müller sagt

        Nein, da wir eine jährliche Zunahme von 2 ppm haben und du damit 10 Jahre (voller Klimakonferenzen) unterschlägst.

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