Bauer Willi
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Steuerfreie Risikorücklage – eine Umfrage

Leon Schmitz schreibt seine Bachelorarbeit über die steuerfreie Risikorücklage und möchte gerne von Praktikern wissen, wie sie dazu stehen. Die Umfrage dauert definitiv nur wenige Minuten und die Fragen sind schnell beantwortet. Bitte unterstützen Sie ihn. Hier der Link.

https://www.empirio.de/s/2VamcC1Vm1

 

(Aufrufe 715 gesamt, 2 heute)

9 Kommentare

  1. Frikadellen piet sagt

    wir bräuchten also eine Risiko Rücklage weil wir nie wissen was die EU oder Deutschland und für einen Blödsinn aufdrängt im Grunde genommen so etwas ganz schöner Blödsinn aber vielleicht auch gut für uns

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  2. Karl Timme sagt

    Die Risikorücklage ist nicht nur eine Absicherung von Wetterextreme, sie ist auch ein Steuerliches Werkzeug zur Gewinnglätung.
    Hier liegt meiner Ansicht nach der Grund warum, trotz jahrelanger Diskussion, diese Rücklagemöglichkeit noch nicht geschaffen wurde.
    Die Möglichkeit einer Investitionsrücklage für 3 Jahre gibt es ja schon. Ein Nachweis hierfür war in der Vergangenheit relativ leicht zu führen.

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Die Steuerfreie Risikorücklage wurde im Agrarauschuss Ortenau der CDU jedes Jahr dem ehemaligen Finanzminister Schäuble vorgetragen, ohne Erfolg.

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  3. Die steuerfreie Risikorücklage ist längst überfällig.
    Es ist das beste Mittel um die Ldw Risiken etwas abzumildern.
    Vor allem bleibt das Geld dann “zuhause”, und geht nicht größtenteils bei den Versicherungen ( Verwaltungsaufwand ) flöten.
    Wird nur von den Versicherungen nicht gewollt, da dann natürlich keine Hagel, Sturm usw. Versicherungen mehr abgschlossen werden.

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  4. Frikadellen piet sagt

    ich bin mal sehr gespannt was aus der Umfrage herauskommt prinzipiell bin ich gegen so eine Rücklage da jeder das Risiko durch seine Art Landwirtschaft zu betreiben bestimmt und damit auch den Gewinn

    • Frikadellen piet sagt

      der Ertrag im Ackerbau bleibt natürlich das Risiko des Landwirts das größte Risiko ist zur Zeit Putin und das werden wir so leicht nicht in den Griff bekommen

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      • Inga sagt

        Das Risiko Putin haben wir mit allen anderen Betrieben gemeinsam,

        Aber das Risiko zunehmende UnWetter haben nur wir landirtschaftliche Betriebe.

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        • Pälzer Buh sagt

          “Aber das Risiko zunehmende UnWetter haben nur wir landirtschaftliche Betriebe.”

          Zumindest im Bereich von Hagel ist der Weinbau in der Pfalz gut abgesichert, ein rest Risiko bleibt immer. Wir haben nach 2010(<5000ha Schaden) ein Hagelabwehrverein mit Flugzeugen gegründet. Die kosten 2€/ha Ackerland und 10€/ha für den Weinberg. Dieser ist allein dieses Jahr 13 mal geflogen. Das bisherige Maxium lag bei 26 Einsätzen/Jahr. Risikoversicherung ist also Pflicht

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      • Pälzer Buh sagt

        “der Ertrag im Ackerbau bleibt natürlich das Risiko des Landwirts das größte Risiko ist zur Zeit Putin und das werden wir so leicht nicht in den Griff bekommen.”

        Das kann man so nicht stehen lassen, das Größte Risoko liegt zur Zeit in der EU bwz in Deutschland, auch die USA ist bei dem ganzen Fiasko nicht unbeteiligt. Man muss sich nur mal die erste Sanktion gegen Russland anschauen.

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